Hallo, ich würde eher zu einem Spezialisten gehen, der die Länder gut kennt und nicht zu einem Großveranstalter. Ich weiß, Eigenlob stinkt eigentlich, aber schau doch mal auf unserer Seite vorbei [...] Hier kannst Du auch Bausteine buchen und Du bekommst eine Menge guter Informationen vor der Abreise.

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Ich finde es immer schade, dass alle so verrückt nach DEM Inkatrail sind, nur weil er am Sonnentor von Machu Picchu endet. Die Besucher Perus vergessen immer, dass das ganz Land von wunderbaren Inkatrails durchzogen ist, manche davon deutlich spektakulärer als "DER Inkatrail". Als Alternative zwischen Cusco und Machu Picchu sei der Salcantay Trail genannt, welchen man als Luxus - aber auch als Zeltvariante machen kann. Oder aber man besucht Choquequirao! Man hat Choquequirao “Machu Picchus Heilige Schwester” genannt, weil es eine frappierende Ähnlichkeit in Anlage und ritueller Bauweise mit seinem berühmten Gegenstück oberhalb der Urubamba Schlucht aufweist. Hier kommt kaum ein Tourist hin, aber es sowohl vor Ort als hier in Deutschland bei machen Reiseveranstaltern buchbar. Es muss also nicht immer "DER Inkatrail" sein...Infos zum Salcantay und möglichen Alternativen bekommst Du bei http://lateinamerika.atambo-tours.de/home

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Egal ob jung oder alt, im Grunde merken wir Flachlandtiroler die Höhe immer deutlich. Am ersten Tag fühlst Du Dich wie auf dem Boot, als würde alles leicht schwanken. Kopfweh und Kurzatmigkeit gehören ebenfalls dazu. Außerdem ist die Luft sehr, sehr trocken, das macht den Nebenhöhlen zu schaffen und führt manchmal auch zu Nasenbluten. Wenn DU da empfindlich bist, nimm ein Spray (Meerwasser oder so) mit. Du solltest auf jeden Fall ganz viel Coca-Tee mit viel Zucker trinken (damit das Coca schneller ins Blut kommt). Hab keine Angst. Coca ist eine Heilpflanze, den Tee trinken meine Kinder auch :-). Am ersten Tag auf keinen Fall Alkohol trinken, das kann dich echt total umhauen!

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Generell sind Mietwagen in Peru sehr, sehr teuer. Eine halbwegs günstige Option ist seit neustem Sunny Cars: sunnycars.de. Du kannst übrigens auch ohne Aufpreis bei uns den Mietwagen für Peru buchen - ohne Aufpreis versteht sich (atambo-tours.de). Ich selbst bin in Peru aufgewachsen und meine Familie lebt dort. Ich bin also oft und regelmäßig in Peru. Aber ich fahre nicht wirklich gerne Auto in Peru. In den Städten herrscht enormer Verkehr, das ist sehr anstrengend. Aber vor allem Überland ist es gefährlich, wenn man die Straßenverhältnisse nicht gut kennt. Es gibt kaum Schilder. Verkehrsregeln gelten nicht. Die korrupte Polizei hält Gringos gerne an um ein wenig Geld zu machen. Ich kann eigentlich nur abraten.

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Ich gebe meinem Vorredner recht mit seinen Tipps. Als ERgänzung zum Thema Museum: Das Goldmuseum ist schön wegen der Goldschätze. Jedoch wer wirklich in die vielen Kulturen Perus eintauchen will, sollte in das MUSEO DE LA NACION auf der Javier Prado gehen. Das Museum ist sehr groß und gibt eine tolle Übersicht von der Steinzeit bis in die Neuzeit. Alle Kulturen - nicht nur die Inkas - werden besprochen, es gibt schöne Exponate und einen Audioguide, der mehrsprachig ist. Nicht verpassen!

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In Hotels würde ich nicht wechseln, da bekommst Du einen schlechten Kurs. Komischerweise trifft das auch auf manche Banken zu. Mal abgesehen davon, dass Dich dort manchmal lange Wartezeiten und zuweilen komisch Öffnungszeiten erwarten. Daher ist die Sache mit dem Geldautomaten oder aber das Wechseln in der Wechselstube aus meiner persönlichen Sicht am Besten.

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Ich bin in Peru aufgewachsen und schon als Jugendliche in allen großen Städten Taxi gefahren. Trotzdem kann ich mich den Kollegen vor Ort nur anschließen, dass die telefonische Bestellung eines "Taxi Seguro" immer die Beste Wahl ist. Insbesondere abends. Ich weiß nicht wie reiseerfahren Du bist, daher ein paar generelle Tipps : abends wenn möglich auf das Taxifahren alleine verzichten, bzw. immer ein Taxi seguro nehmen. Immer hinter den Fahrer setzen, niemals neben ihn. So hast Du den Fahrer im Griff und kannst jederzeit aussteigen (z.B. an einer Ampel), wenn Dir was komisch vorkommt. Immer gleich nach dem Einsteigen prüfen, ob die Fenster runterkurbelbar sind und sich die Tür öffnen lässt. Denke über ein Pfefferspray nach, dass Du in der Tasche hast. Du solltest die Fahrstrecke etwa kennen, damit Du einschätzen kannst, ob der Fahrer in die falsche Richtung fährt.

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Wie meine Vorredner schon sagten, kann man nicht voraussehen, ob und wie man die Höhe verträgt. Manche akklimatisieren schnell, andere brauchen länger, und die ganz Unglücklichen sind einfach höhenkrank und müssen runter (unter 3.000m). Generell kann ich aus meiner Erfahrung als Reiseveranstalterin sagen, dass oft die besonders sportlichen Leute größere Probleme haben. Ich habe mir das so zusammengereimt, dass die Personen mehr Sauerstoff brauchen? Ältere und "normal" fitte Menschen akklimatisieren oft schneller. Auf jeden Fall solltest Du VIEL COCA Tee trinken und Dir Pillen gegen Höhenkrankheit (Soroche) in der Apotheke vor Ort holen. Ich schwöre aber auf Coca mit viel Zucker. Es ist die beste Medizin gegen Höhenkrankheit.

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Ich denke es ist die Frage was Du suchst. Arequipa ist ein kleines Städtchen, umgeben von Vulkanen, tollen Wandermöglichkeiten in der Umgegend. Recht ländlich, wobei man nicht denken darf, dass hier alles beschaulich und pittoresk ist. Die meisten Besucher sehen nur die Altstadt, nicht aber den äußeren Stadtgürtel, der je nach Stadtteil auch trostlos sein kann. Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber ein Praktikum macht man ja meist Anfang/Mitte Zwanzig. Und da will man rausgehen, unter Leute, sucht den Austausch mit anderen jungen Leuten. Da bist Du in Lima viel besser bedient, als in Arequipa, da ist nämlich mehr los in punkto Bars, Cafés, Discos, ect. Und das schlechte Wetter in Lima, auf dem alle rumreiten, ist von Mitte Mai bis Mitte November. Wenn Du also Dein Praktikum gut planst, kannst Du auch das gute Wetter dort mitnehmen.

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Nun, das hängt ein wenig von Dir und Deinen Erwartungen ab. Ganz grundsätzlich kann man sagen, dass es in den Monaten Jan-März voller ist (wegen der Schulferien in Peru/Lateinamerika) und in den Monaten Juli/August (wegen der Ferien z.B. in Europa). Ich persönlich finde die Monate April/Mai und Oktober sehr schön. Zwar ist es dann auch mal regnerisch und feucht (im Juli/August ist es eher trocken), dafür hat man aber dramatische Nebelschwaden/Wolken über der Festung hängen, ganz so, als wäre die Zeit stehen geblieben.

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Nein, es gibt keine geführten Wanderungen, die man regulär buchen kann. In der Regel sieht man sich die Scharrbilder aus der Luft an, wie mein Vorredner schon richtig sagte. Es gibt auch einen Aussichtsturm, dcoh von dort sieht mannur sehr wenig. Wir organisieren jedoch ab und zu für Archäologen und andere Experten spezielle Touren unter Fachbegleitung. Gerne helfen wir bei Interesse weiter. www.atambo-tours.de

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Es kommt darauf an, wo Du etwas kaufen möchtest. In Supermärkten, Kaufhäusern, normalen Textilläden ist der Preis festgeschrieben. Nicht aber bei mobilen Händlern und auf Andenkenmärkten (bei Lebensmitteln wird nicht verhandelt). Das verhandeln gehört dazu - und hat nichts, aber absolut gar nichts mit Deiner Herkunft zu tun. Auch Peruaner oder Chilenen bekommen einen höheren Preise genannt! Es ist aber keinesfalls so wie in Asien, wo der genannte Preis 5x so hoch liegt wie der Warenwert. Die Faustregel in Lateinamerika beim Handeln: Biete die Hälfte des genannten Kaufpreises um am Ende bei einem Kaufpreis von -20% bis -25% zu landen. Und man muss beim Handeln fair bleiben.

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Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenn es ein Bus gibt, empfehle ich den Bus. Ansonsten ist ein Mietauto mit Fahrer dem Autofahren auf eigene Faust auf jeden Fall vorzuziehen. Die Polizei hät Gringos gerne und oft an, mal wollen Sie Ihr Gehalt aufbessern, mal haben sie wirklich ein Anliegen. Egal wie man sich verhält, es ist zumeist falsch.

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Ich denke, die Frage ist, wohin die Reise gehen soll? Schließlich ist Süamerika groß und hat viele Klimazonen, von Dschungel bis zur Wüste über extreme Höhen ist dort jede Klimazone vertreten. Und was verstehen Sie unter Sicherheit? Geht es um die medizinischer Versorgung oder eher um die Kriminalität? Generell lässt sich sagen, dass die Südamerikaner alle sehr kinderfreundlich sind. In den Großstädten von z.B. Peru, Chile, Argentinien, Uruguay, Ecuador ist die medizinische Versorgung gut. Die Sicherheit ist eingeschränkt gut, je nachdem wo und wie man sich in der Stadt bewegt. Eine Reise in die extreme Höhe der Anden oder aber in den Dschungtel mit einem Kleinkind ist sicherlich für Mutter und Kind sehr anstrengend, Krankheiten und Wehwehchen sind voorpgrammiert. Ich empfehle unbedingt je nach Reiseland einen Arzt zu befragen.

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Hallo, der Norden Perus ist super schön. Da machen die Peruaner alle Strandurlaub. Die Infrastruktur ist gut, aber nicht überlaufen. Viele kleine süße Hotels an langen pazifischen Stränden warten auf die Besucher. Fotos gibt es hier: http://lateinamerika.atambo-tours.de/peru-regionen Ich rate zu einem 45tägigen Aufenthalt in Mancora mit optionaler Verlängerung entweder mit Flug Lima - Tumbes - Lima oder im Anschluss an das Nordprogramm von Chiclayo (Nachtfahrt im Autobus) aus mit Rückflug Tumbes - Lima.

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Also für Entfernungsangaben brauche ich schon eine Indikation, von woaus du fahren möchtest ;-). Sagen wir mal Du kommst aus Pucallpa, dann brauchst Du 3 Tage auf dem Boot. Von Yurimaguas aus brauchst Du ca. 2 Tage. Die Boote sind einfach, oft sind es Transportfahrzeuge für Lebensmittel oder gar Rinder. In einem Stockwerk stehen dann die Rinder und im oberen Stockwerk sind die Hängematten der Mitfahrenden. Eine eigene Hängematte muss mitgebracht werden. Ich empfehle auch noch Ohrenstöpsel, denn oft wird laut Musik gehört oder lautstark fern geschaut.

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Ich bin in Lima aufgewachsen und habe direkt am Strand in Miraflores gewohnt. Ich bin regelmäßig dort um meine Familie zu besuchen..Mal abgesehen davon, dass das Wasser vor Lima wirklich nicht sauber ist, hat man meist nur Kieselstrände und da macht das Baden keinen Spaß. HInzu kommt, dass die Küstenstraße direkt am Strand entlang führt. Ich kann es nicht empfehlen. Karen atambo tours

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Ich finde das Goldmuseum sehr sehr interessant. Ich war schon viele Male dort und entdecke immer wieder Neues. Wobei ich auch empfehle die Waffengeschichten wegzulassen und gleich in Richtung Goldabteilung zu gehen. Aus meiner Sicht ist das Goldmuseum in Lima unbedingt ein Muss! Für den Anfang einer Peru Reise empfehle ich jedoch noch das Archäologische Museum auf der Javier Prado. Hier bekommt man die peruanische Geschichte vom Anbeginn der Zeit, über alle wichtigen Kulturen, leicht verständlich erklärt - einfach eine super Vorbereitung!!! Mein Tipp! Viele Gruesse, Karen atambo tours

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An dieser Stelle sei gesagt - Lima ist eine tolle Stadt und jeder, der behauptet "schnell weiter" hat eben genau dies gemacht und die Stadt niemals wirklich kennen gelernt! Hinzu kommt, dass die meisten Besucher im europäischen Sommer nach Lima kommen, also in den Montaen Juli/August/September und da liegt Lima im tiefsten Winter! Dadurch dass die Anden kurz hinter Lima in die Luft schiessen bleibt die ganze Feuchtigkeit des Meeres über Lima "hängen", was sich in Nebelschwaden und trüben Wetter manifestiert. Am schönsten ist es in Lima in den Monaten Dezember bis April/Mai - die Straßencafes sind belebt, die Strände ebenso, die Sonne lacht! Mein Tipp für Lima sind neben dem kolonialen Stadtzentrum z.B. Miraflores und Barranco. Barranco ist insbesondere für Nachtschwärmer und Salsa-Interessierte wunderbar. Wer Zeit hat, sollte 3-5 Tage in Lima bleiben.

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Die öffentlichen Busse in Bolivien sind in Ordnung, allerdings hat mein Vorredner recht, es gibt unterschiedliche "BUsklassen", du sollest die beste verfügbare nehmen. Ich habe viele Kunden, die privatorgansierte Reisen machen aber mit dem Bus fahren und alle waren vom Komfort zufrieden. Man sollte nur Ohrenstöpsel dabei haben. Der Busfahrer hört nicht selten gerne laute Musik oder legt ein Splattervideo ein - das ist sehr nervenaufreibend :-) Auf diesem Link (aber in Spanisch) findest Du die Busverbindungsdaten:http://www.embajadadebolivia.com.ar/turismo/acceso.htm

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