Welche Stadt erscheint Ausländern am "deutschesten"?

4 Antworten

Ich würde auf alle Fälle München sagen. Das kennt jeder und verbindet damit auch jeder mit Deutschland. Zumal da das Oktoberfest stattfindet und das Hofbräuhaus steht. Meist ist den Leuten aber auch bekannt, dass Berlin gaaaaaaaaaanz anders ist und man da unbedingt auch noch hin muss;-)

Nun ja, da die Menschheit leider zur Verallgemeinerung und einfachen Denke neigt, würde ich sagen, wird in jedem Land das als typisch empfunden, was besonders nahe liegt. Sprich, Pizza und Wein in Italien, Käse in Frankreich, und in Deutschland eben Bier und Oktoberfest. Den meisten Ausländern wird München (oder Berlin) eher etwas sagen, als kleine Orte wie Bamberg oder etwa Hannover. Daher festigt sich im Kopf natürlich demnach ein Bild. In Italien reicht es, dass Du sagst, Du kommst aus Deutschland und schon schreien alle "Oktoberfest - München!", aber es hängt sicher von der einzelnen Person ab, wie offen diese ist etc.

Für unsere italiensichen Freunde ist es komischerweise Drseden! Das fanden sich "deutscher" als Köln und Münschen. Ist und bleibt wahrscheinlich eine individuelle Ansicht!

Ich denke, dieses typisch deutsche wird in jedem Land anders wahrgenommen. Das können die typisch regionalen Baustile wie beispielsweise im Gutachtal/Schwarzwald sein oder auch eben ein Besuch des Oktoberfestes, vielleicht auch die vielen Burgen entlang des Rheins oder die Kneipenszene in Köln/Düsseldorf. Ich denke, Du solltest das Besuchs- oder Kennenlernprogramm individuell von den Interessen Deiner Freunde abhängig machen und dann mit ihnen gemeinsam entscheiden.

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