Höhenkrankheit bei Ankunft in La Paz?

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6 Antworten

Unmittelbar nach der Landung sicherlich nicht, aber - so Du überhaupt dafür anfällig bist - das kann sich innerhalb einiger Stunden ändern (La Paz liegt schließlich auf mehr oder weniger 4000m Höhe!). Aber jeder Mensch bekommt keine Höhenkrankheit, Beschwerden wg. der ungewohnten Höhe (Kurzatmigkeit, ungewohnte Müdigkeit, Durchfall etc.) haben jedoch zahlreiche Besucher der Höhenlagen in Bolivien wie auch anderen Andenstaaten Süd-Amerikas. Gegen diese Beschwerden hilft bei vielen Matetee mit möglichst viel Zucker oder auch, wenn das möglich ist, immer wieder mal eine "Prise" Sauerstoff aus der Flasche (gibt es in einigen Hotels)!

Behandeln in dem Sinne läßt sich die echte Höhenkrankheit nur durch so schnell wie mögliche Rückkehr in tiefere Regionen! Zu spaßen ist damit nicht, hier handelt es sich nämlich nicht um ein 'Unwohlsein', sondern um eine schwere Beeinträchtigung des Gehirns!

Wer mit Höhenkrankheit zu tun haben könnte, läßt sich im Vorfeld schlecht sagen. Es kann ältere wie auch junge Menschen treffen, trainierte genau so wie untrainierte! Die echte Höhenkrankheit kommt allerdings relativ selten vor!

Vorbeugung gibt es so nicht, das beste Mittel wäre, sich möglichst langsam an diese Höhe zu gewöhnen - was aber viele Touristen so ja nicht können!

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Roetli 20.09.2012, 21:59

Ich sehe gerade, daß ich versehentlich den "Mate-Tee" von Nanuk übernommen hatte - es sollte natürlich Coca-Tee heißen!!! Sorry, war wohl etwas in Gedanken...

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Höhenkrankheit kann jeden Treffen. Eine Freundin von mir, sie kommt aus Cusco, bekam diese bei der Rückkehr auch. Sie hielt es für unmöglich, aber ja kann jeden treffen. Mein Tipp schon im Flugzeug Coca-Tee trinken. Das hilft vorbeugend. Man sollte in der ersten Zeit sich nicht übernehmen, und alles ein bisschen langsamer angehen. Dann sollte das eigentlich gar kein Problem sein. Und meine Einstellung ist auch, wenn man sich zu fest einredet das man diese Höhenkrankheit bekommt, dann kommst sie auch:) Ist auch ein bisschen Einstellungssache, finde ich:)

Und wenn es dich trifft, immer schon Coca-Tee trinken und im Bett bleiben.

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Am besten mal den Hausarzt fragen. Es gibt Medikamente die man vorher einnehmen kann, damit die Höhenkrankheit erst garn nicht "zuschlagen" kann. Das beste Präparat sollte aber der Hausarzt auswählen, er kann normalerweise auch die besten Tipps geben - ganz individuell auf den Patienten zugeschnitten.

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hallo war vor eienm jahr in la paz ....tolle stadt ich hatte keine probleme mit der höhe aber meine freundin schon hatte atembeschwerden und kopfweh und konnte die gassen nicht so schnell gehn wir haben uns die ersten tage nicht zuviel gemacht viel tee getrunken lg

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Gar nicht, Du kommst ja nicht mit Höhenkrankheit an und Du gehst ja nicht innert ein paar Minuten von 0 auf 500m Höhe :-)

Aber hier findest Du Berichte von Reisenden zur Höhenkrankheit (Symptome/Vorbeugung/Medis) unter

http://www.reise-forum.weltreiseforum.de/viewtopic.php?t=231

Lesen tut immer gut und Du weisst dann auch wie Du Dich verhalten musst, sollte die Höhenkrankheit Dich wirklich packen. Das beste dagegen ist Mate Tee, den wirst Du, wenn Du mal dort bist, auch problemlos bekommen.

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Hallo laperia,

schau und lies mal; vor einem knappen dreiviertel Jahr wurde ähnliche Frage gestellt: http://www.reisefrage.net/frage/was-sollte-man-gegen-hoehenkrankheit-nach-la-paz-mitnehmen Diese Frage würde ich aber auch nochmal auf gesundheitsfrage.net stellen. Da tummeln sich entsprechende Leute und vielleicht gibt`s bis heute neuere Erkenntnisse!

Viel Spaß und Freude im Urlaub!

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