Camping in Skandinavien, wird es nachts auch im Sommer kalt?

5 Antworten

oh ja. ich hab vor jahren im juli auf den lofoten gecampt und es hatte so um die 0 Grad :D geht aber alles

Dass es in Skandinavien eigentlich das ganze Jahr über nicht so wirklich warm wird, stimmt nicht. Trotzdem hast du schon Recht damit, wenn du vermutest, dass es nachts um einiges kälter wird als in Südeuropa. Wenn du im Sommer fährst (Juli bis Anfang September) dann musst du aber nicht davon ausgehen, dass es richtig kalt wird. Kälter als 10°C wird es wirklich nur ganz selten (um die 15°C sind eher das Normale) und mit solchen Temperaturen kommen auch ganz normale Schlafsäcke klar. Ich habe auch schon im März und Mai in Dänemark im Zelt oder Auto übernachtet und hatte nur eine ganz einfache Ausrüstung dabei. Natürlich solltest du nicht nur mit einer Wolldecke bewaffnet losdüsen, aber es muss auch kein super teures HighTech-Material sein, so kalt ist es in Skandinavien, zumindest im Sommer, nicht.

Für Skandinavien würde ich immer einen dicken Schlafsack empfehlen und etwas warmes zum anziehen für die Abende. Es gibt mittlerweile schon sehr gute Schlafsäcke im Fachhandel, lass dich gut beraten. Aber es ist nicht so kalt wie man immer glaubt, vor allem in den Sommermonaten scheint weit im Norden von Schweden nachts noch die Sonne, weniger intensiv wie am Tage, da wird es einem komischer weise nicht so schnell kalt. Zudem ist oft die Luftfeuchtigkeit etwas geringer, das ist angenehmer.

Zwischenlandung in USA - muss ich Einreisebestimmungen beachten?

Ich möchte in die Karibik fliegen und habe zwei mögliche Flugrouten in die engere Wahl gezogen. Die eine beinhaltet eine Zwischenlandung Paris und dauert ca. 15 Stunden. Die andere geht über Miami, und ich wäre mehr als 30 Stunden unterwegs.

Was spricht überhaupt für die zweite Route? Der Preisunterschied. Gut 800 € über Miami, gut 1.300 über Paris! Der Zwischenstopp in Miami wäre mir nicht einmal so unangenehm, da ich 11 Stunden Aufenthalt hätte. Genug, um in einem Flughafenhotel schön zu Abend zu essen und mich richtig auszuschlafen, ehe die Reise weitergeht. Da komme ich u. U. sogar frischer am Ziel an als nach dem 15-Stunden-Flug ohne größere Pausen. Und ich hätte dann immer noch ca. 300 € gespart (wenn man Übernachtungskosten von je 100 € für Hin- und Rückweg einrechnet).

Der Nachteil an der Miami-Route: Miami liegt in den USA, und da muss man für die Einreise das Visa-Waiver-Verfahren durchlaufen. Das fände ich schon recht umständlich. Aber es wird noch schlimmer.

Auf http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/ lese ich die folgende Bedingung für Visa Waiver: "Sie sind im Besitz eines Rückflug- oder eines weiterführenden Tickets (weiterführende Tickets dürfen nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden)." Erstmal abschreckend, aber dann weiter: "Das Programm zur Visumbefreiung gilt für die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika einschließlich Puerto Rico, Guam und die US-Virgin Islands (Jungferninseln)."

Nun habe ich zwei Probleme und damit Fragen an die Community hier:

1.Mein Endziel sind die Britisch Virgin Islands, aber es sind auf dem Rückflug Zwischenübernachtungen in St. Marteen (vormals Niederländische Antillen, jetzt selbstständig) geplant. Spielt das eine Rolle? Brauche ich also sogar ein Visum für Miami? 2.Gibt es eine Möglichkeit, am Flughafen von Miami im Transitbereich zu übernachten, ohne überhaupt auszureisen? Kann ich also dem Visa-Waiver-Verfahren und einer eventuellen Visumspflicht entgehen?

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