Ciao - Pamplona ist absolut sehenswert!

Die Kathedrale Santa Maria la Real de Pamplona, die zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert erbaut wurde, und das Königsmausoleum beherbergt, ist der bedeutendste sakrale Bau in ganz Spanien!

Auch sehenswert ist das barocke Rathaus, sowie die Zitadelle mit einem wundervollen Garten, dort werden oft Konzerte gegeben und finden Ausstellungen statt!

http://www.pamplona.net/

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ciao - ich würde dir zwei Schlösser vorschlagen.

Das erste ist mit dem Auto in eineinhalb Stunden erreichbar, Schloss Peles. Dort kann man - unter vielem anderen- Jugendwerke von Gustav Klimt sehen.

http://www.rumaenien-info.at/de/sehenswuerdigkeiten/schloesser-palaeste/202

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Ciao - Bergamo hat eine sehr schöne Altstadt (Fussgängerzone), die es zu besichtigen sicherlich wert ist, mit einer venezianischen Stadtmauer aus dem 16. Jahrhundert, teils an die 50m hoch!, die Tore tragen noch den Löwen Venedigs. Bartolomeo Colleoni, der berühmte Condottiere, war in Bergamo geboren, ebenso wie Donizetti (Lucia di Lammermoor), für den hier ein Museum errichtet wurde.

Auf jeden Fall sehenswert ist der Dom!

In die Oberstadt, San Viglio, kommt man mit einer Bahn, bei Schönwetter kann man bis Mailand sehen.

http://italien.germanblogs.de/archive/2012/09/15/bergamo-sehenswuerdigkeiten-der-stadt-oestlich-von-mailand.htm

LG

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nun, ich weiss nicht, ob das eine "hässliche Stadt" ist:

http://it.wikipedia.org/wiki/File:La_Spezia.jpg

Es gibt einige sehr schöne Parks, es gibt wundervolle Häuser, Castello San Giorgio, aus der Zeit der Genueser Seerepublik, die Abteikirche Santa Maria Assunta, (14. Jhdt), napoleonische Bauten und die Möglichkeit der Bootsausflüge zur Cinque Terre....

urlaub-ligurien.de/Orte/Cinque_Terre.php

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Ciao - die meisten Hotels mit "solchen" Ausblicken sind schon etwas gehobenerer Preisklasse.... noch günstig wäre - mit Blick auf den Eiffel-Turm das Hotel Splendid...

guck es dir mal an, aber ich denke - Blick und Preis stimmen!

http://www.hotel-splendid-paris.com/fr/index.php

LG

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Ciao, BlackPanther! - in unmittelbarer Umgebung von Bardolino, in Costabella, liegt das Weingut Zeni. Es gibt dort auch ein Weinmuseum, (März bis Oktober geöffnet) und - natürlich - Weinverkostungen.

Letztes Jahr wurden sechs Weine dieses Hauses preisgekrönt!

http://www.zeni.it/de/index.php

LG

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ciao, cultura! Wenn du in NY startest, bist du schon sehr nahe. Auf Long Island gibt es das Reservat der Shinnecock in Southhampton.

Wenn du dir dabei nun Karl-May-Romantik vorstellst, wird es dich enttäuschen, heute sind die Indianer Pächter von Tankstellen, arbeiten bei KingCullen oder verkaufen Hummer am Markt in Montauk.

Aber - du könntest das Museum besuchen, oder - nach Kontaktaufnahme - heuer im Sommer den Pow-Wow.

http://www.shinnecocknation.com/

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bei der Ausreise scheins nicht, aber - wenn du in der EU einreist!

http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/Reisen-nach-Deutschland/Einschraenkungen/Tiere-und-Pflanzen/Artenschutz/artenschutz.html

und da steht ausdrücklich generell:

Korallen, Muschel- und Schneckenschalen

LG

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ciao - ich fand dies:

Somdetch Brhat-Anya Fa Ladhuraniya Sri Sadhana Kanayudha Maharaja Brhat Rajadharana Sri Chudhana Negara (Fa Ngum) war der Gründer und erster König des Lao Königreiches Lan Xang . Fa Ngum war der Enkel von Souvanna Khamphong, der letzte in einer langen Reihe von lokalen Herrscher des Fürstentums Muang Swa, später Luang Prabang (Louangphrabang ), im Gebiete des oberen Mekong. Nach der lokalen Legende hat Souvanna Khamphong, den Vater Fa Ngum´s , verbannt, da er eine seiner Konkubinen verführt hatte. Die Familie soll in die kambodschanischen Hauptstadt in Angkor, wo Fa Ngum eine Khmer Prinzessin Keon Keng Ya, heiratete, geflohen sein. Mit der Unterstützung der Armee kämpften sich Fa Ngum und sein Vater ihren Weg durch die zahlreichen Fürstentümer des südlichen und zentralen Mekong Tals, während dessen Verlauf sein Vater starb. Fa Ngum zog weiter nach der Eroberung von Xieng Khouang und dann, im Jahre 1353, nahm er Muang Swa ein, erzwang die Abdankung des Souvanna Khamphong und ernannte sich selbst zum König des erweiterten Reiches, er nannte es Lan Xang Hom Khao-"Land der eine Million Elefanten und einem weißen Schirm.".

Die Elefanten symbolisieren die militärische Macht, da damals die meisten Kämpfe mit Elefanten bestritten wurden, der weisse Schirm war das majestätische Zeichen.

Kleine Lao Fürstentümer im Norden erkannten seine Oberhoheit, aber er hatte zu kämpfen, um die Loyalität des Südens zu gewinnen. Seine wichtigste Eroberung war die des Reiches Vientiane, das im Jahr 1356 fiel.
Während Fa Ngums Herrschaft wurde der Theravada-Buddhismus der singhalesischen Schule in Laos eingeführt-. In den letzten Jahren seiner Regierungszeit war Fa Ngum unempfindlich bezüglich wachsender öffentlicher Unzufriedenheit . Politische Unruhen und Aufstände folgten, sein Sohn Un Heuan, - Sam Saen Thai- gelang schliesslich die Thronübernahme.

Lit: The Kingdoms of Laos: Six Hundred Years of History, Peter Simms

ähnliches liest man sogar im englischen WIKI zu Fa Ngum

http://en.wikipedia.org/wiki/Fa_Ngum

Ich hoffe, damit ein wenig zur Klärung beigetragen zu haben.

LG

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Ciao! - Unmittelbar vor Tirli findest du auf der Hauptstraße in Richtung Follonica-Punta Castiglione della Pescaia das "Il Poggetto", ein sehr hübsches, stilvolles kleines Restaurant, mit einem herrlichen Ausblick. (Ich empfehle das Rugú. Die Weinkarte ist nicht sehr gross, aber der Capatosta sehr gut....)

http://www.ristoranteilpoggettotirli.com/

LG

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Ciao - Camilla - Gegenfrage: von wo aus fährt er? - Ich lebe in Italien und merke, dass es sich fast nicht mehr lohnt, in ein anderes europäisches Land wegen des Einkaufes zu fahren, denn wenn der Preis günstiger ist, hebt es die Mwst./Ust. wieder an - ist diese "günstiger", gleicht es der höhere Preis wieder aus.

Ich weiss auch von deutschen Bekannten, die sogar eher sagen, Deutschland sei in puncto Lebensmittel billiger aus Österreich.

Aus Österreich nehme ich mir gerne Käse mit, da er qualitativ besser ist, Kaffee ist schon gleich teuer wie hier in Italien.

Eventuell kann man nur das noch "mitbringen", was im eigenen Lande evtl. Mangelware ist, also wäre z.B. Lebkuchen nach Italien mitzunehmen eine kluge Sache. (Oder Spekulatius!)

LG

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...poetisch - romantisch - sündig??

Wer weiss, vielleicht Weimar? Bevor sich nun alle gegen die Stirn schlagen und fragen, ob Tintoretto noch zu retten sei:

Angeblich (angeblich!! Ich war ja nicht dabei....) soll unser lieber Herr Geheimrat Goethe in Weimar eine Liaison mit Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach, geb. von Braunschweig-Wolfenbüttel , der Mama seines Freundes Carl August, gehabt haben......

http://www.welt.de/kultur/article2235248/Hatte-Goethe-Sex-mit-Herzogin-Anna-Amalia.html

und weil das nicht genug ist, ward ihr auch eine kleine "Augenzwinkerei" mit einem gewissen Herrn von Schiller nachgesagt....

oder vielleicht Dresden? - Ich denke an August den Starken der angeblich über 250 Kinder gezeugt hat..... ich meine, das würde schon beinahe "sündig" sein, oder? - Man bedenke auch August´s Beziehung mit "der Cosel"......

besuchen-sie-dresden.de/index.php?act=graefin-cosel

seht ihr, so bekommen ganz wohl-"reputierte" Städte sogar noch den Ruf von "O là là "....

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Ciao, ich weiss nicht, ob "Tourist" ein Schimpfwort ist... obwohl es in meinen Augen auch ein etwas geringwertigerer Begriff als "Reisender" ist.....

Ein Reisender geniesst Schönheit, Kultur, Kunst.....und lässt sich Zeit dabei, denn er kann es sich leisten - und: er ist vorbereitet darauf. (Herr Goethe war ein Reisender!!!)

Ein Tourist sitzt auf der Piazza San Marco am Boden und vermampft seinen "Hamburger" von McDonalds, während er sich darüber mokiert, dass die Italiener unsauber sind, denn überall liegen Pappbecher rum, und frägt einen "Eingeborenen", wie lange Herr Vivaldi denn im Dogenpalast gewohnt hätte.

Allerdings möchte ich noch anfügen, das Schöne ist doch, dass es überall Ausnahmen gibt - zum Glück auch bei den "Touristen"...

LG

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ciao!

Eigentlich bist du gut bedient, wenn du dir selbst darüber klar wirst, was dich an Venedig interessiert:

Die Kunst - darüber findest du ca. 4000 Bücher - rein aus dem Kopf geschätzt.....

Shopping? Die 20 Läden, die hier in Venedig wirklich etwas zu bieten haben, bedürfen keines Reiseführers (Es gibt hier Prada, Gucci, Chanel, Pucci, Louis Vuitton, Cavalli, Furla, Fendi, Magli, Rosetti, also eigentlich allles, das die Kreditkarte zum Aufbäumen bringen kann....)

die Geschichte? AHA!!! jetzt kommen wir der Sache näher.... Denn über Venedigs Geschichte wurde viel kolportiert.... Dann würde ich wieder Literatur empfehlen, vor allem Brusegin und DaMosto.

Der "günstige" Weg, Venedig kennen zu lernen, ist der, sich zu Hause einige Bücher zu suchen, und nach denen den Weg finden, der einem das "Non plus Ultra" Venedigs bietet. Egal, ob es nun "Ufer der Verlorenen" von Josef Brodsky (Der Titel des Buches variiert mit der Schreibweise Brodsky´s Namen) und dort "verloren zu gehen" - oder die "Verlorene Zeit" zu suchen - und zu finden - im Werk von Proust , ob man sich in Henry James oder in Ruskin Venedig nähert, oder im eigentlich sehr guten Führer von National Geographic, den ich bereits mehrmals hier empfohlen habe: den "Art Guide Venedig", ein kostengünstiges, aber wirklich sehr umfangreiches Werk, das jedem etwas bietet und auf die verschiedenen Ansprüche eingeht.

Wenn du trotzdem noch "Sehnsucht" nach einem personifizierten Reiseführer hast, empfehle ich dir eine gebürtige Venezianerin, die sich hier bestens auskennt, und auf deine Wünsche eingehen würde. Ich darf dir diesen Link senden:

http://friendinvenice.com/

Ciao - ich hoffe, es gefällt dir in meiner Heimatstadt gut!

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Nun, "Schönheit" liegt im Auge des Betrachters.... wenn es nur um eine "ausgedehnte Schuhprobe" geht, würde ich euch glatt zu "Bruno Magli" raten.....in der Via Condotti 6:

http://www.brunomagli.it/

wenn ihr aber auch was kaufen wollt ;-)) riete ich eher zu "BATA", (Via Nazionale 88c) der auch ab und an sehr günstige Schuhe hat:

bata.com/

LG

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