Mein Lieblingsort für eine Weinprobe ist Stuttgart-Uhlbach. Dort gibt es auch ein Weinbaumuseum, selbst dort können Weine probiert werden. Lies doch dazu mal folgende Seite, da bekommt man richtig Lust auf den Weinwanderweg, der auch durch Uhlbach führt: http://www.deutscheweine.de/icc/Internet-DE/nav/b8c/b8c60cb7-6d1c-fd11-3e37-147305f440fd

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Da kann ich euch wärmstens das Sportcamp Stickl empfehlen http://stickl.com/Windsurfen_lernen__Surfkurse__-1-22.htm

Mein Mann hat dort mit unserem 13-jähr. Sohn zwei Catamaran-Segelkurse gemacht und beide waren sehr zufrieden mit der Qualität des Unterrichts und der Organisation. Gewohnt haben sie in der zugehörigen "Villa" - saubere zweckmäßige Zimmer, gutes Frühstück, Seesicht inklusive. Link im Kommentar.

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Da es ja "nur" drei Bodenseeinseln gibt, wäre vielleicht auch eine Halbinsel eine Alternative! Und zwar die bezaubernde Halbinsel Höri. Deine Schwester wird begeistert sein, lies mal den folgenden inspirierenden Text: http://www.gaienhofen.de/hoeri/

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Wir haben während unseres 2-wöchigen Urlaubes in Tropea mehrmals im Mare Grande Pizza gegessen und waren sehr zufrieden. Ob es wirklich die beste Pizza dort gibt, weiß ich nicht, uns hat es jedenfalls hervorragend geschmeckt. Der Einfachheit halber ein Link zur Gaststätte zwecks Lage (super) und sonstiger Informationen: http://www.ristorantemaregrandetropea.it/auf_deutsch_21.html

Übrigens hast du dir einen wunderbaren Urlaubsort ausgesucht, unser Urlaub in Tropea gehört zu den schönsten, die wir je erlebt haben!

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Der für mich schönste kleine Hafenort rund um den Gardasee ist: http://www.reisefrage.net/tipp/der-romantischste-ort-am-gardasee-torri-del-benaco!

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Wo fange ich an?? Zunächst mal in Überlingen. Dort gibt es die Möglichkeit, von der Bodenseetherme bis zum entgegengesetzten Strandbad immer am Ufer entlang zu spazieren entlang des Kurparks, der gesamten Stadt und des Yachthafens. Den Rückweg kann man dann durch die schöne Fußgängerzone nehmen und zum Abschluss unbedingt ein Bad in der Therme einplanen (einfach genial das Außenbecken mit Massagedüsen und direktem Seeblick - am stimmungsvollsten kurz vorm Sonnenuntergang): http://www.ueberlingen.de/index.phtml?mNavID=937.31

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Wir haben einen 2-wöchigen Urlaub in Fieberbrunn verbracht, als unsere Kinder 7 und 10 Jahre alt waren. Der Ort ist ein idealer Standort, um Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung zu machen. Das Informationsmaterial vor Ort ist ziemlich gut, und es gibt unzählige Dinge, die man in Tirol mit Kindern unternehmen kann. Ein Beispiel ist der folgende Wandervorschlag direkt in Fieberbrunn: http://www.mamilade.at/fieberbrunn/schreiende/1006620-wandern_fieberbrunn.html

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Mein Mann hat in 2009/2010 im Sportcamp Stickl http://www.stickl.com/ mit unserem 13-jährigen Sohn jeweils Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurs im Katamaran-Segeln gemacht und war dort mehr als zufrieden - auch mit dem Preis-/Leistungsverhältnis. Der Kursablauf ist super organisiert, man lernt viel von motivierten frischen Segellehrern/innen, wo auch der Spaß nicht zu kurz kam. Empfehlenswert ist auch, gleich die Übernachtung mit Frühstück in der campeigenen "Villa" (mit toller Seesicht) mitzubuchen, weil man dann schon vor Ort ist (die Kurstermine werden je nach Windeinfall kurzfristig angesetzt)!

Südlicher macht das Segeln wirklich nicht viel Sinn, weil am südlichen Gardasee meistens ein ganz anderes Klima herrscht. Während mein Mann bei Malcesine den Kurs belegt hatte, war ich in einem Hotel in Garda. Dort waren im Schnitt 3 - 8 Grad wärmere Temperaturen und so gut wie kein Wind, während im Norden Windstärke 4 - 8 gemessen wurde...

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Natürlich lohnt sich das!!! Mein Mann "nimmt" den Hausberg 2 - 3 x jährlich mit dem Fahrrad, das schaffe ich nicht..., aber auch per Bahn ohne Mühen lohnt sich schon alleine der grandiose Blick über fast den ganzen See (lies auch nochmal hier nach): http://www.bodenseefreunde.de/informationen/sehenswuerdigkeiten/pfaender/index.php

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Bevor wir Bregenz besuchen (2 x jährlich oder öfter) informieren wir uns immer auf folgender Seite, was in Stadt und Umgebung gerade "los" ist: http://www.bregenz.ws/

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Uns haben in Singapur die vielen Parks und Gärten fasziniert. U.a. haben wir den Chinesischen und Japanischen Garten besucht, den man bequem mit der "S-Bahn"-MRT erreichen kann. Einzelheiten über die Grünanlagen kannst du hier nachlesen: http://www.singapur-reiseinfo.de/Parks___Garten/parks___garten.html

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Nicht gerade "Hochkultur" - aber bei dem unbeständigen Wetter bietet sich z.B. ein ausgiebiger Aufenthalt im Centro/Oberhausen an: http://www.centro.de/

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Wenn ihr euch hauptsächlich forbewegen wollt und den ganzen "Schnickschnack" der StuttCard nicht unbedingt nutzen wollt (meistens schafft man die Dinge, die man mit solchen Karten machen kann doch nicht...) würde ich ich ein simples Ticket für 3 Tage für das gesamte Netz der VVS empfehlen - kostet pro Person Euro 13,90. Mit diesem Ticket kann man dann auch die anderen sehenswerten Städte der Region besuchen, z.B. Ludwigsburg, Esslingen, Herrenberg, Kirchheim/Teck, usw.

Viel Spaß in Stuttgart!

http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/suchen_buchen/vvs3tageticket.htm

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Uns hat es sehr gut am Reduit Beach in der Rodney Bay (im Nordwesten) gefallen, vor allem auch, weil dort die Infrastruktur stimmt und man in der Umgebung vieles unternehmen kann: http://maps.google.de/maps?q=st.+lucia+karte&um=1&ie=UTF-8&hq=&hnear=Sankt+Lucia&gl=de&ei=GMa5TOOCCsmEswbpyoC0DQ&sa=X&oi=geocode_result&ct=image&resnum=1&ved=0CB4Q8gEwAA

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Einen romantischen Ausflug würde ich hierhin machen:

"Paleokastritsa, der von vielen als schönster Ort der Insel bezeichnet wird. Hier hat die Natur ein irdisches Paradies geschaffen. Es besteht aus einer großen Bucht, deren Ufer wiederum durch sechs kleine Buchten geformt wird. Nahe der Küste ragt ein Felsen aus dem Meer, der Kolovri genannt wird und der Überlieferung zufolge das versteinerte Schiff des Odysseus sein soll. Hauptsehenswürdigkeit des Ortes ist das im 18. Jh. errichtete Kloster “Moni Panagia Theotokou“, zu dem vom Hafen eine Stichstraße auf den 60m hohen Berg hinaufführt. Weiß gekalkte Mauern umschließen einen wunderschönen Garten mit Weinpergola, die hübsche Klosterkirche mit ihrem ockergelben Glockensegel, eine still gelegte Ölmühle und die heute teils als Museum genutzten Klostertrakte. Im Ortsgebiet liegen Kieselstrände wie die Alpia- Bucht, der individuelle Platakia Strand und der Ambelakia-Strand mit Tauchzentrum. Von dort werden Exkursionen mit Glasbodenbooten zu den schönsten Stränden und den “Blauen Grotten“ angeboten. Das ganz besondere Panorama von Paleokastritsa liegt einem zu Füßen, wenn man nach Lakones hinauffährt. Der schönste Ausblick von Korfu “Bella Vista“ ist einmalig schön und schlichtweg fantastisch."

Quelle: http://www.griechische-kultur.eu/index.php/de/inseln/ionische/290-korfu-kerkyra-die-gruene-insel.html

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Ja, das stimmt!

Bei unseren zahlreichen Griechenland-Reisen haben wir das (vor allem in Gegenden mit wenig Tourismus) auch meistens erlebt! Der folgende Text deckt sich mit meinen Erfahrungen:

"Griechenland-Neulinge sind beim ersten Mal wahrscheinlich verblüfft: Griechisches Essen, ausgenommen Gegrilltes, wird traditionell lauwarm serviert, heisse Speisen auf dem Tisch sind Zugeständnisse an die Ansprüche der Touristen und kommen aus der Mikrowelle. Bewerten Sie es also nicht als Unhöflichkeit, wenn Sie, vor allem in einfachen Tavernen abseits der Touristenzentren, kein dampfendes Gericht vor sich haben.

Nach griechischer Auffassung kommt der Eigengeschmack der verschiedenen Zutaten nur lauwarm richtig zur Geltung.

Dies gilt vor allem für den wichtigsten Bestandteil fast jeden Gerichts: Olivenöl. Für manche Besucher anfangs gewöhnungsbedürftig, ist es jedoch nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund, wie wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre erwiesen haben. In vielen Restaurants und Tavernen werden Sie mittlerweile mit mehrsprachigen Speisekarten erwartet. Meist sind jedoch nur diejenigen Gerichte verfügbar, die auch mit einem Preis versehen sind. Eine liebenswerte und appetitanregende griechische Tradition tritt mit zunehmendem Massenbetrieb leider immer stärker in den Hintergrund: sich nicht auf die Speisekarte zu verlassen, sondern die Zusammensetzung seines Essens angesichts der Speisen zu bestimmen. In einigen kleineren Tavernen ist es noch üblich, am Tresen oder in der Küche zuerst einmal einen Blick in die verschiedenen Tiegel, Töpfe und Pfannen, ja sogar in den Kühlschrank zu werfen, die fertigen Gerichte zu begutachten und sich „mit den Augen Appetit zu machen“. Wird nicht besonders darauf hingewiesen, wird in Griechenland alles auf einmal serviert. Will man das vermeiden oder kann man sich nicht verständlich machen, so ist es am besten, die einzelnen Gerichte einfach nacheinander zu bestellen.

Die griechische Tischgesellschaft, die Paréa, folgt meist einer sympathischen Tradition, die zur Nachahmung empfohlen wird: Man bestellt gemeinsam, alles wird auf dem Tisch aufgebaut, und jeder nimmt sich von den zahlreichen Tellern das, was ihm schmeckt. Auf diese Weise kann man zahlreiche verschiedene Gerichte probieren. Nach griechischer Sitte bezahlt am Schluss einer für alle, eine Ehre, um die heftigst gestritten wird. Noch immer führt es daher bei manchen Kellnern zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Personen an einem Tisch einzeln bezahlen wollen. Im Rechnungspreis sind Mehrwertsteuer und Bedienung enthalten."

Quelle: http://www.dodekanes.eu/kueche.html

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Nein, die Stadt hat viel zu bieten! Bei unserem Augsburg-Besuch haben wir eine sehr professionelle Stadtführung vom Tourismusbüro mit vielen Insider-Informationen genossen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten findest du auf folgender Seite gut beschrieben. Dort gibt es auch eine "Stadtführung" zum Download: http://www.stadttour-deutschland.de/Augsburg.html

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Der sogenannte Hippie-Markt in Es Canar ist inzwischen reiner Massentourismus mit Waren "made in Asia". Das einzige, was mich noch etwas an Hippies erinnert hat, waren die ungepflegten "Langhaarfrisuren" einiger Standbetreiber...

Der folgende (in der Quelle folgendermaßen beschriebene Markt) dürfte noch etwas "ursprünglicher" und gemütlicher sein, obwohl viele Waren auch aus Asien kommen:

"Alles begann in der Bar "Las Dalias", die 1954 gegründet wurde. 1985 kam die Idee, auf einmal wöchentlich einen Kunsthandwerksmarkt zu veranstalten. Heute sind es bis zu 120 Stände, die verglichen mit dem riesigen Markt von Es Canar eine eher heimelige Atmosphäre bieten. Das "Las Dalias"-Anwesen hat einen schönen Innenhof, in dem man unter Weinlaub zwischen den Ständen flanieren kann. Das Angebot reicht von hochwertigem Kunsthandwerk bis zu Massenware asiatischer Produktion. Im Inneren des Gebäudes wartet eine Galerie. Las Dalias ist neben dem Hippiemarkt auch Veranstaltungsort von Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen, sowie außerdem das wichtigste Kommunikationszentrum in diesem Teil der Insel.

"Las Dalias" liegt von Santa Eularia kommend ca. 1 km vor Sant Carles - linker Hand. Der Markt findet immer samstags statt."

Quelle: http://www.e-ibiza.de/06-ibiza-tips/ibiza-tips-hippiemarkt.htm

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In Stuttgart ist alles eine Spur gemütlicher als in München und um die Zelte wird nicht so ein Belegungskult getrieben. Wenn man nicht gerade mit 20 Leuten gleichzeitig Sitzplätze sucht, findet sich immer auch ohne Reservierung ein Platz. Schön sind auf dem Wasen auch die "Biergärten", die einíge Festzeltwirte eingerichtet haben. Dort ist man nicht den "Saunatemperaturen" im Zelt ausgesetzt und man kann sogar ein Viertele Rotwein trinken (typisch schwäbisch halt...) :-)

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Wir haben einmal Urlaub in Cecina gemacht und sind sehr viel "herumgefahren". Wir haben so gut wie nie überlaufene Strände vorgefunden, da die Strände sehr ausgedehnt sind. Ganz toll lässt sich dort Fahrrad fahren. Es gibt extra Fahrradwege immer in Meeresnähe, meistens durch dichte Pinienheine hindurch, so dass man auch im Hochsommer gut fahren kann. Der Strand, der mich am meisten begeistert hat, liegt am Golfo di Baratti, eine kreisrunde Bucht mit schattenspendenden Bäumen, feinsandig, man könnte meinen, in der Karibik zu sein.

http://www.google.de/images?q=golf+von+baratti&rlz=&um=1&ie=UTF-8&source=univ&ei=OK2GTNywHYKTOMK30ZcD&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=4&ved=0CDMQsAQwAw

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Wir sind gerade von unserem Gardasee-Urlaub zurückgekehrt! Zwischen Garda und Lazise gibt es eine fast durchgängige Promenade, die sich Inliner, Fußgänger und Fahrradfahrer teilen. Die Strecke soll sogar bis Peschiera gehen. Trotz Hauptsaison im August war es uns möglich, den Promendadenweg per Mountainbike mit ein paar Ausweichmanövern zwischen Garda und Lazise zu fahren. Fast unmöglich ist es, an der Hauptstraße (Gardesana) entlangzufahren (zu gefährlich - zu viel Verkehr)! Folgende Seite beschreibt den Weg ab Garda: http://www.urlaube.info/Gardasee/CisanoLazise.html

Schönen Urlaub am Gardasee wünsche ich!

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Da Garda keinen Bahnhof hat, würde ich den öffentlichen Bus nehmen (was aber länger dauern kann, weil viele Haltestellen bedient werden): http://www.gardasee.de/ausflugsziele-am-gardasee/busfahrplan.html Der nächste Bahnhof ist in Peschiera.

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Aber ja, lies mal: http://www.aboutsiena.com/uber-siena/shoppen-in-Siena.html

Wir sind fast vor lauter Bummeln in den kleinen netten Geschäften gar nicht mehr zum "Besichtigen" gekommen...

Lucca hat mir persönlich übrigens auch sehr gut gefallen, toll ist es, einmal um die geschlossene Altstadtmauer zu laufen!

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"Trinkgelder sind in Griechenland üblich und werden auch erwartet. Allerdings braucht man in Restaurants normalerweise kein Trinkgeld geben, hier ist das Trinkgeld im Preis inbegriffen. Man kann etwas vom Rückgeld liegen lassen, aber nie mehr als 5% des Rechnungsbetrags."

Quelle: http://www.benimmregeln-reise.de/benimmregeln_griechenland.html

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Möchtest du den Flughafen besuchen oder 1 oder 2 Wochen verreisen und das Auto in der Zeit parken?

Der P 0 ist der günstigste Parkplatz direkt am Flughafen, 1 Stunde ist hier kostenlos, aber längere Parkzeiten bis zu 2 Wochen sind nicht wirklich günstig! http://www.flughafen-stuttgart.de/sys/pdf/parkpreise_abSept08.pdf

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"Seit Anfang 2004 haben sich in der Schweiz unter dem Markennamen «Swiss Historic Hotels» inzwischen 20 historische Hotels und Gasthäuser aus den Jahren 1388 bis 1908 zu einer Marketing-Kooperation zusammengeschlossen. Sie bieten mit ihrer echten historischen Substanz eine unvergleichliche Erlebnisfülle.

Es ist die Vision der Initianten von «Swiss Historic Hotels», authentisch historische Hotels und Gasthäuser verschiedenen Alters und verschiedener Kategorien als Kulturgüter zu profilieren, ins Rampenlicht zu rücken und emotional zu beleben. Dabei soll ein kulturelles Gesamterlebnis vermittelt werden, das mit allen Sinnen genossen werden kann und das auch das historische Umfeld der Hotels und Gasthäuser umfasst.

Unvergleichliche Erlebnisfülle «Gäste der Swiss Historic Hotels erwartet eine unvergleichliche Erlebnisfülle, die von der echten historischen Substanz ausgeht. Hier wird Geschichte anhand von Originalen erlebbar, eingebettet in Kultur und Natur», so das Versprechen der Hoteliers."

Quelle und Liste der Hotels: http://www.swiss-historic-hotels.ch/de/medien/06_jan.html

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Ich finde, dass sich ein solcher Ausflug n i c h t lohnt, da Kreta so vielfältig ist und eine riesige Anzahl an Sehenswürdigkeiten hat, für die man mehrere Urlaube braucht, um die Insel richtig kennen zu lernen... Wir waren mittlerweile 3 x auf Kreta und haben noch lange nicht alles "Sehenswerte" angeschaut! http://www.schwarzaufweiss.de/kreta/sehenswuerdigkeiten.htm

Übrigens: Rhodos ist auch einen längeren Besuch wert, in einem Tagesausflug wird man dort auch nur einen sehr "kleinen" Eindruck bekommen!

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Die Muse wird dich auf der "Höri" am westlichen Bodensee küssen:

"Die Höri war und ist das Reich vieler Künstler. Literaten und Maler ließen sich von der Künstlerlandschaft und ihren Bewohnern inspirieren und genossen den schönen Flecken am Bodensee. Die ersten Künstler, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf die Höri kamen waren Max Bucherer, Otto Blümel und Ludwig Renner. Sie gehörten zum Freundeskreis von Hermann Hesse, der sich von 1904 bis 1912 in Gaienhofen/Höri niederließ. Zu den Freunden und Gästen von Hermann Hesse zählten auch Stefan Zweig und der Arzt und Schriftsteller Ludwig Finkh, der ebenfalls nach Gaienhofen zog.

Weitere Künstler kamen während des Nationalsozialismus auf die Höri. Sie mussten aus den städtischen Kulturzentren fliehen, weil sie als "entartet" galten, einem Ausstellungsverbot unterlagen oder im Krieg Wohnung und Atelier verloren hatten. Eine zentrale Rolle für die Künstler auf der Höri spielte der Kunsthistoriker Walter Kaesbach. Nachdem er 1933 aus politischen Gründen seine Stellung als Direktor der Kunstakademie in Düsseldorf verloren hatte, kam er nach Hemmenhofen.

Hier beschaffte er befreundeten Malern neue Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten. Unter ihnen war Otto Dix und Erich Heckel, die bis zu ihrem Tod auf der Höri eine Heimat fanden, aber auch Helmuth Macke und Max Ackermann. Ihnen folgten während des Krieges Ferdinand Macketanz sowie der Bildhauer Hans Kindermann und der Fotograf Hugo Erfurth.

Kurz nach dem Krieg ließen sich Curth Georg Becker, Walter Herzger, Rudolf Stuckert und Jean-Paul Schmitz auf der Höri nieder. Werke dieser Künstler, sowie die Arbeiten einiger Maler, die heute auf der Höri leben, bilden den Schwerpunkt der Ausstellungen im Höri-Museum in Gaienhofen. Das alte Bauernhaus, in dem Hermann Hesse in den ersten Jahren lebte, beherbergt heute das Hermann-Hesse-Höri-Museum."

Quelle: http://www.bodensee.travel/bodensee/hoeri/hoeri.html

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Unseren Kindern (und uns selber auch) hat der Wild- und Freizeitpark in Allensbach sehr gut gefallen. Dort stimmt die Mischung aus Natur und Unterhaltung. Alleine auf dem Abenteuerspielplatz waren unsere Kinder stundenlang beschäftigt. Die "Bahnrundfahrt" ist auch sehr nett. http://www.wildundfreizeitpark.de/de/virtueller-rundgang.html

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Andere - und zwar:

Mein Geheimtipp: Vulcano vor Sizilien! Die kleine Vulkaninsel ist nicht so überlaufen, und es ist absolut beeindruckend auf eigene Faust einmal um den gesamten Krater zu laufen - mitten durch die stark riechenden gelben Schwefelschwaden. Der Besuch der Insel (auch das Bad in den heißen Schwefelquellen) hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. http://www.italien-inseln.de/messina/vulcano.html

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Folgendes habe ich für dich gefunden: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/reise/mamma-mia-eine-reise-zu-den-drehorten/1282500.html

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Ich empfehle die Aldemar-Hotels. Wir waren vor einigen Jahren im "Cretan Village" in Chersonissos, welches aber das "preiswerteste" der Kette ist. In der Nachbarschaft lagen das Royal Mare und das Knossos Royal. Diese beiden Hotels bieten einen hervorragenden Servive und auch ein großes Wellness-Programm. Wir sind damals immer ganz neidisch über das schöne Hotelgelände der beiden Luxushotels spaziert und haben bedauert, dass wir uns nur das Cretan Village leisten konnten.

http://www.aldemarhotels.com/default.asp?pid=1&la=4

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Es gibt sogar eine "Preisvergleichsseite" für Fähren nach Korsika!

"Hier finden Sie die besten und günstigsten Fährpreise und Sonderangebote für Korsika, zur Verfügung gestellt von allen bedeutenden Reedreien. Buchen Sie Ihr günstiges Fährangebot nach Korsika durch die Angabe der Passagiere bei dem gewünschten Angebot und Klicken auf buchen. Ihre günstige Überfahrt nach Korsika wird dann schnell und sicher Online gebucht.

http://www.aferry.de/ferrycrossingdeals/de/Korsika.htm

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Geheimtipp: eine der größten Privatbibliotheken Europas im Schloss Laubach/Hessen

"Die Bibliothek im Laubacher Schloss ist mit rund 120.000 Titeln eine der größten europäischen Bibliotheken in Privatbesitz und birgt unvorstellbare Schätze. Die ersten Ankäufe gehen zurück auf die Mitte des 16. Jahrhunderts, auf die Zeit von Friedrich Magnus zu Solms-Laubach (1521-1561). Durch den frühen Tod seines Vaters Otto (1496-1522), der die Abspaltung einer eigenständigen Adelslinie von Solms-Lich bereits eingeleitet hatte, kam es allerdings erst 1548 zur endgültigen Teilung der Linien in Solms-Lich und Solms-Laubach – es entstand die eigenständige Reichsgrafschaft Solms-Laubach. Als erster Solmser nahm Friedrich Magnus seinen festen Wohnsitz in der Stadt. Für Laubach, nun mehr selbständig, der Beginn zahlreicher, bis heute bedeutender Entwicklungen.

So datieren erste Ankäufe für die Bibliothek aus dieser Zeit. Sie diente als Wissensgrundlage der 1555 ins Leben gerufenen Lateinschule, ebenso wie sie – gewissermassen als "Staatsbibliothek" – für Wissenschaft und (Kunst-)Handwerk in der kleinen Residenz Bedeutung hatte.

Der Gründer der Bibliothek, Graf Friedrich Magnus, war selbst oberster Hofmarschall des Kurfürsten August von Sachsen und erwarb sich in dieser Funktion große Verdienste um die Universität Wittenberg. Hier lernte er seinen späteren Freund, den bekannten Reformator Philipp Melanchthon, kennen – eine für Laubach bedeutende Bekanntschaft, führte Friedrich Magnus die Refomation doch bereits 1544 auch in seiner Stadt ein.

Dem Geiste religiöser Aufklärung und strenger Gläubigkeit blieben seine Nachfahren treu. So ist es auch zu erklären, dass die Bibliothek in allen Jahrhunderten nicht nur mit großem Aufwand erhalten, sondern stets ausgebaut und erweitert wurde.

Dank Erbschaften, Stiftungen und Zukäufen vergrößerte sich der bibliophile Schatz im Laubacher Schloss von Generation zu Generation. So fiel um 1800 etwa mit dem gesamten Kloster Arnsburg auch dessen kostbare Bibliothek an Laubach. Der Aufgeschlossenheit auch des heutigen Hausherren ist es zu verdanken, daß die gräfliche Schlossbibliothek der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Führungen:

Zeit: Regelmäßige Führungen vom 15. April bis 31. Oktober mittwochs um 17 Uhr.

Treffpunkt: Am Schlossbrunnen im großen Schlosshof, keine Anmeldung erforderlich. Sonderführungen außer sonntags, bis max. 20 Personen auf Anfrage.

Kosten: Spenden werden erbeten

Dauer: 1 Stunde

Buchung: 06405/91040"

Quelle: http://www.laubach-online.de/Tourismus/sehenswuerdigkeiten.htm

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Ob man diese alle besuchen sollte, weiß ich nicht, zumindest reißt ein Besuch der folgenden Museen kein Loch in deine Reisekasse, da sie ohne Eintritt sind: http://www.visitbritain.de/things-to-see-and-do/attractions-and-events/attractions/free-museums.aspx

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Schöne Geschenkartikel und Souvenirs bekommst du im Laden von Alexander Rakowski Schmiedgasse 4, 88131 Lindau. Typisches aus Lindau (außer die üblichen Touristenlöffel mit Motiv, Bildband vom Bodensee u.ä.) wüsste ich im Moment auch nicht... Es gab mal vor Jahren einen Wettbewerb, wo Geschäftsleute geeignete Souvenirs vorschlagen sollten..., ich weiß nicht, was aus der Aktion geworden ist... http://www.lindau-portal.de/bz_archiv/2004/bz_archiv=id1443.php

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Wir parken immer auf P5 (siehe Link). P3 und P5 kosten 5,- Euro/Tageskarte für PKW. Vom P5 kann man einen schönen Spaziergang in die Stadt machen (immer am "Wasser" entlang laufen - links herum auf dem Plan).

http://www.lindau.de/Parkplaetze/Parkplatz%205a.htm

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Eine wunderschöne Allee findest du z.B. in Sevilla/Andalusien, siehe http://www.trekearth.com/gallery/Europe/Spain/Andalucia/Sevilla/Sevilla/photo1094500.htm

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Ja!

Wir waren vor 4 Wochen in der Filiale in Esslingen/Plochingen und vor 2 Wochen im Rahmen unseres Pfingsturlaubes in Südfrankreich in Toulon/La Garde. Mein Mann hat sich in Deutschland einen Neoprenanzug gekauft und wollte sich in Frankreich nach Schwimmwesten umsehen.

Die Anzüge waren in Toulon in gleicher Qualität zum selben Preis mehrfach vorhanden, die Auswahl an Schwimmwesten war nicht so groß, kann aber natürlich von Filiale zu Filiale unterschiedlich sein.

Auch die Preise und das Sortiment an Bademoden waren fast identisch.

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Wir kommen gerade aus einem 2-wöchigen Urlaub in dieser Gegend zurück! Die kleinen unbekannteren Buchten liegen östlich von Toulon in Richtung Le Pradet. Man fährt entlang der Küstenstraße (die nicht wirklich an der Küste liegt), von der dann immer wieder kleine Stichstraßen zu den kleinen Buchten führen. Ein Beispiel ist die "Pin de Galle" (http://www.google.de/images?q=pin+de+galle&um=1&ie=UTF-8&source=univ&ei=0QkUTPWjL5TEOLCg_JwM&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=4&ved=0CDEQsAQwAw).

Uns hat es sehr gut auf der Halbinsel Giens bei Hyeres gefallen (diese liegt noch etwas weiter östlich von Le Pradet und bietet auf der Westseite lange Surfer-Strände (Windseite) und an der Ostseite lange ruhige Sandstrände mit Blick aufs Festland und die Iles des Porquerolles. Die Halbinsel Giens selber ist landschaftlich sehr schön durch die Salinen (viele Vogelarten können beobachtet werden, u.a. sehr viele Flamingos). In dieser Gegend lässt es sich übrigens auch ganz toll Fahrrad fahren (wenig Steigungen)!

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Ich war über Ostern mit meinem Sohn im Hotel Carpe Diem an der türkischen Ägäis. Das Hotel war äußerst familienfreundlich: großes Hallenbad, viele Pools, großer Kinderpool/Spielbereich, viele Rutschen, viele Sportmöglichkeiten, kostenloser Tretboot- und Kanuverleih, sehr bemühte Animateure... Entgegen der noch schlechten Kritiken (das Hotel ist relativ neu) kann ich das Hotel guten Gewissens empfehlen: http://www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Carpe+Diem+Claros+Resort+Spa-hid_198380.html

Wir haben über FTIspar gebucht (bei weg.de). Der Veranstalter war mit Abstand der günstigste. (Wir zahlten für 12 Tage AI/Flug ab Stuttgart insgesamt nur 855,- Euro - Single+Kind)

Noch ein Tipp: Auch wenn wir gemeinsam als 4-köpfige Familie reisen, schaue ich nach Single/Kind-Angeboten im Doppelzimmer. Diese sind oft günstiger als Familienzimmer und lassen sich auch prima als Familie einfach 2 x buchen. Die 2 Doppelzimmer kann man ja vor Ort auch anders belegen...

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Meine Lieblings-Insider-Tübingen-Seite heißt: http://www.tuepps.de/ Dort findest du die wichtigsten anstehenden Veranstaltungen und viele Tipps rund um Tübingen. Ich wünsche ein schönes Wochenende in meiner "Heimat" (wohne 12 km entfernt)!

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Ich empfehle das "Casino am Neckar", wahrscheinlich das schönste Restaurant Tübingens, zwar nicht ganz preiswert - aber es lohnt sich, siehe Link (mit Speisekarte und Preisen): http://www.casino-am-neckar.de/Restauration/Restauration.html#Willkommen

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Ich empfehle auch Chersonissos als "Partyort". Dort sind nicht so viele Engländer wie in Malia und der Ort bietet mehr als nur Party: eine schöne Fußgängerzone fast direkt am Ufer entlang, einen schönen Hafen zum Bummeln und für Bootsausflüge, viele Geschäfte und natürlich Bars, Discos, Lounges ohne Ende - nicht zu vergessen die schönen Strandabschnitte (zwar nicht in der Ortsmitte, aber in der direkten Umgebung).

Meinen Teenager-Kindern hat ganz besonders der Star Beach Water Park (bei freiem Eintritt) gefallen: Schaumparty mit DJ am Nachmittag, viele verschiedene Schwimmbecken und weitere Attraktionen wie z.B. Wasserrutschen, Bungee-Jumping, die natürlich dann kostenpflichtig sind, weitere Informationen hier: http://www.starbeach.gr/

Direkt an den Park schließen sich ein paar schöne kleine von Felsen eingerahmte Sandbuchten an, die auch prima zum Baden und Sonnen sind. Sogar das Parken rund um den Park (wir waren per Mietwagen dort) ist kostenlos.

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Ich war über Ostern das insgesamt siebte Mal in der Türkei (habe dort keine Wurzeln und keine Verwandten, sondern genieße einfach das gute Preis-/Leistungsverhältnis, die Sehenswürdigkeiten, die tollen Hotels, das gute Essen, die Freundlichkeit und so weiter...). Jedes Jahr wähle ich eine andere Region aus, um die gesamte Küste kennen zu lernen.

Zum Türkei-Einstieg empfehle ich Side und dort speziell einen Aufenthalt im Ortsteil Kumköy (gute Infrastruktur, Promenade, viele gut bewertete Hotels, super Ausflugsmöglichkeiten in alle Richtungen...) Lies dich doch mal durch die folgende Beschreibung: http://www.urlaub-im-web.de/side-tuerkei.html

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Ja klar!

Premiere feierten im vergangenen Jahr gleich drei Top-Fahrgeschäfte: die Doppel-Looping-Achterbahn „Teststrecke“ und die beiden Hochfahrattraktionen „Flash“ und „Booster Maxxx Mega G4“. Aber auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. In sieben großen Festzelten, zwei Weinzelten, zahlreichen Imbissbuden und im urigen Almhüttendorf findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Mehr als 330 Betriebe erwarten die Besucher auf dem Festgelände entlang des Neckars.

Der Wasen boomt – auch über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus. Eine deutliche Steigerung von über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde bei Busreisen verzeichnet, die das Cannstatter Volksfest ansteuern. Vermehrt wurden dabei Reisegruppen aus Bayern gezählt. Vor allem sind es aber ausländische Touristen, an erster Stelle Italiener, die zum Feiern nach Stuttgart kommen.

Der Wasen ist eine "gemütlichere" Veranstaltung als das Oktoberfest. Das Hauptaugenmerk liegt nicht auf den Zelten, sondern man "bummelt" über das Festgelände, nutzt die Fahrgeschäfte und vor allem die vielen Imbisse.

Außerdem bietet sich an, auch die Innenstadt zu besuchen oder die ein oder andere Sehenswürdigkeit wie z.B. das Daimler-Museum. In 2010 lässt sich die Innenstadt noch im jetzigen Zustand erkunden, bevor die "große Buddelei" mit der Bahnhofsumgestaltung losgeht!

Viel Vergnügen im Schwabenländle!

http://www.cannstatter-volksfest.de/index.php?id=39

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Die wichtigste Wormser Sehenswürdigkeit ist der Dom, auf dem höchsten Punkt der Wormser Innenstadt gelegen. Er ist das bedeutendste Bauwerk der Wormser Romanik und eng mit dem Namen Bischof Burchards und der Blütezeit der Wormser Stadtgeschichte während des 12. und 13. Jahrhunderts verbunden.

Weitere Einzelheiten und noch viele andere Sehenswürdigkeiten der Stadt finden sich hier: http://www.worms.de/deutsch/tourismus/sehenswuerdigkeiten/index.php

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Kulturell dürfte Kreta die erste Wahl sein, siehe http://www.ancient-cultures.com/griechische_zivilisation.php.

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Folgendes habe ich für dich gefunden (zwar nicht ausschließlich der Kirschblüte zu Ehren - aber immerhin):

"Am 29. Mai verwandelt sich Düsseldorf zu Ehren seiner japanischen Mitbürger zum neunten Mal in eine asiatische Metropole und lockt mit einem vielfältigen Kulturprogramm an den Rhein. Dort treffen sich tausende Manga-Fans, die als Comic-Figuren kostümiert, den Japan-Tag zum wichtigsten Treffpunkt ihrer Szene in Europa machen.

Eine zehnstündige Bühnenshow und kostenlose Mitmach-Aktionen geben einen realistischen Einblick in die Kultur Japans. Fernöstliche Kunstfertigkeiten wie Origami, Ikebana und Kalligraphie können bewundert und sogar selbst ausprobiert werden. Samurai präsentieren prachtvolle Rüstungen. Auch japanische Sportarten wie Sumo, Judo und Karate sowie die Kunst des Bogenschießens, Kyudo, werden demonstriert. Pyrotechniker aus Fernost zünden zum krönenden Abschluss das größte japanische Feuerwerk außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne. Funkelnde Augen sind garantiert."

Quelle: http://www.japantag-duesseldorf-nrw.de/

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"Zwei der Sehenswürdigkeiten in Gelsenkirchen, die auf jeden Besuchsplan einer Städtereise gehören, sind die Schlösser Berge und Horst. Entspannende Momente bietet das Schloss Berge mit seinen drei thematisch verschieden angelegten Gärten. Regelmäßig finden hier Veranstaltungen insbesondere im Musikbereich statt. Das Schloss Horst liegt an der Emscher und wurde im 16. Jahrhundert erbaut und lädt heute als Kultur- und Bürgerzentrum seine Besucher zum Verweilen ein. Die Wasserburg Lüttinghof ist schon wegen ihrer landschaftlichen Lage unbedingt einen Besuch wert.

Mit 265.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen im Westen von Deutschland gelegen, ist die Stadt Gelsenkirchen den Menschen in Deutschland auch vor allem als Heimatstadt des FC Schalke 04 bekannt.

Zahlreiche Industriekulturelle Bauwerke und Baudenkmäler sind weitere Sehenswürdigkeiten in Gelsenkirchen und sollten mit einem Besuch bedacht werden. Dazu gehört beispielsweise die Zeche Nordstern, das ehemalige Steinkohlenbergwerk. Heute ist hier der Landschaftspark Nordsternpark zu bewundern. So laden der Wasserspielplatz und das Amphitheater, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden, zum Besuch ein. In der Zoom-Erlebniswelt, der in die beiden Bereiche Afrika und Alaska gegliedert ist, leben derzeit ungefähr 90 Tierarten. Auf der Trabrennbahn von Gelsenkirchen finden regelmäßig interessante Trabrennen statt.

Durch die Eröffnung des Wissenschaftsparks im Jahr 1995 hat sich Gelsenkirchen mehr und mehr als Standort für neue Technologien entwickelt. Zudem werden im Wissenschaftspark regelmäßig Veranstaltungen verschiedenster Art sowie Ausstellungen veranstaltet.

Die Atmosphäre der Veltins-Arena, insbesondere wenn ein Heimspiel des FC Schalke 04 stattfindet, stellt etwas Besonderes dar. Die Veltins-Arena beherbergt auch das Museum des FC Schalke 04, in dem die traditionsreiche Geschichte des Bundesliga-Clubs erlebt werden kann. Gelsenkirchen war bereits mehrfach der Schauplatz von Dreharbeiten für interessante Spielfilme. Sehenswert ist zudem die Route der Industriekultur, zu der ein Teil der ehemaligen Zeche Nordsternpark gehört."

Quelle: http://www.attraktionen.info/gelsenkirchen/

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Ich würde fast behaupten: Sardinien hat nur schöne Strände! Da kann man kaum den falschen wählen...

Wir waren bisher zwei Mal auf der Insel und jedes Mal begeistert.

Unser erster Aufenthalt war am Golfo di Marinella. Nur etwa vier Kilometer von Porto Rotondo und anderthalb Kilometer von Porto Marana entfernt. Umringt wird der breite, helle und feine Sandstrand von Macchia-Gewächs. Das Wasser ist klar wie Glas. Den Strand teilt man sich mit den Urlaubern des Abi D'Oru Hotels. http://calareale.altervista.org/images/home_1_00.png Von hier aus waren tolle Spaziergänge und Wanderungen in die Umgebung möglich.

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"Die Stadt Turin kennt man ja eigentlich nur als "Automobil Stadt und Industrie-Standort". Dabei hat Turin, größte Stadt in der Region Piemont, eine Vielzahl von wunderschönen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten dem Besucher zu bieten, zu nennen wären z.B.: Die Mole Antonelliana mit ihren 167 Metern, das Wahrzeichen und eine der Haupt-Attraktionen von Turin, die Kirche San Giovanni Battista (der jetzige Dom), der Königspalast Palazzo Reale mit seinen Gärten die Schauplatz von vielen Konzerten und kulturellen Veranstaltungen sind, das imposante Tor Porta Palatina - ehemals Haupteingang von Turin und wahrscheinlich das bedeutendste Beispiel eines römischen Stadttores und der schönste und harmonischste Platz in Turin die Piazza San Carlo, trotz der ständigen und schnellen Umwandlung Turins immer noch das Herz der Stadt und der Treffpunkt für die Turiner, die hier die Atmosphäre einer vergangenen Zeit atmen können."

Quelle und Einzelheiten: http://www.italien-aktuell.info/turin/attraktionen-turin-sehenswuerdigkeiten/

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Sehenswertes in Genua

Aquarium

Das Aquarium von Genua ist einer der größten und modernsten Meeresparks von Europa, ein wichtiges touristisches Ziel unseres Landes. Eindrucksvolle Behälter reproduzieren die Lebensräume des Mittelmeeres, der Ozeane, der Pole und der Tropen, um das Leben und die Fortpflanzung von mehr als fünfhundert Fischarten zu garantieren und die geheimen Gewohnheiten der Delphine, der Haie, der Pinguine, der Quallen, der Robben und der Krokodile beobachten zu dürfen. Mit besonderer Aufmerksamkeit auf Didaktik, mit Führungen für alle Schulniveaus und mit ununterbrochener wissenschaftlicher Aktualisierung.

www.acquariodigenova.it

Antiker Hafen

Der antike Landungsplatz ist zu einem ambivalenten touristischen und kulturellen Platz geworden. In diesem Bereich sind zahlreiche Anziehungspunkte und Initiativen sind zu finden: das Aquarium, der Meerespavillon, das nationale Museum des südlichen Polarkreises, die Stadt der Kinder, die Bibliothek De Amicis, der Panoramaaufzug Bigo, das Kongresszentrum der „ Magazzini del Cotone”, ein Freischwimmbad usw. Das Marina Molo Vecchio bietet einen modernsten touristischen Hafen und Anschluss zum Rest der Welt durch den nahen internationalen Flughafen Cristoforo Colombo.

portoantico.it

Stadt der Kinder

Die Stadt der Kinder von Genua ist vom Porto Antico Spa von Genua mit der Erlaubnis der "Cité des Sciences et de l'Industrie" von Paris - La Villette und "Imparagiocando" von Genua verwirklicht worden. Es wird von der Gesellschaft Costa Edutainment S.p.a, Inhaber des Aquariums von Genua geführt und erlaubt es den Kindern eine erholsam-pädagogische Strecke im Inneren eines vollkommen überdachten Pavillons durchzuführen.

cittadeibambini.net

Cotone Congressi Zentrum

Cotone Congressi Genua stellt seinen Kunden jede erdenkliche technische Anlage zur Verfügung und zusätzlich den Wert des Areals Porto Antico mit seinen reichhaltigen kulturellen und kommerziellen Angeboten, ideal zur Entspannung nach den Kongressen.

cotonecongressi.it

Altstadt

Um das bildschöne alte Zentrum zu entdecken, können Touristen und Einheimische den für ihre Interessen passendsten Weg einschlagen: touristisch, archäologisch, charakteristisch oder historisch. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von Genua, die thematische Routen vorschlägt um die „Caruggi“ zu entdecken.

comune.genova.it

Leuchtturm

Ein schöner Weg führt direkt zum Fuße des Leuchtturms, Symbol der Stadt und einer der am Ältesten noch verwendeten Leuchttürme: 117 Meter hoch, wird er aus zwei Türmen gebildet; Stufen in seinem Inneren führen zur Spitze des Leuchtturmes. Nach der Restauration wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kann bis zur Terrasse des ersten Turmes, mit einem herrlichen Panoramablick, besucht werden. Im Laufe des Jahres 2004 wird der gesamte Leuchtturm systematisiert und des weitern ist das Museum der „Genovesità“ in Vorbereitung.

provincia.genova.it/lanterna

Palazzo Ducale

Der antike Palast ist heute ein großer multifunktioneller, der Öffentlichkeit zugänglicher Ort, ein zu besuchendes historisches Gebäude, Zentrum von kulturellen und sozialen Initiativen der Stadt und seiner Gegend. Der Palazzo Ducale ist ein besonders für Ausstellungen, Veranstaltungen, Versammlungen und Konzerte geeigneter Ort, seine alten Räume beherbergen Bibliotheken, Archive und Laboratorien die der Suche und Planung in Dingen der Stadt gewidmet sind, des weiteren staatliche Agenturen und kulturelle Vereinigungen.

palazzoducale.genova.it

Via Garibaldi - Strada Nuova

1716 wurde der letzte Palast der antiken Strada Nuova (Neue Straße) konstruiert, die um 1550 begonnen wurde und seit 1882 den Namen Garibaldis trägt. Die drei der Gemeinde gehörenden Paläste (Palazzo Bianco, Palazzo Rosso und Palazzo Tursi) werden zu einer Ausstellungsstrasse verbunden, die das Herz eines der antiken Kunst gewidmeten "Pol der Museen" bildet: die antike Strada Nuova wird zutreffenderweise zu einer „Museumsstrasse“, Höhepunkt der architektonischen Kultur Genuas. Die Webseite liefert Informationen über die Geschichte der Strasse und seiner dreizehn Paläste.

stradanuova.it

Monumentalfriedhof von Staglieno

Friedhofskomplex von Staglieno aus dem 19. Jahrhundert, neben berühmten Persönlichkeiten (Mazzini, Bixio, Gilberto Govi) sind hier auch populäre Persönlichkeiten wie die Nussverkäuferin Caterina Campodonico begraben. Die Kunstwerke des Friedhofes reichen vom Neoklassizismus über den bürgerlichen Realismus bis hin zum Symbolismus, der Liberty und dem Déco. Die Kommune von Genua fährt mit der Wiederherstellung des gesamten Monumentalkomplexes fort: Restauration der Kunstwerke; Schule und permanentes Zentrum der Restauration „Lapideo“; computergenaue fotografische Erfassung des künstlerischen Erbes.

Weitere Informationen auf der inoffiziellen Webseite cimiterodistaglieno.it

comune.genova.it

Stadtpark der Festungen

Ein großer grüner Bereich auf den Höhen von Genua, das zwischen dem Val Bisagno und dem Valle Sturla liegt, ist als Stadtpark der Festungen ausgemacht worden. Diese Webseite sammelt alle relativen Informationen zum Ambiente, Geschichte, Natur, Eigenschaften und Wert des Parks, darüber hinaus legt sie Aufmerksamkeit auf die Wiederherstellung des Bereichs, der Förderung und Aufwertung des Parks und der Umwelterziehung für Schulen; ein gegliedertes Programm zur Reorganisierung der zahlreichen unerlaubten Müllkippen.

comune.genova.it

Hafenrunde - Cinqueterre - Portofino

Die angenehme Schiffsfahrt entlang der östlichen Küste erlaubt es vom Meer aus seine herrlichen und berühmten Orte zu bewundern: den Golfo Paradiso mit Recco und Camogli, die eindrucksvolle Bucht von S.Fruttuoso, den Golf des Tigullio mit Portofino, Levanto und Bonassola bis hin zum Nationalpark der Cinque Terre. Der Ausflug bietet einen Anblick vom Meer aus auf alle Orte (Riomaggiore, Manarola, Corniglia und Vernazza) mit Ankunft in Monterosso und einer Pause von ungefähr 3 Stunden.

liguriaviamare.it

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Für die Costa Blanca und Costa del Azahar habe ich leider keine Empfehlung.

Auf Ibiza gibt es für mich nur 1 empfehlenswertes Familienhotel, und zwar den Club Cala Pada. Lies mal, was dort alles geboten wird: http://www.clubcalapada.com/start/index.php Uns hat besonders die eigene Strandbucht begeistert mit der Möglichkeit, das Mittagessen mit Meerblick einzunehmen. Außerdem waren die Musicalaufführungen abends sehr professionell (das Ani-Team arbeitet dort schon viele Jahre zusammen und hat auch schon CD`s produziert). Das Hotel liegt leider nicht in Stadtnähe, es gibt aber gute Busverbindungen auf der Insel und eine Haltestelle in der Nähe. Ganz toll waren auch die Spaziermöglichkeiten am Ufer entlang. In beide Richtungen sind 10 km-Wanderungen möglich. Zurück kann man dann den erwähnten Bus nehmen. Das bekannte Punta Arabi ist auch zu Fuß zu erreichen sowie der legendäre Hippie-Markt. Der einzige Haken: in den letzten Jahren ist das Hotel permanent teurer geworden, man kann über Reiseveranstalter oder auch direkt buchen, vielleicht wird es durch einen Billigflieger und Eigenbuchung günstiger, müsste man prüfen. Allerdings muss man sich dann um einen Transfer vom/zum Flughafen selber kümmern.

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Auch wenn es nicht gerade ein Geheimtipp ist, mein Lieblingsplatz zum "Vespern" ist in Limone, und zwar von Riva aus gesehen am Ortsende direkt am See - kurz vor den Tennisplätzen. Fast direkt am Ufer gibt es dort sogar Tisch und Bänke, der Strand ist etwas breiter und die vielen Steine bieten zugleich Spielmöglichkeiten für die Kinder.

Wenn wir am Gardasee sind, übernachten wir meistens etweder in Malcesine oder aber am Ledrosee - einen Besuch in Limone, um an unserer Lieblingsstelle unsere eingepackten Leckereien zu verspeisen - planen wir aber in jedem Urlaub ein. Obwohl Limone wohl einer der meistbesuchtesten Orte am See ist, bis zu der Stelle am Ortsende gehen die wenigsten, weil sie sich hauptsächlich auf die Ortsgassen mit Geschäften beschränken. Unsere Stelle hat eine ganz besondere Atmosphäre, man ist dem See ganz nah...

Wenn ihr es jedoch noch ruhiger haben möchtet: um den Ledrosee führt ein schöner Fußweg, dort gibt es auch viele geeignete Picknickstellen. Als wir den See an Ostern 2008 umrundet haben, ist uns wirklich niemand begegnet!

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Ich empfehle die Kärntner Seen in Österreich: http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Seen

Meinen Kindern hat besonders der Faaker See gefallen, alleine wegen des Anblicks seiner tollen Blau- und Grüntöne! Die Gegend eignet sich auch toll zum Fahrradfahren. Es gibt sogar viele ebene Wege, die auch für nicht so sportliche Radler und Kinder bestens geeignet sind. Villach ist ein toller Urlaubsstandort, von dort haben wir Fahrrad-Touren um den Ossiacher-, den Wörther- und den Faaker See gemacht, und um einen herum hat man die herrlichsten Bergpanoramen!

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"Badeurlaub am Ammersee: Sonnen, Baden, Schwimmen am See oder (wenn das Wetter doch einmal schlecht sein sollte) in Erlebnis- und Hallenbädern...

Hier zunächst die Ammersee-Strände und Naturbäder:

Das Westufer bietet viel naturbelassene Landschaft im Uferbereich, unterbrochen von Badeplätzen und Strandlandschaft.

Am Ostufer laden ausgedehnte Kiesstrände zum Sonnen und Baden ein.

Unser Tipp: Besuchen Sie die Orte am West- und Ostufer und finden Sie Ihren persönlichen Lieblingsplatz!

Ihre Strand- und Gemeindebäder am Ammersee:

Stegen

Eching

Schondorf

Utting

Dießen-Riederau

Dießen-St. Alban

Rieder Wald

Herrsching

Wartaweil

Fischen-Aidenried"

Hier gehts weiter: http://www.ammersee-region.de/baden.html

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"doch geöffnet?"

Die unendlichen Weiten des www: Schau mal diesen Artikel aus dem Juli 2009 an (besonders den letzten Satz:

"Geschrieben von: Stephan Brünjes
Freitag, 10. Juli 2009 23:00

Die Insel im Golf von Neapel ist attraktiver denn je und erinnert auf Schritt und Tritt an prominente Urlauber von einst und jetzt.

Die Freifrau war ratlos: Das Gartenhaus ihrer Villa mit traumhaftem Meerblick hatte Alice Nordeck zur Rabenau dem jungen Dichter Rilke herrichten und der Edelfeder auch noch ein Stehpult maßschreinern lassen. Doch nun nörgelte der Gast: „Diese Ausflügler, endlos ihr Strom und ewig lärmend!“ Einige Hundert waren es und lösten im Jahre 1907 offenbar Schreibblockaden bei Rainer Maria Rilke aus.

Heute brächte der Lyriker auf Capri keinen Reim zu Papier, angesichts der bis zu 18 000 Touristen pro Tag. Ausgespuckt von Fähren, dann wie auf einem Fließband per Standseilbahn hochbefördert, drängeln sie sich auf der winzigen Piazzetta spätestens ab zehn Uhr um die Reiseleiter.

Auf Capri sonnte sich der Adel

Wer auf Capri genießen will, muss sich zeitig einen Vorsprung herausschlendern. Da ist die Via Vittorio Emmanuele mit ihren Nobelboutiquen. Zu Zeiten Rilkes hieß sie noch „Via Hohenzollern“; ein Name als Verbeugung vor den adligen deutschen Insel-Besuchern und etwa 100 teutonischen Dauergästen. Einer der reichsten unter ihnen war Friedrich Alfred Krupp, der Erbe des Kanonenkönigs, der auf der Sonneninsel einerseits seinen meeresbiologischen Interessen nachging, andererseits aber sehr private Neigungen unerkannt ausleben konnte.

Der Insel Capri hinterließ Krupp die gut 1,3 Kilometer lange „Via Krupp“, hineingeschlagen in den steilen Kalkfelsen Monte Castiglione. Nach jahrelanger Renovierung ist der Serpentinenweg nach „Marina Piccola“ nun wieder geöffnet."

(Der volle Link wird leider als spam erkannt gutereise.nordbayern.de...)

Ich habe zusätzlich noch eine E-Mail an einen Capri-Reiseleiter geschrieben, um endgültige Klarheit zu bekommen. Melde mich, wenn ich Antwort habe... LG

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Ganz besonders lohnenswert ist eine Stadtbesichtigung der namensgebenden Stadt Lüneburg!

"Zweifellos besitzt die 956 erstmals erwähnte Hansestadt eine besondere Faszination. Fast lückenlos reiht sich im Stadtkern ein historisches Bauwerk an das andere. Damit besitzt Lüneburg eines der größten erhaltenen Altstadtgebiete in Deutschland. Charakteristisch für das Aussehen der Stadt sind die vielen im Stil der norddeutschen Backsteinarchitektur erbauten Wohnhäuser und gotischen Kirchen. Die romantisch bebauten Straßen besitzen sogar ein so interessantes Aussehen, dass wir bei unserer Besichtigungstour oft gar nicht wussten, welche Richtung wir zuerst einschlagen sollten. Ein besonders beeindruckender Straßenzug ist der abgebildete Platz "Am Sande". Ebenso sehenswert sind aber auch der Marktplatz mit dem Rathaus und dem Schloss sowie das Wasserviertel an der Ilmenau als auch der westliche Teil der Altstadt. Zu verdanken hatte Lüneburg seinen Wohlstand ursprünglich durch die Salzgewinnung in der hiesigen Saline. Salz gehörte einst zu den besonders wertvollen Gütern. Lüneburg wurde deshalb zu einer der reichsten Städte in Norddeutschland. Das sogenannte Weiße Gold wurde bis zur Nord- und Ostseeküste exportiert, um es dort zum Einpökeln gefangener Heringe zu verwenden. Nach dem Niedergang der Hanse verlor die Stadt jedoch ihre Salzkunden und verarmte. Folge ist, dass sich das mittelalterliche Stadtbild bis heute erhalten hat. Die Salzgewinnung hatte allerdings nicht nur positive Auswirkungen. Durch das Abpumpen der Salzsole entstanden nahe der Oberfläche liegende Hohlräume. Die dadurch entstandenen Senkungsgebiete sind eine weitere Besonderheit von Lüneburg. In den zurückliegenden Jahrhunderten führten diese Absenkungen auch zum Verlust von Bausubstanz. Heute ist Lüneburg sowohl eine historische Touristenstadt als auch eine quirlige Universitätsstadt. Viele Museen und kulturelle Einrichtungen bereichern zudem das Leben. Außerdem besitzt Lüneburg ein großes Kurzentrum mit Meerwasserwellenbad, Salztherme, Kurpark, Gradierwerk und Wellnesseinrichtungen sowie viele Hotels. Damit ist die Stadt natürlich auch ein idealer Ausgangspunkt für Touren in die Lüneburger Heide."

Quelle: http://www.quermania.de/niedersachsen-bremen/ausflug/lueneburg.shtml

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Hier noch ein hilfreicher Link:

http://www.kloster-aktuell.de/kloster-urlaub/

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Mein Mann übernachtet jede Woche 3-4 Mal dienstlich in Hotels. Zwar zahlt der Arbeitgeber für die Übernachtungen (die in keinem der von ihm genutzten Hotels günstiger geworden sind). Dafür regt sich mein Mann fürchterlich darüber auf, dass nun die Bezahlung des teuren und nicht immer guten Frühstücks Privatsache ist. Allerdings stand in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel, dass im Hinblick auf Frühstück nachgebessert werden soll, weil sich inzwischen viele Geschäftsreisende darüber aufgeregt haben...

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Hier findest du alle Informationen über den Illmitzer Verein für Vogel- und Landschaftsschutz:

http://www.ivvl.at/ivvl/Aktuelles.html

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Wir waren schon an vielen fesselnden Stränden, aber 14 Tage lang fühlten wir uns am wohlsten in Tropea in Kalabrien. Der Strand unter dem Hotel Rocca Nettuno (per Aufzug zu erreichen) war wie ein zweites Zuhause: lang genug für Strandwanderungen in den Ort, breit genug, um nicht zu eng beim "Nachbarn" zu liegen, feinsandig, sauberes klares Wasser, angenehmer sandiger Untergrund, wunderschöne Rundumoptik... Ganz toll ist auch das nahe Städtchen Tropea, dass nach einem Strandtag zum Bummeln und Eisessen einlädt.

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Romantisches Ausflugsziel ist der Ort Glatt bei Sulz am Neckar: Hier ist Kultur und Genuss prima kombinierbar - Besichtigung des Wasserschlosses Glatt - Museumsbesuch und anschließend Einkehr im Schlosscafe mit einmalig unterschiedlich eingerichteten Räumen (sehr nett und detailgetreu auf mehreren Etagen). Dort kann man die größten und leckersten Kuchenstücke (z.B. auch Schwarzwälder Kirsch) Baden-Württembergs (vielleicht sogar Deutschlands) genießen. Leider hat sich der Geheimtipp schon herumgesprochen, und es ist sinnvoll, das Cafe nicht zur besten Kaffeezeit zwischen 15.00 und 17.00 Uhr sondern entweder früher oder später aufzusuchen! Wünsche einen schönen Valentinstag!

http://www.schlosscafeglatt.de/

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"Karneval Nizza 2010: Der Karneval in Nizza, Carnaval de Nice genannt, ist mit seinen Karnevalsumzügen, Kostümen, Paraden und Events eine der grössten Karnevalsveranstaltungen der Welt. Viele tausende Südfrankreich-Urlauber zieht es in die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, wenn vom 12. Februar bis 28. Februar 2010 die 126. Ausgabe des Karnevals von Nizza stattfindet.

Liest du hier weiter: http://www.suedfrankreich-netz.de/174/2010-0106/Karneval-Nizza-2010.html

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Hier findest du die angesagtesten Frühstücksmöglichkeiten in Stuttgart, beachte aber die "Details", weil manche Cafes nur sonntags Brunch anbieten:

http://www.tips-n-trips.de/template.php?fID=5

Mein Lieblingsfrühstück gibt es bei "Hüftengold", Link siehe Kommentar!

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Lies mal den Inhalt der folgenden Seite, da werden "echte" Last-Minute-Datenbanken vorgestellt: http://www.travellinxx.de/code/reisebuchung/lastminute.shtml

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Nicht so bekannt wie Kreta aber geschichtlich um einiges interessanter ist E u b ö a:

"Das Zentralgebiet Euböas ist durch die prachtvolle Geschichte von zwei der wichtigsten Städte aus der griechischen Antike gekennzeichnet. Chalkida und Eretria machten die griechische Kultur bekannt, lange bevor Athen in Erscheinung trat. In der Nähe dieser beiden antiken Großstädte erblühten das "Petriessa" Avlida, Anthidona und andere kleinere Städte. Bedeutend sind auch Funde von noch älteren Kulturen, die in den Gebieten von Nea Artaki und Vassiliko ans Licht kamen.

Der schon bestehende Kultur- und Sozialcharakter des Zentralgebietes der Insel hat 1925 nach der Ankunft der griechischen Flüchtlinge aus Kleinasien ein neues Gesicht bekommen. Nea Artaki und Nea Lampsakos sind Namen, welche die neuen Euböer ihren Siedlungen auf Euböa gaben, denn sie kamen aus den entsprechenden Gebieten am Marmara-Meer.

Die Hauptstadt Euböas, die wirklich wunderschön ist, beeindruckt sofort jeden, der über die alte Evripos-Brücke geht, um auf die Insel zu kommen. Es ist eine Stadt mit einer Jahrhunderte alten Geschichte und Kultur. Durch die vielen Kolonien Chalkidas (Chalkidiki, Süditalien, Ionische Küste u.a.) verbreitete sich ihre Kultur in der damaligen Welt durch die Schrift. Das berühmte Alphabet von Chalkida (oder Kymi), von dem später das lateinische abgeleitet wurde, repräsentierte den ersten Versuch des Menschen, seine Erfahrungen und Geschichte zu verewigen.

Der Besucher des modernen Chalkida sollte nicht nur die natürlichen Schönheiten der Stadt bewundern, sondern auch deren Monumente besichtigen, um eine Vorstellung von der Geschichte Euböas zu erhalten."

Vorstehende Informationen und weitere detaillierte Beschreibungen (im untereren Teil der Seite) der geschichtlichen Sehenswürdigkeiten unterteilt nach Nord-/Mittel-/Südteil der Insel findest du hier:

http://www1.imara.de/griechenland/Erholungsurlaub_euboea.php

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"Es existiert auch eine europäische Variation von Springbreak, namens „Tuttogas“. Im italienischen Badeort Lignano Sabbiadoro treffen sich alljährlich zu Pfingsten tausende Studenten und Jugendliche vor allem aus Österreich, um das Ende des Schuljahres bzw. Semester zu feiern.

Entstanden ist dieses unorganisierte Zusammentreffen Ende der 80er Jahre und hat sich vom Geheimtipp zum Massenereignis entwickelt. "Tuttogas" ist ein Wortspiel aus dem italienischen „tutto“ und dem deutschen Wort „Gas“, was eigentlich „Vollgas“ bedeutet. Es steht für den massenhaften Konsum von Alkohol und der ausgelassenen Stimmung beim Springbreak.

Als bekanntester Treffpunkt gilt die Strandbar Aurora nähe dem Zentrum von Sabbiadorro. Hier werden auch oft bekannte österreichische Sportler (Fußball, Eishockey, Skialpin) gesichtet."

Quelle: Wikipedia

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Menorca hat einen ganz eigenen Charme und lässt sich mit Mallorca überhaupt nicht vergleichen. Für mich hatte die Landschaft irgendwie etwas "Englisches" oder auch "Neuseeländisches" (Nordinsel), aber bei schönem Wetter! Die Feldbegrenzungen mit Steinmauern sind auch erst gewöhnungsbedürftig. Alleine die beiden Städte Mahon und Ciutadella lohnen eine ausgiebige Besichtigung. Ferner eignet sich die Insel auch sehr gut zum Fahrrad fahren. Uns ist es jedenfalls während des 2-wöchigen Aufenthaltes nicht langweilig geworden! Weitere Sehenswürdigkeiten findest du hier: http://www.menorca.de/sehenswuerdigkeiten.html

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Dieser Artikel beschreibt "es" ganz passend:

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/andrang-fuer-kruemel/

Früher konnte man sich wenigstens noch für lau durchfuttern...

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Ich schließe mich den Vorrednern an und empfehle mindestens 1 Übernachtung in Key West. Man muss einfach die allabendliche Feier des Sonnenuntergangs miterleben und danach in Hemingway's Bar noch einen Drink nehmen. Die Abendstimmung ist einfach unvergesslich. Wir haben im Eden House http://www.edenhouse.com/ übernachtet. Die Zimmer sind alle originell eingerichtet und der Besitzer animierte uns dazu, in der Nacht ein Bad im idyllischen Pool im Innenhof unterm Sternenhimmel zu nehmen. An diese romantische Nacht denken wir noch immer gerne zurück. Außerdem lohnt es sich, auf den einzelnen Key's jeweils einen Stop einzulegen, es gibt viel zu entdecken und auch manchen kleinen Sandstrand mit türkisem Wasser auszuprobieren (Key West ist zum Baden im Meer nicht so geeignet). Einen längeren Aufenthalt hatten wir in einem interessanten Park, wo wir per Boot durch die Mangroven gefahren wurden (der Link folgt im Kommentar).

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Es gibt auch eine eigene Homepage für den "Boulevard der Stars":

Auszug daraus:

"Es ist soweit: Auf der Potsdamer Straße in Berlin entsteht der Boulevard der Stars. Hier werden sie geehrt, die Frauen und Männer, die in über einem Jahrhundert Film- und Fernseh- Geschichte Herausragendes geleistet haben. Sie haben den Bildern nicht nur das Laufen beigebracht, sondern uns – ihr Publikum – verzaubert, begeistert, angerührt, erschreckt, uns weinen und Tränen lachen lassen.

Weltweit ist die Filmindustrie eine riesige Branche – aber jedes Publikum reagiert in seiner Muttersprache. Deswegen konzentriert sich der Boulevard der Stars auf die Ehrung von Protagonisten, die im deutschsprachigen Raum und aus dem deutschsprachigen Raum heraus wirkten und wirken. Unsere Stars sollen im Zentrum Berlins präsentiert werden. Für dieses Projekt haben wir mit dem Berliner Senat den entscheidenden Partner gewonnen – und Freunde überall auf der Welt.

Ab Sommer 2010 finden Sie unsere und Ihre Stars in der Potsdamer Straße in Berlin. Bis dahin: Kommen Sie auf unsere Website – hier erleben Sie unser „making of“ LIVE!"

Quelle: http://www.boulevard-der-stars-berlin.de/willkommen.html

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"Im Südwesten" gibt es viele Hochburgen der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht (Schwarzwald, Schwäbische Alb und Bodensee), eine der bekanntesten dürfte Rottweil sein. Einen Überblick über die vielfältigen Umzüge und sonstige Veranstaltungen gibt es hier: http://www.schwaeb-aleman-fasnacht.de/download/2010_Narrenfahrplan.pdf

Narri, Narro!

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Eigentlich war ich als Kind auch nie ein großer Fan der Puppenkiste. Als ich im Rahmen einer "Augsburger Frauenwochenendreise" das Museum "Die Kiste" vor 2 Jahren besucht habe, war ich aber hin und weg angesichts der liebevollen Präsentation von Kater Mikesch, Urmel, Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer, Kalle Wirsch, die Katze mit Hut und all den anderen allerliebst aufgebauten großen Szenenbildern und Hörproben. Das Museum ist wirklich einen Besuch wert!

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Bei unserem letzten Venedig-Besuch habe ich vorher eine "Route" aus dem folgenden Stadtplan zusammengestellt: http://www.astrosoft.de/venedig/venedig_stadtplan.php

Da wir aus Padua mit dem Zug anreisten, begann der Venedig-Spaziergang am Bahnhof. Wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist, ist es kein Problem, ab/bis Bahnhof die ganze Stadt zu Fuß zu erkunden. Wir haben uns einfach immer abseits der Touristengassen durch die Innenstadt treiben lassen. Auf dem Hinweg haben wir uns immer links vom Canale bewegt (der sich ja wie ein S durch die Stadt schlängelt). Den Rückweg zum Bahnhof legten wir dann auf der anderen Seite zurück. So lässt sich ein schöner Rundweg "gehen".

Da wir ein Lunch-Paket aus unserem Übernachtungshotel dabei hatten, konnten wir uns auch eine teure Mahlzeit in Venedig sparen. Lauschige Plätze mit Brunnen und Sitzbänken für ein Picknick finden sich überall in der Stadt. Für den Cappuccino danach noch ein Tipp: In der Bar/im Cafe den Kaffee im Stehen an der Theke trinken, dann kostet er bis zu 50 % weniger als sitzend am Tisch. Das gilt übrigens für ganz Italien.

Uns hat der Rundgang abseits der Touristenpfade sehr gefallen und es ist erstaunlich, wie ruhig und beschaulich sich die Stadt zeigen kann. Mit einem Faltstadtplan, der natürlich auch am Bahnhof erhältlich ist (oder vorher vom Fremdenverkehrsamt kostenlos zuschicken lassen), ist auch das Verlaufen kein Thema. Die Gassen sind alle gut gekennzeichnet, und sobald man sich an einer Kreuzung befindet, kann man sich im Plan wieder orientieren.

Viel Spaß in Venedig!

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Eine andere Hochburg des italienischen Karnevals befindet sich in Viareggio. Hier gibt es - ähnlich wie in Mainz, Düsseldorf und Köln - die berühmten Karnevalsumzüge. Ähnlich wie bei uns werden auf zahlreichen Wägen politische Ereignisse aufs Korn genommen. Satire pur. Doch wir sind in Italien - und die Wägen sind obendrein auch künstlerisch wunderschön gestaltet. Ein Besuch lohnt sich.

Detaillierte Infos dazu gibt es hier: http://www.sempre-italia.de/service/feuilleton/karneval-in-italien-eine-kleiner-einblick-in-die-verschiedenen-traditionen-2002-2.xhtml

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