Alldieweil die liebe deutsche Post schon mal Sachen für mich verloren hat, würde ich das Risiko nicht eingehen! Erkundige Dich mal bei Hermes - das ist sicher auch billiger.

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Mit meiner Bahncard 50 hatte ich die Gepäckversicherung abgeschlossen. Eine meiner Taschen wurde mir geklaut, als ich im Reisezentrum am Schalter verhandelte. Versicherungsleistung wurde abgelehnt, weil sich mein Gepäck ín meiner Obhut' befand. Klar, ich hätte natuerlich den Gepaeckroller zwischen mich und das Schalterpersonal stellen muessen... Die idiotische Antwort, die ich vom Versicherungsheini bekam, lautete"Sie hätten ja einen der umstehenden Leute bitten können". Genau, einer von denen hat ja meine Tasche geklaut....

  1. n
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Das kommt auf Deine Sprachkenntnisse an. Spanisch ist eigentlich berall wichtig, wenn man arbeiten und/oder reisen will. Wenn Dich Brasilien lockt, da brauchst Du Portugisisch. In Argentinien gibt es viele deutschsprechende Leute...

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Schau Dir mal www.luggageworksonline.com an. Die Leute verkaufen Koffer an Piloten und Flugpersonal. Nicht billig, aber preiswert! Das mit der Versicherung war wohl als Witz gemeint?

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Der Weg ist zwar begeh- und befahrbar, aber wenn Ihr das Kind umschichtig tragt und den Wagen unten laßt, ist das bestimmt bequemer. Der Weg ist recht steil, und die Treppe vom Parkplatz ist nicht befahrbar. Macht die Tour bei gutem Wetter - die Aussicht ist unbezahlbar! Aber der beruehmte Tintenfleck, den gibts nicht mehr. Jahrelang haben die lieben Touristen ein Stueck davon abgekratzt - und seit ein paar Jahren hat die Verwaltung ihn nicht wieder uebermalt.....

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Die Fertiggerichte kosten verhältnismäßig viel! Amerikaner auf dem Appalachian Trail leben von MacnCheese (diese Packung von Kraft mit Maccaronis und Käse, die nur noch Wasser dazu braucht). Erdnußbutter ist nahrhaft, Bagels (ich kauf gefrorene und laß sie dann auftauen), Reis (morgens mit Wasser in Neoprendose fuellen und tagsueber quellen lassen - abend leicht zu kochen!) Eier, hartgekocht, Käse - und ein paar Gewuerze. Bei jeder Gelegenheit frisches Obst und/oder Gemuese kaufen, Beeren sammeln... Ramen Nudeln sind praktisch und leicht zuzubereiten. Instant Pudding mal zur Abwechslung, kann mit Wasser anstatt Milch angemacht werden! Sorg dafuer, daß Du immer Wasser bei Dir hast!

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www.rivercountry.net - aber nördlich von Philly. Googel mal "Spirit of Philadelphia". . Bis letzte Woche gab es auch Stadt- und Delawaretouren mit Amphibienfahrzeugen (duck boats), aber leider war da ein Unfall, und jetzt hat der Veranstalter die Touren vorlaeufig eingestellt.

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Ich bin bei so einer Fahrt, vom RSD ueber diverse Zeitschriften angeboten, im April in die Tuerkei mitgereist. Abgesehen davon, daß es eben ein Herdenbetrieb mit dem eigenen und manchmal noch sechs anderen Bussen ist, war der Preis (€ 139 fuer eine Woche, Hin- und Rueckflug, alle Hotels mit Halbpension) unschlagbar. Wir hatten einen Super Reisefuehrer! Als die Vulkanwolke unsere Rueckreise um einen Tag verzoegerte, hat sich die Reisegesellschaft vorzueglich um uns gekuemmert. Ich wuerds gern nochmal machen - und es waren auch Leute mit von der Partie, die derlei Angebote jedes Jahr mehrmals wahrnehmen.

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Vor mehr als zehn Jahren waren wir bei SERVAS Mitglieder. Man muß sich einem Mitglied vorstellen und wird so richtig interviewt bei der Bewerbung - wir fanden das war eine gute Sache! Mein Mann und ich waren auf verschiedenen Kontinenten bei SERVAS-Mitgliedern zu Gast und waren dankbar fuer die Gastfreundschaft und den lokalen Charakter des Besuches. Wir haben unsere Mitgliedschaft auslaufen lassen, weil der Verein einfach nicht mit der Technik laufend geblieben ist. Seit fast vier Jahren benutzen wir den HC, als Gastgeber und als Gäste. Als Gäste haben wir nur positive Erfahrungen gemacht - als Gastgeber haben wir ein paar Nieten erlebt (beide Male waren es deutsche Mutter/Tochter Kombinationen). Uber den HC haben wir Leute kennengelernt, mit denen uns jetzt eine persoenliche Freundschaft verbinden und mit denen wir Gegenbesuche außerhalb des Clubs machen. Mitgliedschaft kostet nichts. Man stellt ein möglichst ausfuehrliches Profil auf die Webseite (Foto, Daten, Beruf, Reiseerfahrungen, Sprachfaehigkeiten, Interessen usw). Schlau ist es, bei jeder Besuchsplanung sich erstmal die Profile der infragekommenden Gastgeber anzusehen! Nach einem Besuch hinterlassen sowohl Gast wie auch Gastgeber einen Kommentar ueber Person/Besuch. Man kann sich seine Besuchspartner nach vielen Gesichtspunkten aussuchen, aber man kann sich eben auch schon vorher ueber sie informieren. Und dann ist es wichtig, sich mit den Leuten im Voraus in Verbindung zu setzen, um Einzelheiten zu klären (wann, wie lange, was bring ich mit, was wollen wir gemeinsam tun usw.). Die Emphasis liegt bei dem kulturellen Austausch mit Uebernachtungsmoeglichkeit, nicht nur der freien Unterkunft. Wir haben auch fuer unsere Gaeste einen Korb mit all den Touristikbrochueren unserer Gegend, damit sie nicht auf unsere Baerenfuehrerwilligkeit angewiesen sind. Weil ich einmal auf Deubel komm raus keine HC Unterkunft finden konnte, hab ich mich dann auch bei CS angemeldet. Der Club hat einen recht anderen Charakter. Den meisten Mitgliedern geht es wirklich nur um die freie Uebernachtung, nicht unbedingt den kulturellen Austausch. Es gibt aber an vielen Orten Mitgliedergruppen, die viel miteinander unternehmen und sehr gesellig sind. Meiner Ansicht nach ist es hauptsächlich die Studentengeneration, die den CS frequentiert. Im Schnitt hab ich recht gute Gastgeber gefunden, aber die CS Gäste, die wir hatten - naja. Manchmal muß man damit zufrieden sein, daß man anderen Leuten einen Gefallen getan hat. Uebrigens laden wir niemanden ein, der nur eine Nacht bei uns bleiben will - und wir erwarten, daß wir mindestens zehn Tage im Voraus gefragt werden. Mehr als drei Leute zur gleichen Zeit passen bei uns nicht ins Haus. Schließlich ist alles freiwillig, man muß nicht jedem Anmelder eine Zusage geben. Wir haben durch diese Clubs Leute kennengelernt, die wir sonst nie im Leben getroffen hätten und empfinden das als große Bereicherung! Ich hab mindestens zehn neue Leute in diese Clubs eingefuehrt...

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Nett ist, wenn Deine Gastgeber merken, daß Du WIRKLICH eine kleine Anerkennung hinterlassen moechtest! Unser belgischer Gast brachte uns belgische Schokolade, die Frau aus Texas ein kleines Gemälde mit der Staatsblume von Texas (Blue bonnets), der Mexikaner einen interessanten Schluesselanhaenger, der kleine Schweizer hat uns ein schweizerisches Mittagessen zubereitet.... Der Geldwert ist wirklich nicht wichtig - und alle CS Leute wissen, daß man mit Gepäck und Gewicht schon so seine Sorgen hat.

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Sowohl in Pinneberg wie auch in Uetersen gibt es wunderschöne Rosengärten, dann ist ein Arboretum in Ellerhoop/Kummerfeld. Von Wedel aus kann man in den Klövensteen, eine ruhige Waldlandschaft, und im Suedosten Hamburgs ist der Wachsenwald. Das Altonaer Museum hat eine Außenstelle, das Rieckhaus in den Vierlanden(Freilichtmuseum), weitere Freilichtmuseen sind Kiekeberg bei Harburg und eines in Volksdorf. Wenn man sie angoogelt, kann man Adressen und Sonderveranstaltungen erfahren... Kolmar an der Unterelbe lädt zu Deichwanderungen ein. Hallig Hooge und Helgoland sind als Tagesfahrten mit dem Schiff zu machen.

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Ich war zwei Wochen lang im Norden Panamas auf den San Blas Inseln, bei den Mola-nähenden Kunas. Es war im Februar und, meiner Ansicht nach, die ideale Zeit, wenn man aus dem zu der Jahreszeit noch kalten Norden kommt. Nehmt Euch Geld mit, damit Ihr bei den unvermeidlichen Besuchen der Inseln ein paar Molas kaufen könnt! Und - die Indianer lassen mit sich handeln! Es empfiehlt sich, auf MOLA zu googeln, damit man nicht ein dummer Tourist ist!

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