Wir waren früher oft im Februar da, bevorzugen jetzt eher den März. Da ist das wetter zum Wandern stabiler. Aber leider keine Mandelblüte mehr, die hast Du im Februar. Es ist recht ruhig, viele Wanderer, Mandelblüten"jäger", Rennradfahrer sind unterwegs oder Leute, die einfach lange Strandspaziergänge machen wollen. Los ist wenig bis gar nichts, wieviele Hotels generell aufhaben, kann ich nicht sagen. Wir sind in Port d´Alcudia oben im Nordosten, da haben wenig Hotels auf. Und das Ganze touristische Gerummel (Andenkenläden usw.) hat glücklicherweise auch zu. Also schön ruhig - Erholungsurlaub.

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Wir waren zweimal für je 2,5 Tage da, Hotel am Flughafen. Und kamen bestens mit dem öffentlichen Busnetz herum. Z.B. zum Santa Monica Pier, quer durch ohne Umsteigen, und man sieht viel mehr von der Stadt als mit dem Auto, wenn sich einer auf den Verkehr konzentrieren muss. Auch die üblichen "Klassiker" Hollywood, Sunset Boulevard usw. waren gut abzuklappern. Also: geht ohne Auto hervorragend.

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Ich wüßte auch nur die Reisebank, um hier schon mal umtauschen zu können. Die empfehlen unter ihren Länderinfos noch die Mitnahme von US-Dollar: http://www.reisebank.de/cgi-reisebank/laenderinfos.cgi/Oman?code=omn

Ansonsten habe ich bisher mit einer Visa-Kreditkarte immer die besten Erfahrungen gemacht. Viel Spaß, so eine Oman-Reise hört sich toll an!

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Wir haben 2005 eine ähnliche Reise, damals über TUI, gebucht. Keine Panik, man sieht viel und wird schön bequem überall hingefahren. Mein persönliches Highlight ist Monument Valley. Wir wollen nochmal in die Gegend, aber dann mit MIetwagen und mehr Zeit für Wanderungen am Bryce Canyon, Yosemite und am Grand Canyon. Das ist das einzige Manko bei so Busreisen - manchmal möchte man wo länger bleiben und wird weitergekarrt, manchmal bleibt man zu lange (Las Vegas war für mich der reinste Horror z,B.). Aber Du hast eine schöne Reise vor Dir, freu Dich drauf!

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O.k. da sind ja schon viele zum Teil seltsame Antworten ... Ich war auf Abschlußfahrt in Israel. Damals waren Clogs/Holzklepper in. Und anders hat man die Wärme auch nicht ausgehalten. Leichte Socken immer dabei haben, und auch eine Kopfbedeckung, sonst kommt man nicht in heilige Stätten wie Felsendom oder Synagogen (als Mann Kopf bedecken) hinein. Bei Trekkingtouren bzw. am Toten Meer / Massada aufpassen: wir waren damals in einer Jugendherberge in Engeddi. Und ich stand fasziniert mit nackten Füßen neben einem interessanten Tier. War halt nur leider ein ziemlich gefährlicher Skorpion .. wie mir der zu meinem Schutz herbeigerannte Jugendherbergsvater zuschrie. Also dort besser feste Schuhe.

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Wäre auch das Fichtelgebirge eine Alternative für Euch? Wir waren gerade dieses Wochenende da, Bischofsgrün. Sehr schöne lange Wanderungen rund um Schneeberg, Ochsenkopf. Immerhin auch über 1000 Meter hoch. Hotel: Kaiseralm.

Im Allgäu: Tiefenbach bei Oberstdort. Liegt ruhiger als z.B. Fischen oder Oberstdorf selbst, sehr schöne Wanderungen, Breitachklamm, Nebelhorn, Fellhorn usw. - ist natürlich alpiner. Hotelnamen weiß ich leider nicht mehr.

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Was soll denn anderes passieren, als wenn ein Elternteil mit seiner Tochter unterwegs ist?

Ich war schon mehrfach mit Familie, Patenkind usw. vor allem in Florida. Da ich nicht davon ausgehe, dass Du in die dunkelsten Ecken willst, sehe ich kein Sicherheitsproblem.

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Zwar alt, aber sehr schön stimmig, spannend und immer wieder lesenswert: "Das schwarze Kamel" von Earl Derr Biggers, mit Meisterdetektiv Charlie Chan. Spilt in Honululu.

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Man kommt mit Englisch - das ist die Hauptsprache dort - gut durch. In Little Havanna und einigen anderen Stadtteilen ist natürlich Spanisch vorherrschend, auch in vielen kleinen Läden (wie unsere Tante Emma-Läden) wäre Spanisch die Muttersprache. Also kann man sowohl sein Spanisch üben als auch mit Englisch gut überall verstanden werden.

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Nochmal bei ESTA mit der Passnummer einloggen, und die Daten aktualisieren. Das muss sein, geht aber einfach und schnell.

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Allein die Skyline, vom Sachsenhäuser Mainufer gesehen, hat keine andere Stadt in Deutschland. Ja, viele Sehenswürdigkeiten - kommt halt drauf an: Senckenberg Museum, Palmengarten, Städel (Kunstmuseum), das Kinomuseum ... Altstadt ist ehrlich gesagt Micky Maus, die Fachwerkhäuser um den Rämer herum wurden erst in den 80er Jahren gebaut / restauriert. Aber Atmosphäre - abends statt Sachsenhausen lieber in Äppelweinwirtschaften in Eschersheim oder Richtung Taunus gehen. Mehr Einheimische, keine Touristen. Alles gut mit der U-Bahn zu erreichen. Für ein paar Sachen wirst Du schon Eintritt löhnen müssen, auch im schönen Hessen gibt es nicht alles kostenlos. Zwei Tage reichen für einen ersten Eindruck. Was meinst Du mit "Chance hoch"? das klingt ja fast so, als ob Du überfallen werden wolltest ... dann bitte die Gegend um Hauptbahnhof / Kaiserstraße aufsuchen. Sonst genauso groß oder klein wie in jeder anderen deutschen Großstadt.

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Also wir hatten auch noch keine Probleme, war allerdings Lufthansa. Meine Frau hat den zweiten Vornamen als Rufnamen, der steht auf dem Ticket. Und auf der Esta sowie im Pass stehen beide Vornamen. Keine Probleme.

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Eine Ablehnung kann dort vorkommen, wo nicht online die Deckung der Karte geprüft wird. Im Hotel wird eigentlich immer online autorisiert, da dürfte es keine Probleme geben. Ich habe die Prepaid Mastercard von der Reisebank, hatte bisher in Hotels oder so nie Schwierigkeiten, ist nur einmal in Florida bei der Parkgebühr in Disney World abgelehnt worden. Ansonsten wie die anderen schon sagen: hier im Reisebüro vorbuchen. Übrigens kann man auch mit der "normalen" Kreditkarte Probleme beim Hotelbuchen kriegen - ich brauchte eines für Oktober, wollte mit meiner "normalen" VISA-Card bestätigen - Gültigkeitszeitraum nur bis 08/2012, dann kriege ich im Austausch erst die neue - abgelehnt. Toll. Da hat mir die o.g. Prepaid Card aus der Bredouille geholfen ...

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Also ich war im Magic Kingdom (mit 8-jährigem Kind), da waren wir zwei Tage. Und einen Tag im Animal Kingdom, das ist nicht so groß. Ich kann beide nur sehr empfehlen. Die Kleine ist halt schneller erschöpft, und kann nicht wie ein ERwachsener den ganzen Tag durchhalten. Deswegen sind wir dann jeweils gegen 15 Uhr raus (waren morgens um 8 Uhr zur Parkeröffnung da) und sind dann in einen der zwei Wasserparks. Die sind auch echt gigantisch. Epcot waren wir nicht, dazu kann ich nichts sagen. Was mir bei der Vorbereitung sehr geholfen hat, sind die Tipps auf Undercover Tourist. Die haben Lagepläne, wann wo die längsten Schlangen sind, wie man am besten seine Wege durch die Parks plant usw. http://www.undercovertourist.com/ Und nutzt auf jeden Fall die Fast lanes! Viel Spaß.

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Puh, in Bamberg selbst weiß ich nichts, aber Nürnberg liegt ja recht nahe an Bamberg. Und dort wäre zum einen das Spielzeugmuseum, dann das Eisenbahnmuseum (oder heißt das Verkehrsmuseum, bin jetzt nicht sicher ...). In beiden gibt es viel, bei dem man (= Kind) rumprobieren und ausprobieren kann. Im Sommer wäre auch noch das Erfahrungsfeld der Sinne zu nennen, bei denen vor allem Tast- und Sehsinn gefragt sind. Hoffe, es hilft Dir ein bißchen weiter - weil ja sonst noch gar keine Antwort da war ...

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Auch ich habe zweimal bei Rubys Inn übernachtet. Da gibt es mehrere Möglichkeiten, auch mit unterschiedlichen Preishöhen - das erste Mal waren wir direkt in der Lodge, das zweite Mal in einem einfacheren Inn gegenüber. Ich würde auch da übernachten, denn es sieht toll aus, wenn die Sonne schräger steht und die Felsformationen zu "glühen" anfangen. Und die Distanzen sind nicht zu unterschätzen, wenn Du irgendwo zwischen Bryce und einem anderen übernachtest, musst Du früher weg. Link zu Ruby´s hat Dir ja schon Revolera geschickt.

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Meine Favoriten in der Reihenfolge: Monument Valley (ein Muß für mich, ich bin beim zweiten Mal dort extra einen Umweg gefahren, um nochmal dorthin zu kommen) Arches Bryce Zion Death Valley Yosemite ja, auch sehr schön, aber ehrlich gesagt noch am ähnlichsten zu unseren Alpen - also wenn noch Zeit ist, dann ja, sonst eher auszulassen. Bei jedem Park: Zeit nehmen, um auch dort herumzuwandern. So ist z.B. Bryce von oben schon sehr schön, aber nichts gegen ein Herunterwandern in den Canyon. Auf jeden Fall viel viel Spaß, die Gegend gehört zu meinen Reise-Highlight-Erinnerungen ....

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Wir waren 2005 da. Bericht würde Seiten füllen, also im Kurzstil: Busrundreise ab L.A., San Diego, Phoenix, Sedona, Grand Canyon, Momunment Valley (ist zwar Utah, aber unbedingt mitnehmen!), Bryce Canyon, Las Vegas, Death Valley, Mammoth Mountain, San Francisco, dann über Big Sur zurück nach L.A. Davor, danach je 2 Tage L.A.. Insgesamt 17 Tage. Braucht man für diese Tour auch. Ich fand die Nationalparks super, und natürlich San Francisco und L.A. zum selber rumstapfen, alles angucken usw. Wir sind beide keine begeisterten Autofahrer im Urlaub, vor allem wenn man das erste Mal irgendwo ist. Mit einer Busrundreise (TUI, Thomas Cook usw. bieten die alle an) wird man bequem überall hingeschaukelt und kriegt die Highlights gezeigt, bzw. kann sie besuchen. Beim zweiten Mal würde ich jetzt ein Auto mieten (fahren in den USA ist echt entspannt, haben wir gerade in Florida hinter uns gebracht), und mehr die Parks anfahren.

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Solche währungen wechselt auch die Reisebank um (in allen größeren Städten an Bahnhöfen und Flughäfen zu finden). Ist zwar von den Gebühren her nicht die billigste, aber sie macht es halt, im Gegensatz zu Sparkassen und vielen Banken. Billiger wird es, wenn Du bei dieser Bank auch schon Deine Euros in die schottischen Pfund getauscht hast - dann kostet der Rücktausch nach dem Urlaub soweit ich weiß nix mehr.

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