Mit den neuen Führerscheinen im Scheckkartenformat gibt es keine Schwierigkeiten. Bei alten  "grauen" oder "rosa" Exemplaren in Papierform können die Beamten schon mal stutzig werden, ist mir mal in Canada passiert. Die Dame suchte vergeblich nach irgendwelchen Zahlen auf dem Dokument, die sie mit notieren konnte. Letztendlich hat sie die Drucknorm des Führerscheins gefunden und war "erleichtert". Ich habe immer einen abgelaufenen internationalen Führerschein dabei, zur Not. Ihn aber noch nie gebraucht, und das bei ca. 30 Besuchen in USA bzw. Canada. Meiner Meinung kannst dir das Geld sparen, ist eh teuer genug drüben ... `:)

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Es reicht 1 Tag ... es reicht 1 Woche nicht ! Kommt ganz auf eure Vorlieben an. Hilft nicht wirklich weiter - ist aber so. Ein ganzer Tag geht schonmal in den Universal Studios drauf. Checkt ihr in eine der vielen Outlets ein und fahrt mal in aller Ruhe den International Drive runter und wieder rauf ... ist schon der nächste Tag rum ... usw. Abends unbedingt in "Howl to the moon" einchecken - sofern ihr auf gute handgemachte Musik steht. Gleich daneben Hooters - gutes, preiswertes Essen. Clearwater könnt ihr knicken, enges, langweiliges und überlaufenes Eck. Geht lieber nach St. Pete Beach, Treasure Island (etwas südlich von Clearwater). Viel abwechslungsreicher und schöner !

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Auf alle Fälle Auto ! ! ! Wir hatten mal unsere Wagen stehenlassen, wollten nur mal kurz zur "Pyramide" rüber, war schließlich gut in Sichtweite. Nach einer halben Stunde, geschätzte halbe Wegstrecke, kehren wir wieder um und holten doch das Auto ... ?! Mag sein, dass im Zentrum alles ziemlich nah beisammen ist - kommt halt immer auch etwas darauf an, wo sich eure Unterkunft befindet. Leicht abseits von der Casino-Lane kanns wie beschrieben schon leicht nervig werden. Aber mal ehrlich, Amerika ohne Auto - das ist doch ein Wiederspruch in sich ... da gibt's überall so viel entdeckenswertes. Steckt doch einfach mal einen 300 km Radius um Las Vegas ab, das sind gerade mal 3 Fahrstunden, und ihr werdet überrascht sein, was es da alles zu sehen gibt. Ihr werdet doch nicht den ganzen Urlaub in Las Vegas "hocken" wollen ?

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Über den Zoll läuft das Paket immer, d.h. Du wirst benachrichtigt, das was zum Abohlen bereitliegt. Dann kommt es auf den Wert des Inhalts an ! Bis 35,00 € musst nix zahlen, bis 110,00 € (bin mir hier nicht ganz sicher, können auch 150,00 € sein) sind die 19 % MwSt. fällig - auch wenn das deine eigenen Sachen sind - auch wenn das gebrauchte Sachen sind ! ! ! Für alles was darüber hinausgeht ist noch zusätzlich Zollsteuer abzudrücken. Die wird je nach Artikel festgelegt, dafür gibts Listen - der Satz beträgt so zwischen 2 und 8 %.

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Mit den Standard-Vans (7-Sitzer) wirds eng, außer es handelt sich um 6 kleine Koffer, was nicht der Fall sein wird. Also Finger weg. Vorzuziehen ist ein 12- oder 15-Sitzer. Keine Angst, das sind keine Riesenschiffe, höchstens 1 Meter länger als ein Van - und Amerikas Straßen und Parkplätze und ... sind ausgelegt für größere Fahrzeuge. Das geht mit dem ganz normalen Führerschein. Jedenfalls habt ihr dann genügend Platz für Euch, das Gepäck und den ein oder anderen "kleinen" Einkauf, der garantiert anfällt.

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Einwegmieten kosten immer extra, da gilt es abzuwägen. Die Grenzüberschreitung ist hier kein Problem, muss halt nur den richtigen Vermieter wählen. Bei Hertz geht das. Zur Orientierung: wir haben in New York ein Auto gemietet und in Toronto abgegeben, waren denke ich so um die 500 US-$ Zuschlag Einwegmiete. Ob man für das Geld (in unserem Fall) zwei Flüge bekommt ?... und dann sind da ja auch noch Zusatzkosten zum bzw. vom Flughafen. Eine Zugfahrt kriegst Du auch nicht geschenkt. Und mal ehrlich - Amerika will "erfahren" werden, das geht doch nur mit dem Auto !

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Entfernungen in den Staaten zurückzulegen macht Spaß und ist Absolut kein Problem. Wir haben öfters auch 1000 km an einem Tag heruntergerissen - macht bei dieser Strecke wenig Sinn, da es sehr viel zu sehen gibt. Von LA erwarte dir mal nicht zu viel - riesen Fläche - massig Verkehr ... alles sehr unübersichtlich. Für Frisco 3 Tage einplanen ist bestimmt kein Fehler. Die Fahrt nach Las Vegas durchs Death Valley ist einfach klasse. Vegas selber die Wucht, würde ich auch 3 Tage bleiben. Einwegmieten innerhalb eines Staats sind kein Problem und kosten meist keinen Aufpreis. Alamo ist immer ein guter Anlaufpunkt - von Deutschland aus gebucht immer billiger ! Wie rum ihr die Tour macht ist relativ egal. Ich würde mir sogar überlegen nach LAS Vegas zu fliegen und von dort aus die Rundreise zu starten und dann die letzten Tage in dieser wirklich phantastischen Stadt (lässt man Umweltaspekte mal außen vor) zu verbringen. Nach dem "Sommerurlaub" der Amis müsst ihr euch nicht richten, das läuft anders als in Deutschland. Amerikaner teilen ihren knapp bemessenen Urlaub meist auf mehrere "lange" Wochenenden auf.

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US Airways ist voll in Ordnung. Die "guten alten Zeiten" sind ja längst Geschichte, unter heutigen Aspekten eine guter Service an Bord und - wichtig - ausreichend Beinfreiheit. Charlotte hebt sich deutlich und sehr positiv von den sonst eher leicht unübersichtlichen, großen US Flughäfen ab. Gut organisiert, uriges Ambiente, schon fast etwas "Wohnzimmeratmosphäre". Lediglich bei den Einreiseformalitäten muss man einfach etwas Geduld mitbringen, das ist aber überall in den Staaten der Fall. Ansonsten alles easy, übersichtlich und einfach cool. Have a good trip !

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In Florida gibt es wohl sehr günstige Destinations, Beispiel Daytona. Lange, befahrbare Sandstrände, Motels ab 25,00 Dollar, viele Hilights in der Umgebung. Orlando strotzt auch nur so von günstigen Unterkünften. Dass man hier meist ein paar Abstriche in puncto Sauberkeit und Ausstattung machen muss ist klar, zum Schlafen reicht es allemal. Was die Gastronomie betrifft ist es wie in ganz USA: vorsicht bei Restaurants mit Stofftischdecken, klingt zwar komisch, ist aber so - die sind überwiegend echt teuer und meist den Mehrpreis nicht wert. Am besten fährt man in Familyrestaurants oder bei Ihop, Crackerbarrel und dergleichen. In der Regel sind Vorabbuchungen für Unterkünfte einiges günstiger als Buchungen vor Ort - aber die Preise sind meist etwas verhandelbar, vor allem in der Nebensaison, Mai bis November. ... good luck, take care.

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Mit der Creditcard "mitgehen" wie gepostet wurde, ist nicht wirklich praxisgerecht und extrem uncool. Ein bisschen Vertrauen sollte man schon mitbringen, sonst am Besten gleich zu Hause bleiben. An der Rezeption ist es ja easy, da hat man die Karte im Blick und kommt sie direkt wieder. Beim zahlen in Geschäften genauso. In Restaurants legst Du die Karte zu Rechnung, die wird dann kurz mitgenommen und kommt in ein paar Minuten wieder zurück. Das wichtigste auf der Karte ist ja der 3-stellige Code auf der Rückseite. Den kann sich im Prinzip jeder einprägen, der deine Unterschrift "prüfen" will. Zusammen mit der 16-stelligen Nummer auf der Vorderseite, die jedem zugänglich ist, bei dem Du die Karte benutzt hast, sind dann Tür und Tor geöffnet. Mir wurden vor Jahren gut 15.000 Dollar von einem Baumarkt in Florida abgebucht (Amex) - da hat sich jemand sein Häuschen hübsch gemacht ... ist aber alles versichert und ich musste nichts zahlen. Wie gesagt - ein Restrisiko bleibt immer ... !

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England dürfte mindestens die gleichen, wenn nicht noch schärfere Prozeduren haben - Olympische Spiele ... ! Wir sind damals nach dem Lockerby-Anschlag nach LA geflogen, von München via London. Da wurde alles auf die Goldwaage gelegt, im wahrsten Sinne des Wortes. Kameratyp auf Liste nachgeschaut, dann gewogen, musste aufs Gramm passen. Andererseits sind wir letztes Jahr von München über Wien nach New York geflogen. In München waren nur normale Kontrollen, ohne großen Aufhebens und Wien wurden wir regelrecht durchgewunken, nur Minimalkontrollen. Hier den absoluten Tipp zu geben ist offensichtlich nicht möglich. Eine Stunde früher als normal am Abflughafen zu erscheinen, schadet jedenfalls mal nicht - sonst gibt's womöglich statt einem langen Urlaub nur lange Gesichter ... `:)

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Da können durchaus längere Wartezeiten möglich sein. Wir mussten in Buffallo (Niagarafalls) mal knapp 2 Stunden warten, dafür gings zurück nach Canada über einen kleineren Grenzübergang im "Durchwinkmodus". Letztes Jahr von USA nach Canada, Nähe Detroit, wollte die Dame schon ganz genau wissen, wo wir denn in Canada hin wollten, was wir vorhaben, ob wir schon mal dort gewesen sind etc. Mit strengem Blick und "gnädigen" Lächeln ging es dann nach kurzer Zeit weiter. Ich würde, wenn's geht, kleinere Übergänge nehmen und empfeheln immer ein konkretes Ziel nennen zu können. Viel Spaß !

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Der größte Unterschied ist das "H" bzw. das "M" - ansonsten sind die "otels" gleich ... (kleiner Scherz). Gibt billige Hotels und teure Motels, die teurer sind als Hotels. Kommt immer darauf an, ob ich ein paar Tage in der Gegend bleiben will, da lohnt es sich etwas zu investieren (egal ob in Hotels oder in Motels) oder ob es nur eine Übernachtungsmöglichkeit für eine Nacht sein soll. Preise und Qualitäten sind in jedem Landstrich verschieden, einen gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet Motel 6. Ansonsten ist die tägliche Unterkunftsuche einfach als Teil des Urlaubs zu sehen. Früh losfahren und nicht wissen wo man abends aufschlägt, so will Amerika entdeckt werden. Das gibt bleibende Erinnerungen (positive wie negative ...`:) Viel Spaß in USA

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Sind gerade aus Florida zurückgekommen, waren auch 2 Tage in Orlando. Für die überwiegend sehr großen Malls, Florida-Mall zum Beispiel, braucht es schon sehr gutes Durchhaltevermögen um letzten Endes evtl. "ein" wirkliches Schnäppchen zu machen, das empfiehlt sich nur an einem Regentag, ansonsten pure Zeitverschwendung. Bei den Outlets gibt's auch nicht immer "die" Schnäppchen, die man sich erhofft. Da kauft man oft in ganz normalen, kleinen Läden billiger ein. Unsere Erfahrungen aus vielen US-Besuchen: Wenn Du - egal wo - was siehst das dir gefällt, und das Preisgefüge stimmt halbwegs: kaufen ! Sich etwas auf die ZEN-Schiene begeben, nach dem Motto: nicht Du suchst den Artikel, sondern der Artikel findet dich ... `:) Das spart viel Zeit - und das ist doch das Wichtigste im Urlaub.

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4-Wheeler braucht's nicht. Wenn Du abseits befestigter Straßen fährst - und es passiert was - gibts mächtig Ärger mit dem Vermieter, denn das in den Vertragsklauseln definitiv untersagt (ebenso wie die Fahrt nach Mexico). Ich würde ein Mittelklasse-Auto wählen. Etwas Komfort ist sehr angenehm bei den i.d.R. weiten Strecken. Die kleinen "Gurken" bieten da wenig. Und der Preisunterschied ist auch nicht so hoch. Online buchen spart einiges im Vergleich zum klassischen Reisebüro. Entweder bei den Anbietern direkt, Alamo, Avis etc. - oder über Onlinebroker wie ebookers.de oder ebooking.com, einfach mal dort die Preise vergleichen. Oft ist in der gebuchten Kategorie vor Ort dann kein Fahrzeug vorhanden und man bekommt ein kostenloses Upgrade. Wir hatten auch schon mal ein sehr günstiges Upgrade-Angebot - allerdings in Florida - vor Ort, auf ein Cabrio für läppische 12 $ Aufpreis am Tag. Also Augen und Ohren auf, und ggf. vor Ort etwas verhandeln, die Autoverleiher sind da i.d.R. äußerst flexibel. Dieses Jahr in New Yort hatten wir auch was "normales" gebucht, und bekamen dann ein richtiges V8-Dickschiff, einfach so, ohne Frage - ohne Aufpreis. Zu überlegen wäre für euch auch, die Reise in Las Vegas zu starten. Oft sind die Flugverbindungen dahin preislich günstiger, es gibt auch Direktflüge. Viel Spaß im Urlaub.

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Motel 6 hat immer einen rel. guten Standard und recht günstig. Die Motels liegen meist an den Einfall-/Ausfallstraßen, in unmittelbarer Nachbarschaft von anderen Motelketten bzw. Einzelmotels. Oft sind (Ab)Preise gut sichtbar angebracht und man kann im Vorbeifahren eine Vorauswahl treffen und sich dann das ein odere mal anschauen. Ist nichts Prickelndes dabei, einfach auf Motel 6 zurückgreifen, passt immer. In den Motels liegen booklets aus, in denen alle Motel 6 locations in allen US-Staaten ersichtlich sind und auch die jeweiligen Zimmerpreise dazu. Einfach mal ins Auto schmeißen, kann ein ganz guter Wegbegleiter sein. Das ganze gibts natürlich auch vorab online. Allerdings muss gesagt werden, dass in manchen Landstrichen weit und breit nix von irgendeiner Motelkette zu sehen ist ... Motel 6 ist also eine gute Option, für eine wirklich individuelle Reiseplanung musst Du auch andere - meist Spontanentscheidungen vor Ort - mit einbeziehen.

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Macys ist so was von lahm, altbacken und unübersichtlich - wenn Du nicht der absolute Shopping-Freak bist, kriegst den Horror. Rund um den Times-Square gibt's jede Menge trendiger Läden mit Markenartikeln aller Art. Vergiss den spießigen Mief von Macys - das einzige Interessante sind dort wirklich die alten Holzrolltreppen in den oberen Stockwerken - und echte Schnäppchen gibts dort auch nicht wirklich

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Ende November ist die ideale Reisezeit für Florida - abgesehen, dass es etwas früher dunkel wird. Das hat aber auch seinen Reiz, da die Amis langsam anfangen für Weihnachten zu dekorieren und bei T-Shirt Wetter abends durch lichterkettengeschmückte, palmenbesäumte Straßen zu laufen (oder zu fahren) hat einfach was. Mit dem Bike bist Du zu etwas "kühleren" Jahreszeiten eh viel besser und angenehmer unterwegs. Oben drauf ist es noch Nebensaison. Die Preise für Unterkünfte sind sehr deutlich billiger als in der Hauptreisezeit (ca. kurz vor Weihnachten bis Ostern). Have Fun !

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LA und schöne Strände - das gibt's nicht. Speziell an Wochenenden sind kaum ein paar Quadratmeter Sand zu finden. Von schön ganz zu schweigen. Wenn man von der Ostküste oder auch ganz speziell vom Panhandle/Florida verwöhnt ist, kann man im Großraum LA kaum was Schönes finden. Das Ganze erklärt sich (weltweit) allerdings durchaus logisch. Wo leichter Zugang ist und somit viele Menschen tummeln, bleibt das Schöne meist auf der Strecke ...

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