Hallo,

In den südlichen Regionen von Kalifornien bis Las Vegas, Arizona und Utah ist es auch in den Wintermonaten angenehm warm. Aber Yosemite liegt in den Bergen der Sierra Nevada und da empfiehlt sich warme Kleidung.

Auch in Nordkalifornien rund um San Francisco weht eine recht frische Brise vom Pazifik rüber. Ich habe eine ähnliche Tour einmal in 3 Wochen mit dem Auto gemacht und war begeistert.

Auch wenn Du nur 2 Wochen hast, ist es auf jeden Fall auch um diese Jahreszeit ein ganz tolles Erlebnis.

Viel Spaß und eine gute Reise.

Hier noch ein Link zu meinem Reisebericht.

http://weltreise-blog.com/usa-der-suedwesten/

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Ich war mal im Juni in Irland und das Wetter war für die "Grüne Insel" wirklich OK, auch wenn es manchmal den ganzen Tag geregnet hat. Im Juni sind auch noch nicht so viele Touristen dort, so daß man Attraktionen, wie den Ring of Kerry ziemlich entspannt rumfahren kann, was im April sicherlich noch genauso gilt. So gilt es auch für andere beliebte Orte, wie Kilkenny und Kilearney, die im Juli und August stets sehr gut besucht sind. Bei Dublin spielt der Monat kaum eine Rolle, da es viel zu sehen gibt und die Pubs und Restaurants das ganze Jahr genug zu bieten haben. Ich habe auf dem Autorenportal pagewizz.com Reiseberichte über Dublin und Irland veröffentlicht, die vielleicht weiterhelfen.

http://pagewizz.com/dublin/

Viel Spaß in Irland. Es lohnt sich.

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Eine Alternative zum Mietwagen ist auch das mieten eines Taxis. Es gibt auf Madeira deutschsprachige Taxifahrer, mit denen man eine Pauschale für einen halben oder ganzen Tag ausmachen kann, die zudem noch die entsprechenden Ortskenntnisse haben. Das hat den Vorteil, daß man sich die schöne Landschaft ansehen kann und sich nicht auf das Fahren konzentrieren muß. Madeira ist nämlich eine bergige und kurvenreiche Insel mit teilweise starken Steigungen. Das ist nicht unbedingt Jedermanns Sache. Meist haben die Hotelrezeptionen die Kontakte zu solchen Taxifahrern.

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Ich habe bei meinen USA Reisen die Erfahrung gemacht, daß man z.B. Sportsware, Sweat Shirts, T-Shirts etc. dort viel günstiger einkaufen konnte, wie uns. Z.B. habe ich Ende 2011 bei Macy´s in Los Angeles eine Levis Jeans für $ 45,- ( € 36,-) gekauft. Man hat keine Chance das Ding bei uns für einen solchen Preis zu bekommen und dann auch noch in der guten Qualität. Wenn man ein Auto mietet, profitiert man davon, daß Benzin noch nicht mal halb so teuer ist wie hier. Aber wenn man gut Essen gehen will, wird es oft teurer als bei uns, da es so eine mittlere Preiskategorie in USA kaum gibt. Man muß da auch berücksichtigen, daß Steuern und Bedienung nicht im Preis inbegriffen sind und das Servicepersonal in guten Restaurants einen Tipp von ca. 25 % des Rechnungspreises erwarten, da sie oft ausschließlich davon bezahlt werden. Da kann der Abend in einem guten Restaurant richtig teuer machen. Fazit: Viele Dinge sind wirklich billiger, aber definitiv nicht alle.

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Hallo Carrera, Ob man von Deutschland aus vorab bucht oder das in Irland macht, hängt stark davon ab, wann an dort hinfliegt und welche Orte man besucht. In den Sommermonaten Juli und August ist Irland gut besucht und man sollte in beliebten Touristenstädten wie z.B. Dublin, Cork, Shannon, Kilkenny und Killearny seine Unterkunft vorher gebucht haben, um sicher zu gehen, daß man Nachts ein Dach über dem Kopf hat. Ansonsten kann man in den kleinen Orten in das Tourist Information Center gehen, wo eine Liste der B & B Häuser zu bekommen ist und oft haben die auch eine Übersicht, wo noch was frei ist. Man sollte auch darauf achten, daß die B & B Häuser das grüne Kleeblatt Embleme haben, da diese staatlich kontrolliert und anerkannt sind. Ich habe dort immer gute Erfahrungen gemacht, vor allem auch mit der Freundlichkeit der Gastgeber.

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Hallo Paeda, nach meinen Erfahrungen, ist Helsinki ein teures Pflaster. Das fängt schon beim Bier an und geht mit dem Essen weiter. Billig Essen in Helinki kann man eigentlich vergessen. Man zahlt im Regelfall das, was man in großen Städten in Deutschland in Restaurants von mittlerer und gehobenen Qualität auch bezahlen würde. Wenn man sich dann noch das ein oder andere Souvenir kaufen möchte, ist ein Tagesbudget von ca. € 100,- schnell ausgereizt. Also, wenn ich für 5 Tage nicht mindestens € 500,- für meine täglichen Ausgaben zur Verfügung habe, würde ich gar nicht erst hinfahren.

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Hallo Manni, in den den Touristenorten, die Du genannt hast, sprechen die meisten Mexikaner zumindest so viel Englisch, daß man sich mit Ihnen verständigen kann. In der Gastronomie sowieso. Außerdem ist z.B. Cancun eine Stadt, die von Amerikanern für amerikanische Touristen gebaut worden ist. Man könnte auch sagen, es ist das Miami von Yukatan. In Playa del Carmen findet man dagegen mehr europäische Touristen. Es ist ist auch nicht so schwer wenigsten ein paar einfache Wort oder kurze Sätze aus dem Reiseführer zu lernen. Die Mexikaner wissen es als Respekt vor ihrer Sprache und Kultur zu schätzen, da sie das von den Gringos (Amis) nicht gewohnt sind. Fehlende Spanischkenntnisse sollten Dich auf keinen Fall von dieser schönen Reise abhalten. Viva Mexico.

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Hallo Andyaner, Ende April / Anfang Mai ist das Meerwasser auf Zypern noch recht frisch. Es wird in der Regel eine Temperatur von 18 Grad C nicht überschreiten. Es kommt also darauf an, wie empfindlich man in dieser Hinsicht ist. Abgesehen davon, ist Zypern definitiv immer eine Reise wert, da die Insel im östlichen Mittelmeer sehr viel zu bieten hat in Sachen Kultur, Geschichte und auch Essen & Trinken. Wenn Du mehr wissen möchtest, kannst ja mal meinen Artikel über Zypern auf - http://pagewizz.com/autoren/ManfredSielaff/ - lesen. Viel Spaß in Zypern.

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Hallo Carla, also bevor man so viel Zeit nutzlos am Flughafen totschlägt, empfiehlt sich der Abstecher in die Stadt auf jeden Fall und der Rossio ist auch ein ideales, zentral gelegenes Ziel und Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge. So kann man von dort aus z.B. die sehr schöne Av. da Liberdade zum Denkmal des Marques de Pombal herauflaufen. Eine andere Alternative ist die entgegengesetzte Richtung durch die Fußgängerzone der Baixa zum Praca do Commercio zu laufen. Rund um den Rossio gibt es auch reichlich Lokale, wo man einfach einen leckeren Kaffee oder eine Pico (Espresso) trinken kann. Wenn man ein Hard Rock Fan ist, findet man am Rossio auch das Hard Rock Cafe Lisbon. Bei der Kürze des Aufenthaltes würde ich mir überlegen evtl. mit dem Taxi zu fahren, um Wartezeit an einer Bushaltestelle zu vermeiden. Grundsätzlich ist Lissabon immer eine Reise von mehreren Tagen wert und es gibt nicht wenige, die der Meinung sind, es sei die schönste Hauptstadt Europas. Also viel Spaß in Lissabon. Es lohnt sich.

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Ich habe mal eine Rundreise durch den Westen Irlands und den südwestlichen Teilen gemacht und würde jederzeit wieder hinfahren. Man kann daher im Westen direkt Shannon anfliegen und von dort z.B. in nördlicher Richtung entlang der Küste zu den Cliffs of Moher fahren, die mit ihrer Höhe und der gewaltigen Brandung beeindrucken. Ein Stückchen weiter findet man einen urigen kleinen Ort - Doolin - wo man sich einen handgemachten Pullover von den Aaron Islands kaufen sollte. Von da geht´s weiter nach Norden, nach Galway, wo man ab September die berühmten Galway Austern bekommt. In westlicher Richtung kommt man nach Clifden, das sehr schön in der Spitze eins Fjords liegt. Auf dem Rückweg liegt dann die Kylemore Abbey. Von dort geht es wieder in südlicher Richtung nach Limmerick. Nun kann man in die einzelnen Halbinseln fahren, die wie Finger in den Atlantik ragen. Orte wie Dingle, Ring of Kerry, Killarney, Kenmare, Adare, und Bantry sind sehr sehenswert. Von da kommt man in östlicher Richtung nach Cork und kann bei der Gelegenheit südlich davon den kleinen Fischerort Kinsale besuchen, bevor man nach Shannon zurückfährt. Das wäre für 8 Tage insgesamt ein sehr strammes Programm und deshalb kann man sich überlegen, ob man von Shannon ehr die nördliche Route bevorzugt oder die südliche.

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Von Cork aus kann ich 2 Vorschläge machen. 1. Eine halbe Autostunde östlich von Cork befindet sich die kleine Stadt Midleton. Dort findet man das Jameson Heritage Center mit der berühmten Jameson Whisky Distillery. Hier wird eine Führung durch die Produktionsanlagen mit anschließender Wkiskyverkostung angeboten. Dabei lernt man, wie sich Scotch, Bourbon und Irish Whisky in Herstellung, Geschmack, Farbe und Geruch unterscheiden. Natürlich kann man dabei auch Whisky kaufen und dem Liebhaber dieses Getränks sei der Midleton Very Rare empfohlen. Ein edler Tropfen, von dem jedes Jahr angeblich nur 1000 Flaschen produziert werden. 2. Fährt man von Cork aus südlich in Richtung Küste, kommt man nach Kinsale. Das ist ein sehr schöner kleiner Fisherort mit hübscher irischer Architektur und gemütlichen Pubs und Restaurants. Für die Iren ist das auch ein geschichtsträchtiger Ort, da hier vor Jahrhunderten die Engländer unter Oliver Cromwell in der Battle of Kinsale Irland erobert haben. Beide Orte sind von Cork aus in ca. einer halben Stunde zu erreichen und ideal, wenn man nicht so lange Autofahren möchte und ein bißchen am Ort verweilen will. Viel Spaß in Irland.

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Hier 2 Tipps aus meinen Paphos Besuchen. Eine schöne Fisch Mezé bekommt man in Kato Páphos nahe der Innenstadt bei Chez Alex Stefanos Fish Tavern. Stefano und seine Partnerin sind liebenswerte Gastgeber, die sich gerne auch mal für einen Small Talk an einen Gästetisch setzen und ein Gläschen Brandy ausschenken. Eine leckere Fleisch Mezé bekommt man in Yeroskepos, am östlichen Rand der Stadt in der Seven St.Georges Tavern, wo sich George und Lara sehr herzlich um ihre Gäste kümmern. Dann guten Appetit und viel Spaß in Páphos.

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An der Ostküste Mexikos kenne ich nur Yukatan mit dem Zielflughafen Cancun. Auf der Halbinsel Yukatan kann man im wahrsten Sinne des Wortes auf den Spuren der alten Maya Kultur wandeln. Die einzige Stadt, die die Mayas direkt am Meer gebaut haben, ist Tulum auf der Südseite der Halbinsel. Die Überreste sind noch gut erhalten, man sollte allerdings eine Führung mitmachen, damit man etwas über die Geschichte erfährt und nicht nur "tote Steine" sieht. Das Hightlight in dieser Region ist jedoch weiter im Landesinneren Chichen Itza, die mit Abstand am besten erhaltene Maya Stadt in dieser Region. Von der eindrucksvollen Pyramide angefangen über das Observatorium, den Ballspielplatz bis hin zu der alten Opferstätte ist alles erstaunlich gut erhalten. Für Kulturinteressierte ein Muß. Weiter nördlich liegt die Provinzhauptstadt Merida, die von den Spaniern gebaut wurde. Dort findet man breite Alleen, wo früher, zu Zeiten der Segelschiffe, die Villen der reichen Sisalbarone standen. Für einen Badeurlaub eignet sich auch das südlich von Cancun gelegene Playa del Carmen und die gegenüber liegende Insel Cozumel.

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Die hawaiianische Küche hat heute viele Einflüsse aus dem gesamten Pazifikraum aufgenommen und hat und hält allerlei exotische Zutaten parat. In jedem Fall ist Hawaii ein Paradies für jeden, der Fisch und Meeresfrüchte schätzt. Lomi-Lomi-Lachs ist z.B. die hawaiianische Version des mexikanischen Ceviche, wo der Lachs einen Tag lang in Limonensaft "gegart" wird. Serviert wird das Ganze z.B. mit einem Krabbencocktail auf Blattsalat. Typisch ist auch Mahi Mahi (eine pazifische Barschart) in einer Kruste aus Macadamianüssen. Es echtes Hightlight ist auch immer der Hawaian Ahi (Thunfisch). Die Gerichte werden meist mit Saucen aus exotischen Früchten serviert und den schönsten Obstbeilagen serviert. Cocktail-Liebhaber dürfen hier den Mai Tai auf keinen Fall versäumen, den auf Hawaii schmecken sie einfach am besten. Aloha.

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Ich habe diese Tour schon mal gemacht und würde dafür schon 2 - 3 Wochen einplanen. Alleine für San Francisco und Vancouver sollte man sich jeweils mindestens 3 Tage Zeit nehmen, denn nicht umsonst sind viele Besucher der Meinung, daß es die beiden schönsten Städte an der nordamerikanischen Pazifikküste sind. Wenn man von San Francsico startet geht es am Highway 1 entlang der Küste hoch zunächst nach Fort Bragg, wo man eine Fahrt mit dem Skunk Train durch die Wälder machen kann. Weiter nördlich kommt man nach Eureka, das wegen seiner viktorianischen Häuser sehenswert ist. Ein Highlight an der nordkalifornischen Küste ist immer der Humboldt Redwood State Park mit seiner Allee von Baumgiganten. An der Südküste von Oregon erwarten einen auf ca 20 Km Länge die Oregon Dunes, wo man auch einen Dune Buggy mieten und durch die Sanddünen flitzen kann. Sehenswerte kleine Orte sind u.a. Florence, Canon Beach oder Tillamook. Wenn man dann bei Astoria die Brücke über den Columbia River nach Washington State überquert kommt man auf dem Weg nach Seattle am Mount St. Helens vorbei, der 1980 mit einem gewaltigen Ausbruch für weltweites Aufsehen gesorgt hat. Für Seattle sollte man sich auch einen ganzen Tag nehmen, bevor man sich nach Vancouver/ Canada aufmacht. Auf der Rückreise erreicht man auf dem Freeway 5 noch Portland/Oregan und weiter südlich den Crater Lake. Auf dem Weg nach San Francisco lohnt sich auch noch ein Aufenthalt in Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens. Im denkmalgeschützten Old Sacramento befindet sich neben alter Wildwest Archithektur das California State Railroad Museum, das einen Einblick in die frühe Eisenbahngeschichte des Staates gibt. Weinfreunde haben dann auf der Fahrt durch das Napa Valley die Chance ein paar richtig gute Tropfen zu genießen. Übrigens habe ich bei www.pagewizz.com über diese Reise einen Artikel veröffentlicht, wenn Interesse besteht noch mehr über diese Route zu erfahren.

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Hallo DieterW, bei einem verlängerten Wochenende würde ich mich auf jeden Fall auf die Stadt beschränken, da es in der Umgebung so viel zu sehen gibt, daß 3 Tage definitiv zu wenig sind. Man kann z.B. mit einer Stadtrundfahrt beginnen. Die Busse fahren etwa alle 20 - 30 Minuten vom Praca do Commercio und führen an allen Sehenswürdigkeiten von Lissabon vorbei. Man kann dabei an jedem Haltepunkt aussteigen, sich etwas ansehen und mit dem nachfolgenden Bus weiterfahren bis man wieder im Zentrum angekommen ist. Empfehlenswert ist auch immer ein Besuch auf dem Castelo de Sao Jorge. Von dort oben aus hat man einen hervorragenden Rundblick über die gesamte Stadt mit Alfama, Baixa und dem gegenüberliegenden Bario Alto. Den steilen Weg nach oben fährt man am besten mit dem Bus von Praga da Figuera. Runter geht man am besten zu Fuß durch die schmalen Gassen, wo man überall nette Lokale zum Einkehren findet. Grundsätzlich kann man in der Innenstadt vieles zu Fuß machen. In den Straßen der Baixa findet man auch Geschäfte, wo man gut Lederwaren einkaufen kann. Am Rossio befindet sich auch das Hard Rock Cafe Lisboa, wenn man das mag. Von dort aus kann man entweder zu Fuß oder mit einer Straßenbahn zum Barrio Alto hoch gelangen. In der Rua Garrett findet man ein altes Kaffeehaus, das A Brasileira, wo man sehr gut einen leckeren Kaffee mit Gebäck genießen kann. Bierfreunde sollten auch die Cervejaria da Trindade in der Rua da Trindade besuchen. Abschließend kann ich sagen Lissabon lohnt sich immer, aber wenn man auch die schöne Umgebung sehen will, sollte man auf jeden Fall eine ganze Woche einplanen. Also dann viel Spaß in Lissabon.

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