Zum Glück darf jeder anderer Meinung sein. Über die Gliederung vom Baedeker rümpfe ich persönlich nur die Nase. Mein Favorit: mm-City Berlin vom Michael Müller Verlag. Da werden z.B. Hotels nicht nur mit Adresse aufgelistet, sondern auch mit Vor- und Nachteilen beschrieben. Hoher Informationswert und flott lesbar. http://www.michael-mueller-verlag.de/de/reisefuehrer/deutschland/berlin_city/index.html

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Mietwagen - ja, bitte! Korfu hat so Vielfältiges und Schönes zu bieten, gerade abseits der Massenpfade. Es gibt zwar viele Buslinien, die jedoch meist auf die Bedürfnisse der Inselbewohner zugeschnitten sind. Also früh von Dorf X nach Korfu-Stadt und am Nachmittag zurück ins Dorf. Das würde also für den Touristen, der Dorf X besuchen möchte unweigerlich eine Übernachtung dort bedeuten. Touristische Orte sind untereinander aber recht gut zu erreichen. Knotenpunkt fast aller Linien ist Korfu-Stadt. Also ein paar Tage mit dem Bus und ein paar Tage Mietwagen sind ideal.

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Natürlich dient der Schnabel als eingebauter Trinkhalm. Du saugst das Wasser durch den Griff nach oben. Wenn man bei so einer Trinkkur von Quelle zu Quelle spaziert oder die Wandelhallen entlangschlendert, kann man das Quellwasser so gefahrloser schlürfen, ohne den Schritt verlangsamen zu müssen oder sich die Suppe übers Chemisette zu plämpern.

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Muss nicht, kann aber passen. Bei mir hat es schon öfter geklappt mit den Kopfhörern vom letzten Flug und auch mal mit welchen vom MP3-Player. Erinnere mich aber leider jetzt nicht mehr, mit welcher Fluggesellschaft ich da unterwegs war. Besonders gemein sind ja die Teile mit dem Doppelstecker, die einige Airlines anbieten. Die kann man sonst für nix gebrauchen, außer man kauft daheim einen Adapter dazu.

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Kann mich RomyO nur anschließen. Wenn man etwas Wetterglück hat kann es traumhaft sein mit dem bunten Herbstlaub und der goldenen Oktobersonne. Alternativen gibts genug. Therme in Bad Schandau, Bahnfahrt nach Sebnitz und besuch im Kunstblumen- und Heimatmuseum, auf der Festung Königstein kann man einiges an Zeit verbringen mit Sonderführungen und Erlebnisgastronomie http://www.festung-koenigstein.de/index.php/gastronomie.html . Auch Pirna ist ein sehenswertes Städtchen, von dem Canaletto übrigens mehr Bilder als von Dresden gemalt hat! Schloss Pillnitz sollte man sich ansehen und natürlich Dresden, das ja ganz einfach und recht schnell mit der S-Bahn zu erreichen ist. Macht Euch keine Sorgen und probiert es einfach aus. Langweilig wird es Euch dort nicht.

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Glaube nicht, das es sowas gibt. Noch nie von gehört. Sonst würden sie von Koh Chang aus doch auch solche Ausflüge anbieten. Da habe ich sowas aber nicht gesehen. Man kommt ja nicht mal mit einem Schiff von Koh Chang nach Bangkok .

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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Eine sehr schöne Wanderung aber eben schon Wanderung und nicht etwa Spaziergang. Unbedingt vorher abklären, ob die Kinder das durchhalten, 6-7 Stunden bergab zu gehen. Wenn man erstmal mittendrin ist, muss man bis zum bitteren Ende durch. Da gibts keine Möglichkeit mal eben in ein Taxi zu steigen falls es doch zu viel wird. Welche Stellen nun Highlights sind, tja, ist eigentlich alles landschaftlich beeindruckend. Von den dichten Nadelwäldern und dem Blick in die Tiefe über das verlassene Dorf auf halbem Weg bis zur beklemmenden Schlucht am Talausgang. Der Weg ist das Ziel. Achtung, Schuhe nicht zu klein wählen, da man ja immer bergab läuft. Sonst streiken die Zehen. (eigene schmerzliche Erfahrung)

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Das Kirchlein Agios Ioánnis Giroulás ist sehenswert eigentlich nur, weil es komplett aus den Steinen eines Tempels erbaut wurde. Das konnte man digital rekonstruieren und die verbauten Teile virtuell in den Tempel einfügen. Der steht (bzw. die Reste davon) rekonstruiert von deutschen Archäologen auf einem hübsch gestalteten und preisgekrönten Grabungsgelände mit Museum in der Nähe des Ortes Sangri. Das (nicht zu besichtigende) Kirchlein findet man direkt neben den Resten des Demeter-Tempels. Es empfiehlt sich ein Auto zu mieten. http://azalas.de/blog/?page_id=1869

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Also keine Ahnung, was an 20€ am Tag teuer ist, aber natürlich sind Mopeds und Fahrräder preiswerter zu mieten. Da die Insel auch recht flach ist bieten sich Zweiräder gut an. Zu bedenken ist aber ebenfalls, daß Mykonos fast baumlos ist und einem Radler dementsprechend Null Schatten bietet. Kommt also ganz auf die Jahreszeit, die Fitness und die Wetterverhältnisse an, welchem Fortbewegungsmittel man dem Vorzug gibt.

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Ich bin zu der Zeit oft auf den Dodekanes-Inseln unterwegs gewesen und habe immer Glück gehabt. Oft fast zu warm für lange Wanderungen, zum schwimmen und schnorcheln ideal. Habe mich immer geärgert, daß Ende Oktober mit den Charterflügen nach Rhodos schluss war. Kann natürlich auch mal einen halben Regentag geben und wenn der Wind weht, braucht man nach Sonnenuntergan schon ein Jäckchen, aber für mich die liebste Reisezeit für das östliche Mittelmeer. Im Sommer bekommen mich da keine 10 Pferde hin. Viel zu heiß und viel zu voll. Man will ja schließlich auch was sehen und erleben im Urlaubsland, nicht nur die Liege am Pool, gell?

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Also ich versuche immer so 3-5 Tage zu haben. Zu sehen gibts unendlich viel. Die Plaka mit den ganzen historischen Krümeln (Turm der Winde, Lysikratous-Monument). Unbedingt einen Gang durch das stille verwinkelte Viertel Anafiotika machen und diesen Weg zur Akropolis wählen. Man kommt sich vor wie in einem Kykladendorf, da die Erbauer Arbeiter an der Akropolis waren und von der Kykladeninsel Anafi stammten. Die Griechische Agora mit Hephaistostempel ist schön grün, da kann man länger spazieren. Auch die Straße HINTER der Akropolis , also von Thisseio zum neuen Akropolismuseum ist sehr schön. Die Markthalle in der Athinasstraße - voll, laut und nichts für Veganer ,aber echt ein Erlebnis. Das Szeneviertel Psirri, da kann man sich durch alte Gässchen treiben lassen, bis man seine Lieblingskneipe gefunden hat . Neben Nationalmuseum und Neuem Akropolismuseum zieht es mich immer wieder in das Museum of Cycladic Art, tolle Präsentation der vielen spannenden Fundstücke. Für mich noch schöner als die ganze "klassische Antike".

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Ich war zwar nur für einen halben Tag von Conil aus da, aber mir hat das Städtchen sehr gefallen. Nicht von Touristen überlaufen, Preise kenne ich jetzt nicht genau, müsste aber im Rahmen bleiben, da kein Nobelort. Wunderschöne Altstadt mit maurischerm Flair. Westlich kurz hinter der Stadtmauer liegen gleich unglaubliche Strände mit riesigen Dünen. Durch die geographische Lage oft windig und deshalb bei Surfern sehr beliebt. Schönes Natuschutzgebiet mit Pinienwald an der Küste in westlicher Richtung. Gute Ausflugsmöglichkeiten z.B. Gibraltar, Vejer de la Frontera, Conil, Cabo de Trafalgar...

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Ich hatte mich für Chanthaburi entschieden, die Edelsteinmetropole. Soll noch recht untouristisch dort und auch in der Umgebung zugehen, obwohl kulturell und landschaftlich reizvoll. Große christliche Gemeinde, da viele Vietnamesen sich dort ansiedelten, deshalb auch größte Kathedrale Thailands. http://www.thailandtourismus.de/urlaub/reiseziele/zentrum-und-osten/chantaburi.html Leider bin ich nicht zur Umsetzung des Planes gekommen, da ich den Urlaub wegen Krankheit abbrechen musste. Daher nur als theoretischer Tipp ohne Fotoanhang.

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Fast der ganze Südwesten von Naxos ist ein einziger Sandstrand. Nur durch einige Felskaps unterbrochen geht es vom der Inselhauptstadt bis fast zum Südzipfel runter. Einer schöner als der andere. Teils mehrere Meter breit und mit Dünen wie an der Nordsee. Je weiter nach Süden, um so schöner und ruhiger. Viele auch gut mit dem Bus zu erreichen. Einige gut mit Unterkünften, Tavernen und Läden bestückt, wie z. B. Agios Georgios, Agios Prokopios oder Agia Anna, andere, wie Plaka recht ruhig. Bei Mikri Vigla fast immer windig und deshalb von Surfern geliebt. Aber wenn Ihr auf Naxos erstmal ein Auto gemietet habt, werdet Ihr viel mehr als nur die Sandstrände sehen können und wollen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich von lieblich bis schroff und hat mit den marmornen Kourosfiguren und dem verwinkelten Kastroviertel der Chora, der Portara (Tempelreste) und vielen Pirgi (Wohntürme).... auch spannende kulturelle Höhepunkte zu bieten.

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Die Zeit ist schon mal prima. Auf den Kykladen werden die Privatzimmer allerdings offensiver angeboten. Aus Eurer Liste streichen solltet Ihr leider Symi. Die Insel ist zwar wunderschön, hat aber in Gialos, Chorio und Pedi überhaupt keine Backpackerpreise. Sie gehört zu den teuersten in Griechenland. Selbst in der Vor- und Nachsaison. Also entweder Ihr kennt dort wen, oder gönnt Euch mal was Besonderes. Tipp wäre eventuell eine Übernachtung im Panormitiskloster, welches aber weit ab von den Orten ist und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen. Man wäre dort ziemlich festgenagelt, aber wenn die Rhodos-tagesausflügler weg sind kehrt dort paradiesische Stille ein. Einen Bäcker, ein ähm.. Cafe und ein Restaurant gibts dort auch. Kos kann ich nichts zu sagen, war ich noch nicht. Überdenkenswertes Ziel eventuell auch Tilos. Etwas kleiner, einfacher und naturbelassener (authentischer), sonst Symi sehr ähnlich. Aber ich hätte auch keine Probleme 2 Wochen allein auf Rhodos zu verbringen. Guckt vor der Planung mal in die Fährverbindungen: www.gtp.gr . Da fällt schon einiges weg, weil nicht so oft angefahren. Lasst Euch inspirieren und belest Euch vorher in einem ordentlichen Reiseführer. Kalo Taxidi - gute Reise.

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Ich kann Euch für den Einstieg Inselhüpfen auf den Kykladen empfehlen. Einfacher gehts sonst fast nirgendwo. Große Fülle an Eindrücken, da die Inseln, auch wenn sie nahe beieinander liegen alle einen ganz eigegen Charakter haben. Also wie folgt vorgehen: 1. Billigflug nach Athen oder besser gleich eine Kykladeninsel buchen, aber oft teurer. 2. Michael Müller Reiseführer Kykladen kaufen und in Vorfreude schwelgen, bis der Flieger abhebt. 3. Schauen, welche Insel Euch gefällt 4. Vom Flughafen mit Expressbus nach Piräus aufs Schiff, an der gewählten Destination von der Fähre runterhüpfen und durch das Angebot der Zimmervermieter Spießruten laufen. Erst für 1-2 zusagen, falls Ihr was schöneres findet. Insel mit Bus und zu Fuß erkunden, eventuell Quartierwechsel, wenns Euch wo besonders gefällt. 5.Fährpläne begutachten, wenn man weiter will und nächste Insel ansteuern. 6. siehe 4 und 5. 7.Mit ca. einem Tag "Puffer" zurück zum Flieger. So hat mir das immer viel Spaß gemacht. Und nirgends kommt man einfacher an preiswerte Unterkünfte. Tipp: Nachtfähren von/nach Piräus sparen z.B. die Kosten einer Übernachtung. Fährpläne im Internet unter: http://www.gtp.gr/ (greek travel pages) und vor Ort an jedem Reisebüro angeschrieben. Gute Startinseln sind z.B. Paros und Naxos. Von dort auch für den Rückweg gute Verbindungen nach Piräus. Lasst Euch bloß nicht von der Griechenlandhysterie anstecken. Die Insulaner sind auf die Touristen angewiesen und freuen sich auch über Deutsche. Hab gerade auf einer Inselseite gelesen, daß wahre Freunde sich in solche Zeiten herauskristallisieren und daß die Griechen alle Besucher Willkommen heißen. Nur Athen möglichst meiden, besonders den Syntagmaplatz vor dem Parlament. Sonst merkt man eigentlich außer Streiks fast nichts. Viel Spaß und gebe gerne konkretere Tips.

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Das bloße Tauchen und ansehen ist schon o.k. Ich glaube allerdings nicht, daß sie Dich einen abernten lassen. Ist ja nicht mehr viel von übrig. Du darfst Dir sicher einen bearbeiteten Naturschwamm am Hafen von den Händlern kaufen. So frisch geerntet kannst Du damit ja nichts anfangen. Er muss erst einen chemischen Bearbeitungsprozess (mazeration genannt) durchlaufen, um dann wie ein Badeschwamm auszusehen. Du willst Dir ja auch keine Muschel mit Inhalt in das Regal stellen. (Müff) Und die schön gebleichten Exemplare, die in den Geschäften angeboten werden kommen meist aus der Karibik und nicht aus Griechenland. Da wird der griechische Opa mit einer Schwammschere dekorativ schnippelnd an den Hafen gesetzt und schon sieht es aus wie vor 150 Jahren. Fertig die Touristenillusion. Aber den Tauchgang würde ich schon mitmachen, wenn Du nicht gerade erst am Roten Meer oder in Südostasien Schwammkolonien betaucht hast.

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Wenns auch Österreich sein darf: Wolf Haas! Witzig, deftig, alpenländisch. Einiges bei Rowohlt im Taschenbuch erschienen. Das könnte einem Kluftinger-fan auch gefallen.

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In der Art nicht , aber etwas wie Vietnam-town. "Dong Xuan Center" an der Herzbergstraße in Lichtenberg. Mehrere Hallen auf einem ehemaligen Industriegelände mit vielen einzelnen Ständen von Asiageschirr über Friseure bis zu Lebensmitteln und Imbissen. Große Romantik sollte man zwar nicht erwarten und wohl auch keine wirklichen "Schnäppchen", denn die Qualität der Klamotten ist Billig und der Preis für deutsche Besucher nicht wirklich günstig. Aber ist schon mal exotisch. Leider etwas abgelegen in Lichtenberg. http://www.qype.com/place/96994-Dong-Xuan-Center-Berlin

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Mit Juni habe ich schon schlechte Erfahrungen gesammelt. War teilweise sehr wechselhaft, bewölkt, stürmisch. In der Nachsaison hingegen hat man oft stabile Weterlagen. September und Oktober sind für mich die schönsten Zeiten. Das Wasser ist gut durchgewärmt und man kann auch an windigen Tagen gut baden gehen. Unsere Neoprenshortys hätten wir getrost zu Hause lassen können. Man darf sich von der verdörrten Vegetation allerdings nicht schrecken lassen. Ich finde ja, das hat einen eigenen Reiz. Und wenn es einmal kurz geregnet hat, ist auch der Staub abgewaschen und es wirkt wieder etwas frischer. Habe meine Wanderpläne auch Ende Oktober oft in Badetage umgewandelt, weil es einfach zu warm war. ( naja, eher schöööön warm ). Und einsame Strände sind zu jeder Jahreszeit auch eine Frage der Planung. Kommt immer drauf an, welche Insel man besucht und wie weit man sich vom Hauptort entfernen mag. Kenne Strände, die selbst Juli / August nicht überfüllt sind. Mehr Infos gerne bei genaueren Details Eurer Reise.

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