Was muss man umbedingt in Berlin, ende November, sehen und machen?

2 Antworten

Das Deutsch ist prima;) Wünschte, mein FRANZÖSISCH wäre so...

Schließe mich tomatenprofi vor allem bezüglich auch des jüdischen Museums (Libeskind) an.

Auf die Bundestagskuppel (Norman Foster) würde ich noch gehen (online anmelden beim Deutschen Bundestag! ). Guter Blick. Der Fernsehturm ist mir schon etwas zu hoch (wie beim Anflug aus dem Flugzeug).

Eine nette und sehr kleine Berliner Kneipe (meine Lieblingskneipe) mit entspr. Wirt ist Hackethals in der Pflugstr. 11. Etwas versteckt aber originell und preiswert mit dunklem Lager-Bier aus einer kleinen lokalen Brauerei (Sa. geschlossen) U6 Schwartzkopfstr., derzeit NUR ab Bhf. Friedrichstr. oder Straßenbahn M6 Schwartzkopfstr. aus Richtung Alexanderplatz).

Die Welcome-Card bietet den Vorteil, auch verbilligte Eintrittskarten zu beziehen.

Die Spreefahrten sind nett. Der Preis ist in etwa bei allen Reedereien gleich (z. B. wiederum Spree ab Bhf. Friedrichstr.)

Clubs für den Abend bitte nach Geschmack ergoogeln.

Viel Spass ist Berlin.

Hier der Winterfahrplan der Reederei Riedel für die Dampferfahrt. Im Winter reicht sicher die kurze Fahrt 1 h ab Moltkebrücke. http://www.reederei-riedel.de/index.php?Sub=SCFA&Target=Fahrten&Id=27 Typisch deutsche Küche, leckeres selbstgebrautes Bier und nicht übermäßig teuer bietet zum Beispiel das Brauhaus Mitte am Alexanderplatz, falls Ihr schon in der Nähe seid (Fernsehturm). Im "Alexa" kann man gut shoppen und da ist auch was fürs Architektenauge dabei: zum Beispiel tolle Fußböden. Wenn Ihr nicht in viele Museen wollt, reicht eventuell auch eine normale BVG-Tageskarte, die ist preiswerter. Eventuell gefällt Euch ja das neu eröffnete Mauerpanorama des Künstlers Yadegar Asisi am Checkpoint Charlie. Das macht Geschichte lebendig. Ich wünsche Euch gutes Wetter und viel Spaß.

Was möchtest Du wissen?