Für Salzburg spricht: von Deutschland aus am besten zu erreichen, viele Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß in der schönen, engen Altstadt zu erreichen; negativ: oft voller Touris, lebt in der Vergangenheit, abends weniger los als in Graz. Für Graz spricht: kompakte, schöne Altstadt, die zu Fuß gut zu erkunden ist, moderne Kunst, große Unistadt mit vielen Kneipen; Klagenfurt ist vergleichsweise beschaulich sowie hübsch gelegen wie alle drei; positiv: ist die einzige, die an einem See liegt; negativ: bietet im Vergleich am wenigsten Attraktionen.

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Wenn Du gerne Auto fährst und Zeit hast, brauchst Du theoretisch überhaupt keine Maut zu bezahlen. Zunächst fährst Du einfach auf der Landstraße bis Innsbruck (von München aus via Mittenwald, von Stuttgart aus via Füssen). Dort wechselst Du auf die Brenner-Landstraße und fährst nach Italien, wo ebenfalls parallel zur Autobahn eine vernünftige Landstraße verläuft (die natürlich durch viele Orte mittendurch geht). In der Po-Ebene führt eine Straße ein Stück östlich der Autbahn über Ostiglia direkt nach Bologna. Von dort geht es zwar ebenso auf der Landstraße weiter bis Florenz. In diesem Abschnitt beginnt jedoch das Apeninn-Gebirge, und da würde ich die Maut in Kauf nehmen, denn die dortige Landstraße von Bologna nach Florenz st äußerst kurvenreich. - Fährst Du nur auf Autobahnen, dann kostet Dich der Spaß hin und zurück um die 100 Euro Maut. Auf der Landstraße brauchst Du jedoch doppelt so lange.

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Was den schnellen Transit durch Österreich anbelangt, gibt es die Brennerautobahn (führt nach Südtirol und dann weiter nach Verona) sowie die Tauernautobahn (führt in den Nordosten Italiens und via Udine weiter). Auf der Brennerautobahn fährst Du bis Innsbruck am Inn entlang, dann geht es hoch zum Brennerpass, dem niedrigsten in den ganzen Zentralalpen. Die Straße ist weitgehend sechsspurig ausgebaut. Probleme gibt es allerdings, wenn es gerade frisch und heftig schneit. Die Tauernautobahn (Salzburg-Villach) hat ihren Scheitelpunkt vor dem Tauerntunnel (von Norden aus gesehen), es gilt dasselbe wie für den Brenner. Kurzum: Alles palleti, außer wenn es schneit, also Wetterbericht hören! Übrigens: Wenn es schneit, dann sind Winterreifen Pflicht, also ja nicht mit Sommerreifen unterwegs sein!

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Meines Wissens nach entspricht das große deutsche Eck dem Transit via Autobahn von Salzburg nach Innsbruck (oder retour natürlich), wobei man am schnellsten über Rosenheim/Bayern fährt. – Durchs kleine deutsche Eck fährt man aus österreichischer Sicht von Salzburg über das bayerischer Bad Reichenhall zum Steinpass (und weiter nach Lofer usw). Beide Male kürzt man ab im Vergleich dazu, wenn man nur auf österreichischen Straßen bliebe und via Bischofshofen fahren müsste.

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Kann ich bestätigen; Das Loisium in Langelois ist ein im positiven Sinne modernes, anschauliches Weinmuseum. Würde gar keine Führung buchen, sondern mit Audioguide durchgehen, dann kann man das Tempo selbst bestimmen. Mit hat'a gefallen. Und in Krems wäre noch die Sandgrube 13 (http://www.sandgrube13.at/de/) zu erwähnen (da war ich leider noch nicht). Krems liegt ja noch direkt in der Wachau, während Langelois streng genommen im Kamptal liegt, allerdings nur ca. 15 Autominuten von Krems entfernt. Wohl bekomm's.

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Am besten, Du checkst ein Paar Tage vorher den Wetterbericht, dann kannst Du entscheiden, ob Winterrreifen nötig sind. Mitte März kann es auf der Tauernautobahn winterlich sein (nicht sehr wahrscheinlich aber) oder aber Vorboten des Frühlings bereits Einzug gehalten haben. d.h.: dann sind keine Winterreifen nötig. – Je nachdem, wie lange Du bleibst, kann das Wetter zur Rückfahrt natürlich umschlagen...

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Bei Lienz in Osttirol gibt es eine sage und schreibe 2,7 km lange Sommerrodelbahn namens Osttirrodler (na ja). Da es anderswo Bahnen gibt, die nur 300 m oder vielleicht einmal 1 km lang sind, ist das schon was besonderes. Nach Betreiberangaben handelt es sich um "einen der längsten Alpine Coaster der Welt". (Coaster sind übrigens Sommerrodel auf Schienen). Und der Film zeigt zwei heiße Kreisel, das wäre doch was für Dich. Oder? Hier mehr Infos: http://www.lienzer-bergbahnen.at/hochstein/sommer/rodelbahn/index.php

http://www.reisefrage.net/video/sommerrodelbahn-lienz
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Den vielen guten Antworten möhcte ich noch Admont in der österreichischen Steiermark hinzufügen. Es handelt sich hierbei immerhin um die welweit größte Klosterbibliothek in spätbarockem Ambiente. Sieh Dir den Film an, dann könntest Du begeistert sein. Admont liegt übrigens gut zu erreichen an der Autobahn Linz–Graz.

http://www.youtube.com/watch?v=x0PhqW5iiHY
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Neben dem klassischen, altehrwürdigen Esterhazykeller http://www.esterhazykeller.at (ist Speiselokal, nicht nur Heuriger sowie bei Touris beliebt) gibt in der Nähe des Schwedenplatzes "Die Weinorgel" in der Bäckerstrasse mit modernerem After-Work-Ambiente, aber gemütlich. Geknabbert werden Erdnüsse, die Schalen landen auf dem Boden. Vom Hauswein, einen Grünen Veltliner, kostet das Achtel EUR 1,50.

http://www.youtube.com/watch?v=-L10KyHDP3c
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Da würde ich keine Touren buchen, denn das lässt sich prima auf eigene Faust machen. Ich würde von Deutschland aus bis Melk auf der Autobahn fahren und mit dem Kloster Melk beginnen. Die Führungen sind recht informativ und nicht zuletzt die Klosterkirche ist sehr üppig bestückt. Dann könntet Ihr durch die Wachau fahren und am anderren Ende des lieblichen Weinbaugebiets bei Krems hoch zum Kloster Göttweig, das schon von Weitem zu sehen ist. Auf der Terrasse der Klosterwirtschaft speist es sich gut mit Blick über die Donau...

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Wenn ich mich recht erinnere, kostet ein Bier 4 Euro. Und es handelt sich dabei um 0,5 Liter. Das ist zwar nicht geschenkt, aber ich fand das noch ok. Schließlich bekommt man ja auch Live-Musik geboten (auch wenn die Band Playback-Elemente einbaut).

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Von Ratstatt über den Tauernpass und den Katschberg zu fahren und in Rennweg wieder auf die Autobahn - das dauert gut eine Stunde, durch die zwei Tunnels auf der Autobahn dauert es in etwa eine halbe Stunde (wenn kein Stau ist). - Dann würde ich anstatt des Karawankentunnels eher über den Loiblpass fahren und nicht über den Wurzenpass. Das bedeutet zwar ein gutes Stück Landstraße, allerdings umfährst Du gleich die Autobahnlücke in Slowenien vor Kranj. Insgesamt kostet Dich das nochmals gut eine halbe Stunde extra. Alles zusammen dauert es also über die Pässe max. 1,5 Stunden länger als via Tunnel - freie Passstraßen natürlich vorausgesetzt.

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Habe gerade den Wetterbericht gecheckt. Demnach wird es bis kommenden Montag (26.10.09) auf der Strecke sicher nicht schneien, insofern brauchst Du keine Winterreifen. Allerdings solltest Du durch die Tunnel fahren, auf der Tauernhöhe (Landstraße über den Pass) gibt es wohl schon etwas Schnee. - Hoffe, die Antwort erreicht Dich noch rechtzeitig, dann gute Fahrt heute Nachmittag! - Infos zur Verkehrslage gibt's übrigens hier: http://www.asfinag.at

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Es ist, wie amike und marry schreiben. Hintergrund: Während der Katschbertunnel in zwei Röhren vierspurig verläuft, ist der Tauerntunnel bislang nur zweispurig mit Gegenverkehr in einer Röhre befahrbar. Dieses Nadelöhr sorgt für den Stau (die zweite Röhre ist in Bau). Die Mautstation liegt übrigens zwischen den zwei Tunneln, augenblicklich kostet die Durchfahrt für Autos EUR 9,50.

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Der Straße auf den Tauernpass ist sehr breit und sehr gut ausgebaut. Es gibt kein schwieriges oder extrem steiles Stück, nur beim "Einstieg" in Untertauern fährt man 1 km durch eine etwas engere Passage. - Die Straße auf den Katschberg hoch ist enger und teils auch richtig steil, jeweils kurz vor der Passhöhe dürfte die Steigung locker 20 Prozent betragen, von der Südseite her ist der Katschberg am allersteilsten. Für moderne Autos stellt das aber überhaupt kein Problem da. Wer vorsichtig ist, fährt bei den steilen Stücken bergab im ersten Gang, was auch empfohlen wird. - Wenn Schnee auf der Straße liegt, würde ich lieber durch die Tunnel fahren, auch wenn es zu Wartezeiten kommt. Da sowohl auf dem Tauern- als auch dem Katschbergpass Skigebiete sind, ist die Straße aber nur bei viel Neuschnee nicht zu passieren, ansonsten bestens geräumt.

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Das ist natürlich Geschmackssache. Und je nachdem gefällt es der Runde in einem Kaffeehaus (z.B. im gediegenen Central mit Pianospieler) oder beim Heurigen besser (Die "10er Marie" ist ein Heuriger direkt in Wien, Alt-Ottakring 10; und Grinzing ist vor allem in der Nebensaison besser als sein Ruf). Oder wie wäre es mit dem Zentralfriedhof? Oder mit einer Trammbahnfahrt einmal um den Gürtel rum? Oder mit dem Museumsquartier und danach einer Einkehr am Spittelberg? Oder dem Hundertwasserhaus? Oder Flanieren am Graben gleich beim Steffl? Oder einer Kutschfahrt?

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Hallo Christophwi, nach momentaner Lage brauchst Du keine Schneeketten. In den Nordalpen liegt zur Zeit überhaupt nicht viel Schnee (auf den Pisten geht's aber, da nötigenfalls Kunstschnee gemacht wird). Zudem fährst Du ja bis zum Zillertal auf der Autobahn (Achtung: dafür brauchst Du in Österreich eine 10-Tagesvingette für EUR 7,70; an Tankstellen erhältlich), nur ins Zillertal hinter fährst Du Landstraße, und die ist momentan schneefrei. Allerdings bin ich kein Prophet und kann das Wetter nicht vorhersagen, falls es kurz vor der Anreise sehr heftig zu schneinen beginnen sollte, sähe es womöglich anders aus. Oder wenn Dein Ziel eine Berghütte auf einer abgelegenen, steilen Nebenstrecke sein sollte...

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Da hat Dein Bekannter aus dem Fitnessstudio recht. Diese Abfart hat es in sich. Mann fährt mit der Gondel zum Pordoi hoch, dann geht man über das Bergplateau zu Fuss eine halbe Stunde bis zu einer Wetterhütte. Achtung: Das geht nur bei gutem Wetter, dann ist der Pfad im Schnee zu sehen, am besten einer kundigen Gruppe anschließen, das Areal ist hochalpin. Von der Wetterhütte geht's hinab ins oft schattige Mittagstal, der Einstieg ist heftig (eng, steil und felsig) und nur für Könner, weiter unten öffnet sich das Tal und man fährt durchgängig auf nicht präparierter wildromantischer Piste. Im Tal Lift-Anschluss nach Wolkenstein.

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