Storno vom Vermieter Ferienwohnung Österreich 3 Tage vor Urlaubsantritt

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4 Antworten

Das ist natürlich total ärgerlich,aber - einerlei ob höhere Gewalt oder nicht - es ist ja nicht mehr zu ändern;die Wohnung ist ja vorläufig nicht mehr bewohnbar .Falls schon etwas bezahlt wurde, muß er es natürlich zurück zahlen.

Gab es auch kein Ersatzangebot - und- wollt Ihr denn noch woanders hin?Wie viele Pers. sind es?

In Österreich kann ich Euch nicht weiterhelfen;aber wenn es auch in der Schweiz sein darf,wären hier noch ein paar freie Alternativen im Wallis und in Graubünden:

http://www.reka.ch/de/rekaferien/ferienunterkunftfinden/Seiten/FewoAnlage.aspx?D0=2013-12-25&D1=2013-12-31&D2=6&D3=8&P0=4&SK=1&anlageId=104941#Wohnungstypen

.polyconsulting.com/oberems/4554/index.html

://ferienwohnungen-tessin.ch/fewo_resultat/graubuenden.php

.ferien-oase.ch/vm/d/obj/1/0/85

chalet.myswitzerland.com/ferienwohnung/

Preise sind in CHF; 100 € = 122 CHF

Hallo,

da ich annehme, dass der Vermieter den Wasserschaden nicht "absichtlich" verursacht hat, ist das einfach Pech. Ich verstehe nicht, was Du jetzt erwartest ...

Von daher sehe ich es wie foxxx75 - wenn Ihr die Anzahlung zurückbekommt und keine Stornogebühren bezahlen müsst, hat der Vermieter korrekt gehandelt.

Ich drücke die Daumen, dass Ihr noch etwas Passendes findet. Vielleicht ist Euch der Vermieter, dem die Situation sicherlich sehr unangenehm ist, bei der Suche behilflich.

welche "hilfe" erwartest du als antwort?

dass ein privater vermieter - der wahrscheinlich nicht mehrere objekte hat die er vermietet - im fall eines rohrbruchs, ... nicht anders kann als euch abzusagen sollte nachvollziehbar sein.

sofern euch keine kosten entstehen - und eine eventuell bereits geleistete anzahlung rückerstattet wird - sehe ich kein fehlverhalten beim vermieter. im gegenteil: er gibt euch sobald wie möglich bescheid, statt euch auf eine "baustelle" anreisen zu lassen, in der hoffnung dass er das schon irgendwie hinbekommt...

  1. AGB genau lesen, wenn dir bei privater Anmietung überhaupt eine AGB vorliegt.

  2. Wie willst du denn Fahrlässigkeit nachweisen. Das dürfte ein Problem werden.

  3. Welchen (geldwerten!) Schaden hast denn du überhaupt?

  4. Vermutlich gehst du leer aus. Das ist keine Rechtsauskunft

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