1,5 Stunden sollten für den Weg zur Central Bus Station in LHR locker reichen - wenn der Flug pünktlich ankommt.

Gepäck und Passkontrolle dauert idR so etwa 45 Minuten. Die Central Bus Station liegt direkt in dem Rondell in der Mitte der Terminals 1, 2 und 3. Wenn man da ankommt, sind es nur ein paar Schritte vom Ausgang des Terminals zu den Bussen. Von T4 und T5 muss man den Heathrow Express als kostenloses Shuttle zu den T1/2/3 nehmen, aber auch das ist in der Zeit noch drin.

Wenn ihr mit National Express weiterfahrt, bucht dennoch vielleicht lieber einen späteren Bus, auch um Flugverspätungen mit einzurechnen. Bei Nx kann man, wenn Platz ist, mit einem für einen späteren Bus ausgestellten Ticket auch einen früheren Bus der selben Linie nehmen - umgekehrt funktioniert das nicht.

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Nein, das gibt es nicht nur bei uns. Unter anderem gibt es das durchaus auch in England - ich nehme an, das mit den Sandwiches verwechselst du entweder mit dem Lunch oder mit dem Abendessen (was auch zuweilen "Tea" genannt wird). Nachmittags gönnen sich die Engländer durchaus Kuchen, Torte, Muffins oder anderes Gebäck und dazu gibt's außer Tee auch Kaffee.

In Dänemark, Schweden und Norwegen ist das mit Kuchen und Torten ebenfalls üblich. Auch die Amerikaner haben ihre "pies" und "gateaus". 

In vielen Ländern ist das auch regional unterschiedlich - im Elsass in Frankreich beispielsweise unterscheidet sich das nur unwesentlich von dem, was wir in Deutschland kennen.

Na ja, und die Liste lässt sich durchaus noch lang erweitern...

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Es kommt natürlich immer auf die eigenen Vorlieben an, aber für mich gehört der gesamte Südwesten Englands (Somerset, Dorset, Devon und Cornwall) zu den schönsten Ecken der Insel.

Was Unterkünfte in England angeht, ist Smoothound immer ein ganz guter Ausgangspunkt: https://www.smoothhound.co.uk/map2.html - hier kann man nämlich (oft auf der Basis von bookingcom) ganz leicht nach Regionen aussuchen.

Es gibt mit u.a. Weymouth und Bournemouth einige der schönesten Seebäder der Insel, die Jurassic Coast ist für Naturliebhaber auf jeden Fall sehenswert und einige sehenswerte Schlösser (z.B. Lulworth Castle) gibt es natürlich auch.

Ausflüge in benachbarte Countys sind auch leicht machbar, z.B. nach Somerset (Bath), Wiltshire (Salisbury, Stonehenge) und Devon (Dartmoor, Exeter).

Ob du das als Pauschalreise buchst oder auf eigene Faust machst, kommt natürlich auf dich an. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wenn du es auf eigene Faust machst, sind B&Bs und Hotels aber leicht zu finden, und zumindest die A-Roads und die Autobahnen sind auch nicht eng. Alternativ gibt es in England auch ein sehr gutes Fernbusnetz (hauptsächlich National Express), so dass man auch ohne Auto und ohne Reisegruppe gut von A nach B kommt. 

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Die EP-Hotels sind relativ teuer, bieten demjenigen, der solche Themenhotels gerne mag, aber auch einiges. Fast alle der Hotels sind im 4-Sterne- oder 4-Sterne-Superior-Bereich angesiedelt, was die Sache nicht gerade billiger macht. Wer weniger ausgeben möchte, kann entweder das EP-eigene Tipidorf oder eine der zahlreichen unabhängigen Pensionen in der Gegend buchen (Infos siehe http://www.ep-fans.info/?id=137,1& - unter dem Stichwort Park finden sich dann auch die Infos zu den Parkhotels).

Da wir nur eine gute Viertelstunde vom Park entfernt wohnen, habe ich noch nie in den Hotels übernachtet. Wir haben aber schon das eine oder andere Mal dort gegessen oder vor irgendwelchen Shows oder dem Kino einen Cocktail getrunken, so dass ich auch alle Hotels des EP prinzipiell kenne. Wenn es nicht so darauf ankommt, wie viel die Übernachtung kostet, würde ich zum Bell Rock raten.

Ein Vorteil von den EP-eigenen Hotels ist auch, dass man etwas früher in den Park darf und dafür einen speziellen Hoteleingang benutzen kann (spart Zeit und Parkgebühren).

Die Wartezeiten sind sehr, sehr verschieden. Ich bin letzten Sonntag sowohl mit Wodan als auch mit der Blue Fire gefahren, ohne dass es eine nennenswerte Wartezeit gab (unser Mini findet den Spielplatz klasse, deshalb sind wir regelmäßig im Park, und da darf ich dann zwischendrin auch mal mit ein, zwei Bahnen fahren ;-) ).

Allerdings war das Wetter nicht so besonders und ich hab die Single Rider Lane genutzt ... so waren es bei Wodan nur 2 Minuten und bei Blue Fire nur 5 oder 6 Minuten Wartezeit. An anderen Tagen (insbesondere Feiertag/Ferien/tolles Wetter oder auch noch alles in Kombination) kannst du in der normalen Schlange an den selben Bahnen bis zu 90 Minuten stehen. Tipps, wie man die Wartezeiten reduzieren kann, gibt es ebenfalls auf der EP-Fanseite, deren Link ich ja oben schon geteilt habe.

Der Europa-Park hat auch eine eigene Android-App (einfach im Play Store nach "Europa-Park" suchen). Diese zeigt u.a. die aktuellen Wartezeiten für alle Bahnen an, die Showzeiten und auch ob die abendliche Parköffnungszeit verlängert wird.

Solltest du im Park essen wollen: die Gastronomie ist sehr, sehr unterschiedlich, je nach dem, in welches Lokal du gehst. Von der Miniportion-Billig-Pasta-Pampe bis hin zum 2-Michelin-Sterne-Restaurant ist alles dabei. Das beste Essen im Park (das Sternerestaurant ist eines der Hotelrestaurants) gibt es m.E. in den Restaurants Schloss Balthasar und Don Quijote - die allerdings leider auch die beiden teuersten Restaurants im Park sind. Wenn man allerdings das Tagesgericht im Balthasar für knapp 12 EUR gegen ein Burgermenü für rund 8 EUR rechnet, lohnt sich das meines Erwachtens schon.

Viel Spaß im EP!

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Ich kann hier nicht viel etwas anderes sagen, als das, was ich eben hier https://www.reisefrage.net/frage/schuelersprachreisen?foundIn=answer-listing#answer434208 schon geantwortet habe.

Grundsätzlich ist Pfingsten eine sehr (süd-)deutsch-lastige Zeit, da um diese Zeit europaweit kaum jemand so lange Ferien hat, wie Bayern und Baden-Württemberg. Internationaler sind die Sprachkurse im Sommer.

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Auch wenn ich kein besonderer Fan von RyanAir und Co bin, kann eigentlich nicht viel mehr schief gehen, als bei jeder anderen Fluggesellschaft auch. Die Flüge sind idR pünktlich, Streichungen gibt es auch nicht wirklich mehr als bei anderen Airlines (Air Berlin wäre da ein anderes Thema), und ordentlich gewartet sind die Flieger auch. Stornos kosten auch bei anderen Airlines bei den bezahlbaren Tarifen meist 100%, also ist auch hier kaum ein Unterschied gegeben.

Aber... die Hauptfalle kann der Preis sein. Der sieht natürlich immer ganz toll und billig aus. Wenn man aber sämtliche Nebengebühren (Gepäckgebühr, Checkingebühr, Kartenzahlungsgebühr etc.) und Nebenkosten (häufig deutlich höhere Fahrkosten zum Flughafen, da gerne Flughäfen JWD angeflogen werden usw.) einrechnet, ist man häufig mit einer "normalen" Fluggesellschaft auch nicht teurer, wenn nicht gar billiger (nur als Beispiel, je nach dem, wann man bucht und wann man fliegt, würde ein Flug mit der Lufthansa von München nach Dublin und zurück beispielsweise auch nur rund 130€ kosten - und zwar als Endpreis inkl. aller Gebühren; RyanAir würde am selben Tag ab/bis Memmingen 84€ zzgl. 30€ Gepäckgebühr sowie weiteren Nebenkosten; in diesem Beispiel habe ich mal Termine Mitte nächsten Monats genommen).

Insbesondere die Gepäckgebühren sowie Gewichtszuschläge bei zu schwerem Gepäck können bei RyanAir ganz schnell teuer werden. Sparen kann man in erster Linie, wenn man nur mit Handgepäck fliegt. Eine Übersicht über die wichtigsten Nebengebühren bei RyanAir findest du auf http://www.ryanair.com/de/gebuehren/

Da hilft nur, ganz genau den Endpreis mit anderen Flugangeboten zu vergleichen.

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Persönliche Erfahrungen mit Tour Vital habe ich leider auch nicht, der Veranstalter (nicht Reisebüro) gehört jedoch seit 2011 zur Thomas Cook Group (u.a. Thomas Cook, Neckermann Reisen, Öger Tours und eben Tour Vital). Insofern handelt es sich nicht um einen völlig unbekannten Veranstalter - ob das allein ein Qualitätsmerkmal ist, sei mal dahingestellt.

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Von Heathrow nach London Victoria Coach Station fahren z.B. die Busse von National Express (zusammengeschrieben und mit .com am Ende kommst du auf deren Homepage), kostet GBP 6,00 pro Person und Strecke.

Je nach genauer Location innerhalb von Central London düfte ein Taxi zwischen GBP 45 und GBP 70 kosten.

Weitere Möglichkeiten listet die Seite von Heathrow selbst: http://www.heathrowairport.com/transport-and-directions/getting-into-london

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Wer auch nur eine Nacht bei Windstärke 8 im Hafen von Kolby Kås verbracht hat, kommt sicherlich nicht auf die Idee, dass das Meer bei Samsø besonders ruhig ist ;-)

Aber im Ernst, es kommt natürlich darauf an, was genau man will. Die Ostsee um Samsø ist sicherlich ruhiger, als die Nordsee am Weststrand von Rømø. Je nach dem, was für Sport man treiben will, kann man das aber auch auf Samsø ganz gut.

Sehr naturverbunden und sehr einsam ist es auf http://www.vejroe.dk/de - aber das ist vielleicht zu beschaulich?

Ansonsten: Ærø ist immer wie schön, aber auch hier kommt es darauf an, was genau für Sport man machen will. Segeln geht dort sehr gut, Windsurfen auch, bei den Kites sieht's schon etwas schwieriger aus. Von Deutschland aus ist die Insel am schnellsten mit der Fähre von Fynshav auf Alsen zu erreichen.

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Da hast du eine ziemlich freie Auswahl. Brighton, Hastings, Eastbourne, Southend-on-Sea - alles nur rund eine Zugstunde entfernt.

Am meisten "Action" dürfte euch in Brighton erwarten, wenn ihr es lieber etwas ruhiger haben wollt, dann Hastings. Southend hat immer noch den längsten Vergnügungs-Pier der Welt (gut 2km lang)... und, und, und.

Habt ihr irgenwelche besonderen Interessen oder wollt ihr "nur" allgemein mal einen Tag an der See verbringen?

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DFDS hat auch zwei entsprechende Angebote, wobei das Amsterdam-Angebot streng genommen nicht so wirklich "auf hoher See" ist, dafür aber relativ preiswert und mit nur einer Übernachtung: http://www.dfdsseaways.de/specials/eventreisen/silvester/#.UrgRufTuLDU

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Zunächst mal: grundsätzlich sicher sind die alle. Und so viele gibt es jetzt auch nicht mehr, über die Jahre hat es da eine ganz schöne Marktkonzentration gegeben. Hovercraft, TEF, Olau, Sally Line, RVMT, SeaFrance, Superfast... alles Geschichte. North Sea Ferries- von P&O übernommen, Norfolkline und die UK-Strecken von LD Lines- von DFDS übernommen... und so weiter.

Es gibt hauptsächlich noch DFDS, P&O, MFL, Stena, Brittany Ferries und Condor Ferries. Und, auch wenn hier nach Fähren gefragt wurde, natürlich auch noch den Tunnel.

Welche von denen es denn wird, hängt mE hauptsächlich davon ab, von wo nach wo man will, mit wie vielen Personen man unterwegs ist und was unter dem Strich am preiswertesten ist (die Langstrecken wie DFDS IJmuiden-Newcastle oder P&O Rotterdam-Hull können sich durchaus lohnen, wenn man nach Nord-England oder Schottland will und den Preis um die ansonsten sicherlich notwendige Zwischenübernachtung sowie die Spritkosten bereinigt).

Auf den Kurzstrecken Calais bzw. Dünkirchen - Dover fahren derzeit P&O, DFDS und MFL. So wahnsinnig unterscheiden die sich preislich mittlerweile nicht mehr, beim Service würde ich DFDS an 1 setzen, gefolgt von P&O und als Schlußlicht MFL. Das ist aber nur meine persönliche Erfahrung, jemand anders mag das anders sehen. Von Deutschland aus ist meine erste Wahl normalweise DFDS Dünkirchen-Dover (die Fähre fährt 'ne knappe halbe Stunde länger, als Calais-Dover, dafür liegt Dünkirchen von Deutschland aus kommend eben jene halbe Stunde vor Calais, so dass die Zeit praktisch die selbe ist).

Bei MFL (SeaFrance-Nachfolger) war mir der Service meist zu "ruppig", bei P&O war wie bei DFDS immer alles okay.

Von wo nach wo willst du denn genau?

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Die Frage ist so tatsächlich nicht zu beantworten, da jeder Temperaturen anders empfindet.

Ich erinnere mich das an den letzten Sommer, wo wir mit einer guten Freundin aus Süddeutschland am Ostseestrand waren, und die Gute wegen des leichten Windes bei 28° im Schatten am Strand quasi gefroren hat. Umgekehrt gibt's Leute, die 25 Grad als viel zu heiß empfinden.

Unabhängig von der gemessenen Temperatur kommt's auf so viele andere Faktoren (Wind, Seeklima, Bergklima etc) an. 38 Grad am Strand in Barcelona sind auch für "Durchschnitts-"Mitteleuropäer sicherlich besser zu ertragen, als 32 Grad in der Berliner Innenstadt bei Null Wind.

Letztlich kommt's darauf an, wie du selbst auf die Temperaturen reagierst.

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Bei vielen Autovermietungen geht das, allerdiings ist dann fast immer eine mehr oder minder hohe Barkaution zu leisten.

Eins von vielen Beispielen wäre http://www.sunnycars.de/Autovermietung/mietwagen-mallorca-ohne-kreditkarte.html

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Ich befürchte, das wird so ohne weiteres nix. Aus lizenzrechtlichen Gründen ist Sky Go nur innerhalb D und AT nutzbar - steht schon auf der Sky-FAQ-Seite. Mit irgendwelchen VPN- / IP-/ Proxy-Tricks könnte es zwar funktionieren, aber da gibt es denn oft wieder ein Problem mit der Geschwindigkeit.

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Um mal die eigentliche Frage zu beantworten: derzeit gibt es Primark noch nicht in den Niederlanden, allerdings soll ab Herbst / Winter diesen Jahres ein erster Laden Zoetermeer eröffnet werden.

Zur Problematik Kinderarbeit: Primark gehört immerhin zu den Unterzeichnern des Bangladesch-Abkommens der Clean Clothes Campaign. Allerdings wurde dieses erst nach dem dortigen Fabrikeinsturz unterzeichnet, aber immerhin.

Teuer oder Billig sagt leider tatsächlich wenig über die Herkunft der Kleidung und die Arbeitsbedingungen aus. In besagter Fabrik fanden sich denn auch Klamotten von KiK ebenso wie solche von Benetton. Die Strukturen sind dabei inzwischen teilweise derartig undurchsichtig, dass die "Hersteller" selbst gar nicht wissen, wo ihr Zeug hergestellt wird, da deren Billigfabriken dann wieder ihrerseits Subunternehmer beschäftigen.

Ganz interessant dazu: http://www.cleanclothes.org/

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Es kommt darauf an, wie alt man selbst ist, ob man mit oder ohne Kinder reist, wie alt die sind, was man erwartet usw.

Als zweitältester durchgängig geöffneter Vergnügungspark der Welt kann man natürlich nicht die Action erwartet, die man in den viel, viel größeren Parks wie Disney oder Europapark findet.

Ein Nachmittag dort kann aber recht nett sein.

Als Alternative oder auch als Zusatz: wie wäre es denn mit dem ältesten noch offenen Vergnügungspark der Welt? Der ist praktischerweise nämlich auch in (Groß-)Kopenhagen: http://www.bakken.dk/english - da findet man mehr Fahrgeschäfte, weniger Touristen und insgesamt ist es preiswerter (kein Eintrittspreis! - Fahrgeschäfte werden einzeln, per Mehrfachkarte oder über "Turpas" bezahlt).

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In Ergänzung zu dem, was ManiH schon empfohlen hat, würde ich mir explizit mal die Orte Kaysersberg, Ribeauvillé und Obernai ansehen (einfach mal Ortsnamen googeln). Ein Ausflug zum Odilienberg und zur Haut-Koenigsbourg rundet die Sache dann ab.

Aber selbst Orte, die mal vielleicht nicht sofort auf dem Radar hat, wie etwa Mulhouse, sind sicherlich mal ganz interessant, wenn ihr abseits des typischen Elsass ein paar Sehenswürdigkeiten ansehen möchtet. Gerade in Mulhouse gibt es haufenweise Museen: http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClhausen#Kultur_und_Freizeit

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Sooo schlimm, wie allgemein behauptet wird, sind die dänischen Preise zwar nicht, denn hier wie da kommt es auch an, wo man einkaufen geht (klar, dass es im Magasin du Nord direkt in der Innenstadt teurer ist, als im Discounter Fakta oder Netto im Arbeiterviertel Valby).

Ein Brötchen kostet im Schnitt 5 Kronen, also umgerechnet etwa 67 Cent. Ja, das ist teurer als hierzulande, aber dafür gilt der Preis auch für alle Arten von Brötchen (also auch die mit Körnern). Der Liter Milch kostet im Discounter etwa eben so viel, ist also auch nicht so viel teurer als in Deutschland.

Nichts desto trotz, bei nur vier Tagen würde ich mich dennoch auch nicht noch mit kochen und einkaufen herumschlagen.

Die Preisspanne beim Essen gehen ist aber eben auch wieder je nach Ort und Umfang genau so riesig. Du kannst ein Tagesgericht in der Supermarktkantine für 45 Kronen essen, oder abends in einem tollen Lokal für 300 Kronen.

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Na ja, so allumfassend (von, nach, um, durch - also alles) wie deine Frage gestellt ist, ist sie fast nicht zu beantworten.

Vielleicht eine Kahnfahrt auf dem Avon in Stratford-upon-Avon? Eine Mini-Cruise von Amsterdam nach Newcastle? Eine kurze Fährüberfahrt von Calais oder Dünkirchen nach Dover, oder eine etwas längere von Hoek-van-Holland nach Harwich? Ein Tagestrip vom cornischen Festland zu den Scilly Isles? Oder nur eine kurze Touri-Fahrt entlang der Südküste z.B. von Torquay nach Dartmouth.

Schließlich gibt's natürlich auch ganze Kreuzfahrten rund um UK (gibt natürlich auch deutsche Reedereien, aber Stilecht wäre es z.B. mit der Discovery der britischen Firma CMV).

Wie du siehst, es gibt reichlich Möglichkeiten.

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Also, grundsätzlich ist die Verbindung empfehlenswert, DFDS ist eine ordentliche (und sehr große) Reederei und die Preise sind okay.

Allerdings wird es dir schwer fallen, Dünkirchen in Belgien zu findet - der Ort liegt in Frankreich!

Die Überfahrtsdauer beträgt rund 1 Stunde und 45 Minuten und damit nur rund 15 Minuten mehr, als die Verbindung von Calais. Vom westlichen Deutschland kommend spart man sich dafür etwa 20 bis 30 Minuten Autofahrt, so dass es unterm Strich fast auf die selbe Zeit hinauskommt.

Die Fähren sind relativ neu, ich selbst nehme die Verbindung schon seit Jahren (schon, als dort noch unter dem Namen Norfolk Line operiert wurde und die Linie noch nicht von DFDS übernommen wurde).

Übrigens gibt es noch zig weitere Fährrouten nach England, u.a. auch von Hoek-van-Holland, Rotterdam, Dieppe usw.

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Ne, so schnell geht das mit dem Bild am Flughafen nicht - im Gegenteil, der Spass dauert 4 Wochen... du kannst die Kinder-Oystercard aber online beantragen und dann von einem Travel Information Centre abholen.

Infos: http://www.tfl.gov.uk/tickets/14310.aspx#Live_outside_London

Da ist unter "How do I apply" -> "Non UK customers" auch gleich der Link für die Online-Beantragung.

Die 10 Pfund sind übrigens nur eine Bearbeitungsgebühr. Fahrten mit Bussen und Trams sind dann in dieser Altersgruppe kostenlos (ist also schon eine Ersparnis zum normalen Tarif ;-), in der U-Bahn etc. gibt''s dann den Kindertarif (ohne Oystercard wird der Erwachsenentarif fällig, die Kinder-Tageskarte bekommst du dann gar nicht!).

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Na ja, brütende Hitze würde ich nun nicht gerade behaupten, auch wenn das sicherlich eine Definitionsfrage ist.

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist das Wetter in England nicht viel anders als bei uns, in Süd-England ist rein von der Statistik her der Niederschlag sogar etwas geringer, als in Deutschland. Dennoch ist es natürlich nicht mit dem Mittelmeerraum zu vergleichen, weshalb ich jetzt brütende Hitze eben verneinen würde. Wenn dir das, was man so von der deutschen Ostseeküste kennt, an "Hitze" ausreicht, dann wirst du das jedoch in England auch finden.

In England ist insbesondere der Süd-Westen halbwegs sonnenverwöhnt, ganz besonders das Cornwall und Süd- Devon. Die "englische Riviera" mit Torquay, Paignton und Brixham etwa hat jede Menge Strände (roter Sand, keine Kiesel) und gar eine Palmenpromenade. Auf www.torquay.de findest du eine Ortsbeschreibung (ich weiß, es geht da um Sprachkurse, aber aus der Ortsbescheibung und der Bildergalerie kann man einige Infos entnehmen).

Wenn man dann noch nicht an die überlaufenen Hauptstrände geht und sich die richtige Jahreszeit aussucht, steht einem gemütlichen Strandurlaub inkl. Eis nichts im Wege. Ich war erst letzten Sommer wieder am Babbacombe Beach (im Norden von Torquay), da findest du dann auch gleich die passende Eisbude.

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In bin sowohl in UK, als auch hier in Deutschland immer gut mit meinen Garmins gefahren, wobei es bei jedem Hersteller auch darauf ankommt, welches Modell genau man nimmt und wie man allgemein mit Navis umgeht (die Dinger sind schließlich nur eine Hilfe, genau wie eine Karte, und man sollte sich nicht immer blind auf sie verlassen).

Ein etwas teureres Gerät kann such u.U. durchaus lohnen, insbesondere wenn wie bei den etwas besseren Garmins die lifetime maps dabei sind (zu erkennen an dem Modellkürzel LMT = lifetime maps and traffic). Da spart man bei Kartenupdates, die sonst gut und gerne mal so viel kosten, wie ein preiswerteres Gerät, doch gewaltig.

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In und um Plymouth gibt es eine ganze Menge zu sehen, wobei die Stadt selbst - zumindest die Innenstadt - eher uninteressant ist (da ist halt im 2. Weltkrieg so einiges kaputt gegangen, die Fußgängerzonen sind umrahmt von ein- bis zweigeschossigen Nachkriegsbauten). Sehr nett ist die alte Hafenumgebung (Barbican mit Mayflower Steps, Plymouth Gin Distillery und dem National Marine Aquarium) bis hoch zum Plymouth Hoe.

Soviel zu Stadt selbst. Das Umland hat mE noch viel mehr zu bieten. Neben dem bereits erwähnten Eden Project und natürlich dem Dartmoor National Park (Widdecombe, Haytor, Gefängnis und ehm. Royal Duchy Hotel in Princetown, Postbridge u.v.m.) je nach dem, wo eure Interessen liegen u.a.:

  • Buckfast Abbey am Rande des Dartmoor
  • Dartmouth mit Britannia Royal Naval College
  • die englische Riviera mit Torquay (Geburtsort von Agatha Christie, Kents Cavern Tropfsteinhöhlen u.v.m.), Paignton (Paignton Zoo, einer der bekanntesten und größten Zoos in England, das Quaywest Beach Resort für die Kids, etc.) und Brixham (einer der aktivsten Fischereiorte, mit Fischmarkt und einer Replik der Golden Hind)
  • Tintagel mit der Ruine von Tintagel Castle (sagenhafter Geburtsort von Merlin)
  • kleine cornische Dörfer wie Looe und Polpero

Natürlich gibt's noch viel mehr - wo liegen eure Interessen?

Viel Spaß in Devon und Cornwall!

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Nein, das ist nicht generell so, sondern hängt vom einzelnen landlord ab.

Warum soltlen manche B&Bs gar spezielle Familienzimmer anbieten, wenn sie keine Kinder haben wollen würden?

Wir sind vorletztes Jahr mit Freunden, deren Kinder zu diesem Zeitpunkt 2 1/2 und 7 waren, quer durch England und Schottland getourt und haben dabei in vielen verschiedenen Hotels und B&Bs übernachtet. In keinem der B&Bs waren Kinder ein Problem. Im Gegenteil, die meisten waren sogar sehr nett zu den Kindern.

Natürlich wirst du auch andere finden, aber da hilft nur, vor der Buchung zu fragen. Meist kann man ja auch schon aus der Beschreibung herauslesen, wie es aussieht (ihr werdet eher nicht nach "sehr ruhig, ideal für Rentner" schauen). Wenn man vor Ort erst nach den B&Bs schaut, merkt man im Gespräch ohnehin, was los ist - oder ihr fragt bei Ankunft im jeweiligen Tourist Office, welche B&Bs für euch empfehlenswert sind.

Schaut euch doch auch mal http://www.smoothhound.co.uk/ an, vielleicht bekommt ihr auch da einen ganz guten Eindruck.

Aus Preisgründen (die Familienzimmer können ganz schön ins Geld gehen) hatten wir damals auch ab und zu ein Ketten-Hotel dazwischen. Premier Inn und Travelodge können zwar sicherlich nicht mit dem Charme kleiner B&Bs mithalten, aber ab und zu tut es der Urlaubskasse ganz gut, wenn das ganze Familienzimmer (bei Vorausbuchung) nur 30 Pfund kostet (in manchen Aktionen sogar noch weniger). Ab und zu kann so ein Hotel zwischendurch sicher nicht schaden.

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Nein, überhaupt nicht. Im Gegenteil, es kann zumindest zu Anfang einfacher sein, mit seinem normalen Wagen dort zu fahren, da man an diesen ja gewohnt ist. Bei einem Mietwagen mit Rechtssteuer ist die Umgewöhnung zumindest anfangs idR deutlich schwieriger.

Ich bin seit Jahren in England sowohl mit Linkslenkern als auch mit Rechtslenkern unterwegs, irgendwann gibt's sich nicht mehr viel - aber ganz zu Anfang, als ich das allererste mal mit einem Rechtslenker unterwegs war, war's zumindest für mich "schlimmer", als mit meinem gewohnten deutschen Auto.

Insgesamt ist das Fahren in England aber gar nicht so schlimm, wenn man nicht gerade zur Rush Hour durch die Londoner Innenstadt will.

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Du kannst prinzipiell beruhigt nach Vancouver reisen, denn grundsätzlich ist die Stadt für Touristen eine sehr sichere Stadt. Natürlich gibt es wie in jeder Großstadt auch Kriminalität, aber sofern man ein bißchen gesunden Menschenverstand an den Tag legt und nicht nachts um drei in weniger guten Vierteln unterwegs ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert, ziemlich gering.

Wenn es danach geht, was im Internet so alles steht, oder was auch über die Medien verbreitet wird, dann dürfte man auch nicht nach München fahren (da wird man immer vor die U-Bahn geworfen) oder auch nicht nach Berlin (ständig Schießereien und Verfolgungsjagden).

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Zwar keine Eishalle, aber zum Eislaufen dennoch gut: http://www.horst-dohm-eisstadion.de/

Das gibt's 6170 m² Innen-Eisfläche plus einen olympischen 400m Schnellauf-Ring, die immer abwechselnd geöffnet sind, so dass man immer "frisches" Eis hat :-)

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Bei nur einer Woche würde ich mich auf einen Teil Süd-Englands beschränken, und da würde ich prinzipiell auch Devon und Cornwall empfehlen.

Auf dem Weg dorthin vielleicht einen kleinen Stopp in Stonehenge (liegt direkt an der A303 auf dem Weg von London ins West Country), ansonsten in Devon ganz sicherlich den Dartmoor National Park und die englische Riviera (Torquay, Paignton, Brixham: Geburtsort von Agatha Christie in Torquay das Dörfchen Cockington, u.v.a. siehe http://www.englishriviera.co.uk/places-to-visit), aber auch Exeter ist einen Besuch wert. Bei Plymouth ist dann ja auch schon praktisch die Grenze Devon/Cornwall, in Cornwall vielleicht kleine Örtchen wie Looe und Polperro. Zu diesen findet ihr ausführlichste Infos in jedem guten Reiseführer zu Cornwall, ebenso wie zu Tintagel und St. Michael's Mount.

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Neben Taxi und Bus geht es mit Bahn und Metro. Die Kosten sind (außer für's Taxi) alle die selben, da es einfach 3 Zonen im Kopenhagener Nahverkehr sind (mein letzter Stand vom Frühjahr ist dafür DKK 36). Beim Taxi fallen eher so DKK250 an. Taxi lohnt sich mE nicht, da auch die Züge nur rund 12 Minuten bis ins Zentrum brauchen.

Mit dem Zug geht's zum Hauptbahnhof (um die Ecke vom Tivoli und Rathaus), mit der Metro zum Kongens Nytorv und Nyhavn. Kongens Nytorv liegt am einen Ende des Strøget (Haupteinkaufsstraße), der Rathausplatz am anderen Ende - es kommt also auch darauf an, wo genau du hinmöchtest.

Die Ticketautomaten kannst du auf verschiedene Sprachen umstellen und sie nehmen auch Kreditkarten, so dass du nicht einmal Kronen gleich bei der Ankunft brauchst.

Infos (auch auf Deutsch, Sprachwechsel oben rechts) findest du auf www.rejseplanen.dk

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Preislich dürften die No Frills Airlines wie EasyJet mit am preiswertesten sein.

Ich bin normalerweise kein großer Fan der Bahn, zumal diese in der Tat meistens vergleichsweise recht teuer ist, in diesem Fall ist sie zumindest von der Zeit her durchaus mit dem Flugzeug konkurrenzfähig, was die Bequemlichkeit und Erreichbarkeit angeht diesem mE sogar voraus. Der Flug dauert ca. 1h 15min, die Zugfahrt 2h 15min, also nur rund eine Stunde mehr, dafür spart man sich die Wege zum Flughafen und die Eincheck-Zeit ist auch deutlich kürzer, so dass man unterm Strich mit dem Zug hier sogar schneller sein könnte.

Mit Abstand am billigsten dürfte Eurolines sein, da geht's One Way mit knapp über 10EUR los - okay, das sind die üblichen Anreißerangebote, wenn man 'ne halbe Ewigkeit im Voraus bucht, aber selbst für Abfahrt morgen und mit Open Return liegt der Preis nur bei ca. 70EUR hin und zurück komplett. Dafür dauert die Fahrt dann auch geschlagene 8 Stunden, aber es ist immerhin preiswert. Infos auf www.eurolines.com.

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wir benutzen den eigenen PKW, denn:

Oh je, das kommt sicherlich auch auf die Strecke, die möglichen Verbindungen und die Fahrtdauer und natürlich auch auf die persönlichen Vorlieben an, aber zumindest bei unserer Urlaubsstrecke (innerhalb Deutschlands!) kommt die Bahn ganz sicher nicht in Frage.

Es mag ja sein, dass die Fahrt selbst auch so entspannt ist, wie in der Bahn-Werbung. Diese Entspannung wäre bei mir aber mit einem Schlag zunichte, wenn ich denn in Frankfurt von Gleis 3 zu Gleis 14 in in 5 Minuten hetzen muss, weil der Zug mal wieder Verspätung hat. Das ganze mit Gepäck und Kindern, ganz toll. Und auf die Strecke müßten wir je nach Verbindung 3 oder 4 mal umsteigen. Entspannung sieht in meinen Augen anders aus.

Auch ja, die Fahrzeit. Von A nach B ohne Umsteigen mag die Bahn ja sehr schnell sein, von Frankfurt/Main nach Köln beispielsweise kann ich da mit dem Auto nicht gegen an. Aber wer wohnt schon direkt am Hauptbahnhof und will auch am Ziel nicht woanders hin, als zu diesem Zielbahnhof. In der Realität will ich aber noch weiter, und wenn ich die wirklich ganze Fahrzeit einrechne, dann gewinnt doch fast immer das Auto. Auf der vorgenannten Urlaubsstrecke brauche ich mit dem Auto beispielsweise ca. 8 Stunden, mit der Bahn 14! Sechs Stunden mehr Fahrt sind auch nicht gerade entspannend.

Aber ja, noch mal, es kommt auf die Strecke, die Vorlieben usw. an.

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Na ja, die bekannteste Sehenswürdigkeit in Deutschland in Sachen Wikinger ist sicherlich Haithabu bei Schleswig, siehe http://www.schloss-gottorf.de/haithabu

Für einen Tagestrip von Berlin aus ist das allerdings recht weit, es sind One Way im Schnitt 400 Kilometer!

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5 Stunden ist - wenn du nicht gerade sämtliche Höchstgeschwindigkeiten brichst - nicht möglich, schon gar nicht über die A303. Aber selbst, wenn du den Schlenker über die M4/M5 bis Exeter fährst, sind es eher knapp sieben Stunden. Wenn du auf englischen Straßen eher unerfahren sein solltest, würde ich sogar die Autobahntour empfehlen, auch wenn sie ein paar Meilen weiter ist. Du hast dann bis Exeter durchgängig Autobahn (M20-M25-M4-M5), danach ist die A30 bis Plymouth eine autobahnähnlich ausgebaute Landstraße, erst hinter Plymouth wird es dann enger. Bei der etwas kürzeren Alternative M20-M25-M3-A303-A30 hast du schon deutlich früher die Landstraße.

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Grundsätzlich ist ein Sicherungsschein als PDF vollkommen okay. Auf http://www.tip.de/register/ kannst du überprüfen, ob dein Veranstalter die Insolvenzversicherungabgeschlossen hat, außerdem sind auf den Scheinen selbst oft Internetadressen, wo man die Gültigkeit des Scheins überprüfen kann.

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Edinburgh ist auch und gerade im Winter sehr nett, Unterkünfte sind auch über den Jahreswechsel noch zu bekommen, allerdings sind Hotels in Edinburgh nicht gerade preiswert, schon gar nicht über Silvester. Unter 130EUR für ein DZ pro Nacht werdet ihr kaum etwas über Silvester finden. Da ist selbst das sonst eher teure London deutlich preiswerter.

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Das Hotel gibt es wirklich, wenn du es im Urlaub besuchen möchtest, musst du allerdings nach Kalifornien und nicht wie im Film nach Florida. Es ist das Hotel del Coronado, 1500 Orange Avenue, Coronado, Kalifornien, USA

Hier die offizielle Hotelseite: http://www.hoteldel.com/main-photo-gallery.aspx

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Derartige Fragen sind immer gar nicht so leicht zu beantworten, weil einerseits viele mit "Westküste der USA" nur Kalifornien meinen, und ich andererseits natürlich deine Interessen nicht kenne.

Neben den Must-sees S.F. und L.A. sind beispielsweise San Diego und Seattle immer eine Reise wert. In San Francisco hab ich vor fast zwanzig Jahren eine Zeit gelebt, und die Stadt ist in den USA nach wie vor meine Lieblingsstadt.

Wer nicht nur Großstädte ansehen mag, ist an der Monterey Bay gut aufgehoben. Filmfans kommen außer in LA z.B. in Astoria/OR oder auch bei einem kleinen Abstecher nach Vancouver auf ihre Kosten.

Etwas weiter landeinwärts stünden bei mir Yosemite und Lake Tahoe auf dem Programm. Und Weinliebhaber dürfen natürlich das Napa Valley nicht auslassen.

Naturliebhaber schließlich werden sich ganz sicher die Muir Woods und den Redwood-Nationalpark nicht entgehen lassen.

Also, wo liegen deine Interessen?

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Wie traumreisender schon geantwortet hat, kommt es natürlich auch auf die Entfernung etc. an.

Was die reinen Preise angeht, ist Diesel im Schnitt in der Tat etwas billiger als in Deutschland, Benzin/Super ist hingegen in den Niederlanden deutlich teurer!

Laut AvD (Stand Aug. 2011) sind die Durchschnittspreise wie folgt:

  • Diesel in NL EUR 1,34; Diesel in D EUR 1,39
  • Super in NL EUR 1,63; Super in D EUR 1,51

Wenn deine Freundin nach Amsterdam fährt, kommt es, was das günstige Tanken unterwegs angeht auch darauf an, von wo aus ihr losfahrt. Kommt ihr beispielsweise über Luxemburg (z.B. ab BaWü, Saarland etc), dann ist sowohl Super als auch Diesel dort deutlich billiger (Super EUR 1,27, Diesel EUR 1,18) - wir tanken dort von Baden kommend immer auf dem Weg nach Belgien/Nord-Frankreich. Aber auch dieser Preisvorteil lohnt sich nur, wenn ihr deswegen keine großen Umwege fahren müsst.

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Nein, die Fähre dauert nicht so sehr viel länger.

Fähre Calais - Dover dauert 90 Minuten (P&O und SeaFrance), Tunnel Calais - Folkestone dauert gut 30 Minuten; allerdings dauert beim Autozug der Checkin meist etwas länger und auf der Fähre kann man gut eine Fahrpause einlegen, so dass ich die knappe Stunde Zeitunterschied nicht zu hoch bewerten würde.

Die Fähren sind idR deutlich billiger. Preisbeispiel für Hinfahrt 6 Februar, Rückfahrt 13. Februar, abends 22.00h ab Calais, normaler PKW inkl. Insassen:

Tunnel: ab EUR 173,00 (billigster Tarif, Flexitarif kostet EUR 558)

Fähre SeaFrance: EUR 83,00 (billigster Tarif, Flexitarif kostet EUR 119)

Fähre P&O: Preisabfrage gerade leider nicht möglich, weil deren Server spinnt; preislich aber ähnlich wie SeaFrance.

Alternativen: DFDS Seaways (ehm. Norfolk Line) Dünkirchen - Dover und LD Lines (Transmanche Ferries) Boulogne-Dover.

DFDS: EUR 62,50 (Standardtarif bei Vorausbuchung); Dünkirchen liegt auf der Autobahn von Belgien/Deutschland kommend etwa 45 Minuten vor Calais.

Webseiten: SeaFrance(.de); poferries(.com); eurotunnel(.com); norfolkline(.de); transmancheferries(.com)

Je nach dem, wo man in England hin will, können andere (Langstrecken-)Fähren noch eine günstige Alternative sein, z.B. DFDS Amsterdam-Newcastle für Nordengland, Stena Hoek-van-Holland nach Harwich für Mittelengland usw, aber für London ist Dover bzw. Ramsgate als Zielhafen schon ganz richtig.

Direkt nach London geht es ab Paris mit dem Eurostar am schnellsten, aber nicht unbedingt am billigsten. Der fährt durch den Tunnel und braucht nur rund 2 Stunden von Paris Nord nach London St. Pancras.

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Einer der bekannsten Zoos der Schweiz ist direkt an der deutschen Grenze - nämlich der baseler Zolli. Er ist auf jeden Fall der älteste Zoo der Schweiz und gemessen am Tierbestand auch der größte. Von der Fläche her ist er eher nicht riesig, aber auch nicht winzig, und sehenswert ist er allemal. Infos auf http://www.zoobasel.ch/

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"Zu gebrauchen" sind natürlich eher entsprechende Fachbücher, unterhaltsam dann die Reiseberichte oder Romane. Bei "lustig" fallen mir spontan die Karikaturen von Mike Peyton ein (http://www.delius-klasing.de/buecher/Warum+machen+wir+das+blo%C3%9F%3F.16551.html) und die - wenn auch inzwischen etwas veralteten - Barawitzka-Romane von Karl Vettermann.

WIe auch immer, all das findest du über den o.a. Link (ggf. oben bei Bücher -> Wassersport -> Segeln weitersuchen), denn am Verlag Delius Klasing führt beim Thema Segeln kein Weg vorbei.

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Das sind ja eigentlich zwei verschiedene Fragen- die nach den meisten kann relativ einfach beantwortet werden, die nach den schönsten ist sicherlich Geschmackssache. In Deutschland haben Hamburg (2496 Brücken), Berlin (2100 Brücken) und München (ca. 1000 Brücken) die drei ersten Plätze, was die reinen Zahlen angeht. Köln liegt mit 341 Brücken relativ weit hinten. Zum Vergleich: das als Brückenstadt bekannten Venedig hat "nur" 426 Stück. Groß muss aber wie gesagt nicht automatisch schön heissen. Bei den sehenswertesten Brücken würde ich z.B. die Steinerne Brücke in Regensburg oder die Krämerbrücke in Erfurt empfehlen. Eine ähnliche Frage gab's hier übrigens schon einmal: http://www.reisefrage.net/frage/welches-ist-die-schoenste-brueckenstadt

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Prinzipiell ja, aber nicht mit dem Auto, und in den Zügen und Bussen dürfte es eng werden. Alle Infos gibt's hier: http://anreise.papst-in-freiburg.de/mp5/custom?page=DirectionsRoadBlocking&v=1&lang=de&layoutTheme=mp5_papst

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Der Film spielt hauptsächlich in Bergues sowie einigen weiteren Orten im Nord-Pas-de-Calais (siehe http://www.imdb.com/title/tt1064932/locations).

Dünkirchen (Dunkerque, 10km entfernt) ist die nächste größere Stadt, dort gibt's auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Ostende und Brügge in Belgien sind auch nicht weit weg (60 bzw. 80km) - letztere ist UNESCO Weltkulturerbe und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

In Bergues selbst ist u.a. der auch im Film zu sehende Belfried sehenswert (ebenfalls Weltkulturerbe).

Lille ist ebenfalls nur ca. 60km entfernt und bietet als Großstadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

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Ausgehend davon, dass du einen normalen Linienflug ab/bis Deutschland gebucht hast, hättest du tatsächlich unabhängig vom Tarif einen Anspruch auf Erstattung der Flughafensteuern und Gebühren. Die oft angeführen 100% Stornokosten beziehen sich nämlich auch bei Billigtarifen nur auf den reinen Flugpreis, nicht auf Steuern und Gebühren.

Aber: Die Fluggesellschaft darf für die Rückabwicklung Bearbeitungsgebühren erheben! Diese können gerne mal bei gut 30 EUR liegen, so dass bei Billigflügen diese Bearbeitungsgebühr den Rückerstattungsanspruch aus Steuern und Gebühren leicht übersteigen kann.

Und: Dies gilt nur für Linienflüge, nicht für Flüge im Rahmen einer Pauschalreise - nicht einmal dann, wenn man "nur Flug" über einen Reiseveranstalter bucht. In so einem Fall gelten die Stornokosten laut AGB des jeweiligen RV.

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Ich verstehe zwar deine Sorge, aber lasst euch von der lieben Presse nicht verunsichern. Da heisst es dann "London brennt" - wenn ein paar Geschäfte geplündert wurden und ein oder zwei Häuser in einem Außenbezirk tatsächlich angezündet wurden.

Natürlich muss man etwas aufpassen, aber so, wie von der Presse der Eindruck vermittelt wird, ist es beileibe nicht. Der Hauptartikel der Tageszeitung hier bei uns - immerhin der zweitgrößten Stadt in Devon - ist dass die Feuerwehr aus einem brennenden Stall eines Bauern 40 Schweine gerettet hat!

In den meisten englischen Städten ist gar nichts los. Selbst in London bekommen die Touristen wenig bis gar nichts mit. Es sind einzelne Straßenzüge in einzelnen Städten. Und eben auch in Manchester ist nicht die ganze Stadt betroffen, sondern nur einige wenige Straßenzüge - bei Nacht! Wenn deine Tochter also nicht gerade nachts allein um die Häuser zieht, sollte alles okay sein.

Rein rechtlich kann man sen Flug im übrigen nicht so einfach kostenfrei stornieren, da keine Reisewarnung des AA vorliegt. Die Flugstornokosten können dann gerne mal beio 100% liegen - das nur nebenbei.

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Da hast du in Dänemark schon fast freie Auswahl. Ærøskøbing ist ja schon erwähnt worden und stünde auch bei mir ganz oben auf der Liste. Auch Århus und dort u.a. auch "Den Gamle By" ist sicherlich sehenwert.

Aber - es gibt noch so viele mehr. Ebeltoft hat eine nette Innenstadt, samt Nachwächter in den Sommermonaten und der Fregatte Jylland als touristische Attraktion. Und, ja, selbst Odense ist eine Hafenstadt, auch wenn sie ziemlich landeinwärts liegt, und hat eine nette Innenstadt. Auch Kerteminde wäre mE einen Besuch wert.

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Am besten im Südwesten, d.h. z.B. in Torquay rund um die Torbay. Schau dir mal diese Galerie einer Sprachschule dort an: http://www.europrolanguage.com/gallery/gallery01.html - da bekommst du einen ganz guten Eindruck; hier geht's jetzt gar nicht um die Sprachkurse, aber ich denke die Bilder sagen einiges. Ganz wie am Mittelmeer wird's natürlich nicht, aber schöne Badestrände gibt's auf jeden Fall.

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Ich kenne jetzt zwar leider nicht direkt die Korsika-Linien, kann aber grundsätzlich von zig Übernachtfähren nur Postives berichten. Die von Moby Lines auf den Korsika-Linien (http://www.mobylines.de/routen/faehre-korsica.html) eingesetzten Schiffe Moby Corse, Moby Drea und Moby Otta kenne ich noch aus den Zeiten, als sie in Nord-Europa für DFDS als Duke of Scandinavia (Dana Anglia), Princess of Scandinavia und Prince of Scandinavia unterwegs waren. Die Otta und die Drea verfügen sogar über Außenpools, unzählige Restaurants u.v.m.

Das Schöne dabei ist, dass man ausgeruht am nächsten Morgen ankommt, und bei der langen Anreise müßte man idR ohnehin irgendwo übernachten.

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Jetzt lasse ich mal alle Bequemlichkeitsfragen usw. weg und geb' dir einfach den Link zu Eurolines (Deutsche Touring): http://www.touring.de/ - die deutsche Eurolines gehört zur DB und ist im europaweiteren Eurolines-Verbund, damit haben die unzählige Verbindungen von Deutschland nach Frankreich.

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Das kommt darauf an, ob du den reinen Fährpreis meinst, von wo du fährst, wohin in UK du willst usw.

So ziemlich die preiswerteste Überfahrt findest du bei DFDS Seaways UK Channel (ehm. Norfolkline), da kommt man schon für EUR30 für einen PKW inkl. Insassen One Way nach England, hin und zurück also ab ca. EUR60 - aber nur bei Vorausbuchung. Die Route ist von Dünkirchen (Dunkerque, Frankreich) nach Dover.

ABER: je nach dem, wie, was, wann, wohin usw. kann es uU sogar billiger sein, eine teurere Fähre zum nehmen, wie beispielsweise Amsterdam-Newcastle (ab ca. 250EUR) ... nämlich dann, wenn ihr ganz in den Norden Englands oder gar nach Schottland wollt. Wenn man da nämlich alle Kosten (Sprit, Übernachtungen usw.) einrechnet, kann die Übernachtfähre unterm Strich sogar günstiger sein.

Infos findest du aus dfds.de, directferries(.de), pando(.com), seafrance(.com), brittanyferries(.com) und stenaline(.de)

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Ja, die Auswahl ist geradezu endlos, und einen "Schönsten" gibt's eigentlich nicht, da es ja auch immer auf die persöänlichen Vorlieben ankommt. Die Seite des National Trust ist ein guter Ausgangspunkt, um euch zu informieren. Da findet ihr dann z.B. http://www.nationaltrust.org.uk/main/w-vh/w-visits/w-findaplace/w-glendurgangarden/

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Macht euch keine Sorgen, es ist kein Problem. Was die reine Fahrt nach Cornwall angeht, ist es ohnehin bis Exeter erst einmal die Autobahn (erst M4, dann M5), dann bis weiter hinter Plymouth eine autobahnähnliche Landstraße (dual carriageway, hier die A30).

Natürlich gibt es vor Ort enge Straßen, aber die A und B roads dürften euch keinerlei Schwierigkeiten machen. Außerhalb des Großraums London fahren die Engländer idR auch recht zuvorkommend, so dass das ganze auch deswegen nicht zu anstrengend wird.

Ich würde mir an eurer Stelle, wenn ihr das Fahren in UK nicht gewohnt sind, allerdings keine all zu langen Tagesstrecken vornehmen, sondern es langsam und entspannt angehen.

Wenn ihr keine waghalsigen Überholmaneuver plant, ist das Sitzen auf der falschen Seite auch kein Problem - im Gegenteil, es kann sogar hilfreich sein, mit dem eigenen Auto dort zu fahren, da man dieses ja kennt und es gewöhnt ist.

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Man fährt mit dem Auto auf einen speziellen, während der Überfahrt geschlossenen Autozug. Man kann im Auto sitzen bleiben, es aber auch verlassen.

Da der Ticketpreis für "PKW + bis zu 9 Personen" gilt wäre Trampen theoretisch möglich. Ich hab aber da noch nie jemanden trampen sehen und schätze die Chancen mitgenommen zu werden auch als eher gering ein - wer nimmt schon einen Fremden auf eine kostenpflichtige Fahrt mit, selbst, wenn's dann nicht mehr kostet. Auch wegen der Immigration dürften viele Autofahrer da Zweifel haben.

Alternativen wären der Weg über eine Mitfahrzentrale oder die direkte Buchung eines Platzes im normalen Personenzug (Eurostar). Eine weitere Alternative wären natürlich die Fähren, P&O und SeaFrance nehmen auf der Strecke Calais-Dover schließlich auch Fußpassagiere mit.

Infos zum Autozug gibt's auf http://www.eurotunnel.com/uk/home/ und Infos zum Personenzug auf eurostar(.com)

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England sieht erstaunlicherweise noch in vielen ländlichen Gegenden so aus. Ein Beispiel wäre der Dartmoor National Park. Einige Eindrücke findest du mal in dem Film auf der Seite eines der besten Hotels im Park: http://www.boveycastle.com/New-Film-Footage.html

Aber wie gesagt, ähnliche Gegenden gibt's auch noch anderswo...

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Was mit einer solchen automatisch generierten Bestätigungsmail auch gerne mal passiert, ist dass sie vom System als Spam identifiziert wird und gar nicht erst zugestellt wird (und je nach Mailanbieter nicht mal in den Spamordner kommen).

Wenn der Flug in deinem Profil auftaucht, würde ich auf keinen Fall vorschnell einen neuen buchen. Dann sitzt du nachher im Zweifel mit zwei Flügen da - und mit entsprechenden Stornokosten.

Was für Angaben stehen denn da im Profil. Buchungscodes/Nummern, Airline Codes oder gar Ticketnummern? Oder nur allgemeine Angaben wie Flugzeiten. Wenn du einen sechsstelligen Buchungscode der Airline irgendwo findest, gibt ihn mal zusammen mit deinem Nachnamen bei checkmytrip.com ein. Ansonsten wende dich an den Service von Expedia, entweder per Mail (Antworten können da gerne auch mal vier, fünf Tage dauern), oder telefonisch.

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Da gibt's einige. Das von dir erwähnte bei Kiel ist eines der bekanntesten, nämlich U995 in Laboe, siehe http://www.deutscher-marinebund.de/u995_geschichte.htm

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Bei Gourmetreise in Deutschland fällt mir auf Anhieb erst einmal (Süd-)Baden ein. Es gibt kaum eine Gegend in Deutschland, in der im Umkreis von vielleicht 100km mehr Sternetempel versammelt sind, als hier. Aber auch abseits der Sternerestaurants gibt es viel gutes, so bieten beispielsweise sich ab Frühjahr wieder die Straußenwirtschaften an - eine Wanderung durch den Kaiserstuhl von Strauße zu Straße wäre doch vielleicht etwas?

Und das bei Gourmets ebenfalls äußerst beliebte Elsaß liegt nur einen Steinwurf entfernt auf der anderen Seite des Rheins.

Schau dir als ersten Einstieg vielleicht einmal http://www.regional-geniessen.de/Genie%C3%9Fen/Regionaler-Genuss.aspx an.

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Wenn's eine Mini Cruise ab Kiel nach Oslo sein soll, dann wirst du um die Reederei Color Line nicht wirklich herum kommen. Color Line fährt nämlich als einzige diese Route täglich. Die Schiffe sind zwar natürlich "nur" Cruise Ferries, aber schau dir die Bilder auf http://www.faktaomfartyg.se/color_fantasy_2004_inr_2.htm an, dann wirst du sehen, dass das für eine Minikreuzfahrt allemal ausreicht. Den Link zur Color Line hat snowy ja schon mitgeteilt.

In unregelmäßigen Abständen wird so etwas auch von "richtigen" Kreuzfahrern wie eben Aida (aber auch anderen) angeboten, da bist du dann aber terminlich deutlich unflxibler und preislich in der Regel ein Stück höher.

Ich weiss nicht, wie weit du auf Kiel und Oslo fixiert bist, denn ähnliche Angebote gibt es von anderen Cruise Ferry Reedereien auch von/nach anderen Häfen. Da wäre beispielsweise zunächst Stena von Kiel nach Göteborg, oder auch DFDS von Kopenhagen nach Oslo (längere Liegezeit in Oslo als die Kiel-Fähre, und zusätzlich Städtetrip Kopenhagen) und noch unzählige andere; Smyril Line hat gar solche Cruise-Ferry-Trips von Dänemark nach Island im Programm. Dies nur der Vollständigkeit halber ;-)

Auf jeden Fall viel Spass auf deiner Fahrt!

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Da gibt's so wahnsinn viele Touren, die alle unterschiedlich lang sind und natürlich auch verschiedene Preise und verschiedene Abfahrtsorte haben.

Auf Havel und Spree, aber natürlich auch auf dem Tegeler See und dem Müggelsee und diversen weiteren Seen im Umland gibt es unzählige Touren. Infos findest du auf den Seiten der jeweiligen Reedereien, u.a. www.sternundkreis.de, kreuz-as(.com), reederei-riedel(.de) und schiffahrt-in-potsdam(.de), um nur einige zu nennen.

Und ja, die Berliner City aber auch die Seen vom Wasser aus sind durchaus lohnenswert.

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Am bequemsten geht das in der Tat mit dem (Miet-)Auto, Fahrzeit von London bis Stonehenge (ohne eingerechneten Londoner-Stadtstau) 1 1/2 bis 2 Stunden.

Ansonsten kann man mit Bus z.B. von National Express(.com) oder mit der Bahn nationalrail(.co.uk) von London bis Salisbury fahren und von dort aus den Bus nehmen. Vom Bahnhof Salisbury fährt etwa alle Stunde ein Bus direkt zum Visitor Centre von Stonehenge, der Preis beträgt ca. GBP 7,50 hin/rück für den Bus von Salisbury nach Stonehenge.

Und dann gibt es auch noch Touristenbusse direkt von London, siehe http://www.londontoolkit.com/whattodo/stonehenge_tours.htm

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Wenn du nicht gerade ein Rail&Fly-Ticket hattest, haftet die Bahn nicht für Folgekosten von Verspätungen.

Du kannst dann lediglich nach den neuen Bestimmungen bzgl. der Fahrgastrechte ggf. einen Teil des Bahnticketpreises zurückerhalten.

Fahrgäste, die eine Stunde später als geplant am Ziel ankommen, erhalten von der Bahn 25 Prozent des Fahrpreises zurück. Bei zwei Stunden Verspätung werden 50 Prozent des Tickets erstattet. Weitere Ansprüche bestehen nicht. Infos auf http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/fahrgastrechte-formular.shtml

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Permanent liegen ja als Museumsschiffe z.B. die Passat in Travemünde und die Rickmer Rickmers an den Landungsbrücken in Hamburg. Infos zu beiden Schiffen findest du ganz einfach, wenn du den Schiffsnamen und Liegeplatz in Google eingibst.

Ansonsten, die Kieler Woche und die Hanse Sail in Rostock sind beste Gelegenheiten, in Deutschland Windjammer unter Segel zu sehen. Infos hierzu findest du auf http://www.windjammer-weltweit.de/html/content/kieler_woche.html

Schließlich und endlich schaut auch noch die Gorch Fock zuweilen in ihrem Heimathafen Kiel vorbei - siehe gorchfock(.de)

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Ach, da gibt's einiges. Neben dem Tivoli ist für Kinder z.B. auch das Bakken(.dk) sehr geeignet; der älteste Vergnügungspark der Welt liegt im Norden der Stadt und kostet keinen Eintritt. Die Fahrten kann man einzeln bezahlen oder sich ein Turbånd für so viele Fahrten wie man will kaufen.

Die Strände im Süden der Stadt an der Køgebucht sind ganz nett - wenn man sich mal vom Stadbummel abkühlen möchte.

Eine Hafen- und Kanalrundfahrt ist ebenfalls was für Kinder, Infos auf canaltours(.dk).

Der Zoo oder das Wikingermuseum (in Roskilde) wären weitere Möglichkeiten.

Eine Übersicht findest du auch auf http://www.visitcopenhagen.de/content/tourismus/sehen_erleben/inspiration/top_10_fur_kinder

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Das schöne in Dänemark ist, dass es sehr viele, um nicht zu sagen fast überall gute Strände gibt. Klar gibt's auch Ecken, wo die Strände nicht so schön sind (allgemein in "Inlandsgewässen" wie z.B. dem Grønsund). Aber selbst der Strand im Süden Lollands bei Rødbyhavn ist schon recht ordentlich.

So richtige Traumstrände findet man häufig auf den kleineren Inseln, z.B. auf Anholt. Allerdings ist da sonst für Kinder außer Strand und Natur nicht viel zu finden.

Nord-Jütland hat einige sehr schöne Strände.

Eine Empfehlung wäre auf der Ostsee-Seite ggf. auch die Gegend zwischen Ebeltoft und Grenå. Für Kinder ist das hier in der Gegend ganz nett: http://www.strandhotellerne.dk/Default.aspx?AreaID=147

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Kommt natürlich auch darauf an, wo genau in Dänemark ihr hin wollt. Das Land ist zwar nicht gerade riesig, aber nur für 'nen Freizeitpark fährt man bestimmt nicht stundenlang z.B. von Kopenhagen nach Billund.

Neben dem durchaus empfehlenswerten Legoland (Billund, Mittel-Jütland) würde ich BonBonLand (http://www.bonbonland.dk/) im Süden Seelands empfehlen. Schön ist da auch, dass es in der nicht allzuweiten Umgebung auch noch andere interessante Dinge gibt, wie z.B. Knuthenborg(.dk.) - Skandinaviens größten Safaripark.

Im Norden Seelands würde sich das Bakken empfehlen (Nord-Kopenhagen) - der älteste Vergnügungspark der Welt. Der Eintritt selbst ist frei, für die Fahrten kann man einzeln bezahlen oder einen "Turbånd" kaufen. Infos auf bakken(.dk)

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Als erste Übersicht bietet sich http://www.directferries.de/griechenland.htm an. Allerdings schließen sich "Last Minute/günstig" und "flexibel" auch bei Fähren oftmals gegenseitig aus. Die flexiblen Tarife sind idR eher teurer.

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Prinzipiell "passen" Autos jeglicher Größe auf praktisch alle Autofähren, wenn man vielleicht mal von einige sehr kleinen Flußfähren absieht.

Lediglich der Fahrpreise kann mitunter deutlich höher sein, wenn man ein sehr großes Fahrzeug hat. Bei den meisten Fährgesellschaften liegt die Grenze, bevor es teurer wird, entweder bei 5-Meter-Fahrzeuglänger oder 1,80-Meter-Fahrzeughöhe. Aber auch das ist von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden.

Mal ganz konkret gefragt: um welche Linie und was für ein Fahrzeug handelt es sich denn?

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Nein, das ist nicht möglich. Sie kann lediglich nach den neuen Bestimmungen bzgl. der Fahrgastrechte ggf. einen Teil des Bahnticketpreises zurückerhalten.

Fahrgäste, die eine Stunde später als geplant am Ziel ankommen, erhalten von der Bahn 25 Prozent des Fahrpreises zurück. Bei zwei Stunden Verspätung werden 50 Prozent des Tickets erstattet. Weitere Ansprüche bestehen nicht. Infos auf http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/fahrgastrechte-formular.shtml

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Solange es für den persönlichen Gebraucht bestimmt ist, gibt es keine Beschränkungen, da beides EU-Länder sind. Ab einer bestimmten Menge dürfte es allerdings schwer werden, den Zöllner vom persönlichen Bedarf zu überzeugen. Die Richtwerte findest du auf http://www.zoll.de/c0_reise_und_post/a0_reiseverkehr/a0_reisen_innerhalb_eg/index.html

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Potsdamer Platz, City-West, City-Ost? Berlin hat mehr als eine Innenstadt.

Für den Potsdamer Platz würde sich beispielsweise - verbunden mit etwas Fußweg - die Gegend um das Tempelhofer Ufer zum kostenlosen parken anbieten.

Gefährlich zum parken ist es tagsüber eigentlich an keiner zentrumsnahen Stelle.

Alternative: irgendwo ein bißchen weiter außerhalb parken und dann mit der U-Bahn in die Stadt (je nach dem von wo aus man kommt z.B. Spandau, U-Bhf. Ruhleben); Tageskarten und Touristentickets siehe http://www.bvg.de/index.php/de/3786/name/Tarifuebersicht.html

Also: von wo aus kommst du und wohin in Berlin genau willst du?

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Oh je, da gibt's so viel. Es kommt auch darauf an, wie weit ihr fahren möchtet. Von Dover aus seid ihr natürlich recht fix in Brighton.

Meine persönliche Lieblingsstadt (auch, weil ich dort quasi wohne - 4 bis 5 Monate pro Jahr) ist Torquay im Süd-Westen. Ich weiß, bei euch geht's um 'ne Rundreise und nicht um 'ne Sprachreise, aber in dieser Galerie bekommt ihr einen ganz guten Eindruck von der Stadt: http://www.europrolanguage.com/gallery/gallery01.html Auf torquay(.de) findet ihr zudem ein paar Infos zur Stadt. Ein weiterer Vorteil ist, dass es in der Stadt von Hotels und B&Bs nur so wimmelt und wegen der großen Konkurrenz die Übernachtungspreise für britische Verhältnisse recht günstig sind (z.B. B&Bs ab ca. GBP15, 3-Sterne-Hotels ab ca. GBP35 pro Zimmer inkl. Frühstück). Ich hab letztlich mal unseren Besuch im Gleneagles einquartiert (3*+, das Original Fawlty Towers ;-), der Preis war GBP 39 für 2 Personen im DZ inkl. Full English Breakfast.

Ansonsten: als gute Seite für Unterkünfte in ganz England kann ich smoothhound(.co.uk) empfehlen.

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Mit dem Auto seid ihr natürlich unabhängiger, allerdings müßt ihr für einen Leihwagen mindestens 30 Pfund pro Tag einplanen zzgl. Benzin. Solltet ihr unter 25 sein, wird der Mietwagen noch teurer.

Über die Zugverbindungen und Preise könnt ihr euch schon einmal auf www.nationalrail.co.uk informieren. Als Alternative gibt's in England sehr gute Überland-Busverbindungen, siehe nationalexpress(.com)

Je nach dem, von wo aus ihr in Deutschland startet, wäre ggf. die Fähre und das eigene Auto (wenn vorhanden) die günstigste Alternative. Die Fähre Dünkirchen (Frankreich) - Dover bekommt man schon hin und zurück inkl. Auto ab ca. 60 bis 70 EUR. Infos bei norfolkline(.de).

Ich selbst finde den Linksverkehr überhaupt nicht schlimm. Natürlich sollte man sich in Ruhe daran gewöhnen und nicht gleich in die Londoner City und natürlich auch riskante Überholmaneuver auf B-Roads vermeiden, aber im allgemeinen ist es machbar.

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Von der Fluggesellschaft bekommt ihr den Zeitwert des Koffers ersetzt, nicht den Neuwert. Weitere Kosten können nicht geltend gemacht werden.

Wenn der Koffer allerdings noch nicht einmal ein Jahr als war, könntet ihr gegenüber dem Händler (nicht gegenüber dem Hersteller) einen ges. Gewährleistungsanspruch haben - ein Koffer aus angeblich unzerstörbarem Material sollte bei bestimmungsgemäßem Gebrauch (und dazu gehört ein Flug) nicht schon nach so kurzer Zeit seinen Geist aufgeben. Darüber hinaus könnte es je nach Marke eine freiwilliger Herstellergarantie geben.

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Vorausgesetzt, der Flug wurde wegen des Vulkanausbruchs bereits von Delta abgesagt, erstattet die Airline den Flugpreis bzw. bietet eine kostenlose Umbuchung auf einen anderen, späteren Flug an. Weitere Ansprüche bestehen nicht, da es sich bei dem Vulkanausbruch um höhere Gewalt handelt.

Die Airline ist daher auch nicht verpflichtet, etwaige Stornokosten beim Hotel zu übernehmen, zumal ihr dieses separat gebucht habt. Das Hotel wiederrum hat mit einem Vulkanausbruch in Europa nichts zu tun. Je nach dem, wie ihr das Zimmer gebucht habt, sind Zimmerstornos bis einen Tag vor Anreise aber oft möglich. Setzt euch mit dem Hotel in Verbindung.

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Nein, in diesem besonderen Fall nicht. Der Vulkanausbruch ist "höhere Gewalt", daher gibt es außer einer kostenlosen Umbuchung bzw. einem kostenlosen Storno des Fluges keinerlei weiteren Schadenersatz.

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Prinzipiell kein Problem - wenn die entsprechenden Karten entweder bereits vorinstalliert sind (die Top-Geräte von z.B. Garmin haben alle US-Karten und alle Europa-Karten drauf), oder man dann die Europa-Karten nachträglich dazu kauft.

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Prinzipiell reichen die Seaway-Class-Kabinen völlig aus. Je nach dem, wie man selbst damit klar kommt, kann eine Außenkabine ratsam sein - der eine oder andere fühlt sich in einer Innenkabine etwas klaustrophobisch.

Und was man auch noch bedenken muss, ist dass man bei der Commodore Class das Frühstücksbuffet bereits inklusive hat, ebenso wie eine kostenlose Minibar... man dann also nicht so viel für zusätzliche Getränke ausgibt. Bei manchen Angebotspreisen kann das durchaus Sinn machen.

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Fächendeckend werden in keinem Ort in England Euros akzeptiert - in größeren Badeorten nehmen aber viele einzelne Geschäfte den Euro. Die Kette Marks and Spencer beispielsweise nimmt sogar landesweit auch Euro.

ABER: Die Umrechnungskurse sind teilweise aberwitzig. Mit Pfund ist man auch jeden Fall besser dran. Mit der Maestro(EC)-Karte und PIN kann man fast überall bezahlen und natürlich auch vom Bankautomaten abheben. Dies ist sogar günstiger, als wenn man hierzulande Euro in Pfund tauscht. Kreditkarten werden ebenfalls fast überall akzeptiert, allerdings hat man da manchmal in kleineren Geschäften mit deutschen Karten Probleme, weil noch nur wenige deutsche Kreditkarten über Chip&PIN verfügen.

Wie auch immer: mit Euro bezahlen geht in einzelnen Geschäften, macht aber preislich keinerlei Sinn.

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Das kommt sehr auf die Gegend und das jeweilige B&B an. Sehr einfache B&Bs in einigen großen Seebädern (wo es massenhaft Konkurrenz gibt) gehen schon mit unter GBP 15 pro Person und Übernachtung los; in ländlichen Gebieten wo weit und breit kein anderes B&B ist, kann man für die selbe B&B-Klasse gut und gerne GBP 50 bezahlen. Na ja, und ansonsten ist es natürlich nach oben hin offen.

Für Planung und Übersicht eignet sich http://www.smoothhound.co.uk/ sehr gut.

Ansonsten sind die Tourist Offices in den jeweiligen Orten eine gute Anlaufstelle.

Die mE günstigste Fähre ist Norfolkline von Dünkirchen nach Dover (hin und zurück mit dem Auto rund EUR 60), Infos auf norfolkline(.de)

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Als Passagierfähre gibt's streng genommen nur eine Verbindung, nämlich die Norfolk Line Route von Zeebrugge nach Rosyth bei Edinburgh. Die DFDS-Route gibt's schon deutlich länger, sie geht aber von IJmuiden (bei Amsterdam) nach Newcastle, was ja Nordengland ist und eben noch nicht ganz Schottland. Norfolk Line ist gerade von DFDS aufgekauft worden, mal sehen, wie lange es die Rosyth-Verbindung nocht gibt.

Ich selbst bin die Amsterdam-Route schon oft gefahren und finde sie durchaus gut, wenn man eine halbwegs vernünftige Kabine bucht. Überfahrtsdauer gut 16 Stunden, Abendessen und Frühstück würde ich vorausbuchen, da es an Bord noch teurer ist.

Infos auf dfds(.de) bzw. norfolkline(.de)

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Hallo,

nein, hast du nicht. Sorry!

Juristisch gesehen sind sämtliche solcher "Angebote" gar keine Angebote, sondern nur eine invitatio ad offerendum - die Einladung, ein Angebot abzugeben. Das ist nicht nur bei Reisen, sondern bei nahezu allen Dingen so, selbst ein simples Preisschild im Supermarkt ist danach kein Angebot.

Das bedeutet, dass du als Kunde das Angebot abgibst, buchen zu wollen. Der Veranstalter kann dieses Buchungsangebot dann annehmen und bestätigen oder auch nicht. Ohne Bestätigung deiner Buchung fehlt es eben an dieser Annahme und es gibt gar keinen Vertrag und damit auch keinerlei Rechte und Verpflichtungen.

Es gäbe lediglich die Möglichkeit eines wettbewerbsrechtlichen Verstoßes; dazu müßte das RSB es aber darauf angelegt haben und ständig solche Werbung machen und dann zurückziehen. Außerdem hättest du als Kunde nichts davon.

Schließlich und endlich werden solche Angebote (z.T. im Kleingedruckten) als "nach Verfügbarkeit" oder "solange Vorrat reicht" gemacht, so dass es auch aus diesem Grund keinen Anspruch gibt.

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Schau mal hier: http://www.europrolanguage.com/de/locations_sandiego.html

ABER: Denk dran, dass sich eine Sprachreise in die USA wegen der Entfernung und der Flugpreise mE erst ab ca. 4 bis 6 Wochen Aufenthalt lohnt und dann natürlich selbst entsprechend Geld kostet.

Außerdem brauchst du bei allen US-Kursen, die länger als 2 Wochen dauern mit mehr als 15 Zeitstunden Unterricht pro Woche ein Studentenvisum, welches du in Deutschland beantragen musst. Dafür musst du über eine 0900er-Nummer einen persönlichen Gesprächstermin mit der US-Botschaft in Berlin oder den Generalkonsulaten in Frankfurt oder München vereinbaren. Allein für's Visum und die SEVIS-Gebühr ohne Fahrtkosten nach B, F oder M kannst du knapp 200 EUR einkalkulieren.

Bei kürzeren Kursen empfiehlt sich deshalb eher ein Ziel in Europa (GB, IRL, Malta).

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Meines Wissens nach kannst du auch bei Color Line direkt an Bord solche Bustouren buchen (bei DFDS geht's auf jeden Fall).

ABER: es ist meiner Meinung nach gar nicht nötig. Geht es "nur" um die Innenstadt, so kann man diese sehr gut zu Fuß erkunden, zumal das Schiff zentrumsnah anlegt. Möchte man etwas weiter weg, reicht eine Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel... so ist man mit der Metro in ca. 20 Minuten z.B. am Holmenkollen.

Auf der Webseite des norwegischen Fremdenverkehrsamts kann man entsprechende Infos als PDF-Broschüren herunterladen oder per Post anfordern (http://www.visitnorway.com/de)

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Color Line hat zwei sehr schöne Schiffe auf dieser Route, die fast an ein Kreuzfahrtschiff heranreichen... trotzdem ist die Tour natürlich keine echte Kreuzfahrt.

Ich sehe eigentlich nur zwei Nachteile, ansonsten ist es auf jeden Fall eine schöne Tour mit schönen Schiffen, aber eben...

1- Die Bordpreise sind halt norwegisches Niveau, soll heißen, für deutsche Verhältnisse recht hoch.

2- Wenn man "nur" die Minicruise macht (also hin und zurück in einem Rutsch und ein paar Stunden in Oslo), dann hat man in Oslo sehr wenig Zeit. Ankunft in Oslo ist um 10.00 Uhr, Abfahrt schon wieder um 14.00 Uhr. Von diesen gerade einmal 4 Stunden kannst du noch fast die Hälfte abziehen, weil es erfahrungsgemäß ziemlich lange dauert, bis alle Passagiere das Schiff verlassen haben, und umgekehrt man spätestens eine halbe Stunde vor Abfahrt wieder an Bord sein muß. Das reicht allenfalls für einen kurzen Spaziergang durch die Innenstadt.

Wer mehr von Oslo sehen möchte, sollte entweder eine Übernachtung mit einplanen, oder als Alternative mit DFDS von Kopenhagen nach Oslo fahren. Deren Schiffe sind ebenfalls sehr schön, die Fahrt selbst ist etwas preiswerter (die Bordpreise bewegen sich allerdings auf ähnlichem Niveau), aber man kommt eine halbe Stunde früher in Oslo an und fährt erst um 17.00 Uhr wieder weg. Das ist dann immerhin genug Zeit, um z.B. mit der S-Bahn zum Holmenkollen zu fahren, und anschließend noch ein bißchen die Stadt zu erkunden.

Wenn es um die reine Fährfahrt mit Automitnahme geht, schrecken einen vielleicht die hohen Fährpreise erst ab, es lohnt sich aber dennoch, da man auf dem Weg nach Oslo um eine kostenpflichtige Brücke oder Fähre ohnehin nicht herumkommt und auf hunderten von Kilometern viel Benzingeld spart.

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Es kommt ein wenig auf deine Einstellung und deine Ansprüche an. Ich kenne viele Leute, die solche Busfahrten gegenüber Bahnfahrten sogar bevorzugen (durchgehende Fahrt, Gepäck ist sicher verstaut usw.). Prinzipiell sind die Busse vollkommen in Ordnung und die Sitze nicht schlechter oder enger als in einem Flugzeug (Economy, natürlich).

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Noch mal die Gegenfrage: stand in der Email des Vermittlers verbindliche Buchungsbestätigung des RV oder Eingangsbestätigung Ihrer verbindlichen Buchung?

Ein verbindlicher Reisevertrag kommt nur Zustande, wenn der Reiseveranstalter die Buchung (nicht den Eingang der Buchung) verbindlich bestätigt hat.

Deine Frage kann nur genau beantwortet werden, wenn du den genauen Wortlaut der Email des Vermittlers mitteilst.

Der - zugegebenerweise juristisch spitzfindige - Unterschied liegt wirklich in der der Formulierung "verbindliche Buchungsbestätigung" und "Eingangsbestätigung Ihrer verbindlichen Buchung". Beides gibt es, beides hat für den Vertrag und deine Ansprüche komplett verschiedene Auswirkungen. Vorgangsnummern allein sind hingegen kein Indiz dafür, dass es bereits eine Buchungsbestätigung gegeben hat.

Wenn es eine verbindliche Buchungsbestätigung des Veranstalters gibt, dann gibt es auch einen verbindlichen Vertrag. Dann könnte der RV den Vertrag nur wegen Irrtums anfechten und du hättest ggf. Schadenersatzansprüche gegen den RV.

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Wenn der RV die Buchung bereits bestätigt hat, ist er normalerweise daran gebunden. Er kann jedoch nach §119 BGB nach ganze wegen Irrtums anfechten (vollkommen unabhängig davon, was in den AGB steht), nach §142 BGB ist der Vertrag in so einem Fall von Anfang an nichtig anzusehen.

Dennoch kann es durchaus eine Schadenersatzpflicht geben. Das Thema ist jedoch leider so komplex und es kommt auf die kleinsten Fakten an, dass dir dabei nur ein Anwalt oder der Verbraucherschutz wirklich helfen kann. Wenn du die Sache weiterbetreiben möchtest, denke aber daran, dass dir bereits durch die Beratung Kosten entstehen, die der RV nur dann ersetzen muss, wenn du tatsächlich mit der Sache durchkommen solltest.

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Es geht über die Große Belt Brücke und die Öresundbrücke - je nach dem, von wo aus du kommst, ist es zudem ein ziemlicher Bogen von Deutschland aus gesehen.

Alternative sind diverse Fährverbindungen, die teilweise deutlich direkter sind.

Von wo nach wo genau möchtest du denn?

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Meines Wissen hat die AF noch 12 747-400 als Passagiermaschinen... diese werden auf den Strecken nach Afrika, Asien, Nord-Amerika, in die Karibik, den Indischen Ozean und nach Rio de Janeiro eingesetzt und nach und nach durch die 777 ersetzt.

Darüber hinaus hat die AF fünf Frachtmaschinen vom Typ 747-400ERF.

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Zu Lasten der Sicherheit gehen die Preise nicht, zu Lasten des Service schon eher.

Der eigentliche Knackpunkt ist aber, dass die Billigflieger häufig gar nicht billiger sind, als die traditionellen Airlines. Sobald man nämlich zu einem bestimmten Termin zu einem bestimmten Airport fliegen muss, Gepäck mitnimmt usw., sind die Billigflieger oft sogar teurer, als LH, BA & Co. Und ein Kilo Übergepäck schlägt bei den Billigfliegern gerne mal mit rund EUR 10 zu buche.

Zumindest ist aber der Preisunterschied längst nicht so hoch, wie man denken mag. Nur mal ein willkürliches Beispiel. Frankfurt-London, hin 11.10., Rück 24.10. Preis inkl. aller Nebengebühren bei RyanAir rund EUR 165, bei Lufthansa EUR 202 - und dafür fliegt man bei LH wirklich ab Frankfurt und nicht ab Hahn, kommt in Heathrow und nicht in Stansted an und hat noch 5 Kilo mehr Freigepäck.

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In vielen (allen?) Gemeinden kann man gegen Zahlunge eines Expresszuschlages von EUR 32 den "richtigen" Reisepass innerhalb von drei Tagen bekommen.

Ansonsten, frage die Botschaft(en) des/der gewünschten Zielländer nach den Einreisebstimmungen. Die meisten Botschaften oder Tourist Authorities haben entsprechende Hinweise auch auf ihren jeweiligen Homepages.

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Es gibt tonnenweise Charterunternehmen in Kroatien und Slowenien, der Anzeigenteil der "Yacht" ist voll davon.

Um nur mal den mit Abstand größten Vercharterer zu nennen:

http://www.moorings.de/Default.aspx

Du benötigst allerdings auch in Kroatien den gültigen Segelschein des Heimatlandes (also z.B. den deutschen SBF See).

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