1,5 Stunden sollten für den Weg zur Central Bus Station in LHR locker reichen - wenn der Flug pünktlich ankommt.

Gepäck und Passkontrolle dauert idR so etwa 45 Minuten. Die Central Bus Station liegt direkt in dem Rondell in der Mitte der Terminals 1, 2 und 3. Wenn man da ankommt, sind es nur ein paar Schritte vom Ausgang des Terminals zu den Bussen. Von T4 und T5 muss man den Heathrow Express als kostenloses Shuttle zu den T1/2/3 nehmen, aber auch das ist in der Zeit noch drin.

Wenn ihr mit National Express weiterfahrt, bucht dennoch vielleicht lieber einen späteren Bus, auch um Flugverspätungen mit einzurechnen. Bei Nx kann man, wenn Platz ist, mit einem für einen späteren Bus ausgestellten Ticket auch einen früheren Bus der selben Linie nehmen - umgekehrt funktioniert das nicht.

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Okay, der Reihe nach:

  1. Mir ist keine RRV bekannt, bei der die Trennung vom Partner als versicherter Grund gilt. Mag sein, dass es das irgendwo gibt, aber bei 99,99% der RRVs mit Sicherheit nicht.
  2. Das ist eine Beweisfrage. Als Buchender bist du der alleinige Ansprechpartner des Reiseveranstalters und haftest für den gesamten Reisepreis. Im Innenverhältnis zwischen dir und deiner Ex haftet diese zwar dir gegenüber für die Kosten, wenn sie denn mit der Buchung einverstanden war und von dieser wusste. Und da wird's in der Konstellation kompliziert. Wenn sie nämlich sagt, dass es nicht so war, steht Aussage gegen Aussage und ein Nachweis dürfte schwierig werden.
  3. Ganz theoretisch "darf" sie das nicht, sondern müsste ggf vor Gericht die Wahrheit sagen. Nur, wer will ihr das nachweisen?
  4. Wieder: theoretisch müsste sie für die Schäden, die durch ihr Verhalten anfallen, aufkommen, also auch für etwaige Umbuchungsgebühren (womit sie letztlich billig bei weg käme). Nur hast du auch hier wieder das selbe Nachweisproblem. Wenn ihr die Kenntnis und die Einwilligung hinsichtlich der Buchung nicht nachzuweisen ist, wird sie auch für keinerlei Kost aufkommen.

Ansonsten... wie hoch ist denn die Stornosumme tatsächlich (siehe AnhaltERs Frage)?

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Nun, zunächst einmal ist Opodo kein Reiseveranstalter, sondern ein Online-Reisebüro, also nur Vermittler.

Für die AGB der betreffenden Flugesellschaft bzw. des betreffenden Reiseveranstalters kann Opodo insofern nichts.

In diesen AGB sind die Stornostaffeln auch aufgelistet und hier in diesem Fall auch ganz normal.

Es hilft, sich vorher die Vertragsbedingungen anzusehen und nicht hinterher zu schimpfen - und dann noch die Wut gegen das falsche Unternehmen zu richten.

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Eine Stunde ist in der Tat knapp, allerdings gehören beide Airlines zur Star Alliance, so dass du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durchgecheckt bist, sofern auch das Ticket in "einem Rutsch" bestellt wurde.

Bist du sicher, dass du nur den einen Zwischenstopp in MUC hast? Die wenigstens Air Canada Flüge gehen direkt von Toronto nach München, das Standardrouting in der Kombi AC/LH geht zuvor noch meistens über FRA (und es gibt auch schöne weitere Umstiege beispielsweise in Brüssel oder Zürich).

Wie auch immer, es kann nichts schaden, bei der LH einfach mal nachzufragen.

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Na ja, bei der Regiokarte steht in den Infos explizit "Besuchen Sie Basel: gilt bis Bahnhof Basel Badischer Bahnhof, im Stadtverkehr bitte Fahrschein lösen. Ausweis nicht vergessen." - und wie das immer so schön heißt, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Dazu kommt noch, dass es in Basel einen Bahnhof der Deutschen Bahn (Basel Badischer Bahnhof) und eine Bahnhoff der SBB gibt (Basel SBB), aber im Stadtverkehr (sprich in der Tram) gilt die Regiocard ohnhin nicht.

Was die Forderung an sich angeht, so könnte diese nach dem Luganer Übereinkommen auch in Deutschland vollstreckt werden. Wahrscheinlicher ist die Einschaltung eines Inkassounternehmens, wodurch die Gebühren dann noch höher werden. Man kann es natürlich darauf ankommen lassen, ob die Verkehrsbetriebe wegen dieses Betrages dann tatsächlich international aktiv werden, die Möglichkeit besteht aber auf jeden Fall. Und wenn, dann wirds teuer.

In der Schweiz gibt es seit Januar zudem ein nationales Register für Schwarzfahrer, so dass das bei einem wiederholten Fall noch teurer werden würde.

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Es kommt natürlich immer auf die eigenen Vorlieben an, aber für mich gehört der gesamte Südwesten Englands (Somerset, Dorset, Devon und Cornwall) zu den schönsten Ecken der Insel.

Was Unterkünfte in England angeht, ist Smoothound immer ein ganz guter Ausgangspunkt: https://www.smoothhound.co.uk/map2.html - hier kann man nämlich (oft auf der Basis von bookingcom) ganz leicht nach Regionen aussuchen.

Es gibt mit u.a. Weymouth und Bournemouth einige der schönesten Seebäder der Insel, die Jurassic Coast ist für Naturliebhaber auf jeden Fall sehenswert und einige sehenswerte Schlösser (z.B. Lulworth Castle) gibt es natürlich auch.

Ausflüge in benachbarte Countys sind auch leicht machbar, z.B. nach Somerset (Bath), Wiltshire (Salisbury, Stonehenge) und Devon (Dartmoor, Exeter).

Ob du das als Pauschalreise buchst oder auf eigene Faust machst, kommt natürlich auf dich an. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wenn du es auf eigene Faust machst, sind B&Bs und Hotels aber leicht zu finden, und zumindest die A-Roads und die Autobahnen sind auch nicht eng. Alternativ gibt es in England auch ein sehr gutes Fernbusnetz (hauptsächlich National Express), so dass man auch ohne Auto und ohne Reisegruppe gut von A nach B kommt. 

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Nein, man muss nicht - auch nicht mitten im Hochsommer. Da fahren so viele Fähren, da kommt man unter normalen Umständen (also wenn nicht gerade Streik o.ä. ist) eigentlich immer mit.

Allerdings empfiehlt es sich wegen des Preises durchaus vorzubuchen, das die vorausgebuchten Tickets erheblich billiger sind.

Je nach Fährgesellschaft und Tarif hat man da auch eine gewisse Flexibilität (z.B. ohne umzubuchen noch die nächste oder gar übernächste Fähre zu nehmen).

Statt Calais empfiehlt sich im übrigen auch durchaus Dünkirchen (Dunkerque) als Abfahrtsort - das ist nochmal etwas preiswerter, von Deutschland aus geringfügig näher dran und meist streßfreier, da es dort nur eine Fähre nach England gibt und nicht ganz so viel Verkehr ist.

Infos auf http://www.dfdsseaways.de/england/faehre

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Nix für ungut, mal abgesehen davon, dass deine Frage das Thema "Reise" bestenfalls am Rande berührt, steht bei praktisch allen Autovermietungen so etwas wie "Volkswagen Passat oder ähnlich" - ich hab bei endlos vielen Anmietungen bisher nur einmal das Beispielfahrzeug tatsächlich bekommen. Die angegebenen Autos sind immer nur Beispiele.

Der 2er-Touring dürfte bei denen sogar als Upgrade laufen, da er, auch wenn er kleiner ist, er auch teurer ist (wenn auch nicht viel, die Basislistenpreise sind 27.150,- € bzw. 27.400,- €, aber sog. Premiummarke).

Und, die einfachste Lösung ist bei solchen Sachen immer noch, bei Fahrzeugübernahme einfach den Mund aufzumachen und zu sagen, dass man aber eine Limousine / einen Kombi oder was auch immer braucht. 

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Rund um die Altstadt sind diverse Parkplätze, die per Parkleitsystem leicht zu finden sind. Ein größerer Parkplatz direkt am Zentrum ist zum Beispiel am Place Scheurer Kestner.

Sollte es z.B. wegen einer Veranstaltung wirklich mal richtig voll werden, findet man im Parkhaus am Place Lacarre eigentlich immer einen Parkplatz. das Parkhaus hat zwei Einfahrten: einmal P&R kostenlos (meist natürlich zuerst voll) und einmal als "normales" Parkhaus mit (erträglichen) Parkgebühren.

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Die EP-Hotels sind relativ teuer, bieten demjenigen, der solche Themenhotels gerne mag, aber auch einiges. Fast alle der Hotels sind im 4-Sterne- oder 4-Sterne-Superior-Bereich angesiedelt, was die Sache nicht gerade billiger macht. Wer weniger ausgeben möchte, kann entweder das EP-eigene Tipidorf oder eine der zahlreichen unabhängigen Pensionen in der Gegend buchen (Infos siehe http://www.ep-fans.info/?id=137,1& - unter dem Stichwort Park finden sich dann auch die Infos zu den Parkhotels).

Da wir nur eine gute Viertelstunde vom Park entfernt wohnen, habe ich noch nie in den Hotels übernachtet. Wir haben aber schon das eine oder andere Mal dort gegessen oder vor irgendwelchen Shows oder dem Kino einen Cocktail getrunken, so dass ich auch alle Hotels des EP prinzipiell kenne. Wenn es nicht so darauf ankommt, wie viel die Übernachtung kostet, würde ich zum Bell Rock raten.

Ein Vorteil von den EP-eigenen Hotels ist auch, dass man etwas früher in den Park darf und dafür einen speziellen Hoteleingang benutzen kann (spart Zeit und Parkgebühren).

Die Wartezeiten sind sehr, sehr verschieden. Ich bin letzten Sonntag sowohl mit Wodan als auch mit der Blue Fire gefahren, ohne dass es eine nennenswerte Wartezeit gab (unser Mini findet den Spielplatz klasse, deshalb sind wir regelmäßig im Park, und da darf ich dann zwischendrin auch mal mit ein, zwei Bahnen fahren ;-) ).

Allerdings war das Wetter nicht so besonders und ich hab die Single Rider Lane genutzt ... so waren es bei Wodan nur 2 Minuten und bei Blue Fire nur 5 oder 6 Minuten Wartezeit. An anderen Tagen (insbesondere Feiertag/Ferien/tolles Wetter oder auch noch alles in Kombination) kannst du in der normalen Schlange an den selben Bahnen bis zu 90 Minuten stehen. Tipps, wie man die Wartezeiten reduzieren kann, gibt es ebenfalls auf der EP-Fanseite, deren Link ich ja oben schon geteilt habe.

Der Europa-Park hat auch eine eigene Android-App (einfach im Play Store nach "Europa-Park" suchen). Diese zeigt u.a. die aktuellen Wartezeiten für alle Bahnen an, die Showzeiten und auch ob die abendliche Parköffnungszeit verlängert wird.

Solltest du im Park essen wollen: die Gastronomie ist sehr, sehr unterschiedlich, je nach dem, in welches Lokal du gehst. Von der Miniportion-Billig-Pasta-Pampe bis hin zum 2-Michelin-Sterne-Restaurant ist alles dabei. Das beste Essen im Park (das Sternerestaurant ist eines der Hotelrestaurants) gibt es m.E. in den Restaurants Schloss Balthasar und Don Quijote - die allerdings leider auch die beiden teuersten Restaurants im Park sind. Wenn man allerdings das Tagesgericht im Balthasar für knapp 12 EUR gegen ein Burgermenü für rund 8 EUR rechnet, lohnt sich das meines Erwachtens schon.

Viel Spaß im EP!

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Da kann ich mich ManiH nur anschließen. Tanzen, Museum und Shopping heisst eindeutlig ab nach Kopenhagen.

Die Autofahrt nach KBH ist recht einfach, die Fährfahrt z.B. von Puttgarden nach Rødbyhavn dauert nur ca. 45 Minuten und dann habt ihr fast durchgehend Autobahn. In der Innenstadt würde ich das Auto warhscheinlich, wenn ich das erste Mal in der Stadt bin, eher nicht nehmen, sondern es schon wegen der Parkgebühren ein kleines Stück außerhalb stehen lassen und dann mit der S-Bahn in die City fahren. Problematisch ist der Verkehr in Kopenhagen aber nicht.

Was relativ wenige Leute wissen - Kopenhagen hat neben dem Tivoli, welches der zweitälteste Vergnügungspark der Welt ist, einen weiteren, nämlich das Bakken, auch Dyrehavsbakken. Dieses ist der älteste Vergüngungspark der Welt, es hat 1583 eröffnet und ist deutlich preiswerter als sein bekannterer Bruder Tivoli. Es ist der Park, wo die Locals gern hingehen, Infos auf http://www.bakken.dk/english/bakken-the-worlds-oldest-amusement-park

Beim Thema Shopping kommt man am Strøget nicht vorbei, ansonsten gibt's neben dieser Haupteinkaufsstraße aber natürlich auch die großen Shoppingtempel (Link folgt im Kommentar).

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Wochenmärkte sind in Dänemark in der Tat kaum bekannt. Einen der wenigen großen gibt es in Brørup - das ist allerdings weit weg von Kopenhagen etwa auf halbem Weg zwischen Kolding und Esbjerg.

In Kopenhagen soll es wohl einen Markt in der Kødbyen (http://kodbyen.kk.dk/). Einen "multikulturellen" Markt soll es wohl (gegen einigen Widerstand) in der Nähe der Nørrebro Station geben - ob der noch existiert, weiss ich allerdings nicht.

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