Die Insel ist relativ unspektakulär wenn man nicht gerade Schnorchler oder Taucher ist. Allerdings ist die Bootsfahrt von Colonia San Jordi wirklich toll und meist wird man auf der Tour auch von einer Delfin-Familie begleitet - ein kleines Stück der Strecke zumindest. Auf der Insel angekommen, sollte man zunächst links den Hügel rauf zur alten Burgruine und von dort die Aussicht geniessen und anschliessend über den Wanderpfad zum Leuchtturm pilgern. Tolle Aussicht und super Fotomotiv. Danach wieder zurück in Richtung Schiffsanleger bis zum kleinen Sandstrand. Hier entspannen und schnorcheln. Da das Gebiet rund um die Insel Naturschutzgebiet ist, wimmelt hier nur so von Fischen. Auf der Rückfahrt machen die Boote dann immer den obligatorischen Stop in der Blauen Grotte. Da kann - wer möchte - man nochmal ne Runde schwimmen.

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Traditionell beginnt der Weihnachtsmarkt in St.Petersburg immer erst in der zweiten Dezemberhälfte (das orthodoxe Weihnachtsfest ist halt später als unseres). Er wird wohl auch in diesem Jahr nicht vor dem 20./21. Dezember anfangen

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Wenn Du unbedingt ausgehen willst und Party machen möchtest, solltest Du lieber nach Playa del Ingles. Wenn Du es eher etwas ruhiger wünscht, wäre Maspalomas empfehlenswerter. In Maspalomas stehen auch die neueren und sicherlich attraktiver gestalteten Hotels - dafür sind diese in der Regel auch deutlich grösser als die Hotels in Playa del Ingles. So hat zum Beispiel das sehr beliebte Lopesan Costa Meloneras über 1100 Zimmer - solche Menschenmassen muss man erstmal mögen!

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In der Nachsaison ist der Balaton deutlich ruhiger als im Juli/August - also viel 'Party' ist da nicht mehr angesagt aber 'tote Hose' ist auch noch nicht eingekehrt. Einfach ne gute Zeit um ein wenig Ruhe und Erholung zu finden.

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Es ist grundsätzlich an spanischen Badestränden nicht erlaubt. In der Nebensaison werden viele Strände aber nicht mehr kontrolliert - wo kein Kläger da auch kein Angeklagter. Aber dennoch - erlaubt ist es nicht.

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Mir drängt sich eine Frage auf: welches Interesse sollte die Online-Portale haben den Kunden nur die teureren Tarife zu verkaufen?! Der Verdienst der Portale steigt ja nicht mit dem Flugpreis ... Ihnen bleibt dennoch nur die übliche Servicegebühr.

Daher macht es für die Online-Portale gar keinen Sinn nur teure Flüge anzubieten - im Gegenteil: sie würden sich ja damit schädigen wenn der Kunde woanders günstigere Flüge findet.

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In Andalusien lässt sich beides miteinader verbinden - dank der Sierra Nevada!

Im südspanischen Andalusien erhebt sich der Mulhacén (3479 Meter), der höchste Berg der Iberischen Halbinsel. Er befindet sich im Nationalpark Sierra Nevada, der von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde, und dem Kletterer Gipfel wie den bereits genannten Mulhacén, den Pico Veleta oder den Cerro del Caballo bietet. Sie alle übersteigen die Dreitausendmetermarke. Auch die restliche Sierra Nevada hat zahlreiche zum Klettern geeignete Berge zu bieten und ist aufgrund deren Vielfalt ein ideales Ziel für Kletterer und Bergsteiger aller Könnensstufen. Und mit dem Auto ist man in zwei Stunden an den schönen Stränden der Costa del Sol!

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Bei schlechtem Wetter solltet Ihr unbedingt in die Malta-Experience in Valetta anschauen. Eine sehr sehenswerte Multimedia-Show die die komplette Geschichte der Insel komprimiert und sehr unterhaltsam darstellt.

Natürlich sind auf Malta und Gozo auch Kirchen immer ein Thema .... es gibt unzählige davon, die man besichtigen kann. Um nur zwei besondere zu nennen: die gigantische St.John-Kathedrale auf Gozo und die Rotunda Santa Marija Assunta in Mosta.

Mit einem Kuppeldurchmesser von 27 Metern und einem Kuppelgewicht von 45.000 Tonnen ist St.John Kathedrale angeblich die größte Kuppelkirche Europas. Mit 78 Metern Höhe hat sie die dritthöchste Kuppel des Kontinents.

Während des Zweiten Weltkriegs, am 9. April 1942, durchschlug eine deutsche 200 kg Fliegerbombe die Kuppel der Rotunda Santa Marija Assunta und blieb ohne zu explodieren auf dem Boden des vollbesetzten Gotteshauses, in welchem gerade eine Messe gelesen wurde, liegen. Die Einschlagstelle im Kirchenboden kann man heute noch besichtigen und die entschärfte Bombe ist ein Touristenmagnet in der Sakristei der Kirche.

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