Zu den vielen ausgezeichneten Vorschlägen füge ich noch Longues-sur-Mer hinzu, etwas westlich von Arromanches und bekannt wegen der aussergewöhnlich gut erhaltenen ehemaligen deutschen Flakstellungen.

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Alles recht grosse und nicht so allzu schöne Städte. Brüssel ist auf jeden Fall eine Reise wert, ansonsten ziehe ich eher Städte wie Gent, Ypern oder Brügge vor. Alle triefen vor Geschichte und warten mit wirklich reizvollen Altstädten.

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Zeche Prosper im Ruhrgebiet wäre da z.B., aber bube44 hat schon Recht: man kann nicht einfach mal eben so da hinfahren und Eintritt bezahlen. Als Einzelprivatperson hat man fast keine Chance, und auch Gruppenanmeldungen haben nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn sie werbewirksam unterstützt werden, durch Vereine oder politisch unterstützt.

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Es lohnt sich immer und auf jeden Fall, und weil es so ist, sollte man auch nicht allzu kurzfristig versuchen, ein Ticket zu bekommen. Die Nachfrage ist gross...

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Für einen intensiven Sporturlaub ist Helgoland nicht zu empfehlen. Radfahren ist wirklich verboten, auf Helgoland geht alles etwas ruhiger und bedächtiger zu, wenn man mal von den vielen Tagestouristen absieht, die sich durch die Unterstadt drängen und sich mit zollfreien Spirituosen, Tabak, Parfum usw. eindecken.

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Neben den bereits genannten kann ich auch das deutschsprachige Belgien empfehlen. Gerade im Limburgischen und im Raum Eupen gibt es immer wieder hübsche Kleinode zu entdecken. Kleine Orte wie Thimister-Clermont und Limburg braucht man nur zu durchfahren, ist aber wie ein Trip in die Vergangenheit. Absolut schön!

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Ich war in der Berliner Vorstellung, und ich habe es nicht im geringsten bereut. Alle deine Sinne werden derart durcheinandergewirbelt, und lustig ist es dazu.

Ein Tip: Komm bloss nicht zu spät in den Vorstellungssaal, du könntest es bereuen... :-D

Es ist jeden Cent wert!

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