Ebooks, dann musst du nicht schleppen, gute Musik aufs Handy und wie tauss schon schreibt, Kuschelkissen. Möglicherweise ein Rätselheft (so wie du schreibst, denke ich dass du mit deutsch etwas Probleme hast, aber Sudoku z. B. ist spachunabhängig). Und beim langen Sitzen immer mal versuchen, die Beine etwas zu bewegen gegen Trombosen.

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Ja, habe ich. Ich fliege oft Kurztrecke mit dieser Gesellschaft (ist absolut ok), bin aber auch schon Langstrecke schon geflogen. Der Service lässt sehr zu wünschen übrig. Bei uns wurde z. B. kurz nach dem Essen der Service eingestellt wegen Turbulenzen und wir sassen mit unseren Tabletts langezeit ohne das abgeräumt wurde. Wohlgemerkt - es gab keinerlei Turbulenzen und der Service in der Business ging normal weiter, in der Eco liessen sich aber längere Zeit keine Flugbegleiter mehr sehen. Wenn man eine Reise inkl. Flüge bucht - ok, dann würde ich notgedrungen wieder mit Iberia fliegen, andernfalls würde ich aber eine südamerikanische Airline (LAN oder TAM) vorziehen, die beiden exzellenten Service boten. Sicherheitsmässig habe ich allerdings keinerlei Vorbehalten gegen Iberia, bezieht sich nur auf den Service.

Anderes Problem - in der Regel ist das Umsteigen in Madrid. Das ist eine Challenge wenn man den Flughafen nicht kennt. Man muss den Terminal wechseln und da nochmals durch die Security. Daher unbedingt auf genügend Umsteigezeit achten. Weiteres Problem ist das Gepäck in Madrid, häufig kommt es nicht mit dem gleichen Flieger, Umladen schaffen die nicht. Wir waren schon oft ohne Gepäck in Andalusien und auch schon in Quito, Gepäck kam mit dem nächsten Flieger, trotz vier Stunden Umsteigezeit in Madrid! (da dürfte Iberia unschuldig sein, liegt am Dienstleister, der Gepäckverlad macht - ist aber egal)

Lange Rede - kurzer Sinn - wenn eure Reise nicht anders zu buchen ist, kann man es nicht ändern (vermutlich trifft es uns nächstes Jahr auch wieder...), wenn die Möglichkeit einer anderen Airline / Flughafen besteht würde ich dazu raten. Aber wie gesagt, Sicherheitsbedenken habe ich keine.

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google einfach mal unter voyage maroc turquie - da finden sich einige Anbieter, die Reisen und / oder Flüge anbieten. Eigentlich brauchst du ja nur die Flüge, die Unterkünfte kannst du ja von hier buchen.

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Man sollte wirklich mal davon abgehen dass bei Reisen immer nur Pärchen sind, die unter sich bleiben wollen. Da gibt es zwei Freundinnen / Freunde die zusammenreisen, andere Alleinreisende und durchaus auch Pärchen, die gar nichts dagegen haben wenn sich jemand Alleinreisender dazugesellt. So hat sich bei uns mal eine nette Gruppe zusammengetan bestehend aus einem alleinreisenden Herrn, einem Ehepaar und meiner Tochter und mir und wir hatten Riesenspass. Wie Binsteglitz schon schreibt - einfach auf die Menschen zugehen, sicher, beim einen oder anderen klappt es nicht, aber meist findet man dann doch schnell Kontakt.

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Nein, das Gepäck wird nicht durchsucht. Das ist schon deswegen unmöglich, weil Hurtigruten ein Fährschiff ist und man dann in jedem Hafen jeden durchsuchen müsste der an Bord kommt - da würden die Norweger wohl im Dreieck springen. Allerdings ist es verboten, den nicht auf dem Schiff gekauften in öffentlichen Räumen zu konsumieren. Das hat schlicht mit dem norwegischen Alkoholgesetz zu tun und wenn ein staatlicher Kontrolleur (das gibt es tatsächlich) jemand erwischt könnte es passieren dass das Schiff seine Alkohollizenz verliert und keinen mehr ausschenken dürfte (eine Bekannte flog mal fast vom Schiff). Im Prinzip darf man selbst mitgebrachten Alkohol einfach nicht konsumieren - aber was du in deiner Kabine so treibst *hüstel*...

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Dies sind keine Badetüchter, das sind ungesäumte weisse Baumwolltücher, die traditionelle Kleidung für die Pilgerfahrt nach Mekka, viele reisen ja über Medina nach Mekka. Für Frauen gilt nur, Gesicht und Hände unbedeckt zu lassen.

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Natürlich darf sie - wer soll sie auch hindern? Du kannst versuchen den Flug umzubuchen, da stellt sich allerdings die Frage auf was du umbuchen möchtest? Es gibt sicherlich nur einen Condorflug. Und Condor wird einen Teufel tun und dich auf eine andere Airline umbuchen. Sie werden dir möglicherweise erklären dass du stornieren kannst. Löst aber nicht wirklich dein Problem, da du ja letztendlich nach Seattle möchtest. Du könntest also einen vermutlich mittlerweile wesentlich teureren Lufthansa oder Air Canada-flug buchen.

Visum für Kanada - du brauchst ein sogenanntes eTa (Electronic Travel Authorization). Kannst du ganz einfach im Internet auf der entsprechenden Seite bekommen, ein paar Fragen beantworten, kostet 7 CAN-$ , das wars. Bei uns kam die Bestätigung per Email innerhalb von Minuten. Wobei die Frage an Condor wäre, ob du das überhaupt brauchst - sprich ob du in Vancouver den Flieger überhaupt verlassen musst.

Ich würde die Sache gechillt angehen - vier Stunden sind bei der Entfernung nicht das grosse Problem - immer nach dem Motto, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Schliesslich könnte Condor zwei halbleere Maschinen nach Vancouver und nach Seattle schicken. Dann würden letztendlich aber auch die Ticketpreise teurer ;)

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Wie soll Fliegen gefährlich sein - du gehst doch jeden Tag mit dem Auto auf die Strasse, und die Statistik belegt eindeutig, dass die Chance da umzukommen wesentlich grösser ist.

Dann - wir vergessen heute (jüngere Leute haben es ja nicht erlebt) wie es in den 70er Jahren war. Flugzeugentführungen waren fast an der Tagesordnung. Ich arbeitete damals an einem grossen Flughafen, da passierte es hin und wieder dass in der Kantine eine Hundertschaft Polizei mit MP im Arm sass weil irgendwo ein entführtes Flugzeug rumflog und man nicht wusste wo es landen sollte / musste / durfte. Mittel- und Langstreckenflüge hatten zivile Polizisten an Bord. Wer erinnert sich heute noch als 1970 gleichzeitig vier Flugzeuge in die Jordanische Wüste entführt wurde? Und im selben Jahr eine Swissairmaschine mit einer Bombe vom Himmel geholt wurde.

Wie auch immer - wir flogen trotzdem. Und wir fliegen weiter... Und man überlege sich mal wieviele abertausende Flugzeuge täglich in der Luft sind!

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Ich fliege viel mit Iberia, meist nach Andalusien. Nein, die Airline ist im Service nicht besser und nicht schlechter wie alle Airlines. Unlängst hatte ich allerdings einen Langstreckenflug nach Südamerika und da darf ich sagen, der Service ist mit Grottenschlecht noch harmlos umschrieben, in diesem Segment werde ich Iberia wenn möglich umgehen (LAN resp. TAM sind da Welten besser). Aber wie gesagt - innerhalb Europa kein Problem. Wir reden hier aber vom Service, sicherheitstechnisch ist Iberia absolut kein Problem.

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Die Semana Santa von Malaga ist von den Prozessionen her etwas anders wie im restlichen Andalusien, da sie mit den grossen, breiten Strassen ganz andere Möglichkeiten haben. Die Statuen werden auf sogenannten tronos (also Throne) getragen, die Träger sind aussen, was natürlich viel mehr Platz braucht. Aber sehenswert ist sie allemal. Im restlichen Andalusien sind die Träger versteckt unter den Tragegestellen, was natürlich ein eigenes Flair hat.

sevillana schreibt in Sevilla seien sie schöner (naja - bei dem Nick *lachundwinkzusevillana*). Sevilla hat auf jeden Fall sein eigenes Flair, gerade auch mit der Kathedrale und dem wunderschönen Turm. Wobei auch die Prozessionen von den anderen Städten sehenswert sind und es sich auch mal lohnt in ein kleinen Örtchen zu gehen. Da ist das ganze natürlich nicht so prunkvoll, hat aber auch seinen Reiz. Und nicht so viele Leute.

Die Prozessionen gehen vom Sonntag vor Ostern bis Ostersamstag, wobei das Wichtigste mit den grössten Prozessionen die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag ist. (Gründonnerstag und natürlich Karfreitag sind Feiertage, nicht aber Ostermontag).

In den grossen Städten werden Plänchen verteilt wann und wo die Prozessionen stattfinden, auch in der örtlichen Tagespresse, da stehen auch die Zeiten der umliegenden Orte (macht nichts wenn man nicht spanisch spricht - findet man auch so raus, die meisten Zeitungen haben Extrabeilagen). Aber in den Städten braucht es eigentlich keinen Plan, man stolpert von selbst über die  Prozessionen.

Die Geschäft sind ausser natürlich an den Feiertage normal geöffnet, Museen weiss ich nicht, vermutlich aber auch. Flamencoshows in Malaga weiss ich nicht, Sevilla und diese Orte finden sicher kaum welche statt.

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Du hast die Möglichkeit zwischen "normalen" Kabinen (neuerdings Polar genannt), Minisuite (Typ Arktis) oder Suite (Typ Expedition). Je nach Schiff gibt es da leichte Unterschiede und bei Arktis und Expedition noch ein paar Annehmlichkeiten dazu. In den Normalkabinen stehen die Betten einzel, sind halt keine Hotelzimmer sondern wirklich Kabinen. Nach meiner Erfahrung reichen die aber, da man ausser zum Schlafen und Duschen sich kaum in den Kabinen aufhält, dazu ist es draussen einfach zu schön. Und spielt mal das Wetter nicht mit zieht man sich eher in den Panoramasalon zurück wie auf die Kabine.
Etwas anders sind die Kabinen in den beiden älteren Schiffen VESTERÅLEN und LOFOTEN. Diese beiden Schiffe haben aber absolut ihren Reiz, persönlich ziehe ich sie den modernen Schiffen vor.
Wer zu Seekrankheit neigt ist mit einer Kabine mittschiffs gut beraten.

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Auf alle Fälle solltet ihr Mérida besichtigen - jede Menge römisches, man sagt eigentlich müsste man die ganze Stadt platt machen, dann würde man noch vieles zu Tage befördern. Wir wollen auch noch dieses Jahr nach Mérida (war schon mal, aber zu kurz), dann werden wir uns auch noch Cáceres ansehen, das soll auch sehenswert sein.

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Das ist auf alle Fälle eine gute Idee! Du hast die Möglichkeit von Bergen nach Kirkenes zu fahren (6 Nächte), umgekehrt von Kirkenes nach Bergen (5 Nächte) oder die ganze Tour = 11 Nächte. Alternativ ginge es auch von Trondheim mit jeweils einer Nacht weniger. Es werden 34 Häfen (südgehend 33) angefahren, die Häfen die nordgehend bei Tage angefahren werden werden südgehend bei Nacht angefahren.

Reisezeit - jede Jahreszeit hat ihren Reiz, der Winter (der durch den Golfstrom weniger kalt ist wie man denkt) mit Polarlicht, Frühling, Sommer (mit Mitternachtssonne) und Herbst. Wobei man in diesen Regionen natürlich nie weiss wie das Wetter wird. Und anzumerken wäre noch dass der Sommer sehr teuer ist.

Es ist keine Kreuzfahrt! D. h. alle paar Stunden legt das Schiff an, es gibt Ladetätigkeiten, es steigen Passagiere zu. Es gibt ausser etwas Musik in der Bar keine Unterhaltung - die Unterhaltung ist die fantastische Aussicht! Es ist leger, das heisst Aufbrezeln etc. kann man sich schenken.

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Ich hole mir eine Cellion-Karte und habe gute Erfahrung gemacht (schau einfach mal auf deren HP)

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Alle Flugzeuge müssen sich an Flugrouten (im Umkreis von Flughäfen) resp. Luftstrassen (bei Überflügen) halten. Kontrolliert werden sie von den Flugsicherungen, die ihnen auch die Höhen zuweisen. Dies gilt für Flüge die nach IFR (Instrumentenflug) fliegen.

Kleine Flugzeuge können auch nach Sichtflug fliegen. Sie werden nicht von der Flugsicherung kontrolliert und dürfen sich relativ frei bewegen. Relativ weil sie natürlich Kontrollzonen um die Flughäfen oder militärische Zonen usw. berücksichtigen müssen.

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Also Sevilla ist ja ein normale Grossstadt wo das Leben andalusische Leben tobt. Nichtsdestrotz sollte man sich schon ein paar Sachen ansehen wie die Kathedrale mit dem Turm Giralda (tolle Aussicht!), Alcazar, Plaza de España, Casa de los Pilatos etc. Kultur hat Sevilla soviel dass vier Tage kaum ausreichen. Ansonsten kann man Richtung Westen in die Berge von Huelva fahren - eine wunderschöne Gegend, wo man stundenlang rumkurven kann ohne ein anderes Auto zu sehen, sehenswert z. B. das Örtchen Aracena. Und Itálica in Santiponce - riesige römische Ausgrabungen.

Auch empfehlens- und sehenswert - der Wallfahrtsort El Rocío. Ein Stückchen weiter auf der rechten Seite findet man das Infozentrum vom Coto Doñana El Acebuche, hier kann man mit geführten Allradtouren in den Nationalpark (alleine darf man nicht). Es empfiehlt sich aber eine vorheriger Buchung, geht ganz einfach über Internet..

Man kann sich auch einfach ins Auto setzen und ziellos durch die Gegend touren - jedes Ort hat sein Flair und meist eine über 3000 Jahre alte Geschichte. Und die Gegend Richtung Cádiz habe ich jetzt bewusst ausgelassen - vier Tage sind sehr wenig!

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Also bei condor.com werden die Flüge angeboten, allerdings bis Frankfurt nur bis 16.03. und nicht bis 24.03., für 970 Euro

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Lilllye hat recht, die Inseln des ewigen Frühlings werden die Kanararen genannt. Da sich hier der sogen. Kanarenstrom mit dem Golfstrom trifft gibt es rund ums Jahr frühlingshafte Temperaturen, d.h. im Sommer nicht zu heiss und im Winter nur wenig kühler. Madeira und Azoren nutzen allerdings heute diesen Spruch auch zur Werbung.

Mallorca hat damit absolut nichts zu tun, zumal es da im Sommer recht heiss werden kann un im Winter auch schon mal schneien - also nichts mit "ewigem Frühling". Und mit dem Altersruhesitz deutscher Rentner hat es schon gar nichts zu tun, dieser Spruch ist wesentlich älter ;.)

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Gute Frage :-) - ich selbst liebäugle nämlich auch mit einer Reise mit diesem Veranstalter.

Zu deinen Bedenken wg. Internet - mittlerweile vertreiben gerade Reiseveranstalter die sich "nur" auf gewisse Gebiete spezialisiert haben ihre Reisen ausschliesslich im Internet, so sparen sie die Kosten für den Vertrieb in Reisebüros. Wir selbst haben vor kurzem eine Reise (ebenfalls in diese Region) bei so einem Reiseveranstalter gebucht und waren mehr als zufrieden. Allerdings hatten wir schon Erfahrungswerte von Bekannten über den Veranstalter. Auf alle Fälle darauf achten dass man einen Sicherungsschein bekommt.

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Das bekannteste ist Pamplona - das Fest beginnt am 6. 7. um 12 Uhr mittags - oder wie Hemingway treffend schrieb - das Fest bricht aus.

Die Stiere rennen jeden Tag vom 7.7. bis 14. 7. Punkt 8 Uhr morgens. Mitlaufen kann jeder unter Beachtung gewisser Regeln: Man darf nicht betrunken sein, keine Taschen / Fotoapparate und ähnliches dabei haben und gutes Schuhwerk. Wenn du fällst unbedingt liegen bleiben und den Kopf schützen bis alle Stiere vorbei sind, ein Stier geht nicht auf ein ruhig am Boden liegendes Objekt, stehst du auf kann es sein dass du genau vor dem Horn landest. Bezeichnend dass die meisten Hornverletzungen Ausländer treffen. Ganz gefährlich sind Stiere die von der Herde getrennt sind.

Die grösste Gefahr allerdings sind Stürze durch Püffe u.ä. von Mitläufern, dann kann man sich auf dem Asphalt böse Prellungen und Verstauchungen holen. Ich würde mir das Ganze erstmal ansehen, es wird auch täglich im Fernsehen Live übertragen.

Vorsicht - du kannst nur einige Meter mitlaufen - die Stiere legen die 800m in zwei bis drei Minuten zurück...

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Du kannst natürlich selbständig hinfliegen und Hotel buchen, du kannst dich da auch in einem gewissen kleinen Kreis bewegen, aber alle Touren in den Nationalpark sind nur mit Guide möglich. Sicher willst du ja auch verschiedene Inseln kennen lernen, also musst du da mit dem Boot unterwegs sein.

Vor Ort (wir waren in Puerto Ayora) gibt es jede Menge Anbieter die Ein- oder Mehrtagestouren anbieten. Über die Güte der Anbieter kann man natürlich nichts sagen, das weiss man erst hinterher.

Lange Rede - kurzer Sinn - ja, du kannst selbständig nach Galápagos - und ja, du brauchste eine organisierte Tour resp. einen Guide.

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Da musst du dich mit dem Restaurantchef oder Schiffsreiseleiter in Verbindung setzen, normalerweise kommt dann die Restaurantcrew beim Abendessen und singt ein traditionelles norwegisches Geburtstagslied, mit norwegischen Fähnchen. Kuchen musst du wahrscheinlich bestellen, kann aber nicht sagen ob es das bei Hurtigruten überhaupt gibt. Wenn der Geburtstag nicht gerade auf die ersten zwei Reisetage fällt reicht es dies auf dem Schiff zu machen ansonsten im Vorfeld Email direkt an das Schiff (Mailadresse findest du bei der Hurtigrutenweb unter den jeweiligen Schiff oder bei hurtigforum.de). Aber Hurtigruten ist letztendlich ein Linienschiff und kein Kreuzfahrer, d. h. so ein Riesengedöns wie auf manchem Kreuzfahrer gibt es nicht.

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Das ist sicherlich Geschmackssache - wer Jugendstil mag findet sie toll, ich persönlich mag es nicht. Ich muss aber sagen, ich bin weit und breit die Einzige der die Stadt nicht gefällt ;-), muss also schon was dran sein. Auf jeden Fall liegt sie sehr schön und ein Höhepunkt ist sicher der "Hausberg" Aksla von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat. Ob man mit dem Auto / Taxi hochfährt oder die über 400 Treppenstufen zu Fuss macht ist dann wieder Geschmacks- resp. Fitnesssache.

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Du hast auf den Autobahnen Zahlstellen wo du am Kassenhäuschen deinen Obulus entrichtest, entweder bar oder einfacher - wenn du eine Kreditkarte hast fährst du rechts bei "tarjeta" an, steckst die Karte rein, raus und durch. Wir machen das schon seit Jahren mit der Karte, funktioniert bestens und meistens überholt man zig Autos die bar bezahlen. Allerdings hast du in dieser Region nur auf der Autobahn am Mittelmeer Gebühr zu entrichten (da geht aber parallel eine gute ausgebaute Strasse, herrscht allerdings meist sehr viel Verkehr), sowie auf der Autobahn Jerez - Sevilla (Cádiz - Jerez ist kostenfrei). Alle anderen in Andalusien sind Gebührenfrei.

Zum Parken - meist gibt es wie in Deutschland auch üblich in den Städten diese allgemeinen Parkuhren wo man das Zettelchen hinter die Windschutzscheibe legt. ACHTUNG, eine Besonderheit: gelbe gestrichene Bordsteine = Parkverbot!

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Da Spanien riesig ist und eigentlich fast jedes Ort schön, sehenswert und geschichtlich etwas zu sagen hat ist erstmal die Frage - wie lange habt ihr Zeit? Man ünterschätze die Distanzen nicht.

Mal ein grober Vorschlage - Barcelona - Valencia - Granada - Sevilla - Córdoba - Madrid - da kann man wenn es zeitlich nicht reicht Sevilla auslassen, obwohl man es unbedingt sehen sollte, hat man genug Zeit kann man auch Cádiz / Jerez de la Frontera berücksichtigen. Auch Málaga hat sehenswerte Dinge. Allerdings Autoreisen würde ich sagen erst ab 3 Woche aufwärts, alles was kürzer ist ist Stress pur und man kann nicht viel sehen.

Daran denken wenn ihr in die Alhambra wollt die Tickets vorher im Internet zu reservieren!

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Also der grösste Teil des Naturschutzgebietes ist nicht öffentlich zugänglich, man kann nur geführte Touren mit Allradwagen machen.

Die restlichen Teile geben nach meiner Meinung zum Wandern nicht viel her. Allerdings sind die Feuchtgebiete im eigentlichen Coto Doñana nicht so trocken, da sie ja das Marschland vom Guadalquivir sind, einem Fluss der immerhin bis Sevilla schiffbar ist. Allerdings ist das Hinterland von Huelva / Sevilla wunderschön, oder auf der anderen Seite die Berge von Grazalema resp. Ronda, allgemein der Parque Alcornocales.

Von Juni bis September würde ich aber wg. der Hitze vom Wandern abraten.

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Nein, die Ausflüge auf dem Schiff gebucht kosten dasselbe. Und vor Ort gibt es kaum Möglichkeiten Ausflüge zu buchen, da die Liegezeiten immer sehr kurz sind. Und tritt der unwahrscheinliche Fall ein dass was dazwischen kommt (z. B. Panne) wartet das Schiff bei einem Hurtigrutenausflug, aber nicht auf jemand der auf eigene Faust unterwegs ist - schliesslich muss der Fahrplan wenn möglich eingehalten werden. Unbenommen ist einem natürlich ein Taxi zu nehmen und sich etwas anzusehen, kommt aber auch nicht billiger.

Rabatte gibt auch keine, und bei Ausflügen mit beschränkter Teilnehmerzahl (z.B. Seeadlersafari) kann es auch sein dass sie auf dem Schiff schon ausgebucht sind. Sind aber nur wenige Ausflüge die dies betrifft.

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was sind denn das für blöde Antworten - steht doch oben laut und deutlich Madrid!? Und wenn man nicht weiss wo das Grab von Franco ist - nämlich rd. 60km ausserhalb Madrids sollte man sich solche Antworten wie Air Berlin verkneifen...

Es fährt wohl täglich ausser Montag von der Bushaltestelle San Lorenzo ein Bus (Linie C660A) um 15:15 zur Basiica. Rückfahrt um 17:30.Es fahren auch Linienbusse (von San Lorenzo Linie 660), allerdings muss man dann noch 5km den Berg hoch laufen - und natürlich wieder zurück. Am besten ist es wenn man sich einen Wagen mietet. Hat auch noch den Vortel dass man sich das bei der Gelegenheit Schoss El Escorial ansehen kann.

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Besonders der untere Teil von Andalusien ist im Sommer für solche Aktivitäten äusserst ungeeignet, da kommen im Landesinnere schnell mal 40° + zusammen. Ich würde zum Frühling oder Herbst raten, auch der Winter ist für Aktivitäten sehr geeignet, allerdings kann es da natürlich auch mal regnen.

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Die FRAM der norwegischen Linie Hurtigruten fährt im Sommer nach Spitsbergen und Grönland und im Winter (resp. dortigen Sommer) in die Antarktis. Weiter wie zum südlichen Polarkreis kommt man allerdings nur mit den teureren Eisbrechern. Die kleinen Schiffe (bis 300 Passagiere) - und dazu gehört die FRAM - machen auch Anlandungen, mit kleinen Booten wird man an Land gebracht. Schiffe mit mehr wie 300 Passagieren dürfen dies nicht. Grosse Kreuzfahrtschiffe dürfen seit August 2011 gar nicht mehr in die Antarktis, da sie mit Schweröl fahren, die Antarktis darf nur noch mit Diesel befahren werden.

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Stierkämpfe in der Art wie die eigentliche corrida de toros (also was hier allgemein unter Stiekampf verstanden wird) gibt es in Spanien nicht ohne dass der Stier getötet wird, Auch in Frankreich nicht, nur in Portugal wie schon RomyO richtigerweise schreibt. Es gibt aber verschiedene, teils regionale Stierspiele. Die Interessantesten sind die recortadores, eine sehr akrobatische Geschichte (google mal danach, da findest du viele Bilder) - In Südfrankfreich gibt es die cocardière, wo junge Burschen spielerisch versuchen dem Tier Papierblumen vom Kopf zu holen. Beide Arten sind unblutig und haben mit Stierkampf in dem Sinn nichts zu tun.

Dann gibt es noch örtlich in Spanien Strassenfeste wo Stiere dabei sind, manchmal ist der Stier angebunden, es wird mit Pfeilen auf ihn geschossen und ähnlichen Unsinn. Diese "Spiele" sind absolut gefährlich wenn man die Tiere nicht kennt und selbst hartegesottene Stierkampfanhänger wie auch Toreros lehnen diese Dinge wegen Tierquälerei ab. Führend sind dabei übrigens die Katalanen, die den "richtigen" Stierkampf ja bekanntlich verboten haben, dies allerdings aus polititschen Gründen. Im gleichen Atemzug wurde dabei die Jagd nach geschützten Vögeln wieder erlaubt .

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Also ich nehme an ihr meint 2012 ;-)...

Du hast zwei Möglichkeiten in die Antarktis - einerseits mit grossen Kreuzfahrern (wobei die verboten werden sollen) oder mit einem kleineren sogenannten Expeditionsschiff. Das ist zwar etwas teurer wie mit den Riesenpötten, da kann man aber an einigen Stellen anlanden und die Tiere aus der Nähe sehen, mit grossen Schiffen geht das nicht. In der Regel gehen die Schiffe von Ushuaia weg.

Wir waren dieses Jahr im Januar mit dem norwegischen Schiff MS FRAM da und waren total begeistert, hatten allerdings auch Wetterglück. Für die kurze Saison seid ihr allerdings tatsächlich etwas spät, vielleicht findet sich aber ja noch was. Aber nicht erschrecken - dieser Urlaub ist etwas teurer ;-)

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Wir machten eine Stadttour mit einem dieser oben offenen Doppelstockbusse wie man sie heute fast in jeder grösseren Stadt sieht. Ist preiswert und hat den Vorteil dass man aussteigen kann wo man möchte und mit einem der nächsten Busse weiterfahren. Man bekommt einen Kopfhörer und kann sich die Touren in der gewünschten Sprache - auch deutsch - anhören. So kann man die Tour seinem eigenen Tempo anpassan und nicht irgendeinem Reiseführer.

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Das Zentrum von Ålesund ist 1904 komplett abgebrannt, daher gibt es keine alten Häuser, die Stadt wurde im Jugenstil wieder aufgebaut. es wirklich sehenswert und die Lage ist toll. Man kann auf den Aksla (418 Stufen - man kann aber auch fahren, z.B. mit dem Taxi), da hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt.

Sehenswert auch der Atlantikpark, eine grosses Aquarium. Es gibt auch ein paar Museen. Über die Umgebung kann ich leider nichts sagen.

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Ich würde dir da die Taunusthermen in Bad Homburg empfehlen - ist zwar nicht direkt in Frankfurt, aber sehr schön.

In Frankfurt selbst gibt es noch die Titus Therme http://www.bbf-frankfurt.de/Erlebnisbaeder_Titus_Allgemein.htm

soviel ich weiss ist das aber kein Thermalbad. Bad Homburg ist aber auch schöner.

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Solltet ihr einen Wagen zur Verfügung haben fahrt mal nach Medina Sidonia, ist berühmt für sein Essen, wobei - da es schon 20km im Landesinneren ist - triditionell sich die Landküche (Karnickel, Wild, Geflügel, Schwein und Rind) mit der Meeresküche die Waage hält. Am Besten wenn es windstill ist am Freitag oder Samstag abends (bloss nicht vor 22 Uhr!) auf dem Hauptplatz vor dem Rathaus in die Bar Ortega - entweder in der ersten Etage essen oder draussen sitzen mit Tapas. Man kann entscheiden ob Tapa (kleines Tellerchen), 1/2 ración (kleine Portion) oder ración - richtig Portion. Wenn es mehrere Leute sind bestellten man mehrere 1/2 Portionen und kann dann noch nachbestellen.

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Nach Hause eingeladen wird man eher selten wenn man nicht zur Familie gehört oder "amigo íntimo" ist, der Spruch my home ist my castle ist den Spaniern heilig. Daraus resultierend geht man gerne aus, Abendessen kann stundenlang zelebriert werden, anschliessend vielleicht elegante Bar usw.

Sportlich ist bei der besseren Gesellschaft "Paddle" sehr beliebt - ist etwas ähnlich wie Squash, wird aber mit Schläger gespielt die eher ähnlich wie Tischtennisschläger sind, nur grösser. Ansonsten natürlich die klassischen Dinge der gehobenen Gesellschaft, alles was mit Pferde zu tun hat und auch die Jagd steht bei einigen hoch im Kurs.

Konventionen und Benimmregeln werden noch sehr gross geschrieben, so ist es z.B. absolut noch üblich dass sich die Herren erheben wenn eine Dame an den Tisch tritt. Alles weibliche wird mit Küsschen rechts und links begrüsst, auch wenn man sie erst gerade kennenlernt.

Noch ein Tipp - schimpfe nie über dein eigenes Heimatland, Spanier sind sehr Heimatverbunden und haben einen grossen Nationalstolz, sie verstehen nicht wie jemand auf sein Heimatland schimpft und werden misstrauisch - was hat der da angestellt? Dass man nichts negatives über das Gastland sagt versteht sich von selbst - was natürlich nicht heisst dass man nicht an kritischen Politikdiskussionen teilnehmen darf.

Mach dich aber nicht verrückt, geniesse das Zusammensein und beobachte gut - einerseits vermeidest du etwelche Fettnäpfchen und andererseits gibt es sicher das eine oder andere wo zum Schmunzeln verleitet :-)

Viel Spass!

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Ja, gibt es, bis 3000 Euro für "unzivilisiertes Verhalten", als da wären an den Strand urinieren (kostet 1500 Euro) und ähnliches. Ob du dir da Sorgen machen musst muss du selbst wissen. Ich denke die Leute haben das nicht verhängt um die Touristen zu ärgern, sondern weil es nun mal Menschen gibt dich sich als Touristen nicht zu benehmen wissen.

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Auf der "berüchtigten" Autobahn - (bis ungefähr Valencia) würde ich in der Tat im Sommer nie ein Auto an einer Raststätte alleine lassen. Ansonsten die Dinge die im Artikel beschrieben sind im Hinterkopf halten und sich daran halten, lasst euch aber nicht kirre machen, nicht dass ihr jetzt bibbert vor Angst! Lasst die Vorsicht walten, die hier zuhause auch hättet - hier in Deutschland würde kein Mensch sein Auto verlassen und die Handtasche mit allen Papieren bei geöffneter Tür auf dem Sitz liegen lassen. Komischerweise schaffen dies aber viele Leute im Urlaub.

Gesunder Menschenverstand hilft oft weiter.

Solltet ihr eine Panne auf dieser Autobahn haben ruft an der Notrufsäule nach Hilfe oder noch besser ruft den ADAC in München an (hoffe ihr seid Mitglied), auch die helfen schnell, seid misstrauisch wenn gleich ein Abschleppwagen anhält, da kommen dann überteuerte Rechnungen!

Wenn ihr weiter im Süden seid ist die Lage dann entspannter.

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Wegen der Moschee geht man ja nach Córdoba ;-). Allerdings ist jetzt mitten in dem Gewaltbau eine christliche Kathedral, was alleine schon bemerkenswert ist. Am besten liest du mal hier nach:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mezquita-Catedral_de_C%C3%B3rdoba

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Wie wäre es mit einer Fahrt von Hurtigruten? Das ist die Postschifflinie zwischen Bergen und Kirkenes. Fährt als Linienschiff mit Passagieren und Fracht, mittlerweile aber hauptsächlich mit Rundreisepassagiere. Kein Kreuzfahrtflair, keine Animation, aber Natur pur. Schau dir mal die HP an - wäre vielleicht was. Jedenfalls entfällt das abendliche Aufbretzeln der Kreuzfahrer und da die Schiffe nicht so gross sind fahren sie mehr unter Land, d.h. es gibt mehr zu sehen. http://www.hurtigruten.de/

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Da wäre mal Conil zu nennen wenn ihr einen Ort möchtet wo man abends auch mal weggehen kann. Novo Sancti Petri bietet das nicht, besteht nur aus Hotelanlagen und Golfplätzen, etwas gehobenerer Tourismus mit traumhaftem Strand. Etwas kleiner, aber gemütlich Chipiona. Für Ausflüge sind alle die genannten Orte geeignet, es empfiehlt sich aber einen Wagen zu mieten.

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Wie Seehund schon schreibt - die Fiesta als solches hat etwas und kann man absolut erleben. Vom Stierlauf würde ich abraten!!! - Erstmal die gute Nachricht, es kann jeder mitlaufen der möchte und Startgeld kostet es natürlich nicht. Man muss nur gutes Schuhwerk haben und nüchtern sein, da passt die Polizei auf wenn man auf die Rennstrecke geht (wobei natürlich bei der Menge nicht jeder kontrolliert werden kann, so kann es zu solchen Szenen kommen wir Seehund sie schildert). Aber - es ist absolut gefährlich und wenn man die Art der Stiere nicht kennt ist es schlicht fahrlässig. Es kommt nicht von ungefähr dass die meisten Verletzten (und auch die - aber seltenen - Toten) Ausländer sind. Grösster Fehler - wenn man stürzt bleibt man unbeweglich liegen bis der letzte Stier vorbei ist, die Tiere werden immer versuchen über Hindernisse zu springen, steht man aber auf ist man schneller vor einem der spitzen Hörner wie einem lieb ist. Absolut verpönt, machen aber viele Ausländer ist es neben den Stieren zu laufen und sich am Rücken festzuhalten. Verboten ist es sich in der Arena noch den Stieren zu nähern, die Tage wurde jemand von der Polizei abgeführt der in der Arena hinter den Stieren rufend und fuchtelnd durchrannte.Alles Dinge die man nicht weiss. Ich bin der Meinung wer da mitmachen möchte muss sich das vorher einige Jahre erstmal ansehen (wird übrigens jeden Tag vom spanischen TV live übertragen). Dazu kommen viele Stürze ohne Einwirkung der Stiere, dies sind die meisten Verletzungen, nicht jeder knallt nun mal auf den Asphalt ohne sich weh zu tun.

@Seehund - der Boden wird nicht nass gemacht damit die Stiere fallen, im Gegenteil, das ist eine Antirutschflüssigkeit. Seit die benutzt wird rutschen die Tiere viel weniger wie früher. Auf ihren Klauen rutschen sie nämlich auf der Strasse in dem Tempo sowieso (heute morgen rasten sie - 2 Minuten 16 für die 800m). So erwischen sie heute die Kurven fast immer, wo sie früher stürzten.

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Auf jeden Fall muss man sich vorher schlau machen um was es eigentlich geht, gänzlich unvorbereitet sollte man keine corrida besuchen. Mehr dazu hier www.taurosidona.de. Auf alle Fälle sollte man nicht etwas verurteilen bevor man es gesehen hat und sich nicht mit den Hintergründen befasst hat und sein "Wissen" nur von den meist falschen Kommentaren deutscher Zeitungen hat.

Aber Finger weg von Veranstaltungen an der Küste die nur für Touristen sind, das ist Abzocke. Man er kennt es sehr gut an den Plakaten, eine "echte" corrida de toros wird nie auf englisch oder deutsch auf den Plakaten beworben.

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Auf alle Fälle erstmal bei der Airline vorstellig werden und das Geklaute monieren. Sollte das nichts nützen (was natürlich schwer beweisbar ist) kann man immer noch einen Anwalt einschalten, wobei ich - und da darf ich der Vorschreiberin wieder recht geben ;-) - die Anwaltskosten den Wert des Geklauten vermutlich übersteigt.

Ich weiss nicht ob es der Fall ist, aber leider buchen viele Leute zu kurze Umsteigezeiten und wundern sich dann wenn das Gepäck nicht umgeladen werden kann - alles was unter 1 Stunde ist oft nicht machbar (kenne Reisebüros die buchen auf Grossflughäfen 40 Minuten zum Umsteigen - diesen Leuten würde ich das Ticket um die Ohren hauen!) Und gerade Iberia ist Grossmeister darin.

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Es kommt sicher auf die Kinder drauf an und auf das Alter. Brauchen Kinder "Bespassung" ist es sicher nichts für sie, wie allradfan schon schreibt gibt es nur ein kleines Spielzimmer. Und unter den Rundreisepassagieren sind selten Kinder, eher aber unter den Linienpassagieren die für einen Tag oder auch nur ein paar Stunden an Bord sind.

Sind die Kinder aber interessiert, haben Spass zuzusehen wie die Schiffe beladen werden, machen vielleicht auch den einen oder anderen Ausflug mit (Z.B. Aquarium in Ålesund oder im Winter Hundeschlittenfahren) - warum nicht.

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Der Atlantik ist kühler wie das Mittelmeer. Im Sommer ist das Klima angenehm, jedoch gibt es zwei vorherrschende Winde an der Costa de la Luz (dies betrifft den Abschnitt von Tarifa bis Cádiz) - einmal der Westwind Poniente mit relativ kühlem (im Sommer also angenehmem) Wind, meist wenige Tage mit strahlend blauem Himmel und guter Sicht, dann der warme Ostwind Levante, Dauer halbe Stunde bis drei Wochen, zwischen böig und Sturm, durch Staub und Sand fahlgrauer Himmel. Der grösste Unterschied im Klima würde ich sagen ist im Winter, da ist die Costa de la Luz rauher wie das milde Mittelmeerklima, zumal es bei relativer Wärme mit Sonnenschein eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 90% geben kann, was ein Gefühl von Kälte mit sich bringt. Ein morgens benutztes Handtuch ist abends noch genau so nass. Zum Überwintern für Personen mit Problemen wie Rheuma etc. würde ich eher zum Mittelmeer raten.

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Die Frage ist ob du ein Restaurant mit der typischen Parillada (gegrilltes am offenen Feuer), oder einfach "nur" ein Steak.

Wir waren vor kurzem da und assen Steaks im El Mirasol am Puerto Madero - etwas teurer, man sitzt aber wunderschön am Wasser und das Essen war einfach genial (nicht nur die Steaks!)

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Die Gebühr beträgt immer 5 Euro, egal wo du abhebst, ausser du findest eine Bank, die in dem System nicht mitmacht (auf Kennzeichung achten), dann kann es teuer werden. Ich vermute aber, dass es in Europa gar keine Banken mehr gibt die nicht angeschlossen sind.

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Also einmal - in der Karwoche ist in Spanien Urlaub und es fahren viele Leute weg, ist also viel Verkehr und volle Hotels.

In ganz Spanien gibt es Prozessionen, vor allem in Andalusien. Entgegen der landläufigen Meinung gibt es die nicht nur in Sevilla, sondern in jedem Ort. Ganz ein tolles Erlebnis ist eine Prozession in einem kleinen Dorf.

Zu Sevilla - hier gibt es täglich um die acht Prozessionen, von Sonntag bis Ostersamstag, wobei die Hauptnacht von Donnerstag auf Freitag ist. Bei gutem Wetter ist dann in der Stadt fast kein Durchkommen mehr (zu Fuss - die ganze Innenstadt ist dann sowieso für den Verkehr gesperrt). Jede Prozession muss zur Kathedrale, durchs Hauptportal rein und zum Hinterportal raus, d.h. um die Kathedrale ist alles voll.

Einfach in die Stadt gehen und sich treiben lassen...

Übrigens - Donnerstag und Karfreitag sind Feiertage, jedoch nicht der Ostermontag!

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Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, ich war jetzt 2x Anfang Januar und das Dämmerlicht gibt ganz tolle Stimmungen. Dazu hat man die Möglichkeit Polarlicht zu sehen. Der Winter ist preiswerter und es gibt kein schlechtes Wetter - nur falsche Kleidung. Vor zwei Jahren hatten wir zwischen 0 und 5 Grad im Norden, letztes Jahr bis minus 20. Ist aber eine trockene Kälte.

Im Sommer hat man dann 24 Stunden hell, Stress pur, man getraut sich kaum zu schlafen da es ja ständig was zu sehen gibt. Die Schiffe sind sehr voll und es ist teuer - aber trotzdem toll, und im Sommer kommt noch die Einfahrt in den Geirangerfjord dazu.

Und wie schon geschrieben - auch die Übergangszeit hat ihre Reize!

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Lotusteich hat recht. Ich lebe zweitweise im Hinterland von Andalusien, da spricht so gut wie niemand englisch. Zwar lernen es die Kinder heute in der Schule, haben aber solche Mühe mit dass man auch da kaum was versteht. Und wer über ca. 40 ist spricht kein englisch. Und in der Türkei (Antalya) war ich im Ort (also nicht im Touri-Zentrum) in einem Hotel - wohlgemerkt, mit einer Reisegruppe eines bekannten grossen deutschen Veranstalters - wo selbst an der Rezeption keiner eine Fremdsprache konnte. Wir mussten die Putzfrau zum übersetzen holen, die sprach etwas deutsch.

Solange du dich aber in den Grossstädten resp. Touristenzentren aufhälst dürfte es keine Probleme gebe.

Aber unsere lieben Amerikaner (habe auch solche in der Verwandtschaft) können sich zum Teil nicht vorstellen dass man überhaupt eine andere Sprache spricht. Manchmal haben sie die Idee man spricht seine Muttersprache nur innerhalb der Familie, aber nicht im öffentlichen Leben...

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Es gibt sehr gute Tablaos (Flamencolokalitäten) in vielen südspanischen Orten, wobei man vielleicht den besten Flamenco in sogenannten Peñas (Clubs) findet. Am besten in der Gegend wo man hinmöchte googeln unter peña flamenca (oder tablao).

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Schon vor hunderten von Jahren war es üblich dass alle Glocken der Innenstadt zu gewissen Anlässen läuteten. Seit 1803 sind es die Glocken der 10 Innenstadtkirchen, die der Stadt gehören. Bei den Renovationen nach dem Krieg wurde speziell darauf geachtet, die Glocken aufeinander abzustimmen. Heute sind es 50 Glocken von zehn Kirchen, wobei als letzte die grosse Gloriosa vom Dom einfällt.

Das Stadtgeläut ist 4x im Jahr zu hören - am Samstag vor dem 1. Advent (16:30h), am Hlg. Abend (17:00h) und jeweils Ostersamstag und Pfingstsamstag, jeweils 16:30h.

Am Besten hört man es auf dem Eisernen Steg über dem Main, weil man da auch gut die Glocken von Sachenhausen hören kann. In der Innenstadt selbst übertönen meist die Glocken der nächsten Kirche das Geläut. Die Glocken beginnen nicht gleichzeitig, sondern jeweils mit einigen Minuten Abstand.

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In fast allen Ländern ausserhalb des deutschen Sprachraumes sind die Buchstaben Z und Y vertauscht. Dazu kommen noch einzelne Buchstaben, wie z.B. im spanischen Sprachraum mit den Akzenten auf dem Buchstaben, oder Frankreich/Katalonien mit dem ς, und die skandinavischen Sprachen mit ø,å oder æ. Andere findest du dafür gar nicht, wie z.B. ß, dass es bereits auf einer Schweizer Tastatur oft nicht gibt (in der Schweiz kennt man kein ß)

Dies gilt natürlich jetzt nur für die Länder mit lateinische Buchstaben. Und wenn nicht ein lieber Mensch - wie von umbrella geschrieben - die Ländereinstellung änderte.

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Als chaotisch empfand ich den Verkehr in keiner Weise, ist halt wie in jeder Grossstadt. Kommt aber vielleicht auch etwas darauf an wie man sowas gewöhnt ist (ich fuhr in Mexico-City und New York, dagegen ist Lissabon Erholung... ;-)) Und direkt am Hafen fanden wir immer problemlos Parkplatz, da hat es einen recht grossen kostenpflichtigen Platz.

Ich finde solche Tipps immer nett wie "warum willst du dir das antun" usw., die Stadt kann man gut zu Fuss besichtigen - hallo - es gibt auch Leute die nicht direkt in Lissabon übernachten und dann mit dem Wagen anreisen...

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Die Frage ist, willst du am Automaten Geldabheben oder in Geschäften, Hotels etc. zahlen. Und von welchen Ländern reden wir. Mit EC-Karte kann man mittlerweile in vielen Ländern der Welt problemlos am Automaten Geld abheben, allerdings mit zahlen in Geschäft und Restaurants ist schnell Schluss, da kommt man schon in Spanien mit EC-Karte nicht weit, geschweige denn im Nichteuropäischen Ausland, da gehts es nur noch mit Kreditkarte. EC-Karte hatte ausserhalb von Deutschland nie einen grossen Erfolg und wurde in vielen Ländern mit Misstrauen beäugt.

Sicher sind sie beide, bei Kreditkarte bekommt man im Falle eines Verlustest innerhalb von 1-2 Tage Ersatz.

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Nie im Leben! Entweder gehe ich auf ein Schiff wo ich noch Wind und Wetter spüre oder ich gehe in ein Hotel resp. Anlage. Diese Kästen haben mit Schiff und Meer wirklich nichts mehr zu tun.

Und auch den Kindern zu lieben würde ich das nicht machen!

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Also mal davon abgesehen dass es Menschen gibt - wie ich (allerdings gehe ich nicht auf so grosse Schiffe) - die tatsächlich auf ein Schiff gehen weil sie das Wasser resp. Meer mögen ist einer der grössten Vorteile, dass das Hotelzimmer immer mitreist. Gerade ältere Menschen schätzen es nicht ständig jeden morgen den Koffer wieder packen zu müssen und in einen Bus zu klettern. Und trotzdem kann man je nach Fahrtgebiet viele Orte besichtigen.

Nachteil ist sicher dass man von Land und Leute nicht viel mitbekommt, tut man aber auch nicht wenn man sich zwei Wochen in einem 5*-Hotel an den Pool knallt.

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Antarktis und Grönland kann man in der Regel nur im jeweiligen Sommer besuchen (also Antarktis in unserem Winter) und dann ist es gar nicht so kalt. So würde ich empfehlen - Winter in Nordfinnland (wie schon geschrieben u.a. Rovaniemi) oder Nordnorwegen.

Ich war letztes Jahr und dieses Jahr jeweils im Norden von Norwegen - letztes Jahr hatten wir gerade mal 0 Grad (in Frankfurt war es kälter) - dieses Jahr hatten wir minus 22. Wobei man sich im klaren sein muss, dass an diesen Orten dann Polarnacht ist.

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Mit am Interessantesten ist sicher die Rückzucht der Karthäuserpferde Yeguada de la Cartuja. Besichtigung mit Vorführung jeweils samstags 11 Uhr, auch in Deutsch.

http://www.yeguadacartuja.com/

Ob es sonstige Führungen durch Gestüte gibt weiss ich nicht.

Auf der Stier- und Pferdezucht von Alvaro Domecq findet jeweils mittwochs, freitags und samstags eine Vorführung mit Stieren und Pferden auf freiem Land statt, auch jeweils 11:30 Uhr allerdings nur bis 16. Oktober plus die zwei folgenden Samstagen.

acampoabierto.com

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Es fahren 11 unterschiedliche Schiffe auf der Route,

  • 2 Oldtimer (MS NORDSTJERNEN von 1956 / MS LOFOTEN v. 1964). Sie sind vor allem bei Nostalgikern und Schiffliebhaber beliebt, klein, etwas weniger Komfort, haben keine Stabilisatoren, wer also zu Seekrankheit neigt ist vielleicht nicht so gut beraten diese Schiffe zu nehmen.

  • MS VESTERÅLEN, ein älteres, aber komfortableres Schiff, von aussen nicht besonders hübsch, innen sehr gemütlich.

  • MS NORDLYS / MS POLARLYS / MS NORDKAPP / MS NORDNORGE / MS RICHARD WITH / MS KONG HARALD - alle etwa von ähnlicher Grösse und sehr komfortbal, sehr empfehlenswert

und die zwei ganz neuen, MS TROLLFJORD und MS MIDNATSOL. Sie sind grösser wie die letztgenannten und haben eher Kreuzfahrerflair.

Jedes diese Schiffe hat seine Liebhaber. Ich persönlich mag die beiden Kreuzfahrer nicht, eben aus diesem Grund, ich mag die "Mittleren", meine letzte Reise war mit NORDLYS.

Auf manchen Seiten geistert noch MS FINNMARKEN, sie ist aber im Moment nicht im Liniendiest.

Man muss sich immer im Klaren sein, es handelt sich um keine Kreuzfahrt, sondern ist ein Linienschiff. Aber es ist und bleibt die schönste Seereise der Welt!

Mehr Infos findest du beim Hurtigforum ;-)

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Die ganz Costa de la Luz östlich vom Guadalquivir-Fluss steht dir zu Verfügung. Die Frage ist ob du ans Meer möchtest, da würde ich dir Conil empfehlen, auch Chipiona oder Rota sind ganz hübsch. Mir persönlich gefällt Sanlúcar de Barrameda sehr gut, ist aber für Tagestouren schon etwas abseits. Wenn du lieber ins Landesinnere möchtest würde ich dir Medina Sidonia empfehlen - kleiner Ort, geschichtlich interessant, wenig Tourismus und zentral gelegen.

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Das stimmt resp. um genau zu sein kann man nur mit geführten Touren rein. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten - einerseits werden Schiffstouren von Sanlúcar de Barrameda angeboten, dabei fährt das Schiff etwas den Guadalquivir hoch, man legt an einigen Stellen an. Diese Tour ist zwar ein netter Ausflug, aber ansonsten fand ich ihn nicht so toll.

Wesentlich besser fand ich einen Ausflug von der Westseite des Flusses mit Unimog-Allradfahrzeug. Los geht das am Infocenter Acebuche (kurz hinter dem Wallfahrtsort El Rocío) und dauert ca. 2 Stunden. Bei diesem Ausflug bekommt man die ganz Bandbreite der fantastischen Landschaft mit - einerseits die Wanderdünen am Meer, dann auch das Marschland des Guadalquivir. Ob man Tiere sieht ist natürlich immer Unterschiedlich, da es ja doch Natur ist und kein Zoo. Auf unserer Allradtour sahen wir jede Menge Rotwild, Wildschweine, alle Arten Vögel. Ein wirklich toller Ausflug!

http://www.juntadeandalucia.es/medioambiente/servtc5/ventana/mostrarFicha.do?idEquipamiento=31575&lg=EN

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nicht viel, einmal über die Hauptstrasse bummeln und Geschäfte gucken, die eigentlich keiner braucht.

Der Blick vom Felsen ist aber absolut gewaltig. Dazu gibt es noch Tropfsteinhöhlen und Verteidigungsanlagen auf dem Felsen zu besichtigen. Die sind allerdings jeweils recht weit auseinander. Es werden Besichtigungen mit Grosstaxen angeboten, die werde ich das Nächstemal buchen, da es besonders wenn es heiss ist mühsam ist alles zu sehen.

Ansonsten macht euch auf lange Wartezeit an der Grenze gefasst - bei mir war es vor Kurzem über eine Stunde!

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Im Gegensatz zu früher, wo sich wirklich alles ums Glücksspiel drehte ist Las Vegas heute fast mehr auf Entertainemente ausgelegt. Entlang des Strips hat praktisch jedes Hotel seine eigenen Attraktionen - beim einen gibt es zu gewissen Zeiten eine Piratenshow, beim nächsten Wasserspiele usw. Und die Hotels an sich sind schon sehenswert, wie das z.B. Venetian. Gerade in den gehobeneren Hotels "fällt" man auch nicht mehr gleich in den Spielsaal.

Am besten googelst du mal mit den Stichwörtern Las Vegas, da findest du Seiten (auch auf deutsch) wo die Attraktionen beschrieben sind.

Ach ja - auf dem Stratosphere-Tower gibt es Fahrgeschäfte, die dich praktisch ins ins Leere katapultieren ;-)

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die Frage ist natürlich was ist ein "längerer Aufenthalt". Und um ein Konto zu eröffnen brauchst du eine NIE-Nummer (Steuernummer) die man allerdings problemlos auf dem zuständigen Ausländeramt oder sogar schon in Deutschland auf dem spanischen Konsulat beantragen kann. Ob du das wirklich brauchst ist die andere Frage, da man überall problemlos mit EC-Karte abheben kann (kostet aber in der Regel eine minimale Gebühr)

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Sevilla selbst bietet soviel dass man alleine schon in der Stadt verweilen könnte. Weitere Ausflugsziele:

  • Itálica (ca. 10km nördlich von Sevilla), riesige römische Ausgrabungsstätte
  • Córdoba (Mezquita!)
  • Cádiz
  • Jerez de la Frontera (und die weissen Dörfer wie Arcos de la Frontera oder Medina Sidonia)
  • Richtung Huelva der Wallfahrtsort El Rocío und das Marschland um El Rocío.
  • das Hinterland von Huelva, sprich die Berge Huelva und Sevilla

undundund...

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Am besten du lässt dir gleich nach Betreten des Schiffes an der Rezeption deine "Cruise Card" freischalten und begleichst alle Ausgaben auf dem Schiff damit, also evt. Ausflüge, Getränke, Einkäufe im Bordshop etc. Du bekommst dann immer eine Quittung auf der auch ersichtlich ist wieviel dein momentaner Kontostand ist, behälst also die Übersicht. Am letzten Tag wird der Betrag dann deiner Kreditkarte in Rechnung gestellt.

Die Cruise Card ist einerseits Türöffner deiner Kabine, und dient andererseits zur Kontrolle beim Verlassen des Schiffes.

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In Spanien gibt es zum Teil Lidl, Penny und Aldi. Aber nicht alle Produkte die diese Supermärkte auch führen sind identisch mit denen in Deutschland, manches Produkt ist auch im entsprechenden Ausland hergestellt. Will sagen die Produkte müssen nicht unbedingt die gleichen Inhaltsstoffe haben wie die gewohnten.

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Fest buchen würde ich Las Vegas und Nationalparks (z.B. wenn ihr in den Zion, Bryce oder wie du schon sagst Grand Canyon) wollt. Ich war mit Sohn vor 2 1/2 Jahren in der Gegend im Oktober und selbst da wäre Bryce ausgebucht gewesen. Die restliche Tour habe ich mir zuhause zusammengestellt und über Windhamreward http://www.wyndhamrewards.com/ reserviert. Das ist ein Reservationszusammenschluss aller gängigen Motelketten, man kann problemlos per Email reservieren und notfalls bis 24 Stunden vorher die Reseravtion annulieren. Habe mir jeweils die Reservationsbestätigung ausgedruckt mit den Tel.-Nr. der Motels. Hat super geklappt. Wenn man ADAC-Mitglied ist gibt es sogar noch etwas Rabatt.

Unterkunft bei den Nationalparks hatten wir fest gebucht online (z.B. Expedia). Über Expedia hatte ich auch preiswert einen Flug mit Mietwagen (fly + drive).

Wenn ihr in der Gegend seid würde ich unbedingt auch den Antelope Canyon in Page besuchen!

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Auf grösseren Reisen habe ich zwecks Notizen fürs Reisetagebuch usw. immer ein kleines Notizheft in der Tasche. Da schreibe ich mir auf der ersten Seite die Masseinheiten auf und habe sie so immer zur Hand. Notfalls auch Zeitumstellungen wenn man z.B. eine Reise durch Utah, Arizona, Nevada macht, wo die Zeit z.T. von Staat zu Staat unterschiedlich ist, dazu z. T. Sommerzeit und Navajozeit.

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Da gibt es einige Anbieter - mit das Beste dürfte Picasa von Google sein, oder auch Flickr. Alle bieten an die Alben unter Passwort zu setzen, so dass sie nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

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Ich denke das müsste gehen, der kommt ja in eine Tüte vom Duty Free. Ausserdem bis du in Kopenhagen Transitpassagier und gehst - meine Wissens - nicht mehr durch die Security.

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Reiseveranstalter bieten einen festen Preis an, wärend die "Billigflieger" konstant ihre Preise ändern, je nach Angebot und Nachfrage. Diese Spanne muss der Veranstalter abfangen. Beispiel - ein Flug kostet im August sagen wir mal 100 Euro, gebucht im Mai. Nun kann es aber passieren dass die Airline plötzlich 150 Euro verlangt. Dies muss ein Pauschalangebot abfangen können. Natürlich könnte es auch sein, dass der besagte Flug nur noch 80 Euro kostet. Ist halt immer ein Spiel.

Ich fliege häufig nach Spanien, meistens mit Iberia da die "Billigen" besondern zu Schulferienzeiten (oder wenn Feste im Urlaubsland sind!) weitaus teurer sind wie die Linienmaschine. Ich hatte schon Flüge die nur die Hälfte von Ryanair kosteten, gerade zu Zeiten wie Weihnachten oder Ostern, wenn den Linienmaschinen die Geschäftsleute fehlen.

Wenn man nicht Pauschal bucht muss man auch für seinen Transfer besorgt sein - viele haben schon preiswert bei "Billigen" gebucht und dann gemerkt, dass sie morgens früh nur mit Mietwagen, Taxi oder zusätzlicher Übernachtung zum Abflugplatz kommen, Viele haben dann unterm Strich mehr bezahlt als wenn sie Pauschal gebucht hätten. Auch das gibt es zu bedenken!

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Man machte mich darauf aufmerksam die Parks am Wochenende zu besuchen, da es da weniger Leute hat (kann ich bestätigen) - da Orlando zu weit ist für Wochenendausflügler, also reisen die Amerikaner am Wochenede an/ab und besuchen die Parks unter der Woche - anderst ist es im Disney Kalifornien, wo es viele Wochenendausflügler gibt.

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sehr schön ist Knies Kinderzoo in Rapperswil (allerdings erst wieder ab 6. März 2010 geöffnet) und das Verkehrshaus in Luzern ist absolut sehenswert für Kinder jeglichen Alters.

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Die Aussage von allenstein ist so nicht richtig, es gibt mittlerweile viele Autobahnen, die nicht kostenpflichtig sind (so z.B. die Autobahn Jerez - Algeciras oder Sevilla - Mérida). Kostenpflichtig sind aber vor allem die Hauptverbindungsstrecken.

Die kostenpflichtigen Autobahnen sind immer frühzeitig mit peaje angeschrieben.

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Das Essen auf den Hurtigrutenschiffen ist sehr gut und reichlich, jedoch sicher nicht 5Sternestandart. Reichliches Frühstücksbuffet, sehr reichhaltiges Mittagsbuffet, abends wird in der Regel ein 3-Gänge-Menü serviert (am Abfahrtstag in Bergen und 1 oder 2x unterwegs Buffet).

Es gibt natürlich viel Fisch, wer vegetarisch essen möchte bekommt auch das, man muss es nur frühzeitig auf dem Schiff bekanntgeben.

Für normalessende Menschen denke ich ist Diät nicht nötig, braucht man jedoch aus medizinischen Gründen eine spezielle Diät würde ich das vorher mit Hurtigruten resp. dem entsprechenden Schiff abklären.

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Wir waren dieses Jahr Anfang Januar - also in der dunkelsten Zeit - in Nordnorwegen. Man muss sich das so vorstellen, gegen 10 Uhr morgens beginnt die Morgendämmerung, das dauert bis um die Mittagszeit und geht - da die Sonne ja nicht über den Horizont kommt - nahtlos in eine Art Abenddämmerung über. Kurz nach 14 Uhr ist es dann wieder stockdunkel. Um die Mittagszeit ist es also kurze Zeit fast taghell. Ende Januar kommt dann wieder die Sonne über den Horizont und es wird dann täglich heller.

Die Lichtverhältnisse in dieser kurzen hellen Zeit sind aber faszinierend.

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Nein, der Stier wird immer getötet, ausser der seltene Fall wo er begnadigt wird. In Portugal gibt es Stierkampfe wo der Stier nicht öffentlich getötet wird, dies ist aber Augenwischerei, da der Stier verletzt wird und später unter Ausschluss der Öffentlichkeit getötet wird.

Der Stier muss getötet werden, sonst hat der Stierkampf sein Ziel verfehlt, dass der Intellekt des Menschen über die Kraft des Tieres gewinnt - würde er nicht getötet würde der Stier ja obsiegen. Und der Stier wird 4-5 Jahre aufgezogen - was will man dann mit einem Stier machen? Er käme also auch ohne corrida ins Schlachthaus.

In Spanien sind im Moment noch die "recortadores" in Mode, da springen Männer über Stiere oder Kühe und machen athletische Einlagen, machen sich die Reaktion der Tiere zu nutzen, dies ist zwar unblutig, hat aber mit der corrida nichts zu tun. Ähnliche Spiele gibt es in Südfrankreich, wo es aber auch "normale" corridas gibt.

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Mein Vorschlag - mit der Bahn von Oslo nach Bergen (genannt der langsamste Schnellzug der Welt)und dann mit Hurtigruten nach Hammerfest.

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Also erstmal natürlich die Stadt selbst, dann kann man nach Jerez und Cádiz fahren, sich an der Costa de la Luz umsehen und über die weissen Dörfer (z.B. Arcos de la Frontera, Medina Sidonia, Vejér de la Frontera usw.) In Jerez kann man z.B. eine Sherry-Bodega besichtigen oder die Königliche Reitschule besuchen. Ganz in der Nähe von Sevilla gibt es die riesigen römischen Ausgrabungen von Itálica. Auch die Berge von Huelva sind ein Besuch wert oder die Wallfahrtstätte El Rocío und einen Ausflug in das Naturschutzgebiet Coto Doñana. Etwas weiter ist Ronda.

In der Karwoche sind ja in ganz Andalusien die Osterprozessionen, die Hauptnacht ist die Nacht von Donnerstag auf Karfreitag, vereinzelte Prozessionen gibt es noch am Samstag und Sonntag.

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Mein Mann war 2 oder 3x im Malaca Instituto in Malaga (das Ding schreibt sich wirklich mit c - kein Schreibfehler!) und war sehr zufrieden.

In einem kleinen Dörfchen lernst du natürlich das örtliche Leben kennen - aber spanisch lernen ist so eine Sache, in Spanien werden örtliche Dialekte gesprochen. Das beste Spanisch spricht man in der Gegend von Salamanca. In Andalusien hingegend sind die Dialekte zum Teil sehr ausgeprägt.

Dann gibt es natürlich noch die Regionen mit eigenen Sprachen wie Katalonien, Baskenland, Galizien etc.

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Wohnwagen - also Anhänger - gibt es noch ganz viele, zumindest auf den Strecken wo unsere Nachbarn mit den gelben Nummerschildern unterwegs sind. Ausserdem sind sie stationär beliebt, d.h. dass Leute sich einen Wohnwagen permanent auf einen Campingplatz stellen als Wochenendhäuschen.

Bei grösseren Wohnmobilen sieht man manchmal dass noch ein Anhänger mit einem Auto (beliebt sind z.B. Smarts) mitgeführt werden, etwas was in USA absolut normal ist.

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Leute - das mit dem Handgepäck ist gut und recht, aber es geht oft nicht. Mein Sohn braucht auch täglich zwei Spritzen, die sind jeweils komplett steril verpackt. Das heisst bei zwei bis drei Wochen Urlaub braucht er über einen halben Koffer alleine mit den Spritzen, die sind zwar leicht, nehmen aber recht viel Platz ein - da ist nichts mehr mit Handgepäck.

Wegen eventuellem Verlust verteilen wir die Dinger immer auf mehrere Koffer und einige gehen auch ins Handgepäck um notfalls ein paar wenige Tage auch ohne Gepäck auszukommen.

Normal im Koffer dürfte es auch im Frachtraum keine Probleme geben, zumal wenn alles normal verpackt ist. Wir hatten jedenfalls noch nie Probleme.

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Die Tickets kannst du hier bestellen, da findest du alles darüber:

http://www.servicaixa.com/nav/landings/en/mucho_mas/alhambra/alhambra.html

Man sollte unbedingt vorbestellen, da es besonders wärend der Urlaubszeit oder an Feiertagen sonst zu Problemen kommen kann. Du bekommst dann ein Zeitfenster wärend man in den Nasridenpalast kann, man kann sich dann aber solang aufhalten wie man möchte.

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Also ich habe die Ersatzakkus immer im Handgepäck in der Fototasche und noch nie Probleme damit, auch in USA nicht (ich habe überhaupt die Feststellung gemacht dass die Amis an die Flughäfen nicht halb so schlimm sind wie ihr Ruf!).

Man hört zwar immer mal dass jemand Probleme hatte und Meldungen geistern immer mal rum, ich würde es aber darauf ankommen lassen. Letztendlich sind ja in Handys, Laptops usw. auch Akkus drin!

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Catgirl - du musst eben unterscheiden, ein Direktflug geht zwar direkt und ohne dass du umsteigen resp. den Flieger verlassen musst, kann aber einen Stop einlegen, im Gegensatz zum NonStopflug. Es gibt z.B. Flugplätze, die eine zu kurze Bahn haben um ein vollgetanktes Flugzeug für einen Langstreckenflug starten zu lassen, da braucht es einen Tankstop.

@Roetli - Luftraststätten zum Tanken gibt es, aber nur für Militärflugzeuge ;-)

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Schau mal bei Cellion

www.cellion.de

da bekommst du für die Dauer deines Aufenthalts eine eigene Sim-Card, mit der du wirklich sehr billig nach D telefonieren kannst. Mit dabei ist auch eine Vorwahlnummer um von Festnetzanschluss als local call nach D zu telefonieren - wir haben so immer problemlos und noch preisgünstiger wie mit Handy von Telefonzellen aus nach Hause telefoniert.

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Coimbra ist doch eigentlich Portugal - oder irre ich mich?

Unistädte - Cádiz, Sevilla, Madrid, Córdoba, Salamanca, eine Stadt schöner wie die andere - kommt vielleicht auch etwas darauf an was du studieren möchtest. Das beste Spanisch spricht man zweifelsohne in Salamanca.

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Ist in etwa ähnlich wie Deutschsprachige in Holland - will sagen, lesen wirst du es ganz gut könne, verstehen allerdings kaum wenn es gesprochen wird.

Dazu kommt ein anderes Problem - viele Leute in Portugal weigern sich spanisch zu verstehen oder gar zu sprechen da sie gegen alles Spanische eine abgrundtiefe Abneigung hegen. Auf dieses grosse, erfolgreiche Land, an dem man als Portugiese nun mal nicht vorbeikommt ist man nicht besonders gut zu sprechen. Da kommt man manchmal mit englisch weiter.

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