5000 EUR für 4 Wochen und 2 Personen kann man ohne die Flüge gelten lassen. Meine Faustregel ist die, dass man zu zweit ca. 100 Dollar pro Tag für Lebensmittel/Essen benötigt, noch einmal 100 Dollar für ein einigermaßen anständiges Hotel (kein Motel in Bluff City neben der Autobahn), dazu kommen, je nachdem, die Benzinkosten. Und natürlich das Taschengeld für Einkäufe. Wer weniger bezahlen will, schafft das auch, aber es macht keinen Spaß, wenn man wirklich jeden Dollar umdreht. Übrigens würde ich Hotels grundsätzlich von Deutschland aus buchen, weil es meist günstiger ist als vor Ort!

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Yosemite ist nach Labor Day nicht mehr so voll. Am Wochenende sind natürlich noch massig Touristen aus Europa da, aber das sollte sich als nicht so problematisch darstellen. Einsamkeit und Ruhe findet man allerdings nur schwer. Wenn man wirklich wandern will, könnte das gelingen, denn die meisten laufen ja nur auf alphastierten Wegen und bleiben in Riechweite des Autos. Also gut planen, Kartenmaterial gibt es im Internet, dann sollte einem schönen Wochenende nichts im Wege stehen.

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Washington hat viele Stadtteile, in denen du nicht leben möchtest. Ich nehme mal an, du hast dich schon selbst davon überzeugt, dass eigentlich nur der Nordwesten infrage kommt, also Dupont Circle z. B. Natürlich sind solche Gegenden sehr gefragt, also wird es schwierig mit Kurzzeitmiete. Vielleicht eine WG, in der du für ein Zimmer mit ca. 800 Dollar rechnen solltest. Ein Auto in DC ist unsinnig, also lieber sparen, Lebensmittel sind etwas teurer als bei uns, aber die Krankenversicherung geht richtig ins Geld. Kurzum - dein Aufenthalt wird recht teuer werden, wenn du dort nicht ordentlich gut verdienst.

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"Abre los ojos" von Amenabar - die Vorlage zu dem Tom Cruise-Film. Aber die Almodóvar-Filme halte ich für eine gute Empfehlung, es sei denn, sie spielen ausgerechnet mal nicht in der Hauptstadt. "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs" im Original mit UT gibt einen guten Einblick in die hektisch-chaotische Lebensart der Madrilenen :-)

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Also, Minus 40 Grad halte ich für einen Extremzustand, vor allem im März. Die Möglichkeiten schränken sich natürlich ein, denn als gebirgiges Land muss man immer mit Behinderungen auf den Straßen rechnen, kommt also nicht immer gut voran. Ich empfehle Norwegen im Frühsommer, wenn die Wasserfälle toben und die Menschen fröhlicher sind aufgrund der Sonne und Wärme, die so lange gefehlt haben. Da es auch im Sommer jedoch nicht sonderlich warm wird - mit Ausnahme der Gegend um Oslo wegen Föhn, der manchmal auftritt - würde ich mich auch dann immer auf herbstliche Temperaturen einstellen.

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Die Frage ist, wie man Europa definiert. Wenn es um die politische Lage geht, wahrscheinlich die Kanaren. Wenn wir mal Europa geographisch betrachten, dann Sizilien bzw. die Gegend um Valencia in Spanien.

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Man hat auf den Südseiten im Sommer Höchsttemperaturen von 32 Grad und wolkenlosen Himmel. Wenn allerdings der gefürchtete Calima zuschlägt, dann sieht es anders aus. Der Himmel ist dunstig, die Temperaturen steigen bis auf 45 Grad, es weht kein Wind und es wird nachts nicht kühler. Das kann maximal eine Woche so gehen, passiert aber im Schnitt nur ein- bis zwei Mal pro Sommer. Es nutzt dann auch nichts, in die Berge zu fahren, denn da kann es mitunter noch wärmer werden, was man nur glaubt, wenn man es selbst erlebt hat. Mitunter ist Calima allerdings von stürmischem Wind begleitet, der viel Sand mitbringt - und auch Heuschrecken. Das ist skurril, aber furchtbar, weil man nicht mehr weiß, wohin man soll. Aber trotzdem - ich finde es im Sommer auf den Kanaren wunderbar - und je weiter du vom afrikanischen Festland entfernt bist, umso geringer werden die Chancen für Calima.

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Nach meiner Kenntnis muss jeder, der in den USA landet, das Ding ausfüllen, auch wenn er im Transit ist. Schließlich kann man den Flughafen jederzeit verlassen und wäre dann illegal im Land. Aber bitte double-check!!

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Da man die Buchstaben nicht eingeben kann, nimmt man eben die "ss" und "ue"-Variante. Das geht garantiert in Ordnung. Man kann in einem der Konsulate nachfragen - die haben meist mehr Zeit als die Botschaft in Berlin.

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Also, es gibt entlang des Highway 1 keinen Schnee, die Höhenlagen liegen zwischen 0 und ca. 400 Meter. Da im Winter der Nebel wegfällt und es manchmal tagelang sonnig ist - wenn es nicht tagelang regnet - ist dies vielleicht eine gute Zeit. Definitiv weniger günstig sind Sommer und Herbst, eben wegen zu viel Nebel. Man muss ein bisschen Glück haben. Ich hatte im September Nebel und im März Dauerregen, also 2 Mal Pech :-)

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Oh je, nur einen Tag? Ich würde in Panik verfallen, was ich machen könnte. Na klar, Auto ist Pflicht. Ich würde die Westseite von Kihei nach Lahaina fahren. Unterwegs anhalten, den Blick auf die anderen Inseln genießen. In Whalers Village (nördlich von Lahaina) parken und ein bisschen an den Kaanapali-Strand wäre eine nette Unterbrechung. Fahrt nach Hana dauert vielleicht zu lange, für den Haleakala dürfte es ebenfalls zu knapp sein.

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Ganz Florida ist eigentlich eine Outlet Mall, denn kaum irgendwo bezahlt man den Preis, der auf dem Etikett steht. Neben Ellenton empfehle ich die Sawgrass Mills bei Fort Lauderdale. Nicht am Freitag oder Samstag hingehen - sehr voll - ansonsten dort 2 Tage einplanen.Die Mall ist gigantisch, Preise mitunter sehr niedrig und große Läden. (Armani Exchange, Gap). Das mit den Freigrenzen sollte man nicht so eng sehen, wenn man nur Klamotten kauft. Bei Elektroartikeln wird genauer geschaut.

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Die Einreisezeit liegt nach meiner Erfahrung zwischen 5 und 45 Minuten, dazu muss man noch den Koffer in Empfang nehmen und aufs Transferband stellen, wahrscheinlich das Terminal wechseln (per Hochbahn) ind erneut durch die Sicherheitskontrollen gehen. Alles sollte in ca. einer Stunde erledigt sein. Die Flüge aus Europa sind meistens pünktlich, sodass ich da eigentlich kaum Gefahr sehe. Ansonsten nimmt man den nächsten Flug, die gehen nach Vegas im Stundenrhythmus.

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Hallo,

für Hawaii benötigt man keine Impfungen, außer denen, über die man sowieso verfügen sollte, also Tetanus, Diphterie und Hepatitis A. Hawaii liegt zwar am Rande der Tropen, hat aber nicht mit Malaria oder Ähnlichem zu kämpfen. Außerdem gibt es auch keine Gefahr durch Tiere an Land. Gefährlich wird es nur, sobald man ins Wasser geht, denn die Strömungen und Wellen sind hier mitunter extrem.

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Hallo,

es gibt zwischen den Inseln keinen Schiffsverkehr, du bist also auf das Flugzeug angewiesen. Ich würde auch keine Kreuzfahrt machen, weil die Zeit, die dir zur Verfügung steht, sicherlich zu kurz ist. Nimm dir 3 Wochen für mehrere Inseln Zeit und plane auch die Kalifornienwoche gut, damit du keine Zeit für Touristenfallen verschwendest. Ich bin mit Kalifornien und Hawaii gut vertraut und habe vielleicht noch ein paar Tips mehr.

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