Aufstieg auf den Vulkan Stromboli, kann man es auf eigene Faust unternehmen?

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3 Antworten

Es gibt vom Ort Stromboli zum Aufstieg auf den Stromboli nur einen Weg. Der führt auf der Nordflanke des Berges hinauf und ist im Gelände nicht zu verfehlen. Für den Abstieg gäbe es Alternativen. Entweder den gleichen Weg zurück, oder auf der Ostflanke über ein ausgedehntes Aschefeld (das zum Aufstieg ungeeignet ist, für jeden Schritt bergan rutscht man zeie zurück).

Theoretisch gäbe es auch einen Weg auf den Gipfel vom Ort Ginostra aus. Dieser Ort wird aber von den Fährschiffen nicht angelaufen und ist daher für Besucher kaum erreichbar (Boot oder zu Fuss von Stromboli-Ort über den Gipfel).

Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa drei Stunden bei normaler Kondition. Der Nachmittag ist die beste Zeit für den Aufstieg und vermeidet die Mittagshitze. Die Vulkanaktivität ist in der Dämmerung bzw. bei Dunkelheit am Spektakulärsten zu beobachten; in dem Fall ist Taschenlampe zum Laufen unentbehrlich. Die Krater befinden sich etwa 200 Höhenmeter unterhalb des Kraters in einem nicht zugänglichen Lavafeld (Annäherung wäre auch keine gute Idee).

Anscheinend ist es aber so, dass der Aufstieg, wie in dem Link von Maxilinde angegeben, nur noch in Begleitung durch ortskundige Führer gestattet ist.

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