Reisepässe haben keinen Buchstaben "O". Es ist immer die Zahl Null. Kann es daran liegen ?

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Bei der Einreise nicht. Da gilt der Pass ja sicher noch. Evtl. machen die Fluggesellschaften bei der Ausreise Späne; wann soll es denn zurückgehen ?

Generell gilt für deutsche Staatsbürger, dass Reisedokumente, die nicht länger als ein Jahr abgelaufen sind, noch im Schengenraum eingesetzt werden dürfen. Ich wüsste keinen Grund, warum das für Österreicher anders sein soll.

GuggstDuHier: www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformatioen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html?nn=359180#doc359156bodyText3 (sicher unterhält das österreichische Aussenminierium ähnliche Informationsseiten).

Zitate: "Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein."

"Zu beachten ist jedoch, dass die Ausreise aus
Spanien auf dem Luftweg aufgrund der dort geltenden
Luftsicherheitsbestimmungen grundsätzlich nur mit einem gültigen
Ausweisdokument möglich ist. In der Praxis wird dies jedoch von den
einzelnen Luftgesellschaften unterschiedlich gehandhabt."

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Der Spass nennt sich "Codesharing". Eine Airline fliegt und eine (oder mehrere) verbündete Airlines setzen sich drauf und bieten denselben Flug unter eigener Nummer an (es muss nicht mal ein Flug sein, buchst Du zB Köln-Frankfurt bei Lufthansa, findest Du im Kleingedruckten ausführendes Unternehmen: Deutsche Bahn). Für Dich als Kunden ist das egal, Dein Ansprechparter ist die Gesellschaft, bei der Du gebucht hast (in diesem Fall American Airlines). Also deren Gepäckbedingungen, so sie nicht ohnehin in den Reiseunterlagen stehen, deren Check-In (die Webseite von AA wird schon maulen, wenn sie sich nach Eingabe der Flugnummer nicht zuständig fühlt und Dich entsprechend weiterleiten. Aber erst recht wird die BA-Seite maulen, wenn Du mit AA-Buchungscode und AA-Flugnummer ankommst).

Der Hinweis, durchgeführt durch.. hilft Dir für die Orientierung am Flughafen: Den tatsächlichen Check-In am Boden wird BA durchführen und Du solltest Dich eben nicht über andere Farben am und im Flieger wundern. Die Hinweistafeln am Flughafen zeigen Dir alle verwendeten Flugnummern an, Bildschirme wechseln gelegentlich, also im Zweifel zweimal hinschauen.

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Ist es im März überhaupt möglich/sinnvoll den Weg zu begehen (bzgl. Schneelage, Klima, Unterkünfte usw.)?

Möglich ist es allemal. Es gibt keine in winterlichen oder matschigen Bedingungen unpassierbaren Geländehindernisse, entsprechende Ausrüstung/Kleidung vorausgesetzt. Dass Du zu dieser Jahreszeit ein erhöhtes Risiko schlechten Wetters hat, lässt sich nicht ändern und sollte Dir im Vorfeld bewusst sein. Das sinnvoll musst Du für Dich selbst abwägen.

Muss man die Unterkünfte, auch zu dieser Jahreszeit, vorher reservieren oder ist ist kein Problem wenn man einfach anklopft?

Vergewissere Dich im Vorfeld, ob generell geöffnet ist. Wenn ja, findest Du ein Bett auch bei Anklopfen. Reservieren ist nicht erforderlich.

Ist bei der Rückfahrt von Fort William eher der Bus oder der Zug zu empfehlen?

Zug. Die Strecke zwischen Fort William und Glasgow zählt zum landschaftlich Grossartigsten, was Eisenbahnpanorama in Europa bieten kann. Insebesondere im nördlichen Teil entlang Loch Treig, Corrour und durchs Rannoch Moor, der nicht oder kaum durch Strassen erschlossen sind, durchfährt der Zug eine einsame Wildnis, die in Europa ihresgleichen sucht.

Zahlreiche Erfahrungsberichte findest Du im Trekkingforum. Auch wenn dort es einige Aficionados nicht unter Knoydart im Winter machen und auf den WHW als Wandererautobahn herabschauen, findest Du viele brauchbare Hinweise, auch zu Unterkünften, Wegbeschaffenheit pp. GuggstDuHier: http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=58

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Klassiker wäre wohl das Park Inn am Alexanderplatz mit seinen 35 Etagen (können auch n paar mehr sein). Allerdings lassen sie sich ihre höher gelegenen Zimmer auch gesondert vergüten, aufpassen beim Buchen.

Blick, weil mittendrin, hast Du auch vom Swissotel am Ku-Damm nahe Bhf. Zoo, wenn Du in den höheren Etagen wohnst. Novotel am Tiergarten (Strasse des 17. Juni) hat ebenfalls Blick, aber mehr in die Ferne, vor dem Haus ist erstmal der schwarze Fleck des Tiergartens.

Da es etwas höher liegt (ja, es gibt ihn wirklich, den Prenzlauer Berg ^^) und die gegenüberliegende Seite nicht bebaut ist, dürfte auch der Blick von einigen Zimmern in den höheren Etagen des Ibis Berlin-Mitte an der Prenzlauer Allee was taugen. Nachfragen beim Buchen.

Waldorf-Astoria am Kranzlereck und Ritz-Carlton am Potsdamer Platz liegen mutmasslich jenseits Deines Budgets liegen (auch wenn Berlin ein Überangebot an Hotels hat und gelegentlich erstaunliche Kampfpreise angeboten werden - wenn Du zeitlich flexibel bist..

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Wenn Du mit derselben Fluggesellschaft weiterfliegst, ist Heathrow nicht das Problem, da Du nicht den Terminal wechseln musst(Die Terminals liegen in der Tat weit auseinander und sind untereinander mit Bussen oder Bahn verbunden; das kann verwirren).

Grösseres Problem weiterzukommen hat gelegentlich Dein Gepäck, aber darauf hast Du ja keinen Einfluss.....

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Die Orte da in der Ecke sind alle ganz nett, hügelig, Lage am Wald, aber nicht spektakulär. Asch ist da keine Ausnahme. Ebenso ist Asch keine Ausnahme für all die Auswüchse des Grenztourismus in Sachen Tanken, Einkaufen, Freudenhäusern und Asphaltschwalben.

Ich würde noch die paar Kilometer landeinwärts investieren und nach Franzensbad (Frantiskovy Lazne oder so ähnlich) fahren. Franzensbad ist eines der drei böhmischen Kurbäder (neben Marienbad und Karlsbad) mit einer langen Kurtradition und entsprechendem Fin-de-siecle-Ambiente.

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Kein Problem. Nimm Dir nicht zu viel vor, viele Strassen sind eng, kurvenreich und fahren wirklich jedes Tal bis ganz hinten aus. Fahtbahnen mit gutem Belag wechseln mit deutlich schlaglochdominierten Pisten ab. Manchmal war auch Geld da, dann haben sie mit viel Ingenieurskunst eine Direttissima gebaut, die sich komfortabel fährt, aber auch abrupt endet, und dann gehts wieder um die Kurven.

Die Fahrweise der Einheimischen ist .. mhhh... südländisch-temperamentvoll. Rechne mit gelegentlich unerwarteten Fahrmanövern.

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Erstmal Glückwunsch.

Zur ersten Frage: Bei der Buchung musst Du ja keinen Ausweis vorlegen. Was hindert Dich also daran, ggf. schon auf den neuen Namen zu buchen ?

Zweitens: Ja, muss sie, aber nicht sofort. Ich weiss jetzt nicht, wie lange die Fristen sind, aber gleich nach der Hochzeit könnte sie evtl. noch mit dem alten Pass reisen. Einfach mal beim Standesamt nachfragen, da müsst Ihr ja eh im Vorfeld hin. Dann natürlich aufpassen wegen oben - entweder/oder. Ansonsten könnte Deine Braut auch noch schnell einen einjährigen Reisepass holen. Den gibts bei der Gemeinde sofort. Gilt aber nur ein Jahr und ist nicht gechippet und nicht maschinenlesbar - je nach Reiseziel (zB. USA) kann das andere Visaerfordernisse nach sich ziehen. Also im Vorfeld der Buchung genau recherchieren.

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Ihr könnt bei Verschiebung des Reisedatums kostenlos stornieren, da dies eine wesentliche Änderung der Reise ist. Das solltet Ihr so bald wie möglich tun, nicht dass der Veranstalter auf die Idee kommt, Eure Nicht-Reaktion wäre eine stillschweigende Zustimmung zu der Vertragsänderung.

Rechtsanwalt ist erst nötig, wenn der Veranstalter Euch nicht kostenfrei stornieren lässt (dann aber nicht lange fackeln, sondern Feuer frei). Weiteren Schaden, der Euch entstanden sein könnte (Wegfall einer Anschlussbuchung, vorbezahlter Parkplatz am Flughafen, was immer) könnt Ihr vom Veranstalter auf Nachweis zurückfordern - das wird aber mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht ohne Anwalt Erfolg haben, da die Euch erstmal wegbügeln werden.

Schadensersatzforderung auf entgangenen Urlaub ist wacklig. Versuch macht kluch. Fordern kann mans ja mal, Oriertierung könnte die Höhe der Stornogebühr sein, die der Veranstalter bei Stornierung Eurerseits in derselben Frist gefordert hätte, aber Erfolgsaussichten ohne Anwalt ziemlich gering, mit Anwalt mässige Chance. Hängt auch vom Kleingedruckten ab, das wir nicht kennen.

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Also: Erstens: Irländer schauen Dich ziemlich verdutzt an, wenn Du sie Irländer nennst, dachten sie bislang doch Iren zu sein. Ebenso verdutzt würde ein Engländer schauen, wenn Du ihn Engen nennst (wie es sich bei Schottländern verhält, darfst Du selbst herausfinden).

Zweitens: Wenn Du einen von denen falsch anredest (bsp. einen Iren als Engländer), setzts was aufs Auge. Färbt sich das Auge dann blau, war es in Wirklichkeit ein Schotte, bei Grünfärbung ein Ire, bleibt das Auge rot, ein Engländer.

Drittens: Stimme God save the Queen an. Der Engländer würde aufstehen und mitsingen, Schotten und Iren würden nicht mal ihr Kaugummi ausm Mund nehmen. Und selbstverständlich sitzen bleiben. Es sei denn, es ist ein protestantischer Ire. Aber das sind die Feinheiten für den Fortgeschrittenenkurs.

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Letztlich ist es mit Liechtenstein ebenso wie mit Luxemburg oder anderen Kleinstaaten: Das interessanteste an ihnen ist, dass es sie gibt. Sie sind Ergebnis eines diplomatischen Pfusch auf dem Wiener Kongresses 1815, des Friedens von Utrecht 1713 oder sonstiger historischer Prozesse. Sie waren meist rückständige Gebiete, abgeschnitten vom Rest der Welt durch hohe Zollschranken und zumeist unter der Regentschaft einer zuvorderst auf ihrem Status als souveräne Fürsten bestehenden, mithin wenig fortschrittlichen ehemaligen Raubritterfamilie.

Irgendwann haben sie begriffen, dass die Souveränität Vorteile bietet bei der Gestaltung steuerlicher Angelegenheiten, Aufbau von Zockeroasen (Monaco) oder so. Von Interesse ist das zumeist nur für Briefmarkensammler, Profiteuren der Steuerschlupflöcher, Geldwäscher und Tanktouristen.

Nicht anders Liechtenstein. Ein paar Bergdörfer wurden unabhängiges Territorium irgendwelcher Fürsten, die erst seit den 30er Jahren überhaupt im Land wohnen. Entsprechend floss das Geld weg, im Land gibt es kaum (alten) sichtbaren Wohlstand, keine Bürgerhäuser, keine prachtvollen Kirchen, keine interessante Architektur, keine Museen. Etwas Landschaft, gewiss, einige 2000er, gut zu erwandern, wohl auch mal zum Klettern. Nett, aber nichts, was das angrenzende Bündnerland in der Schweiz oder Vorarlberg in Österreich nicht auch hätten, in jeweils breiterer Auswahl.

Da Liechtenstein, wie allgemein bekannt, Steuerparadies ist, zieht heute viel Geld dahin. Das macht Immobilien teuer, entsprechend kosten Hotels und Restaurants. Ich würde mir das klemmen. Wenn Dich die Gegend reizt, fahre beispielsweise an den Walensee in der Schweiz, das ist nicht weit und mache mal nen Ausflug nach Liechtenstein.

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Erstmal gilt, je älter das Auto, desto eher lohnt Mitgliedschaft. Einfach, weil die anfälliger sind für jene Kleinreparaturen, die der ADAC/AvD oder wie immer sie heissen mögen auch vor Ort kann.

Ansonsten lohnt zu differenzieren zwischen der Mitgliedschaft und einem Schutzbrief. Schutzbriefe werden auch von Versicherungen o.ä. angeboten und umfassen auch die teureren Leistungen wie Rückholung aus dem Ausland, Übernachtungen bei Pannen usw. Einfache Mitgliedschaft beschränkt sich eher auf Kleinreparaturen vor Ort, maximal Abschleppen zur nächsten Werkstatt, wenn dies möglich ist (genau Leistungen einfach mal auf den einschlägigen Seiten schauen).

Schutzbrief von Dritten ist teurer als die einfache Mitgliedschaft im ADDACAvD&Co., aber billiger als ADAC-AvD-&Co.-Mitgliedschaft plus deren Schutzbriefe. Hier käme es darauf an, mal die Leistungen nebeneinanderzulegen und zu schauen, was genau man braucht (geht auch um Partnermitgliedschaft/-schutz.

Reine Mitgliedschaft umfasst auch Leistungen, wie eine Mitgliederzeitung oder auch eine Lobbypolitik, die man nicht beeinflussen kann, also Leistungen, die nicht jeder, wäre sie einzeln zu wählen, kaufen würde.

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Zuschlagsfreie Züge sind alle Züge, auf deren Benutzung die Bahn keine Zuschläge zum normalen Tarif erhebt. Also im Wesentlichen Regionalzüge (RB, Regionalbahn, RE Regionalexpress, IRE Interregionalexpress). D-Züge (die fast ausgestorben sind) kosten Zuschlag, IC auch und ICE sowieso, sind also mit dem Messeticket nicht zu nutzen.

VRS ist Verkehrsverbund Rhein-Sieg, der den Raum Köln-Bonn abdeckt sowie angrenzende Teile von Eifel und Westerwald/Bergisches Land. VRR ist Verkehrsverbund Rhein/Ruhr, der über Düsseldorf und Bergisches Land grob das Ruhrgebiet abdeckt. Das Messeticket kannst Du also im gesamten Nahverkehr zwischen -grob- Bonn, Krefeld, Dortmund und Gummersbach nutzen.

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Hinwagen können sich da auch Frauen. Empfindliche Naturen nehmen sich ne Flasche Sagrotan mit, man findet dort mit die schwiemeligsten Frittenbuden Deutschlands. Es ist halt eine skurrile Mischung aus verranzten Kneipen, deren Schminke das Neonlicht ist, aus Imbissen, Animier-Bars, Panoptikums und irgendwelchem Touristennepp und zwischendurch auch mal Variete, Theater oder Musicalneubau, im Jahre 2013 auch neugebaute Hotels, die tageweise vermieten.

Abends, nachts ist da ganz schön Betrieb, vor Allem, wenn nebenan Rummel (der Dom) ist oder St. Pauli Heimspiel hatte. Weiterbildungspraktika für die Taschendiebe Europas auf Anfrage. Das eigentliche Rotlicht ist in den Seitenstrassen, in der Puffmeile Herbertstrasse haben Frauen ohne Arbeitsplatz dort ohnehin keinen Zutritt und es gibt Sichtblenden. Von besonderer Romantik morgends um halb zehn, wenn sich allenfalls die Müllabfuhr bewegt und das gleissende Tageslicht den Charme des Ortes zum Erblühen bringt.

Viellicht gehört es dazu und man muss es mal gesehen haben, allein um im Betrieb der Frage WasDuWarstInHamburgOhneDieReeperbahnGesehenZuHaben standhalten zu können. Aber wirklich überzeugt bin ich nicht.

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Ob es unbedingt eine Stadt sein muss, weiss ich nicht (ok, Kleinstadt vielleicht). In jedem Fall ist Piemont eine schöne Adresse. Dort wächst unter Anderem der Nebbiolo d´Alba, der Dolcetto d´Alba im Städtchen Neive oder der Barolo im gleichnamigen schmucken Ort und noch manch anderes leckeres Gewächs. Dort dürfte es auch Weinfeste geben. September bis Mitte Oktober vielleicht, findet sich irgendwo im Netz.

Anlaufziele wären Alba als etwas mehr Stadt, ansonsten die erwähnten Orte Neive und Barolo.

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Ein Zwischenstop lohnt schon. Vor Allem der Dom und der Kreuzgang sind sehenswert. Unweit davon noch das tausendjährige ehemalige Kloster Unserer Lieben Frauen.

Nach Süden Richtung Hasselbachplatz/Sternbrücke schliesst ein schönes Grunderzeitensemble an, fast vollständig erhalten und mit seiner opulenten Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur lohnend. Vom Domplatz einfach mal die Hegelstrasse langflanieren. Die Hubbrücke lohnt anzuschauen (soll demnächst für Fussgänger demnächst wieder geöffnet werden, was zusammen mit der Sternbrücke einen schönen Rundweg vorbei an Stadthalle und Albinmüller-Turm über den Rotehornpark auf einer Elbinsel ermöglicht). Ob Du Dir den Hundertwasser-Hokuspokus in Sichtweite vom Dom, das sind so 300 m, noch antun willst, Deine Entscheidung, mich überzeugt der nicht so.

Im Liebfrauenkloster gibt es wechselnde Ausstellungen, ebenso im Kulturhistorischen Museum, das hängt von der Tagesform ab, ob es lohnt

Das sind zwei bis drei Stunden (ohne Museen). Ob das gleich ne Übernachtung wert ist, hmmm... hängt davon ab, wo es anschliessend noch hinsoll.

Nun kommen wir zum traurigen Teil: Die Gastronomie. Vor Allem die Gastronomie an der Elbe. Petriförder ist ein Klassiker an der Elbe. In meiner Erinnerung (ist aber schon eine ganze Weile her) recht uninspirierte Küche, die Lage ist eben ein Selbstläufer. Vom Blick her hätte ich gesagt, die MS Württemberg auf der Rotehorn nahe der Sternbrücke, ich kenne aber die Küche nicht (und weiss gar nicht, ob es grad eine gibt seit dem Hochwasserschaden da; letztens sah das sehr ruhig aus). Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur ein kleines Cafe in den Neubauten am alten Elbebahnhof direkt am Fluss nahe der Hubbrücke empfehlen. An sich nix Besonderes, aber ok und, zumal für die Lage, sehr korrektes Preis-/Leistungsverhältnis.

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So viele Du schleppen kannst. Im Koffer gelten die Gewichtsbegrenzungen der Fluglinie.

Es gibt keine Begrenzungen zur Einfuhr von Geld in die USA. Grössere Beträge (ab 10 K) musst Du beim Zoll deklarieren.

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Es ist ein relativ neu angelegter Stausee ohne nennenswerte touristische Relevanz. Weder das Absperrbauwerk, ein Erddamm, noch der See selbst lohnen einen Umweg. Man kann wohl baden, es gibt etwas Naherholung, aber das wars denn auch. Stausee eben.

Ich bin vor zwei Jahren mal in der Gegend rumgekurvt, bleibenden Eindruck hinterliess der See bei mir allerdings nicht. Ich sah nicht mal einen Grund zum Anhalten.

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GuggstDuHier: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yield-Management

Ansonsten ist es wie Wetterbericht. Wenn der Hahn kräht auf dem Mist..... Entscheidend ist die Nachfrage zum Tag, an dem Du buchen willst. Und die kennen wir grad nicht. nHilft nur Beobachten.

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