Die Fernsehrechte der WM für Kanada liegen bei den Netzwerken CTV, TSN und RDS, letzterer in französisch (GuggstDUHier https://en.wikipedia.org/wiki/2018_FIFA_World_Cup_broadcasting_rights

Ich überlasse es mal Deinen Googlekünsten nachzuschauen, wie die mit ihren Rechten ein Programm gestalten.

Zeitunterschied zwischen Moskau und Halifax sind 7 Stunden, in Vancouver wären es 11 h. Hängt also n bissl davon ab, wo Du in Kanada bist, , wann in den Vormittags-/Mittagsstunden die Spiele sind. Meist ist der Anpfiff 18 bzw. 21 Uhr Moskauer Zeit, in der Vorrunde gelegentlich auch früher.

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Reisepässe haben keinen Buchstaben "O". Es ist immer die Zahl Null. Kann es daran liegen ?

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Schlafen. Anscheinend hat Euer Veranstalter da gegeizt und diese Nacht vergessen.

Dir ist schon klar, dass Hawaii 11 gegenüber uns Stunden hinterher ist ? Bedeutet 24 Uhr Ortszeit ist 11 Uhr am nächsten Morgen hier und nach Deiner inneren Uhr. Die 8 Uhr Eincheck-Zeit sind dann schon 19 Uhr hier.

Also mit dem Auto das nächste Motel aufsuchen und Matratze horchen. Selbst wenn Du das selbst bezahlen musst.

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Reservierungspflicht hängt von der Zuggattung ab. Nahverkehrzüge sind reservierungsfrei. Die meisten Fernzüge (Intercity oder wie immer sie dort heissen) haben hingegen Reservierungspflicht.  Reservierung erwirbst Du mit der Fahrkarte, d.h., beim Kauf der Fahrkarte musst Du Dich auf einen bestimmten Zug festlegen. Einzelne Fernzüge haben auf Teilstrecken keine Reservierungspflicht, das bekommst Du online angezeigt (ist aber selten).

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Bei der Einreise nicht. Da gilt der Pass ja sicher noch. Evtl. machen die Fluggesellschaften bei der Ausreise Späne; wann soll es denn zurückgehen ?

Generell gilt für deutsche Staatsbürger, dass Reisedokumente, die nicht länger als ein Jahr abgelaufen sind, noch im Schengenraum eingesetzt werden dürfen. Ich wüsste keinen Grund, warum das für Österreicher anders sein soll.

GuggstDuHier: www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformatioen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html?nn=359180#doc359156bodyText3 (sicher unterhält das österreichische Aussenminierium ähnliche Informationsseiten).

Zitate: "Reisedokumente außer dem vorläufigen Personalausweis dürfen seit höchstens einem Jahr abgelaufen sein."

"Zu beachten ist jedoch, dass die Ausreise aus
Spanien auf dem Luftweg aufgrund der dort geltenden
Luftsicherheitsbestimmungen grundsätzlich nur mit einem gültigen
Ausweisdokument möglich ist. In der Praxis wird dies jedoch von den
einzelnen Luftgesellschaften unterschiedlich gehandhabt."

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Der Spass nennt sich "Codesharing". Eine Airline fliegt und eine (oder mehrere) verbündete Airlines setzen sich drauf und bieten denselben Flug unter eigener Nummer an (es muss nicht mal ein Flug sein, buchst Du zB Köln-Frankfurt bei Lufthansa, findest Du im Kleingedruckten ausführendes Unternehmen: Deutsche Bahn). Für Dich als Kunden ist das egal, Dein Ansprechparter ist die Gesellschaft, bei der Du gebucht hast (in diesem Fall American Airlines). Also deren Gepäckbedingungen, so sie nicht ohnehin in den Reiseunterlagen stehen, deren Check-In (die Webseite von AA wird schon maulen, wenn sie sich nach Eingabe der Flugnummer nicht zuständig fühlt und Dich entsprechend weiterleiten. Aber erst recht wird die BA-Seite maulen, wenn Du mit AA-Buchungscode und AA-Flugnummer ankommst).

Der Hinweis, durchgeführt durch.. hilft Dir für die Orientierung am Flughafen: Den tatsächlichen Check-In am Boden wird BA durchführen und Du solltest Dich eben nicht über andere Farben am und im Flieger wundern. Die Hinweistafeln am Flughafen zeigen Dir alle verwendeten Flugnummern an, Bildschirme wechseln gelegentlich, also im Zweifel zweimal hinschauen.

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Was die nutzbaren Verkehrsmittel angeht, gibt es kaum Unterschiede. Busse, Strassenbahnen, U-Bahn, Overground, DLR und Nahverkehrszüge sind drin. Unterschied ist bei Themsefähren, da gibts auf Travelcards etwas Rabatt, auf Oyster nicht.

Preislich, das hängt von Deinem Nutzerverhalten ab. Travelcard zahlt Du im Voraus, wenn Du sie am Ende des Tagers nicht ausgelastet hast, Dein Pech. Oyster bucht erstmal Einzelpreise ab, denkt aber mit und kappt beim Preis der Tageskarte für die genutzten Zonen. Dh, Du zahlst bei Oyster maximal gleich viel wie bei der Travercard, abhängig von der Nutzung evtl. aber weniger.

Je nachdem, wo Du in London wohnst, kann Oyster ein Zeitvorteil sein. Gerade an U-Bahnstationen mit vielen Touristenhotels in der Umgebung bilden sich morgens irre Trauben um die Automaten, das kann dauern, bis Du Deinen Fahrschein hast.

Wenn Du öfters nach London fährst, Oyster-Guthaben verfallen nicht.

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Fernbus kannst Du vergessen. Da fahren zwar gefühlt 200 Stück am Tag auf der A 9 an Dessau vorbei, nur anhalten tut keiner.

Mietwagen, wenns viel Gepäck ist, wäre eine Alternative. MFG wäre Glückssache, auf die kurze Strecke dürfte das Angebot nicht gross sein.

Meine Empfehlung, nimm den Zug. Der RE 7 fährt die Strecke umsteigefrei. Einfach reinsetzen und bist gut zwei Stunden später da. Er nimmt zwar nicht den direkten Weg, er fährt erstmal durch Berlin (über die Stadtbahn, das ersetzt fast ne Stadtrundfahrt). Auf der Strecke gilt das Brandenburg-Ticket bis Dessau, bei einer Person nimmt sich das allerdings nicht viel mit dem Normaltarif.

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An einem schönen Sommer- oder Herbsttag ist das Wandererautobahn. Der Weg ist ausgelatscht und nicht sonderlich anspruchsvoll (am Ehesten, dass es wirklich 1300 Meter brutto wie netto sind, der Fuss des Berges ist fast auf Seehöhe). Geht halt immer bergauf...

Wenn der Weg verschneit ist, was bis ins spätere Frühjahr sein kann, Gipfelregion auch noch länger, besteht Gefahr den Weg zu verlieren. "Links" vom Weg, Richtung Norden, kommt rasch unwegsames, sehr steiles Gelände. Bei Nebel, und der kann schnell kommen, isses dann passiert. Grösstes Risiko ist aber, wie Rolf schrieb, das Unterschätzen und mit unzureichender Ausrüstung unterwegs sein. Es gibt "riskantere" Berge in Schottland.

Anspruchsvollere Touren führen durch das Kar von Norden oder über den Carn Mhor Dearg. Bei schönem Wetter und guter Sicht ist das ne Wucht. Und dann sind so viele Menschen unterwegs, dass man sich auch nicht vermachen kann.

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Ist es im März überhaupt möglich/sinnvoll den Weg zu begehen (bzgl. Schneelage, Klima, Unterkünfte usw.)?

Möglich ist es allemal. Es gibt keine in winterlichen oder matschigen Bedingungen unpassierbaren Geländehindernisse, entsprechende Ausrüstung/Kleidung vorausgesetzt. Dass Du zu dieser Jahreszeit ein erhöhtes Risiko schlechten Wetters hat, lässt sich nicht ändern und sollte Dir im Vorfeld bewusst sein. Das sinnvoll musst Du für Dich selbst abwägen.

Muss man die Unterkünfte, auch zu dieser Jahreszeit, vorher reservieren oder ist ist kein Problem wenn man einfach anklopft?

Vergewissere Dich im Vorfeld, ob generell geöffnet ist. Wenn ja, findest Du ein Bett auch bei Anklopfen. Reservieren ist nicht erforderlich.

Ist bei der Rückfahrt von Fort William eher der Bus oder der Zug zu empfehlen?

Zug. Die Strecke zwischen Fort William und Glasgow zählt zum landschaftlich Grossartigsten, was Eisenbahnpanorama in Europa bieten kann. Insebesondere im nördlichen Teil entlang Loch Treig, Corrour und durchs Rannoch Moor, der nicht oder kaum durch Strassen erschlossen sind, durchfährt der Zug eine einsame Wildnis, die in Europa ihresgleichen sucht.

Zahlreiche Erfahrungsberichte findest Du im Trekkingforum. Auch wenn dort es einige Aficionados nicht unter Knoydart im Winter machen und auf den WHW als Wandererautobahn herabschauen, findest Du viele brauchbare Hinweise, auch zu Unterkünften, Wegbeschaffenheit pp. GuggstDuHier: http://www.trekkingforum.com/forum/forumdisplay.php?f=58

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Wellness ist im Schwarzwald für mich ein Glas Klingelberger, eine frische Forelle mit einem sonstwas-Sössle auf einer Terrasse mit schönem Blick. Immer dieses Geschwitze .... pffft.

  • Hotel Schliffkopf, an der Schwarzwaldhochstrasse. Für Wanderungen hat es den Vorteil, Du bist bereits oben :-). Ich glaub, die haben auch Schwitzbäder und son Zeug.

  • Hotel Obere Linde, Oberkirch. Schönes Fachwerkgebäude, Top-Hotel und Küche

  • Rebstock, Kappelrodeck/Waldulm. Schönes Fachwerkhaus. Mjam, lecker Küche.

Wenn Du richtig auf den Putz hauen willst, Hotel Dollenberg bei Bad Griesbach. Die holen Dich auch mit dem Hubschrauber ab.

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Kommt drauf an. Wer n bissl weihnachtlich drauf ist, da wäre Quedlinburg was. Die machen an ein paar Adventwochenenden den Advent in den Höfen, dutzende Hausbesitzer öffnen ihre Innenhöfe und bieten Weihnachtliches an. In einer Stadt mit über 1000 meist mittelalterlichen Fachwerkhäusern eine unvergessliche Kulisse. GuggstDuHier: http://www.adventsstadt.de/html/Advent_in_den_Hoefen_facts.php

Übernachten wird man woanders müssen, ich gehe davon aus, dass QDL voll ist.

Weihnachtsmuffel verziehen sich vielleicht eher auf nen Leuchtturm. Googel mal Leuchtturmferien, wird in verschiedenen Regionen angeboten.

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Nutzt Euch im November nicht viel. Aber die Strassenbahnlinie E fährt nach Le Baggersee. Linie B nach Lingolsheim Tiergaertel. Was das wohl auf Französi.... öhmm, auf Deutsch heisst ? Ja, man kommt auch ohne Französisch durch, es sprechen genügend Einheimische zumindest rudimentär Deutsch. Und mit Englisch haben sich die Franzosen auch nicht mehr so äpplig.

Alles Andere als ein Geheimtipp, aber mal durchs Gerberviertel Petite France zu schlendern, sollte man sich nicht entgehen lassen. Dort, wie auch in den Seitenstrassen ums Münster, vor Allem Richtung Norden und Osten, findet man eine Vielzahl kleiner Läden. Und die Mischung französische Mode und deutschsprachige Beratung ist kreuzgefährlich.

Was Essen gehen angeht, habe ich keine konkreten Tipps. Schaut einfach. Zwischen Münster und Ill, auch zum Teil im Gerberviertel, ist es sehr touristisch, jenseits der Ill wirds authentischer. Auch nördlich des Münsters. Aber generell hat mich die Küche in Strassburg im Vergleich zur badischen Küche nebenan nicht so überzeugt, so dass ich zum Essen meist nach Baden zurück bin (hab allerdings in Strassburg nie genächtigt).

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Oktober ? Na, mal schauen, ob der aktuelle Ausbruch, der mit Unterbrechungen seit Juni zugange ist, bis dahin anhält. Der Ätna ist eher kein Dauerbrenner, Ausbrüche, die ein halbes Jahr gehen, kommen da schon in die Geschichtsbücher und der aktuelle Ausbruch scheint nicht den Bumms dazu zu haben (sicher, ein Vulkan ist "Lebendes Objekt", also sind Prognosen immer mit Risiken behaftet - dennoch, der Ausbruch bedeutet Druckentlastung und wenn die aktuell möglich ist, müsste schon Einiges passieren, dass sich Druck für grössere Eruptionen aufbaut).

Was Touren angeht, die in irgendeiner Art nahe an heisse Ausbruchstellen, Lavaströme o.ä. heranführen, vergiss es. Weiter Bereiche des Ätna sind derzeit gesperrt. Bleibt nur der Blick von unten. Für eine imho brauchbare Internetseite GuggstDuHier: http://www.vulkan-etna-update.de/index.html

Solltet Ihr doch da rumlaufen können, Vulkangestein ist sehr scharfkantig. Gutes Schuhwerk mit stabilen Sohlen ist unabdingbar. Dazu kommen als Anforderungen Wärmebeständigkeit und Beständigkeit gegen aggressive Dämpfe (besonders Kunstfasern sind da anfällig, da hat sich schon manche Hosen-/Schuh-/...naht aufgelöst.

Achja, ich war mal oben am Kraterrand gewesen. Allerdings nicht auf einer kommerziellen Tour, sondern eine Exkursion, geführt vom Institue di Vulcanologia in Catania. Wenn Du dorthin einen Draht hast, geht evtl. etwas mehr.

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In der englischsprachigen Wikipedia sind in den Beiträgen zu den jeweiligen Flughäfen auch die Flugverbindungen (Fluggesellschaft/Destination) dorthin aufgeführt. Meinem Eindruck nach sind sie aktuell gehalten. Wichtig: Das funktioniert nur in der engliuschsprachigen Wiki, nicht in der Deutschsprachigen.

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Angesichts des Bahntarif-Dschungels .... kommt drauf an

  • wo genau im Allgäu
  • Intercity oder nur Nahverkehr
  • Weiterfahrt in München mit ÖPNV
  • Tageszeit/Wochentag
  • aufeinanderfolgende Tage ?

Wochenkarte gilt an sieben aufeinanderfolgenden Tagen. Ab 4 mal hin und zurück in diesem Zeitraum günstiger als Einzelfahrscheine und BC50. Entweder nur Nahverkehr oder auch mit IC-Nutzung, falls der auf Deiner Route fährt.

Bayernticket ist als Flatrate unso attraktiver, je weiter die Strecke ist. Gilt aber erst ab 9 Uhr werktags und nicht im IC. Kommt drauf an, was Du brauchst.

Da Du im Zug auch mit mehreren ineinandergreifenden Fahrkarten fahren darfst, wären auch Kombinationen denkbar (z.B. Einzelfahrscheine bis zum ersten Bahnhof, der fahrplanmässig nach neun Uhr erreicht wird, ab dann Bayern-Ticket). Ebenso Kombi mit Verbundfahrscheinen (MVV) ab Geltendorf. Viel Spass beim Rechnen....

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Hinfahren, lauschen und dann buchen....

Lärmausbreitung anhand von Strassenkarten/Luftbildern zu bestimmen, ist so eine Sache. Das kann böse Überraschungen geben.

Was man sieht, die Autobahn verläuft etwa 500 Meter vom Hotel entfernt. Damit tippe ich auf wahrnehmbares Grundrauschen, ich vermute aber nicht störend. Lärmerhöhend dürfte sich auswirken, dass die Autobahn, wie auf dem Luftbild erkennbar, nicht ebenerdig, sondern aufgeständert über das Aaretal führt, ebenso die steilen Hänge beidseits des Tales (die Autobahn durchfährt jeweils Tunnel). Lärmmindernd sollte sich der hohe Baumbestand auswirken, zumal in der Jahreszeit, wenn Laub vorhanden ist.

Mehr Sorgen würde mir die Bahnlinie machen, die unmittelbar am Hotel vorbeiführt. Als Teil der Verbindung (Zürich)-Baden-Aarau-(Bern) sollte da auch ordentlich Zugbetrieb sein, auch wenn der Fernverkehr mittlerweile weiter südlich über eine andere Trasse geführt wird.

Gibt es denn zu dem Hotel Berichte in den einschlägigen Bewertungs- bzw. Buchungsportalen wie tripadvisor oder auch booking.com und wie immer sie heissen mögen ?? Da müsste dann ja was zu Lärm stehen, zumal, wenns arg laut ist.

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Man fährt rechts. Meistens.

Stärker als in anderen Ländern sehen die Verkehrsteilnehmer den Empfehlungscharakter von Verkehrsschildern und Fahrbahnmarkierungen. So gibt es an jedem Ortseingangsschild ein Verkehrszeichen, das ein Hupverbot gibt.

Pochen Sie nicht stur auf Ihre Rechte. Andere tuns auch nicht. Es herrscht eine eher leben-und-leben-lassen-Atmosphäre.

Seit die Italiener dank Euro richtige Autos kaufen können, tun sie das auch. Und prinzipiell in grösstmöglicher Motorisierung, egal ob Q 7, E-Klasse, 5-er BMW oder Lancia. Die wuseln nicht mehr so wie einst die Cinquecentos, sondern sind, zack, vorbei.

Strassen sind allgemein in einem guten Zustand. Es gibt abseits der Autobahn zwei Arten von Streckenführungen. Variante alt nimmt jedes Tal und jede Bergkuppe mit, kreuzt Bäche/Flüsse auf kürzestmöglichem Weg und vermeidet Ingenieurbauten. Variante neu war ein planerischer Strich auf der Karte, der ohne Rücksicht auf Kosten 1:1 in die Natur übersetzt wurde, unter maximalem Einsatz von Brücken und Tunneln. Achtung, beide Varianten gehen ansatzlos ineinander über.

Autobahnen sind mautpflichtig, das kostet fast so viel wie Sprit. Wer etwas Zeit mitbringt, kann auch grössere Distanzen auf Landstrassen fahren und sieht viel mehr von Land und Leuten. Viel langsamer ist man nicht, wenn man die nachmittägliche Berufsverkehrszeit ca. zwischen vier und sechs meidet.

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Die Behörden ihrer Majestät werden das öfters gefragt. Daher haben sie eine Online-Frageseite entwickelt, mit der Du genau die Antwort zu Deiner Frage bekommst. GuggstDuHier: https://www.gov.uk/check-uk-visa

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Ist schon 5 Jahre her, aber auch da gings. HSBC ging auf alle Fälle, Bank of China auch und noch ein paar mehr, an die ich mich nicht entsinne (?Agricultural Bank). Es waren zwar bei Weitem nicht alle Banken, aber genügend Automaten in Städten und an Flughäfen vertreten. Stundenlang suchen musste man die nicht. Gelegentlich gab es auch Maestro-taugliche Automaten in den grossen Hotels. Im Zweifel rechtzeitig nachtanken.

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Klassiker wäre wohl das Park Inn am Alexanderplatz mit seinen 35 Etagen (können auch n paar mehr sein). Allerdings lassen sie sich ihre höher gelegenen Zimmer auch gesondert vergüten, aufpassen beim Buchen.

Blick, weil mittendrin, hast Du auch vom Swissotel am Ku-Damm nahe Bhf. Zoo, wenn Du in den höheren Etagen wohnst. Novotel am Tiergarten (Strasse des 17. Juni) hat ebenfalls Blick, aber mehr in die Ferne, vor dem Haus ist erstmal der schwarze Fleck des Tiergartens.

Da es etwas höher liegt (ja, es gibt ihn wirklich, den Prenzlauer Berg ^^) und die gegenüberliegende Seite nicht bebaut ist, dürfte auch der Blick von einigen Zimmern in den höheren Etagen des Ibis Berlin-Mitte an der Prenzlauer Allee was taugen. Nachfragen beim Buchen.

Waldorf-Astoria am Kranzlereck und Ritz-Carlton am Potsdamer Platz liegen mutmasslich jenseits Deines Budgets liegen (auch wenn Berlin ein Überangebot an Hotels hat und gelegentlich erstaunliche Kampfpreise angeboten werden - wenn Du zeitlich flexibel bist..

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Es geht zunächst darum, von wo nach wo Du fahren möchtest. DeinBus hat kein flächendeckendes Netz in Deutschland.

Im Grundsatz unterscheiden sich die Fernbusanbieter nicht wesentlich. Man kann immer Glück haben mit einem nagelneuen/leeren/ Bus mit aufmerksamem Fahrer und ebenso Pech. Das hängt aber nicht systematisch am Unternehmen.

Bei Busliniensuche kannst Du zunächst nach Verbindungen suchen. GuggstDuHier: www.busliniensuche.de

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Terrazza dell'Infinito , Villa Cimbrone, Ravello, Italien

GuggstDuHier: http://www.ravellotime.it/it/visitare_ravello/cimbrone.asp

Nur gegen Schlösser am Geländer da hamse was.

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Wenn Du mit derselben Fluggesellschaft weiterfliegst, ist Heathrow nicht das Problem, da Du nicht den Terminal wechseln musst(Die Terminals liegen in der Tat weit auseinander und sind untereinander mit Bussen oder Bahn verbunden; das kann verwirren).

Grösseres Problem weiterzukommen hat gelegentlich Dein Gepäck, aber darauf hast Du ja keinen Einfluss.....

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  • das Elbtal zwischen Bad Schandau und der tschechischen Grenze und das Panoramahotel Wolfsberg in Reinhardsdorf-Schöna

  • der Sieglitzer Berg, das Elbufer im Wörlitzer Winkel und die Wörlitzer Anlagen bei Dessau;

  • der Försterfriedhof im Lödderitzer Forst bei Aken, Kreis Anhalt-Bitterfeld;

  • Hiddensee;

  • das Alte Fährhaus in Caputh bei Potsdam;

  • die Weinberge oberhalb von Assmannshausen am Rhein;

  • einen Ort im Schwarzwald, den ich nicht verrate.

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Es gibt im Nordosten der USA ordentlich Winter. Und wenn da mal ein Blizzard vorbei schaut, geht auch schnell mal für ein/zwei Tage gar nichts. Das passiert in einem durchschnittlichen Winter so etwa ein halbes Dutzend Male (wobei es anfälligere und weniger anfällige Regionen gibt).

Aber: November/Dezember ist noch sehr früh im Winter. Vor Allem für den November wage ich mal die Voraussage, da hast Du mit winterlichen Strassenbedingungen noch nichts zu tun. Dezember kann was passieren, aber Du musst ja nicht auf den letzten Pfiff planen.

PS: Denke dran, dass einige Attraktionen an den Niagarafällen wie beispielsweise die Bootsfahrten der Maid of the Mist im November nicht zugänglich sind (bzw. nicht fahren).

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An sich stellt man sich solche Fragen vor dem Buchen.....

Russische Flughäfen haben Transitbereiche, seit Ed Snowden wissen wir, auch für Langzeitaufenthalt....

Solange Du den Flughafen nicht verlassen willst, oder musst, weil beispielsweise der Anschlussflug von einem anderen Flughafen weitergeht, Moskau hat deren vier, brauchst Du kein Visum.

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Einfach so in einer anderen Stadt zum Carsharing gehen, weil es billiger ist als Mietwagen, wird nicht funktionieren. Jedenfalls, wenn Du nicht zuhause Mitglied in einem Carsharing bist. Wenn Du das bist, frag maal vor Ort, die Konditionen fürs roaming unterscheiden sich.

Carsharing ist für Kurzzeiteinsätze gedacht. Entsprechend steigen die Verleihpreise bei längerer kontinuierlicher Nutzung überproportional stark an. Bei Mietwagen ist das gegenläufig, bei längerer Nutzung sinken die Tagespreise. Da gibts irgendwo einen Schnittpunkt, den Du durch Erfragen herausfinden musst.

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Die Orte da in der Ecke sind alle ganz nett, hügelig, Lage am Wald, aber nicht spektakulär. Asch ist da keine Ausnahme. Ebenso ist Asch keine Ausnahme für all die Auswüchse des Grenztourismus in Sachen Tanken, Einkaufen, Freudenhäusern und Asphaltschwalben.

Ich würde noch die paar Kilometer landeinwärts investieren und nach Franzensbad (Frantiskovy Lazne oder so ähnlich) fahren. Franzensbad ist eines der drei böhmischen Kurbäder (neben Marienbad und Karlsbad) mit einer langen Kurtradition und entsprechendem Fin-de-siecle-Ambiente.

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Das steht alles in Deinem Visum. Es gibt Visa für die einmalige Einreise ("single entry") oder für mehrfache Einreisen ("multiple entry"). Welches Du nu hast, können wir aus der Ferne nicht sagen. Irgendwo steht da was mit entries, steht daneben eine 1, wars ein einfaches. Steht eine höhere Zahl da oder ein M, ist es ein Mehrfachvisum.

ESTA benötigst Du nur, wen Du ein Einfachvisum hast, das mit der früheren Einreise aufgebraucht war. Mit gültigem (Mehrfach-)visum brauchst Du kein ESTA.

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Mmmhh....

  • Dennewitzstrasse (Schöneberg), wo die U-Bahn im 2. Stock durch ein bewohntes Mietshaus fährt ?

  • Schwerbelastungskörper, 15.000 Tonnen schwerer Betonzylinder, mit dem die Nazis die Belastbarkeit der märkischen Streusandbüchse für die Welthauptstadt Germania testen wollten (Loewenhardtdamm, Ecke General-Pape-Str.) ?

  • bei Oma Ledydicke (Mansteinstrasse, Schöneberg) mal einen auf die Lampe giessen ?

  • Unterwelten ? ( wurden bereits genannt)

  • Mies-van-der-Rohe-Haus (Oberseestrasse, Weissensee): Wiederbelebtes Schmuckstück des Meisters Aller Klassen im ehemaligen Sperrgebiet der Stasi-Elite ?

  • Spreepark, ehemaliger Vergnügungspark, jetzt Biotop mit Achterbahn ?

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Kein Problem. Nimm Dir nicht zu viel vor, viele Strassen sind eng, kurvenreich und fahren wirklich jedes Tal bis ganz hinten aus. Fahtbahnen mit gutem Belag wechseln mit deutlich schlaglochdominierten Pisten ab. Manchmal war auch Geld da, dann haben sie mit viel Ingenieurskunst eine Direttissima gebaut, die sich komfortabel fährt, aber auch abrupt endet, und dann gehts wieder um die Kurven.

Die Fahrweise der Einheimischen ist .. mhhh... südländisch-temperamentvoll. Rechne mit gelegentlich unerwarteten Fahrmanövern.

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Schaust Du Dir den Aufbau des Schwarzwalds an, dann findest Du eine recht steile Seite nach Westen zum Rhein hin mit tief eingeschnittenen Tälern und auf der anderen Seite den eher flachen Übergang Richtung Osten. Entsprechend würde ich zum Langlaufen in dem flacheren Teil östlich des Hauptkammes und wegen Schneesicherheit möglichst hoch suchen. Orte wären beispielsweise Seewald, Kniebis oder St. Georgen.

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Gute Idee, wird sicher eine spannende Reise.

ad 1: Nein, jedenfalls nicht mehr als anderswo auch. Üb schonmal nein sagen beim schmalzschmachtenden orientalischen Augenaufschlag.

ad 2: Du wirst bei der Einreise von den Grenzbeamten mehr oder weniger intensiv befragt werden - bei Verdacht auf arabische Wurzeln wg. Namen/Aussehen eher mehr. Ruhig bleiben, höflich und bei der Wahrheit bleiben. Du hast ja einen Plan: Kreuz und quer das Land erkunden. Das hören die nicht zum ersten Mal. Denke dran, die wollen Dir nix verbieten, es geht um (letztlich auch Deine) Sicherheit

ad3: Rechne in erster Näherung mit unserem Preisniveau für vergleichbare Leistungen (Hostels, einfach Essen gehen usw). Da ist dann etwas Luft, am Ende wird das eher bei zwei Dritteln/drei Vierteln unserer Preise enden, aber bei Traumzielen will niemand Geld zweimal umdrehen müssen. Beachte bei den Reiseplänen so Überraschungen wie den Sabbat, da verkeht zwischen Freitagnachmittag und Samstagabend kein öffentliches Verkehrsmittel, bleibt nur Taxi, allenfalls Sammeltaxi, was dann ins Geld gehen kann, wenn Du an dem Tag fahren musst. Je höher übrigens der Feiertag, desto weniger Taxen fahren. An Yom Kippur geht dann nix mehr.

ad 4: Ja, gibt es. Einiges an Informationen aufgrund zahlreicher ähnlicher Fragen findest Du im Lonely Planet Forum.

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Erstmal Glückwunsch.

Zur ersten Frage: Bei der Buchung musst Du ja keinen Ausweis vorlegen. Was hindert Dich also daran, ggf. schon auf den neuen Namen zu buchen ?

Zweitens: Ja, muss sie, aber nicht sofort. Ich weiss jetzt nicht, wie lange die Fristen sind, aber gleich nach der Hochzeit könnte sie evtl. noch mit dem alten Pass reisen. Einfach mal beim Standesamt nachfragen, da müsst Ihr ja eh im Vorfeld hin. Dann natürlich aufpassen wegen oben - entweder/oder. Ansonsten könnte Deine Braut auch noch schnell einen einjährigen Reisepass holen. Den gibts bei der Gemeinde sofort. Gilt aber nur ein Jahr und ist nicht gechippet und nicht maschinenlesbar - je nach Reiseziel (zB. USA) kann das andere Visaerfordernisse nach sich ziehen. Also im Vorfeld der Buchung genau recherchieren.

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Ihr könnt bei Verschiebung des Reisedatums kostenlos stornieren, da dies eine wesentliche Änderung der Reise ist. Das solltet Ihr so bald wie möglich tun, nicht dass der Veranstalter auf die Idee kommt, Eure Nicht-Reaktion wäre eine stillschweigende Zustimmung zu der Vertragsänderung.

Rechtsanwalt ist erst nötig, wenn der Veranstalter Euch nicht kostenfrei stornieren lässt (dann aber nicht lange fackeln, sondern Feuer frei). Weiteren Schaden, der Euch entstanden sein könnte (Wegfall einer Anschlussbuchung, vorbezahlter Parkplatz am Flughafen, was immer) könnt Ihr vom Veranstalter auf Nachweis zurückfordern - das wird aber mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht ohne Anwalt Erfolg haben, da die Euch erstmal wegbügeln werden.

Schadensersatzforderung auf entgangenen Urlaub ist wacklig. Versuch macht kluch. Fordern kann mans ja mal, Oriertierung könnte die Höhe der Stornogebühr sein, die der Veranstalter bei Stornierung Eurerseits in derselben Frist gefordert hätte, aber Erfolgsaussichten ohne Anwalt ziemlich gering, mit Anwalt mässige Chance. Hängt auch vom Kleingedruckten ab, das wir nicht kennen.

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Solange Du die nicht kartonweise vom Wagen der Reinigungskraft abräumst, ist es kein Diebstahl. Das Shampoo/Seife usw. ist als Verbrauchsmaterial im Hotelpreis einkalkuliert (es ist dem Hotel ja wurscht, ob Du es verbrauchst oder einpackst). Ist ja auch kein Diebstahl, wenn Du die Heizung auf 5 drehst oder das Licht brennen lässt, wenn Du nicht im Zimmer bist, so das technisch geht.

All die Kleinigkeiten wie Kulis, Zuckerpäckchen, Seifen, sind Verbrauchsmaterial. Grenzfälle dürften die Badelatschen oder Aschenbecher sein, klar nicht gehen Handtücher, Bademäntel o.ä. (ich habe zuhause noch einen Aschenbecher aus Mexiko mit der Aufschrift geklaut im Hotel sowienoch... vielleicht hab ich auch was missverstanden :-)..).

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Also: Erstens: Irländer schauen Dich ziemlich verdutzt an, wenn Du sie Irländer nennst, dachten sie bislang doch Iren zu sein. Ebenso verdutzt würde ein Engländer schauen, wenn Du ihn Engen nennst (wie es sich bei Schottländern verhält, darfst Du selbst herausfinden).

Zweitens: Wenn Du einen von denen falsch anredest (bsp. einen Iren als Engländer), setzts was aufs Auge. Färbt sich das Auge dann blau, war es in Wirklichkeit ein Schotte, bei Grünfärbung ein Ire, bleibt das Auge rot, ein Engländer.

Drittens: Stimme God save the Queen an. Der Engländer würde aufstehen und mitsingen, Schotten und Iren würden nicht mal ihr Kaugummi ausm Mund nehmen. Und selbstverständlich sitzen bleiben. Es sei denn, es ist ein protestantischer Ire. Aber das sind die Feinheiten für den Fortgeschrittenenkurs.

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Letztlich ist es mit Liechtenstein ebenso wie mit Luxemburg oder anderen Kleinstaaten: Das interessanteste an ihnen ist, dass es sie gibt. Sie sind Ergebnis eines diplomatischen Pfusch auf dem Wiener Kongresses 1815, des Friedens von Utrecht 1713 oder sonstiger historischer Prozesse. Sie waren meist rückständige Gebiete, abgeschnitten vom Rest der Welt durch hohe Zollschranken und zumeist unter der Regentschaft einer zuvorderst auf ihrem Status als souveräne Fürsten bestehenden, mithin wenig fortschrittlichen ehemaligen Raubritterfamilie.

Irgendwann haben sie begriffen, dass die Souveränität Vorteile bietet bei der Gestaltung steuerlicher Angelegenheiten, Aufbau von Zockeroasen (Monaco) oder so. Von Interesse ist das zumeist nur für Briefmarkensammler, Profiteuren der Steuerschlupflöcher, Geldwäscher und Tanktouristen.

Nicht anders Liechtenstein. Ein paar Bergdörfer wurden unabhängiges Territorium irgendwelcher Fürsten, die erst seit den 30er Jahren überhaupt im Land wohnen. Entsprechend floss das Geld weg, im Land gibt es kaum (alten) sichtbaren Wohlstand, keine Bürgerhäuser, keine prachtvollen Kirchen, keine interessante Architektur, keine Museen. Etwas Landschaft, gewiss, einige 2000er, gut zu erwandern, wohl auch mal zum Klettern. Nett, aber nichts, was das angrenzende Bündnerland in der Schweiz oder Vorarlberg in Österreich nicht auch hätten, in jeweils breiterer Auswahl.

Da Liechtenstein, wie allgemein bekannt, Steuerparadies ist, zieht heute viel Geld dahin. Das macht Immobilien teuer, entsprechend kosten Hotels und Restaurants. Ich würde mir das klemmen. Wenn Dich die Gegend reizt, fahre beispielsweise an den Walensee in der Schweiz, das ist nicht weit und mache mal nen Ausflug nach Liechtenstein.

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Staatsgalerie ist sehenswert, ebenso die Kunsthalle am Schlossplatz, im obersten Stock des Würfels eine Cafeteria mit schönem Ausblick. Blick hat man auch vom Turm des Hauptbahnhofs (die S21-Propaganda auf dem Weg kannst Du, je nach Interesse, wegblenden).

Ich mag es auch gerne mal mit der Bimmel die Neue Weinsteige nach Degerloch hochzufahren, für mich eine der schönsten Strassenbahnstrecken Deutschlands.

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Auf die Idee, dort Urlaub zu machen, käme ich nicht. Auf die Idee, dort hinzufahren zum Auslüften kam ich schon öfters.

Die Bölschestrasse, die vom S-Bahnhof zum See führt, ist eine schöne WennIchMalGrossBinWerdeIchWirklicherMetropolenBoulevard Vorstadt-Flaniermeile mit Cafes, Restaurants und Geschäften. Dann durch den Fussgängertunnel unter der Spree durch, und der Wald beginnt. Auch als Radtour zu empfehlen, der Aktionsradius erweitert sich.

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Vertrauen kannst Du Deinen eigenen Augen. Jeder, der etwas aufschreibt, filtert. Und ob das der auch für Dich passende Filter ist, ist fraglich, Du wirst es nicht erfahren, da Du den Schreibenden im Normalfall nicht kennst.

Bewertungen auf Hotelbuchungsseiten wie hrs, hotel.de, booking.com haben den Vorteil, dass nur bewerten darf, der das Hotel auch (in dem Portal) gebucht hatte. Das schränkt Missbrauch durch bestellte Jubelschreiber oder missgünstige Konkurrente zumindest ein.

Ansonsten stehen die grossen Portale wie Holidaycheck oder Tripadvisor in dem Ruf redaktionell hinter Bewertungen herzusein und zu krass durch WWerbesprech auffallende Kommentare auszufiltern. Das wird nicht zu 100 % klappen. Allerdings gilt: Die Masse machts. Man kann eine Bewertung faken, vielleicht auch wenige. Dutzende wird schon schwierig, Hunderte nahezu unmöglich. Und Aktualität - vier Jahre alte Bewertungen brauchst Du gar nicht zu lesen.

Einige harte Fakten wie Lage des Hotels, Umfeld, kannst Du mit Googlen maps oder, so verfügbar, streetview überprüfen.

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Wenn Geld keine Rolle spielt, das Savoy.

Ansonsten das Park Plaza Riverbank in der Nähe des London Eye, Big-Ben-Glocken inklusive. Wochenendpreise für Zimmer zum Fluss hin liegen auch mal bei 150 Pfund pro Nacht, unter der Woche deutlich mehr.

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Erstmal gilt, je älter das Auto, desto eher lohnt Mitgliedschaft. Einfach, weil die anfälliger sind für jene Kleinreparaturen, die der ADAC/AvD oder wie immer sie heissen mögen auch vor Ort kann.

Ansonsten lohnt zu differenzieren zwischen der Mitgliedschaft und einem Schutzbrief. Schutzbriefe werden auch von Versicherungen o.ä. angeboten und umfassen auch die teureren Leistungen wie Rückholung aus dem Ausland, Übernachtungen bei Pannen usw. Einfache Mitgliedschaft beschränkt sich eher auf Kleinreparaturen vor Ort, maximal Abschleppen zur nächsten Werkstatt, wenn dies möglich ist (genau Leistungen einfach mal auf den einschlägigen Seiten schauen).

Schutzbrief von Dritten ist teurer als die einfache Mitgliedschaft im ADDACAvD&Co., aber billiger als ADAC-AvD-&Co.-Mitgliedschaft plus deren Schutzbriefe. Hier käme es darauf an, mal die Leistungen nebeneinanderzulegen und zu schauen, was genau man braucht (geht auch um Partnermitgliedschaft/-schutz.

Reine Mitgliedschaft umfasst auch Leistungen, wie eine Mitgliederzeitung oder auch eine Lobbypolitik, die man nicht beeinflussen kann, also Leistungen, die nicht jeder, wäre sie einzeln zu wählen, kaufen würde.

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Zuschlagsfreie Züge sind alle Züge, auf deren Benutzung die Bahn keine Zuschläge zum normalen Tarif erhebt. Also im Wesentlichen Regionalzüge (RB, Regionalbahn, RE Regionalexpress, IRE Interregionalexpress). D-Züge (die fast ausgestorben sind) kosten Zuschlag, IC auch und ICE sowieso, sind also mit dem Messeticket nicht zu nutzen.

VRS ist Verkehrsverbund Rhein-Sieg, der den Raum Köln-Bonn abdeckt sowie angrenzende Teile von Eifel und Westerwald/Bergisches Land. VRR ist Verkehrsverbund Rhein/Ruhr, der über Düsseldorf und Bergisches Land grob das Ruhrgebiet abdeckt. Das Messeticket kannst Du also im gesamten Nahverkehr zwischen -grob- Bonn, Krefeld, Dortmund und Gummersbach nutzen.

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Schau Dir mal Donnalucata an. An der Südküste ein kleines Städtchen mit Strand. Liegt am Rand des Val de Noto, das mit seinen Barockbauten in Ragusa (Provinzhauptstadt, halbe Stunde) und anderen Städten Weltkulturerbe ist. Syrakus ist eine knappe Autostunde entfernt.

An der Ostküste sind Strände etwas rarer. Das schon erwähnte Taormina liegt am Hang, der Standort in der Nähe wäre Giardini Naxos. Kann man machen, die Ecke ist aber recht teuer.

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Wenn ich das richtig übersehe, gibt es zwei Möglichkeiten den Canyon zu sehen, sind aber beide teuer:

  • Den Grand Canyon Skywalk. Der liegt nicht im Nationalpark, sondern gehört einem Indianerstamm und ist von der Schliessung nicht betroffen.

  • Der Grand Canyon Flugplatz in Tusayan ist offen. Rundflüge sollten mithin möglich sein.

Ansonsten schauts schlecht aus. Die klassischen Zugangspunkte am Südrand sind dicht, am Nordrand sowieso, da aber auch wegen Saisonende und herannahendem Winter.

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Cancun ist grausam und hat auch mit Mexiko nur eingeschränkt zu tun. Das ist eine aufgeblasene Immobilienspekulation seit den 70er Jahren, mit denen sich sie früheren mexikanischen Präsidenten Diaz, Echeverria und Lopez Portillo zusammen mit weiteren Funktionären der Staatspartei Partei der Institutionaliserten Revolution und so manchen geldwaschenden Drogenbossen eine goldene Nase verdient haben. Eher vom Flughafen die Küstenstrasse Richtung Süden fahren und da suchen, aber ich sehe, Du bist bereits fündig geworden.

Wenn Du noch nicht die ganze Zeit gefüllt hast, schau Dir mal die Insel Holbox an der Nordküste von Yucatan und anderthalb Autostunden plus kurze Fährpassage von Cancun entfernt an. Da gibt es noch richtig nette Hotels zum Seele baumeln lassen und lecker Fisch dazu. Hotels gibts in allen Preisklassen, vielleicht wäre das Holbox Dream was für Dich.

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Mhmmm... da ist die Auswahl gross. Geht es Dir eher um schönen Wein oder um schöne Gegend ?

Weinanbaugebiete zeichnen sich einerseits durch ein mildes (Klein-)Klima aus, auch dadurch, dass sie eine oft jahrtausende in die Antike zurückreichende Tradition haben. Entsprechend sind das uralte Kulturlandschaften, oft auch reiche Gegenden, was man den Städten, den Häusern ansieht. Ich gebe mal zwei Tipps ab:

  • Die Weinberge am Nordufer des Genfersees, etwa zwischen Lausanne und Montreux (teilweise UNESCO-Weltkulturerbe) mit diesem phantastischen Blick über den See und in die Alpen hinein. Allerdings bin ich mir da mit Rotem nicht so sicher, ich glaube die bauen eher Weisse an.

  • den Cahors in Südfrankreich (und der ist nun definitiv rot, früher sprach man sogar vom Schwarzen Wein des Cahors). Hügelige Landschaft an der Südwestecke des Zentralmassivs zum Tal der Lot hin , etwa 100 km nördlich von Toulouse.

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Wenn sie nicht schwanger ist, soll sie sich ne Tavor verschreiben lassen. Eine halbe für den Hinflug und eine halbe Tablette für den Rückflug und Ruhe is. Alles Andere macht nicht wirklich Sinn.

Klar, Bahn fährt auch da runter, ein Fernbus mutmasslich auch und notfalls kann man selbst fahren. Nur: Es sind halt 1400 Kilometer und damit ein ganz schöner Ritt. Von den drei Tagen dürfte netto nicht viel übrig bleiben.

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Die Qualität einer Berninabahn oder Glacier-Express erreicht man in Deutschland nicht. Aber eine ganz hübsche Strecke ist die deutsch-österreichische Ausserfernbahn Kempten - Pfronten - Reutte (Tirol) - Garmisch, die am Fuss der Zugspitze entlangfährt. Fortsetzen kann man die Fahrt auf der Karrwendelbahn von Garmisch über Mittenwald, Seefeld nach Innsbruck.

Es fahren keine speziellen Panoramazüge, sondern rotznormale Triebwagen mit Schülerverkehr usw..

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Königsfeld liegt östlich des Hauptkamms in dem Bereich, in dem der Schwarzwald eher flach ist. Es ist eine Hochebene mit wenig Höhenunterschied, die leicht nach Osten einfällt.

Der Ort selbst ist nicht so der Brüller, aber ein Stück weg gibt es lohnende Ziele: Schiltach ist ein wunderschöner Fachwerksort, Triberg mit Wasserfall eines der Zentren des Kuckucksuhren-Tourismus. Mal Schwarzwaldbahn fahren (Hausach bis St. Georgen) ist Pflicht, Ingenieurkunst des 19. Jh. Im Kinzigtal bei Hausach bietet der Vogtsbauernhof ein eindrucksvolles Freilichtmuseum. Burg Hohengeroldseck, etwas weiter die alte freie Reichsstadt Zell am Harmersbach mit der Porzellanmanufaktur mit einem kreuzgefährlichen Werksverkauf. Villingen kann man sich mal anschauen, Rottweil, Donaueschingen mit seinem Schloss. Das ist alles eine halbe bis max. eine Stunde von Königsfeld entfernt.

Je nachdem, wann und wieviel Zeit Ihr habt, es wird ja eher zeitig dunkel, sollte sie aber genügend Lektüre mitbringen :-). Konkrete Adressen kann ich Dir leider in der Gegend nicht nennen.

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ESTA gilt für zwei Jahre bzw. kürzer, wenn Dein Pss nicht so lange gilt und für beliebig viele Einreisen. Aber: ESTA ist für Deine Frage irrelevant, ESTA ist eine Anreise-, keine Einreiseerlaubnis.

Für Dich gilt: Die Aufenthaltsdauer, die Dir der Beamte bei der Einreise in die USA in den Pass gestempelt hat. IdR sind das 90 Tage, was bei Dir steht, siehst Du ja selbst. Diese Frist wird durch Aufenthalte in benachbarten Staaten wie Kanada, Mexiko, aber auch die Inselstaaten wie Bahamas, nicht unterbrochen. Heisst, Du kannst in die USA zurück, bekommst aber keine neuen 90 Tage, sondern kannst den Rest aufbrauchen. Dann musst Du die USA in ein Drittland, das nicht Kanada, Mexiko, Bahamas und Co. heisst, verlassen, es muss nicht notwendigerweise Dein Heimatland sein. Also, Guatemala beispielsweise, Belize oder woanders in Mittelamerika. Island ginge auch, muss nicht kontinentales Europa sein.

Wenn die originalen 90 Tage schon rum sind, das geht aus Deiner Frage nicht hervor, hast Du ein Problem. Den per ESTA genehmigten Aufenthalt kannst Du nicht mit Visum o.ä. upgraden bzw. verlängern.

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Das ist ja das schöne an Deutschland und seiner dezentralen Geschichte: Es gibt nicht die dominierende Hauptstadt, es gibt nicht das Mekka, wo alle hinpilgern. Es gibt allenfalls Schwerpunkte.

Hinzu kommt, Kunst und Kultur sind weite Begriffe. Gemälde ? Skulpturen ? Architektur ? Junge Künstler ? Bühne ? Antikes ? Sakralbauten ? Jazzkonzert ? Oper ? Alte Meister ? Symphonie ?

In erster Näherung ist in den alten Residenzstädten zu suchen, je grösser/je reicher (früher), umso besser: Berlin, München, Dresden wurden schon genannt. Aber da gibt es noch einige mehr. Kassel etwa, Mannheim, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Dessau, Hannover, Weimar und viele mehr.

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Palermo kann man schon mal gesehen haben. Aber bitte als eigenes Reiseziel und nicht als Tagesreise von Catania aus, viel zu weit.

Also: Syrakus. Und Ätna. Und Alcantaraschlucht. Und Taormina. Und Acireale. Und Ragusa. Gibt genug Ausflugsziele, die günstiger von Catania aus liegen.

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Mannheim bietet als alte Residenz- und später Industriestadt einiges an Museen, ein Schloss und eine interessante Innenstadt, als barocke Planstadt angelegt. Ob das allerdings für eine Woche trägt, bezweifle ich etwas. Ein (langes) Wochenende täte es auch.

Klar kannst Du Mannheim auch als verkehrsgünstige Basis für Erkundungen in Süddeutschland nutzen, angefangen mit Heidelberg, den Odenwald, den Pfälzer Wald. Warum aber nicht umgekehrt ? Herbst ist Zeit der Laubfärbung und der Weinfeste, da bietet sich der Pfälzer Wald bzw. die Weinstrasse an. Nach Mannheim kommt man von dort allemal.

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Hinwagen können sich da auch Frauen. Empfindliche Naturen nehmen sich ne Flasche Sagrotan mit, man findet dort mit die schwiemeligsten Frittenbuden Deutschlands. Es ist halt eine skurrile Mischung aus verranzten Kneipen, deren Schminke das Neonlicht ist, aus Imbissen, Animier-Bars, Panoptikums und irgendwelchem Touristennepp und zwischendurch auch mal Variete, Theater oder Musicalneubau, im Jahre 2013 auch neugebaute Hotels, die tageweise vermieten.

Abends, nachts ist da ganz schön Betrieb, vor Allem, wenn nebenan Rummel (der Dom) ist oder St. Pauli Heimspiel hatte. Weiterbildungspraktika für die Taschendiebe Europas auf Anfrage. Das eigentliche Rotlicht ist in den Seitenstrassen, in der Puffmeile Herbertstrasse haben Frauen ohne Arbeitsplatz dort ohnehin keinen Zutritt und es gibt Sichtblenden. Von besonderer Romantik morgends um halb zehn, wenn sich allenfalls die Müllabfuhr bewegt und das gleissende Tageslicht den Charme des Ortes zum Erblühen bringt.

Viellicht gehört es dazu und man muss es mal gesehen haben, allein um im Betrieb der Frage WasDuWarstInHamburgOhneDieReeperbahnGesehenZuHaben standhalten zu können. Aber wirklich überzeugt bin ich nicht.

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Ich frage mich, wie die Menschheit ohne Mobiltelefone überhaupt viele Jahrtausende überleben und die jetzige Blüte der Zivilisation erreichen konnte. Selbstverständlich schalte ich mein Mobiltelefon im Urlaub aus, wenn mir danach ist. Schliesslich habe ich Urlaub.

Was Erreichbarkeit für die Familie angeht, so ist das situations- und reisezielabhängig. Erreichbarkeit für den Arbeitgeber ist Verhandlungssache, aber in jedem Fall ein Entgegenkommen von meiner Seite. Es gibt keine Verpflichtung im Urlaub erreichbar zu sein (eher im Gegenteil...) und keine arbeitsrechtlichenNachteile, solltest Du das nicht sein.

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Ob es unbedingt eine Stadt sein muss, weiss ich nicht (ok, Kleinstadt vielleicht). In jedem Fall ist Piemont eine schöne Adresse. Dort wächst unter Anderem der Nebbiolo d´Alba, der Dolcetto d´Alba im Städtchen Neive oder der Barolo im gleichnamigen schmucken Ort und noch manch anderes leckeres Gewächs. Dort dürfte es auch Weinfeste geben. September bis Mitte Oktober vielleicht, findet sich irgendwo im Netz.

Anlaufziele wären Alba als etwas mehr Stadt, ansonsten die erwähnten Orte Neive und Barolo.

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Ne Insel wüsste ich schon: Tilos im Dodekanes. Nur: Wie RomyO bereits hinwies, scheint das Hinkommen so ne Sache zu sein. Auf die Schnelle fand ich nur Verbindungen bis September. Ansonsten könnte es was sein. GuggstDuHier: https://www.euronatur-shop.com/Single.272.0.html?&cHash=1fa2ea4e15398cd2bd5066edd0a19890&tx_ttproducts_pi1[backPID]=291&txttproductspi1[product]=865

Oder ein 100 Jahre alter Reisebericht, als die Insel noch osmanisch war: "Abseits der Postdampferlinie etwa 80 km westlich der Stadt Rhodus, liegt die Insel Telos, heute Tilos oder italienisch Piscopi, einsam und verlassen in der blauen Flut des Ägäischen Meeres. Kein Postdampfer, kein Handelsdampfer läßt je seinen Anker vor Telos fallen und selbst die Verbindung durch Segler nach Symi oder Rhodus hin ist spärlich, nur dem dringendsten Bedürfnisse angemessen." (scheint sich nicht sehr verändert zu haben) ....

"Das Eiland selbst ist stark gebirgig und, wie die meisten Inseln des Ägäischen Meeres, kahl, von jener bemitleidenswerten Kahlheit, die den aufmerksamen und naturliebenden Reisenden in diesen Gegenden -- die Küste nicht ausgeschlossen -- auf die Dauer zur Verzweiflung bringt. Man sucht den täglich sich immer wieder aufdrängenden Vergleich: was muß dieses Land im Altertume bei reicher Bewaldung für ein wahres Paradies gewesen sein, und was ist es heute? Vor uns steht ein kahles Eiland, eine kahle Küste, zeugend von stets wachsender Verwahrlosung und orientalischer lndolenz.

Ein größeres und ein kleineres Thal bieten allein Gelegenheit und Möglichkeit zur Bodenkultur, sonst ist Berg und Hang und Halde kahl, und nur im Frühjahre von Herden von Bergziegen bevölkert (.....)" (zitiert von wewewe.tilos-greece.com)

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Mitfahrgelegenheiten über Mitfahrzentralen sind sicher. Da die Fahrer registriert sind, wären Fehltritte sofort rückverfolgbar. Zudem sitzen meist mehrere Passagiere im Auto. Ich habe Mitfahrzentralen von beiden Seiten erlebt, keine Probleme.

Je nach Start- und Zielort sind mittlerweile auch Fernbusse eine Alternative, das Netz wird dichter und viele Linien werden auch mehrfach täglich bedient, dass man sich die Fahrzeiten aussuchen und somit Ankünfte an einem entlegenen spärlich beleuchteten Busplatz nacht halb eins vermeiden kann. Auch preislich sind die oft ok (der Fahrpreis ist meist variabel, je nach Auslastung des Fahrzeugs).

Ansonsten, klar, BahnCard schadet nie.

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Die Zeiten, dass der livrierte Schlafwagenkondukteur auf Klingelton die gebügelten Waschlappen reichte sind ebenso vorbei wie morgendliche frische Brötchen, die auf einem Unterwegshalt zugeliefert wurden. Die sind jetzt wegglobalisiert und durch qualitätsgesichertes in Plastikfolie eingeschweisstes Undefinierbares ersetzt. Bad im Schlafwagen kannst Du eh vergessen, Dusche/WC ist das Äusserste. Und eng....

Du kannst ein Doppelabteil (Etagenbetten) buchen oder Einzelabteile, je nach Waggon auch zwei nebeneinander, die dann zu einer Suite geöffnet werden. Vor Allem Letzteres geht aber ins Geld, da beide Reisende Fahrkarten Erster Klasse brauchen, der Schlafwagenaufpreis kommt hinzu. Es gibt zwar auch früh zu buchende günstigere Preise (dann mit Zugbindung), aber rechne mal in Erster Näherung mit 250 Euro pro Person und Weg. Das ist dann nur noch was für hartgesottene Pufferküsser. Überlege, was es für den Preis an Hotels gibt.

Die Alternative, luxuriöse Bahnfahrt quasi als Kreuzfahrt auf Schienen in Sonderzügen, gibt es, kostet aber richtig Geld. Orient Express, Royal Scotsman, Transcantabrico wären Stichworte.

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In der englischsprachigen Wikipedia findest Du eine Zusammenstellung aller Fluggesellschaften und ihre Relationen von Kuala Lumpur aus. GuggstDuHier: http://en.wikipedia.org/wiki/Kuala_Lumpur_International_Airport#Airlines_and_destinations

Das gibt Dir Anhaltspunkte zum Suchen. Ansonsten klick Dich durch die einschlägigen Portale wie swoodoo (.com).

Denk auch daran, dass im Februar (nächstes Jahr: 30.Januar) das chinesische Neujahrsfest und in den Tagen davor und danach (ähnlich wie bei uns Weihnachten) alles unterwegs und auf Familienbesuch ist, Flüge in der Region also auch schon mal voll und mithin teuer sein können. In der zweiten Februarhälfte solltest Du diesen Effekt nicht mehr spüren.

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Zigaretten sind im Rahmen der Freimengen unproblematisch.

Es geht um den Alkohol, genauer um seinen flüssigen Aggregatszustand. Da greifen die Sicherheitsbestimmungen für Flüssigkeiten und die sehen keine Literflaschen vor. Beim Zoll ginge es um die Menge, da ist ein Liter unproblematisch, aber hier geht es um die Sicherheitsinspektion. Man liest immer mal, dass die versiegelten Tragetüten von Duty-Free-Läden akzeptiert würden. In der Praxis sieht das anders aus und trägt dazu bei die Duty-Free-Läden weiter zurückzudrängen. Bei Umsteigeverbindungen würde ich am Startort keinen Alk kaufen. Ein Liter auf ex trinken müssen ist fett.

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Mit dem Bus nach Trier ? Da gäbe es wenigstens was zu sehen....

Ok, Ihr wollt nach Luxemburg. Macht eine Besichtigung der Kasematten, Spaziergang durch den Grund (das tief eingeschnittene Tal der Alzette im Stadtgebiet.) mit seiner pittoresken Bebauung. Dann etwas Zeit zur freien Verfügung. Der einfühlsame Planer legt diese Zeit während die Öffnungszeiten der Banken :-). Essen ? Jo, geht bestimmt, du konkurrierst halt gegen die Spesenkonten der EU-Ritter und Schwarzgeldwäscher (will sagen, ist gnadenlos überteuert).

Vielleicht doch Trier ?

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Ein Zwischenstop lohnt schon. Vor Allem der Dom und der Kreuzgang sind sehenswert. Unweit davon noch das tausendjährige ehemalige Kloster Unserer Lieben Frauen.

Nach Süden Richtung Hasselbachplatz/Sternbrücke schliesst ein schönes Grunderzeitensemble an, fast vollständig erhalten und mit seiner opulenten Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur lohnend. Vom Domplatz einfach mal die Hegelstrasse langflanieren. Die Hubbrücke lohnt anzuschauen (soll demnächst für Fussgänger demnächst wieder geöffnet werden, was zusammen mit der Sternbrücke einen schönen Rundweg vorbei an Stadthalle und Albinmüller-Turm über den Rotehornpark auf einer Elbinsel ermöglicht). Ob Du Dir den Hundertwasser-Hokuspokus in Sichtweite vom Dom, das sind so 300 m, noch antun willst, Deine Entscheidung, mich überzeugt der nicht so.

Im Liebfrauenkloster gibt es wechselnde Ausstellungen, ebenso im Kulturhistorischen Museum, das hängt von der Tagesform ab, ob es lohnt

Das sind zwei bis drei Stunden (ohne Museen). Ob das gleich ne Übernachtung wert ist, hmmm... hängt davon ab, wo es anschliessend noch hinsoll.

Nun kommen wir zum traurigen Teil: Die Gastronomie. Vor Allem die Gastronomie an der Elbe. Petriförder ist ein Klassiker an der Elbe. In meiner Erinnerung (ist aber schon eine ganze Weile her) recht uninspirierte Küche, die Lage ist eben ein Selbstläufer. Vom Blick her hätte ich gesagt, die MS Württemberg auf der Rotehorn nahe der Sternbrücke, ich kenne aber die Küche nicht (und weiss gar nicht, ob es grad eine gibt seit dem Hochwasserschaden da; letztens sah das sehr ruhig aus). Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur ein kleines Cafe in den Neubauten am alten Elbebahnhof direkt am Fluss nahe der Hubbrücke empfehlen. An sich nix Besonderes, aber ok und, zumal für die Lage, sehr korrektes Preis-/Leistungsverhältnis.

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Viel Auswahl hast Du nicht nach Rzeszow. Neben Lufthansa, die Schweinepreise auf der Relation aufrufen, hast Du noch die Möglichkeit mit LOT ab Düsseldorf zu fliegen mit Umsteigen in Warschau (Köln-Bonn wird wohl schwierig). Das scheint deutlich billiger zu sein, ist aber eben nicht Non-Stop.

Alternative wäre Krakau, auch wenn das am Ende zwei Stunden mehr Fahrerei sind. Ryanair fliegt Dortmund - Krakau. Sonst die üblichen Verdächtigen.

Autos gibt es sowohl mit als auch ohne Navi zu buchen. Einfach schauen. Kindersitze gibt es normalerweise zusätzlich zu buchen, wenn Du sie nicht ohnehin bereits für den Flieger mithast.

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Bodenseeumrundung wäre da was, durch die drei Länder auch abwechslungsreich. Ggf. mit Abstecher nach Oberschwaben (Ravensburg, Tettnang usw.). Sonst ab Bodensee den Rhein entlang, Schaffhausen, Markgräfler Land. Oder die Vorgebirge des Schwarzwalds entlang der Badischen Weinstrasse, wenns auch mal hügeliger werden darf. Kleine Orte, Weinberge, lecker Essen mit Sicherheit und das gute Gewissen wegen der Sahnesössle.

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So viele Du schleppen kannst. Im Koffer gelten die Gewichtsbegrenzungen der Fluglinie.

Es gibt keine Begrenzungen zur Einfuhr von Geld in die USA. Grössere Beträge (ab 10 K) musst Du beim Zoll deklarieren.

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Isch liebe allgemein gestellte Fragen.... Edinburgh bietet viel, für jeden Geschmack etwas. Und für drei Tage viel zu viel. Nicht nur Geheimtipps, ich fang mal an.

  • Princes Street und Princes Street Gardens: Die Einkaufsstrasse. Besonderheit: Nur einseitig bebaut. Die freie Seite bietet Panorama auf Altstadt und Burgberg. In den Gärten immer mal Platzkonzerte, da kann man auch mal ne sonnige Stunde wegdösen. Ansonsten: Kaufhaus Jenners. Ich weiss nicht, ob die tüddeligen alten Damen in der Wedgwood-Abteilung mittlerweile wegglobalisiert wurden, aber britscher habe ich nie eingekauft.

  • Portobello Beach. Strand, mit dem Stadtbus erreichbar. Pappige Pommes, Softeis inklusive. Vielleicht gibts auch die Bingohalle noch.

  • Für royale Naturen: Die königliche Yacht Britannia im Hafen von Leith.

  • Die Closes in der Altstadt. Enge Gassen zwischen den sechs- achtstöckigen Häusern. Klamm, dunkel, spooky. Es gibt Führungen.

  • Heimspiel von Hearts of Midlothian (protestant.) in Tynecaste Park oder Hibernian FC (kathol.) in Easter Road.

  • Lane Sales des Auktionshauses Ramsay Cornish, Jane Street, Leith. Alles, was übrig ist, kommt auf die Strasse wie ein grosser Sperrmüllberg. Gerümpel, echt Antikes, Fake-Antikes. Jeden Donnerstag Besichtigung ab 0930, Auktion ab 11. Der Auktionator ruft auf, alles muss raus, der eifrige Gehülfe mit Lederbeutel sammelt das Geld ein. Cash only. Ganz grosses Kino.

  • Zoo, Botanischer Garten.

  • Wanderung auf den Hausberg Arthurs Seat, ein Stück Wildnis in der Stadt.

  • Am Water of Leith entlangspazieren, etwa von Belford Place bis Leith. Bach mit Grünzug, der sich durch die Stadt schlängelt und eine ruhige Oase bildet. Nette ein bis zwei Stunden.

  • Für die italienischen Momente: Valvona&Crolla. Delikatessenladen am Leith Walk (19, Elm Row). Allein der Geruch.... Italienische Produkte & alles, wovon man nach einer Woche britischer Küche träumt. Eng, wuselig, babylonisches Sprachgewirr. Auch die Königin kauft hier ihren Käse ein (naja, lässt liefern .....vermutlich, sie verpasst was).

  • North Queensferry, Cramond, einmal rund um den Grassmarket saufen (oder den Cowgate entlang), Nationalgalerie, Burg, Royal Mile, Holyrood Palast, Calton Hill,.....

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Och joo..... auch mit Auswahl, ob Sandwüste, Felswüste usw.

  • Israel, Negev
  • Mexiko, Baja California
  • Namibia
  • Jordanien
  • USA, Death Valley & Co
  • Chile, Atacama

uswusw. Arabische Halbinsel, Oman, wurde schon genannt. Gäbe wohl noch mehr sichere Wüsten, wie Mongolei oder Saudi-Arabien, die aber aus verschiedenen Gründen schwer zu bereisen sind. Nordafrika müsste man genauer hinschauen, was da geht. Marokko zum Beispiel.

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Ob das so richtig geheim ist, weiss ich nicht. Kauf Dir eine Tageskarte der U-Bahn/Strassenbahn und fahr etwas rum, so schnell wirst Du nicht in die Dunkelheit kommen :-). Eine schöne Strecke ist die Ekebergsbahn (Tramlinien 18 und 19 nach Ljabru), die sich parallel zur Strasse Kongsveien den Berg hochschraubt und immer wieder herrliche Blicke auf die Stadt und den Hafen freigibt. Aussteigen kann man zB bei der Haltestelle Sjoemannsskollen, die kommandierend über dem Oslofjord liegt. Nahebei ist das Ekebergsrestaurant, schöne Bauhausarchitektur mit Klasseblick (zum Restaurant habe ich gemischte Kritiken gehört).

Auch mit der Tageskarte nutzbar ist die Fähre ab Aker Brygge nach Bygdöy. Dort gibt es einige Freilichtmuseen zur Landeskultur, Schiffbau usw. Allein wegen der Schiffstour lohnt das. Es verkehren von Aker Brygge noch weitere Fähren in den Oslo-Fjord, die aber nicht von den Oslo-Tickets abgedeckt sind. Aber die "Minikreuzfahrt" durch den von Sannemann zurecht gelobten Oslofjord lohnts allemal.

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Es ist ein relativ neu angelegter Stausee ohne nennenswerte touristische Relevanz. Weder das Absperrbauwerk, ein Erddamm, noch der See selbst lohnen einen Umweg. Man kann wohl baden, es gibt etwas Naherholung, aber das wars denn auch. Stausee eben.

Ich bin vor zwei Jahren mal in der Gegend rumgekurvt, bleibenden Eindruck hinterliess der See bei mir allerdings nicht. Ich sah nicht mal einen Grund zum Anhalten.

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Ja, das stimmt. Western Union ist schnell. Aber auch teuer. Rechne in erster Näherung mit 10 Prozent Gebühren (im Detail hängt das vom Betrag und Land ab).

Es funktioniert so, dass jemand für Dich Geld einzahlt bei der nächsten Western Union-Filiale. Dafür bekommt er einen Auszahlungscode, den er Dir übermittelt, per Email, SMS, wie auch immer. Mit diesem Auszahlungscode gehst Du zur nächsten Western Union-Filiale und lässt Dir das Geld auszahlen. Ist eine Sache von Stunden.

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Ich bezweifle, ob Du auf dem Photo hinterher den Unterschied siehst, ob ein UV-Filter drauf war oder nicht. Wie Demosthenes schon schrieb, ist der UV-Filter allerdings ein praktischer Schutz des Objektivs gegen Staub, Schmutz und mechanische Beschädigungen.... besser den Filter für ein paar Euro drangeben als das ganze Objektiv. Daher habe ich auch ständig UV-Filter vor allen Objektiven.

Gute Erfahrungen mache ich, was Farbintensität angeht und Wegdrücken von Streulicht und teilweise auch Dunst mit Polarisationsfiltern. Die kosten allerdings ihr Geld und nehmen beim Photographieren ca. zwei Blenden weg.

Die Preise auf der Internetseite, die Du benanntest, liegen etwa auf der Höhe von Standardpreisen, die Du auch im (Fach)Handel bekommst. Da empfehle ich den Handel, da liegt immer mal was im Grabbeltopf. Ansonsten kann man Filter auch gut bei ebay kaufen. Gerade bei Filtern ist es relativ egal, ob neu oder gebraucht (halbwegs gepflegten Zustand vorausgesetzt).; kaputtgehen kann da ja nicht viel.

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So richtig englisch ? So richtig typisch englisch ? So einen Sunday Roast mit einem faserigen Stück Braten eines Ochsen, zäh, als hätte er bereits im Krimkrieg Kanonen ihrer Majestät durch die Berge geschleppt und anschliessend auf kargen Salzmarschen in Essex sein Gnadenbrot bekommen, ertränkt mit einer fetttriefenden Gravy Geschmacksrichtung Imperial Chemicals Old English Sewer, begleitet von giftgrünen, gentechnisch manipulierten und garantiert salzfrei gekochten Erbsen und fettigen Fritten ? Yummie.... willst Du das wirklich ?

Ok, The Draft House, Tower Bridge Road South, etwa 300 m südlich der Tower Bridge, Ecke Queen Elizabeth Street.

Als Pub sonst ok, gute Bierauswahl, klassisches Pub-Ambiente.

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GuggstDuHier: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Yield-Management

Ansonsten ist es wie Wetterbericht. Wenn der Hahn kräht auf dem Mist..... Entscheidend ist die Nachfrage zum Tag, an dem Du buchen willst. Und die kennen wir grad nicht. nHilft nur Beobachten.

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O ha, Minenfeld......

Was macht ein typisch islamisches Land aus ? Nach welchen Kriterien könnte das gehen ?

  • Verbot der Einfuhr von Bibeln ? (nein).

  • Striktes Alkoholverbot ? (nein).

  • Kopftuchgebot (nein; neutral zu bewerten, da der Heilige Koran kein Kopftuch vorschreibt; dies tun spätere Interpretationen des an der Stelle unscharf formulierten Koran, die nur bestimmte Glaubensrichtungen im Islam vertreten).

  • Mitgliedschaft in der Organization of Islamic Cooperation (das sind die, die die Gültigkeit der Menschenrechte an ihre Vereinbarkeit mit der Sharia knüpfen)? Ja.

  • Führt Krieg mit seinen christlichen Nachbarstaaten ? Ja.

  • Islamische Bevölkerungsmehrheit ? Ja.

Also, ja, es gibt Indizien, dass es sich bei Aserbaidschan um ein islamisches Land handelt. Ob typisch, sei dahingestellt, solange offen bleibt, wie typischer Islam aussieht. Das Vorhandensein religiöser Minderheiten wäre kein Widerspruch zu einem islamischen Land. Der Heilige Koran beschreibt an mehreren Dutzend Stellen, wie mit Ungäubigen zu verfahren ist.

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Auuch wenn die Londoner Kofferschredder immer mal für Überraschungen gut sind, sollte das klappen.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, schicke Dir ein Paket aus Dublin nach Hause und reise nur mit Handgepäck.

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Die Strassen sind gut in Schuss. Wenn Du mit etwas südländischem Temperament am Steuer umgehen kannst, kein Problem. West Bank ist sicher.

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  • Mit dem Auto: Schlaubetal bei Eisenhüttenstadt, Kloster Neuzelle (vor Allem für die Beifahrer). Oder Wald- Land- und Ostluft in Zesch am See.

  • Mit dem Fahrrad/kürzere Variante auch zu Fuss: Schwielowsee/Templiner See. Von Potsdam aus über Caputh, Ferch, Petzow, Geltow zurück nach Potsdam oder nach Werder .... oder beizeiten auf der Terrasse des Altes Fährhaus in Caputh einen Tisch klarmachen und nicht mehr hergeben......

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Riesenrad. Das ist schon ein Erlebnis, zumal bei guter Sicht, zumal in der Dämmerung.

Im Tower gibt es für 11-jährige nicht so viel, da müsste man älter sein. Und den Sack voll Swarowskis.... na gut, vielleicht für Mädchen mit dem Prinzessinnen-Gen.

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Wenns biliger ist, ok.

Ansonsten habe ich weder an der Tower Brigde noch am Monument je Schlangen gesehen (im Gegensatz zu Tower, Riesenrad, Mme Tussaud, Tate Modern usw)., dass es ein Vorteil gewesen wäre das Ticket schon vorher zu haben. Von einem Kombiticket dieser beiden Sehenswürdigkeiten habe ich noch nicht gehört. Das hat aber ncht so viel zu sagen. Ich höre nicht alles.

Den Weg über die Tower Bridge oben habe ich sehr genossen, auch den Weg in die viktorianische Mechanik, die die Brücke bewegt.

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Naja, das mit dem heiss in Schottland ist relativ. Es kann mal warm werden. Es kann sogar mal trocken bleiben. Es kann aber auch ganz anders.... Nein, mit sehr heiss musst Du nicht rechnen.

Was den Urlaub im August in Schottland erschwert, ist, dass auch die Briten selbst Urlaub haben und, ihrer Königin folgend, auch in Massen in Schottland urlauben. Die Königin hat allerdings einen Vorteil: Sie weiss, wo ihr Bett steht. Für Urlauber ist das schwieriger: Schottland im August ist voll bis ausgebucht. Kümmer Dich rechtzeitig um Unterkünfte.

Lästig sind kleine Mücken, die bei Windstille überall sind (bei Wind sind sie weg). Die sind durstig, nervig, aggro. Und irgendwie gegen alles immun.

Ja, man kann auch in Schottland im August einen schönen Urlaub verbringen. Ein schönes Land entstellt nichts :-)

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Mit dem Chor .... wie viele Leute sinds denn ?

Absolute Ruhe wird schwierig, da rauscht immer irgendwo ein Bächlein oder die wogenden Tannen. Vielleicht auch das Muhen einer Kuh. Aber ziemlich ruhig geht schon. Vor Allem, wenn Du ein paar touristischen Dollpunkte meidest.

Schön abseits am Mooskopf zwischen oberen Renchtal und Kinzigtal liegt die Kalikutt am Waldrand. GuggstDuHier: http://www.kalikutt.de/

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Die Orte mit Bahnanbindung am Gardasee liegen am Südufer, Peschiera und ..umm... habsch grad vergessen. Von dort aus verkehren Busse oder Du nimmst das Schiff. Tagsüber hast Du damit genügend Alternativen, abends wirds halt dünne. Such Dir ein Quartier in bequemer Fussgängerentfernung zur Uferstrasse und/oder Bootsanleger. Dann passt das schon. Musst halt den Fahrplan immer bei Dir haben und als Orientierung nehmen, damit Du nicht zu viel Wartezeiten vertrödeln musst.

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Ergänzend zu bube44s ausführlicher Antwort (kleiner Hinweis, das in Taormina ist kein Amphitheater, sondern ein klassisches Theater mit Bühne .... der Blick bleibt grandios) noch Cefalu, ein schönes Kustenstadtchen an der Nordküste, die Gole del Alcantara, eine Schlucht mit beidseits senkrechten Felswänden aus Basaltsäulen zwischen Messina und Taormina, der spektakulär gelegene Ort Castelmola bei Taormina,

Dann eine Fahrt rund um den Ätna (geht auch mit dem Zug, der gemütlichen Circumetnea - gemäss einer Legende trug sich einst zu, ob der Lokführer nicht etwas beschleunigen könne, bei einer Frau in der II.ten Klasse hätten bereits die Wehen eingesetzt.... der Schaffner empört, aber es sei noch bekannt, dass Schwangere nicht den Zug nutzen sollten ..... Antwort, sie war noch nicht schwanger, als der Zug losfuhr....)

Bergdörfer im Landesinneren, wie Grangi, ja, auch Corleone, die Barockstadt Ragusa und die weiteren barocken Städte des Val di Noto, UNESCO-Weltkulturerbe, ... wie, nur drei Tage ? :-O

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Ja, es ist in der Tat so, dass die Palmeninsel zumindest dann an der schlechten Meerwasserqualität litt, als sie halbwegs genutzt wurde. Eine Zeitlang war dieses Immobilienprojekt derart schlecht ausgelastet, dass die Mängel nicht auffielen.

Das hatte zwei Gründe: Zum Einen hatte man in Dubai darauf verzichtet eine Kanalisation zu bauen (!), so dass viele Abwässer und Fäkalien direkt ins Meer flossen. Zum Anderen waren die Wasserläufe derart verwinkelt verbaut, dass es in einigen Bereichen (wohl nicht in allen) zu einem unzureichenden Wasseraustausch mit dem offenen Meer kam und daher zu einem Umkippen der Gewässer aufgrund des hohen Nährstoffangebotes.

Mit nachträglichen Durchstichen sowie einem konsequenteren Auffangen der Abwässer in Sickergruben hat man versucht dem zu begegnen. Inwiefern das erfolgreich war, wird sich wohl erst zeigen, wenn die Insel wieder besser ausgelastet ist - im Zusammenhang mit der Immobilienkrise stocke da die #Entwicklung massiv, was zu einem Beinahe-'Staatsbankrott von Dubai führte.

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Coyoacan im Südwesten der Innenstadt ist der bevorzugte Stadtbezirk zum Wohnen mit alten Kolonialvillen, Grün und vielen walled estates, so wegen der Sicherheit.

Der Osten der Stadt ist zu meiden.

Aufgrund der Grösse der Stadt wird aber auch eine Rolle spielen, wo der Arbeitsplatz ist.

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Na, da habt Ihr Euch ja was vorgenommen.... gibt hinterher die Goldene Autofahrernadel des ADAC.

Die Nordostküste beginnt eher auf der unspektakulären Seite, bringt es schnell hinter Euch. Nur das Märchenschloss der Herzöge von Sutherland, Dunrobin, lohnt. Dann an der Nordostecke von Schottland, da hatte Rolf schon ein paar Namen genannt. John o'Groats ist der nordöstlichste Ort (für manche auch der nördlichste) der britischen Hauptinsel, daher öfters angesteuert.

Die Fahrt an der Nordküste entlang.... hmmm.... ja, nett, ziemlich einsam, offen gestanden: verdammt einsam. Nach Cape Wrath an der Nordwestecke kann man sich bringen lassen, gibt einen Shuttle (eigenes Auto geht nicht, da Fährpassage notwendig).

Westküste ist landschaftlich eindrucksvoller, oft auch vom Licht und vom Wetter her, da dort das Wetter reinkommt. Abstecher nach Lochinver nicht auslassen, schöner Fischerort mit Panorama auf den Suilven. Kleine Strassen nach Achmelvich, schöner Strand dort.

Ullapool, Loch Broom, die Wildnis des Letterewe Estates östlich vom Loch Maree, alles schick zu fahren. Inverewe Gardens ist ein eidrucksvoller botanischer Garten. Ein Höhepunkt an der Westküste, den man nicht verpassen sollte, ist die Fahrt über die Applecross-Halbinsel und dann den Bealach-na-Ba-Pass. Das ist ganz grosses Kino, vor Allem die Seite zum Loch Kishorn hin. Plockton ist ein netter Fischer- und Ferienort mit Palmenpromenade (sic !).

Skye ist eine Insel und das sollte auch gewürdigt werden. Es gibt noch eine Fähre von Glenelg aus (kurz hinter Elian Donan Castle gehts ab über den Pass). Skye ist abwechslungsreich. Im Norden gäbs auch wieder Klippen, den Kilt Rock.

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Klassiker wäre wohl Windsor oder wenn Du es etwas städtischer und weniger touristisch magst, Slough nebenan. Ganz nett gelegen an der Themse, die Königin mags ja auch da, ihre Hunde auch. Allerdings fand ich es wegen des nahe gelegenen Flughafens Heathrow doch recht laut.

Gefallen hatte es mir in Royal Turnbridge Wells, schnörkeliger Badeort des viktorianischen Gichtadels, etwa eine Zugstunde südlich von London.

Allerdings gibt es auch in London Stadtbezirke, in denen Du nicht richtig merkst, dass Du in der Stadt bist. Da wäre zum Beispiel Hampstead. Kleinstädtische High Street mit Cafes, Pub, kleinen Läden und die ausgedehnte Hampstead Heath direkt vor der Tür, übrigens schöner Blick auf die Stadt. Und U-Bahn drunter. In 20 Minuten an der Oxford Street.

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Ja, da könntest Du richtig liegen. Das Opernhaus in Oslo trifft Deine Kriterien. Klare Formen, weisser Marmor, Glas, nix Stuck, nix Schnörkel, aber in grossartiger Lage am Hafen gelegen. Ist auf alle Fälle einen Umweg wert.

Kein Opernhaus, aber immerhin ein moderner Konzertsaal in ebenso schnörkelloser Form wie grossartiger Lage wäre das Oskar-Niemeyer-Auditorium in Ravello, hoch oberhalb der Amalfiküste.

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Der schönste, na das ist dann immer relativ.

In den Nordvogesen ragt etwas heraus der Grosse Donon. Alte Kultstätte, Sendemast und Kriegserinnerungen. Bei gutem Wetter Rundumblick von Alpen bis Saarland. Gastronomie an der Passhöhe des Col du Donon.

Kräfteschonend mit dem PKW ist in den südliches Vogesen der Hohneck zu erreichen. Gibt auf dem Gipfel alles, was fussfaulen Tourismus ausmacht. Und manchmal auch Aussicht. Weitere Berge sind durch die Vogesenkammstrasse, die Route des Cretes erschlossen. Schöpne Panoramastrasse.

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Bucht eine italienische Linie, da hat das Schiff auf einmal 60 Grad Schlagseite und schon kann man gegen die Langeweile lustige Übungen machen. Ein schiefstehendes Treppenhaus hochlaufen beispielsweise, oder von der Bordwand ins Meer rutschen. Auch zum Lernen englischer Seemannsphrasen aus philippinischem oder indonesischem Mund kann es nie zu spät sein Massa kipp rowwing when in lifebouts pliss. Das Ausharren in tropischen Gewässern bei gefluteter Maschine, ohne Strom, erlaubt einen unvergesslich klaren Sternhimmel. Jedoch ist die Freude ohne Kühlung, Ohne Lüftung, ohne Klospülung besonders in einer Innenkabine eingeschränkt.und hinterlässt ein bleibendes Urlaubserlebnis der anderen Art. Manche beschweren sich bei den Reedereien, wenn nix passiert. Dann isses nämlich tödlich langweilig.

Achja, Du wolltest ein schlagendes Argument:für eine Kreuzfahrt: Droh ihm mit einer Woche Dubai.

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Wirf ne Münze.

Das Prozedere ist überall gleich. Und wie lange die Schlange vor Dir ist, hängt zum Einen davon ab, wie gut Du aus dem Flieger rauskommst und welche Maschinen kurz vor Dir gelandet sind. Wenns alles US-Urlauber aufm Rückweg von Cancun sind (die haben eine eigene Schlange), gehts schneller. Wenns der Jumbo aus Islamabad war, dauerts halt länger.

Grundsätzlich besser ist das nur an Flughäfen mit eher wenig internationalen Flügen wie beispielsweise Baltimore, Charlotte oder Detroit.

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Lohnt das wirklich ? Ich hätte da meine Zweifel.

Denke daran, dass Einfuhrzoll auf den Preis des Versandguts zuzüglich der Versandkosten anfällt. Rechner haben zwar keinen Einfuhrzoll drauf (wenn ich mich recht entsinne), aber Du zahlst 19 % Ersatzumsatzsteuer. Kommt dazu, Malaysia hat diese schrägen englischen Stecker, das gekaufte Netzteil auch ? Tastatur ? Von Garantieleistungen rede ich mal gar nicht.....

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