Für alle Fälle würde ich jedem Besucher der Halbinsel Ortigia, der Altstadt von Syrakus, empfehlen, sich mit einem Stadtplan zu versehen. Die engen Gässchen bilden wirklich ein Labyrinth, in dem man relativ leicht die Orientierung verlieren kann. Allerdings kommt man im Zweifelsfall immer wieder ans Meer und kann sich von dort wieder zurechtfinden.

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Es ist zwar kein Café, sondern ein Restaurant, hat aber trotzdem am Wochenende einen tollen Brunch: Leon's Wirtshaus am Leonrodplatz. Auch sonst gibt's einige gute Frühstücksangebote. Du kannst dir die Speisekarte hier ansehen: www.leons-wirtshaus.de/DE/Bayern/Muenchen/Karte/fruehstueck/

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Du solltest deinen Rundgang am besten an der Prinzregentenstraße neben dem Haus der Kunst beginnen. Dort kannst du, noch bevor du richtig im Englischen Garten bist, von der Brücke in den Eisbach sehen. Nicht weit von diesem Eingang liegt das Japanische Teehaus. Schon bald kannst du den Monopteros, einen kleinen Tempel, der ein recht guter Aussichtspunkt ist, sehen. Das nächste Highlight folgt ein Stückchen weiter nördlich: der Chinesische Turm, der natürlich vor allem im Sommer dank des dort befindlichen Biergartens interessant ist. Dann kommst du am Rumfordhaus vorbei, das sich der Planer des Englischen Gartens, Graf Rumford bauen ließ. Das Ende des Südteils des Englischen Gartens bildet der Kleinhesseloher See, wo du dich im Seehaus von deinem Spaziergang bei leckerem Essen erholen kannst. Der dort anschließende Nordteil des Englischen Gartens ist wirklich nur Garten und hat keine Sehenswürdigkeiten.
Unter http://de.academic.ru/pictures/dewiki/77/M_eg_plan.png findest du einen ganz guten Übersichtsplan.

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Einer der schönsten Plätze, um in Deutschland den "Indian Summer", die Herbstfärbung des Laubs, zu genießen, ist der Große Ahornboden im Karwendelgebirge. Er liegt in einem Naturschutzgebiet, in das sich Bayern und Tirol teilen.

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Der Naturpark Altmühltal umgibt Eichstätt und hat einiges zu bieten: Näheres dazu auf der Website www.naturpark-altmuehltal.de Nur 25 km entfernt von Eichstätt liegt Weißenburg mit seiner hübschen Altstadt und seinen Relikten aus der Römerzeit. Auch Neuburg an der Donau ist kaum weiter entfernt: Dort gibt es eine sehr beeindruckende Schlossanlage. Ingolstadt ist ebenfalls nicht weit von Eichstätt.

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Das lohnt sich absolut. Ich habe es mit Freunden auch schon öfter so gemacht, dass wir nach Tutzing gefahren sind und von dort am See entlang - man kann wirklich über weite Strecken am See laufen - nach Possenhofen oder Feldafing gelaufen sind.
Ansonsten würde ich dir Tutzing als Ziel empfehlen; die Grünanlage am See mit der Strandpromenade ist dort besonders schön.
Auf der Website der Verkehrsbetriebe www.mvv-muenchen.de findest du die Abfahrtszeiten der S 6.

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Das niederbayerische Straubing ist auch nur knapp 50 km entfernt und mit seinem eindrucksvollen Marktplatz, dem Herzogsschloss, dem gotischen Rathaus, dem Stadtturm und einigen interessanten Kirchen sicherlich einen Ausflug wert.

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Auch im Süden gibt es ein Bergbaumuseum bzw. ein Museumsbergwerk, nämlich das Salzbergwerk Berchtesgaden. www.salzzeitreise.de
Und im grenznahen Bereich in Österreich gibt es in Hall in Tirol (dicht bei Innsbruck gelegen) auch ein Bergbaumuseum.

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Meine Lieblings-Wallfahrtskirche ist weder als Wallfahrtskirche noch kunsthistorisch von überragender Bedeutung, aber sie liegt so wunderschön. Es ist die kleine Kirche Maria Gern bei Berchtesgaden. www.berchtesgadeninfo.de/Maria-Gern.324.0.html

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Der Circus Krone in München ist durchaus einen Besuch wert. Er ist Europas größter Zirkus und hat in der Zirkus-Krone-Straße seinen festen Bau, wo im Winter regelmäßig Zirkusprogramme stattfinden. In den Sommermonaten, wenn der Zirkus auf Tour ist, dient der Bau für andere Veranstaltungen. Infos zum Circus Krone allgemein und zum aktuellen Programm findest du hier: www.circus-krone.de

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Nicht so sehr groß ist zwar der Bogenhausener Friedhof in München, dafür sind aber viele Prominente dort begraben, beispielsweise der Dirigent Hans Knappertsbusch, die Schriftsteller Oskar Maria Graf, Annette Kolb und Erich Kästner, der Regisseur Rainer Werner Fassbinder, die Schauspieler Walter Sedlmayr, Helmut Fischer und Siegfried Lowitz und viele andere.

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