Bergamo liegt an den südlichen Ausläufern der Bergamasker Alpen oder auch Orobische Alpen genannt, ein Teil der Alpen zwischen Comer See und Iseo See. Es gibt diverse Wandermöglichkeiten, die sich aber rd. 30 - 50 km von Bergamo entfernt befinden. Ein Mietwagen wäre nicht schlecht. Ich habe zwei interessante Seiten im Internet gefunden: http://www.valbrembanaweb.com/valbrembanaweb/sitogino/monti/index.html. (Nur in italienischer Sprache) http://www.mountainzones.com/2011/03/26/3500-quadratkilometer-terra-incognitamitten-in-den-alpen-oder-kennen-sie-den-sentiero-delle-orobie-in-den-bergamasker-alpen//

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Den von Dir ausgewählten Ort kenne ich nicht. Wir waren im Juni 2013 in Posada (60 km nördlich von Cala), einem kleinen malerischen Ort auf einem Hügel, der von einer Burg gekrönt wurde. Der wunderschöne Strand liegt etwa 2 km vom Ort entfernt. Sauberes Wasser, Dünen und feiner Sand. Uns hat es gut gefallen uns wir fahren sicher wieder hin.

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In Italien ist das Trinkgeld weniger  üblich, es sei denn, man ist in Regionen unterwegs, die bevorzugt von deutschen Touristen frequentiert werden. Zum Zahlen der Rechnung geht man üblicherweise mit dem "conto" zur Kasse und zahlt dort. Oftmals ist direkt bei der Kasse ein "Sparschwein" aufgestellt, in das man bei gutem Service eine "mancia" einstecken kann. Das Zahlen am Tisch wird meist in Restaurants der Oberklasse praktiziert. Der Zusatz "Servizio" kommt noch aus der guten alten Zeit, als für das Bedienungspersonal noch keine Tarifverträge bestanden. Es muss auf der Speisekarte vermerkt sein und wird, zumindest in der Lombardei, nicht mehr angewandt. So etwas gab es auch mal in Deutschland, bevor die Mehrwertsteuer eingeführt wurde. Ich würde bei einer Rechnung mit der Position "Servizio" kein Trinkgeld mehr geben. 

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Wir waren im Juni in der Nähe von Ostuni in einem wunderschönen Agriturismo. Bis zum Meer sind es etwa 10 Min. mit dem Auto. Die Strände in der Nähe sind sehr schön mit viel Natur pur. Ganz überrascht waren wir über die Dünen. Das Wasser ist sehr sauber und es gibt zahllose freie Strände, die alle einen guten Eindruck auf uns gemacht haben. Apulien ist sehr grün, da es dort zahllose Olivenbäume gibt. Ostuni liegt günstig für Ausflüge nach Alberobello (Trulli) oder auch nach Monopoli, eine wunderschöne Stadt am Meer. Wenn die Zeit reicht, sollte auch der Besuch von Castel del Monte mit in die Planung aufgenommen werden: eine wunderschöne Burg inmitten von viel Natur. Alle Sehenswürdigkeiten und Orte, durch die wir gekommen sind, sind in einem guten und gepflegten Zustand. Interessand ist auch der Ort Martina Franca, der ein wunderschönes barockes Zentrum hat.

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Ich wundere mich ein wenig über Deine Frage. Eigentlich kennst Du Dich doch ganz gut in Apulien und im Itriatal aus. Zumindest hast Du schon eine "hilfreiche Antwort" zu diesem Thema gegeben.

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Das Fahren auf Autobahnen in Italien ist nach meiner Einschätzung weniger stressig als in Deutschland. Dies gilt insbesondere auf den Strecken, wo der Tutor (Kontrolle der Durchschnittsgeschwindigkeit) im Einsatz ist (zB. von Mailand nach Bologna). Hier sind die Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den einzelnen Fahrzeugen einfach nicht so groß (es taucht kein schnelles Fahrzeug mit 200 km/h wie aus dem Nichts auf) und der Verkehrsfluss ist damit auch sehr viel gleichmäßiger.

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Ich finde Deine Idee ausgesprochen interessant. Nach 25jähriger Tätigkeit in Italien kann ich Dir bestätigen, dass dieses Land ein hochentwickeltes Industrieland darstellt und mit Sicherheit keine schlechte Adresse ist. Nach meiner Meinung sollte eine gewisse Kontinuität in Deinem Lebenslauf ersichtlich sein. Ein Aufenthalt in Italien ohne Bezug zum Studium oder zur späteren Tätigkeit in Kanada kann für Dich persönlich bereichernd sein, hinsichtlich der beruflichen Laufbahn ist das jedoch eher kritisch zu sehen.

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Verona ist eine Großstadt mit einer wunderschönen mittelalterlichen Altstadt. Es gibt dort unendliche viele Geschäfte und auch alle großen Namen sind anzutreffen. Während in Mailand alles viel weitläufiger ist, hat man in Verona doch alles dichter beisammen. Verona sollte bei einem Aufenthalt am Gardasee immer zum Programm gehören, sodass man Shoppen mit einer Stadtbesichtigung ideal verbinden kann. Die Innenstadt von Verona ist auf alle Fälle sehr viel sehenswerter, als die von Mailand, da Du dort noch ein geschlossenes mittelalterliches Stadtbild vorfindest. Das Shoppen in Verona ist wesentlich ruhiger als in Mailand, da in Verona einfach eine andere Atmosphäre herrscht. Nach meiner Einschätzung würde ein Besuch in Verona voll ausreichen sein, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt der Entfernung nach Mailand.

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Wenn Du an einem Samstag oder Sonntag nach Mailand möchtest, dann hast Du mit dem PKW kein Problem. Von Peschiear del Garda nach Mailand sind es etwa 130 km und man benötigt etwa eine gute Stunde. Ich empfehle Dir, nicht mit dem Wagen in die Stadt zu fahren, sondern einen Parkplatz am Rande der Stadt mit U-Bahnanschluss aufzusuchen.

Hier bietet sich der Parkplatz Lampugnano an. Dieser ist leicht zu finden, wenn Du die Ausfahrt Viale Certosa von der Autobahn abfährst und dann dem Wegweiser zum San Siro Stadion folgst. Du kommst dann automatisch am Parkplatz vorbei. Unter dem Parkplatz befindet sich die U-Bahn Linie 1, die direkt zum Dom führt. Der Parkplatz kostet Dich für 8 Stunden 2,10 Euro. Ein Parkplatz im Zentrum von Mailand kostet mindestens 2 Euro je Stunde. Das U-Bahn Ticket kostet je Person 1,50 Euro und ist in der Station Lampugnano entweder am Automaten oder am Zeitungskiosk erhältlich. Ich empfehle Dir, die Tickets gleich für die Rückfahrt zu kaufen.

Solltest Du an einem Werktag nach Mailand fahren, dann plane bitte so, dass Du gegen 10.30 in Mailand bist. Der Berufsverkehr, der wirklich stressig ist, ist dann mit Sicherheit vorbei.

Solltest Du Dich für die Bahn entscheiden, dann bitte nicht von Verona sondern von Peschiera del Garda aus. Der Bahnhof ist von der Autobahnabfahrt in weniger als 5 Minuten schnell zu erreichen und man findet dort auch ausreichend Parkplatz. In Peschiera del Garda halten auch Intercity Züge. Du bist, mit einem Stop in Brescia, in einer guten Stunde in Mailand.

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Wenn es eine Kombination aus Gebirge und Wein in Italien sein soll, dann ist auch das Aostatal nicht zu verachten. Dieses befindet sich im Nordwesten von Italien und stellt eine kleine aber feine Weinbauregion dar. Dort sind übrigens die höchsten Berge der Alpen anzutreffen, angefangen vom Mont Blanc über das Matterhorn bis hin zum Monte Rosa.

Das alpine Klima und die Landschaftsgegebenheiten machen es den Winzern nicht leicht, doch mit Hilfe uralter Rebsorten gelingen hervorragende Weine. Der Vin Blanc de Morgex beispielsweise wächst auf 1.100 m Höhe. Besiedlung und Weinbau des Aostatales folgen dem Flusslauf der Dora Baltea. Das Klima ist im ganzen Tal durch trockene, heisse und relativ kurze Sommer geprägt. In Morgex, 20 Kilometer vom Montblanc entfernt, dauert die gesamte Vegetationsperiode nur von Anfang Mai bis Mitte September. Typisch für das Aostatal sind sandige Böden mit geringer Tiefe. Die wesentlichen angebauten Rebsorten sind Nebbiolo, Pinot Noir, Chardonnay, Müller Thurgau. Die teilweise steilen Berghänge wurden terrassiert und in der für das Aostatal typischen Art mit Weinstöcken bepflanzt.

Im Aostatal gibt es insgesamt 6 genossenschaftlich organisierte Weinkellereien, mit einer Rebfläche von 50 Hektar. Daneben gibt es 30 private Erzeuger, die sich als kleine Weinproduzenten im Verband Viticulteur Encaveur zusammengeschlossen haben. Die Produktion der sog. kleinen Weinproduzenten reicht von 150.000 Flaschen (Les Cretes di Costantino Charrere) bis 1.700 Flaschen.

Infos zum Aostatal unter www.aostatal.com

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Ein Besuch in Mantua lohnt sich auf jeden Fall. Ich hatte dort öfter geschäftlich zu tun und bin immer wieder gerne in diese interessante Stadt gefahren. Mantua ist für mich eine typische italienische Kleinstadt, mit dem schönen zentralen Platz Sordello, umgeben von beeindruckenden historischen Gebäuden, wie der Palazzo Ducale und der Dom. Dann die Piazza delle Erbe direkt an der großen und mächtigen Basilica Sant Andrea.

Mantua ist eine Stadt, in der gelebt wird. Der Gang durch die Altstadt ist sehr abwechslungsreich, stellenweise mit Arkadengänge, vielen Geschäften und Bars. Wie in den anderen Antworten schon geschrieben wurde, gibt es viel zu Sehen. Ganz besonders beeindruckend ist die Einfahrt nach Mantua: von Osten kommend führt eine Brücke über den zu einem See ausgedehnten Fluss Mincio auf die Altstadt zu. Bei leichtem Dunst oder im Abendrot entsteht eine ganz besondere Atmosphäre: die Türme der Altstadt, der Palazzo Ducale, die Kuppel der Basilica Sant Andrea ergeben ein Bild, so wie es schon vor hunderten von Jahren war.

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Zum Skilaufen liegt Sirmione nicht ganz so günstig. Die nächsten Skigebiete sind im Trentino, Alto Adige (Südtirol) oder der Lombardei; es sind aber immer mindestens etwa 2 Std. mit dem PKW einzuplanen. Ein Interessantes Skigebiet ist Ponte di Legno bzw. Passo Tonale (100 km Pisten), welches sich teilweise in der Lombarei und im Trentino befindet (rd. 160 km von Sirmione).

Von Sirmione geht es über die A4 in Richtung Mailand bis zur Ausfahrt Ospitaletto (hinter Brescia). Dann über die SPBS 510 entlang des Lago d'Iseo und weiter über die SS 42 in Richtung Ponte di Legno/Passo Tonale. Die Straßen entlang des Lago d'Iseo und weiter talaufwärts wurden in den letzte Jahren modernisiert und durch Tunnelanlagen ergänzt.

Nützliche Hinweise unter: http://www.bergfex.it/passo-tonale-val-di-sole/

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Wenn man sehr, sehr viel Zeit hat und sich nicht vor Ortsdurchfahrten mit starkem lokalen Verkehr fürchtet, der kann getrost auf die Autonbahn verzichten. Nach meiner Erfahrung gibt es keine vernünftige Alternative zur Autobahn. Das merkt man immer dann, wenn man wegen einer Stauung auf der Autobahn diese verlässt und den Stau umfahren möchte.

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Der niedrigste Alpenübergang nach Italien ist der St. Gotthard Tunnel in der Schweiz. Die maximale Höhe am Tunneleingang/Ausgang beläuft sich auf etwa 1.100 m. Der Brenner hat eine Höhe von 1.370 m, also auch relativ niedrig. Ich fahre die Gotthard- Route seit 25 Jahren und hatte im Winter noch nie Probleme.

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Es hängt letztlich davon ab, wieviel Zeit zur Verfügung steht. In jedem Falle lohnt sich ein Besuch in Mailand, dem wirtschaftlichen Zentrum Italiens. Mailand ist chaotisch, was den Verkehr anbelangt, deshalb lohnt es sich nicht, mit dem PKW in die Stadt zu fahren. Parkplätze gibt es nur in den Parkhäusern und die sind sehr teuer. Ich empfehle Dir daher die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Wenn Du vom Bodensee kommst, so wirst Du von Como aus nach Mailand kommen. Das ist die ideale Anfahrt für den Parkplatz Lampugnano, der sich am Rande der Stadt befindet. Dort unter dem Parkplatz befindet sich eine Metro Station der Linie 1 (rote Linie), die Dich direkt zum Dom bringt. Nach einer Fahrtzeit von etwa 20 Minuten bist Du mitten im Zentrum der Stadt am Dom. Dort kannst Du Deinen Spaziergang durch das Zentrum beginnen. Bitte trinke keinen Cappucciono in der Galleria oder direkt am Dom, das ist sehr teuer. Wenn Du die Via Torino entlang gehst, die von Domplatz in südlicher Richtung beginnt, dann triffst Du dort viele Italiener und weniger Touristen. Dort kannst Du getrost in eine Bar gehen.

Der Dom hat immer ein Gerüst. Die Vorderfront ist derzeit "gerüstfrei". Momentan ist die Kuppel eingerüstet. Auf jeden Fall lohnt es sich auch, in den Dom zu gehen.

Hinweis: das Ticket (Biglietto) kostet 1,50 Euro und ist an den Automaten oder am Zeitungskiosk in der Station erhältlich. Der Parkplatz kostet für 6 Stunden 2,40 Euro.

Wenn ich in Mailand bin (etwa jede Woche) stelle ich mein Auto immer in Lampugnano ab.

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Ich war in den letzten Jahren sehr oft in der Po-Ebene in der Region um Mantua unterwegs (allerdings nicht mit dem Rad). Ich bin auch öfters mit dem PKW auf dem Damm des Po entlang gefahren, um einerseits dem Verkehr etwas aus dem Wege zu gehen und andererseits die schöne Landschaft auf mich wirken zu lassen.

Landschaft ist natürlich Geschmacksache. Die Po-Ebene ist, wie der Name schon sagt, flach und kann eintönig sein, worin aber auch der Reiz dieser Landschaft liegt. Felder, Baumgruppen, viele verstreute Einzellhöfe, kleine Ortschaften mit urigen Lokalen und ein ruhig dahin fließender Fluß: das ist die Po-Ebene.

Bei einem Besuch der Po-Ebene sollten in jedem Falle auch die nahe liegenden Orte, wie z.B. Mantua oder San Benedetto Po mit einbezogen werden. Auf diesem Weg bekommt man gute Einblicke in eine bedeutende Kulturlandschaft Italiens.

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Como ist auf jeden Fall ein interessantes Reiseziel. Da ist einerseits die schöne Lage am See und andererseits die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten. Como liegt strategisch sehr günstig (das wussten schon die Römer zu schätzen): wer von Deutschland entweder mit dem Zug oder mit dem Auto über die Schweiz nach Italien kommt, fährt automatisch an Como vorbei.

Der sehenswerteste Teil von Como, Gebutsstadt von Alexander Volta, ist die Altstadt, die sich innerhalb der alten Stadtmauern befindet. Vom See kommend erreicht man den Domplatz mit dem sehr sehenswerten Dom (Baubeginn im 14. Jh.) und dem sich daran anschließenden „Broletto“, das alte Rathaus aus dem 13. Jh. Man bummelt durch die Altstadt (Fußgängerzone mit vielen Geschäften) bis hin zum nördlichen Stadttor (Porta Vittoria). Hier kommt man an der mittelalterlichen „Piazza San Fedele“ mit der gleichnamigen sehenswerten romanischen Kirche vorbei.

Einen schönen Blick auf die Stadt und den See hat man von der den Hafen begrenzenden Mole, die weit in den See hineinragt. Besonders interessant ist auch der Spaziergang am westlichen Seeufer zur Villa Olmo (schöner Park - in der Villa finden oft Ausstellungen statt).

Einen besonderer Anziehungspunkt stellt Brunate dar. Diese kleine Gemeinde liegt oberhalb von Como und ist durch eine Standseilbahn gut mit Como verbunden. Der kleine Bahnhof befindet sich am östlichen Ufer, auf dem Weg zu Villa Geno. Von Brunate hat man einen schönen Blick auf die Stadt und den See. Bei guter Sicht kann man den schneebedeckten Monte Rosa im Westen und die Hochhäuser von Mailand im Süden erkennen.

Wer einen kleine "Kreuzfahrt" auf dem See unternehmen möchte, der kann mit einem Linienboot bis nach Torno fahren (ist auf jeden Fall günstiger und interessanter als eine Fahrt mit den privat angebotenen Rundfahrten). Die kleine Tour (einfache Fahrt ca. 30 Minuten) bietet einen schönen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge (die Boote fahren auch stündlich in der Wintersaison).

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Für einen Badeurlaub am Comer See ist nach meiner Einschätzung der nördliche Bereich besonders für einen Urlaub mit Kindern empfehlenswert, wobei Sorico und Domaso in die nähere Auswahl gezogen werden können (es gibt sicherlich noch andere schöne Orte).

Sorico hat viel Platz, eine große Wiese mit Sandstrand, Kinderspielplatz, Windsurf und eine gute Infrastruktur. Der Strand ist auch für Kleinkinder empfehlenswert.

Domaso hingegen hat einen schönen, teilweise mit Bäumen bestandener Kiesstrand, ist Zentrum für Windsurf und verfügt auch über eine gute Infrastruktur. Domaso ist auch für größere Kinder geeignet.

Die Wasserqualität des Sees ist an beiden Orten sehr gut und das Baden ist hier völlig unbedenklich.

Unter folgender Adresse gibt es viele nützliche Informationen:

http://www.comer-see-italien.com

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Es ist schon viel geschrieben worden zu dieser Frage, möchte doch noch einige Anmerkungen zur Frage machen.

Aufgrund des starken Franken ist die Schweiz für Menschen aus der Eurozone ein teures Pflaster. Darunter leidet auch u.a. die Schweizer Tourismusbranche. Bei vergleichbaren Leistungen ist die Schweiz einfach teurer. Das ist schade, aber das war eigentlich schon immer so. Wenn allerdings ein Luxushotel in Italien mit einer Familienpension in der Schweiz verglichen wird, ist natürlich zwangsläufig die Schweiz günstiger. Das gilt auch für einen Restaurantbesuch.

Wer in der Grenzregion zur Schweiz wohnt, sieht täglich den Einkaufstourismus von der Schweiz nach Italien, weil es für den Schweizer einfach billiger ist, in Italien einzukaufen. Hinsichtlich der Preise für Treibstoff gilt, dass (aus italienischer Sicht) Benzin derzeit in der Schweiz günstiger ist. Für Dieselkraftstoff lohnt es sich allerdings nicht, extra in die Schweiz zu fahren.

Wenn, wie in der Frage enthalten, der Lago Maggiore zur Diskussion steht, dann kann aus Kostengründen nur Italien empfohlen werden. Die Schweiz ist landschaftlich sicherlich sehr reizvoll, es gibt aber auch in anderen Alpenländern schöne Reiseziele. Dies gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass die Fläche der Alpen in Österreich bzw. Italien jeweils größer ist als der in der Schweiz.

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Es ist schon ein paar Jahre her, dass wir am Lago di Monate waren. Wir wohnten seinerzeit nicht weit davon entfernt und als unsere Freunde aus Deutschland zu Besuch kamen, sind wir zum Baden an den Lago di Monate gefahren. Ein kleiner nicht sehr tiefer See mit unterirdischen Quellen, umgeben von viel Grün. Der von uns aufgesuchte Badestrand befand sich in Cadrezzate. Ein Wiesengrundstück mit entsprechender Infrastruktur. Der Übergang zum Wasser war sandig, wie auch der Seegrund. Das Wasser war demzufolge nicht so klar wie bei einem Kiesstrand. Die Qualität des Wassers ist in Ordnung, was auch für das Jahr 2012 durch gezogene Proben bestätigt wurde. Das Landschaftsbild entspricht nach meiner Meinung nicht dem, was man üblicherweise von den oberitalienischen Seen kennt. Der See könnte als Standort zur Erkundung der Lombardei oder des Piemont interessant sein.

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