Wie in Buenos Aires, bedeutet das Nachtleben in Montevideo Getränke nach 10 Uhr und Tanz nach Mitternacht. Für frühere Unterhaltung kann man immer im Hotel oder dem Teatro Solí fragen. Aktuelle Angebote auch in Guia del Ocio (guiadelocio.com.uy). Für Hardcore-Clubber ist die Website aromperlanoche.com zu empfehlen.

Tango & Candombe - Montevideos besten Tango Clubs La Casa de Becho und Cuareim, die beide Tango und Candombe bieten, ein lebhafter Tanz mit Wurzeln aus der Sklaven-Kultur.

...zur Antwort

Es gibt drei „Wege“, die nach Machu Picchu führen:

Die beliebteste Art ist mit dem Zug, entweder von Cusco (4 Std oder Ollantaytambo (2 Std) Fahrt zum Touristenstädtchen von Aguas Calientes. In Ollanta (Ollantaytambo) endet „die Strasse“, die von Cusco durch das Heilige Tal so nahe wie möglich nach Machu Picchu führt. Dies ist eine ideale Wahl für Reisende, die das Heilige Tal und Machu Picchu sehen wollen, aber nicht über die Kondition oder die Zeit verfügen um zu wandern. Die kürzere Zugfahrt von Ollanta ist eine beliebte Wahl, weil Sie für mehr Zeit im Heiligen Tal erlaubt. Überhaupt hat Ollantaytambo eindrucksvolle Ruinen und viele Reisende verbringen eine Nacht in der Stadt vor der Abreise nach Machu Picchu.

Allerdings, wenn man ein Liebhaber der freien Natur ist, empfiehlt sich den weltberühmten Inka-Trail zu wandern. Dieser 42 Km Wanderung führt vorbei an Dörfern, Wäldern, Tälern und Bergen und ist ein ausgezeichnete Option Land und Menschen kennen zu lernen. Die Optionen der Wanderung, je nach Wunsch sind mit vier, drei oder zwei Tagen und sogar einer Tageswanderung gegeben. Diesen alten Inkaweg sollte man gut im Voraus buchen!

Geheimtipp: via Santa Teresa gibt es eine Hintertür nach Machu Picchu, ein Weg, der doch via Strasse, meistens eine Schotterpiste führt. Es ist eine Fahrt von gut sechs Stunden über die hohen Anden, die schon im Gebiet des Regenwalds liegen. Lokale Linienbusse von Cusco oder Ollanta verkehren täglich und es ist ein Erlebnis des Alltag der Provinz von Cusco und der Anden: das Dach des Busses wird hochbeladen zum Maximum, die Frauen in traditionellen Kleidern mit Babys im Arm oder am Stillen, Bauern mit ihren Produkten, Hunde, Hühner, etc Nach der Serpentinenfahrt und vielen Gerüchen von Mensch und Tier! endet die Strasse in Santa Teresa, die letzte Gemeinde vor Machu Picchu. Noch vor ein Paar Jahren musste man über den Urubamba Fluss mit einem improvisierten Kabelstuhl gezogen werden, um zum Zug für die Weiterfahrt zu kommen. Das Kabel hängt noch, für alle Fälle, sollte der mächtige Urubamba (ein Fluss des Amazonas) die Brücke doch runterreisen. Von Santa Teresa fährt man etwa 15 Minuten zu der Hidroelectrica Zugstation, von wo nachmittags der einzige Zug (kein Touristenzug) nach Aguas Calientes fährt. Sollte man den Zug verpasset haben, kann man auch zu Fuss, in zwei Stunden, das Städtchen am Fusse von Machu Picchu erreichen. Der schmale Pfad verläuft durch den Urwald, entlang des Urubamba Flusses und folgt teilweise den Schienen. Unterwegs genießt man exotische Bäume mit Orangen oder Bananen, Wasserfälle und ein Paar verlorene Bauernhäuser.

Salkantay Trek ist eine Alternative zu dem oft ausgebuchten und "Inka Trail", eine Wanderung von vier bis fünf Tagen, fern vom Mensch und Zivilisation, hoch durch die Anden. Dieser Trek endet in Santa Teresa.

...zur Antwort

Wenn es um eine Gruppe geht, sagen wir 4 bis 16 Personen, schlage ich einen Van oder Kleinbus mit Chauffeur vor. Mehr zu den Fahrzeugen unter: http://reiseperu.de/peru-info-transport.html

Für Intercity-Busfahrten sollte man entweder Cruz del Sur cruzdelsur.com.pe

oder Ormeno grupo-ormeno.com.pe

wählen. Diese Unternehmen bieten den besten Service und sehr hohe Sicherheit an.

http://www.youtube.com/watch?v=6xtn34WKwgk&feature=related
...zur Antwort

Chile ist ein Land, das sich auf dem südamerikanischen Kontinent mehr als 4.000 Kilometer in Nord-Süd-Richtung entlang der Anden und des Pazifiks erstreckt, jedoch durchschnittlich nur circa 180 Kilometer breit ist. Es entspricht einer Entfernung von Dänemark bis nach Sahara. Aufgrund der langen Nord-Süd-Ausdehnung über mehr als 40 Breitengrade, aber auch der beträchtlichen Höhenunterschiede in West-Ost-Richtung weist Chile eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen auf.

Chile lässt sich in drei große Klimazonen - sehr trocken im Norden, ein mediterranes Klima in Zentral-Chile und kühl-feucht im Süden. Im Norden hat das Innere der Atacama-Wüste einige der weltweit höchsten Sonneneinstrahlung. Regenfälle kommen in den kühleren Monaten von Mai bis August, und die Sonne den Rest des Jahres vor. Es kommt gelegentlich Schnee in Santiago und anderen Teilen von Zentral-Chile, doch der Schnee schmilzt in der Regel recht schnell, außer in den Bergen.

Santiago Bietet ein ideales Klima, weshalb 80% der Bevölkerung hier lebt. Die Jahreszeiten sind gut definiert, mit heißen Sommern, maximal um die 30 º C in Santiago, eine der wärmsten Städte Chiles, Herbst und Frühjahr mit kühlen, angenehmen Brisen, und kurzem Winter mit niedrigen Temperaturen, die nur gelegentlich unter 0 º C tauchen.

Chile General In einem Land, das sich so weit von Norden nach Süden erstreckt, erwartet man viele verschiedene Klimazonen. Diese Zonen werden von dem Humboldt-Strom, der aus dem subantarktischen Gewässern stammt abgekühlt. Zusammen mit den vorherrschenden Südwestwind, schafft dies ein gemäßigtes Klima im nördlichen und mittleren Chile.

Da Chile in der südlichen Hemisphäre liegt, fallen die Jahreszeiten im vergleich zum Norden umgekehrt aus. Somit sind die Sommermonate Dezember, Januar und Februar, während Juni, Juli und August die Wintermonate sind. Januar und Februar sind die Hauptreisezeiten Monate außer, natürlich, in Skigebieten. Unnötig zu sagen, ist es unerlässlich, die Umkehrung der Jahreszeiten bei der Planung einer Reise zu berücksichtigen.

Im Süden gibt es ein kühles, feuchtes Klima, jedoch starke Abkühlung ergibt sich i.d.R. nur in den höheren Lagen. Die dämpfende Wirkung des Ozeans verhindert extreme Hitzewellen im Sommer und erlaubt nicht, dass die Temperaturen im Winter zu sehr fallen. So gibt es kaum einen Unterschied in der Temperatur von einer Saison zur nächsten. Durchschnittliche jährliche Temperaturen von 6 ° C in Punta Arenas bis 18 ° C in Arica im Norden.

...zur Antwort

Die Märkte in Bolivien sind ein wesentlicher Bestandteil der bolivianischen Kultur. In La Paz gibt es eine Reihe von Märkten, wo man fast alles kaufen kann. Es gibt mehrere Lebensmittelmärkte, einen Blumenmarkt, einen Handwerker-Markt und sogar einen Schwarzen Markt, wo man Polo-Hemden für $2 kaufen kann. Der interessanteste Markt ist allerdings der einzigartige Markt der Hexen.

Auch als El Mercado de las Brujas bekannt, hat sich mittlerweile zu einer Touristenattraktion entwickelt, wo man Menschen aus der ganzen Welt treffen kann. Menschen die Erfahrungen suchen und gerne auch Erfahrungen austauschen. Man findet bizarres Warensortiment vor, einschließlich der Tränke, Amulette, Süßigkeiten, Silberschmuck, Eulen-Feder, etc, viele andere ungewöhnliche Elemente.

El Mercado de las Brujas ist in der Calle Linares, zwischen Jiminez und Sagarnaga und Santa Cruz.

...zur Antwort

Je nach Zeitfenster sollte man für Lima 2 bis 3 Tage einplanen. Einen halben Tag für die Altstadt in der Stadtmitte, wobei man an diesen Tag auch das historische Callao mit der berühmtern Zitadelle von Real Felipe und der schönen Strandpromenade bei La Punta. Einen ruhigen Vor- oder Nachmittag kann man gelassen in Miraflores zum Shoppen und Bummeln verbringen. Dort findet man das moderne Larcomar-Shopping-Center, wo man beim romantischen Ausblick auf den Pazifik auch gut essen kann. Der benachbarte Stadtteil Barranco bietet Geschichte und Künstler. Sehenswert ist auch Chorrillos, ebenfalls am Pazifik, mit tollem Ausblick von der Steilküste des Morro Solars und dem Salto del Fraile. Schönster Strand in Lima, sofort nebenan, Playa Herradura. Weitere Tips zum Besuch in Lima und Umgebung unter: alaskaperutours.com

...zur Antwort