Hallo,

je nach Gegebenheiten der Reise sollte man doch abwägen ob Vermietung eines Fahrzeugs sich lohnt. Zwischen Arequipa und Lima sind, z.B., sind 1.000 Km. Die Fahrt, mit einem First-Class Intercity Bus, kostet um die $40 und dauert 15 Stunden. Ein Fahrzeug wird mindestes $60+ kosten und Benzin-Kosten kommen dazu. Man sollte sich eher an internationalen Anbieter wenden.

Stadtverkehr ist kein Spass für uns Europäer und man sollte das Fahrzeug nicht gedankenlos parken, denn Diebstahl ist leider an Tagesordnung. Nachtfahrten sich wegen Sicherheitsgründen gar nicht empfohlen. Natürlich, man kann eine tolle Route planen, die totale Flexibilität des eigenen Fahrzeugs geniessen und das Auto in die Hände der Hotelservice anvertrauen. Auf jeden Fall wird die Autovermietung viel teuerer werden, solange man alleine oder zu zweit reist, man wird die chaotischen Fahrer in den Städten meistern müssen, na ja, ich empfehle eher Cruz del Sur ;)

Viel Spass!

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Hola amigo,

Es gibt noch die Möglichkeit mit dem öffentlichen Bus nach Quillabamba zu fahren. Der Bus fährt von Cuscos Stadtteil, Santiago, Avenida Antonio Lorena, täglich. Man sollte eine Stunde vor der Abfahrt dort sein, so dass man einen Platz bekommt und wenn der Bus voll ist, erst dann fährt er los; so ist die Abfahrtzeit eher flexible. Man fährt zunächst durch das Heilige Tal via Urubamba, Ollantaytambo und dann geht es hoch auf über 4.000m via Abra Málaga. Nach fünf Stunden in Santa Maria wird man umsteigen müssen. Wartezeit eventuell zwei Stunden und man fährt weitere zwei Stunden über eine Schotterstrasse, aber sehr panoramisch da es sich um die Anfänge des Bergnebelwaldes handelt. Man kommt in Santa Teresa an und wird dort übernachten müssen. Nächsten Tag zu Fuss etwa zwei Stunden zu der Hidroelectrica Station oder mit Taxi. Man kann auch zu Fuss von der Station, einfach den Schienen folgen, weitere zwei Stunden, nach Aguas Calientes gehen.
Zugfahrt nach Aguas etwa 20 Min.

Kosten... Bus: 40 Soles Übernachtung in St. Teresa: 30 Soles Taxi von St. Teresa zur Hidroelectrica Station: 10 Soles Zugfahrt: 30 Soles

Viel Spass!

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Unwweit von Quito, 3,5 Std, gibt es den San Rafael Wasserfall. Um dorthin zu gelangen, musst du zunächst die 4.000m hohen Anden überqueren. Stopp in den Höhen in dem seltenen Paramo-Ökosystem, das den Wasserfluss der hohen Anden reguliert. Von dieser Wasserschneide fließt das Wasser sowohl in den Pazifik als auch in den Amazonas ab. Lohnenswert in der Stadt Baeza (eine der ältesten Städte in Ecuador) eventuell zum Frühstücken stehenzubleiben. Vorsicht auf der kurvenreichen Strasse, wo oft risikoreich überholt wird. Der San Rafael Wasserfall ist der spektakulärste in Ecuador, fällt über 500 Meter und ist am Fuß des hochaktiven Reventador Vulkans, der aus dem Amazonas-Dschungel östlich der Anden herausragt.

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Wie in Buenos Aires, bedeutet das Nachtleben in Montevideo Getränke nach 10 Uhr und Tanz nach Mitternacht. Für frühere Unterhaltung kann man immer im Hotel oder dem Teatro Solí fragen. Aktuelle Angebote auch in Guia del Ocio (guiadelocio.com.uy). Für Hardcore-Clubber ist die Website aromperlanoche.com zu empfehlen.

Tango & Candombe - Montevideos besten Tango Clubs La Casa de Becho und Cuareim, die beide Tango und Candombe bieten, ein lebhafter Tanz mit Wurzeln aus der Sklaven-Kultur.

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Es gibt drei „Wege“, die nach Machu Picchu führen:

Die beliebteste Art ist mit dem Zug, entweder von Cusco (4 Std oder Ollantaytambo (2 Std) Fahrt zum Touristenstädtchen von Aguas Calientes. In Ollanta (Ollantaytambo) endet „die Strasse“, die von Cusco durch das Heilige Tal so nahe wie möglich nach Machu Picchu führt. Dies ist eine ideale Wahl für Reisende, die das Heilige Tal und Machu Picchu sehen wollen, aber nicht über die Kondition oder die Zeit verfügen um zu wandern. Die kürzere Zugfahrt von Ollanta ist eine beliebte Wahl, weil Sie für mehr Zeit im Heiligen Tal erlaubt. Überhaupt hat Ollantaytambo eindrucksvolle Ruinen und viele Reisende verbringen eine Nacht in der Stadt vor der Abreise nach Machu Picchu.

Allerdings, wenn man ein Liebhaber der freien Natur ist, empfiehlt sich den weltberühmten Inka-Trail zu wandern. Dieser 42 Km Wanderung führt vorbei an Dörfern, Wäldern, Tälern und Bergen und ist ein ausgezeichnete Option Land und Menschen kennen zu lernen. Die Optionen der Wanderung, je nach Wunsch sind mit vier, drei oder zwei Tagen und sogar einer Tageswanderung gegeben. Diesen alten Inkaweg sollte man gut im Voraus buchen!

Geheimtipp: via Santa Teresa gibt es eine Hintertür nach Machu Picchu, ein Weg, der doch via Strasse, meistens eine Schotterpiste führt. Es ist eine Fahrt von gut sechs Stunden über die hohen Anden, die schon im Gebiet des Regenwalds liegen. Lokale Linienbusse von Cusco oder Ollanta verkehren täglich und es ist ein Erlebnis des Alltag der Provinz von Cusco und der Anden: das Dach des Busses wird hochbeladen zum Maximum, die Frauen in traditionellen Kleidern mit Babys im Arm oder am Stillen, Bauern mit ihren Produkten, Hunde, Hühner, etc Nach der Serpentinenfahrt und vielen Gerüchen von Mensch und Tier! endet die Strasse in Santa Teresa, die letzte Gemeinde vor Machu Picchu. Noch vor ein Paar Jahren musste man über den Urubamba Fluss mit einem improvisierten Kabelstuhl gezogen werden, um zum Zug für die Weiterfahrt zu kommen. Das Kabel hängt noch, für alle Fälle, sollte der mächtige Urubamba (ein Fluss des Amazonas) die Brücke doch runterreisen. Von Santa Teresa fährt man etwa 15 Minuten zu der Hidroelectrica Zugstation, von wo nachmittags der einzige Zug (kein Touristenzug) nach Aguas Calientes fährt. Sollte man den Zug verpasset haben, kann man auch zu Fuss, in zwei Stunden, das Städtchen am Fusse von Machu Picchu erreichen. Der schmale Pfad verläuft durch den Urwald, entlang des Urubamba Flusses und folgt teilweise den Schienen. Unterwegs genießt man exotische Bäume mit Orangen oder Bananen, Wasserfälle und ein Paar verlorene Bauernhäuser.

Salkantay Trek ist eine Alternative zu dem oft ausgebuchten und "Inka Trail", eine Wanderung von vier bis fünf Tagen, fern vom Mensch und Zivilisation, hoch durch die Anden. Dieser Trek endet in Santa Teresa.

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Hola amigos, sorry, ich habe noch nie eine Frage gestellt, eigentlich sollte ich lediglich einen Tipp zu Zugfahrten in Peru einfügen. In Südamerika sind Zugfahrten wie wir sie in Europa kennen gar nicht gegeben. Hier können wir von Dortmund nach Waschau oder Paris oder Stuttgart mehrmals am Tag fahren. Leider ist es nicht der Fall in Südamerika, wo Zugfahrten nicht in sehr wenigen Regionen möglich sind. Die drei größten Städte in Peru, Lima, Arequipa und Trujillo sind durch Schienenverkehr nicht verbunden, sogar das berühmte Cusco hat keine Linie zu der acht Millionen Stadt Lima! Zugfahrten in Peru sind zu 95% nur auf den Tourismus ausgelegt und somit ist leider viel von der täglichen Leben, sowie Einheimische in Zügen, nicht mehr zu sehen. Der kurze Weg von St. Teresa nach Aguas Calientes ist noch eine der letzten Möglichkeiten "den Alltag" im Zug zu sehen. Schön.

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Fair gehandelte Produkte und Sozialsiegel

Der Faire Handel hat das Ziel, das Überleben von Kleinbauern zu sichern und Sozialstandards für Plantagenarbeiter durchzusetzen. Faire Preise über dem Weltmarktniveau ermöglichen es Bauern und Plantagenarbeitern, ihre Familien zu ernähren und Kinder zur Schule zu schicken. Fair-Trade-Aufschläge werden auch für Gemeinschaftsprojekte genutzt: So werden Schulen und Gesundheitsstationen gebaut und unterhalten, von denen ganze Regionen profitieren. Gute Seiten zu weiteren Infos: http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/kinderarbeit/fairer_handel.htm

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Cristo Blanco oberhalb von Cusco, deutlich höher als die Stadt, etwa 300 Höhenmeter. Der Weg dahin ist ein kleines Abendteuer, eine 40 min. Schinderei. Zunächst durch die Steingassen von San Blas Künstlerviertel, dann atemlos weiter durch Wohngebiet am Berghand, ganz enge und steile Treppen, die eventuell in sandige Pfage übergehen. Der Weißer Christus ist in der Nähe von Sacsayhuaman, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit, etwa 3 km oberhalb des Stadtzentrums.

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Reiseführer Machu Picchu, vom Hiram Bingham dem Entdecker selbt

Wohl mit Abstand der Beste, auch von dem Entdecker selbst geschrieben. Bei Amazon schon für € 8 zu haben.

Allesamt aus prachtvoll behauenen Granitblöcken', schreibt der junge Missionarssohn, Historiker und Archäologe Hiram Bingham am 24. Juli 1911 in sein Expeditionstagebuch. Am Ende einer Expedition, die die Geografie des peruanischen Hochlands erkunden sollte, steht die unverhoffte Entdeckung einer der erstaunlichsten archäologischen Fundstätten dieser Erde: Machu Picchu, die geheimnisumwitterte Kultstätte des untergegangenen Inka-Reiches. Binghams packender Expeditionsbericht lässt auf wundervolle Weise eine verlorene Welt lebendig werden und nimmt seine Leser mit auf eine der abenteuerlichsten, überraschungsreichsten Expeditionen der Geschichte.

Über den Autor Hiram Bingham (1875-1956), Missionarssohn aus Honolulu, war Historiker in Harvard und Princeton und widmete sich später der Archäologie. Zwischen 1906 und 1924 unternahm er sechs Expeditionen nach Südamerika, wo er die Ruinen der legendären Inka-Stadt entdeckte, die ihm großen Ruhm als Forscher einbrachte. 1924 wurde Bingham Gouverneur von Connecticut und zog noch im gleichen Jahr in den Senat in Washington ein. 1948 kehrte Bingham ein letztes Mal nach Machu Picchu zurück, wo er die Straße einweihte, auf der die legendäre Ruinenstadt noch heute zu erreichen ist.

Viel Spass ;)

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Wenn es um eine Gruppe geht, sagen wir 4 bis 16 Personen, schlage ich einen Van oder Kleinbus mit Chauffeur vor. Mehr zu den Fahrzeugen unter: http://reiseperu.de/peru-info-transport.html

Für Intercity-Busfahrten sollte man entweder Cruz del Sur cruzdelsur.com.pe

oder Ormeno grupo-ormeno.com.pe

wählen. Diese Unternehmen bieten den besten Service und sehr hohe Sicherheit an.

http://www.youtube.com/watch?v=6xtn34WKwgk&feature=related
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Chile ist ein Land, das sich auf dem südamerikanischen Kontinent mehr als 4.000 Kilometer in Nord-Süd-Richtung entlang der Anden und des Pazifiks erstreckt, jedoch durchschnittlich nur circa 180 Kilometer breit ist. Es entspricht einer Entfernung von Dänemark bis nach Sahara. Aufgrund der langen Nord-Süd-Ausdehnung über mehr als 40 Breitengrade, aber auch der beträchtlichen Höhenunterschiede in West-Ost-Richtung weist Chile eine große Vielfalt an Klima- und Vegetationszonen auf.

Chile lässt sich in drei große Klimazonen - sehr trocken im Norden, ein mediterranes Klima in Zentral-Chile und kühl-feucht im Süden. Im Norden hat das Innere der Atacama-Wüste einige der weltweit höchsten Sonneneinstrahlung. Regenfälle kommen in den kühleren Monaten von Mai bis August, und die Sonne den Rest des Jahres vor. Es kommt gelegentlich Schnee in Santiago und anderen Teilen von Zentral-Chile, doch der Schnee schmilzt in der Regel recht schnell, außer in den Bergen.

Santiago Bietet ein ideales Klima, weshalb 80% der Bevölkerung hier lebt. Die Jahreszeiten sind gut definiert, mit heißen Sommern, maximal um die 30 º C in Santiago, eine der wärmsten Städte Chiles, Herbst und Frühjahr mit kühlen, angenehmen Brisen, und kurzem Winter mit niedrigen Temperaturen, die nur gelegentlich unter 0 º C tauchen.

Chile General In einem Land, das sich so weit von Norden nach Süden erstreckt, erwartet man viele verschiedene Klimazonen. Diese Zonen werden von dem Humboldt-Strom, der aus dem subantarktischen Gewässern stammt abgekühlt. Zusammen mit den vorherrschenden Südwestwind, schafft dies ein gemäßigtes Klima im nördlichen und mittleren Chile.

Da Chile in der südlichen Hemisphäre liegt, fallen die Jahreszeiten im vergleich zum Norden umgekehrt aus. Somit sind die Sommermonate Dezember, Januar und Februar, während Juni, Juli und August die Wintermonate sind. Januar und Februar sind die Hauptreisezeiten Monate außer, natürlich, in Skigebieten. Unnötig zu sagen, ist es unerlässlich, die Umkehrung der Jahreszeiten bei der Planung einer Reise zu berücksichtigen.

Im Süden gibt es ein kühles, feuchtes Klima, jedoch starke Abkühlung ergibt sich i.d.R. nur in den höheren Lagen. Die dämpfende Wirkung des Ozeans verhindert extreme Hitzewellen im Sommer und erlaubt nicht, dass die Temperaturen im Winter zu sehr fallen. So gibt es kaum einen Unterschied in der Temperatur von einer Saison zur nächsten. Durchschnittliche jährliche Temperaturen von 6 ° C in Punta Arenas bis 18 ° C in Arica im Norden.

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Die Märkte in Bolivien sind ein wesentlicher Bestandteil der bolivianischen Kultur. In La Paz gibt es eine Reihe von Märkten, wo man fast alles kaufen kann. Es gibt mehrere Lebensmittelmärkte, einen Blumenmarkt, einen Handwerker-Markt und sogar einen Schwarzen Markt, wo man Polo-Hemden für $2 kaufen kann. Der interessanteste Markt ist allerdings der einzigartige Markt der Hexen.

Auch als El Mercado de las Brujas bekannt, hat sich mittlerweile zu einer Touristenattraktion entwickelt, wo man Menschen aus der ganzen Welt treffen kann. Menschen die Erfahrungen suchen und gerne auch Erfahrungen austauschen. Man findet bizarres Warensortiment vor, einschließlich der Tränke, Amulette, Süßigkeiten, Silberschmuck, Eulen-Feder, etc, viele andere ungewöhnliche Elemente.

El Mercado de las Brujas ist in der Calle Linares, zwischen Jiminez und Sagarnaga und Santa Cruz.

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Von Iguazu nach Uyuni fährt man via Asuncion, Pozo Colorado, Sucre, Potosi. In Sucre und Potosi ein Paar Tage einplanen. Je nach Zeitplan und Organisation bracht man min. 2 Tage, reine Durchfahrt. Wenn Zeit vorhanden, eine Woche wäre angebracht.

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Santa Marta sollte man auch gesehen haben, die von attraktiven Stränden und einer großzügigen Natur umgeben ist. Die erste Stadt, die im Jahr 1525 auf kolumbianischem Territorium gegründet wurde und gehört zu den ältesten des amerikanischen Kontinents. Ihr romantischer historischer Kern weist eine sehr gut erhaltene Architektur aus der Zeit der Kolonisierung auf.

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Je nach Zeitfenster sollte man für Lima 2 bis 3 Tage einplanen. Einen halben Tag für die Altstadt in der Stadtmitte, wobei man an diesen Tag auch das historische Callao mit der berühmtern Zitadelle von Real Felipe und der schönen Strandpromenade bei La Punta. Einen ruhigen Vor- oder Nachmittag kann man gelassen in Miraflores zum Shoppen und Bummeln verbringen. Dort findet man das moderne Larcomar-Shopping-Center, wo man beim romantischen Ausblick auf den Pazifik auch gut essen kann. Der benachbarte Stadtteil Barranco bietet Geschichte und Künstler. Sehenswert ist auch Chorrillos, ebenfalls am Pazifik, mit tollem Ausblick von der Steilküste des Morro Solars und dem Salto del Fraile. Schönster Strand in Lima, sofort nebenan, Playa Herradura. Weitere Tips zum Besuch in Lima und Umgebung unter: alaskaperutours.com

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