Die Gezeiten stellen meines Erachtens keine Gefahr dar. Gefährlicher ist die Höhe der Wellen und der oft sehr steil abfallende Meeresboden. Schließlich sind wir hier auf Vulkaninseln die wie über 4.000 Meter hohe Türme vom Meeresboden aufragen. Noch gefährlicher sind Meeresströmungen die schon einige Opfer gekostet haben. Wenn ich auf den Kanaren keinen öffentlichen Strand habe, dann suche ich mir geschützte Buchten.

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Ich könnte dich jetzt langweilen, indem ich dir ein paar Namen von Sehenswürdigkeiten nenne. Wenn du wenigsten 2 bis 3 Tage in Dresden zur Verfügung hast, kann ich dir folgendes empfehlen. Ein Frühstück bei Starbucks an der Centrum-Galerie Prager Straße und die morgendliche Sonne genießen (wenn sie sich nicht gerade versteckt), dann zum Dr.-Külz-Ring gehen und die „Große Stadtrundfahrt“ – Hop On Hop Off buchen (20 EUR). Das klingt vielleicht etwas teuer, ist aber sehr effektiv. Einen Teil dieser Stationen brauchst du nicht aussteigen, die kannst du am nächsten Tag mit einem (ausgedehnten) Spaziergang besuchen. Die Busfahrt ohne Aussteigen dauert 1 ½ Stunden, Abfahrten gibt es aller 15 bis 20 Minuten. Folgende Stationen liegen außerhalb des Stadtspazierganges: Waldschlösschenareal, die Elbschlösser, Weißer Hirsch (Balkon von Dresden/ die Aussicht ist aber nur in der Gaststätte Luisenhof zu genießen, Tipp: durch das Dresdner Prominentenviertel zum Luiesenhof und mit der Standseilbahn zum Könerplatz am Blauen Wunder der nächsten Station), Blaues Wunder und Schillerplatz, die Elbschlösser von der gegenüberliegenden Elbseite aus gesehen (der Ort ist schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen; vom Elberadweg aus ein schönes Fotomotiv mit einem vorbeifahrenden Dampfer). Bei der folgenden Tour kommst du an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei (dauert länger als ein Tag bei intensiven Besichtigungen): Dresden Hbf über die Prager zum Dr.-Külz-Ring, Blick nach rechts Rathaus (mit Goldenen Rathausmann), diesen auf der alten Stadtmauer rechts umrunden und links in die Kreuzstraße, dann rechts durch die Biergarten-Straße; die Hauptstraße überqueren (rechtshaltend) und vor dem Landhaus (Museum) linkshaltend zum Neumarkt (Frauenkirche), vor der Frauenkirche vorbei in die Rampische Straße, dann links und am Hofgärtnerhaus links zur Brühlschen Terrasse, diese geradeaus bis zum Schlossplatz, die Kathedrale recht umgehen zum Theaterplatz mit Semperoper, über den Platz gehen durch den Semperbau in den Zwinger, gerade durch zum Kronentor (ehemalige Stadtmauer mit Brücke), linkhaltend um den Zwinger zum Sophienkeller (Erlebnisrestaurant), am Taschenbergpalais (Hotel Kempinski) vorbei zur Schossstraße, diese nach links (Eingang Schloss Dresden), weiter durch das Georgentor zum bekannten Schlossplatz, hier rechts vorbei am Fürstenzug und die nächste Kreuzng links und weiter über die Augustusbrücke (auf der linken Seite vor dem Hotel Bellevue befinde sich der Canalettoblick), wieder zurück über die Hauptstraße zum Goldenen Reiter. Zwei Möglichkeiten, einmal links durch die Gassen auf die Königsstraße (empfohlen), oder über die Hauptstraße zum Alberplatz, diesen überqueren und rechtshaltend zur Alauenstr. in das Szeneviertel Dresdner Neustadt. Das ist dann schon eher eine Abendveranstaltung. Um dieses viertel zu erkunden braucht man auch einen halben Tag. Hier noch 1 Link: http://onlinewegde-in-sachsen.blogspot.com/search/label/Dresden

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Um Dresden gibt es 3 schöne Strecken. Mir gefällt die Strecke zwischen Pirna und Schmilka (wird meist nur bis Bad Schandau angeboten) im Elbsandsteingebirge. Das ist aber immer mit einer An- bzw. Abreise zwischen etwa 45 Minuten bis 1 ½ Stunden, je nach Abfahrtsstellen, verbunden. Eine einfache Fahrt auf der Elbe dauert ca. 2 Stunden. Allerdings gibt es mehrere Abfahrtsstellen die mit der S-Bahn bedient werden. Damit sind auch kürzere Fahrzeiten möglich (nur im Sommerhalbjahr möglich). Schön ist auch die Strecke zwischen Dresden Terrassenufer (unterhalb der Brühlschen Terrasse) durch das ehemalige Weltkulturerbe nach Pilnitz und zurück. Auf dieser Fahrstrecke bekommt man das Meiste von Dresden zu sehen. Das ist allerdings die einzige Fahrtroute, die auch im Winterhalbjahr (ab November) angeboten wird. Ich würde die älteren Schiffe empfehlen gebaut Ende 19. Jh.), zumindest bei schönem Wetter. Die sind romantischer. Aussuchen kann man sich das aber nicht. Bei schlechten und kalten Wetter sind vielleicht die Schiffe Gräfin Cosel oder August der Starke besser, die sind modern und warm. Wenn Ihr mehr wissen wollt, dann stöbert mal bei der Dampfschifffahrt. http://www.saechsische-dampfschiffahrt.de/index.html

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Bei den meisten Veranstaltern kann man Fahrräder sowohl ausleihen oder auch mitbringen. Empfehlen würde ich das schon. Auf dem Wasser Urlaub machen ist schön, wenn es aber in 5 oder 10 km Entfernung etwas schönes anzusehen gibt, was dann? Auch ein frischer Brötchenservice kann am Morgen abgedeckt werden. Beim buchen nachfragen ob auf dem gewählten Bootstyp ein entsprechender Platz vorhanden ist. Na dann, Seemann ahoi.

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Diese frage habe ich mir auch schon gestellt, habe aber leider keine befriedigende Antwort gefunden. Die von Mariella und Maxilinde vorgestellten Routen sind auch meines Wissens die optimalen, Deiner Frage entsprechend. In der Adria befinden sich nur 3 italienische KF-Häfen die angelaufen werden. Das sind Venedig, Ancona und Bari. die Kreuzfahrten beginnen in Venedig und als Konkurrent zu den italienischen wird meist nur der KF-Hafen Dubrovnik angelaufen. Von hier aus geht es weiter ins Schwarze Meer oder westliches Mittelmeer. Auf der Rückfahrt werden nur sehr wenige italienische KF-Häfen angefahren. Die KF mit den den meisten italienischen Häfen, die mir bekannt ist, wird mit der Royal Clipper (Segelschiff) durchgeführt. 7 Tage: Rom – Ponza – Sorrent – Amalfi – Taomina – Lipari – Rom. Der folgende Link dient nur zu Information (Jahr 2010), mit denen jeder in das Reisebüro seines Vertrauen gehen kann. [...]

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Ich glaube in Dresden hat moderne Kunst eher ein Nischendasein und ist meist in kleineren Galerien anzutreffen. z.B. http://www.kunstausstellung-kuehl.de/Aktuell.42/ oder wie Maxilinde schon aufgezählt hat. Etwas neues in Dresden ist die "Türkische Cammer" im Dresdner Schloss (täglich von 10 bis 18 Uhr). Sie zeigt orientalische Kunst aus der Zeit vom 16. bis 19. Jh., ist zwar keine moderne Kunst aber auch nicht alltäglich.

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Wenn man auf den Pico Ruivo will, ist es von Anfang aber eher Mitte Mai bis spätestens Mitte Juni günstig. Anfang Mai stabilisiert sich das Wetter, es gibt dann weniger Regen. Im Juni steigen die Temperaturen relativ stark an, so dass es zum Wandern zu heiß werden kann. Die Wassertemperaturen liegen meist bei 17/18°C. In den Höhenlagen von Madeira muss man zu dieser Jahreszeit mit Temperaturen um 11°C, manchmal mit viel Wind, der schon stürmisch werden kann und viel Nebel rechnen. In Höhenlagen bis 600 m kann man auf Madeira ganzjährig wandern. Wobei im Winterhalbjahr mit mehr Regen zu rechnen ist. Das Blumenfest findet dieses Jahr zwischen 13. und 20. April statt. Das ist auch die Zeit wo die meisten Blumen auf Madeira blühen.Die Entscheidung wann die beste Reisezeit ist, hängt eher von den eigenen Reisezielen ab. Denn auch das Winterhalbjahr kann reizvoll sein, wenn nichts überlaufen und die Preise günstig sind.

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Du bist ja schon bestens informiert. Die Wanderung ist nur im namibianischen Winter möglich, Du brauchst ein Gesundheitsattest, die Wanderung darfst du nur mit einem Rucksack machen der nicht zu schwer sein darf. Das Trinkwasser, welches Du mitnehmen kannst reich meisten nicht, dann musst Du Dich überwinden Fish-River-Wasser zu trinken. Na ja ... denken wir mal nicht ganz so pessimistisch. Zu guter Letzt das Wichtigste, die Genehmigung der Parkverwaltung. Ohne der geht gar nichts. Ich habe einen guten Partner der Dir vielleicht weiterhelfen kann. Zumindest hat er sehr gute Verbindungen nach Namibia. Auf seiner Webseite unter Kontakt findest Du seine Adresse http://www.kalahari-afrika.de/

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Das mitnehmen von Fremden auf der Lok ist nicht gestattet. Auch wenn viel Technik im Spiel ist muss sich ein Lokführer auf die Strecke konzentrieren. Schon ein banales Gespräch könnte den Lokführer ablenken mit vielleicht verheerenden Folgen. Allerdings darfst Du in Dresden eine Straßenbahn fahren, natürlich für einen Bonus.

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Du hast Dir zwei schöne Inseln für Deinen Urlaub heraus gesucht. Die günstigste Reisezeit ist von Juli bis Oktober. Die Zeit sollte man vielleicht genau einhalten, weil in Ost oder auch Südost-Afrika mit dem Phänomen El Ninio zurechnen ist http://www.elnino.info/k2.php . Die Anreise zu den Inseln ist unterschiedlich. Pemba ist mit dem Schiff von Daressalam über Zanzibar möglich. Von Deutschland aus sind meist nur Luxus-Hotels buchbar, das trifft auch für die Insel Mafia zu. Die Insel Mafia ist mit dem Flugzeug erreichbar. Aber Ein Ticket kann wahrscheinlich nicht in Deutschland ausgestellt werden. Du kannst es ja selbst noch bei verschieden Flugbuchungsmaschinen versuchen. Die Dreilettercodes der Flughäfen sind: Daressalam DAR und für die Insel Mafia MFA. Vielleicht kann Dir der Veranstalter AST-Reisen bei den Fähren, Inlandsflügen und Hotels weiterhelfen. Den Link dafür findest Du unter "Antwort kommentieren".

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Den Mont Blanc sollte man nur besteigen, wenn man genügend Bergerfahrung hat. Auch wenn der Berg ein sogenannter Latschgipfel ist birgt er trotzdem Gefahren. Beim Bergsteigen hat jeder Einzelne eine Aufgabe zu erfüllen. Diese sollte jeder kennen. Meist werden die Anforderungen erst zu spät erkannt und es geschehen Unfälle wo der Partner hilflos gegenüber steht. Die Ergebnisse erfährt man in den Unfallstatistiken der Bergwacht. Es geht also nicht darum wie fit man ist, sondern inwiefern man die Besteigung selbst nicht gefährdet und welche Fähigkeiten man besitzt seinen Bergkameraden in der Not zu retten. Ich glaube die Fitness eines Bergsteigers ist das geringste was man bei der Besteigung des Mont Blanc beachten muss. Die Frage heißt hier also nicht wie fit muss ich sein, sondern habe ich die Fähigkeiten die ein Bergsteiger besitzen muss mit seinem Bergkameraden diesen Berg „sicher“ zu besteigen und diesen wieder zu verlassen? Ich weiß, dass das keiner hören will. Es ist aber die entscheidende Frage im Bergsport.

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Aber hallo, das "U Flecku" in der Kremencova 11, die beliebteste Prager Bierstube. Markant ist am Eingang eine große schöne Uhr. Die angeschlossenen Brauerei braut schon seit 510 Jahren Bier. Der gesamte Gaststubenkomplex wurde so erhalten, dass man hier immer noch einen Hauch längst vergessener Zeiten verspürt. Das dunkle 13°-Fleck-Bier gibt es nur hier. Der Wehmutstropfen ist allerdings, "beliebte Prager Bierstube" – im Sommer bis 1200 Plätze inkl. Biergarten.

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Es kommt darauf an, was Du unter komplett abschalten und Urlaub im buddhistischen Kloster verstehst? Ein Kloster ist ein "religiöser" Ort, der auch bestimmten Reglungen unterliegt. Ich kann das "NAVA DISA RETREAT CENTER" empfehlen. Es ist kein Kloster, aber an diesem Ort kannst Du eine fantastische Reise zu Dir selbst machen. Master Han Shan wird Dich dabei gern begleiten. Sehe es Dir doch einfach selbst an: http://www.master-han-shan.de/nava-disa-thailand.html

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Das Klischee des orientalischen Flairs wirst Du nicht ganz so wie in den Märchen zu sehen bekommen. Mit viel Fantasie sollte es Dir gelingen. Schließlich beruhen die Beschreibungen in den Märchen auf geschichtlichen Zeitfenstern im arabischen Raum. Namhafte Städte aus 1001 Nacht sind Buchara und Samarkand im heutigen Usbekistan oder Bagdad und Basra im heutigen Irak. Der Irak als Reiseziel ist vielleicht nicht die beste Idee. Bei Usbekistan ist das schon eher möglich. Nach was sollte man aber suchen? Die Frage ist schon interessanter. Was wurde denn in den Märchen so faszinierend beschrieben? Das sind die Paläste mit ihren orientalischen Gärten, die Basare, der Harem, das karg bewachsene Land mit seinen Oasen und die Städte in denen das Geschehen handelte. Bei Palästen denke ich an den Topkapi Palast in Istanbul. Er zeigt einerseits das Leben der Herrscher in einem Palast und zum anderen kann man hier den Harem besuchen und das Leben der Haremsdamen kennen lernen. Auch in Marokko sind die orientalischen Schönheiten in den vier Königsstätten Fes, Marrakesch, Meknes und Rabat zu sehen. Die Souks von Marrakesch sind die größten Marokkos. Wer am späten Nachmittag zum Djemaa el Fna-Platz (Platz der Geköpften) geht, kann hier heute noch Darbietungen von Akrobaten, Tänzern, Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern und Musikanten erleben. Das Treiben auf dem Basar mutet uns exotisch bzw. mittelalterlich an. Da gibt es Stände an denen getrocknete Echsen, Kröten, Häute und undefinierbare Gebräue als Wundermittel gegen alles angeboten werden. Auch kann man hier verschiedene kunsthandwerkliche Arbeiten erhalten. Die Gedanken an einen orientalischen Basar können da schon wieder aufkeimen. In Fes wurde "Fes el Bali" der alte Stadtteil von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, weil er das orientalische Bauensemble nach der Restaurierung noch heute wieder spiegelt. Und wer auf den Spuren der Berber wandelt findet noch heute das frühere Leben an den Oasen. Sicherlich gibt es noch viel mehr Orte die orientalisches erleben lassen. Das hier soll ja nur ein Denkanstoß sein.

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Meines Erachtens ist die günstigste Anreise zuerst mit dem Bus vom Flughafen (Ticket unbedingt vorher lösen) zum Piazzale Roma. Hier erwarten Dich schon die Lotsen der Taxi-Boote. Überlege Dir ob Du ein Boot des Linienverkehrs in Richtung Marcus-Platz nimmst oder ein Taxi-Boot ( etwa 3-fache Kosten gegenüber Linienverkehr) nimmst. Das wird sicherlich davon abhängen, wo sich Dein Hotel befindet. Wenn Du möchtest kannst Du Dir auch einen Privattransfer vom Flughafen gönnen. Hier findest Du ein paar Preise zur Orientierung www.onlineweg.de/specials-transfersengine2_209.php

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Westsizilien ist vielleicht noch ein Insidertipp. Denn touristisch erschlossen wurde dieser Teil erst sehr spät mit dem Bau der Autobahn A29. Man spricht davon, dass hier das Kernland der Mafia sei. Davon merkt man allerdings nichts. Trapani ist eine kleine Hafenstadt, von der man zu den Ägadischen Inseln kommt (eigene Antwort in reisefrage.net). Trapani und die weiter südlich liegenden Dörfer sind vor allem durch arabische Einflüsse entstanden. Sie haben ein eigenes Flair, wo die arabischen Wurzeln noch bis heute gepflegt werden. Marsala ist bekannt für seinen Wein und hat eine schöne Kathedrale. Besonders sehenswert ist Erice, ein altes Dorf nur ein paar Kilometer von Trapani entfernt. Auf dem über 700 Meter hohen Berg steht eine Zitadelle, früher stand da der Tempel der Liebe, der von den Phöniziern, den Griechen und den Römern geachtet wurde. Heute erzählt man nur noch über die Mythen und genießt die schöne Aussicht des Berges, von der man auch den Ätna sehen kann. In Segesta steht ein Tempel und ein griechisches antikes Theater. Für aktive gibt es den Naturpark Zingaro, der sich zwischen Scopello und San Vito befindet (Golf v. Castellammare). Die beiden Dörfer sind zugleich auch die Eingänge in den Park. Im Nationalpark gibt es wunderschöne Strände. Die meisten Besucher nutzen allerdings nur die ersten Strände, da Autos im Parkgelände verboten sind. Es lohnt sich also etwas weiter zu gehen. Im Frühjahr kann man auch im Naturpark wandern. Karten gibt es am Eingang in Scopello http://www.riservazingaro.it Palermo ist nicht unbedingt schön anzusehen, denn in der Stadt wurde in den letzten Jahren kaum etwas gemacht. Die geschichtlichen Einflüsse wurden hier modern verbaut. Trotzdem kann man schon einmal einen Abstecher durch die Gassen zu den Basaren und zum Hafen unternehmen. Auch ist ein Spaziergang zu und um Palermos schönsten Platz, um den Quattro Canti zu empfehlen. Im Westen Palermos siedelten sich einst die Herrscher an. Heute steht hier noch eine Kathedrale. Die Provinzhauptstadt Palermo ist groß, Du solltest schon wissen, was Du Dir hier unternimmst, denn die Wege sind teilweise sehr weit.

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Ich will beides - und fahre nach Norwegen

Ich mag beides im Urlaub. Das Meer und die Berge. Maßgeblich für mich ist im Urlaub, dass ich die Urlaubsregion kennen lerne. Da finde ich die Kanaren für beides gut. Den Sonnenaufgang beobachten, fast gegen Stunde 7, gemütlich Frühstücken, ab ins Gebirge und Nachmittags mit einem Buch am Strand. Meistens habe ich aber nicht beides zusammen. Bloß nach Norwegen hat es mich leider noch nicht verschlagen. Für mich gilt eigentlich "sonstiges". Ich werde deshalb die Torte etwas verfälschen und stimme für:

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Onlinereisebüros gibt es viele, z.B. Expedia.de, Opodo.de, Weg.de, Onlineweg.de ...etc. Jedes dieser Onlinereisebüros oder Internetportale bezieht die Angebote von, ich glaube es sind jetzt, vier Anbietern die die Angebote der einzelnen Reiseveranstalter sammeln und für die Internetportale bereitstellen. Das bedeutet, das Grundsortiment ist gleich. Wer also in den oben genannten und auch anderen Reiseportalen die gleichen Abfragen tätigt erhält gleiche Ergebnisse. Es gibt aber auch meist geringfügige Abweichungen. Das passiert, weil einerseits die 4 Großanbieter unterschiedliche Reiseveranstalter gelistet haben können, weil Reiseportale auch von virtuellen Reiseveranstaltern zusätzlich Reisen anbieten (z.B. V-Tours u.a.) und weil sich die Reiseportal gern voneinander unterscheiden wollen, werden Vorlieben präsentiert. Onlineweg.de arbeitet mit über 1200 Reisebüros zusammen, das hat den Vorteil, dass man die Vorzüge eines Internet-Reiseportals mit den Vorzügen eines Reisebüros (Beratung durch ausgebildete Reisebüroangestellte und nicht durch ein anonymes Callcenter) verbinden kann. Jeder muss sich allerdings die beste Variante selbst suchen. Also das günstigste Onlinereisebüro gibt es nicht. Es bleibt auch heute eine individuelle Entscheidung. Ach noch etwas, die Internet-Reiseportale haben sehr viel gute Angebote, Reisebüros haben auch Angebote die nicht in einem Internet-Reiseportal zu finden sind. Und schon sind wir wieder bei binimurlaub, es lohnt sich auch in ein Reisebüro zugehen.

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Man denkt aber gerade darüber nach ob die Passagiere ihre Koffer selbst an Bord des Flugzeuges tragen können. Auf jeden Fall sucht Ryanair nach einzusparenden Kosten. Die Suche ist kein Spaß!

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Also verboten ist es nicht. http://kajak.at/Fluesse/pdf.php?fluss=842 Beginnen würde ich ab Schmilka. Und empfehlen würde ich vorher einen Kurs. Denn im Fahrwasser sollte man sich richtig verhalten. Auch bei Havarien muss man kühlen Kopf behalten. Im letzten Jahr ist bei Dresden Pilnitz eine Frau ertrunken, als sie unfreiwillig nur eine halbe Eskimorolle gemacht hatte. Jegliche Rettung kam zu spät.

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