Stopoverreisen- Erfahrung oder oberflächliche Hetze?

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Das Ergebnis besteht aus 14 Abstimmungen

Ein Kompromiss 28%
Gibt Einblicke in fremde Kulturen 21%
Stopovertouristen sind wie die Hunnen, weil... 14%
Kommt auf den Einzelfall an, z.B.: 14%
Oberflächlich 14%
Toll- man kommt herum und sieht etwas 7%
Als Abwechslung während eines Strandurlaubs OK. 0%

16 Antworten

Kommt auf den Einzelfall an, z.B.:

Als jugendlicher bin ich mit dem Rucksack gereist, das fand ich damals toll. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich einmal eine Pauschalreise machen werde, ich glaube dem hätte ich mit dem Finger die Stelle an meinem Kopf gezeigt, wo er krank ist. Als ich Familie hatte, konnte ich das nicht mehr in dieser Form tun, schließlich waren wir zu viert und jeder wollte ja etwas vom Urlaub haben. Wie gesagt, die Bedingungen haben sich geändert, wir machen auch Pauschalreisen, wenn es unseren Reisezweck erfüllt. Auch plane ich individuelle Autotouren und suche mir die Unterkünfte unterwegs. Es gibt also sehr viele Möglichkeiten eine Reise schön zu gestalten. Wie das jeder tut, hängt von den individuellen Vorstellungen und Rahmenbedingungen ab. Obwohl ich im Reisebüro gearbeitet habe, durfte ich höchstens 2 Wochen zusammenhängenden Urlaub machen. Oft bildet der Job schon Bedingungen die dann eine bestimmte Art des Reisens fokussieren. Aber auch die Aufwendungen für Reisevorbereitungen, die Kosten und vieles Andere spielen dabei eine wichtige Rolle. Vor ein paar Wochen habe ich mich mit einem Packpacker-Reisenden unterhalten. Der sagte mir, dass er jetzt eine Freundin habe, mit ihr könnte er solche Reisen nicht machen. Und wenn ich jetzt mit einer ketzerischen Aussage meine Meinung beende, mögen mir die Packpacker verzeihen. Ich habe dies kürzlich gelesen und denke, dass es etwas Wahrheit beinhaltet. Viele (oder einige) Packpacker befragen auch erst ihren Guru „lonely planet“ sowie andere Packpacker, um herauszufinden was man gesehen haben muss, ohne darüber nachzudenken was man eigentlich selbst sehen und erleben möchte. Deshalb stimme ich für:

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Kommentar von Seehund
29.08.2011, 21:26

Danke für deine tolle, ausgewogene Antwort!

LG!

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Gibt Einblicke in fremde Kulturen

Ich bin auch der Meinung, daß Besichtigungen von einem Kreuzfahrtschiff nichts mit STOPOVER zu tun haben. Auf Langstreckenflügen ist es ideal um mal zu unterbrechen und Jetlag zu überwinden. Dabei kann man sich dann gerade einen ersten Eindruck von einer fremden Stadt und der Kultur verschaffen. Die Airlines bieten oft für wenig Geld gute Hotels und Programme an. Das kann man alleine tun, oder auch ein Stopoverprogramm buchen. Von jedem Aufenthalt bleibt irgend etwas in Erinnerung und dann hat es sich doch schon gelohnt!

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Kommentar von Seehund
15.08.2011, 23:03

Man kann verschiedener Meinung sein, ich bin anderer meinung, was Kreuzfahrten angeht- aber vielen dank für deine Antwort!

LG

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Ein Kompromiss

Warum nicht - sollte man nicht alles einmal ausprobieren? Geführte Ausflüge sind auch immer etwas für Situationen die man bestmöglich nutzen möchte - ich bin in einer total fremden Stadt, habe nur sehr wenig Zeit, warum sie nicht effektiv nutzen um mir einen Überblick zu verschaffen.... Da mich die "Hammelherde" mit der ich umherziehe natürlich trotzdem stört, versuche ich einfach, sie bestmöglichst zu ignorieren und die Ausflüge so kurz wie möglich zu halten ;-)

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Stopovertouristen sind wie die Hunnen, weil...

Hallo,

Solche Programme haben wir noch nie genutzt. Wir sind durchaus in der Lage, unsere Reise- und Besichtigungsziele selbst zusammenzustellen. Klar, wir haben auch schon eine hälbtägige Bootstour unternommen oder so ..., doch eigentlich widerstrebt es uns, in "Hammelherden" unterwegs zu sein.

Auf Maui sind uns Kreuzfahrt-Reisende begegnet. Diese wurden im Eiltempo durch das hübsche Lahaina gescheucht. Einfach schrecklich.

Es gibt natürlich Menschen, die nicht allein/als Paar reisen möchten/können. Dafür gibt es sicherlich vielerlei Gründe. Ein wichtiger Aspekt ist wahrscheinlich das "Sicherheitsgefühl" und das "Geleitetwerden wollen".

Ich kreuze jetzt den vorletzten Punkt an, obwoh ich es nicht sooo krass sehe ;-)

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Oberflächlich

Es ist nicht meine Art, Urlaub zu machen. Deswegen fällt es mir auch schwer, Verständnis für diese Art des Tourismus aufzubringen. Genau so geht es mir aber auch mit manchen Musikrichtungen, Kleidungsstücken oder Lebensmitteln. Es ist eben Geschmackssache und so lange niemand dadurch zu Schaden kommt, sollte man wohl auch nicht verurteilen, was andere zufrieden stellt.

Ich will im Urlaub entweder etwas erleben oder aber völlig entspannen. Ersteres heißt für mich, eine Gegend ohne vorher festgelegtes Programm auf eigene Faust zu erkunden und spontan Entscheidungen zu treffen. Letzteres heißt, in irgendeinem Land, das warm genug ist, einen Platz mit zwei Bäumen und etwas Wasser zu suchen, das Zelt aufzuschlagen und die Hängematte aufzuhängen. Dann geht es morgens mit einem dicken Buch in die Hängematte, mittags ins Wasser und abends wieder ins Zelt. Bis jetzt habe ich immer entweder auf die eine oder auf die andere Art Urlaub gemacht, je nach Laune. Aber es gibt bestimmt auch Urlauber, die sich beides beim besten Willen nicht vorstellen könnten und ich bin froh, dass die sich zurückhalten und mir nicht ihre Meinung aufzwingen. Leben und leben lassen.

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Toll- man kommt herum und sieht etwas

Hallo Seehund!

Die Diskussion von letztens lässt Dich nicht mehr los, oder? ;-)

Also als erstes muss ich auch anmerken, dass ich bei der Fragestellung ebenfalls an richtige Stop-Over-Reisen gedacht habe. Wie z. B. Stopover in Abu Dhabi, wenn man mit Etihad z. B. nach Bangkok etc. fliegt. Kreuzfahrten und Busrundreisen sind meiner persönlichen Meinung nach keine Stopover-Reisen, sondern einfach nur andere Reisearten.

Was ich speziell über das ganze Thema denke, weißt Du ja schon.

Es ist - denke ich - jedem klar, dass man im Zuge einer Kreuzfahrt ein Land nicht intensiv kennen lernen kann. Wie auch, wenn man nur wenige Stunden vor Ort ist. Die Frage ist jedoch auch immer: Will man das überhaupt immer? Vielleicht interessiert mich an einem Land z. B. nur eine bestimmte Stadt - und der Rest gar nicht. Vielleicht will ich aber auch nur einmal in ein Land hinein schnuppern, um entscheiden zu können, ob es etwas für mich ist? So war z. B. unsere Kreuzfahrt in Mittelamerika. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, einfach mal zwei oder drei Wochen direkt nach Honduras oder Belize zu fliegen, weil ich (für mich persönlich) nicht dachte, dass es mir gefallen könnte. Mit einer Kreuzfahrt erhielten wir Einblick in diese Länder, fanden sie gut, würden dort aber nie länger herum reisen, geschweige denn eine Rundreise machen, weil das nichts für uns wäre. Andere Länder wiederum begeistern uns mehr und werden wir bestimmt mal genauer besuchen.

Ein weiterer Aspekt ist z. B. auch - speziell bei uns - dass mein Mann beruflich sehr viel im Auto sitzt und froh ist, wenn er im Urlaub mal nicht so viel im Inneren eines Autos verbringt. Trotzdem wollen wir aber was sehen, herum reisen, und nicht nur in einem Hotel am Strand sitzen, weil uns das beiden nicht gefällt. Und so ist es eine gute Mischung. Man sieht etwas - aber weder ich noch mein Mann müssen stundenlang im Auto sitzen.

Wir mögen die Mischung. Wir machen sowohl Rundreisen als auch Kreuzfahrten als auch Städtetrips. Die Mischung machts - für uns.

Und wenn ich ehrlich bin: Ich habe schon genügend Leute kennen gelernt, die zwar schon mehrere Wochen in einem Land waren, die unterm Strich aber weniger mitbekommen haben davon als ich, die vielleicht nur zwei oder drei Tage dort war.

Unterm Strich kann auch ich nur das betonen, was ich auch woanders schon geschrieben habe und dessen Meinung hier auch verbreitet ist: Jeder soll doch so reisen, wie er es für richtig hält und wie er seinen ganz persönlichen Traumurlaub verlebt! Ich bin auch froh darüber, denn würde jeder zweiwöchige Mietwagenrundreisen bevorzugen, wären div. Gebiete ganz schön überfüllt. Würde jeder nur Kreuzfahrten machen, würden die Preise in die Höhe schnellen und die Schiffe wären überfüllt.

Ich finde es halt schade (und nein, Seehund, hier spreche ich nicht Dich an!), dass es viele Leute gibt (auch in anderen Foren), die manchmal so extrem gegen Leute sind, die anders denken. In einem anderen Forum z. B. gilt man als absoluter Looser, wenn man in Europa urlaubt! Hilfe! Das geht ja gar nicht, nur Verlierer machen in Europa Urlaub. ;-) Und in besagtem Forum gilt ein Urlaub auch erst, wenn man mind. drei Wochen unterwegs ist. Zweiwöchige Reisen werden hier unter "Kurztrips" abgestempelt. Wo sich mir wieder die Frage stellt: Wer hat schon fünf Monate Urlaub im Jahr? - Aber das ist ein anderes Thema. ;-) Jedenfalls finde ich es wichtig, wenn man jeden so reisen lässt, wie er will und sich auch für andere freuen kann. Ich z. B. würde niemals Backpacker-Reisen machen und finde das für mich schrecklich, freue mich aber für eine Freundin total mit, wenn sie mir ganz begeistert darüber erzählt, weil das ihre Reiseart ist. :-)

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Kommentar von Seehund
15.08.2011, 23:02

Hallo,

nein, jeder soll so reisen wie er oder sie möchte, aber verbreitete Meinungen sind für mich eher neue Fragestellungen- nicht zuletzt, weil ich (neu formuliert) an einem "Kurzzeittouristenreiseziel" (besser?) aufgewachsen bin.

Wenn verbreitete Meinungen Maßstäbe darstellen, dann können Reisende eigentlich nichts falsch machen....

Naja- Meinungsfreiheit geht immer in mindestens (allermindestens) zwei Richtungen.

Klar lässt mich das nicht los:

In meiner Kindheit und Jugend nicht, während meines Studiums, während div. Forschungen (die eigentlich nichts mit Tourismus zu tun haben sollten), hier im Forum und auch heute in meiner neuen Heimat an der Nordseeküste.

Vielleicht nerve ich ja, was ich nicht möchte, aber eine neue Frage liegt mir auf der Zunge...

Danke für deine sehr differenzierte Antwort!

Liebe Grüße!

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Kommentar von moglisreisen
15.08.2011, 23:02

Tolla Antwort, die sehr interessant war durchzulesen - DH und Danke!:-)

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Oberflächlich

Soll man alle Amerikaner, Japaner, Chinesen verteufeln, nur weil sie in ihrem kurz bemessenen Jahresurlaub z. B. In 7 - 10 Tagen Europa kennenlernen wollen? Wer hat schon 6 Wochen Tarifurlaub.?

Mir missfaellt die selbstgefällige Art mancher Foristen -nicht Seehund-, die meinen, nur ihre Form des Reisens sei die einzig wahre. Ich schließe mich Vera an mit ihrer Meinung, jeder soll reisen, wie es ihm/ihr gefaellt.

Ich stimme fuer gelb ab, bin aber der Meinung, dass ein oberflächliches Kennenlernen der Welt besser ist als gar keines.

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Kommentar von Emschergirl
15.08.2011, 10:01

Genau,@Vera 1960 und @bube44- das sehe ich auch so ! In manchen Beiträgen klingt es für mich , als wären nur Individual-Touristen die "einzig wahren Reisenden". Ganz ähnlich empfand ich es übrigens ,als ich mich im Zuge meiner Vorbereitungen auf eine Costa -Schiffsreise neugierig darauf freute , hier im Forum vielleicht viele interessante Hinweise zum Thema "Kreuzfahrten in die Fjorde"" lesen zu können ..... da wurden aber ( wie @bube44 es sagt:in sebstgefälliger Art) in- zum Glück nur- einzelnen Beiträgen teilweise schon echt "scharfe Geschütze in Stellung gebracht" ..... Jeder darf seine Reisen-egal ,ob es Indiviual,-Gruppen,-Studien,-Erholungs,-Schiffs-oder "was-sonst-noch-immer-für"- Reisen sind,doch so gestalten, dass sie für ihn persönlich den größtmöglichen Effekt haben...

...und selbst wenn man irgendwo auf der Welt im Rahmen eines nur wenigstündigen Aufenthalts geführte Ausflüge , Stadtrundgänge u.ä.- ganz egal mit wieviel Stopps - mitmacht, und dabei vielleicht wie @annabel inspiriert wird,später noch einmal ganz individuell "auf diesen Pfaden wandeln" zu wollen, dann hat das doch auch einen sehr guten Zweck erfüllt..... Ich möchte deshalb hier über nichts abstimmen....

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Gibt Einblicke in fremde Kulturen

Ich bin das beste Beispiel dafür. 2007 habe ich eine Mekong-Flußkreuzfahrt von Nord-Thailand nach Vientiane (Laos) gemacht. Es gab natürlich sehr viele Stops, mal mehr, mal weniger ausführlich und intensiv. Aber diese paar Tage Flußkreuzfahrt in Laos haben ausgereicht, um mich in dieses kleine Land zu verlieben. Und dieses Jahr im November werde ich wieder hinreisen um das ganze Land ausführlich kennenzulernen. So erging es mir schon sehr oft bei kurzen Stopps. Nach dem ersten Eindruck wollte ich meistens mehr sehen und erleben und habe dann alles später ausführlich nachgeholt.

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Wenn wir uns die Route für eine Schiffs- oder eine andere Reise auswählen,dann schauen wir stets darauf , in Städte, Regionen, Länder, die wir noch nicht kennen ,zu kommen...

Finden wir uns irgendwo allein gut zurecht , gestalten wir -immer gut darauf vorbereitet -dort unser eigenes Programm,

wählen aber im EINZELFALL, z.B.in Ermangelung von Sprachkenntnissen , als KOMPRIMISS auch öfter die Möglichkeiten geführter (Land) Ausflüge.

Dass man dabei dann ganz gewiss KEINE tiefen, ,umfassenden EINBLICKE in FREMDE KULTUREN bekommt , ist klar.

Aber selbst wenn man glaubt, OBERFLÄCHLICHES erfahren zu haben, wird einem oft hinterher bewusst,dass doch Interessantes "hängen" blieb,was einen dann erst richtig begierig macht ,noch mehr wissen zu wollen....

Uns packt dann immer die ganz große Lust, diese Stadt, diese Region, dieses Land später auf eine andere, eine bessere Art noch einmal genauer kennen zu lernen....

So steht es z.B. fest,dass wir ,gemeinsam mit Freunden, in 2012 eine längere Autoreise nach Danzig und in die Kaschubei, verbunden mit einem Aufenthalt im Seebad Zopot (gefiel uns auf einem Landausflug während einer Ostseekreuzfahrt außerordentlich gut!) unternehmen und später einmal eine Fähr/Autoreise nach Estland/Finnland machen werden.....

Aus STOPOVERTOURISTEN können also durchaus ernsthafte, wissendurstige Besucher einer Stadt, einer Region ,eines Landes werden......

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Ein Kompromiss

Ich finde ja, jeder sollte nach seiner Fasson glücklich werden - und im Urlaub ärgere ich mich nicht über andere Leute, auch nicht wenn sie in Horden auftreten, sie sind ja gleich wieder weg. Manchmal kann so ein geführter Ausflug auch ganz nett sein, warum nicht? Seid doch nicht so streng ;-)

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Ein Kompromiss

Manchmal geht es eben nicht anders - wie heisst es doch so schön: "Nutze den Tag!" und wenn ich nur einen halben Tag habe, irgendetwas sehe ich mir auf jeden Fall an ;-)

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Kommt auf den Einzelfall an, z.B.:

Im moment bin ich per Fahrrad jeden Tag woanders,viel vertiefen kann ich da nicht,erlebe aber bei jedem Stopp Land und Leute hautnah.

Bei unseren Kreuzfahrten bereise ich Orte die ich immer schonmal kennenlernen wollte,aber die Zeit oder das nötige Kleingeld fehlte....einige diser Orte stehen nun auf meiner Liste sie individuell zu bereisen wenn der Junior(und das ist nämlich auch ein ständiger Kompromissfaktor) nicht mehr mitkommt.

Landgänge bereite ich vorher gut vor,Reiseführer,Dokumentationen,etc.....

Wenn ich einen Strandurlaub buche freue ich mich entweder per Leihwagen oder mit einem örtlichen Anbieter die Umgebung zu entdecken.

Dafür gehts dann nächstes Jahe wieder individuell nach Rumänien und Bulgarien....bei 3 Wochen aber auch eher eine flüchtige Sache......aber länger können wir das Geschäft nicht alleine lassen und das Reisegeld möchte auch verdient sein.

Ich denke jeder hat einen ganz persönlichen Blickwinkel auf " seinen" Urlaub.

Was für mich unakzeptabel ist: nicht wissen wo man sich befindet,wie die Landeswährung heisst und wie man sich benimmt;-)

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Ein Kompromiss

Eigentlich will man intensivere Erfahrung, geht aber wegen mangelnder Zeit nicht immer...

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Gibt Einblicke in fremde Kulturen

Hallo Seehund,

gute Frage! Und ohne jetzt die ganzen Antworten hier durchgelesen zu haben, auch meine Meinung dazu: Ich hatte bisher weder einen Stopover mit dem Schiff noch mit dem Bus, aber ich bin ein wahrer "Stopover-Junkie" wnn es um Flugfernreisen geht. Das aber auch nur auf dem HINWEG. Ich liebe Fernreisen, wenn ich auf dem Weg dorthin noch irgendwo für zwei bis drei Tage einen Zwischenstop einlegen kann. Und das möglichst in einer Stadt, die ich nie extra buchen würde.

Und diese zwei, drei Tage in der "Stadt", da buche ich dann ein tolles Hotel, eine Art Oase, Rückzugsort und bin wahnsinnig aufgeregt und freue mich, wenn ich die dann kurz erleben darf.

Denn mein Motto: "In der Kürze liegt die...", aber so rase ich nicht nur durch die Welt (bevor ich an Stränden tüchtig durchatmen kann), sondern auch durch den Alltag! Und damit fühle ich mich gut!:-)

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Stopovertouristen sind wie die Hunnen, weil...

Nichts für mich, zu viel Stress und Reizüberflutung, ich entdecke lieber etwas auf eigene Faust und selbstständig, als mich durch ein Besuchsprogramm durchschleusen lassen.

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Als Stopover bezeichnet man einen Zwischenstopp in einer Stadt, wenn man nach 2-3 Tagen wieder weiterfliegt - klassische Stopover-Destinationen sind Singapur, Dubai, Hongkong etc. - um lange Flugzeiten zu unterbrechen und sich dann eben die Stadt anzusehen. Da kann mal ein Halbtagesausflug organisiert dabei sein oder auch nur das Hotel. Kreuzfahrten oder Busrundreisen, wie du sie hier beschreibst, haben doch überhaupt nix mit Stopover-Reisen zu tun. Es gibt nun mal unterschiedliche Reisearten - Gott sei Dank - schließlich soll auch jeder reisen dürfen wie es ihm/ihr beliebt.

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Kommentar von RomyO
14.08.2011, 18:26

Dann hatte ich die Frage wohl anders verstanden. Auf unsere Reise nach Hawaii hatten wir einen 2tägigen Aufenthalt in San Francisco. Allerdings selbst organisiert und es war toll, völlig unabhängig durch die Stadt streifen zu können.

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