Nur noch als Anmerkung, die Antworten sind ja schon super hier: Nimm dir nicht zu viel vor! Südafrika ist wirklich groß und wem hilft es, wenn du bei der wirklich kurzen Zeit auch noch Tagesreisen im Auto zurücklegst, nur um einen speziellen Naturpark zu erreichen? In der Gegend um Kapstadt gibt es wirklich genug zu sehen und zu unternehmen. Mach' nicht den Fehler, das Land durchqueren zu wollen, bloß um den Krüger "auch noch mitzunehmen" oder so.

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Entweder Namibia oder Südafrika würde ich dir da empfehlen. Namibia hat folgende Vorteile:

Es ist ein sicheres Reiseland und als ehmals deutsche Kolonie kommt man mit deutsch gut weiter. Man erlebt auch keinen Kulturschock, ist aber eben trotzdem in wunderbarer afrikanischer Natur. Ein Stück Deutschland in Afrika möchte man sagen ;-)

Das ist aber eben auch schon der Nachteil bzw. der Grund, warum man vielleicht in ein ursprünglicheres Land reisen möchte.

Südafrika ist aus Sicherheitsgründen etwas bedenklicher, aber das relativiert sich, wenn man sich außerhalb der Städte bewegt. Der Krüger Nationalpark ist atemberaubend und bietet für jeden Geldbeutel und Abenteuergeist eine gute Unterkunft - vom Zelt ohne Strom bis zum Luxusbungalow.

Als nachteilig würde ich sehen, dass man sich nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen kann und bei den riesigen Distanzen so auf ein (wenn auch recht günstiges) Auto angewiesen ist.

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Da hat bestimmt jemand einfach Pech gehabt und ist an einen Hotelier gekommen, der sich als Sittenwächter verstanden hat. Das kann einem ja immer mal passieren, ich meine, das ist eher eine individuelle Frage als eine kulturelle. Wir hatten da in Irland keine Probleme, aber es ist uns aufgefallen, dass wir immer als verheiratetes Paar angesprochen wurden, also "your wife" bzw. "your husband". Das passiert nicht nur in Irland, klar, aber es viel uns doch auf, ich meine, sonst ist man ja vielleicht unsicher und vermeidet diese Bezeichnung oder fragt. Dort schien man einfach davon auszugehen. Vielleicht ein Hinweis, dass man noch immer konservativ denkt?

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Da schließe ich mich der Ablehnung an: Nein, tu' das nicht. Zunächst weil das Netz der Busse nicht besonders gut funktioniert, vor allem aber aus Sicherheitsgründen. Da würde ich immer ein Taxi nehmen, wirklich!

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Südafrika ist kein sicheres Reiseland. Das kann man einfach nicht sagen und in den großen Städten ist es am Schlimmsten. Da musst du dich unbedingt an Regeln halten wie zum Beispiel dass du nach Sonnenuntergang nicht auf der Straße bist! Aber wegen der guten Infrastruktur ist es kein Problem, das Land auf eigene Faust zu bereisen. Und je weiter ländlich es wird, umso sicherer ist es. Informiere dich über die Städte vorher gut, damit du dich nicht unnötig in Gefahr begibst. Sobald du jedoch außerhalb der großen Zentren bist, ist es sicherer. Wie schon mal gesagt, auf dem Land werden weder Häuser noch Autos abgeschlossen, in Johannesburg kam ich ein Mal in ein Restaurant nicht rein, weil ich meine Pistole nicht am Eingang abgegeben habe - konnte ich nicht, hatte nämlich keine. Aber das hat mir niemand geglaubt ;-)

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Zum Nordbahnhof fahren vier mal in der Stunde Züge, da kommst du sehr gut hin. Ansonsten zitiere ich mal ganz faul Wikitravel, weil da alles gut zusammen gefasst ist: Vom Brussels Airport gelangt man in ca. 15 Minuten mit dem Zug (One-Way-Ticket für EUR 3,00 - Stand 02.05.2009) oder per Taxi ins Zentrum von Brüssel. Die Buslinie 12 verbindet den Flughafen via Haltestelle Schuman mit der Endhaltestelle Luxembourg/Luxemburg.

Charleroi dagegen liegt weit außerhalb, es verkehren Shuttle-Busse (One-way-Ticket kostet z.Zt. EUR 10,50, zu kaufen direkt im Bus) zwischen dem Flughafen und dem Bahnhof "Gare du Midi". Die Fahrzeit beträgt mindestens eine Stunde.

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Ich wäre bei so etwas auch immer vorsichtig. Zum Zähneputzen kann man es vielleicht nehmen, aber sonst... Außerdem musst du ja viel trinken, es ist dort ziemlich warm. In den Camps bekommt man 5 Liter Wasserkanister, die würde ich nehmen und mir dann in Flaschen abfüllen.

Spezielle Warnungen für das Wasser gibt es aber nicht.

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Da wirst du ganz schlechte Chancen haben. Sogar die Großen, also Sixt und Verwandschaft verweigern den Grezübertritt ins benachbarte Nicht-EU-Ausland. Ob du das nun beachtest, ist ja eine ganz andere Frage, aber ich wprde dir schon dazu raten. Das gibt sonst unnötigen, urlaubversauenden Ärger. Lasst den Wagen in Griechenland und erkundet Mazedonien beispielsweise in einer Zugreise. Über die Grenze darfst du, meines Wissens nach, mit keinem Mietwagen.

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