Nur noch als Anmerkung, die Antworten sind ja schon super hier: Nimm dir nicht zu viel vor! Südafrika ist wirklich groß und wem hilft es, wenn du bei der wirklich kurzen Zeit auch noch Tagesreisen im Auto zurücklegst, nur um einen speziellen Naturpark zu erreichen? In der Gegend um Kapstadt gibt es wirklich genug zu sehen und zu unternehmen. Mach' nicht den Fehler, das Land durchqueren zu wollen, bloß um den Krüger "auch noch mitzunehmen" oder so.

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Hinfahren kann man natürlich immer, also eigentlich das ganze Jahr. Aber im Mai ist der Park zu Teilen Malariagebiet, das würde ich dir also nicht empfehlen. Und ansonsten sind die trockenen Wintermonate eine gute Reisezeit (von Juni bis September), weil dann das Gras sehr niedrig ist und die Büsche nicht dicht belaubt sind. Man kann weiter gucken und muss nicht das Glück haben, dass einem die Tiere direkt vor die Nase laufen. Außerdem regnet es in dieser Zeit so gut wie nicht, so dass man an den Wasserlöchern besonders gute Chancen hat. Allerdings wird es nachts schon recht kühl, tagsüber aber noch über 20 Grad.

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Entweder Namibia oder Südafrika würde ich dir da empfehlen. Namibia hat folgende Vorteile:

Es ist ein sicheres Reiseland und als ehmals deutsche Kolonie kommt man mit deutsch gut weiter. Man erlebt auch keinen Kulturschock, ist aber eben trotzdem in wunderbarer afrikanischer Natur. Ein Stück Deutschland in Afrika möchte man sagen ;-)

Das ist aber eben auch schon der Nachteil bzw. der Grund, warum man vielleicht in ein ursprünglicheres Land reisen möchte.

Südafrika ist aus Sicherheitsgründen etwas bedenklicher, aber das relativiert sich, wenn man sich außerhalb der Städte bewegt. Der Krüger Nationalpark ist atemberaubend und bietet für jeden Geldbeutel und Abenteuergeist eine gute Unterkunft - vom Zelt ohne Strom bis zum Luxusbungalow.

Als nachteilig würde ich sehen, dass man sich nicht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen kann und bei den riesigen Distanzen so auf ein (wenn auch recht günstiges) Auto angewiesen ist.

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Da hat bestimmt jemand einfach Pech gehabt und ist an einen Hotelier gekommen, der sich als Sittenwächter verstanden hat. Das kann einem ja immer mal passieren, ich meine, das ist eher eine individuelle Frage als eine kulturelle. Wir hatten da in Irland keine Probleme, aber es ist uns aufgefallen, dass wir immer als verheiratetes Paar angesprochen wurden, also "your wife" bzw. "your husband". Das passiert nicht nur in Irland, klar, aber es viel uns doch auf, ich meine, sonst ist man ja vielleicht unsicher und vermeidet diese Bezeichnung oder fragt. Dort schien man einfach davon auszugehen. Vielleicht ein Hinweis, dass man noch immer konservativ denkt?

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Da schließe ich mich der Ablehnung an: Nein, tu' das nicht. Zunächst weil das Netz der Busse nicht besonders gut funktioniert, vor allem aber aus Sicherheitsgründen. Da würde ich immer ein Taxi nehmen, wirklich!

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Südafrika ist kein sicheres Reiseland. Das kann man einfach nicht sagen und in den großen Städten ist es am Schlimmsten. Da musst du dich unbedingt an Regeln halten wie zum Beispiel dass du nach Sonnenuntergang nicht auf der Straße bist! Aber wegen der guten Infrastruktur ist es kein Problem, das Land auf eigene Faust zu bereisen. Und je weiter ländlich es wird, umso sicherer ist es. Informiere dich über die Städte vorher gut, damit du dich nicht unnötig in Gefahr begibst. Sobald du jedoch außerhalb der großen Zentren bist, ist es sicherer. Wie schon mal gesagt, auf dem Land werden weder Häuser noch Autos abgeschlossen, in Johannesburg kam ich ein Mal in ein Restaurant nicht rein, weil ich meine Pistole nicht am Eingang abgegeben habe - konnte ich nicht, hatte nämlich keine. Aber das hat mir niemand geglaubt ;-)

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Wir sind damals beim Navi wirklich abgezockt worden und ärgern uns noch heute darüber! Macht es nicht so wie wir, ladet die Karten herunter, das kostet sicher weniger. 80 Euro haben wir bei Avis für 10 Tage gezahlt! Eine Unverschämtheit, aber wenn du vor Ort bist, hast du keine Wahl mehr. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Autovermietern ist, aber ich würde wirklich eine Aktualisierung zuhause empfehlen.

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Zum Nordbahnhof fahren vier mal in der Stunde Züge, da kommst du sehr gut hin. Ansonsten zitiere ich mal ganz faul Wikitravel, weil da alles gut zusammen gefasst ist: Vom Brussels Airport gelangt man in ca. 15 Minuten mit dem Zug (One-Way-Ticket für EUR 3,00 - Stand 02.05.2009) oder per Taxi ins Zentrum von Brüssel. Die Buslinie 12 verbindet den Flughafen via Haltestelle Schuman mit der Endhaltestelle Luxembourg/Luxemburg.

Charleroi dagegen liegt weit außerhalb, es verkehren Shuttle-Busse (One-way-Ticket kostet z.Zt. EUR 10,50, zu kaufen direkt im Bus) zwischen dem Flughafen und dem Bahnhof "Gare du Midi". Die Fahrzeit beträgt mindestens eine Stunde.

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Auch tagsüber würde ich mich nur in bevölkerten Bereichen der Stadt alleine und zu Fuß aufhalten und die Townships meiden. Nach Sonnenuntergang bitte nicht, die Kriminalität ist einfach auch dort zu hoch. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, es ist eine faszinierende Stadt! Aber man sollte es immer im Hinterkopf haben, finde ich. Ich füge noch eine kleine Erfahrung hinzu: Als ich mich abends in ein Restaurant fahren ließ und aus dem Taxi ausstieg, war es schon dunkel. Sofort wurde ich von allen Seiten neugierig beäugt (war nicht ganz zentral, ich hatte das Restaurant aus einem Reiseführer ohne genau zu wissen, wo es lag). Als ich rein ging wurde ich aufgefordert, meine Pistole am Eingang abzugeben. Ich schöre, es war ein ganz normales Restaurant in dem die Menschen drinnen einfach nur gegessen haben! Ich sagte, dass ich keine Waffe hätte, die ich abgeben könnte. Das wurde mir nicht geglaubt und ich wurde nicht reingelassen.

Noch mal: Kapstat ist spannend, anregend, schön und interessant, aber seid besonders abends extrem vorsichtig.

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Ich wäre bei so etwas auch immer vorsichtig. Zum Zähneputzen kann man es vielleicht nehmen, aber sonst... Außerdem musst du ja viel trinken, es ist dort ziemlich warm. In den Camps bekommt man 5 Liter Wasserkanister, die würde ich nehmen und mir dann in Flaschen abfüllen.

Spezielle Warnungen für das Wasser gibt es aber nicht.

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Die Frage ist natürlich etwas schwierig zu beantworten. Im Vergleich mit anderen afrikanischen Ländern ist Südafrika deshalb gut zu bereisen, weil die Infrastruktur sher gut ist. Es eignet sich als Reiseland mit dem Mietwagen. Das öffentliche Transportwesen ist nicht gerade hervorragend und man braucht den Wagen zumindest, wenn man sich in den Naturparks bewegen möchte. Dass das Land selbst herrlich, riesig und vielseitig ist, wurde hier ja bereits erwähnt.

Was die Sicherheitslage anbelangt, so ist Südafrika nicht Asien. Man kann nicht sagen, dass es ein uneingeschränkt sicheres Reiseland ist. Aber es ist auch nicht so, wie es in den Medien meiner Meinung nach etwas einseitig negativ dargestellt wird. Du solltest nicht nachts reisen, keine der unzähligen Tramper mitnehmen und gerade in den großen Städten wie Johannesburg, Durban oder Kapstadt besonders vorsichtig sein. Die Kriminalität ist seit dem Fall des Apartheitsregimes eben besonders hoch.

Andererseits gibt es auf dem Land große Gebiete, in denen die Leute ihre Häuser noch nicht einmal abschließen, weil es absolut sichere Gegenden sind. Es kommt also ganz darauf an.

Wenn du zur WM dort bist, wirst du wohl in der Gegend um Durban sein? Wenn du von dort aus zum Beispiel in die Midlands Meander fährst, wirst du idyllisches Landleben vorfinden und herrliche Unterkünfte. In Johannesburg hingegen würde ich nach Sonnenuntergang (und der ist schnell da, ist ja Winter. So gegen fünf, halb sechs) nicht mehr allein in den Townships spazieren gehen - wohl nicht einmal am Tag.

Alles in allem muss man aber sagen, das Südafrika ein faszinierendes Reiseland ist, das absolut mehr als zwei Wochen verdient! Nur kann man eben die Kriminalität nicht leugnen - aber mal ehrlich: Wo gibt es die nicht?

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Da wirst du ganz schlechte Chancen haben. Sogar die Großen, also Sixt und Verwandschaft verweigern den Grezübertritt ins benachbarte Nicht-EU-Ausland. Ob du das nun beachtest, ist ja eine ganz andere Frage, aber ich wprde dir schon dazu raten. Das gibt sonst unnötigen, urlaubversauenden Ärger. Lasst den Wagen in Griechenland und erkundet Mazedonien beispielsweise in einer Zugreise. Über die Grenze darfst du, meines Wissens nach, mit keinem Mietwagen.

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Naja, "in der Nähe" ist so eine Sache, sie haben Athen nun mal nicht am Meer gebaut. Aber hier findest du eine Übersicht über das, was sich in der Umgebung an Stränden erreichen lässt: www1.imara.de/griechenland/straende.php

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Globalsurfers ist für solche Fragen eigentlich immer eine ganz gute Seite. Wie es aussieht, hast du mit Ghana Glück - auch wenn es einem vielleicht nicht als erster Surfspot in den Sinn kommt: www.globalsurfers.com/country_details.cfm?land=Ghana

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