In Puntarenas (Pazifikküste) gibt es Anbieter für eine Isla Tortuga-Tour. Prospekte findest du in den Hotels. Die Insel ist Naturschutz, daher darf man dort nicht wohnen. Es gibt nur Tagesausflüge. Meiner Ansicht nach überteuert.

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Die Antwort von "sternmops" möchte ich als etwas Blind bezeichnen. Diese Tour führt durch das Eigentum der indigenen Völker und ist mit dem Gesetz nicht vereinbar. Siehe auch: LEY INDÍGENA Ley N° 6172 de 29 de noviembre de 1977 y sus reformas

Ich möchte mal die Person sehen, die sich freut, wenn ich seine Wohnungstür eintrete, um mich mal in seiner Wohnung durchzuwühlen. Man sollte schon den Respekt vor den Naturvölker behalten.

Corcovado ist sehr gut, allerdings rate ich dennoch vor Alleintouren ab.

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Es kommt auf euer Bedürfnis an. Manuel Antonio ist leider ziemlich in Gringohand, das heisst, das urtümliche gibt es so nicht mehr. Die drei Strände jedoch sidn wunderschön und weit. Du findest dort Waschbären, Affen, Iguanas, Wasservögel aller Art. Du kannst dich zwei oder drei Tage an der Playa entspannen. Zu mehr würde ich nicht raten, wegen des Rummels dort der mittlerweile herrscht. Also zwei volle Tage zumindest!

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Auch in der Regenzeit kann man im Meer baden und viel Sonne geniessen. Es regnet nie den ganzen Tag. Entweder Vor- oder Nachmittags oder Nachts. Und warm bzw. heiss ist es allemal. Das bedeutet, wann die "beste" Reisezeit ist, ist eien Frage des Geldbeutels und der Ansprüche. Die sog. Trockenzeit beginnt etwa mitte Dezember und endet etwa Ende April. In diesme Zreitraum gibt es die wenigsten Niederschläge und Wochen ohne einen Tropfen Regen sind nicht selten. Wobei eine Einschränkung gilt, die Karibikküste, in der es eine "Trockenzeit" im klassischem Sinne nicht gibt, da es dort stets eine hohe Luftfeuchtigkeit gibt.

Also, Mitte Dezember bis Ende April, das ist die Hochsaison, die Preise liegen höher, die Besucheranstürme sind grösser.

Der Rest des Jahres zählt als "Winter", als Regenzeit (mit einer kleinen Einschränkung im Juli, da kommt es zu einem kleinen "Sommer"). Aber auch die Regenzeit bietet tolles Wetter. Alles wächst wie rassend, der Geruch ist wunderbar und aus Erfahrung mit meinen Kunden kann ich sagen, dass sie alle ihre Touren trotz Regens genossen haben, denn die Natur Costa Ricas an sich ist schon überwältigend.

In der Regenzeit ist es aber abzuraten grossere Trekkingtouren zu unternehmen, zum Teil geht es auch gar nicht. Pi mal Daumen: grosser Geldbeutel, Dezember bis Mai. Kleinerer Geldbeutel, Rest des Jahres. Saludos.

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Den Vulcan Arenal konnte man an sich noch nie "besteigen", es sei denn zum Selbstmord. Aber es gibt Touren an den Hängen des Vulkans. Vor Einzelwanderungen rate ich dringend ab, da Ortsfremde sich nicht nur verirren , sondern auch in die Seite geraten können, wo die Vulkanglut herabfällt.

Das derzeitige Schweigen des Vulkans hat nichts mit einem möglichen baldigen Ausbruch zu tun, die Anwohner befürchten es auch nicht, ein Vulkan hat immer mal Zeiten der Ruhe und Zeiten der Aktivität.

Rund um den Vulcan kann man Touren buchen wie etwa Rafting, Reiten, Wasserfall, und kulturelle Einblicke in das ruale Leben der Menschen und vieles mehr. Richtig, man sollte sich an einer der unzähligen Tourenabieter in La Fortuna wenden. Saludos.

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Das ist aber mal eine wirklich sehr einfache Frage. Neulich ging ich wieder mal spazieren und da entdeckte ich zwei Frauen. Blond die eine, Braun die andere. Und da ich gerade alleine war, dachte ich, Mensc, wäre toll mal wieder eine Frau kennen zu lernen, aber schön muss sie sein. Da entschied ich mich für die Blonde. Aber dann, als ich so Arm in Arm mit ihr bummelte, wurde ich nachdenklich. War vielleicht nicht doch die Braune schöner? Also wechselte ich die Dame aus. Und so pendele ich heute noch, Jahre später, immer von einer zur anderen weil beide Schön sind und ich umns verrecken willen unbedingt einen neutralen Punkt suche, von dem aus man Schönheit wirklich objektiv bewerten kann.

Siehst du, so kommst du mir vor. Du möchtest nicht die Werte des Landes kennen lernen - und damti die ureigene Schönheit- sondern flitterst umher wie ein kleiner Junge, der sich den Playboy anschaut und "die Schönste" sucht. Würde sagen: eklatanter Mangel an Reife. Merke: Schönheitskriterien sind immer radikal subjektiv. Am besten Zuhause bleiben, dann kannst du nie irren!

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Die Isla de Coco liegt ca. 300 Seemeilen westlich von Costa Rica. Sie ist nur mit einem Hochseetüchtigem Boot zu erreichen. Die Insel und die Gewässer drumherum stehen unter absolutem Naturschutz, daher ist es verboten auf der Insel zu nächtigen. Es werden allerdings Tauchausflüge zur Isla de Coco angeboten. Der Preis eines solchen Ausfluges bewegt sich um die 4000 bis 5000 Dollar !. Diese Taucherboote legen auch mal an der Insel für einen halben Tag an, damit man sich quasi die Beine vertritt.

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Die Isla de Coco liegt ca. 300 Seemeilen westlich von Costa Rica. Sie ist nur mit einem Hochseetüchtigem Boot zu erreichen. Die Insel und die Gewässer drumherum stehen unter absolutem Naturschutz, daher ist es verboten auf der Insel zu nächtigen. Es werden allerdings Tauchausflüge zur Isla de Coco angeboten. Der Preis eines solchen Ausfluges bewegt sich um die 4000 bis 5000 Dollar !. Diese Taucherboote legen auch mal an der Insel für einen halben Tag an, damit man sich quasi die Beine vertritt.

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Quark. Die Antworten, meine ich. Gallo Pinto ist eben nicht nur schlicht Reis und Bohnen, dazu gehören Gewürze, eine besondere Art der Zubereitung und saure Sahne.

Platanos sind keine Kochbahnanen, auch wenn man in Europa dazu sagt, sondern eine ganz eigene Bananensorte. Man kann sie essen wenn sie grün sind (gekocht), gelb sind (gekocht oder gebacken) oder schwarz und schimmelig aussen sind (gebacken, besonders süss!).

Da wir nicht in Deutschland sind, hat es in Costa Rica auch nicht "gutes Brot" zu geben, denn Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, der Deutsche ist in Costa Rica der Ausländer! Was würdet ihr sagen, wenn der Chinese sagen würde, in Deutschland gibts kein vernünftiges Hundefleisch?! Davon abgesehen hat der Antworter sich wohl nicht Gedanken gemacht. In Mittelamerika wächst kein Roggen, nur Weizen und Mais. Also gibts nur Maisfladen oder Weissbrot. Logisch. Reicht es nicht, dass MacDonald die ganze Welt mit seinem Mist durchquarkt? Muss dazu auch noch das deutsche Brot kommen? Will man auf gar keinem Fall andere Kulturkreise erfahren?

Die Küche Costa Ricas ist auch keine bunte Mischung aus kreolischen,europäischen,afrikanischen und südamerikanische Elementen, sondern in aller erster Linie aus indianischen und spanischen Elementen.

Gallo Pinto kommt aus dem indigenen (Bohnen!). Talmales (Mais!) Bananenblätter! Fisch! ist ein rein indigenes Festmahl.

Gallo Pinto gibt es in ganz Mittelamerika. Doch "Casado" ist typisch Costa Rica, "nach hausmacher Art", mit Reis, Bohnen, Platanos, Salat, Gemüse,Fisch (oder Fleisch oder Huhn) und einem Fruchtsaftgetränk. Buen pro vecho!

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