Ob du dir antust oder nicht kannst du nur selbst entscheiden. Es ist nicht ungewöhnlich dass wegen dem Preis Passagiere erst einmal in die falsche Richtung fliegen (ich persönlich würde es nicht machen...).

Die Frage nach dem "zumutbar" verstehe ich nicht, ist doch deine Sache ob du darauf eingehst oder nicht, musst ja nicht buchen. Ich hoffe aber das dir bewusst ist dass du zweimal je zwanzig Stunden unterwegs bist nur für die Flüge.

Im Flugzeug kannst du auf keinen Fall sitzen bleiben, du musst das Flugzeug wechseln (A320 -> A330). Zeit hast du genug, du bist ja beim Hinflug drei Stunden und beim Rückflug über vier am Flughafen.

Ob jetzt die Air Europa wirklich schlechter als Aeroflot sein soll weiß ich nicht, kann ich mir aber eigentlich so richtig nicht vorstellen.

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Ich war schon paarmal auf den Azoren (glaube neun Mal) und davon einmal an Fasching (kann also Februar-März gewesen sein).

Ich habe mir danach vorgenommen um diese Zeit nicht mehr dort hin zu fahren, es hat oft geregnet und war nur trüb, richtig kalt war es nicht aber auch nicht warm. Bei meinen anderen Touren dorthin (Mai-September) war das Wetter viel besser (auch wenn es trotzdem schon einmal regnen kann, aber auch immer mit schönen Zeiten).

Kann Pech sein oder normal, mich zieht es nicht mehr um diese Zeit dort hin. Ab April bis Oktober würde ich die tollen Inseln noch einmal buchen.

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Ich war mal Anfang Mai dort (wo ungefähr die gleichen Temperaturen sein sollten) und das war klasse. Fast keine Touristen und alle Strassen waren geräumt und befahrbar.

Ich würde sofort einen Urlaub im Oktober planen, die Zeit sollte mit dem Mai die beste sein da du alles in Ruhe geniessen kannst. Vorteil sind auch die niedrigeren Zimmerpreisen gegenüber der Hauptsaison (ich kann dir die Bear Hill Lodge in Jasper empfehlen, was die im Moment kostet musst du aber selbst nachsehen).

Am Lake Louise war es nicht so schön (zu kalt und düster) aber der Rest war super, mit den Highlights eines Grizzlybärs und dem Athabasca Glacier.

Ich kann dir eine Buchung in diesem Zeitraum nur empfehlen.

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Ich habe das glückliche Privileg öfter Business Klasse fliegen zu können (privat könnte ich es mir nicht leisten):

  • In der Regel gibt es eigene Check In Schalter an denen sich eigentlich nie eine große Schlange bildet, im Ausnahmefall auf kleinen Stationen ohne eigene Schalter ist es mir auch schon passiert dass man aus der Schlange herausgeholt wird um bevorzugt abgefertigt zu werden (was mir dann aber meist doch zu peinlich ist und ich mich nicht melde). Die Zeitersparnis kann bis zu 30 Minuten betragen, im Ausnahmefall noch mehr.

  • Bei den Sicherheitsschleusen ist es je nach Airport unterschiedlich, auf den größeren Airports gibt es eigene Bereiche für die Business/First Passagier. Auch hier spart man einige Minuten wenn Betrieb ist (extrem z.B. in Kopenhagen wo man sich bei der normalen Kontrolle eigentlich immer lange anstehen muss).

  • Beim Einsteigen wird man eigentlich immer bevorzugt wo ich aber keinen großen Vorteil zur Zeitersparnis sehe.

  • Auch beim Aussteigen ist man bei den Ersten, was bei großen Airports unerheblich ist bei kleineren Airports mit Passkontrollen kann es aber sehr nützlich sein.

  • Beim Gepäck ist man ca. zu 90 % bei den Ersten die das Gepäck bekommen. Klappt nicht immer und ist ja nach Airport unterschiedlich, aber meist kommt das Gepäck sogar separat als erste Welle und nicht unmittelbar mit dem Gepäck der Economy Klasse.

In Frankfurt z.B. würde ich empfehlen bei der Touristenklasse zwei Stunden vor Abflug zu sein, für die höherwertigen Klassen sollte eine Stunde reichen. Ich selbst allerdings bin meist früher dort und eher ein Angsthase in diesem Gebiet.

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Sei beruhigt (aber nur mit grob mit ca. 99,73 % Garantie), ich habe noch nie gehört dass ein Noshow (ein Passagier der den Flug nicht angetreten hat) einen (für die Firma mit Kosten verbundenen) Brief erhält der dann auch wieder Geld (Rückgabe der Steuern oder so was) für die Airline kosten kann.

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Ich war bislang ca. neun Mal auf den Azoren auf fast allen Inseln, immer individuell und nie mit einem Fremdsprachen-Wörterbuch obwohl ich die portugiesische Sprache überhaupt nicht kann.

Probleme hatte ich nie, immer ein Zimmer bekommen, eine Mahlzeit und und und...

Bei den Dienstleistungsbetrieben konnten die meisten Englisch, aber auch sonst hat es mit der Kommunikation immer geklappt. Eine große Unterhaltung war nicht immer möglich, aber ob dafür ein Fremdsprachen-Wörterbuch reicht bezweifle ich.

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Für einen Tag ohne Übernachtung wäre mir die reine Reisezeit zu viel, wobei ihr ja sowieso schon ein strammes Programm habt. Auf der anderen Seite seit aber auch mal in der Natur und nicht nur in der Betonwüste Dubai wo ich froh drum wäre...

Ich hatte in diesem Jahr eine Jeepsafari in die faszinierende Bergwelt von Musandam gemacht (die in den Standardprogrammen der Anbieter neben der Fjordfahrt auf einer Dhau buchbar ist).

Meine Befürchtung dass wir in Jeeps in Massen eingequetscht wurden war nicht eingetroffen, vier Personen teilten sich einen Jeep, Platz war mehr als genug. Abgesehen davon das der Fahrer ein Schwätzer war (ständige Monologe: Look a house, a house again, a house..., eine verwirrende Story über eine Familie, die am Ende alle tot sind und das house geschlossen wurde, und ein Crashkurs in arabisch den niemand verstanden hatte) und dadurch bei mir einen Lachkrampf verursachte (ist ja auch was wert) war die Landschaft toll, natürlich ohne große Vegetation aber durchaus sehenswert incl. eines Ausblickes auf die Straße von Hormuz.

Den Ausflug fand ich empfehlenswert (die Chance meinen Schwätzer zu bekommen sollte bei der Anzahl der Fahrer recht gering sein) und die Dhau Tour wurde von den Mitreisenden auch sehr gelobt. Ob sich das alles für einen Tagesausflug lohnt oder zu viel Strapaze ist kann ich nicht beurteilen, wenn dann würde ich es persönlich mit mindest einer Übernachtung buchen (wobei Khasab sehr verschlafen wirkte, tut nach der Hektik von Dubai aber vielleicht auch einmal gut...).

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Ich hatte dies gemacht, und na ja, etwas gelangweilt und die meiste Zeit am Pool rumgelegen.

Ich wollte mir ein Taxi für drei Stunden mieten um mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen zu lassen, der Supervisor meinte aber dass zwei Stunden auch reichen würden, mehr gebe es nicht zu sehen. Selbst die zwei Stunden waren noch zuviel und der Fahrer musste sich sehr viel Mühe machen die Zeit herum zu bekommen, und was richtig interessantes hatte ich nicht gesehen.

Das Beste war die Bar im Hotel (Treffpunkt vieler Expats), aber leider wurde das Hotel mittlerweile abgerissen, und wegen einem Umdruck muß man auch nicht nach Doha fahren.

Meine Meinung: Es gibt schlimmere Orte (Doha ist sehr sicher, der Airport ist fast in der Stadt ohne eine langen Transfer), aber unbedingt anschauen muß man Doha auch nicht.

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  • In der Nähe des Hauptbahnhofs gibt es einige Irish Pubs und ähnliches, sind aber nur billige Kopien derer und m.E. das Geld nicht wert

  • Bei Sportereignissen kann man direkt am Bahnhof in das O’Learys gehen, etwas wild geht aber da schon zu und nicht unbedingt mit Frau und Kind zu empfehlen, ich kam aber ohne große Blessuren heraus als einziger Deutscher bei einem Eishockeyländerspiel Dänemark-Deutschland mit einem deutschen Sieg

  • Nyhavn ist mir zu touristisch und überfüllt

  • Die Bryggeriet Apollo direkt am Tivoli hat selbst gemachtes Bier und bietet sich zum Essen an, nur Biertrinker sind meiner Erfahrung nach aber nicht so gerne gesehen

  • Danach mein Tipp zum Biertrinken (und Kleinigkeiten zum Essen) ist das BrewPub København (in einer Seitengasse nahe des Rathauses), relativ wenig Touristen, sehr gutes selbstgemachtes Bier, gute Stimmung. Im Sommer kann man schön im Innenhof sitzen, im Winter oft brechend voll Abends in dem Gastraum:

http://www.brewpub.dk/index.php?id=deutsch

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Meiner Meinung nach sind beide Inselgruppen recht schwer zu vergleichen obwohl beide die gleiche Muttersprache haben, gar nicht so weit entfernt trennen die beiden Inselgruppen Welten, sowohl wirtschaftlich als auch landschaftlich.

Armut wirst du auf den Azoren nicht ausgeprägt finden, auf den Kapverden mehr als genug.

Auf den Azoren ist das Bild von grünen Landschaften geprägt, auf den Kapverden sind sie froh wenn es mal regnet, wobei es bei beiden Zielen auch Extreme nach beiden Richtungen gibt.

Beides sind sehr interessante Reiseziele, aber das Reisen ist zum Beispiel auf den Azoren sehr einfach, eine gute Infrastruktur, viele Hotels, Restaurants, Leihwagen und sonst was, was auf den Kapverden nicht immer einfach ist. Auch ist die Chance auf den Kapverden Opfer einer Kriminalität zu werden um einiges höher als auf den Azoren.

Ich empfehle dir auf jeden Fall die Azoren, ich war schon paar mal dort und hat mir immer gefallen und fahre bestimmt noch einmal dort hin :-)

Auf die Kapverden habe ich im Moment dagegen keine große Lust noch einmal hinzufahren.

Ein kleines Rätsel habe ich bei meinen Bildern mal gemacht, was sind die Azoren und was die Kapverden?

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Ich war letztes Jahr in Ittoqqortoormiit in Ostgrönland und dort der einzige Tourist während meines Aufenthaltes. Sobald ich den kleinen isolierten Ort (ca. 500 Einwohner) verlassen hatte war ich alleine (aus Sicherheitsgründen wegen Eisbären allerdings nur mit Gewehr) . Bei einem Sturz oder so was hätte mich wahrscheinlich niemand gefunden. Strände gab es dort auch, allerdings zum Baden nur sehr eingeschränkt zu empfehlen da das Wasser viel zu kalt ist (heiße Quellen die zu einem Bad einladen sind in der Nähe aber vorhanden). Mit dem alleine auf dem Berg stehen ist dort machbar, aber auch nicht ganz ungefährlich (Schnee und Eis machen das Besteigen schwer).

Anreise über Island, Propeller-Flug von dort nach Constable Point und Hubschrauber-Anschlußflug. Es gibt ein Gästehaus, aber kein Restaurant (ein Supermarkt mit spärlichen Angebot der zweimal im Jahr per Versorgungsschiff seine Ware bekommt ist aber vorhanden).

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Die offizielle Standard minimale Umsteigezeit für die beiden Airports ist:

Domestic -> Domestic 3 Stunden

Domestic -> International 3 Stunden

International -> Domestic 3 Stunden 30 Minuten

Domestic -> International 3 Stunden 30 Minuten

aber das kann auch jede Airine für sich individuell gestalten und erhöhen, z.B. bei American Airlines sind es 4 Stunden.

Das ist die minimale Zeit die zwischen Ankunft und Abflug liegen muß um eine Buchung zu gewährleisten und in der Regel auch reichen sollte, ansonsten würden die Airlines in diesem Zeitabstand keine Buchungen anbieten. Dies gilt allerdings nur für Buchungen die zusammen getätigt werden.

Wenn du uns:

  • beide Airlines verrätst
  • ob die Buchung auf einem Ticket ist
  • und noch ob es jeweils domestic oder intercont Flüge sind mitteilst

kann die Antwort genauer werden.

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Direkt in der Innenstadt von Nadi war ich nicht, ich übernachtete eine Nacht im Novotel Richtung Airport, da ich Nachmittags angekommen war und am nächsten Morgen von meinem Hotel im Norden der Insel abgeholt wurde, deshalb kann ich dir nicht sagen ob es in Nadi selbst was zu sehen gibt.

In meiner Umgebung gab es nichts zum anschauen, hatte aber Glück denn in der Kneipe die ich mir ausgesucht hatte feierte zufällig die heimische Rugby Mannschaft den Gewinn des Fiji-Cupes, was sich von Feiern unserer Mannschaften gar nicht so viel unterscheidet (Auto-Corsos, 'We are the champignon' Gesang etc.), war ein tolles und ungeplantes Event. Von dem Besuch der Stadt selbst wurde mir vor Ort abgeraten.

In der Nähe von Nadi gibt es die Denarau Insel (über eine kleine Brücke zu erreichen) auf der sich 7-8 Luxusresorts befinden allerdings keine Ortschaften etc., im Hafen befindet sich ein Hardrock-Cafe, ein Steakhouse, ein Inder, ein Chinese und ein Italiener, Fiji-Food findet man hier nicht. Die Live-Musik besteht aus amerikanischen Liedern, der Ort ist austauschbar und man könnte auch in Australien oder Florida sein, mit Fiji hat dies nichts zu tun. Der Rest um mich hat sich allerdings köstlich amüsiert, und nach paar Bier nüchtern betrachtet (oder auch gerade nicht) war es ja gar nicht so schlecht, ist halt nicht Fiji und die Strände sind auch nicht gerade schön.

Ich würde dir empfehlen zu einem anderen Ort oder eine andere Insel weiterzufahren, Ausnahme die erste oder letzte Nacht wegen evtl. ungünstigen Flugzeiten.

Sehr zum Empfehlen ist das Wananavu Beach Resort im Norden der Hauptinsel Viti Levu, eine tolle Anlage mit herzlichem Personal und einer sehenswerten Umgebung (incl. kleinen Inseln, die leicht per Boot zu erreichen sind).

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So viele Flugverbindungen ab Las Vegas abseits von der USA gibt es nicht (ich gehe davon aus das ihr ein kompliziertes Umsteigen vermeiden wollt).

Die sehr wenigen Ziele in Europa fallen sowieso weg, eine Kombination mit Japan oder die Philippinen ist sehr teuer und zu zeitaufwendig.

Kanada im November ist recht ungemütlich, so bleibt meiner Meinung am besten nur Mexico als Ziel, die Aeromexico fliegt nonstop nach Mexico City und Monterrey ab und von Las Vegas, ein Dreiecksflug wäre möglich (Beispiel: FRA-LAS-MEX-MTY-LAS-FRA) und bezahlbar.

Sind allerdings keine Badeziele, das waren San Francisco und Los Angeles aber auch nicht.

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Ich war auf einem Airbus Erprobungsflug der A380 von Frankfurt nach Washington (einer der ersten A380 Flüge überhaupt) und fande es sehr angenehm an Bord, die Geräusche waren leiser und das Flugzeug war ruhiger von der Bewegung her, zumindest bildete ich mir das ein (siehe die ersten drei Bilder).

Natürlich sind die Plätze in der ersten Klasse am besten :-), ansonsten ist es schwer etwas zu den besten Plätzen zu schreiben da du keine Airline angegeben hast mit der du fliegen willst, denn jede konfiguriert den Flieger nach eigenen Wünschen, Air Austral will z.B 840 Sitze dort unterbringen (rein Eco) im Gegensatz zu Singapore Airlines mit knapp 500 Sitzen in drei Klassen. Seatguru.com kann dir hier natürlich helfen.

Ich durfte mal in eine Lufthansa A380 schauen, siehe die letzten drei Bilder.

Ende Oktober habe ich eine Buchung auf einem A380 Flug, dann kann ich mehr berichten ;-)

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Na klar kann man dort überall Urlaub machen!

Es kommt aber darauf an was du überhaupt willst, einen Badeurlaub würde ich dort nicht empfehlen, zum Wandern sind die Inseln aber bestens geeignet. Ich würde mir 2-3 Inseln anschauen, für eine alleine wäre mir der Flug dorthin zu schade.

Hier meine Meinung über die von mir besuchten Inseln:

São Miguel

Die größte Insel. Hier gibt es auch paar Strandhotels, so richtig schön finde ich die Strände allerdings nicht. Zum Wandern und Herumfahren aber bestens geeignet, ein Fahrt zu der Caldera Sete Cidades ist Pflicht. Auch Ponta Delgada hat seinen Reiz.

Faial

Eine wunderschöne Insel mit vielen Stellen zum Ansehen, nicht so hektisch wie auf der Hauptinsel, eine tolle Stadt (Horta) mit schönen Unterkünften. Ein Besuch dort sollte das Highlight der Reise werden.

Auf meiner Homepage (siehe mein Profil) kannst du einen Bericht und Bilder über Faial aus dem Jahr 2008 lesen/ansehen.

Pico

Gegenüber von Faial gelegen mit dem dominierenden Ponta do Pico, dem höchsten Berg von Portugal. Auch von hier sind viele Aktivitäten möglich, durch die Nähe zu Faial ist eine einfache Kombination (es geht eine Fähre) möglich.

Graciosa

Dort war ich bei meiner Reise der einzige Tourist auf der Insel (ist allerdings schon paar Jahre her), war sehr interessant (besonders die Höhle mit ihrem tollen Zugang) aber allzu lange braucht man dort nicht bleiben.

Terceira

Hat mir nicht so gut gefallen, recht unruhig und außer alten Gebäuden nicht so viel zum Anschauen.

Flores

Ein wunderschöhne idyllische Insel und ein Paradies zum Wandern.

Corvo

Die abgelegenste Insel. Falls du die Möglichkeit bekommst per Boot von Flores aus paar Stunden hinzukommen würde ich es machen, extra hinfliegen würde ich nicht, den außer der Caldeira gibt es nicht viel anzusehen.

Auf São Jorge und Santa Maria war ich leider noch nicht.

Mein Tip: São Miguel, Faial und Pico mit der gleichen Anzahl an Tagen kombinieren, möglichst alle Ziele mit dem Leihwagen um flexibel alles anschauen zu können.

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Ich war 2007 dort und fand es klasse. Ist bestimmt nichts für jedermann, es gibt z.B. keine geeigneten Badestrände.

Schon seit längerer Zeit wollte ich mir die jährliche Migration von Millionen roten Krabben auf Christmas Island anschauen, als damals im GEO ein Bericht darüber erschienen ist, dachte ich das es nun Zeit dafür ist und wählte den normal besten Zeitpunkt Mitte November dafür, eine Garantie für eine bestimmte Zeit gibt es aber nie (ist Natur).

Auf der Insel war ich dann 7 Tage (mit tollen Sonnenuntergängen, beobachtet von meiner Terrasse). In der einzigen Kneipe ist man als Fremder gekommen und als Freund gegangen, sehr nette Leute! Touristen waren so gut wie keine auf der Insel, lediglich 2 Fernsehteams wegen der Migration. Leider war die Krabbenmigration noch nicht im Gange, die Tiere warten auf den nächsten Regen. So habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben gewünscht, das es regnet. So einige der 100 Millionen Krabben auf der Insel haben sich trotzdem sehen lassen und auch andere Krabbensorten und andere Tiere habe ich gesehen. Leider hat es die ganze Woche dann nicht geregnet, so das meine Migration ausgefallen ist, vielleicht war es für mich auch besser so, denn obwohl sich die Einwohner sehr bemühen das keine Krabben überfahren werden und Unterführungen und Brücken gebaut wurden und Strassen gesperrt werden: verirren sich trotzdem Krabben bereits ohne Migration schwer sehbar auf die Strasse und obwohl ich mir sehr viel Mühe gemacht habe (ich kann und will einfach nicht über so tolle Tiere fahren) muss ich eine erwischt haben, denn dies war sehr wahrscheinlich die Ursache für meinen Platten

Während der Migration hätte ich sehr wahrscheinlich mein Auto stehen gelassen und somit einige schöne Plätze der Insel verpasst, so das es im nachhinein trotzdem ein schöner Trip war und ich es nicht bereut habe.

Ich könnte mir vorstellen dort noch einmal hinzufahren, auch unabhängig von der Migration.

Weitere Bilder hier:

http://zinni-online.de/Herbst_2007/index.html

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Der 'Gast' mit der Antwort war ich damals, nachdem ich nun eine Userid habe paar Fotos was da so einem erwartet, sieht wohl schön aus wie ich finde aber die paar Stunden sind viel zu wenig für das tolle Land.

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