Hallo, gib nicht auf, von Ft Myers Beach, der schon wegen der derzeitigen Schulferien von Studenten überflutet ist, reichen die großzügigen breiten Strände bis Naples über 30 km. Da gäbe es reichlich Auslauf und ruhige Abschnitte. Das Plroblem sind die sehr begrenzten Parkplätze, für die auch noch zu viel Geld verlangt wird.

Mein Geheimtip auf der Strecke bis Naples ist der " Lovers Key", auch hier muß man für den Eintritt in das Naturschutzgebiet " Parkgebühr" bezahlen, dafür bekommt man aber Strände, die völlig natur belassen sind.

Wer die 6 Dollar für die Brücke nach Sanibel und die 2 Dollar pro Stunde Parkgebühr nicht scheut , ist mit den unendlichen Stränden von Sanibel und Captiva sehr gut bedient. Nur an den öffentlichen Parkplätzen ( von denen es viel zu wenig gibt) ist mehr Betrieb. Doch auf 30 Km Strandlänge verteilt sich das.

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Im Oktober ist der Tourismus in Dubrownik wieder erträglich, das Meer zum Baden immer noch schön warm und das Klima angenehm, weil es tagsüber nicht mehr so heiß ist.

Mir gefällt es um diese Zeit dort besser als im Sommer.

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Ich würde Dir raten, für die erste Woche eine Pauschalreise zu buchen. Damit bekommst Du , schon wegen des Wettbewerbs, die preisgünstigsten Flugverbindungen. Die Woche würde ich nutzen, um mir rund um die Insel weitere infrage kommenden Quartiere auszuwählen. Ich habe mir dazu für einen Tag zu einem sehr günstig ausgehandelten Pauschaltarif ein Taxi genommen. Schon wegen der Lokalkenntnisse des Fahrers.( Ich habe den Fahrer während der Reise zum Mittagessen eingeladen und er hat uns in ein typisches bei Einheimischen beliebtes Strandrestaurat gefahren. ) Die Tipps, die ich dabei erhielt waren die äußerst günstigen Fahrtkosten alleine schon wert. Es ist auch kein Problem mit dem Bus zu fahren, doch man muß dann von Haltepunkten aus oftmals ganz schöne Strecken zu Fuß laufen, um die " ausgegooglete Adresse des nächsten Objektes) zu erreichen. Ein Auto würde ich mir jedenfalls nicht mieten. Die Schönheiten der Insel liegen immer am Meer, das Inselinnere ist noch immer von den Zuckerrohrplantagen geprägt. wenn Du gut zu Fuß bist, kannst Du den Mont Brabant besteigen, der eine ganz besondere historische Bedeutung für die Insel hat, weil sich früher die aufrührerischen Sklaven dorthin geflüchtet und versteckt haben.

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Vom Klima her ist das wie im Lotto: Es soll Menschen geben, die Glück haben. Sonst aber ist um den Jahreswechsel sehr wenig los am Lago. Die meisten Restaurants sind geschlossen und Du wirst es schwer haben, ein geöffnetes Hotel zu finden. Wenn überhaupt könntest Du das Du Lac in Riva buchen oder es auf der Halbinsel Sirmione versuchen. Malcesine und Garda werden schon deshalb nicht verwaist sein, weil es genügend " Überwinterer" am Lago gibt.

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Wenn Ihre Freunde nach Miami reisen, dann wollen sie wohl an die Atlantic-Küste. In diesem Falle empfehle ich, sich in Richtung Ft Lauderdale zu orientieren und für Ausflüge empfehle ich den Weg über die Keys nach Key West. Abseits der ca 200 km langen Strasse über die Keys gibt es reizvolle Inselstrände, die kaum von Touristen aufgesucht werden. Hier wohnen überwiegend amerikanische Familien mit Zweitwohnsitz. Natürlich gibt es auch auf den Inseln Hotels, Resorts und Ferienwohnungen, wenn man länger bleiben möchte. Auf Marathon z.B. gibt es sehr schöne großzügige Resorts, abseits der eigentlichen Ortschaft. Wenn Miami aber nur der Anflugsort und der Golf von Mexico das Ziel sein soll ( man kann auch direkt bis Ft Myers fliegen), dann würde ich die Inseln " Sanibel, Captiva und Cajo Costa wegen der unendlichen Muschelstrände vorschlagen, weil Einsamkeit dort schon deshalb möglich ist, weil auf dem langen ( 30 km ) Weg nach Cayo Costa nur sehr wenige teure Parkmöglichkeiten bestehen.

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Wenn man einmal davon absieht, dass weltweit derzeit das Wetter verrück spielt, so kann ich Dir aus " Langzeit" - Erfahrung sagen, Der Monat Oktober, meistens auch noch der November ist auf Mallorca noch immer besser als der Sommer in Deutschland. Das es in dieser Zeit vom Tourismus her ruhiger ist, halte ich für einen großen Vorteil. Das Meerwasser kühlt in der Regel Mitte Dezember auf 17 bis 18 Grad ab. Die Sonnenstunden sind dann zwar schon wegen der Kürze der Tage weniger, aber immer noch intensiv. In der Wahl der Orte muss aber darauf hingewiesen werden, dass der Westen der Insel ( Puerto de Andraixt z.B.) bis zu 5 Grad wärmer in der Zeit ist als im Osten ( Puerto de Pollensa, Formentor, z.B.) Die traditionellen " guten" von Einheimischen und Dauerurlaubern bevorzugten Restaurants haben immer geöffnet, auf die Touristenburgen kann man getrost verzichten.Palma hat immer Saison, in den östlichen schönen Orten , mit Ausnahme von " Arta" werden im November die Bürgersteige hochgeklappt. Von Mitte Dezember bis Anfang Februar würde ich auch die Kanaren bevorzugen. Mitte Februar hingegen beginnt in einigen Teilen der Insel die " Mandelblühte". Als Ziel für Wanderungen und Radtouren ist das eine gute Zeit. Sonnenbaden kann man dann auch schon und auch auf sonnigen Terrassen speisen, doch Badetemperaturen beginnen erst wieder im Mai.

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Sylt hat je nach Jahreszeit sehr viel zu bieten. Mir haben 7 Tage noch nie ausgereicht. Meiner Meinung nach sollte man zwei Wochen einplanen, damit man wenigstens auch die gastronomischen Höhepunkte geniessen kann. Im Winter ist es auf der Insel ruhiger, es hat jedoch einen besonderen Reiz und ist der Gesundheit sehr zuträglich dann an den Stränden zu wandern.

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Entlang der Autobahn A8 gibt es mehrere Ortschaften mit berühmten Trachtengeschäften ( darunter Salzburg). Von München aus empfehle ich Chieming, Trachten Berger. In Ruhpolding , Bad Reichenhall, Traunstein gibt es Trachten Dollinger und Trachten Gössl. In Traunstein gibt es noch Rotteneicher. In Salzburg sind Traditionsgeschäfte wie Trachten Lanz.In Übersee an der Kirche ist ein großes Trachtengeschäft, dessen Name mir im Augenblick nicht einfällt.

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Es ist in jedem Fall zu empfehlen, neben der für das ausgewählte Reisegebiet notwendigen Kleidungstücken ( Badesachen) auch warme Bekleidung mitzunehmen. Selbst in tropischen Gebieten, wie z.B. Cairns oder den Inseln des Great Barrier Reefs kühlt man in den Restaurants und Bars auf Temperaturen herunter, wo uns Europäern eine Grippe garantiert sein würde. Dann kommt noch hinzu, dass es oftmals auch unerwartet kalt werden kann. Zum Schwimmen unbedingt " Ganzkörper-Schwimmanzüge" mitnehmen, ohne die in Australien aus zwei Gründen kein vernünftiger Mensch ins Wasser geht. ( Es gibt Hautschäden durch das Ozonloch und dann noch die giftigen oftmals tödlichen JELLOW BOX -Quallen, die von Dezember bis Mai die Küsten von Queensland gefährlich werden lassen. Die Ganzbekleidung beim Baden schützt auch vor den "Seeläusen, Seeflöhen " unsichtbare galertartige Lebewesen, die auf der Haut hässlich brennen und oftmals in millionenfacher Zahl vorkommen.

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Sydney ist eine Reise wert und man sollte eine Woche dafür mindestens einplanen. Dazu zählen noch unbedingt empfehlenswerte Ausflüge von dort in die " blue Mountains " und ein Besuch des Opernhauses. Die vielen Strandbuchten, die es wohl sonst in keiner Stadt der Welt gibt, die Möglichkeiten mit Linienschiffen sich das ausgedehnte Sydney vom Wasser aus anzusehen, die alte Stadt mit den historischen Gebäuden, die heute Kunst und Kultur beherbergen, die bvielen Restaurants in allen " Richtungen", das berühmte See-Aquarium. die gläserne Kabinen-Hänge-Bahn, der Zoo u.s.w. sind soviele Ziele, die einfach Zeit erfordern. Ich war schon dreimal dort und habe immer in Manley gewohnt und bin von dort mit den Fahrgastschiffen zum Centrum und zum " Rocks " gefahren. Sydney hat auch noch Stadteile auf der anderen Seite der Bucht und auch diesen Teil sollte man gesehen haben

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Lovebugs gibt es ab Mitte April, je nach Witterung. Wenn sie auftreten ist im Handumdrehen alles schwarz, was weiß ist. Die Biester sind lästig aber sie stechen nicht. Letztes Jahr war es Anfang Mai auf Sanibel und Cajo Costa so schlimm, dass die üblichen Ferseh-Übertragungen vom den exclusiven Fishing-Events " Tarponfishing" im Bocca Grand-Pass zeitweise unterbrochen wurden, weil die Kameramänner über und über mit den Biestern übersäht wurden. Uns passietre es bei Bootsfahrten um Sanibel herum schon mehrfach, dass der Kunsstoff des Bootes schwarz vor Lovebugs war und wir mit Fullspeed raus aufs Meer fahren mussten, um sie los zu werden. Ähnliches passierte schon oft mit den No-Sees, Diese winzige Mückenart schlüpt ab Mitte April und kann selbst durch die üblichen Screens, mit denen die Poolseiten der hiesigen Häuser geschütz werden, nicht verhindert werden. Wir waren Ende April auf " Loverskey " und wunderten uns, warum morgens um 10.00 Uhr schon soviele Menschen vom Strand weg eilten. Bis uns ein Amerikaner, der ein schwarzes Hemd anhatte auf die unzähligen weißen kleinen Tiere auf seinem Hemd aufmerksam machte. Da sind auch wir geflohen. Die No-Sees saugen sofort, wenn sie auf die Haut gelangen, das juckt ganz schön. Wenn die Zeit des Insekten-Schlupfes beginnt, sprühen die Amerikaner mit Sport- Flugzeugen, Hubschraubern und manchmal mit drei orange-farbenen alten " Dakotas " die Mangrovengebiete. Dann sind die Büsche und Bäume gelb gefärbt. Damit das Gift nicht gleich vom Regen abgewaschen werden kann, mixt man Petroleum darunter. " Ob das für die Menschen gesund ist ? " Sandflöhe gibt es an allen Sandstränden, das ist wohl kein Grund nicht im Meer zuz baden, aber im Sand zu liegen und sich zu sonnen, würde ich nur raten, wenn man vorher Vitamin B ( flüssig) eingenommen hat, bzw. , wenn man von Natur aus nicht gestochen wird.

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Wenn man sich für Mauritius interessiert, gibt es zweierlei zu beachten:

Das Klima ist tropisch: Die Durchschnittstemperatur liegt an der Küste bei 23,3 °C und auf den Höhen bei 19,4 °C. Die relative Feuchtigkeit variiert zwischen 70 % an den Küsten und 90 % bis 100 % in den Bergen. Der Winter geht von Mai bis November und ist relativ trocken, wohingegen der Sommer von November bis Mai recht feucht ist. 1. Mauritius wird alle 5-6 Jahre im Sommer von Zyklonen heimgesucht, die auf der Insel Verwüstungen anrichten 2. 2006 und 2007 hat sich die " Tigermücke" von Afrika über die Fischfangflotte, die regelmäßig im Gebiet von Reunion tätig ist, dort eingebürgert und in Reunion über 250.000 Menschen gestochen und die Krankheit " Chikungunja " ( gebeugter Rücken ) ausgelöst. Auf Mauritius registrierte man in den Monaten Dezember bis April in diesem Zeitraum täglich über 5000 Neuerkrankungen. Die Krankeit fängt mit hohem Fieber an ( 40-42 Grad ) und danach schwsellen die Gelenke an. Leidedr gibt es keine Impfung dagegen. Der Krankheitsverlauf kan bis zu 2 Jahren andauern und ist sehr schmerzhaft. Medikamente dagegen ( außer Schmerzmitteln ) gibt es nicht. Was die Zyklone anbelangt, ich war mit meiner Frau in einem " Mai " zu der Zeit dort, wo der bisher schwerste Zyklon gewütet un d Reunion zu 80 % zerstört hat. Eine Woche haben wir unserem zugenagelten Apartment verbracht. Die Versorgung erfolgte in dieser Zeit ( fünf Sterne Hotel ) nach einem Aufruf über Rundfunk nur durch Freiwillige aus der Bevölkerung. Das Hotelpersonal kümmerte sich um das eigene Hab und Gut. Konsequenz aus diesen o,a. Umständen: Der Winter auf Mauritius ist der sicherste Zeitraum, da vermehren sich auch die Mücken nicht, denn die benötigen zur Eibalage Wasserpfützen

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Hallo, die Welt dreht sich und Veränderungen sind nicht mrehr die Ausnahme. Das muss inzwischen auch OBAMA einsehen, denn in 2010 ist Seit Anfang Januar auch das Wetter in Florida auf den Kopf gestellt worden. Minustemperaturen liessen bis Mitte Februat die Orangen, Tomaten und Gartenfrüchte erfrieren. Das Golfwasser kühlte so stark ab, dass tausende Fische und Hunderte Manatees am Kältestress verendeten. Im Dezember 2009 war es noch sommerlich warm und das Golfwasser hatte 24 bis 25 Grad. Bestes Badewetter. Aber .... ob das im Jahr 2011 und 2012 noch immer so ist, dürfte zukünftig ein Lotteriespiel sein. Wir befin den uns seit Ende Januar in Cape Coral und müssen Tag und Nacht im Haus heizen, das Golfwasser hat heute 16 Grad und die derzeitigen Nächte erreichen gerade mal 5 Grad. Tagsüber wird es manchmal bis 15 Grad warm, unseren Pool haben wir trotz Solarheizung und elektrischer Poolheizung erst zweimal auf Badetemperatur gebracht. Schauen Sie sich doch die Wetterseite: www.wetter.de an. Herzlichst, RK

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Hallo, ich bin Teetrinker !!! Und ich war oft in England und habe dort immer Tee getrunken.-Nur - wirkliche Teetrinker und Kenner gibt es nicht viele dort. Schon die Art, den Tee direkt ins Glas oder Tasse zu geben, kochendes Wasser drauf, ziehen lassen, Zucker und Milch drauf und nicht umrühren, stößt bei einenem echten Tee-Fan auf Verwunderung . Wahre Teekenner findet man in Ostfriesland. Und nun zu den Tee´s: In England werden vielfach nur die staubfeinen Tees verwendet, das sind aber die Reste bei der Verarbeitung der Tee´s. Sie sind zwar ergiebiger und stärker und billiger, aber das ist es nicht, was echte Teefans wünschen. Großblätterig müssen gute Tee´s sein. Welche Sorte man bevorzugt, das hängt vom persönlichen Geschmack ab. Dunkle Sorten findet man bei den Assams, kräftige Sorten mit heller Farbe bei den Darjellings. Die in England häufig anzutreffenden geschmacklich legierten Sorten, Earl Grey ( fürchterlich ) oder Andere mit Yasmin, ect. duften zwar schön, aber sind für Viele schlecht bekömmlich. Für mich, der ich dunkle Sorten bevorzuge, gibt es die preislich günstigen Sorten " Assam " und die ostfriesischen Mischungen und die kaufe ich in Deutschland dort, wo viel Umsatz mit Tee gemacht wird. Denn eines verträgt der gute Tee überhaubt nicht, wenn er in der Verpackung alt wird. Im Preis sind " erste Pflückungen und großblätterige Tee´s " immer teurer.

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Bei Alfons Schubeck in München sieht man den Chef ( wenn er nicht gerade eine Fernsehsendung macht ) eigentlich täglich. Er dreht zur Mittagszeit seine Runden durch seine verschiedenen Lokale am Platzl und abends steht er selbst in der Küche und dirigiert seine Manschaft. Wenn die Menues gelaufen sind, kommt er ins Restaurant und begrüßt persönlich seine Gäste. Im Theatro, wo zur Zeit seine spektakulären Show-Dinners geboten werden, kommt er nur als Organisator , seine Brigarde erledigt den Rest. Für private Veranstaltungen ( auch im eigenen Haus ) läßt er sich gerne verführen, mit Hand anzulegen. Am intensivsten ist der Kontakt mit " Alfons " in seiner eigenen Kochschule ( oder wenn man das Glück hat, sich an der Küchenschlacht zu beteiligen.) Ich habe das große Glück gehabt, mit Alfons als Koch und Organisator ein gutes Dutzend Großveranstaltungen u.a. auf der Zugspitze durchzuführen und diverse Male hat er für mich für kleine Gesellschaften bei mir zuhause gekocht.

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