Mein Tipp (fürs nächste Mal): Der Parkplatz am Ungererbad. Das ist nämlich ein Freibad, und es ist während der Wiesn-Zeit bereits geschlossen. Von dort kannst Du zu Fuß zur Münchner Freitheit gehen (rund 1 km) oder mit der U-Bahn fahren (Kurzstrecke ab Nordfriedhof, das heißt nur zwei Stationen).

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Sowohl Billard als auch Tischtennis gespielt wird im höchst tradtiionellen Schellingsalon nahe der Uni in der Schellingstraße/Ecke Barerstraße. In dem altehrwürdigen Wirtshaus stehen sowohl im Gastraum mehrere Billardtische als auch in Nebenräumen. Dort gibt es auch Tischtennisplatten. Und bodenständig essen kann man dort ebenso. www.schelling-salon.de

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Auch wenn es sich im engsten Sinne um kein Bergdorf handelt, so habe ich doch den Eindruck, dass Ihr mit Oberammergau gut fahren würdet. Nettes, typisch altbayerisches Dorfensemble, Holzschnitzereien, Lüftlmalereien, Berge ringsrum und viele traditionelle Einkehrmöglichkeiten. Auf dem Weg kann man Kloster Ettal und die Wieskirche gut einbauen.

http://www.youtube.com/watch?v=N4PRKPEvt2c
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Das würde ich nur mit Handgepäck riskieren, und das kann bereits knapp werden. Je nachdem, wo Du landest (Terminal und Gate), brauchst Du zwischen mindestens fünf bis zehn Minuten "netto" zur S-Bahn, wenn Du Gas gibst. Es fahren übrigens zwei S-Bahnen je in einem unterschiedlichen Bogen in Richtung Innenstadt. Nimm einfach die, die Du kriegen kannst, denn beide fahren in rund 45 Minunten zum Hauptbahnhof. Von dort aus dem Untergeschoß, in dem die S-Bahn hält, brauchst noch einmal bis zu fünf Minuten hoch zu den DB-Bahnsteigen, zu den Regionalzügen an den Flügelbahnhöfen sogar noch länger. Viel Glück!

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Empfehle Dir den alten nördlichen Friedhof. Dort gibt es nur ältere Gräber, vor allem von der vorlezten Jahrhundertwende bis in die Hälfte des letzten Jahrhunderts hinein. Z.B. Privatierswitwen fanden dort ihre letzte Ruhe. Da dort keine keine frischen Gräber mehr angelegt werden, wirkt der Friedhof ein wenig wie ein Park, im Sommer begegnet man schon mal Joggern. Die nächste U-Bahn-Station ist der Josephsplatz, dann einfach zwei Minuten von der Augustenstraße durch die Görresstraße gehen.

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Wie wäre es mit einer Fahrt nach Garmisch und Wanderung ab Olympiasprungschanze durch die Partnachklamm und späterer Einkehr beim Eckbauer. Müde Kollegen könnten die Eckbauerbahn zurück ins Tal nehmen, der Rest steigt zu Fuß ab, zum Beispiel über Wamberg. -- Oder: Eine Schifffahrt auf dem Kochelsee, anschließend Besichtigung des Kochel-/Walchenseekraftwerkes und Einkehr in Kloster Benedkitbeuren.

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Gerade nahe der spanischen Grenze zu Frankreich in Katalonien liegen einige kleinere Dörfer, u.a. am Cap de Creus. Allerdings ist die Küste dort recht rau. - Noch was zum Thema Fischerdorf: Der Fischfang ist auch in Spanien industrialisiert. Ich kenne jedenfalls kein Dorf an der Küste, in denen die Fischernetze kleiner Holzboote am Hafen hängen. Und die auf den Märkten angebotenen Fische stammen teils gar nicht aus der unmittelbaren Umgebung. Trotzdem viel Spaß, es gibt viel zu entdecken.

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Mit der Oberandbahn bis Tegernsee (Ort). Dann eine Wanderung hoch zur Neureuth-Hütte unternehmen (falls möglich unter der Woche, dann ist nicht so viel los): http://www.auf-den-berg.de/wandern/bayern/von-tegernsee-auf-die-neureuth - Im Talort wieder angekommen, lohnt eine Einkehr im Brauhaus Tegernsee, das nahe des Seeufers liegt und echt Bayerisch ist. Wer noch Zeit und Lust hat, kann sich dann noch ein kleines Boot mieten und ein wenig am Ufer entlang schippern.

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Du vermutest richtig: Biegärten haben im Winter nicht geöffnet. Ausnahme: Sollte es sehr warm sein, so wie kürzlich Anfang November, dann hat z.B. am Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen Garten mittags schon mal eine Schänke geöffnet für warm angezogene Sonnenanbeter (allerdings ist dort direkt vor Weihnachten ein Christkindlmarkt). Als urige bayerischer Lokale empfehle ich Euch den zentral gelegenen Schneider im Tal (zu Fuss 1 Minute vom Marienplatz in Richtung Osten) oder den Augustiner in der Landsbergerstraße im Westend. Nach dem Eingang im Windfang rechts, dort ist es uriger als links!

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Die Strecke über Salzburg ist die kürzere. Über Passau würde ich dennoch fahren, wenn a) auf der Strecke München-Salzburg Stau zu erwarten ist b) Du im Münchner Norden wohnst, denn dann musst Du nicht mehr durch die Stadt zur Salzburger Autobahn. - Hinweis: Über Passau auf der Autobahn zu fahren, heißt, die Deggendorfer Autobahn am Flughafen vorbei zu nehmen (A92). Vorsicht, denn als "Passau" ausgeschildert ist auch die Autobahn im Berg am Laim in Richtung Osten (A94), diese wird aber nach ca. 30 km zur B12 und ist nicht zu empfehlen.

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Eine Fahrt vom Flughafen in die Stadt kostet vom Stadtrand EUR 50 aufwärts. Wenn der Verkehr fließt, dauert es bis in die Innenstadt etwa eine halbe Stunde. Die S-Bahn-Fahrt dauert ca. 40 Minuten, mit viel Gepäck oder ab drei Personen ist das Taxi schon eine vernünftige Alternative.

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Also: Ein Szene-Lokal, das Schickeria heißt, gab es in echt nie, allerdings in einem Song der "Spider Murphy Gang" aus den frühen achtziger Jahren. Schicke Lokale gibt's in München immer noch, aber die Schickeria ist meines Erachtens schon lange tod und wird nur noch von schlecht recherchierten Reiseführern am Leben gehalten. Da ist München besser als sein Ruf. Es gibt ja insgesamt nur wenige Kneipen mit Türstehern, und wenn man das nicht mag, geht man einfach nicht hin, kein Problem.

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Mautstellen umgehen kannst Du einfach, in dem Du auf Landstraßen fährst, die nicht mautpflichtig sind.Grundsätzlich ist zu beachten, dass man in Österreich sowohl für die Autobahnen eine Maut-Pickerl benötigt als auch für den Alpentransit (u.a. Europabrücke nach Südtirol; Tauern- und Katschbergtunnel ins Friaul; Gleinalm- und Bosrucktunnel nach Graz und Maribor) nochmals extra bezahlt werden muss. Strategisch kann man entweder ausschließlich Landstraße fahren, oder nur die Extra-Gebühren umgehen, z.B. via Brennerlandstraße, wie Juliane schreibt, oder über Tauern- und Katschbergpass. Alles klar?

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Ich bin mal vor einigen Jahren mit der S-Bahn nach Wolfratshausen gefahren und von dort dann mit dem Schlauchboot (3 Personen) zurück nach München. Die Isar weist bei Normalwasser eine gewisse Strömung auf, aber dramatisch war das nicht. Allerdings kann man nicht auf den Plettenrutschen die Stauwehre runtersausen, dort heißt es, anzulegen und das Boot außen herum zu tragen. Kurzum: Wenn man ein wenig Erfahrung hat, kann das meiner Meinung nach selbst organisieren.

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