Oh, das ist schwierig. Ich war von beiden Ländern sehr begeistert.

Natürlich weiß ich nicht, worauf du Wert legst. Costa Rica hat eine atemberaubende Natur und ist ein guter Einstieg in Lateinamerika.

Aber: Mir hat Südafrika unvergleichlich viel besser gefallen. Auch wenn die Menschen in Costa Rica freundlicher sind als in Südafrika.... die Tierwelt der Savannen mit großen Tieren ist für mich einfach viel viel beeindruckender als Regenwälder (dort sieht man die Tiere so schlecht). Und ich fand es einmalig Elefanten, Löwen, Nilpferde, Krokodile, Giraffen und Nashörner in freier Wildbahn zu sehen. Das ist schon etwas ganz Besonderes und meiner Meinung nach die erste Reise wert.

Ich will nicht sagen, dass Costa Rica nicht auch ein tolles Land ist, es hat mir sehr gut gefallen und ist unbedingt empfehlenswert. Aber wenn ich mich entscheiden müsste.... dann würde ich Südafrika zuerst bereisen.

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Ich treffe mich eigentlich immer am Aufgang von der U4/U5. Das Gute daran ist, dass man sich an den Rand stellen kann und direkt sieht, wenn jemand von der U-Bahn hochkommt. So findet man sich recht schnell. Außerdem muss man sich nicth erst mühsam durch die Menschenmassen kämpfen.

Und das Beste (zumindest für Frauen): Dort stehen immer einige Polizisten rum, man ist also einigermaßen sicher, auch wenn man in der Dunkelheit noch ne Weile auf seine Verabredung warten muss.

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Auf jeden Fall! Ich war als Kind mit meinen Eltern in Alaska und es gibt kaum einen Urlaub aus meiner Kindheit, an den ich mich noch so gut erinnere wie an diesen Urlaub.

Wie Roetli schon gesagt hat, allzu klein sollten die Kinder nicht sein. Aber so ab 10 ist es wirklich kein Problem.

Im Prinzip ist Alaska wie ein Tag im Zoo für Kinder, nur noch viel spannender. Große Tiere in freier Natur in nächster Nähe zu sehen ist einfach fantastisch. Und gefährlich ist es auch nicht, man ist ja ständig mit Rangern unterwegs oder befindet sich auf Hochständen, wo man gemütlich die Bärenfamilie 5 Meter unter sich beobachten kann. Und dann gibt es ja noch jede Menge Natur zu entdecken: Berge, auf die man klettern kann, Eisberge, an denen man im Schiff vorbeifährt, Whalewatching-Touren, Wanderungen zu abgelegenen Flüssen. Ich fand es super.

Und es stimmt, das Wetter ist nicht immer ideal. Aber zumindest von Juni bis September ist es schon ganz erträglich. Ich kann mich an viel Regen erinnern und auch daran, dass es eben manchmal nur 5-10 Grad hatte... aber das ist für Kinder weniger schlimm als für Erwachsene. Und außerdem hat man ja entsprechende Ausrüstung. Ich fand es als Kind sowieso stinklangweilig bei 35 Grad am Strand zu hocken, der Regen hat mich nie gestört. Gute Gummistiefel und Wanderschuhe, ne Regenjacke und wärmende Fleece-Sachen und dann kann eigentlich nichts schiefgehen. Zumindest mit Schnee müsst ihr im Sommer nicht rechnen und die Temperaturen hat Roetli ja schon beschrieben.

Aber trotzdem: Auch im Sommer unbedingt für jegliches Wetter gewappnet sein. Handschuhe braucht man zwar nicht, aber warme und wasserdichte Klamotten auf jeden Fall!

Viel Spaß in Alaska, ich würde auch gerne mal wieder hinfahren.

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Da ich ein riesengroßer Gaudi-Fan bin, empfehle ich dir einen Tag allein für die Bauwerke von Gaudi. Die Kirche Sagrada Familia war für mich wirklich einmalig (aber man muss diese verspielte Art mögen) und wenn man schon dabei ist, kann man den Tag im Park Güell ausklingen lassen (ebenfalls von Gaudi erbaut und wunderschön).

Dann ist natürlich ein Streifzug durch das neue schicke Hafenviertel und die Rambla (natürlich ist die Straße sehr touristisch, aber mir hat's trotzdem gefallen) angesagt. Und wenn ihr einen schönen Blick genießen wollt, dann ab auf den Tibidabo (Aussichtsberg), auf dem auch eine Kirche zu besichtigen ist.

Die Kathedrale und den modernen Torre Agbar solltest du auch gesehen haben, vor allem den Torre am besten in den Abendstunden, wenn er bunt beleuchtet ist.

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Wie die anderen schon gesagt haben, hat jedes Örtchen einen Fahrradverleih. Manchmal haben sogar Campingplätze selbst einen Verleih, das ist also überhaupt kein Problem.

Normalerweise mietet man das Rad für eine Woche, aber kürzer oder länger geht natürlich auch. Du kannst einfach hingehen und dann zusammen mit dem Besitzer ein für dich passendes Rad aussuchen und gleich mitnehmen. Etwas reservieren muss man meistens nicht, klappt auch so ganz gut (nur vielleicht im Juli in der absoluten Hochsaison nicht unbedingt). Tandems gibt es auch meistens. Grundsätzlich ist es übrigens nicht nötig ein Rad mit Gangschaltung zu mieten. Es geht eigentlich sowieso nicht wirklich bergauf und Räder ohne Gangschaltung sind viel günstiger. Ich verzichte eigentlich immer auf die Schaltung, man bräuchte sowieso höchstens einen "Gegenwindgang"

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Hallo Reisemeister500,

ich war als Kind mal mit meinen Eltern im bayerischen Wald wandern und wir haben dort unter anderem die Burg Falkenstein besichtigt. Das ist auf jeden Fall was für Kinder, ich war total begeistert und hab mich wie ein Burgfräulein gefühlt :).

Außerdem wird im bayerischen Wald noch Glas geblasen, das ist auch ziemlich klasse. Im Schullandheim war ich mit meiner Klasse in einer Glasbläserei mit Führung und Vorführung. Leider kann ich mich nicht mehr erinnern, wie die hieß. Aber auf dieser Webseite kannst du dich informieren, es gibt bestimmt noch einige Glasbläsereien: http://www.bayerischer-wald.de/kultur/glasfaszination/

Viel Spaß im bayerischen Wald

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Ich nehm immer und überall meine Kamera mit. Ich liebe es einfach, nach dem Urlaub immer wieder die Fotos anzusehen. Das ist ein kleines bisschen wie ein erneuter Urlaub. Und es gibt jedes Mal kleine Dinge, die ich schon vergessen hatte und die mir erst wieder einfallen, wenn ich die Fotos sehe. Einfach schön! Ist das Risiko der kaputten Kamera auf jeden Fall Wert...für mich

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Naja, besser spät geantwortet als nie. Vielleicht hilft dir die Info ja noch.

Ich bin früher mit meinen Eltern an Pfingsten jedes Jahr mit der Nachtfähre nach Korsika gefahren und kann es sehr empfehlen.

Die Fähren starten irgendwann zwischen 21 und 23 Uhr und man kommt normalerweise am frühen Morgen um 7 oder 8 in Bastia an. Fähren fahren entweder von Savona oder Livorno. Wir waren immer ungefähr 1 Stunde vor Abfahrt da, damit noch alle Autos gut eingeladen werden können.

Ich kann über die Firma Corsica Ferries eigentlich nur Gutes sagen. Die Schiffe sind in einwandfreiem Zustand, Zimmer und Restaurants sind super, es gibt auch Pools und Außendecks (die braucht man aber eigentlich für eine Nachtfahrt nicht). Man kann wirklich nicht klagen. Und das Beste daran (im Gegensatz zu Mobylines), man hat schon auf der Überfahrt ein korsisches Urlaubsgefühl, weil viele der "Auto-Einwinker" Korsen sind. Ich habe die Überfahrten immer geliebt und beim Start wird auf jeder Fähre immer der Radetzky-Marsch gespielt :)

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Polarfuchs hat ja schon einiges zu dem Thema gesagt. Ich kann noch einen speziellen Tipp hinzufügen für typisch niederländisches Essen in interessantem Ambiente: und zwar das Pannenkoekschip in Groningen (http://www.pannekoekschip.nl/). Die Webseite ist leider nur niederländisch, aber mit ein bisschen Fantasie verstehst du es hoffentlich.

Das Ganze ist ein Restaurant auf einem alten Schiff, wirklich cool. Und es gibt richtig tolle und interessante Pfannkuchen (süß, herzhaft, alles was das Herz begehrt). Das ist auf jeden Fall ein cooles Restaurant.

Und wenn es auch mal einfach sein darf: Ich empfehle immer wieder gern die gute alte Fleischkrokette. Sieht eklig aus, schmeckt aber mit scharfem Senf köstlich. Als kleinen Snack kriegt man die Dinger in fast jeder Pommesbude. Und schmeckt wirklich vieeeel besser als die von Deutschen zu Unrecht verehrte Frikandel :)

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Richtig authentische, aber trotzdem preiswerte Restaurants weiß ich in Amsterdam im Zentrum eigentlich nicht. Und langweilige Pizzerien will ich dir eigentlich nicht empfehlen :).

Aber Snacks gibt es umso mehr. Kommt drauf an, worauf du Lust hast. Die gute alte Fleischkrokette ist mein absoluter Favorit für mittags, abends und nachts. Die kann man eigentlich an jeder Pommesbude kaufen und aus der Hand essen. Lecker und günstig, wenn man sich am Aussehen nicht stört :). Und für die Süßigkeit zwischendurch empfehle ich Roombrodjes. Die gibt's bei beinahe jedem Bäcker und ähneln von Geschmack und Aussehen einem Puddingkrapfen (nur irgendwie besser). Ich kann dir leider keine genaue Adresse geben, ich weiß aber, dass in der Damstraat (vom Dam kommend) auf der rechten Seite kurz hinter dem Dam ein guter Bäcker ist. Das ist zentral, nicht weit entfernt von vielen Sehenswürdigkeiten und lecker. Und falls du nicht in der Nähe bist, jede Pommesbude und jeder Bäcker bieten diese zwei Sachen an. Da kann man nichts falsch machen.

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Ich würde weder die stinknormale Isomatte noch die normale Luftmatratze empfehlen.

Irgendwie finde ich Luftmatratzen unbequem (die sind entweder zu hart oder man liegt mit dem Hintern doch am Boden auf), aber vielleicht siehst du es anders. Ähnlich ist es für Isomatten, die sind zwar okay, aber für mehr als ein oder zwei Nächte nicht geeignet.

Mein Favorit: die aufblasbare Isomatte. Größe und Form ist wie bei ner normalen Isomatte und das Aufblasen ist ganz schnell erledigt. Man muss kaum mehr was machen, einfach 20 Minuten ausgerollt liegen lassen und sie füllt sich von alleine. Dann nur noch kurz nachpusten und perfekt. Man liegt dann auf einer ca. 3-7cm dicken Luftschicht, das ist ganz bequem. Finde ich zum Campen eindeutig die beste Lösung. Und die Dinger halten auch ziemlich viel aus.

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Jaaa, Gent ist eine gute Wahl. Ich war leider nur einen Tag lang dort, fand die Stadt aber unheimlich charmant. Kleine Sträßchen, eine Kirche ohne Kirchturm, einfach putzig. Besonders gefallen hat mir Burg Gravensteen, das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Und das Stadtviertel Graslei ist auch sehr nett.

Ich weiß ja nicht, wann ihr fahren wollt. Aber Ende Mai ist ein kleines Jazzfestival in Gent, das würde sich anbieten.

Auf der offiziellen Seite von Gent findest du (auch auf deutsch) noch gute Infos zu Sehenswürdigkeiten und Restaurants: http://www.visitgent.be/

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Für unsere Genauigkeit und Pünktlichkeit, und das leider nicht immer im positiven Sinne. Wenn irgendwelche Reisegruppen 5 Minuten vor Öffnung eines Museums schon rumstehen und warten, sind es sicher die Deutschen.

Und natürlich auch für all die positiven Dinge, die schon von den anderen hier genannt wurden.

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Also ich war mal im Juni in Schottland und hatte 7 Grad und Regen. Das war durchaus unangenehm. Es war zwar dann auch immer wieder schönes Wetter, aber oft recht windig und dadurch unbeständig. Ich hätte ein paar dickere Pullis gut gebrauchen können.

Mein Tipp für Mai ist also: Regenjacke (wenn ihr längere Wanderungen machen wollt, dann auch eine Regenhose), festes Schuhwerk und warme Klamotten. Wenn du sehr verfroren bist, dann empfehle ich auch Strumpfhosen, hätte ich auch gut gebrauchen können. Und wenn es schönes Wetter ist, dann zieht man den Pulli bei Bedarf aus. Also lieber für kalt und nass einpacken.

Und lass dich nicht abschrecken: Schottland ist trotzdem ganz toll. Ich war sehr begeistert.

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Wie die anderen schon so schön gesagt haben, es kommt ganz auf dein Equipment an.

Solltest du aber aus Platzgründen wirklich nur einen einzigen Topf mitnehmen, dann ist es tatsächlich nicht ganz einfach. Aber es klappt trotzdem. Ich habe auch schon mit einem Topf gecampt. Normalerweise gab es bei mir dann immer Reis oder Nudeln (erst alleine im Topf kochen) mit verschiedenen Gemüsen oder Schinken/Speck im Topf angebraten. Das kann man ne ganze Weile durchhalten und auch ganz gut abwechseln. Oder auch mal mit ner leckeren Tomaten-, Sahne- oder Pestosoße variieren.

Schwieriger finde ich eigentlich das Problem, dass man oft in warmen Ländern unterwegs ist und bei "spartanischem" Campen mit nur einem Topf auch keine Kühlmöglichkeit hat. Das heißt, dass ziemlich viele Zutaten wegfallen, weil sie einfach in der Sonne verderben. Aus Erfahrung gehen neben Nudeln, Reis und Brot verschiedene Gemüsesorten sehr gut. Und auch geräucherter Speck hält sich ne Weile und verfeinert jedes Gericht. Eier und Käse würde ich lieber weglassen, wenn es wirklich heiß ist. Der Käse wird zwar nicht schlecht, aber ganz weich und schwitzt ziemlich eklig. Tomatenpüree oder Tomatenmark sind auch prima, damit kann man einiges anstellen :)

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Hallo LaLola85,

ich hatte mal genau dasselbe Problem wie du. Aber ganz ehrlich, ich rate dir davon ab dein Gepäck per Post zu schicken. Das ist ziemlich teuer. Ich habe mich vor 3 Jahren mal bei der Post in England informiert und ein Paket von 20kg kostet um die 60 Pfund. Mir war es den Aufwand und die Kosten nicht wert.

Ich habe damals in mehreren Etappen mein Zeug mitgebracht. Also an Ostern schon nen großen Koffer und dann im Juni der Rest, der sich nicht wegschmeißen ließ. Wenn das bei dir nicht geht, dann würde ich mich nach Alternativen umsehen. Große Mengen aus England zu verschicken ist teuer (zumindest laut meinem letzten Stand von 2008). Vielleicht wäre auch die Heimreise mit dem Zug eine Option? Da kannst du so viel mitnehmen wie du schleppen kannst. Und zwei Koffer und ein großer Rucksack sollten hoffentlich reichen. Der Eurostar ist zwar auch nicht sehr billig, aber es gibt oft Rabatte. Da könntest du dich frühzeitig informieren.

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Zug

Ich fahre am liebsten mit dem Zug. Erstens ist es gut fürs Umwelt-Gewissen und zweitens sitze ich einfach gerne im Zug.

Gemütlich was lesen und Kaffee schlürfen, während man entspannt zum Ziel geschaukelt wird. Schön. Auch wenn ich mit der Bahn nicht besonders zufrieden bin... mit dem Auto ist es für mich noch unangenehmer. Stau, Reiseübelkeit, Anstrengung beim Fahren... ach nööö.

Aber wenn ich es genau nehme, fahre ich sogar noch lieber mit dem Schiff. Auch in Richtung verschiedener Inseln, wie Seehund. Nur leider kann man eben nicht überall mit dem Schiff fahren und richtig schnell ist es auch nicht. Aber dafür hat man nen ziemlich hohen Spaßfaktor. Das ist irgendwie was Besonderes, eigentlich sogar schon ein Teil des Urlaubs.

Und Flugzeuge sind nunmal ein notwendiges Übel für weiter entfernte Ziele. Ich mache es zwar nicht gern und mit mäßig gutem Gewissen, aber auf den Urlaub verzichte ich deshalb noch lange nicht. Eigentlich inkonsequent von mir... aber man muss sich auch mal was gönnen ;)

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Also von Bocholt aus kommst du sicherlich nicht zu den schönsten Märkten des Landes. Aber gut erreichbar (ca. 60km) wäre der Markt in Arnhem, der meines Wissens Freitag und Samstag stattfindet. Aber ich glaube immer nur bis Mittag. Ich denke ein Ausflug dorthin würde sich auf jeden Fall lohnen.

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Ich kann den Vrijthof-Platz und die Kirche am Platz sehr empfehlen (hab jetzt leider den Namen vergessen). Wenn du noch Zeit hast, dann würde ich auf jeden Fall noch über den Markt schlenden. Ich glaube in Maastricht ist jeden Tag Markt. Wochenmärkte sind in den Niederlanden sehr beliebt und dort gibt es auch immer tolle Leckereien.

Und es gibt einen ganz tollen Buchladen in einer alten Kirche. Das ist zwar keine Sehenswürdigkeit, aber ich war total beeindruckt. Wenn du Kirchen und Bücher magst, dann geh dort unbedingt rein. Hier ist ein Artikel dazu, vielleicht interessiert es dich ja. Der Laden ist in der alten Dominikanerkirche: http://www5.meta-mag.de/meta/projekte/284080.html

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Das stimmt, es gibt in Nizza nur Kiesel. Obwohl das Wort Kiesel eigentlich untertrieben ist. Das sind eher knapp faustgroße Steine. Aber das Meer und der Strand sind trotzdem sehr schön dort, chillen kann man also schon. Die Steine sind alle sehr abgerundet, man kann sich also durchaus hinlegen. Ist zwar nicht so bequem wie Sand... aber es geht schon.

Alternativ gibt es in Villefrance sur Mer grobkörnigen Sandstrand. Das ist sehr nah (die nächste Bucht) und sogar noch mit Stadtbussen oder Zug zu erreichen. Mit dem Zug dauert es 5 Minuten, mit dem Bus 15. Zug und Bus fahren sehr regelmäßig, das ist also kein Problem und auch richtig günstig. Das Örtchen ist auch sehr niedlich und der Strand ist ziemlich groß. Das ist ne echte Alternative zu Nizza. Aber mal eben ne halbe Stunde vom Sightseeing ausruhen... dafür ist es etwas zu weit.

Und wenn ihr nen etwas längeren Ausflug machen wollt, dann empfehle ich Antibes. Dort gibt es auch Sandstrand. Ist mit dme Auto ca. 30 Minuten entfernt und hat ne sehr putzige Altstadt. Einziger Haken: die Strände dort sind nicht besonders groß und gut befüllt. Aber schön ist es trotzdem.

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