Im niederbayerischen Hügelland, der so genannten Bayerischen Toskana, gibt es das Hofgut Hafnerleiten. Dort werden verschiedene Themenhäuser angeboten (u.a. Baumhaus, Bootshaus), die ich für ausgefallen halte. Sieh mal: http://www.hofgut.info/de/wohnen/lageplan.php

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Es gibt ein Dorf an der Panamericana zwischen Quito und Otavalo, dass auch als "Dorf der Schamanen" bezeichnet wird, weil dort einige Schamanen leben. Das Dorf heißt Illuman. Und max123 sagt es schon: Man sollte sich der Sache behutsam nähern. Und da fällt mir ein. Zwischen Tena und Misahualli kurz vor dem Rio Nappo gibt es auch einen Schamanen, der hat sogar eine Art kleines Museum gebaut. Am besten, den Busfahrer fragen, der weiß dann schon, wo das ist.

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Knapp 2 Busstunden nördlich von Quito liegt der Ort Cotacachi, der bekannt ist für seine Lederwaren aus Rinderleder. Das wäre was für Dich. Cotacachi liegt übrigens unweit von Otavalo, das wiederum für seinen großen Indianermarkt bekannt ist.

http://www.youtube.com/watch?v=yLngD11l6CY
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Sevilla ist, wie Sebastian schreibt, ok, von dort aus könntet Ihr Euch auch Jerez (Sherry-Stadt), die weißen Dörfer, Cordoba (Kirche in Moschee) und Ronda (Brücke) ansehen. Eine gute Alternative als Ausgangsort wäre Granada, vor allem, wenn Euch die Sierra Nevada und die Alpucharas (Vorgerbirge) interessieren. Oder ihr quartiert Euch an der Küste ein, dann könnt Ihr nach Eueren Ausflügen immer baden gehen. Da die spanische Mittelmeerküste sehr verbaut ist, würde ich die rauhere, aber (relativ gesehen) ruhigere Costa de la Luz Richtung Atlantik wählen, z.B. die Gegend von Conil de la Frontera.

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Als Backpacker durch Ecuador klappt gut, denn es verkehren viele Busse, die auch erschwinglich sind. Einfach zum Busbahnhof gehen, schon bald geht's los. - Ich finde, der Indianermarkt in Otavalo ist immer noch einen Besuch wert, wenn schon lange auch kein Geheimtipp mehr. In Cotacacchi in der Nähe gibt's günstige Ledersachen. - Im Oriente finde ich Tena eine ganz authentische kleine Stadt, die gefällt. Auf dem Weg dorthin könntest Du die Thermalquellen in Papalacta in den Anden besuchen. - Da einfache Quartiere erschwinglich sind, würde ich nicht unbedingt ein Zelt mitschleppen. Zudem ist Ecuacor zwar nicht brandgefährlich, aber Aufpassen sollte man schon (d.h. nicht irgendwo wild zelten, wo Du von vielen gesehen werden kannst!).

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Sehr schön, abwechslungsreich, und groß - was die Antwort nicht gerade leicht macht. Zum einen gibt es dort fantastische Städte wie Sevilla (aufregend), Granada mit der Alhambra (klassisch) und Cordoba (beschaulicher, mit einer Kirche in einer Moschee) oder Cadiz (alte Festung, eher was für Tagesbesuche). Dann gibt es die Sierra Nevada, die verschneiten Berge, die höchsten auf dem spanischen Festland, und einzigartige Vorgebirge (Alpucharas) oder das Städtchen Ronda. Zudem bietet Andalusien Atlantikküste (rauher, aber weniger verbaut; weiße Dörfer) und Mittelmeerküste (Malaga u.a., schön, aber teils sehr verbaut und touristisch). Da sollte für jeden Geschmack was dabei sein. Apropos Geschmack, der Sherry kommt auch aus Andalusien, und zwar aus Jerez. Kurzum: Andalusien ist eine (Rund-)Reise wert!

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In Barcelona gibt es vor der Kathedrale einen hübschen Weihnachtsmarkt, so in Richtung Kunsthandwerk. Glühweinstände o.Ä. suchst Du dort aber vergeblich, in Katonien wie in ganz Spanien trinkt man heißen Wein nur, wenn man erkältet ist!

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