Für einen Tagesausflug ist es von Taormina nach Palermo meiner Meinung nach viel zu weit, wenn, dann solltet Ihr mindestens eine Nacht in Palermo bleiben. Mein Tipp: Seht Euch zunächst einmal die Altstadt sowie den "Parco Archeologico" mit dem antiken griechischen Theater in Syrakus an...

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Im niederbayerischen Hügelland, der so genannten Bayerischen Toskana, gibt es das Hofgut Hafnerleiten. Dort werden verschiedene Themenhäuser angeboten (u.a. Baumhaus, Bootshaus), die ich für ausgefallen halte. Sieh mal: http://www.hofgut.info/de/wohnen/lageplan.php

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Natürlich die Alhambra mit Sommersitz Generalife, zudem das ehemalige maurische Viertel Albaicín (bietet oben schöne Aussichten und unten nette Kneipen), die Höhlenhäuser oberhalb von Albaicín, zudem die Kathedrale mit den Gräbern der katholischen Könige. Gleich in der Nähe gefällt die umtriebige Plaza Bibrambla sowie die Altstadt drumherum. In Granada bekommt man übrigens in vielen Pubs zu jedem Getränk eine Tapa dazu.

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Es gibt ein Dorf an der Panamericana zwischen Quito und Otavalo, dass auch als "Dorf der Schamanen" bezeichnet wird, weil dort einige Schamanen leben. Das Dorf heißt Illuman. Und max123 sagt es schon: Man sollte sich der Sache behutsam nähern. Und da fällt mir ein. Zwischen Tena und Misahualli kurz vor dem Rio Nappo gibt es auch einen Schamanen, der hat sogar eine Art kleines Museum gebaut. Am besten, den Busfahrer fragen, der weiß dann schon, wo das ist.

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Sitges ist ein recht hübscher Badeort südlich von Barcelona. http://www.sitges.cat/html/welcome/welcome.html - Und wenn man es ganz authentisch mag: Villanova Nova ist eine betriebsame, typische Stadt, hat zudem auch einen breiten Strand, da trifft man hauptsächlich auf Einheimische!

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Knapp 2 Busstunden nördlich von Quito liegt der Ort Cotacachi, der bekannt ist für seine Lederwaren aus Rinderleder. Das wäre was für Dich. Cotacachi liegt übrigens unweit von Otavalo, das wiederum für seinen großen Indianermarkt bekannt ist.

http://www.youtube.com/watch?v=yLngD11l6CY
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Wenn man auf Halligalli steht, dann ist El Hierro tatsächlich langweilig. Gefallen tut die Insel hingegen Natur- und Wanderfreunden.

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Ein Bekannter von mir wurde spätnachts auf den Ramblas überfallen - eine Gruppe hatte ihn und seinen Begleiter eingekesselt und ein Messer gezückt. Er hatte den Verdacht, dass er bereits in einer Kneipe ausgeguckt wurde, wo er ordentlich gezecht hatte. Ich würde spätnachts gar nicht oder nur in größeren Gruppen durch Barcelona gehen, zudem nicht zu viel Bargeld bei mir tragen. Ansonsten ist Barcelona nicht viel mehr oder weniger gefährlich wie vergleichbare Großstädte - jedoch sehr interessant, wie KaeptnKoc ganz richtig schreibt.

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Sevilla ist, wie Sebastian schreibt, ok, von dort aus könntet Ihr Euch auch Jerez (Sherry-Stadt), die weißen Dörfer, Cordoba (Kirche in Moschee) und Ronda (Brücke) ansehen. Eine gute Alternative als Ausgangsort wäre Granada, vor allem, wenn Euch die Sierra Nevada und die Alpucharas (Vorgerbirge) interessieren. Oder ihr quartiert Euch an der Küste ein, dann könnt Ihr nach Eueren Ausflügen immer baden gehen. Da die spanische Mittelmeerküste sehr verbaut ist, würde ich die rauhere, aber (relativ gesehen) ruhigere Costa de la Luz Richtung Atlantik wählen, z.B. die Gegend von Conil de la Frontera.

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Der Zwergenstaat lebt stark vom Tourismus. Da die Umsatzsteuer niedrig ist, gibt es Luxusartikel zu attraktiven Preisen (Schmuck, Lederwaren, Bekleidung, Kosmetika), in der nicht besonders schmucken Hauptstadt dreht sich alles ums Einkaufen. Bei der Ausreise wird allerdings auf spanischer und französischer Seite stark kontrolliert, wer zu viel Zigaretten, Schnaps o.Ä. ausführt, für den kann es teuer werden. - Zudem gibt's in Andorra gute Wintersport- und Wandermöglichkeiten. Ich denke, man sollte Andorra mit einem Spanien- oder Frankreichurlaub verbinden.

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Als Backpacker durch Ecuador klappt gut, denn es verkehren viele Busse, die auch erschwinglich sind. Einfach zum Busbahnhof gehen, schon bald geht's los. - Ich finde, der Indianermarkt in Otavalo ist immer noch einen Besuch wert, wenn schon lange auch kein Geheimtipp mehr. In Cotacacchi in der Nähe gibt's günstige Ledersachen. - Im Oriente finde ich Tena eine ganz authentische kleine Stadt, die gefällt. Auf dem Weg dorthin könntest Du die Thermalquellen in Papalacta in den Anden besuchen. - Da einfache Quartiere erschwinglich sind, würde ich nicht unbedingt ein Zelt mitschleppen. Zudem ist Ecuacor zwar nicht brandgefährlich, aber Aufpassen sollte man schon (d.h. nicht irgendwo wild zelten, wo Du von vielen gesehen werden kannst!).

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Nicht umsonst werden die Kanarischen Inseln, zu denen Teneriffa gehört, als "Inseln des ewigen Frühlings" bezeichnet. Wandern kann man dort das ganze Jahr über, im Hochsommer ist es heiß, aber nicht so heiß wie auf dem europäischen Festland (viele Spanier fliehen im Hochsommer vom Festland hierher, weil es angenehmer ist). Ausnahme: Wenn der Wind von der Sahara auf die Kanaren bläst, dann ist es dort brütend heiß, und Wandern ist dann auch nicht zu empfehlen.

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Ja, der Indigena-Markt in Otavalo taugt was, der ist richtig groß und weitgehend authentisch. Es gibt zwar auch spezielle Angebote für Touris (z.B. Ponchos), diese sind aber in der Minderheit, ansonsten dominieren einheimische Kunden und vom Angebot her Waren des Alltags. Wenn ich mich recht erinnere, ist immer samstags großer Markt (bitte aber vor Ort nochmals rechtzeitig erkundigen). - Von Quito aus fährtst Du einfach mit dem Bus auf der Panamericana nach Otavalo, 2-3 Stunden sollte das dauern.

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binimurlaub hat recht, den besten Ausblick für Nicht-Schwindelfreie genießt Du in Paris von den Treppen vor Sacre Coeur auf dem Montmartre. Wenn's nicht zu kalt ist, sind diese Treppen besetzt wie die Sitze eines antiken Theaters. Zudem kann man sich gleichzeitig die Kirche ansehen und durch die Gassen des (ehemaligen) Künsterviertels auf dem Montmartre schlendern, das ist ohnehin auch ein "Muss".

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"Märchen von Kuba: Insel zwischen Lüge und Wahrheit" könnte die passende Lektüre für Dich sein. Oder "Kleine Geschichte Kubas", das ist aber trockener zu lesen. Oder wie wäre es mit "Die Bacardis: Der Kuba-Clan zwischen Rum und Revolution" - ein interessanter Ausschnitt. Direkt zu Guevara gibt's sehr viel (Tagebücher, Biografien), erkundige Dich ggfs. über das reichhaltige Angebot im Buchhandel.

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Sehr schön, abwechslungsreich, und groß - was die Antwort nicht gerade leicht macht. Zum einen gibt es dort fantastische Städte wie Sevilla (aufregend), Granada mit der Alhambra (klassisch) und Cordoba (beschaulicher, mit einer Kirche in einer Moschee) oder Cadiz (alte Festung, eher was für Tagesbesuche). Dann gibt es die Sierra Nevada, die verschneiten Berge, die höchsten auf dem spanischen Festland, und einzigartige Vorgebirge (Alpucharas) oder das Städtchen Ronda. Zudem bietet Andalusien Atlantikküste (rauher, aber weniger verbaut; weiße Dörfer) und Mittelmeerküste (Malaga u.a., schön, aber teils sehr verbaut und touristisch). Da sollte für jeden Geschmack was dabei sein. Apropos Geschmack, der Sherry kommt auch aus Andalusien, und zwar aus Jerez. Kurzum: Andalusien ist eine (Rund-)Reise wert!

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Cooler Link von Fernweh. Aber nochmals auf den Punkt gebracht: Teneriffa ist umtriebig, landschaftlich abwechlungsreich, in der Hauptstadt Santa Cruz z.B. pulsiert ganz normales geschäftiges Leben - und Teneriffa ist grün. Lanzarote ist trocken und sandig, denn es liegt näher an Afrikas Küste (der Wind direkt von dort ist Saharawind), auch ist dort viel weniger los. Mit dem Auto rumzufahren bietet weit weniger Möglichkeiten als in Teneriffa. Alles klar?

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In Barcelona gibt es vor der Kathedrale einen hübschen Weihnachtsmarkt, so in Richtung Kunsthandwerk. Glühweinstände o.Ä. suchst Du dort aber vergeblich, in Katonien wie in ganz Spanien trinkt man heißen Wein nur, wenn man erkältet ist!

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