Natürlich wird dir hier jeder die Marke empfehlen, die er selbst benutzt. Aber die Marke ist vollkommen unwichtig. Du brauchst eine Kamera mit einem wiederaufladbaren Akku und MINDESTENS einen Ersatzakku. Deine Akkus solltest du in der Kamera aufladen können, dann brauchst du kein zusätzliches Ladegerät mitschleppen. Deine Kamera braucht unbedingt einen Bildstabilisator. Geräte ohne Bildstabilisator sind rausgeschmissenes Geld. Ich würde dir unbedingt eine Digitalkamera empfehlen. Auf dem Speicherchip kannst du tausende Bilder speichern. Auf einer solchen Reise macht man leicht 10.000 Bilder. Wenn du so viele Bilder auf einem analogen Film machen willst, wirst du dafür tausende Euros ausgeben. Auf der Digitalkamera kannst du dir am Abend immer deine Fotos anschauen und was dir nicht gefällt, das löschst du einfach. So schaffst du Platz für neue Bilder. Zuhause kannst du deine Bilder auf den PC laden oder selbst ausdrucken. Die besten Bilder kannst du zu "posterxxl.de" mailen und bekommst herrliche ausgedruckte Poster zurück. Gib bei Amazon einfach die Worte "Kamera, Bildstabilisator, Akku" ein und lies dir die Bewertungen der Geräte durch. So kannst du auch beurteilen wie groß und wie schwer das Gerät ist. Noch ein Wort zu den Speicherchips. Spare hier nicht am Preis! Kaufe dir gute Chips mit sehr viel Speicherplatz. Im Ausland sind die Dinger meistens teurer. 

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Auf einer Reise nach Afrika kann dir alles passieren. Es kann die schönste Reise deines Lebens werden, aber es kann auch der Alptraum deines Lebens werden. Deshalb solltest du nicht gleich in den Kongo oder nach Nigeria fahren. Das ist nur etwas für Leute die sich auskennen. Wenn du Land und Leute kennen lernen möchtest bieten sich die drei Perlen des Südens für den Einstieg an. Namibia, Botswana und natürlich Südafrika. Aber auch in diesen Ländern solltest du dich nicht verhalten wie ein Ballermann Tourist. Fahre nicht mit dem Auto nach Sonnenuntergang und wirf nicht mit Geld um dich. Ansonsten sind die Menschen dort gar nicht so verschieden. Du wirst sehr schnell ins Gespräch kommen und sehr nette Leute kennen lernen. Viel Spaß auf deiner Reise!

https://www.youtube.com/watch?v=hxOeF_oKgYg
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Es ist schon ein paar Jahre her, da ist mir das Gleiche passiert. Ich habe bei der Airline angerufen und gefragt ob ich auch mit dem ganz normalen Ausweis reisen kann. Die haben ein wenig herum telefoniert und am Ende konnte ich ohne Pass, nur mit meinem Ausweis fliegen.

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Vor ein paar Jahren war ich in einem Reservat im Südwesten. So lange wie ich mich für den angebotenen Silberschmuck interessiert habe, wurde ich von den Indianern war genommen. Als ich dann jedoch duch ihre Siedlung ging, sahen die Menschen einfach durch mich hindurch. Ich bin ein Fan der Indianischen Kultur und wäre gern mit ihnen ins Gespräch gekommen aber sie gaben mir keine Chance. Ich kam mir vor wie ein Geist, selbst die Kinder haben mich einfach nicht gesehen und ich fühlte mich sehr schnell wie ein Eindringling. War nicht angenehm... Danach habe ich nie wieder den aufdringlichen Touri gespielt.

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Ich war mal im August in Schweden an mehreren Seen. Mücken habe ich dort keine gesehen. Die findet man eher im Wald, wo es nicht so windig ist. Schweden ist in Sachen Mücken fast genau wie Deutschland. Ganz anders sieht es da in Finnland aus. Die Mücken dort sind deutlich größer und auch viel agressiver. Wer sich im südlichen Schweden an einem See aufhält, sollte nicht wirklich oft gestochen werden.

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Wenn Du etwas Zeit in Bergen verbringen willst, miete Dir hier in Deutschland ein Auto für Norwegen. Die Stadt kann man auch gut zu Fuss besichtigen. Das Meiste hat man nach einem oder zwei Tagen gesehen. Wenn man Glück hat und die Sonne scheint, kann man mit der Floybanen den Berg hinauf fahren und hat einen fantastischen Rundumblick über die Stadt, die Berge und den Fjord. Bergen ist nicht besonders groß und so benötigt man wirklich nicht lange, alles zu sehen. Die Umgebung ist fast noch sehenswerter als die Stadt und dafür benötigt man unbedingt ein Auto. Vom Schiff aus ist eine Fahrt an der Küste entlang, durch die Fjorde ein einmaliges Erlebnis. Mit dem Auto ist das noch einmal etwas ganz anderes. Manchmal verläuft die Strasse unten am Wasser entlang, manchmal fährt man oben auf den Bergen und hat einen Fernblick wie aus dem Bilderbuch. Ich wünsche Dir viele Sonnentage in Bergen. Plane 5 Tage.

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Mit den schönsten Stränden meinst Du sicher breite Strände, mit ganz viel weißem Sand. Das kannst Du auf Poel vergessen. Die Strände sind eher schmal und naturbelassen. Das bedeutet im Klartext, dass Du über angespültes Holz steigen musst und neben fauligen und stinkendem Seegras dein Handtuch ausbreitest. Niemand räumt diese Strände auf und das ist auch gut so. Es hält den Massentouristen fern.

Ja, es gibt ein paar Orte und ein paar Kirchen auf Poel, aber ein attraktives Ziel gibt es dort nicht. Die Insel ist ein wenig langweilig, eben naturbelassen.

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Heißt Individualreisender, dass Du mit dem Auto nach Russland willst? Ohne Sprachkenntnisse? Ich gehe mal davon aus, dass Du die Karte auf russisch noch lesen kannst. Doch wie willst Du die Polizisten bestechen, wenn sie dich nach einer grünen Ampel herauswinken, weil Du sie angeblich bei Rot überfahren hast? Wie bestellst Du etwas zu Essen? Wo kaufst Du ein? Wie findest Du eine preiswerte Unterkunft? Ich halte Deine Reise nicht für unmöglich aber für sehr schwierig.

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Es ist vollkommen sinnlos eine Kamera auf diesen Kasten zu schmuggeln und dort heimlich zu fotografieren. Denn für das horizontale Foto (in die Ferne) ist es egal ob Du auf dem Skywalk stehst oder ein paar Meter daneben. Der Grand Canyon ist der Selbe. Der Blick in die Tiefe ist vom Skywalk beeindruckend, schwindelerregend und angsteinflößend. Ein Foto von dort oben nach unten ist eine einzige Endtäuschung, wenn Du keine 3D kamera hast. Keine "normale" Kamera kann den Eindruck wieder geben, den man dort oben hat. Denn wenn Du das vertikale Foto (nach unten) betrachtest wirst Du nicht mehr beeindruckt sein, es wird Dir nicht schwindelig werden und Du wirst absolut keine Angst haben. Also gib kein Geld für die Gebühr dieser Mietkamera aus. Fahre zu Sonnenaufgang zum Grand Canyon und genieße das Farbenspiel. Lass Dir Zeit und achte darauf, wie schnell sich die Farben ändern. So früh kannst Du Glück haben, dass noch nicht so viele Touristen da sind und dass Dir einmalige Aufnahmen gelingen.

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Wir sind im September von Kapstadt nach Krüger gefahren. Kalendarisch ist das der südafrikanische Winter. Doch keine Angst, ist man erst einmal da, stellt man fest dass dieser Winter in Kapstadt ein herrlicher Frühling ist. Wer an Blumen interessiert ist, sollte unbedingt im September fahren. Es blüht an jeder Ecke und südlich von Kapstadt, auf der Kaphalbinsel, wird man von der Vielfalt der Blumen förmlich erschlagen. In der Nacht benötigt man eine richtig dicke Winterjacke. Es kann empfindlich kalt werden, während man am Tage im T-Shirt herum laufen kann und sich vor der Sonne schützen muss. In Durban sind die Nächte nicht so kalt wie in Kapstadt und die Tage sind sogar noch eine wenig wärmer. In Krüger war der kalendarische Winter auch in der Nacht nicht mehr spürbar. Die höchste Tagestemperatur in Krüger betrug 39°C.

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Die schönsten Strände in Californien? Das ist schwer zu sagen. Denn es kommt darauf an, was Du an diesen Stränden vor hast. Wenn Du gern am Strand in der Sonne liegst, solltest Du nach Santa Barbara fahren. Dort ist der Strand sehr breit mit sehr schönem weichen Sand und das Wasser ist warm genug für ein Bad. Weiter im Norden findet man so breite Strände und so warmes Wasser kaum. In der Nähe von San Francisco ist das Wasser sogar recht kalt. Dafür sind die Strände einsam und man hat eine kilometerlange Küste für sich allein. Man parkt sein Auto irgendwo am Highway Nr. 1 , steigt die Steilküste hinab und badet mit den Robben. Nördlich von San Francisco haben die Strände wieder ein anderes Gesicht. So gibt es dort zum Beispiel einen Strand, an dem hunderte- nein tausende Baumstämme liegen. Die Meeresströmung hat sie aus dem hohen Norden an diese Küste gespült und hier abgeladen. Welcher Strand nun der schönste ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Küste ist so abwechslungsreich, dass es kaum zu beschreiben ist. Nur eines ist vollkommen klar. San Francisco ist die absolut schönste Stadt in Californien.

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An der Küste von Südafrika kann man eigentlich immer Delfine beobachten. Im Juni und Juli schwimmen die Sardinenschwärme dort entlang. In dieser Zeit versammeln sich Delfine aus der ganzen Region um die Fische zu jagen. Wir waren im September dort und haben viele Delfine in der Bucht von Mossel Bay gesehen.

Hier ein kleines Video. Für den Mann auf dem Felsen ist das Schauspiel anscheinend nichts besonderes.

http://www.youtube.com/watch?v=FS94iSNEaek
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Mit etwas Glück kann man immer Tiere in der Natur beobachten. Doch man kann dem Glück auch ein wenig auf die Sprünge helfen. Wenn man durch die Natur geht, sollte man an Waldrändern auf Fährten achten. Besonders im Herbst plündern Wildtiere gern die Felder. Postiert man sich ganz früh, noch vor Sonnenaufgang an so einem Feldrand, sollte man eigentlich belohnt werden. Im Winter ist es noch einfacher. Da kann man Futter für die Vögel vor seinem Fenster auslegen. So ein Vogelhaus kann eine unglaublich spannende Angelegenheit sein. Doch auch andere Tiere lassen sich mit Futter locken. So habe ich mitten in Berlin Kaninchen mit einer Möhre vor die Kamera gelockt.

http://www.youtube.com/watch?v=oEB89TfehnI
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Wer in Südafrika mit dem Mietwagen unterwegs sein möchte, sollte bereits in Deutschland ein Auto mieten. Das wird billiger, als wenn man sich erst dort um einen fahrbaren Untersatz kümmert. Es gibt solche und solche Autovermieter. Wenn man zu Europcar geht, kann man sicher sein, dass man ein tadelloses Auto bekommt. Ein ganz normaler PKW reicht vollkommen. Man benötigt auch auf den Sandpisten in Krüger keinen Geländewagen. Wer auf der N12 und später auf der N4 von JHB nach Krüger fährt, wird eine hervorragende Straße benutzen. Die allermeisten Straßen in Südafrika sind besser als die Straßen in Deutschland. Wer jedoch abseits der Hauptstraßen unterwegs ist, kann auch mal auf ein Schild mit der Aufschrift POTHOLE treffen. Wer dieses Schild sieht sollte unbedingt vom Gas gehen. Die Schlaglöcher sind nicht mit deutschen Schlaglöchern zu vergleichen. Manchmal sind sie so groß, dass man problemlos ein totes Rind darin versenken könnte. Südafrikanische Mietwagen verriegeln sich automatisch, nach wenigen Metern. Ist auch besser so. Außerhalb der Städte ist es viel sicherer. Trotzdem sollte man nie an einem Aussichtpunkt anhalten, wenn dort kein weiteres Auto mit fotografierenden Touris steht. Stellt man den Wagen in einer Stadt auf einen Parkplatz, sollte man immer den bewachten Parkplatz wählen. Es kostet wirklich nicht viel. Wenn man zurück kommt kann man sicher sein, dass das Auto noch da ist und der Kofferraum noch geschlossen ist. Gepäck sollte immer blickdicht im Kofferraum verstaut werden. In Krüger fährt man problemlos und sicher. Die Strassen sind hervorragend. Es gibt spezielle Punkte, an denen man auch mal aussteigen darf. Das sind meistens Hochsitze oder Aussichtspunkte von denen man die Tiere beobachten kann. Allerdings sind sie nicht sehr häufig. Wir haben an so einem Aussichtspunkt Vögel gefüttert. Sonst sollte man immer im Auto bleiben. Gibt man das Auto ab, sollte man es vorher waschen lassen. Für 10 € haben 9 Leute unser Auto innen und außen auf Hochglanz gebracht. Der Wagen sah danach aus wie neu und ersparte uns den oftmals horrenden Waschzuschlag bei der Abgabe des Autos.

http://www.youtube.com/watch?v=lKTh4nC8oEM
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Addo ist sehr schön, und man kann dort schon seine Zeit mit Tierbeobachtungen verbringen. Unbedingt sollte man eine Nachtfahrt mit machen. Dann sieht man Löwen, die nicht irgendwo faul in der Gegend herum liegen. Denn in der Nacht sind die Löwen aktiv. Vielleicht sieht man sie sogar bei der Jagd. Da zwei der Löwinen einen Sender tragen, wissen die Fahrer immer wo das Rudel ist. So ist es FAST garaniert, dass man Löwen zu sehen bekommt. Am Tage kann man im eigenen Auto den Park erkunden. Fährt man zum ersten Mal in den Park hinein, bieten Guides für einen kleinen Obolus ihre Dienste an, die Tiere zu finden. Auf diese Hilfe kann man getrost verzichten. Denn man sieht so viele Tiere, dass man sie einfach nicht übersehen kann. Für Addo würde ich eine Nacht und zwei Tage einplanen. Es gibt noch so viel mehr in Südafrika zu sehen. Die anderen Parks sind landschaftlich sogar noch schöner. Allerdings sieht man nirgends so viele Elefanten wie in Addo.

http://www.youtube.com/watch?v=Ib_Red0o4RE
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Giraffen sieht man in Hluhluwe-Umfolozi ebenso wie in Krüger. Weil sie über die Vegetation hinaus ragen, glaubt man dass man sie sicher nicht verfehlen kann. Doch das ist manchmal ganz schön falsch. Sie sind durch ihre Fellzeichnung richtig gut getarnt und oft nur schwer zu entdecken. Stehen sie frei in der Landschaft, ist es natürlich kein Problem. Wer nur einen Tag Zeit hat und unbedingt frei lebende Giraffen sehen möchte, ist in Hluhluwe-Umfolozi gut aufgehoben. Dort sieht man sie garantiert. In Krüger waren die Giraffen etwas seltener, was der unglaublichen Weite des Parks geschuldet ist.

http://www.youtube.com/watch?v=4-_UTDYrcvs
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Man sollte sich wirklich genug Zeit für Krüger nehmen. Hier ein Tip: Fahrt zuerst in den Süden. nach ein paar Tagen bekommt man ein Gefühl dafür, wo die Tiere sein könnten. Man lernt sehr schnell mit den Karten um zu gehen. Man weiß schon bald, welche Wasserlöcher sich lohnen und welche nicht. Manche Strassen sind nicht geteert. Oft sind gerade diese Sandpisten sehr lohnend, wenn man Tiere sehen will. Wenn man dann ein paar Tage im Süden verbracht hat, kann es sein, dass man mal etwas anderes sehen möchte und nicht immer auf andere Touristen treffen will. Wie schon beschrieben, unterscheidet sich der Norden landschaftlich vom Süden. Die Vegetation ist vollkommen anders. Es gibt Mopanewälder mit kleinen Bäumen und riesige Affenbrotbäume zu sehen. Doch auch im Norden gibt es viele Tiere zu sehen. Man muss sie nur an den richtigen Stellen suchen. Manche Strassen folgen den Flussläufen. So habe ich nirgends mehr Tiere gesehen, als am Shingwedzi, einem Fluss im Norden des Krüger Parks.

http://www.youtube.com/watch?v=Fsdztbd60To
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Vieles wurde schon gesagt, was man unbedingt sehen muss. Auf keinen Fall sollte man die Wellen an der Felsenküste vor Tsitsikamma verpassen. Wir waren an einem fast windstillen Tag mit blauem Himmel dort. Trotzdem schlugen die Wellen 5 bis 7 m hoch, wenn sie sich schäumend an den Felsen brachen. Ein unglaublicher Anblick, mit einer wahnsinns Kulisse. Wer Wale sehen will, sollte nach De Kelders fahren. Dort sieht man in der richtigen Jahreszeit (Mitte Juli bis Anfang Dezember) fast mit Sicherheit Wale. Wir haben die Tiere am Kap Agulhas, in De Kelders und in Plettenberg gesehen. In Plettenberg sind sie nicht ganz so häufig. Allerdings kommen sie dort ganz nah an den Strand.

http://www.youtube.com/watch?v=xiNBBW55pDs
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Vieles wurde schon gesagt, was man unbedingt sehen muss. Auf keinen Fall sollte man die Wellen an der Felsenküste vor Tsitsikamma verpassen. Wir waren an einem fast windstillen Tag mit blauem Himmel dort. Trotzdem schlugen die Wellen 5 bis 7 m hoch, wenn sie sich schäumend an den Felsen brachen. Ein unglaublicher Anblick, mit einer wahnsinns Kulisse. Wer Wale sehen will, sollte nach De Kelders fahren. Dort sieht man in der richtigen Jahreszeit (Mitte Juli bis Anfang Dezember) fast mit Sicherheit Wale. Wir haben die Tiere am Kap Agulhas, in De Kelders und in Plettenberg gesehen. In Plettenberg sind sie nicht ganz so häufig. Allerdings kommen sie dort ganz nah an den Strand.

http://www.youtube.com/watch?v=xiNBBW55pDs
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Ganz allein würde ich nicht am Tafelberg wandern. Ganz allein ist man in der Nähe von Kapstadt überall gefährdet. Doch es gibt ein paar Tips, die man unbedingt beachten sollte, wenn man trotzdem allein unterwegs ist. Keinen Schmuck tragen, auch keine Uhr. Keine dicke Brieftasche mitnehmen und immer einen 50 Rand Schein (ca.5 €) griffbereit in einer Hosentasche haben. Sollte man wirklich ausgeraubt werden ist es ratsam, den Schein auf den Boden zu werden und gleichzeitig weg zu rennen. Fotoapparate oder Kameras verraten den reichen Touri.

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