Wie lange dauert es, bis man von einer Fluggesellschaft Geld für einen verschwundenen Koffer kriegt?

3 Antworten

Hallo

Mir ist mal Gepaeck abhanden gekommen auf einem Flug von Casablanca nach Delhi.Gepaeck ist nie wieder aufgetaucht und Entschaedigung hab ich keine bekommen.Es handelte sich um verschiedenen Airlines und so schob eine die Schuld auf die andere.Royal Air Maroc und Emirates Airlines

Marc

Hallo DrReise,

Also ich weiß, dass wenn das Gepäck nicht ankommt, müssen die Fluggäste sich zunächst an den Lost-and-Found-Schalter des jeweiligen Flughafens wenden. Im Normalfall tauchen die Gepäckstücke innerhalb von 24 Stunden wieder auf und werden an die angegebene Adresse geliefert. Wenn das nicht passiert, glaube ich zahlt die Fluggesellschaft täglich einen Betrag bis der reisende den Koffer wieder hat, sodass der Reisende im Urlaub das Nötigste besitzt. Ob das jedoch auch gilt, wenn der Koffer auf dem Rückflug verloren wurde, weiß ich nicht.

Das ist von Fluggesellschaft zu Fluggesselschaft unterschiedlich. Erst einmal musst du fragen, wie lange sie suchen. Das mit dem täglichen zahlen ist nicht korrekt. Es gibt eine Zahlung nach 24 Stunden - alle weieteren Kosten dann mit der letzten Auszahlung. Wenn der Zeitraum abgelaufen ist, wo eine Fluggesellschaft sucht, dann beginnt die Auszahlung, die aber auch etwas dauern kann. Du brauchst etwas Geduld.

Versteckte Kosten bei Booking.com?

Ich hatte das erste Mal ein Hotel für ein verlängertes Wochenende bei Booking.com gebucht. Normalerweise habe ich bisher immer über HRS gebucht wo ich auch nie Schwierigkeiten hatte, doch diesesmal hatten die nicht so viel im Angebot, so das ich auf Booking.com ausgewichen bin. Vor Ort kam dann die große Überraschung. Erst einmal wurde mir bei der Buchung ein Preis von 130 Euro angezeigt. Gebucht habe ich 2 Nächte, also insgesamt 260 Euro. Abgeknöpft wurden mir direkt bei Ankunft 280 Euro. Dann sollte ich auch nochmals direkt 200 Euro als Disposition für die Minibar hinterlegen. So etwas hatte ich bisher in keinem Hotel erlebt. Das war schon für mich ein großes Problem, da es ein Riesenloch in die Reisekasse gerissen hat. Schließlich habe ich das Geld ja für das Wochenende gebraucht. Hinterher bei Abreise hätte es mir auch nichts genutzt. Mit Mühe und Not konnte ich dann 100 Euro aushandeln was auch immer noch viel war und in der Minibar keine Getränke mit soviel Wert gestanden haben. Es war auch ein ganz normales Mittelklasse Hotel. Bei der Beschreibung des Hotels wurde mit keiner Silbe erwähnt, das man eine Disposition hinterlegen muss. Dann der nächste Hammer. Dafür, das ich als Hotelgast auf dem Hotelplatz parken durfte, wurde pro Nacht auch noch einmal 25 Euro abkassiert. Also insgesamt nochmals 50 Euro Extra-Kosten die bei der Buchung verschwiegen wurden. Habe auch bisher noch nie erlebt, das man als zahlender Hotelgast auch noch fürs Parken zahlen muss. Und ich war schon in vielen Hotels gerade für so Wochenendtrips unterwegs (von billig bis teuer) Wie gesagt, bei HRS hatte ich bisher noch nie so versteckte Kosten erlebt. Woran kann das liegen? Würde eine schriftliche Beschwerde an Booking.com etwas bringen?

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Stornogebühren auch bei definitver Weitervermietung fällig?

Hallo,

muß ich denn die 10% Stornokosten bezahlen, wenn ich die Anmietung einer Ferienwohnung gestern storniert habe (Bestätigung über Stornierung kam heute bei mir an) und diese Ferienwohnung heute um 13.00 Uhr bereits wieder vermietet ist?

Durch einen Anruf beim Reiseveranstalter habe ich mich nach einer freien Ferienwohnung im Monat August in dieser Ferienanlage erkundigt und als Antwort bekommen: Im August und September ist leider schon alles ausgebucht. Heute morgen noch waren zwei stornierte Wohnungen vom 10.-31. August für 5 Personen frei (eine davon war wohl unsere, denn das waren unsere Reisedaten).

Die Ferienanlage gehört dem Reiseveranstalter selbst und die Ferienwohnungen sind zur Familien-Urlaubszeit sehr begehrt.

Laut Reisebedingungen des Reiseveranstalters kann er, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und ihre Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen. Der Reiseveranstalter hat bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistung berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs .........berechnet.

Jetzt meine Frage, muss ich nach oben genannten Details wirklich die 10% bezahlen, denn so hoch können die Aufwendungen doch gar nicht sein in der kurzen Zeit.

Für Eure Antworten danke ich Euch schon mal ganz herzlich im Voraus und hoffe auf "nur" positive Nachrichten :-)

LG Shiva

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