Südlich von Rosignano Solvay liegt der sandige Spiaggia bianca, Parken gegen Gebühr ganz vorne oder im Ort gratis auf einigen Seitenstreifen und rund 15 Minuten Anmarsch in Kauf nehmen. Nicht im Halteverbot parken, die Kontrollen sind scharf.

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Schon ein Paar Jahre her, kann mich aber erinnern, von Palermos Innenstadt aus (könnte vom Normannenpalast gewesen sein) mit einen Linienbus direkt bis Monreale gefahren zu sein. Der Bus "klettert" dabei einige Serpentinen hoch. Vom Marktplatz in Monreale war es dann eine Viertelstunde nett zu Fuß zur wirklich sehenswerten und ungewöhnlichen Kahtedrale mit seiner alten Holzdecke.

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Tatsächlich ist das griechische Essen fleischlastig, aber auch Vegetarier verhungern nicht. Neben dem klassischen griechischen Salat dürften vor allem die vielen Gemüsevariationen Deine Freundin erfreuen. In traditionellen Lokalen werden übrigens die Gerichte in Reinen ausgestellt, und man sie in Augenschein nehmen und dann wählen. Noch was: Olivenöl sollte Deine Freundin schon mögen...

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Da ist schon was dran. Die zwei bekanntesten sizilianischen Küstenorte Taormina und Cefalu sind bei weitem nicht so verbaut. In Taormina gibt es zwar am Strand viele größere Hotels, aber der Gesamteindruck ist nicht annähernd so verheerend wie oft an Spaniens Küste. Und die hübsche Altstadt von Taormina thront ja über dem Strand (und ist schweißtreibend zu Fuß oder mit Gondel zu erreichen). Im Süden gibt es übrigens die meisten Sandstrände, aber auch dort keine "Wolkenkratzer" wie in Spanien. Als ich dort war, dominierte dort zudem inneritalienischer Tourismus.

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In Istrien gibt es im Limskikanal Austern! Und die dortigen Ausflugsgaststätten haben sich natürlich daraufhin eingerichtet. Gegrillter Fisch ist natürlich eine Alternative. Und man findet die für ganz Kroatien typischen Gerichte wie Rasnici, Cevapcici und Pljeskavica sowie als Beilage würzigen Djuvec-Reis.

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