Ich hatte schon einmal ein solches Angebot angenommen, das für den Preis tatsächlich erstaunlich viel bot.

Hintergrund war, dass die Reise im Winterhalbjahr stattfand, wo dort natürlich sonst eher wenige Menschen eine solche Reise machen wollten und das Hotel neu war und sich darüber natürlich einen "Namen" machen wollte.

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Bargeld zu tauschen ist tatsächlich eher schwierig, weil viele Banken kein Geld mehr wechseln - warum auch immer - aber Bargeld per Bankkarte aus dem Automaten zu ziehen, ist (fast) überall ohne Probleme möglich.

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Dein Link führt leider ins Leere, aber sieh mal hier die besonderen Regeln des HVV für Schwerbehinderte:

http://www.hvv.de/wissenswertes/mobilitaet-fuer-alle/spezielle-fahrkarten/

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Einen echten Strandurlaub wirst Du allenfalls in Dänemark verbringen können, weil die anderen skandinavischen Ländern kaum über Strand verfügen - die Küsten sind dort meist felsig - und die Wassertemperaturen auch im hohen Sommer gewöhnungsbedürftig sind.

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Strand gibt es, einmal abgesehen von irgendwelchen Ministränden tief in irgendwelchen Fjorden, in Norwegen allenfalls an der Südküste, aber auch dort nicht gerade reichlich.

Richtiges "Strandleben" ist dort eher nicht möglich.

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In den Städten findest Du genügend Menschen, die zumindest etwas Englisch sprechen und in manchen Gegenden sogar Deutsch.

Falls Du aber Italienisch sprichst oder mal Latein gelernt hattest, dann kommst Du in Rumänien überall zurecht, da diese Sprachen dem Rumänischen sehr ähnlich sind aus historischen Gründen.

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In Hamburg hat der Jazz Tradition und es gibt dort auch einige Clubs.

Wegen der ausgeprägten Liebe zum Jazz hiess Hamburg zeitweilig auch "Freie und Barberstadt", weil Chris Barber dort besonders beliebt war.

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Abgesehen mal vom Alkohol, der extrem teuer ist, solltest Du in Norwegen immer wenigstens einen 25% höheren Preis erwarten und wenn es um "menschliche" Dienstleistungen geht, etwa im Restaurant, dann können das auch leicht mal 100% Aufschlag werden.

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Hurtigruten sind in Norwegen an der Küste die "offiziellen" Verkehrsmittel und sie bedienen auch teilweise sehr kleine Orte.

Eine Alternative kann es allenfalls mal lokal geben, für einzelne Inseln oder Minihäfen als Zubringer etwa, aber sicher nicht über grössere Strecken.

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Die grossen Strassen werden dort nach Möglichkeit geräumt, aber kleinere Strassen sind oft auch mal viele Monate dick unter Schnee verschwunden.

Als ich jetzt im Juni dort unterwegs war, waren die meisten Strassen zwar geräumt, aber auf den Pässen, selbst in Mittelnorwegen, hatte ich "frischen" Schneefall und neben den Strassen lag der Schnee bis zu 4 Meter hoch.

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Unabhängig einmal davon, dass hier sicher der Vermieter der erste Ansprechpartner sein sollte, kannst Du notfalls auch über den ADAC Hilfe bekommen.

Du rufst einfach in München an und der ADAC sorgt dann dafür, dass seine norwegische Partnerorganisation Dir zu Hilfe kommt und das Problem löst.

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Einfach so "herausfinden" kannst Du das gar nicht, denn ob Du seekrank wirst hängt

  • von Grösse und Art des Bootes ab und

  • vom Wetter und Seegang und

  • davon, ob Du Angst hast und

  • ob Du frierst oder Deine Klamotten durchnässt sind und

  • wo Du Dich auf dem Boot aufhältst und

  • was und wieviel Du vorher gegessen und getrunken hattest.

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In den westeuropäischen Ländern dürfte die Qualität überall dieselbe sein - ich hatte jedenfalls noch nie Probleme damit - aber in Finnland etwa stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass es dort kein "normales" Super mehr gab, sondern nur noch E10, das ja längst nicht alle Motoren vertragen und das auch sonst einige Nachteile hat.

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Da es im Winter in Schweden teils sehr kalt wird, ist es dort kein Problem, auf den Flüssen Schlittschuh zu laufen oder auch mit dem Motorschlitten durch die Gegend zu brettern.

Ein Problem könnte allenfalls sein, dass es dort auch sehr viel schneit und natürlich niemand das Eis fegt.

Da Schweden sehr gross ist, werden da auch keine Schilder aufgestellt, wo man laufen "darf" und wo nicht, ausser vielleicht mal innerhalb von Orten.

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Im vergangenen Jahr war ich per Motorrad durch Rumänien gefahren und hatte keinerlei Probleme, dort alles zu finden, was ich brauchte.

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Bis 2033 werden die braunen, grauen und rosa Führerscheine offiziell weiterhin gültig sein.

Allerdings kann es Dir im Ausland passieren, dass ein Dorfsheriff damit nichts (mehr) anfangen kann und Theater macht, weil er Dich auf dem Jugendphoto nicht mehr erkennen kann.

Und falls Du mal einen internationalen Führerschein brauchtest, dann müsstest Du in jedem Fall umsteigen, weil der nur zusammen mit dem EU-Kartenführerschein gilt.

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Mit dem Uraltlappen wirst Du keinen internationalen Führerschein bekommen, denn der gilt nur zusammen mit dem Kartenführerschein und den zu besorgen dürfte eher 2-3 Wochen dauern.

Den internationalen Schein dagegen kannst Du dann allerdings sozusagen im Vorbeigehen bekommen - das dauert keine 15 Minuten.

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Im vergangenen Jahr war ich unter anderem auch durch Österreich, Slowenien und noch einige andere mautträchtige Länder gefahren, habe dort immer attraktive Alternativstrecken gefunden und keinen Cent Maut bezahlt.

Sieh Dir einfach mal eine anständige Strassenkarte an, dann wirst Du je nach gewünschter Route und Ziel schon etwas Passendes finden.

Oder schliesse bei Deinem, Navi, so vorhanden, mautpflichtige Strecken für die Planung einfach aus.

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Zwar habe ich das noch nie ausgezählt, aber wenn ich einmal daran denke, dass die Harnröhre bei Frauen 2.5-4 cm lang ist, die bei Männern aber 20 cm, dann dürfte es Männern leichter fallen, sich den Toilettenbesuch etwas länger zu verkneifen - im wahrsten Sinne des Wortes - während der erste Druck in der Blase bei Frauen schon gleich Alarm auslösen dürfte.

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Der Vorteil beim Tandem ist, dass nicht beide Fahrer gleich "stark" sein müssen.

Wenn dem einen die Kraft ausgeht, dann muss der andere nicht auf ihn warten, sondern die Fahrt geht weiter und einer tritt eben einfach mit etwas weniger Power.

Ausserdem kann man sich während der Fahrt prima unterhalten und die für den Antrieb benötigte Energie ist eindeutig geringer als die für zwei einzelne Fahrräder - es geht also unter dem Strich bequemer.

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