Ich hatte schon einmal ein solches Angebot angenommen, das für den Preis tatsächlich erstaunlich viel bot.

Hintergrund war, dass die Reise im Winterhalbjahr stattfand, wo dort natürlich sonst eher wenige Menschen eine solche Reise machen wollten und das Hotel neu war und sich darüber natürlich einen "Namen" machen wollte.

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Eine Fahrradrikscha ist ja ein eher langsames Gefährt - ich fahre selbst eine - sodass Du damit sicher keine allzu langen Wege planen solltest, aber etwa das Viertel rund um den Bundestag und das Abgeordnetenhaus wären schon "geeignet".

Hier mal die Preise, die ich persönlich schon ganz schön happig finde:

http://www.berlin-rikscha-tours.de/pdf/buchungspreise_2010_deutsch.pdf

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Ich habe sogar mehrere solcher Listen, denn beim Segeln brauche ich andere Dinge als auf einem Motorradtrip oder bei einer Reise mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Listen habe ich erst einmal grob angelegt und dann im Laufe der Zeit nach meinen Erfahrungen verfeinert.

Letztlich wird das auch für Dich der einzig erfolgversprechende Weg sein, denn jeder hat andere Vorstellungen, was er "unbedingt" braucht und natürlich hängt es auch von Art und Ziel der Reise ab.

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Bargeld zu tauschen ist tatsächlich eher schwierig, weil viele Banken kein Geld mehr wechseln - warum auch immer - aber Bargeld per Bankkarte aus dem Automaten zu ziehen, ist (fast) überall ohne Probleme möglich.

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Beauftragt einfach einen Profi mit der Beschaffung des Visums!

Das kostet nicht die Welt, Ihr erspart Euch das Theater und könnt sicher sein, dass dann auch alles stimmt.

Sieh mal hier ein Beispiel (mit dem ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe):

http://www.servisum.de/de/

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Abgesehen einmal vom Grenzgebiet zum Irak und zu Syrien kannst Du dort ohne besondere Gefahren überall unterwegs sein.

Die Türken sind freundliche Menschen und auch die Kurden, die ja öfter mal etwas "unruhig" sein können, sind ausgesprochen deutschfreundlich.

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Dein Link führt leider ins Leere, aber sieh mal hier die besonderen Regeln des HVV für Schwerbehinderte:

http://www.hvv.de/wissenswertes/mobilitaet-fuer-alle/spezielle-fahrkarten/

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Einen echten Strandurlaub wirst Du allenfalls in Dänemark verbringen können, weil die anderen skandinavischen Ländern kaum über Strand verfügen - die Küsten sind dort meist felsig - und die Wassertemperaturen auch im hohen Sommer gewöhnungsbedürftig sind.

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Strand gibt es, einmal abgesehen von irgendwelchen Ministränden tief in irgendwelchen Fjorden, in Norwegen allenfalls an der Südküste, aber auch dort nicht gerade reichlich.

Richtiges "Strandleben" ist dort eher nicht möglich.

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In den Städten findest Du genügend Menschen, die zumindest etwas Englisch sprechen und in manchen Gegenden sogar Deutsch.

Falls Du aber Italienisch sprichst oder mal Latein gelernt hattest, dann kommst Du in Rumänien überall zurecht, da diese Sprachen dem Rumänischen sehr ähnlich sind aus historischen Gründen.

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Z.b. welche Gesetzte sind wichtig?

Du solltest Dich wesentlich wie in D verhalten, dann liegst Du im grünen Bereich.

wie sind die Straßen in den Ländern ?

In der Türkei und auch auf dem Weg dahin sind die Strassen mal besser, mal schlechter, aber durchgehend gepflastert und "befahrbar".

Was sollte man zur Selbstverteidigung mitnehmen ?

Am besten gar nichts, denn genau damit könntest Du Dir beliebig Ärger einhandeln.

Was für routen gibt es (also durch welche Länder man halt fahren kann) usw.

Du könntest fast durchgehend kostenpflichtige Autobahnen benutzen, aber auch die Landstrassen sind befahrbar.

Und wie lange sollte es dauern?

Das hängt ja primär davon ab, wieviele Stunden in welchem Tempo Ihr pro Tag unterwegs sein wollt und ob es einen oder zwei Fahrer an Bord gibt.

Meine Schwester hat Diabetes und braucht Insulin und dieses Insulin muss kühl gehalten werden

Eine Kühlbox, die im Wagen am Stromnetz hängt, dürfte das Problem lösen.

Gilt die 112 Europaweit ?

90% der Türkei gehören zwar nicht zu Europa, aber die 112 gilt auch dort.

Sinnvoll für eine solche Reise wäre die ADAC-Plus-Mitgliedschaft.

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In Hamburg hat der Jazz Tradition und es gibt dort auch einige Clubs.

Wegen der ausgeprägten Liebe zum Jazz hiess Hamburg zeitweilig auch "Freie und Barberstadt", weil Chris Barber dort besonders beliebt war.

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Shiraz ist eine grosse, nicht besonders attraktive Stadt - Isfahan etwa ist um Grössenordnungen attraktiver! - und von Persepolis war ich persönlich sehr enttäuscht.

Da liegen zwar reichlich alte Steine herum, aber es "steht" kaum noch etwas, sodass es allenfalls für einen Archäologen wirklich interessant sein dürfte.

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Abgesehen mal vom Alkohol, der extrem teuer ist, solltest Du in Norwegen immer wenigstens einen 25% höheren Preis erwarten und wenn es um "menschliche" Dienstleistungen geht, etwa im Restaurant, dann können das auch leicht mal 100% Aufschlag werden.

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Hurtigruten sind in Norwegen an der Küste die "offiziellen" Verkehrsmittel und sie bedienen auch teilweise sehr kleine Orte.

Eine Alternative kann es allenfalls mal lokal geben, für einzelne Inseln oder Minihäfen als Zubringer etwa, aber sicher nicht über grössere Strecken.

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Die grossen Strassen werden dort nach Möglichkeit geräumt, aber kleinere Strassen sind oft auch mal viele Monate dick unter Schnee verschwunden.

Als ich jetzt im Juni dort unterwegs war, waren die meisten Strassen zwar geräumt, aber auf den Pässen, selbst in Mittelnorwegen, hatte ich "frischen" Schneefall und neben den Strassen lag der Schnee bis zu 4 Meter hoch.

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Unabhängig einmal davon, dass hier sicher der Vermieter der erste Ansprechpartner sein sollte, kannst Du notfalls auch über den ADAC Hilfe bekommen.

Du rufst einfach in München an und der ADAC sorgt dann dafür, dass seine norwegische Partnerorganisation Dir zu Hilfe kommt und das Problem löst.

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Einfach so "herausfinden" kannst Du das gar nicht, denn ob Du seekrank wirst hängt

  • von Grösse und Art des Bootes ab und

  • vom Wetter und Seegang und

  • davon, ob Du Angst hast und

  • ob Du frierst oder Deine Klamotten durchnässt sind und

  • wo Du Dich auf dem Boot aufhältst und

  • was und wieviel Du vorher gegessen und getrunken hattest.

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In den westeuropäischen Ländern dürfte die Qualität überall dieselbe sein - ich hatte jedenfalls noch nie Probleme damit - aber in Finnland etwa stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass es dort kein "normales" Super mehr gab, sondern nur noch E10, das ja längst nicht alle Motoren vertragen und das auch sonst einige Nachteile hat.

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