"Survival" in Bayern

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5 Antworten

Ergänzend zu der Antwort von foxxx75 noch der Hinweis, daß auch mydays solche Angebote hat http://www.mydays.de/geschenkideen/outdoor-wildnis-survival, von denen einige in Bayern oder dem angrenzenden Tirol durchgeführt werden!

Grundsätzlich kann man natürlich auch selbst solche Unternehmungen starten, dabei ist nur zu bedenken, daß wildes Campen in fast allen Gemeinden Bayerns (mit gutem Grund!) verboten ist. Wenn Ihr also 'ohne Campingplatz' unterwegs sein wollt, müßtet Ihr die jeweiligen Grundeigentümer eines geeigneten Rastplatzes um Erlaubnis bitten! Mitten in irgendwelchen Wälder wird so eine Erlaubnis erfahrungsgemäß so gut wie nie erteilt!

Es gibt aber am Rand des Nationalparks Bayerischer Wald, der Rhön, im Oberpfälzer Wald noch genügend Bauernhöfe, wo man vielleicht auf einer Wiese übernachten könnte (nachdem man die Waldwege per Fahrrad erkundet hat). Es versteht sich von selbst, daß man natürlich den Platz dann wieder so sauber verläßt, wie man ihn vorgefunden hat!!!

Für solche Touren durch große Waldgebiete sollte man aber entweder einen guten Orientierungssinn besitzen oder ein zuverlässiges GPS bei sich haben!

Wenn es auch außerhalb Bayerns sein kann, wäre der Pfälzer Wald als größtes Waldgebiet Deutschlands, für so eine Unternehmung besonders anzuraten (bei Beachtung der o.g. Hinweise).

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Hallo rockglf! Ich könnte euch als Ausgangspunkt Steingaden empfehlen bei Füssen. Da gibt es tolle Wanderstrecken und es ist ziemlich leer. Wenn ihr in den Bayerischen Wald wollt, würde ich einfach nach Zwiesel, Passau oder Frauenau fahren. Von dort aus kann man überall gut in den Wald.

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Freunde von mir waren bereits desöfteren im Dreiländereck Deutschland, Österreich, Tschechien, also vorderer bayrischer Wald/Böhmerwald, in der Art Wandern, wie du es dir vorstellst: Einfach nur Rucksack umschnallen, Zelt mit dabei und schauen, wie lange man es ohne Zivilisation aushält. Besonders schön ist im Sommer das Ziel Moldaustaussee und in den Wäldern dort kann man sich wirklich noch verlaufen.

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Sicher könnt Ihr, auch ohne die hier angepriesenen Veranstalter von Survivalcamps zu bemühen, mit Fahrrad und Zelt durch die Wälder ziehen.

Allerdings solltet Ihr dann möglichst dunkle Zelte haben, die nicht über Kilometer durch den Wald leuchten und auf keinen Fall Feuer machen oder einen Kocher oder eine Petroleumlampe in Betrieb nehmen, denn dann könntet Ihr Euch gewaltig Ärger einfangen.

Die Frage ist auch, ob es unbedingt Bayern sein muss, denn dort sind die Förster besonders pingelig und unfreundlich.

Wie wäre es denn mit dem Thüringer Wald oder dem Sauerland?

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Kommentar von rockglf
03.01.2014, 21:37

Es soll auch eigentlich nicht mit irgendeinem Veranstalter zu tun haben.

Und muss leider Bayern sein, da wir beide nicht die finanziellen Mittel haben, um all zu weit zu fahren. :P

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