Ich hatte schon einmal ein solches Angebot angenommen, das für den Preis tatsächlich erstaunlich viel bot.

Hintergrund war, dass die Reise im Winterhalbjahr stattfand, wo dort natürlich sonst eher wenige Menschen eine solche Reise machen wollten und das Hotel neu war und sich darüber natürlich einen "Namen" machen wollte.

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In Skandinavien ist das tatsächlich relativ verbreitet, aber ohne daran gewöhnt zu sein, dürftest Du anfangs das Gefühl haben, gleich stürbest Du - ist also schon etwas Gewöhnungssache.

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Eine Fahrradrikscha ist ja ein eher langsames Gefährt - ich fahre selbst eine - sodass Du damit sicher keine allzu langen Wege planen solltest, aber etwa das Viertel rund um den Bundestag und das Abgeordnetenhaus wären schon "geeignet".

Hier mal die Preise, die ich persönlich schon ganz schön happig finde:

http://www.berlin-rikscha-tours.de/pdf/buchungspreise_2010_deutsch.pdf

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Ich habe sogar mehrere solcher Listen, denn beim Segeln brauche ich andere Dinge als auf einem Motorradtrip oder bei einer Reise mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Die Listen habe ich erst einmal grob angelegt und dann im Laufe der Zeit nach meinen Erfahrungen verfeinert.

Letztlich wird das auch für Dich der einzig erfolgversprechende Weg sein, denn jeder hat andere Vorstellungen, was er "unbedingt" braucht und natürlich hängt es auch von Art und Ziel der Reise ab.

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Vielleicht solltest Du hier mal nachsehen oder Dich beraten lassen, denn dort findet Du die nach meinem Eindruck grösste Auswahl und da es hier ausschliesslich um Reiseliteratur und Karten geht, haben die Mitarbeiter auch wirklich Ahnung vom Thema.

http://www.landundkarte.de/

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Bargeld zu tauschen ist tatsächlich eher schwierig, weil viele Banken kein Geld mehr wechseln - warum auch immer - aber Bargeld per Bankkarte aus dem Automaten zu ziehen, ist (fast) überall ohne Probleme möglich.

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Die Frage ist natürlich, ob Ihr über Land (Dänemark) oder mit der Fähre nach Schweden fahren wollt.

Beim Weg über Land böten sich wohl Hamburg und Kopenhagen am ehesten an.

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Beauftragt einfach einen Profi mit der Beschaffung des Visums!

Das kostet nicht die Welt, Ihr erspart Euch das Theater und könnt sicher sein, dass dann auch alles stimmt.

Sieh mal hier ein Beispiel (mit dem ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe):

http://www.servisum.de/de/

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Ich gehe möglichst nicht in ein Hotel oder allenfalls mal für eine Nacht, der Service interessiert mich nicht, Nachbarn haben mich nur ein einziges Mal etwas irritiert, weil die in einer leicht gebauten Hütte sehr "nachtaktiv" waren - auch das ging vorbei - und essen kann ich doch wo und wann es mir gefällt.

Worüber sollte ich mich also ärgern?

Ich nehme die "Unbilden des Lebens" - nicht nur im Urlaub - möglichst mit Gelassenheit, wenn ich daran ohnehin nichts ändern kann

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Abgesehen einmal vom Grenzgebiet zum Irak und zu Syrien kannst Du dort ohne besondere Gefahren überall unterwegs sein.

Die Türken sind freundliche Menschen und auch die Kurden, die ja öfter mal etwas "unruhig" sein können, sind ausgesprochen deutschfreundlich.

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Wenn es nicht unbedingt ein Turm sein muss, sondern vielleicht auch ein Feuerschiff sein darf - eigentlich ja ein schwimmender Leucht"turm" - dann sieh mal hier:

http://www.das-feuerschiff.de/

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Da böte sich einmal ein Trip ins Herzland der Mafia an nach Corleone und Prizzi nach Süden über die SP5 und die SS118 und zum Anderen eine Fahrt nach Marsala, der sehr hübschen Stadt an der Westspitze von Sizilien.

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Da selbst in ägyptischen Haushalten US-amerikanische Soaps á là Dallas der Hit sind, dienen die "Helden" darin natürlich auch zunehmend als Modelle für die Entwicklung des eigenen Kleidungsstils und der Vorlieben.

Das ist eher schade!

Für die Wirtschaft und den Handel bringt die Globalisierung natürlich viele Vorteile mit sich, aber für mich als Tourist eher weniger, weil "das Fremde" dadurch eben in vielen Fällen gar nicht mehr sooo fremd ist und die Exotik dadurch verloren geht.

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Dein Link führt leider ins Leere, aber sieh mal hier die besonderen Regeln des HVV für Schwerbehinderte:

http://www.hvv.de/wissenswertes/mobilitaet-fuer-alle/spezielle-fahrkarten/

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Einen echten Strandurlaub wirst Du allenfalls in Dänemark verbringen können, weil die anderen skandinavischen Ländern kaum über Strand verfügen - die Küsten sind dort meist felsig - und die Wassertemperaturen auch im hohen Sommer gewöhnungsbedürftig sind.

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Strand gibt es, einmal abgesehen von irgendwelchen Ministränden tief in irgendwelchen Fjorden, in Norwegen allenfalls an der Südküste, aber auch dort nicht gerade reichlich.

Richtiges "Strandleben" ist dort eher nicht möglich.

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In den Städten findest Du genügend Menschen, die zumindest etwas Englisch sprechen und in manchen Gegenden sogar Deutsch.

Falls Du aber Italienisch sprichst oder mal Latein gelernt hattest, dann kommst Du in Rumänien überall zurecht, da diese Sprachen dem Rumänischen sehr ähnlich sind aus historischen Gründen.

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Da solltest Du mal Polen ins Auge fassen, denn besonders an der Hohen Tatra gibt es reichlich schöne Gebiete.

Sieh auch mal hier:

http://www.skiinfo.de/polen/skigebiet.html

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In Skandinavien kosten etliche Brücken, Tunnel, private Strassen und auch die Einfahrt in bestimmte Städte Maut.

Sieh mal hier:

http://www.tolltickets.com/country/scandinavia/autopass.aspx

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Sieh Dir mal die Bücher (Romane) des Autors "Wilbur Smith" an, von denen viele in Südafrika spielen.

Da der selbst in Afrika lebt, weiss er auch, worüber er schreibt.

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Wirklich sicher bist Du in keinem afrikanischen Land als Individualtourist.

Wenn Du Dich gut informierst und die ungeschriebenen Regeln beachtest, dann sind Südafrika, Namibia und Marokko noch relativ sicher, aber....als Europäer bist du im Verhältnis zu den meisten Menschen dort selbst als Rucksacktourist immer noch stinkreich und deshalb ein attraktives Ziel für Überfälle.

Ausserdem gibt es dort "böse Menschen", die sich nicht an die ohnehin oft kaum erkennbaren Landesgrenzen halten.

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Z.b. welche Gesetzte sind wichtig?

Du solltest Dich wesentlich wie in D verhalten, dann liegst Du im grünen Bereich.

wie sind die Straßen in den Ländern ?

In der Türkei und auch auf dem Weg dahin sind die Strassen mal besser, mal schlechter, aber durchgehend gepflastert und "befahrbar".

Was sollte man zur Selbstverteidigung mitnehmen ?

Am besten gar nichts, denn genau damit könntest Du Dir beliebig Ärger einhandeln.

Was für routen gibt es (also durch welche Länder man halt fahren kann) usw.

Du könntest fast durchgehend kostenpflichtige Autobahnen benutzen, aber auch die Landstrassen sind befahrbar.

Und wie lange sollte es dauern?

Das hängt ja primär davon ab, wieviele Stunden in welchem Tempo Ihr pro Tag unterwegs sein wollt und ob es einen oder zwei Fahrer an Bord gibt.

Meine Schwester hat Diabetes und braucht Insulin und dieses Insulin muss kühl gehalten werden

Eine Kühlbox, die im Wagen am Stromnetz hängt, dürfte das Problem lösen.

Gilt die 112 Europaweit ?

90% der Türkei gehören zwar nicht zu Europa, aber die 112 gilt auch dort.

Sinnvoll für eine solche Reise wäre die ADAC-Plus-Mitgliedschaft.

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Nehmt doch den Autoreisezug bis Narbonne und fahrt dann auf eigenen Rädern weiter.

Das dürfte am bequemsten und unkompliziertesten sein.

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In Hamburg hat der Jazz Tradition und es gibt dort auch einige Clubs.

Wegen der ausgeprägten Liebe zum Jazz hiess Hamburg zeitweilig auch "Freie und Barberstadt", weil Chris Barber dort besonders beliebt war.

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Shiraz ist eine grosse, nicht besonders attraktive Stadt - Isfahan etwa ist um Grössenordnungen attraktiver! - und von Persepolis war ich persönlich sehr enttäuscht.

Da liegen zwar reichlich alte Steine herum, aber es "steht" kaum noch etwas, sodass es allenfalls für einen Archäologen wirklich interessant sein dürfte.

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Abgesehen mal vom Alkohol, der extrem teuer ist, solltest Du in Norwegen immer wenigstens einen 25% höheren Preis erwarten und wenn es um "menschliche" Dienstleistungen geht, etwa im Restaurant, dann können das auch leicht mal 100% Aufschlag werden.

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Wenn ein Tourist sich dort per Bus hindurchbewegt und nur aus den Fenstern glotzt oder reichlich Bilder schiesst, dann fände ich das ziemlich sensibel und auch nicht wirklich interessiert.

Wenn jemand sich aber allein oder in kleiner Gruppe von einem Einwohner als Guide dort herumführen und sich die Dinge erklären lässt, dann erweitert das sicher seinen Blick auf die Welt und weckt Verständnis, ist also positiv.

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Hurtigruten sind in Norwegen an der Küste die "offiziellen" Verkehrsmittel und sie bedienen auch teilweise sehr kleine Orte.

Eine Alternative kann es allenfalls mal lokal geben, für einzelne Inseln oder Minihäfen als Zubringer etwa, aber sicher nicht über grössere Strecken.

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Sicher werden die Herren Onassis, Niarchos und Co begeistert sein, wenn Du auf ihrer Privatinsel auftauchst, ebenso wie Du vermutlich auch, wenn irgendwelche neugierigen Touristen durch Deinen Garten schlenderten.

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Die grossen Strassen werden dort nach Möglichkeit geräumt, aber kleinere Strassen sind oft auch mal viele Monate dick unter Schnee verschwunden.

Als ich jetzt im Juni dort unterwegs war, waren die meisten Strassen zwar geräumt, aber auf den Pässen, selbst in Mittelnorwegen, hatte ich "frischen" Schneefall und neben den Strassen lag der Schnee bis zu 4 Meter hoch.

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Unabhängig einmal davon, dass hier sicher der Vermieter der erste Ansprechpartner sein sollte, kannst Du notfalls auch über den ADAC Hilfe bekommen.

Du rufst einfach in München an und der ADAC sorgt dann dafür, dass seine norwegische Partnerorganisation Dir zu Hilfe kommt und das Problem löst.

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Mit einer Pauschalreise wärst Du natürlich auf der sicheren Seite, weil dort alles vorgeplant und organisiert wäre.

Nach meinen persönlichen Erfahrungen könntest Du aber auch individuell reisen, ohne ernsthafte Probleme befürchten zu müssen.

Bei einer Fahrt quer durch den Iran habe ich "Touristen" nur an zwei Stellen gesehen, an denen es bekannte Ausgrabungsstätten gab, sonst aber nirgends, denn bei dem Ruf, den der Iran heute hat, traut sich wohl kaum jemand dorthin.

Die Menschen dort sind sehr freundlich und offen, Polizei gibt es zwar reichlich, aber die tut Dir als Tourist nichts, hat Dich nur immer gut im Blick.

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Einfach so "herausfinden" kannst Du das gar nicht, denn ob Du seekrank wirst hängt

  • von Grösse und Art des Bootes ab und

  • vom Wetter und Seegang und

  • davon, ob Du Angst hast und

  • ob Du frierst oder Deine Klamotten durchnässt sind und

  • wo Du Dich auf dem Boot aufhältst und

  • was und wieviel Du vorher gegessen und getrunken hattest.

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In den westeuropäischen Ländern dürfte die Qualität überall dieselbe sein - ich hatte jedenfalls noch nie Probleme damit - aber in Finnland etwa stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass es dort kein "normales" Super mehr gab, sondern nur noch E10, das ja längst nicht alle Motoren vertragen und das auch sonst einige Nachteile hat.

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Da es im Winter in Schweden teils sehr kalt wird, ist es dort kein Problem, auf den Flüssen Schlittschuh zu laufen oder auch mit dem Motorschlitten durch die Gegend zu brettern.

Ein Problem könnte allenfalls sein, dass es dort auch sehr viel schneit und natürlich niemand das Eis fegt.

Da Schweden sehr gross ist, werden da auch keine Schilder aufgestellt, wo man laufen "darf" und wo nicht, ausser vielleicht mal innerhalb von Orten.

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Ich benutze Liegeräder seit mehr als zwanzig Jahren und habe damit inzwischen weit über 100000 km hinter mir.

Auf halbwegs ordentlich gepflasterten Strassen sind sie sehr bequem - gerade auch auf langen Touren.

Und da ich elf verschiedene Fahrräder mehr oder weniger regelmässig nutze, kenne ich auch die Unterschiede.

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Wenn Du nach Deutschland einreisen willst, dann musst Du Dich ausweisen und bei Zweifeln nachweisen, dass Du das Recht hast, hier einzureisen, aber welche Ein- oder Ausreisestempel Du im Pass hast, interessiert nicht.

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Sicherheitshalber habe ich neben der Bankkarte immer noch eine Spar-, eine Visa- und eine Mastercard dabei.

Dabei geht es mir nicht nur um einen möglichen Diebstahl, sondern auch darum, dass nicht überall jede Karte akzeptiert wird und so bin ich flexibel.

Und für den Notfall habe ich dann noch ein Päckchen 5-Euro-Scheine dabei, die fast überall akzeptiert werden.

In Albanien etwa fällt regelmässig das Internet aus und dann nützt Dir die schönste Karte nichts mehr beim Bezahlen.

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Im vergangenen Jahr war ich per Motorrad durch Rumänien gefahren und hatte keinerlei Probleme, dort alles zu finden, was ich brauchte.

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Bis 2033 werden die braunen, grauen und rosa Führerscheine offiziell weiterhin gültig sein.

Allerdings kann es Dir im Ausland passieren, dass ein Dorfsheriff damit nichts (mehr) anfangen kann und Theater macht, weil er Dich auf dem Jugendphoto nicht mehr erkennen kann.

Und falls Du mal einen internationalen Führerschein brauchtest, dann müsstest Du in jedem Fall umsteigen, weil der nur zusammen mit dem EU-Kartenführerschein gilt.

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Der ÖPNV ist schon sehr gut, aber um an eine bestimmte See-Ecke zu gelangen oder zu einem entlegenen Gut etwa dürfte ein PKW doch vorteilhaft sein.

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Mit dem Uraltlappen wirst Du keinen internationalen Führerschein bekommen, denn der gilt nur zusammen mit dem Kartenführerschein und den zu besorgen dürfte eher 2-3 Wochen dauern.

Den internationalen Schein dagegen kannst Du dann allerdings sozusagen im Vorbeigehen bekommen - das dauert keine 15 Minuten.

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Verbandskasten, Reservekanister mit Treibstoff, Abschleppseil, Wagenheber, Reserverad oder Flickzeug, Holzplatte, um auf Sand den Wagenheber ansetzen zu können, Arbeitshandschuhe, regenfeste Arbeitskombi zum Überziehen bei der Arbeit unter dem Wagen im Notfall, Reservelampen, Überbrückungskabel, Taschenlampe, Grundausstattung Werkzeug, kräftigen Draht, Isolierband, Reservesicherungen, Schaufel oder Spaten

Soviel mal zum Anfang, aber es kommt natürlich darauf an, wo Du unterwegs sein willst.

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Praktisch genau auf dem Weg war ich im vergangenen Jahr unterwegs und dann weiter über Bosnien, Herzegowina, Albanien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowakei und Polen - ohne jede Maut und auf überwiegend ordentlichen Strassen in schöner Gegend.

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Im vergangenen Jahr war ich unter anderem auch durch Österreich, Slowenien und noch einige andere mautträchtige Länder gefahren, habe dort immer attraktive Alternativstrecken gefunden und keinen Cent Maut bezahlt.

Sieh Dir einfach mal eine anständige Strassenkarte an, dann wirst Du je nach gewünschter Route und Ziel schon etwas Passendes finden.

Oder schliesse bei Deinem, Navi, so vorhanden, mautpflichtige Strecken für die Planung einfach aus.

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Wenn Du etwa in Sibirien im Winter unterwegs sein willst, dann reicht ein "normales" Auto nicht aus, sondern es sollte zumindest Allradantrieb und Sperrdifferentiale haben, weil Du Dich sonst laufend mal festfahren dürftest.

Ausserdem sollte der Wagen, wenn möglich, eine elektrische Heizung (220 V) für das Motoröl haben - gab es zumindest bei Volvo mal auf der Zubehörliste - da der Start sonst morgens ein ziemliches Theater werden könnte.

Und Du solltest möglichst keinen Diesel fahren, weil der spätestens bei -40° Celsius auch mit getanktem Winterdiesel die Arbeit einstellen dürfte, falls Du nicht zusätzlich reichlich "Fliessverbesserer" benutztest.

Und falls dann tagsüber ordentlich die Klimaanlage orgelt, dann dürfte der Akku am nächsten Morgen den Start auch nicht mehr schaffen.

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Wie wäre es denn hiermit?

http://www.pfiff-reisen.de/travel/showdestination.php?id=25&tab=1

Besonders in dänischen oder schwedischen Gewässern gibt es noch einige mehr davon und das Revier ist wirklich attraktiv.

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Der Vorteil beim Tandem ist, dass nicht beide Fahrer gleich "stark" sein müssen.

Wenn dem einen die Kraft ausgeht, dann muss der andere nicht auf ihn warten, sondern die Fahrt geht weiter und einer tritt eben einfach mit etwas weniger Power.

Ausserdem kann man sich während der Fahrt prima unterhalten und die für den Antrieb benötigte Energie ist eindeutig geringer als die für zwei einzelne Fahrräder - es geht also unter dem Strich bequemer.

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Auf Menorca dürfte das mangels Wasser etwas schwierig sein, aber vor oder rund um Menorca geht das schon.

Hier mal ein paar Vorschläge:

  • Yellow Catamarans: Tel.: 639 67 63 51, Information und Reservierung 8-20 Uhr Rundfahrten durch Bucht und Hafen; Dauer eine Stunde. Zwei moderne Katamarane mit Bar, Unterdeck mit Unterwassersicht. Ticket 9€, Kinder 5-12 Jahre 4€, Kinder bis 4 Jahre frei. Abfahrten ab 10.30 Uhr alle 45 min, letztes Boot ca. 16.30 Uhr.

  • Don Joan: Tel.: 689 32 25 26 oder Tel. 971 35 07 78 Rundfahrt in der Hafenbucht und entlang der nahe gelegenen Küsten, je nach Wind in nördliche oder südliche Richtung, bei gutem Wetter mit Badepause; Dauer drei Stunden. Ticket 19€, Kinder 3-11 Jahre 9,50€, bis 2 Jahre frei.

  • Blue Mediterraneum: Tel.: 971 36 44 82; www.chartermenorca.com Segeltörns zu den schönsten Stränden Menorcas. Die Firma hat auch Boote mit Skipper. Feste Ausflugsrouten: täglich von Maó nach Ciutadella (10.15 Uhr bis 18 Uhr) oder um die Insel (rund 8 Stunden). Je nach Saison 78/90€ pro Person.

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Hier findest Du eine komplette Liste der Grenzwerte in Europa:

http://www.autokiste.de/verkehrsrecht/promillegrenzen.htm

Und zum Thema "Strafzahlung" solltest Du wissen, dass es damit oft nicht getan ist, sondern Du gehst in den Knast oder Dein Wagen wird enteignet - in Italien etwa.

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Der östliche Teil Russlands besteht ja wesentlich aus sehr ausgedehnten Wäldern und vielen Flüssen und relativ wenigen Städten, die meist an irgendwelche Bergwerke "angelehnt" entstanden waren und die heute, da diese Bergwerke meist nicht mehr rentabel betrieben werden können, langsam wieder eingehen oder sogar ganz offiziell "geschlossen" werden, weil sich der Aufwand für die Infrastruktur (Strom, Wasser, Abwasser, Fernheizung) schlicht nicht mehr lohnt.

Und das Klima ist dort sehr hart, sodass eine Reise unter halbwegs normalen Bedingungen wohl allenfalls in wenigen Sommerwochen möglich sein dürfte.

Reizen könnte mich eine Reise dorthin schon, aber der "Anlauf" ist natürlich ganz beachtlich.

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Die medizinische Versorgung ist da nach deutscher Norm eher miserabel und auch beim Betreten einer Grossstadtklinik werden Euch die Augen tränen.

Sinnvollerweise sollte Dein Schwiegervater sich von seinem Arzt ein Schreiben mitgeben lassen, in dem genau seine "Messwerte" stehen und welche Medikamente er üblicherweise in welcher Form einnimmt und das am besten in englischer Sprache.

Die Ärzte dort sind eher gut ausgebildet.

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Ich weiss zwar nicht, wie schreckhaft Du bist, aber Kalkutta unterscheidet sich sicher deutlich von einer netten, aufgeräumten, deutschen Stadt - das ist schon etwas gewöhnungsbedürftig.

Andererseits ist Indien, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, nicht gefährlich.

Natürlich gibt es dort auch mal Taschendiebe, aber eine Gefahr für Leib und Leben droht Dir dort eher nicht, da die Menschen dort unaggressiv sind, sodass der "Schock" eher aus den Menschenmassen, der Armut, dem allgemeinen Chaos resultieren könnte.

Nutz die Chance, eine solche Reise zu machen und viel Spass!

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Einen Segelschein brauchst Du dafür nicht, denn auf der freien See darf sich auch weiterhin jeder auf eigenes Risiko tummeln.

Falls Du aber mit diesem Teil allein den Atlantik überqueren willst, dann solltest Du schon etwas mehr Erfahrung haben, als aus Deiner Frage erkennbar.

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Wie wäre es denn mit Lübeck?

Tolle Altstadt, grossartiger Weihnachtsmarkt und reichlich Museen von Thomas Mann bis zu Günther Grass und Travemünde mit der Ostsee ist "um die Ecke".

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Zwar weiss ich nicht, welche Klamotten Du im Winter in Deutschland trägst und natürlich auch nicht, wohin in Schweden und was Du da machen willst, denn es ist natürlich ein himmelweiter Unterschied zwischen Wandern in Südschweden oder mit dem Motorschlitten durch Nordschweden zu sausen.

Weiter im Norden musst Du mit durchweg unter -20° Celsius rechnen - es können auch mal -40° Celsius werden - und auch wenn die trockene Kälte dort "angenehmer" ist als die eher feuchte Kälte in D, brauchst Du dort schon "bessere" Klamotten.

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Recht günstig kannst Du im Moment etwa in Ägypten oder Tunesien Urlaub machen, weil viele Menschen wegen der Unruhen nicht mehr dorthin fahren, obwohl die Urlaubsgebiete davon nicht betroffen waren und sind sondern nur die grösseren Städte.

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Die beiden Länder lieben sich zwar immer noch nicht besonders, aber nach allen aktuellen Informationen sollte das keine Probleme geben, wenn Du ein armenisches Visum im Pass hast.

Nur falls Du weiter wolltest nach Aserbaidschan, dann stündest Du vor verschlossenen Grenzen - da müsstest Du dann einen Schlenker über den Iran machen.

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Falls Du den Schein gern mit einem Mittelmeerurlaub verbinden willst, dann sieh mal hier:

http://www.segelschule-mittelmeer.de/

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Ich plane für das kommende Jahr eine Rundfahrt um das Schwarze Meer und möchte dabei auch Armenien besuchen.

Nach allen bisher gesammelten Informationen dürfte das eher kein Problem sein.

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Ich habe gerade eine Balkanreise hinter mir - u.a. Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowakei - und hatte dort ausser in Ungarn nirgends ernsthafte Verständigungsprobleme mit Englisch.

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In Schweden ist Weihnachten das wichtigste Fest des Jahres - noch vor der Sonnenwende und das will schon etwas heissen!

Sieh mal hier:

http://skandinavien.eu/specials/weihnachten-in-schweden.html

Und als Ort solltest Du mal Malmö ins Auge fassen, wo es in der Vorweihnachtszeit sehr viele Veranstaltungen und Märkte gibt.

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In Norwegen ist der Süden ebenso spannend, wie der Norden und das gilt auch für Finnland, aber Südschweden unterscheidet sich nicht so sehr von Norddeutschland, sodass dort der Norden spannender wäre.

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Gerade in Mittelamerika ist der Dollar fast eine Standardwährung.

Am besten nimmst Du einen dicken Stapel Eindollarscheine mit, denn dann hast Du kaum Probleme mit Wechselgeld.

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Jüngere Menschen in diesen Ländern verstehen meist etwas Englisch und ganz alte manchmal auch Deutsch.

Nur das "Mittelalter" wurde meist mit Russisch grossgezogen und versteht weder Deutsch, noch Englisch.

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Da es in den meisten Ländern der Welt überhaupt keine vorgeschriebenen Segelscheine gibt, reicht im Zweifelsfall der deutsche Schein allemal aus.

Auch im deutschem Hoheitsgebiet ist er auf See ja nicht vorgeschrieben, wenn man einmal von der Teilnahme an Regatten absieht.

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Die meisten dänischen Inseln sind leerer als Rügen, besonders z.B. Läsö oder Anholt, aber Du hattest leider nicht geschrieben, was genau dort ebenso sein soll, wie auf Rügen.

Bösartig könnte ich schreiben, dass es ein dänisches Rügen nicht gibt, denn die Dänen sind zu Touristen durchweg sehr freundlich, im Gegensatz zu den Rüganern.

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Wenn es Dir um "milde See" geht, was immer genau Du darunter verstehst, dann solltest Du an die Ostküste Dänemarks gehen oder auf eine der Inseln im Osten, denn an der Westküste ist es nur selten "milde".

Sieh mal hier:

http://www.segeln-segelschule.de/segelschulen/segelschule-daenemark.html

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Falls Ihr mit dem Wohnwagen eher "unterwegs" sein und nicht länger auf einem Platz bleiben wollt, dann könnt Ihr das Vorzelt sicher gut zuhause lassen.

Die "echten" Camper fahren ja meist einen Platz an und bleiben dort für den Rest des Urlaubs.

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Farsi - die im Iran gesprochene Sprache - unterscheidet sich zwar in Wortschatz und Grammatik vom Arabischen, aber ebenso von europäischen Sprachen.

Allerdings werden in Farsi die arabischen Schriftzeichen benutzt.

Wenn Du mehr erfahren willst, dann sieh mal hier:

http://www.topiranian.com/farsilernen/index.htm

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Meine erste "grosse" Reise allein - mit 16 - ging per Fahrrad von Hamburg nach Venedig, dann über Mailand, die Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande wieder nach Hamburg.

Die Sommerferien reichten dafür gerade aus.

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Sonstiges

Da gibt es noch eine Variante, für die ich leider keine passende Bezeichnung habe.

Die sieht aus, wie ein Kinderrad ohne Vorderrad und hat stattdessen eine Deichsel, sodass sie wie Anhänger hinter dem "grossen" Rad hängt.

Der Vorteil ist aber, dass das Kind auf einem "richtigen" Rad sitzt, es "mittreten" kann, wenn ihm danach ist und sich einfach nur ziehen lassen kann, wenn es keine Lust mehr hat.

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Der Hafen mit den Kreuzfahrern ist relativ klein und wenn Du tatsächlich nur mit Bordkarte auf die "richtige" Pier kämst, wie tom50 schrieb, dann solltest Du einfach auf die andere Seite des Hafenbeckens gehen, von wo aus Du die Schiffe über vielleicht 150 m Entfernung ohnehin viel besser sehen könntest.

Der Hafen grenzt übrigens an die Innenstadt, sodass er problemlos zu Fuss erreichbar ist, falls Du als Tourist nicht ohnehin ein Tagesticket gelöst hättest.

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Das ist keine so gute Idee, denn ein Segelboot ist immer ein "schlechtes" Motorboot,

  • weil der Motor hier ja nur eine Hilfsfunktion hat,

  • weil Du unnötigerweise das Ganze Rigg (Mast,....) spazierenfahren musst

  • und den schweren Kiel, der unter Motor keinerlei Funktion hat,

  • weil ein Segelboot immer relativ schlanker ist, also weniger Platz bietet,

  • weil ein Motorboot erheblich schneller sein kann als ein Segelboot unter Motor und

  • weil Ihr als (offensichtlich) Laien ein Motorboot viel leichter manövrieren könnt als ein Segelboot.

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Ich habe schon viele Tausende von Kilometern mit Sozia und vollem Tourengepäck auf dem Motorrad zurückgelegt.

Alles auf dem Bike, denn Seitenwagen sind teuer, nicht jede Maschine ist dafür geeignet und auf ungepflasterten Strassen fährt sich ein solches Gespann nicht sehr angenehm und mit Anhänger - gibt es auch - darfst Du maximal 60 km/h fahren.

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Fahr doch mal nach Suomenlinna:

http://www.finn-land.net/finnland-s/suomenlinna/

Die Fahrt dauert keine Stunde, die Fähre fährt alle naselang und die Insel hat sehr viel "Geschichte" zu bieten.

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Entscheidend ist ja, ob Du dort vielleicht einen Strandurlaub machen willst - dann ist es letztlich egal, in welchem Land Du bist - oder ob es Dir um "Kultur" und die Menschen geht.

Bei Ägypten und Tunesien etwa hätte ich im Moment keine Bedenken mehr, würde mich nur - was auch sonst immer sinnvoll ist - von Demonstrationen fernhalten, wenn ich gar nicht wüsste, worum es dabei geht und ob das entgleisen könnte.

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Das lässt sich so allgemein gar nicht schreiben.

  • Auf einem Kreuzfahrer etwa hast Du als Mannschaftsmitglied begrenzt Spass, weil Du da selbst als Mitglied der Deckscrew allenfalls mal nachts oder früh morgens etwas an Deck erledigen kannst und dort sonst gar nichts zu suchen hast, um die lieben Gäste nicht zu stören und als Steward, Koch, Maschinist, "Unterhalter",... hast Du da schon gar nichts zu suchen.

  • Auf einem Linienfrachter hast Du zwar viel Zeit zum Lesen, kommst aber kaum mal an Land, weil der Fahrplan sehr eng ist.

  • Auf einem Tramp kommst Du zwar eher mal an Land - sicher nicht gerade an Traumstränden - aber selbst auf einem sogenannten "deutschen" Schiff ist meist nur der Kapitän Deutscher, die Ingenieure Ukrainer oder Russen und die Crew Philipinos.

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Für die Luxusvariante hat Vera1960 ja schon Vorschläge gemacht, aber wenn es nicht ganz so luxuriös sein muss und dafür aber "klassischer", dann solltest Du mal die MIR ansehen:

http://www.tallshipmir.info/

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Heute gibt es viele gemeinsame Aktivitäten zwischen Menschen und Organisationen aus Dänemark und Deutschland und individuelle Begegnungen sind freundlich und unkritisch, weil die meisten heute lebenden Menschen die weniger erfreuliche Vergangenheit ja nicht mehr selbst erlebt haben.

Das bedeutet aber nicht, dass "die Dänen" diese vergessen hätten, wie man auch an vielen kleinen Denkmälern und Ausstellungen erkennen kann und deshalb sollte man als Deutscher an manchen Stellen bestimmte Themen nicht von sich aus ansprechen.

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Dänisch zu lesen, ist nicht soooo schwierig, aber das Verstehen ist wegen der für einen Deutschen teils doch sehr ungewohnten Laute eher nicht so einfach.

Unabhängig davon sprechen und verstehen viele Menschen in Dänemark Deutsch und besonders im Sommer sind sie so auf deutsche Touristen eingestellt, dass eine befreundete Dänin stinksauer wurde, als sie bei einem Heimataufenthalt ständig nur auf Deutsch angesprochen wurde.

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Richtung Norden ist ja ein dehnbarer Begriff.

  • Einmal ist die Frage, wieviel Zeit Ihr haben werdet, dann

  • wie Ihr dorthin gelangen wollt, denn es gibt sehr viele verschiedene Fähren und natürlich auch die Brücken, dann

  • ob es Euch primär um die tolle Landschaft oder auch um "Kultur" geht, dann

  • wieviele Kilometer pro Tag Ihr als angenehm empfindet, wobei Ihr bedenken solltet, dass in Norwegen durchgehend ein Speedlimit von 70 km/h herrscht, das auch sehr genau überwacht wird.

Euch hier konkrete Tipps geben zu wollen ist also ohne weitere Infos nicht wirklich sinnvoll.

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Persönlich hätte ich im Moment keine Befürchtungen mehr, die mich an einem Urlaub dort hindern könnten.

Auch Kairo kann man schon wieder besuchen, sollte nur etwas aufmerksam sein und sich entfernen, wenn sich dort plötzlich Menschenmassen zusammenrotten oder ein Demo ansteht, weil da unsicher ist, wie sich das entwickeln könnte.

Und wenn man ganz sicher sein will, dann sollte man eher ein Taxi nehmen, denn die Fahrer wissen meist sehr genau, wo es gerade ungefährlich ist.

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Wenn es Dir darum geht bei Deinem Strandurlaub, in der Sonne zu liegen und zu baden, dann solltest Du die Idee ganz schnell vergessen!

Im April kann es dort noch recht kühl sein - hängt natürlich auch vom Ort ab - und als ich Ende April mal dort war, hatte ich Schneetreiben.

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Lebensmittel kosten leicht 25 % mehr als in Deutschland, jede Art von Alkohol ein Vielfaches und jede Art von Service, etwa in Restaurants, kostet auch richtig Geld.

In Jugendherbergen zu übernachten ist preislich eher unkritisch und letztlich solltest Du nicht einfach versuchen, Deinen "Stil" aus Deutschland durchzuhalten (Bier,...), sondern mal sehen, wie Du vor Ort finanziell am besten durchkommst.

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Einmal gibt es das Hotel Hafen Hamburg, direkt über den Landungsbrücken und besonders witzig ist auch dieses hier:

http://www.das-feuerschiff.de/pages/accommodation

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  • Deutsche Arbeitnehmer haben mehr Jahresurlaub, als das in fast allen anderen Ländern üblich ist.

  • Trotz allen Gejammers ist das Einkommen vieler Deutscher immer noch recht hoch.

  • Auch die Durchschnittsrentner stehen in Deutschland finanziell noch recht gut da und können also reichlich unterwegs sein.

  • Fernreisen sind gerade in Deutschland sehr populär, was etwa in Frankreich gar nicht so gilt.

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Wenn die Sicherheitslage sich angeblich gebessert hat, dann bedeutet das wohl eher, dass die Soldaten sich dort auch mal ohne Panzerwagen bewegen können, aber als Tourist wärst Du da noch etwas fehl am Platze.

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Da ich im September erst in Andorra mit dem Motorrad unterwegs war, kann ich guten Gewissens schreiben, dass das etwa so attraktiv ist, wie das Frankfurter Bankenviertel, nur eben mit Bergen drumherum.

Ich wollte das einfach mal gesehen haben, aber eine Wiederholung erschiene mir überflüssig.

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