Kann dorle48 nur zustimmen. Es handelt sich zwar am Simmelsberg nur um einen einzigen Schlepplift (abgesehen von zwei kurzen Babyliften unten), aber die Abfahrten auf der rechten Seite (von unten aus gesehen) haben es für ein Mittelgebirge durchaus in sich. Hier mehr Infos: http://www.skilift-simmelsberg.de/

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In den großen Münchner Biergärten gilt das immer noch, ja. Und zwar geht die Geschichte so: Die ersten Biergärten entstanden vor rund 200 Jahren. Denn als es noch keinen Strom gab, lagerten Brauer das Bier in Kellern, darüber bewährten sich schattige Kastanien. Um sich den beschwerlichen Transport des Gerstensaftes ins Wirtshaus zu sparen, schenkten Findige das Bier im Sommer einfach gleich vor oder auf den Kellern aus – und der Biergarten war geboren. Das passte den damaligen Wirten gar nicht, weil es ihnen das Geschäft verdarb, und so kam es zum salomonischen Urteil, dass im Biergarten nur Bier, aber kein Essen verkauft werden darf (mitgebracht jedoch schon). Und wie gesagt. Vor allem in großen Biergärten hat sich das bis heute gehalten, gerade in kleineren darf man seine Brotzeit aber nicht mitbringen, den der heutige Wirt möchte ja seine Speisen verkaufen.

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Habe folgende Info im Netz gefunden. "Die einfachste Route ist der Weg (von der Olympischanze in Garmisch) durch die Partnachklamm und das Reintal zum Zugspitzplatt und weiter auf den Gipfel. Auf diesem Weg bieten die Bockhütte, die Reintalangerhütte und die Knorrhütte Rastmöglichkeiten. Je nach Kondition sind 8 bis 10 Stunden einzuplanen." Doch Achtung (Thema "gut machbare Wanderung"): In Gipfelnähe sind passagenweise Trittsicherheit sowie stets eine richtige Ausrüstung erforderlich! Zudem ist eine Tour über knapp 2200 Höhenmetern an einem Tag nur für trainierte Bergwanderer zu schaffen (die 8-10 Stunden sind sehr, sehr sportlich geschätzt!). Hier ein Link zu einer Wanderung, die den Gipfel in zwei Tagesetappen in Angriff nimmt: http://www.wandergeschichten.de/wandern/zugspitze.html

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Viele Salzburger fahren auf die Schnelle zur kleinen Skischaukel Gaissau-Hintersee. Das Gebiet ist von Salzburg aus in weniger als einer halben Stunde locker zu erreichen. Anfahrt entweder nach Osten über die Straße nach St. Gilgen und dann via Faistenau nach Hintersee. Oder südlich von Salzburg gleich nach Gaissau. http://www.gaissauhintersee.at/Skigebiet.64.0.html

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Die anfänglich günstigen Parkplatzgebühren am Allgäu-Airport wurden mittlerweile angehoben, sind aber vergleichsweise immer noch erträglich. Am günstigsten ist der Parkplatz 3. Dort kostet ein Tag EUR 4, folglich 14 Tage 56 EUR. In 10 Minuten erreicht man von dort zu Fuß den Terminal. Der Parkplatz 2 ist unwesentlich näher und kostet 5,50 EUR pro Tag. Am besten einen Begleiter samt Gepäck direkt zum Terminal fahren, dort aussteigen und warten (oder eventuell schon anstellen) lassen, bis der Fahrer das Auto zum Parkplatz gebracht hat und zurückkehrt. Der Weg zum Terminal ist ausgeschildert. Der Terminal selbst ist klein mit kurzen Wegen, oft aber auch voll.

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Nein, das ist nicht möglich. Man ist oben in einem hochalpinen Bereich, und ringserherum ist es felsig und steil. Z.B. durchs Höllental führen im Sommer schwierige Wanderwege. Diese im Winter mit Ski zu befahren, bedeutet Lebensgefahr.

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ein ganz anderes..

Optimale Schneeverhältnisse und das richtige Wetter vorausgesetzt, empfehle ich Dir eine Fahrt mit der Seilbahn zum Pordoi-Plateau in Gröden in Südtirol. Dort erwarten Dich drei unpräparierte Abfahrten - die Pordoi-Scharte etwa unterhalb der Seilbahntrasse, das Mittagstal nach einem gut 30-minütigen Fussweg über das Plateau. Und das Val Lasties mit einem atemberaubenden Kanonenrohr im Mittelteil. - Das ist aber alles nur etwas für Könner und bei geeigneten Verhältnissen! Nicht umsonst warnen Schilder auf dem Pordoi vor Lebensgefahr.

http://www.youtube.com/watch?v=tWY3_0SBUjw
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In unter drei Stunden solltest Du von Chiasso aus in St. Moritz in der Schweiz sein. Etwas näher ist Madesimo - das liegt gut 100 km entfernt noch in Italien an der Grenze zur Schweiz - für einen Tagesauflug wahrscheinlich die bessere Alternative...

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Der Mooserwirt an der Galzigbahn ist schlicht und ergreifend der Après-Ski-Hot-Spot in St. Anton. Wer Party machen will, ist dort goldrichtig. Bei gutem Wetter ist nicht nur im, sondern auch vor dem Mooserwirt was los. Eine ganze Reihe von Partyhelden schlagen auch über die Stränge, das heißt: an mehr oder weniger Betrunkenen darf man sich nicht stören. Eine Bekannte von mir findet sogar, es gehe mittlerweile zu wild und zu laut zu, die Getränkepreise sollen auch ziemlich angezogen haben (war vor fünf Jahren zum letzten Mal da und kann Dir leider keine aktuellen Infos zu den Preisen geben).

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willhelm12 hat das schon gut beantwortet. Ergänzungen: Die Damenabfahrt startet oberhalb des Tofana-Schusses, der somit zum Starthang wird, die Männer starten noch ein Stück weiter oben und springen dann bereits mit einem Affenzahn in den den Tofana-Schuss hinein. - Der Tofana-Schuss ist ein kurzes, steiles "Kanonenrohr" zwischen zwei markanten Felsspitzen. Hier ist ein schönes Bild, den Bilder sagen manchmal mehr als Worte: http://www.snow-online.de/bildergalerie/skigebiets-check/2009/cortina-tofana-dolomiten/798.html

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Das größte und beste Skigebiet ist immer noch Garmisch, wobei man im Winter weniger auf die Zugspitze, sondern ins Hausberg-Alspitz-Gebiet fährt. Im Vergleich mit den tollen Skischaukeln in Österreich ist Garmisch aber nur Durchschnitt, auch was Après-Ski anbelangt. Größer sind zudem noch die deutsch-österreichischen Grenzskigebiete Oberstdorf-Kleinwalsertal sowie Reit im Winkl-Steinplatte. Der Rest läuft in meinen Augen unter klein, aber fein. Die Skigebiete in der Nähe von München (Brauneck, Spitzingsee z.B.) sind am Wochenende vor allem bei gutem Wetter überlaufen.

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