Günstig und exotisch essen kannst Du in New York in Chinatown. Einfach Durchschlendern und das Passende wählen. Die dortigen Lokale sind allerdings zum Teil sehr zweckmäßig eingerichtet und erinnern teils an Kantinen. Von der Wall Street in Manhattan ist es übrigens nur ein Katzensprung in die Chinatown.

http://www.youtube.com/watch?v=tFOrThNwCh4
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Grundsätzlich: 1. Wenn man stören würde, dann bekommt man das auch gesagt. 2. In den USA gibt es Unmengen von Reservaten 3. Die Reservate sehen unterschiedlichst aus - das Spektrum reicht von ärmlichen Behausungen über ein kleines Museum bis hin zum riesigen Spielcasino samt Hotel und Pow-wow-Show (letzteres ist wegen der Selbstverwaltung möglich).

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Gute Nachrichten: Du kannst das Gebäude der Vereinten Nationen besichtigen. Die Führungen starten in kurzen Abständen, es gibt ab und zu sogar deutschsprachige Führungen. Ich fand's spannend, den Plenarsaal der Generalversammlung und den Sicherheitsrat mit seiner 50-er-Jahre-Architektur mal hautnah zu erleben. Wenn Du Dich für Politik interessierst, bist Du dort auf alle Fälle goldrichtig.

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Zur super Antwort von Luise kann man nicht viel ergänzen. Nur soviel: Via Küstenstraße, also Highway 101, sind es etwa 800 Meilen von Seattle bis San Francisco. Das ist in einer Woche gut zu machen, dabei sind täglich rund zweieinhalb Stunden Autofahrt - ohne Sightseeing-Abstecher - nötig. Grüß mir die Nationalparks ;-)

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"Babsi" schreibt es schon - Atlantic City ist eine richtige Casinostadt. Viele Spielhöllen befinden sich in stattlichen Hochhäusern. Wie der Name andeutet, liegt die Stadt zudem - im Vergleich zu Las Vegas in der Wüste Nevadas - hübsch am Meer, auf dem Boardwalk kann man prima flanieren und - wenn die Jahreszeit passt - im wilden Atlantik baden gehen. - Das mit den Gambling ships in Florida wusste ich übrigens noch nicht, prima "schmucki"!

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Es gibt an den Küsten der Seen sogar einige wirklich schöne Strände, aber meiner Meinung nach ist das Wasser einfach zu kalt! Weiter als bis zu den Knien hat mich am Oberer See nähe Apostle Islands keiner reingebracht. Meine Antwort heißt also: Nein, man kann dort keinen Badeurlaub machen.

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Wenn Du mal nach Las Vegas kommst, besuche doch den beeindruckenden Hoover Dam, der den Colorado River zum Lake Mead aufstaut. Mittels eines Aufzugs gelangt man (geführt!) sogar in das Herz der Anlage. Wer kein Leihauto hat, kann von Las Vegas aus auch einen Tagesausflug dorthin buchen (bitte vorher erkundigen, ob genug Zeit bleibt, eine Führung machen zu können, bei mir gab es deswegen nämlich Probleme). Habe bei youtube noch was entdeckt für Dich...

http://www.youtube.com/watch?v=D7_rzojvKdE&feature=fvst
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Ich fand wie "linda" auch den Bus ok, der fährt übrigens ab Central Station in Manhattan los. Eine U-Bahn-Anschluss wie zum JFK-Flughafen gibt es nach Newark übrigens nicht.

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Ja, in England gibt es Wechselstuben. Dort zu Wechseln würde ich Dir meiner Erfahrung nach aber genau so wenig empfehlen wie dies bereits Zuhause oder auf der Fähre zu tun. Am besten, Du "ziehst" Dir mit Deiner EC-Card/Maestro (nicht Kreditkarte wie Mastercard etc.) an regulären Bankautomaten Geld, und zwar eine möglichst Hohe Summe, denn meines Wissens wird fürs Abheben ein einmaliger Pauschalbetrag erhoben (EUR 5!?), der Kurs sollte dabei aber besser sein als bei den anderen von Dir genannten Möglichkeiten.

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Denver ist eine der typischen US-amerikanischen Landeshautpstädte mit rund einer halben Million Einwohner. Das Zentrum charkaterisieren Hochhäuser, dort kann man Shoppen gehen, es gibt glaub' ich für Gehfaule auch einen Shuttle-Bus. Und ich erinnere mich an ein Paar nebeneindander stehende ältere Häuser, in denen ganz nette Lokale untergebracht sind. Extra hinzufliegen oder hinzufahren braucht man meiner Meinung nach nicht. Vielmehr sehe ich Denver als Ausgangspunkt, um die Rocky Mountains zu erkunden (wenn man aus Richtung Osten kommt). Da ihr vom Pazifik zu kommen scheint, habt Ihr die Rockys eh "auf Euerer Seite"...

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Auch wenn es etwas touristisch ist: Ich finde, dass man ich China Town essen gegangen sein sollte. Das ist mal was anderes, zudem ist China Town vergleichsweise günstig. Zunächst am besten einmal durchschlendern und die Auslagen "genießen" und dabei ein geeignetes Lokal ganz nach Gusto aufspüren.

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Grundsätzlich: Minnesota ist landschaftlich flach mit vielen Seen. Am südlichen Stadtrand von Minneapolis gibt's die Minnehaha Falls zu bestaunen sowie das alte Fort Snelling, auch eine Radtour am Missessippi entlang erfreut. Wer Shopping mag, besucht das riesige Mall of America (Tipp bei Regenwetter!). Weiter weg gibt es einige Indianer-Reservate mit Spielkasinos. An der Grenze zu Kanada, den Boundary Waters, kann man Kanufahren oder den Lake Superior besuchen, Duluth hat ganz hübsche Ecken.

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Warum muss es den eine andere Stadt sein, Chiquita? In den USA begeistert doch fast immer die Landschaft mehr als die Citys. Von Las Vegas aus könntest Du ins Death Valley fahren oder zum atemberaubenden Gran Canyan. Oder in unmittelbarer Umgebung von Vegas kann man den Red Rock Canyon besuchen, nichts Dramatisches, aber ganz nette rote Felsen. Für einen Tagesausflug lohnt der mächtige Hoover Dam an der Grenze zu Arizona (es gibt Bustouren von Vegas aus dorthin). Übrigens: In den großen Casinos wird nicht nur "gegambelt", sondern es gibt auch Shows und (teils feines und günstiges) Essen.

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Irland besuchen bedeutet in der Regel, die Landschaft auf einer Rundreise zu genießen. Die schönste Gegend ist der (Süd-)Westen, wo die Küste (klassisch: Cliffs of Moher) sowie verschiedene "Rings of xy" erkundet werden können. Die Stadt Gallway ist eine nette Universitätsstadt mit vielen Pubs. - Unterwegs ist man entweder mit dem Auto (plus zu Fuß) oder dem Fahrrad (mit Regenjacke). Der Busverkehr ist nicht berauschend und nicht billig. Eine Fahrt mit dem Hausboot auf dem Shannon ist wieder ganz was anderes, und die Hautpstadt Dublin (Ostküste) hat auch seine Reize. You'll like it!

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