Es ist erlaubt, weil Inlinder dem zu Fuß gehen näher sind als dem Fahrrad ;-) Wie meine Vorredner schon gesagt haben: Es lohnt sich aber nicht. Es sei denn, du hast ein kleines Kind dabei. Aber das wird es bei dem Wind nicht leicht haben.

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Das ist natürlich immer schwierig, man kann ein Jahr durch Schottland reisen ohne alles gesehen zu haben... Ich würde aus Erfahrung sagen, dass alles unter 10 Tagen vergeblich ist. Man möchte ja nicht nur im Auto sitzen, sondern auch mal an einem schönen Ort verweilen, eine Wanderung machen und ein bisschen was sehen. 14 Tage halte ich für einen ersten Eindruck für eine realistische Reiselänge. Dann fehlt euch noch genug, um Sehnsucht zu haben und wieder zu kommen, aber es reicht für ein erstes Verlieben ;-)

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Ja, das stimmt. Wenn du die Karte vor dir liegen hast, findest du von oben nach unten und von links nach rechts: Einreisekarte – Seriennummer – Name – Vorname – Name des Vaters – Geburtsdatum: Tag,Monat,Jahr – Geschlecht: Männlich,weiblich (einkreisen!)- Art des Passes und Passnummer - Staatsangehörigkeit – Aufenthaltszweck (Zutreffendes unterstreichen): dienstlich,Tourismus,geschäftlich,Studium,Arbeit,Privat,Transit – Daneben sind in den Zeilen einzutragen, wer die einladende Person oder Organisation ist – Darunter (neben dem Feld privat) die Identifikationsnummer des Visums – die Nummer der Einladung – Aufenthaltsdauer von und bis – und dann eine Unterschrift. Alle anderen Felder darunter BLEIBEN FREI! Das Flugpersonal ist ansonsten aber auch behilflich.

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Da verweise ich mal auf eine bereits gestellte Frage: www.reisefrage.net/frage/england-linksverkehr-mit-dem-eigenen-auto-oder-besser-rechtslenker-mieten

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Ich bin natürlich ein Mann und scheide bei solchen Fragen meistens kategorisch aus - oder meine Meinung verliert gravierend an Bedeutung ;-) Aber ich glaube, dass man mit Babys viel mehr machen kann, als man immer denkt. Gerade was das Reisen anbelangt! Zu dieser Überzeugung bin ich gekommen, als ich einmal auf einer Fähre eine Mutter mit ihrem Kleinen gesehen habe, die in Ermangelung an Alternativen bei ordentlichem Seegang spontan an Deck die Windeln gewechselt hat. Eine Sache von Minuten und der Kleine hopste wieder in der Gegend herum. Seit dem bin ich etwas kritisch was das "Betütteln" der Kleinen anbelangt, ich meine, meistens sind doch eher wir es, die uns einschränken lassen. Die Kleinen sind da viel anpassungsfähiger und robuster. Heißt ja nicht, dass man sich verantwortungslos verhalten soll...! Und in Dubai wachsen auch Kinder auf ;-)

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Mich hat die Frage interessiert, da habe ich mal ein bisschen gestöbert und bin auf einen Anbieter gestoßen, der Touren dieser Art anbietet: www.expedicionesmallorca.com/index.html Ein Wegweiser sowie ein Video sind auch auf der Seite. Ich wüsste also nicht, weswegen man denen nicht die Idee klauen und die Route alleine machen sollte ;-) Kommt natürlich darauf an, ob du die Nachttour mit Tanzmusikeinlage ansprechend oder eher abschreckend findest...

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Mir kommt auch sofort ein Gedanke, der dem von KoC ähnlich ist: Neugier und Faszination wecken. In Flugangstseminaren ird häufig viel Zeit darauf verwendet, den Flugzeugaufbau und die Funktionsweise zu erklären, um die Sicherheit hervorzuheben. Bei Kindern hat man es da doch noch leichter: Sie sind einfach leichter zu begeistern. Ich finde die Idee mit dem Museum gut, aber dachte auch an Flugzeugmodelle und Bücher, wobei aber auch das Gefühl nicht zu kurz kommen sollte: Über den Wolken sein, das Kitzeln im Bauch beim Start spüren, die ganze Welt von oben sehen können! Da braucht man meiner Meinung nach keine "Mittelchen", ich würde da auf die Begeisterungsfähigkeit und die Neugier von Kindern vertrauen. Ja, Flugzeuge können abstürzen. Aber das können Vögel auch! Und das passiert doch wirklich nur ganz wenigen. Die meisten Vögel haben beim Fliegen viel Spaß...

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Ich muss sagen, dass man sich überraschend schnell an den Linksverkehr gewöhnt - und es gleichzeitig am ersten Tag für unmöglich hält, sich jemals daran zu gewöhnen ;-) Wovon ich dir aber abraten würde, ist ein anderes Auto, denn daran gewöhnt man sich meiner Erfahrung nach viel langsamer. Es ist nämlich überhaupt nicht so, dass einem der Linksverkehr automatisch leichter fällt, nur weil man auf der anderen Seite im Auto sitzt. Im Gegenteil, so hat man zwei ungewöhnliche Situationen gleichzeitig zu meistern. Vorteile im Straßenverkehr bringt das erst, wenn man sich schon an den Linksverkehr gewöhnt hat. Dann ist es hilfreich, beim komplizierteren Rechtsabbiegen auf der rechten Seite zu sitzen. Gerade für den Anfang würde ich dir aber ausdrücklich zum eigenen Wagen raten, auch damit du dich nicht an ein neues Auto gewöhnen musst. So kannst du dich in der "vertrauten Umgebung" in Ruhe an den Linksverkehr gewöhnen und wie gesagt: Das geht in der Regel schneller als man das am Anfang meint ;-)

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Ich weiß, dass British Airways im Inland fliegt. Die fliegen sowohl von London nach Glasgow (wenn du dir diese Stadt ansehen willst) als auch direkt nach Aberdeen: www.britishairways.com

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Ist denn hier der Katharinenpalast noch nicht genannt? Das muss ich aber unbedingt nachholen ;-) Das ist dieses unglaublich schöne barocke Gebäude mit seiner türkisfarbenen Fassade und dem herrlichen Garten á la francaise. Ein Besuch im sagenumwobenen Bernsteinzimmer gehört einfach zu jedem St. Petersburg - Besuch dazu.

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Mir fällt dazu noch ein, dass es gegen die Quallen eine Prävention gibt: Eine Creme, die sich Safe Sea nennt. Die muss vor dem Baden überall ordentlich aufgetragen werden. Allerdings sollte man sie nicht mit Sonnencreme kombinieren, aber vor Ort gibt es Kombi-Präparate zu kaufen.

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