Meines Wissens veranstaltet Mango Tours nur Städtereisen und Strandtouren (im Sommer). Die Skireisen von Mango Tours werden also gar nicht direkt von Mango veranstaltet sondern letztlich nur vermittelt. Das ist (gerade bei Sikreisen) nichts Ungewöhnliches und spricht absolut nicht gegen Mango Tours. Es gibt halt nur wenige Veranstalter, die diese Reisen durchführen, denn der Aufwand ist groß und die Margen gering. Die meisten Veranstalter von Skireisen verkaufen die Reisen zwar, führen die Reisen aber nicht selbst durch. Die negativen (aber auch die positiven) Dinge, die Du über die Städtereisen oder die Badetouren von Mango gelesen hast, lassen sich also (vermute ich zumindest ganz, ganz stark) nicht auf die Skireisen übertragen.

Was für meine Vermutung spricht: In den AGB von Mango Tours gibt es ein paar Dinge, die speziell für Skireisen gelten. So muss zum Beispiel bei Skireisen eine Umbuchungsgebühr (falls Du doch noch den Termin ändern willst oder so) erst "angefragt werden". Wo denn? Ich vermute mal, beim eigentlichen Veranstalter der Reise.

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Uruguay ist wirklich nicht gerade das perfekte Reiseland. Die Menschen dort sind sehr nett, und Colonia del Sacramente ist recht hübsch. Aber das wird wohl nicht genügen, um einen Reiseveranstalter dazu zu bringen, das Land in sein Programm aufzunehmen.

Aber was spricht dagegen, dass Du Dir selbst über das Internet ein Hotel suchst und dann einen Flug buchst? Was die "guten Ausflugsmöglichkeiten" angeht, würde ich mir nicht extrem viel davon versprechen - so extrem viel hat das Land leider nicht zu bieten. Aber einen Abstecher nach Buenos Aires solltet Ihr auf jeden Fall machen, wenn Ihr schon mal in der Gegend seid.

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Ich kenne nur das L'Oceanogràfic in Valencia. Im Vergleich zum wirklich atemberaubenden Aquarium in Lissabon (das ist leider meine einzige Vergleichsmöglichkeit) fand ich es etwas enttäuschend. Es handelt sich nicht um ein einziges, riesiges Wasserbecken, sonder ist eher eine Art Zoo mit zahlreichen Gebäuden und mal größeren, mal kleineren Aquarien. Die meisten Becken befinden sich unter der Erde, so dass die Gebäude eigentlich nur Eingangsgebäude sind, in denen sich eine Treppe in den Untergrund befindet. Ein paar Außenbecken gibt es auch, und ein großes Theater, in dem Delphinshows stattfinden. Die Show hatte mir wiederum gut gefallen, aber ich habe da leider keinen Vergleich zu anderen Shows - vielleicht war es mehr oder weniger das Gleiche, was in allen Delphinshows zu sehen ist.

Wenn Du eh in Valencia bist: Schau es Dir an. Extra dorthin fahren würde ich deswegen nicht. Allerdings ist Valencia insgesamt eine ganz wunderbare Stadt, die definitiv eine Reise wert ist.

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Die Rikscha ist wirklich nichts, um die Stadt "zu erkunden". Es ist eher ein Spaß, den man sich mal für ein Stündchen gönnen kann. Berlin kann man ganz hervorragend zu Fuß erkunden, da die Innenstadt sich wunderbar erlaufen lässt. Wenn Ihr Großstadt-erfahren seid (also keine Angst habt vor Autoverkehr), dann wäre es auch eine gute Idee, sich ein Fahrrad zu leihen. Und die öffentlichen Verkehrsmittel sind für weiter entfernt liegende Ziele natürlich auch ganz hervorragend zu erreichen. Es gibt Handy-Apps, z.B. "FahrInfo Berlin", mit denen sich die Wege perfekt planen lassen. Die Rikscha könnt Ihr Euch dann vielleicht mal für eine Stunde oder so gönnen, um Euch rund um den Reichstag fahren zu lassen (vielleicht bis Kanzleramt, dann in Richtung Potsdamer Platz, Holocaust-Denkmal und wieder zurück).

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Du suchst eine organisierte Rundreise in der Gruppe? Ich war vor einigen Jahren mit Marco Polo Youngline in Peru. Die Angebote richten sich an Reisende zwischen 18 und 35 Jahren. In unserer Gruppe damals waren fast alle so in etwa Ende zwanzig. Die Reise war sehr gut organisiert mit einem extrem guten Reiseleiter - hatte mir prima gefallen. Später hatte ich noch zwei weitere Touren mit dem gleichen Veranstalter gemacht (China und Vietnam), die mir allerdings nicht so recht gefielen (z.B. deutlich schlechtere Reiseleiter und keine besonders tollen Gruppen). Ist also etwas Glückssache (wie wohl immer bei Gruppenreisen).

Wenn Ihr Spanisch sprecht, spricht wenig dagegen, auf eigene Faust durch Peru zu reisen. Aber auch wirklich nur dann, denn mit Englisch kommt Ihr nicht weit. Grundsätzlich ist Peru aus meiner Sicht nicht unbedingt ein "Einsteigerland" für Südamerika, so dass es vielleicht tatsächlich keine schlechte Idee ist, in einer Gruppe zu reisen (während man Chile und Argentinien wiederum problemlos auf eigene Faust bereisen kann).

Link zu Marco Polo Young Line Peru: http://www.marco-polo-reisen.com/youngline/suchergebnis/%28land%29/Peru/%28zid%29/z166

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Den offiziellen Plan findest Du hier: http://www.ratp.fr/informer/pdf/orienter/f_plan.php Alles Weiße, also der gesamte Innenstadtbereich, ist die Zone 1. Mehrere Zonen benötigst Du bei der Metro also nicht, sondern nur bei der RER-Schnellbahn, die in die Vororte fährt. Einen entsprechenden Plan mit den Zonen findest Du hier: www [punkt] aparisguide.com/maps/rer.htm (Entschuldige - man kann offenbar nur einen Link einfügen. Setze die URL bitte selbst zusammen.)

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Kommt sehr darauf an, wie viel Zeit Ihr habt und ob es eher eine Rundreise sein soll oder halt eine Städtereise (in einen einzigen Ort, vielleicht mit ein paar Ausflügen in die Umgebung). Wenn es eine Städtereise sein soll (so hatte ich Dich verstanden): Florenz.

  • Venedig: Schön, aber leider extrem überfüllt. Muss man mal gesehen haben, ist aber leider nicht wirklich erholsam.

  • Pisa: Den schiefen Turm, klar, den muss man vielleicht auch mal gesehen haben. Ansonsten finde ich Pisa (im Gegensatz zu vielen anderen Leuten, die ich kenne) auch recht hübsch, ist aber nichts für eine eigene Reise. Eher eine Station auf der Durchreise oder so.

  • Rom: Schöne Stadt, große Stadt. Wenn Ihr vor allem Sightseeing im Sinn habt, dann ist Rom perfekt. Viele Sehenswürdigkeiten auf engem Raum, man kann praktisch alles zu Fuß ablaufen.

  • Florenz: Wunderschön und sowohl in Sachen Sightseeing als auch Shopping oder einfach nur Erholung ein empfehlenswertes Ziel. Die Stadt wirkt kleiner als es die Einwohnerzahl vielleicht vermuten lässt. Man benötigt also nur einen Tag, um sich zu orientieren und kann dann am nächsten Tag das eine oder andere Museum erkunden. Und mit der Bahn kann man auch gut morgens nach Pisa fahren und abends wieder zurück.

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