Ich habe mir im laufe der Jahre etliche Reiseführer gekauft. Aber ich muß zugeben, der Einzige, den ich noch manchmal benutze ist der grüne Michelin.

Sehr schätze ich die Taschenbücher von Thirza Vallois „Around and About Paris“. Dort wird – auf Englisch – in 3 Bänden und fast 800 Seiten Paris, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten in Form von Spaziergängen durch alle Arrondissements vorgestellt.

Ansonsten ist das Internet meine wichtigste Informationsquelle. Es gibt zahllose Seiten (oft natürlich auf Französisch und Englisch), man muß nur danach suchen.

P.S.: Ich habe den Eindruck gewonnen, daß die Resultate zu Paris bei google.fr besser sind als bei google.de. Aber es gilt grundsätzlich: immer mehrere Suchmaschinen benützen.

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Die drei Museen:

  • Musée d'Orsay
  • Musée de l'Orangerie mit den weltberühmten Seerosen
  • Musée Marmottan

sind DIE Highlights für den Impressionismus. Im Marmottan befindet sich auch das Monet-Gemälde "Impression, Soleil levant", das dem Impressionismus den Namen gab.

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Ich würde mir ein Café am Trocadero suchen.

Über die Möglichkeiten kannst du Dich über google.fr mit den Begriffen --- paris trocadero cafe OR bistrot --- informieren.

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Die staatlichen Museen sind jeden 1. Sonntag im Monat gratis.

Die Museen der Stadt Paris sind mit Ausnahmen gratis, ausser bei Sonderausstellungen.

Auf der offiziellen Homepage der Stadt Paris http://www.paris.fr finden sich ausführlich folgende Angaben:


Tarifications et horaires

Les musées nationaux sont gratuits chaque premier dimanche du mois. Ils sont fermés le mardi et certains jours fériés.

Les 14 musées de la Ville de Paris sont ouverts tous les jours sauf le lundi et jours fériés (1e janvier, lundi de Pâques, jeudi de l'Ascension, dimanche de Pentecôte, 1e mai, 8 mai (à l'exception du musée-mémorial), 14 juillet, 15 août, 1e novembre, 11 novembre, 25 décembre).

Horaires d'ouverture: 10h - 18h (certains établissements en période d'exposition temporaire peuvent fermer plus tard le jeudi en nocturne).

Les collections permanentes sont accessibles gratuitement pour tous depuis décembre 2001. Pour compléter cet effort de diffusion en faveur des jeunes générations, les expositions temporaires sont gratuites pour les enfants jusqu'à l'âge de 13 ans inclus.

Liste des musées municipaux dont la visite des collections permanentes est gratuite :

  • le musée d'Art moderne de la Ville de Paris

  • le musée Carnavalet - Histoire de Paris

  • le mémorial du Maréchal Leclerc de Hauteclocque et de la Libération de Paris - Musée Jean Moulin

  • la maison de Victor Hugo (place des Vosges)

  • le Petit Palais - musée des Beaux-arts de la Ville de Paris

  • le musée Cernuschi - musée des Arts asiatiques de la Ville de Paris

  • le musée de la Vie romantique - hôtel Scheffer-Renan

Hors temps d'expositions, durant lesquelles l'entrée est payante, sont aussi concernés :

  • le musée Cognacq-Jay - musée du XVIIIe siècle de la Ville de Paris

  • le musée Bourdelle

  • le musée Zadkine

  • la maison de Balzac

Ne sont pas concernés : Catacombes, Crypte archéologique du parvis de Notre-Dame, musée Galliera- musée de la mode de la Ville de Paris (fermé actuellement), qui présentent toute l'année des expositions dans les salles des collections permanentes (entrée payante toute l'année).

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Bei Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stationen_der_M/a>tro_Paris (alphabetisch)

fr.wikipedia.org/wiki/ListedesstationsdumétrodeParis (nach Linien und ausführlicher)

gibt es eine Übersicht über alle Métro-Stationen mit vielen Fotos.

Interessante Stationen:

Abbesses Linie 12 (tiefste Station mit -36m, 2 Wendeltreppen und 2 Aufzüge, Jugendstil-Eingang)

Arts et Métiers Linie 11 (mit Kupfer ausgekleidet im « U-Boot » Design)

Bastille Linie 1 und 5 (Wandbilder, Mauerreste)

Concorde Linie1 (Verfassung an der Wand)

Louvre – Rivoli (alter Eingang zum Louvre, Replikate aus dem Louvre)

Palais Royal – Musée du Louvre (neuer Eingang zum Louvre, unterirdischer Durchgang zum Louvre).
« Zum hundertsten Geburtstag der Pariser Métro wurde auf der Place Colette im Jahr 2000 ein besonderer und architektonisch ungewöhnlicher Eingang zur Métro geschaffen. Er stammt vom Künstler Jean-Michel Othoniel und lehnt sich in seiner Modernität dennoch an den klassischen Jugendstileingang der Pariser Métro an. »

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Eine ähnliche Frage wurde bereits einmal hier http://www.reisefrage.net/frage/verbindung-zwischen-pariser-bahnhoefen-alternative-zur-metro beantwortet.

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Der Flughafen Paris CDG liegt in der Tarifzone 5. Du brauchtest also ein Mobilis für die Zonen 1 - 5 für 13,65€.

Ich rate Dir den Empfehlungen von RATP http://www.ratp.info/touristes/index.php?langue=de&rub=decouvrir&cat=aeroports&page=presentation zu folgen. Der Preis für die RER ist 8.20 € und für den RoissyBus 9.10 €

Grundsätzlich muß bei der RER die Fahrkarte sowohl beim Betreten des Bahnhofs, als auch beim Verlassen des Bahnhofs in die automatischen Türen gesteckt werden. Eine falsche Fahrkarte funktioniert also nicht.

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Es drängt sich mir die Frage auf, ob sich ein Besuch des Louvre ausschliesslich für die Mona Lisa aus zeitlicher und finanzieller Hinsicht überhaupt lohnt.

Allenfalls wenn man den Museumspass hat und sich so die 9.5€ resp. 6€ ab 18h (Mittwochs und Freitags) sparen kann.


*Tickets for the Permanent Collections

€9.5: full-day access to the Louvre, except for temporary exhibitions in the Hall Napoléon also valid for the Musée Eugène Delacroix

€6: on Wednesdays and Fridays from 6 p.m. to 9:45 p.m. access to the Louvre, except for temporary exhibitions in the Hall Napoléon*


Nach Angabe der Louvre Homepage kann man Eintrittskarten auch an der „Porte des Lions“ kaufen.

Die „Porte des Lions“ ist gemäss des interaktiven Louvreplans http://www.louvre.fr/llv/pratique/plan.jsp der nächstgelegene Eingang; falls Mona Lisa nicht wegen Renovierungsarbeiten gerade wieder einmal umgezogen ist.

Die „Porte des Lions“ liegt aber sehr ungünstig zur Metrostation "Palais-Royal - Musée du Louvre", von welcher aus es einen unteridischen Zugang zum Louvre gibt.

Du musst auch einkalkulieren, daß Du bei der Mona Lisa Schlange stehen musst. Die Schlange kann, wenn gerade mehrere Busladungen anstehen, durchaus mal durch fast die ganze „Grande Galerie“ reichen.

Auch andere Highights (ich hab es nicht so mit Gemälden, aber die Mona Lisa musste trotzdem einmal einfach sein) wie die „Venus von Milo“ oder die „Nike von Samothrake“ sind immer stark umlagert.


Entrances

The Passage Richelieu entrance is reserved for the following visitors:

• Ticket holders (advance tickets, passes, or tickets for Auditorium events).

• Visitors eligible for free admission: the unemployed, minimum wage-earners, registered disabled (recent identity card required), under-18s, and teachers of art history, archaeology, and applied or plastic arts (proof required).

• Members of the Société des Amis du Louvre (Friends of the Louvre), and holders of the Carte Louvre Jeunes, carte Museum Pass., Carte Louvre Professionnels and the American Friends of the Louvre card.

• Visitors belonging to partner organizations or companies (presentation of card required).

Visitors without advance tickets or special passes should use the Porte des Lions, Galerie du Carrousel, and Pyramid entrances.


Der Eingang „Galerie du Carrousel“ führt ebenfalls unter die Pyramide, direkt vorbei an den Fundamenten der Pariser Befestigung aus der Zeit von Charles V. im 14. Jahrhundert. Diese sind genauso interessant wie die Reste des Mittelalterlichen Louvre, welcher auf eine Festung zurückgeht, die als Teil der Stadtbefestigung von Philippe Auguste seit 1190 die Seine schützte.

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Ich kann nur bestätigen: Nicht mit dem Auto in die City!!!

Die Strassen sind zu den allermeisten Zeiten verstopft und die Parkhäuser sehr teuer (z.B. das sehr zentral gelegene Urania-Parkhaus: 6h: 25.-- CHF, ab 8h: 40.-- CHF) und obendrein meistens voll. Sonstige Parkplätze sind nahezu nicht vorhanden.

Wenn es unbedingt das Auto sein muss, dann würde ich ebenfalls das Parkhaus der Uni Irchel empfehlen (Zufahrt direkt ab Autobahn, 6h: 7.--CHF, 10h: 11.--CHF und 24h: 20.--CHF) und dann mit dem Tram oder Bus in die City fahren.

Wenn man sowiso im Hotel übernachtet, dann gleich ein Hotel (in der City) buchen, das über eigene Parkplätze verfügt.

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Auf http://www.pagesjaunes.fr kannst Du Dich über die Lage des Hotels (inkl. Photos) und die nächstgelegene Metrostation informieren.

Die Reise mit RER und Metro würde ich (nach eigener Erfahrung) nur noch mit kleinem Gepäck (Handgepäck) unternehmen. Mit einem grösseren (und schweren) Koffer sind die ganzen Drehkreuze, Drehtüren und Treppen eine echte Strafarbeit.

Ich habe immer die Dienste eines Shuttle Services in Anspruch genommen. Da wirst Du in einem Kleinbus zu einem Festpreis bis vor die Haustür gebracht.

Ich habe diesen Service allerdings immer nur von und nach Destinationen in der Stadt Paris (Arr. 1-20) benutzt. Ob und zu welchem Preis der Service auch für die Vororte von Paris angeboten wird, müsstest Du dann bei den einzelnen Firmen nachschauen.

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Der Glacier Express und der Bernina Express sind touristische Sonderzüge.

Die Rhätische Bahn http://www.rhb.ch ist eine von vielen privaten, konzessionierten Eisenbahngesellschaften in der Schweiz, die neben den SBB operieren.

Die Rhätisiche Bahn betreibt neben dem Glacier Express und dem Bernina Express von Chur aus den ganz normalen Linienverkehr im Kanton Graubünden auf einem 350km langen Schmalspurnetz.

Preise und Komfort entsprechen dem schweizerischen Standart im Linienverkehr.

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Es gibt zwei gute Webseiten über den Rheinfall (eine .ch, die andere .com).

Während sich die .ch Seite mit der Tourismusregion Rheinfall befasst, sind auf der .com Seite sehr viele, v.a. historische Abbildungen des Rheinfalls zu sehen. Gemäss dieser Seite sind auch die erwähnten Renovierungsarbeiten nun abgeschlossen.

Auf der Webseite www.bodensee-news.ch/webcam/webcam-rheinfall.html gibt es eine Webcam. Leider zeigt sie den Rheinfall von der "falschen Seite", also von oben.

Aber als Information über den Wasserstand ist sie dennoch ganz nützlich. Wie jeder Wasserfall ist natürlich auch der Rheinfall bei viel Wasser deutlich imposamter, als bei Niedrigwasser.

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Hallo Paella

Ich habe es zwar selber nie ausprobiert, aber grundsätzlich müsste jedes bessere Hotel in der Lage sein (gegen Aufpreis) Tickets zu organisieren. Vorausgesetzt es sind dann noch welche verfügbar.

Ich selber habe mir die Tickets für Veranstaltungen, die ich unbedingt sehen wollte vorher über das Internet bestellt (Sicher ist Sicher). Für die French Open währe wohl die offizielle Verkaufsstelle von Roland-Garros http://www.billetterie.fft.fr/uk/%252Ftickets/events wohl die beste Wahl.

Vor Ort könnte allenfalls auch Touristeninformation weiter helfen.

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Oder man nimmt ab Pigalle oder Mairie du 18e den Montmartrobus und läss sich durch die Strässchen hochfahren. http://www.ratp.info/touristes/index.php?rub=decouvrir&cat=touristiques&page=montmartrobus&langue=de

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