Wenn, dann eignet sich am besten der Süden von Teneriffa zum Partymachen, allen voran von Los Cristianos via Playa Los Americas die Küste hoch. Allerdings ist das Publikum auf Teneriffa insgesamt wesentlich älter als z.B. auf den Balearen, deshalb sind die Partymeilen deutlich dünner gesät und weit weniger wild.

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Wenn Du um vier Uhr ankommst, dann geht ohenhin am Äquator bald die Sonne auf. Das kannst Du noch abwarten oder Dich aber sofort in ein Taxi setzen (Preis am besten fest aushandeln) und Dich in ein vorab gebuchtes Hotel mit Nachtportier fahren lassen (frage dort nach dem Preis für ein Taxi bzw. lass Dir vom Hotel ein Taxi oder Shuttle vermitteln, das Dich abholt). Allerdings: Wenn Du um ca. fünf Uhr eincheckst, dann musst Du wohl oder übel für diese Nacht noch bezahlen. -- Der neue Flughafen von Quito ist immer noch in Bau (mindestens bis 2012 voraussichtlich), der jetzige ist klein (eine Bahn) und liegt Mitten im Norden der Stadt. Vom Arrival-Terminal bist Du schnell draußen, wo es "wurrlt". Da solltest Du unbedingt schon einen Plan haben (Taxifahrt nach xy), irre keinesfalls alleine durch die Nacht!

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Wenn es in die Anden gehen soll, dann wäre Ecuador ein Möglichkeit. Quito ist zwar auch nicht ungefährlich (abends nie alleine Rumlaufen!), aber dennoch kein solcher Moloch wie viele andere südamerikanische Hauptstädte. Hinfliegen kann man gut via Madrid mit der Iberia. Das Land ist abwechlungsreich (Anden, Tiefland, Galapagos). - Wenn es Küste, Pampas und Patagonien sein soll, dann kommen Argentinien und Chile in Frage. Oder Französisch Guyana als Südamerika light (klein, vergleichsweise sicher, aber keine Anden).

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Ich war nur in Ecuador, und meine Faustregel wäre, dass Du höchstens die Hälfte von dem brauchst wie in Deutschland. Wenn man in einem einfachen Lokal essen geht, spart man sogar noch mehr, ein Cocktail in einer Bar wie dem "El Pobre Diabolo" in Quito - da geht es schon in Richtung "Preisegalität".

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