Hallo, wir fahren mit unseren Kindern seit Jahren nach Nordjütland, aber an die Ostküste, da ist das Meer ruhiger und angenehmer für die Kinder. Wir haben sehr viel kennengelernt in ganz Dänemark sind aber letztendlich dort oben "zu Hause angekommen". Strände, an die mit dem Auto gefahren werden kann, finde ich für Kinder negativ, da man dann wieder auf die Kleinen aufpassen muß, das sie nicht unter die Räder geraten. Oben, an den Stränden zwischen Frederikshavn und Hou, gibt es sehr viele strandnahe Häuser. Die Stadt Saeby bietet wirklich alles zum einkaufen, Aldi etc., wenn man mehr möchte, Frederikshavn ist nicht weit und ist auch für die Kinder schön zum Besichtigen (Hafen). Wer entspannte Ferien haben möchte, gerne Selbstversorger ist und die Uhr nach dem eigenen Rhytmus stellen möchte - Norddänemark. Wer auf Animation a la Süden Wert legt für die Kinder - Falster (Marielyst). Ganz Geschmacksfrage. Da wir aus einer Großstadt kommen, liegt uns halt mehr daran, das die Kinder dort wie Pippi Langstrumpf und Co durch die Dünen ziehen können.

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Arzt. Der hat Kompetenzen, sowas zu entscheiden. Kein Reiseforum. Bei einem echten Burnout bringt auch ein dreiwöchiger Urlaub nix. Also - Arzt. Gute Besserung.

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Hallo, muß soedergren absolut Recht geben, wir haben wirklich nicht viel Geld, aber wir fahren jedes Jahr mit der Familie nach Dänemark, weil ein Urlaub dort umgerechnet für uns (2 Erw., 4 Kinder, 1 Hund) sehr viel preiswerter ist als ein Urlaub in Deutschland oder Holland. Einkaufen gibts bei Aldi, ein nettes Ferienhaus ohne Übertreibungen, das passt schon, glaubs mir. Essen gehen wir halt nicht groß, lieber tolle Sachen mit den Kindern machen, von denen vieles sehr preisgünstig angeboten werden oder sogar umsonst sind. Mitnehmen muß man Zigaretten (wer`s braucht), Alkohol wäre teuer, alles was "speziell" ist. Also Kosmetikartikel, besondere Essenszutaten, Markensüßkram. Ansonsten - wie gesagt, Dänemark ist genauso teuer oder preiswert geblieben wie seit Jahren, der Euro ist aber bei uns in Deutschland immer weniger wert, das ist unsere Erfahrung. Dänemark Ferienhäuser sind über private Anbieter oft um die Hälfte billiger als bei den großen Anbietern. Kopenhagen ist allerdings ein teures Pflaster.

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Einkäufe erledigen wir in Dänemark beim Aldi oder Netto, das ist genause billig, bei manchen Artikeln etwas teurer. Der "Brugsen", der überall vorhanden ist, ist vergleichbar mit Kaisers hier. Es gilt die Faustregel: alles, was nicht wirklich zum Leben wichtig ist, ist teurer. Also Süßes, Alkohol, Kosmetikartikel..., solche Sachen nehmen wir mit, den normalen Bedarf kaufen wir dort ein. Auch bei Bauern kann man sehr gut, preiswert und qualitativ sehr hochwertig einkaufen. Kleidung ist oft sehr preisgünstig zu bekommen. Den Deichmann für Schuhe gibts auch dort, zu umgerechnet den gleichen Preisen. Wenn ihr Raucher seid, nehmt Zigaretten mit. Dänemark ist preisgünstiger geworden mit den Jahren, fahre seit 30 Jahren jedes Jahr, weil wir hier in Deutschland eine immense Preissteigerung erfahren haben.

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Hallo, an der Ostsee ist es besonders schön für Kinder, vor allem im Norden, weil dort auch Bernstein und viele, viele verschiedene Muscheln gefunden werden können. Dort ist auch schöner Sandstrand, ohne Autos am Strand. Das Meer ist kinderfreundlich flach, schöne Dünen, Heide und Wald zum Spazierengehen. Für Surfer eher die Nordsee, Angler finden fast überall was. Fragt beim Veranstalter/Vermieter nach der Beschaffenheit des Strandes, es gibt einige Ecken, an denen ist der Strand steinig. Private Vermieter sind viel, viel günstiger, wir mieten meißtens für die Hälfte des Dancenter/Novasol-Preises von privat oder kleinen dänischen Anbietern und haben wirklich immer tolle, gepflegte Häuser. Kopenhagen hat natürlich Großstadtflair, an den Ferienstrandorten wird abends der nicht vorhandene Bürgersteig hochgeklappt, außer an großen Ferienorten wie Marielyst, da ist klein Mallorca, alles Geschmacksfrage. Dänemark bietet alles.

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Hallo, vor diesem "Problem" stehen wir dieses Jahr auch, da unsere 16jährige partout nicht mit in den Sommerurlaub (3 Wochen) fahren will. Wir testen es jetzt über 5 Tage aus, Ansprechpartner hat sie in der Nähe, sie ist äußerst verantwortungsbewußt. Sie ist mit allen zusätzlichen Regeln (zuhause sein vor Einbruch der Dunkelheit, nur zuhause schlafen, täglich melden....) einverstanden. Ich denke, jeder sollte sein Kind gut genug kennen, um zu wissen, was möglich ist und wo Risiken liegen könnten. Ich sehe das vielleicht etwas sportlich für viele, aber ich selber mußte auch früh "erwachsen" werden, sogar schon mit 10, habe meine Kinder früh sehr selbständig erzogen, mit starker Verantwortung für sie selber und das Leben anderer. Wenn man Kinder mit 18 ins Leben schießt, unvorbereitet, das geht denke ich nach hinten los. Wieviele mußten denn in unserer Kindheit mit 16 auf eigenen Füßen stehen und es funktionierte? Sind da massenhaft Häuser abgebrannt? An Aufgaben wächst man, viele müssen mit 15 oder 16 berufstätig sein, da gehört Verantwortung für das Leben mit dazu. Meine Meinung. Aber dazu gehört natürlich eine vorbereitende Erziehung. Nur betuddeln und behüten bis 16 und dann plötzlich alleine lassen - das geht nicht. Wenn ihr diese Vorbereitungen gemacht habt die letzten Jahre - dann sind 10 Tage doch eine absehbare Zeit, zumal mit einem Test vorher. Sie werden erwachsen, werden groß und das ist gut so und in Ordnung. Ich halte es frei nach Kahlil Gibran: "Gib kleinen Kindern Wurzeln und großen Flügel!" Schönen Urlaub wünsche ich!

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