An die holländische Küste ohne Auto ist relativ schwierig. Früher konnte man gut trampen aber die Zeiten sind vorbei. Für Party und Coffeeshops seid ihr in Amsterdam richtig. Dort gibt es auch preiswerte Unterkünfte. Vlissingen ist auch ein lebhaftes Städtchen, wo man alles findet. Leiden bietet als Studentenstadt viel Abwechslung und das Meer ist nicht weit. Einfach so am Meer oder See zelten, geht nicht mehr.Die Polizei kontrolliert nachts überall, auch in den Dünen. Es gibt aber Bauernhöfe, die günstige Zeltplätze anbieten. Ganz billig ist das aber auch nicht. Kontaktiert einfach mal vorab den VVV das ist der niederländische Fremdenverkehrsverein, also Touristeninfo, die kennen sich am besten aus. Wenn ihr zu mehreren seid ist ein kleines Ferienhaus vielleicht die bessere Alternative.

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Die Frankfurter Tabelle zu Rate zu ziehen,ist die gängige Praxis. Allerdings beziehen sich die 15% auf den anteiligen Tagessatz des Gesamtreisepreises (also inkl. Flug bei einer Pauschalreise). Wenn also wärend der gesamten Reisen an allen Tagen kein warmes Wasser da war, dann sind es 15% des Reisepreises. Allerdings auch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Bei dem Warmwasserausfall handelt es sich um einen Mangel. Den muss man bei der Reiseleitung und der Vertretung des Veranstalters vor Ort anzeigen, d.h. mitteilen, damit der Veranstalter Gelegenheit zur Abhilfe hat. Wenn er nicht für Abhilfe sorgt, dann kann man die Reisepreisminderung geltend machen. Sorgt er für Abhilfe, dann kommt die Reisepreisminderung nur für die Tage in Betracht, wo wirklich kein warmes Wasser da war. Wenn Ihr Euch nicht beschwert habt, dann ist nichts zu machen. Habt ihr Euch beschwert und es ist nichts vebessert worden, dann fordert die 15 % zurück. Das sind reine Erfahrungswerte, die ich hier schreibe, denn als Nichtjuristen dürfen wir hier ja nicht rechtlich beraten.

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Guck mal hier: http://www.reisefrage.net/frage/taj-mahal---was-lohnt-sich-auf-dem-gelaende-noch-anzusehen

Allerdings scheiden sich bei dieser Frage die Geister. Ein Sonnenaufgang auf der anderen Seite des Yanumaflusses ist auch besonders toll. Man kann beobachten, wie das Leben dort allmählich erwacht und man erlebt tolle Farbenspiele auf dem Fluss und auf dem Taj Mahal. Morgens im Taj ist es sofort sehr überfüllt, weil alle organisierten Reisegruppen das eigentlich so machen, dass sie ganz früh dort hinein stürmen. Das Taj am Nachmittag ist auch noch sehr reizvoll. Vor allem ist der Himmel dann oft klarer als morgens und das helle Taj Mahal vor blauem Himmel ist schon ein tolles Bild. Aber wie gesagt, dass sieht jeder etwas anders.

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Ich nochmal. Als ich als Reisebegleiterin Reisegruppen in Ägypten begleitet habe, hatte ich mal eine Frau dabei, die etwas wohlhabender war. Sie erzählte mir, dass sie für jeden Tag ein T-Shirt mit hat, welches sie dann einfach im Zimmer liegen lässt. Das hat sie zwar etwas mehr gekostet, als die Sachen waschen zu lassen, hatte aber auch den Vorteil, dass sie Platz für Souvenirs im Gepäck hatte. Ich fand das eine gute Idee. Allerdings halte ich es auch für ratsam eine Erlaubnis (in Englisch) dazu zu legen, damit das Zimmermädchen nicht des Diebstahls bezichtigt wird.

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Sofern Deine Freundin sich in den touristischen Städten am roten Meer aufhält, wird Sie, wie meine Vorredner wohl auch, kaum in Kontakt mit bettelnden Kindern kommen. Sollte sie nach Luxor, Assuan oder Kairo reisen und dort auch abseits der touristischen Pfade mit offenen Augen laufen, dann wird sie erfahren, dass Ägypten sehr wohl ein 3. Weltland ist. Sofern dieser Begriff überhaupt noch verwendet wird. Ägypten gehört zu den höchst verschuldeten Ländern der Welt. Die Armut der Menschen wird nur leider häufig von Touristen romantisch verklärt. Ich habe erlebt, wie ein Hotelboy in Kairo sehr glücklich über einen Sack voll Kinderklamotten war, der ihm übergeben wurde. In den Dörfern rundum Luxor und Assuan sind die Leute bitter arm und haben bei den steigenden Getreidepreisen teilweise immense Schwierigkeiten ihr tägliches Brot zu bezahlen. Es kam im (vor)letzten Jahr in einigen Städten zu Unruhen deswegen. Die medizinische Versorgung auf dem Land ist katastrophal. Immer noch gibt es die Beschneidung der Mädchen, Straßenkinder,und Menschen die in Kairo im Müll oder auf einem alten Friedhof leben. Ich könnte hier noch lange fortführen, aber das will wahrscheinlich eh niemand lesen. Ich liebe Ägypten, sein Landschaften, seine historischen Stätten und vor allem seine wunderbaren Menschen. Wenn Deine Freundin wirklich etwas Gutes tun will, dann soll sie Bleistifte, Spitzer und Schulhefte mitnehmen. Am besten einen Klassensatz von 50 Stück. Sie kann dann im Hotel einfach mal nach der nächsten Schule fragen und diese dann besuchen. Man wird sich garantiert freuen. Hier für alle noch ein interessanter Link zu dem Thema. Es gibt eine kleine Gruppe aktiver Leute,die sich für die armen Kinder in Hurghada einsetzen http://www.egyptlivehelpkids.org/index.html Bei weiterem Interesse kann man mich zu diesem Thema auch gerne persönlich kontaktieren.

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Sehr einfach kann man Ägypten und Jordanien bereisen. Beides ist mit geringfügigen Einschränkungen auch als sicher zu bewerten. Bei Israel lohnt der Blick auf die Seiten den Auswärtigen Amtes und bei allen anderen Ländern ist es extrem schwierig bis unmöglich. Es gibt Reiseveranstalter, die Rundreisen in Saudi-Arabien anbieten. Auf eigene Faust ist es nur sehr eingeschränkt möglich. Im Jemen besteht für die meisten Provinzen eine ausdrückliche Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Der Sudan ist immer mal wieder in Teilen zu bereisen und Eritrea und Somalia sind meines Wissens nicht zu bereisen. Aber auch wenn Äthiopien nicht direkt am roten Meer liegt, sollte man erwähnen, dass es dort ganz hervorragende Möglichkeiten zu Rundreisen, auch individuell mit örtlichen Agenturen oder deutschen Anbietern gibt.

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Hallo Toska, ich habe als Reiseleiterin schon mehrere Felukkenfahrten begleitet und es ist immer wieder ein tolles Erlebnis mit diesen traditionellen Nilseglern zu fahren. Man fühlt sich frei, ungebunden und wie ein echter Abenteurer . Man kommt viel näher ans Ufer und an das Geschehen auf und am Nil heran als das bei den Kreuzfahrtschiffen möglich wäre. Und man bewegt sich vorwärts ohne die Umwelt zu belasten. Der Wind kommt meist aus nördlicher Richtung, deshalb kreuzen die Felukken auf dem Nil. D.h. man fährt im Prinzip immer von einer Uferseite zur anderen. Bei Flaute hilft die Strömung oder die Felukkenkapitäne greifen zum Ruder und man kann dann natürlich auch gerne mithelfen. Eigentlich ist der Ablauf überall gleich. Man fährt meist von Assuan bis Kom Ombo. Oder von Esna bis nach Luxor. Die Schleuse in Esna wird von den Felukken meist nicht passiert. Ich kenne jedenfalls keinen Anbieter der das machen würde. Man übernachtet einmal auf der Felukke. Das Gepäck wird im Rumpf verstaut. Meist geht man morgens an Bord und erhält ein Mittag- und Abendessen, das von der Crew auf dem Gaskocher zubereitet wird. Einfach aber schmackhaft. Getränke gibt es nach vorheriger Absprache. Der Rumpf des Bootes ist mit Holzplanken abgedeckt auf denen bequeme dicke Matrazen liegen. Man liegt den ganzen Tag auf diesem Lager und kann das Leben am Nil genüßlich wie ein Pharao an sich vorüber ziehen lassen. Zum Toilettenstopp wird dann auf Wunsch und nach Bedarf am Ufer angehalten, wo man sich ein stilles Plätzchen in der Natur sucht. Klappt irgendwie immer. Abends wird meist an unbewohnten Nilinseln halt gemacht, meist gibt es ein Lagerfeuer, die Crew singt und vielleicht tanzt auch jemand. Wenn man müde ist, kriecht man in seinen Schlafsack an Deck und lässt sich durch das Schaukeln des Schiffs in den Schlaf wiegen. Morgens geht es dann noch für wenige STd. weiter bis ans Ziel.

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Super! Das erinnert mich an alte Zeiten. Die grobe Richtung, sagen wir mal Süden, solltet ihr mit einem Blick auf eine Karte schonmal festlegen. Genug Geld, beziehungsweise eine Kreditkarte für Autobahnmaut o.ä., gültiger Personalausweis und dann kann's losgehen. Schlafsack, Isomatte und vielleicht ein kleines Zelt sind auch ganz praktisch, wenn sich mal keine feste Unterkunft findet. Klar, kann man alles planen, aber aus Erfahrung weiß ich, es geht auch ohne und das bringt die schönsten und spannendsten Erlebnisse. Ich kann Euch nur dazu raten, es auszuprobieren. Gute Reise!

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Man sollte in Belgien unbedingt verschiedene Sorten Bier probieren. Das Kirschbier wird von den Leuten bevorzugt, die es gern etwas süßer mögen. Belgisches Bier ist ein großes Thema. Dazu kann man ganze Aufsätze schreiben. In Brügge kann ich Dir die Besichtigung der Brauerei des Halve Maan empfehlen. http://www.brugge.be/internet/de/toerisme/bezienswaardigheden/brouwerijen.htm In Gent gibt es in der Nähe der Tuchhalle auch die Möglichkeit eine Geneverdestillerie (auch belgische Spezialität) zu besichtigen. Eine Brauerei in Gent müsste sich über die Stichworte: Tourismus Gent Brauerei auch ergoogeln lassen, falls hier keine weiteren Antworten kommen sollten.

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Wenn Du etwas backpacking erfahren bist, solltest Du keine Probleme haben. Für längere Distanzen zwischen Kairo und Assuan, empfiehlt sich der Zug. Für alle anderen Strecken sind private Fahrer günstig. Bei einer Tour zu den westlichen Oasen, solltest Du Dich aus Sicherheitsgründen an eine lokale Agentur oder an einen deutschen Reiseveranstalter für Individualreisen wenden. Preiswerte nette Hotels gibt es auch überall.

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Man kann in dieser Zeit reisen, allerdings ist es wirklich sehr heiß. Man muss damit rechnen in der Mittagszeit mind. für 4 Stunden gelähmt zu sein. Denn außer möglichst irgendwo bewegungslos verharren, ist keine Tätigkeit anzuraten. Viele Sehenswürdigkeiten öffnen in der heißen Zeit schon sehr früh am Morgen, so dass man schon um 6:oo Uhr morgens das Tal der Könige besichtigen kann. Dann ist es noch angenehm kühl. Wenn es dann heiß wird, hat man schon alles gesehen und kann sich ein schattiges, vielleicht klimatisiertes Plätzchen für die Mittagszeit suchen. Vorteil einer Reise im August: Die Sehenswürdigkeiten sind nicht so überlaufen, die Reisepreise oft günstiger.

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Das ist etwas von Deiner Belastbarkeit abhängig. Man kann es schaffen, morgens das Tal der Könige, den Hatschepsuttempel und Ramsestempel anzuschauen und Nachmittags den Karnaktempel. Das ist ungefähr das Programm was bei eintägigen Luxorausflügen zum Beispiel ab Hurghada anbeboten wird. Das ist allerdings ein Horrorprogramm. Sinnvoller ist es, sich einen Morgen (früh) für das Tal der Könige (Westbank) einzuplanen und einen Morgen (früh) für den Karnaktempel. Wenn man sehr früh geht, ist es noch nicht so voll und auch nicht so heiß. Nachmittags oder gegen abend oder an einem weiteren Tag kann man den Luxortempel noch anschauen und vielleicht einen Ausflug in die Umgebung machen. Man kann in Luxor sehr schön Ausflüge mit der Felukke (traditioneller Nilsegler) oder mit der Pferdekutsche unternehmen.

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In Kairo kann man sich wunderbar individuell aufhalten. Vom Taxifahrer in Sachen Fahrpreis etwas zu sehr zur Kasse gebeten zu werden, gehört da wohl zu den schlimmsten Gefahren, die einem als Individualreisender passieren können. Ansonsten kann man sich überall frei bewegen und die Ägypter sind sehr freundlich und hilfsbereit. Abgesehen vom allgemeinen Sicherheitsrisiko an allen öffentlichen Plätzen und bei Menschenansammlungen bezgl. der Gefahr terroristischer Anschläge. Diese Gefahr besteht leider seit einigen Jahren und derer sollte man sich bewusst sein. Das betrifft jedoch nicht nur Kairo und gilt für Gruppenriesende natürlich genauso. Ich empfehle Dir auf jeden Fall die Lektiüre der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

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Mit Syrien hast Du bestimmt eine gute Wahl getroffen. Ich kann Dir aber auch Ägypten empfehlen. Aber denke jetzt nicht an Nilkreuzfahrten, sondern Ägypten auf dem Landweg, z.B. mit dem Zug und dem traditionellen Segelboot, der Felukke. Sobald man sich abseits der Anlegestege und der touristischen Attraktionen und Hotelanlagen bewegt, ist Ägypten ein wunderbares Land mit gastfreundlichen offenen Menschen und viel arabischer Tradition. Etwas moderner geht es in Jordanien zu. Vor allem weil man in JOrdanien eher nur an Orte reist, die schon sehr touristisch erschlossen sind. Wenn du mehrere Wochen Zeit hast, kannst Du problemlos Syrien, jordanien und Ägypten miteinander kombinieren.

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Der Grenzübertritt ansich ist gar kein Problem. Es gibt zur Zeit,seit vorgestern die konkrete Anschlagsdrohung gegen Israelis auf dem Sinai, deshalb hat die Israelische Regierung die Israelis zur Abreise aus dem Sinai aufgerufen.

Das deutsche Auswärtige Amt, hat noch keine speziellen Hinweise hierzu veröffentlicht. Insgesamt wird vor dem Bereisen des Nordsinai gewarnt. Meine persönliche Interpretation dazu ist, dass sich diese Warnung hauptsächlich um den Grenzübergang Rafah, zum Gazastreifen dreht. Ich schätze, dass ein Übertritt bei Eilat ohne Probleme gehen müsste. Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ist jedoch auf jeden Fall vorhanden. Es gibt auch noch die Möglichkeit von Aqaba mit dem Boot nach Sharm El Sheik zu fahren. Das spart den Landweg und man hat mit dem Nordsinai nichts zu tun. Am besten wendest Du Dich an einen erfahrenen Reiseveranstalter oder rufst einfach mal beim Auswärtigen Amt an, und fragst konkret nach. Oft gibt es dort noch detailliertere Antworten, als in den Reisehinweisen stehen.

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Das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Wenn du eine bestimmte Stadt nennst, wo Du hinwillst, vielleicht haben wir dann den konkreten Tipp. Im Grunde kannst Du in Belgien in jede Frittenbude gehen. Sie sind eigentlich immer gut. Da kann man nicht viel falsch machen und das sagt ein Belgien- und Frittenfan.

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Also erstmal: Einen schönen Fuss kann nichts entstellen, auch eine Teva-Sandale nicht.

Immerhin hast Du? auf dem Bild keine Socken an. Auch gut.

Wenn Du einen richtig schweren Rucksack tragen musst, dann werden Deine Füsse Dir gutes Schuhwerk, sprich Teva Sandalen danken.

Ansonsten: Wozu in Gottes Namen braucht man bei einer Städtreise Trekking-Sandalen??

Es gibt sehr schöne Herrensandalen, die ästhetisch ansprechender sind als Trekkingsandalen. Aber wir reden hier über Geschmack und da scheiden sich bekanntlich die Geister. Im Übrigen wirst Du feststellen, dass 95% der männlichen Touristen nicht 5 Minuten über dieses Thema nachdenken und es Ihnen völlig schnuppe ist. Solltest Du Dich für die Trekkingsandalen entscheiden, gehst Du zumindest konform mit dem Großteil der deutschen Touristen. Ich weiß nicht, ob das tröstet.

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Es gibt in Holland keine Steilküsten.

Nicht umsonst heißt es Niederlande. Ein paar Steilküsten könnte Holland gut gebrauchen, dann müssten sie nicht ständig Dünen und Flutwehre bauen. Die Küste ist dennoch insteressant. Z.B. gibt es die höchsten Dünen Hollands in Zeeland bei Zoutelande. Ganz in der Nähe ist das Sturmflutwehr der Oosterschelde mit einem großen Informationszentrum. Man kann das Sturmflutwehr auch von innen besichtigen und von dort auch Ausflugsfahrten auf der Oosterschelde machen. Von da ist es nicht weit bis Rotterdam und Den Haag. Scheveningen etwas nördlich ist ein alter Kurort mit schöner Promenade und dann ist Amsterdam auch nicht mehr weit. Bei einer Rundreise durch Holland würde ich für die Küste mindestens 3 Tage einplanen.

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Nach Essaouri fährt man eigentlich hauptsächlich wegen des schönen Ortes. Es gibt viele kreative Leute dort und einige Galerien. Es gibt einen schönen Hafen und es ist ingesamt eine raue Atlantikatmosphäre. Essaouira ist die windigste Ecke Marokkos und es gibt ziemlich viel Strömung. Zum Surfen ist es toll, aber nicht zum Schwimmen. Für einen typischen Strandurlaub empfiehlt sich dann eher Agadir mit einem richtigen Touristenstrand zum Sonnen und Badekleidung bei Frauen ist hier üblich.

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Da mir der Begriff Frauenhotel auch noch neu war, habe ich gerade mal geguckt, was man im Internet so findet. Interessant. Die Frauenhotels, die es gibt, sind tatsächlich nur für Frauen und Söhne sind nur bis 7 oder 10 Jahre erlaubt. Zu Amsterdam habe ich mal auf niederländisch: Vrouenhotel und Vrouwen Hotel Amsterdam gegoogelt und da finden sich ausschließlich Hinweise auf ein Frauenhotel in Saudi Arabien. Amsterdam scheint also über kein Frauenhotel zu verfügen. Ein Freund hat mir dieses Hotel sehr empfohlen, vielleicht gefällt es Euch: http://www.banksmansion.nl/

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