Zwei Tipps habe ich für Dich. a) den Königsee im Nationalpark Berchtesgadener Land, der eingebettet zwischen Watzmann und Höhen Göll fantastisch liegt. b) den Rachelsee unter einer steilen Wand im Nationalpark Bayerischer Wald (siehe Bild). Dort sind See und Berge natürlich eine ganze Nummer kleiner als in den Alpen, aber "verwunschen" ist der See mindestens genau so.

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Es gibt verschiedene Varianten, um den Lusen zu besteigen. Die kürzeste: Mit dem "Igelbus" u.a. ab Waldhäuser bis zum Lusenparkplatz (Waldhäuserreibe) fahren, von dort geht es auf dem so genannten Sommerweg in etwa 1,5 Stunden hinauf auf den Gipfel im Blockmeer (siehe Bild). Der letzte Teil des Aufstiegs, die so genannte Himmelsleiter, ist die schwierigste Passage, es besteht jedoch keine Absturzgefahr. Zurück geht man via Gipfelhaus auf dem einfachen Winterweg, der, wie der Name andeutet, auch im Winter in der Regel begehbar ist (es ist die schmale Bergstraße, auf der Jeeps das Lusenhaus versorgen). Meine Empfehlung: Gehbar mit fitten Kindern ab min. 8 Jahren. (Was Du mit Afrika meinst, versteh' ich aber nicht).

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Die Schnitzmühle ist ein nettes Quartier direkt am Schwarzen Regen in der Nähe von Viechtach und bietet einfache Zimmer, aber auch Studios sowie einen Campingplatz an. Die Stimmung ist grundsätzlich gut und angenehm entspannt, nicht umsonst hat die Schnitzmühle letztes Jahr einen "Tourismus-Award" bekommen. Allerdings würde ich mit einem Besuch bis zur warmen Jahreszeit warten, denn dann kann man die freie Natur einfach besser nutzen. http://www.schnitzmuehle.com

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Da hab' ich was Aktuelles für Dich: Neu seit Oktober 2010 sind die Gläsernen Gärten, die das ebenfalls erneuerte Glasmuseum in Frauenau (liegt zwischen Zwiesel und Grafenau) im Bayerischen Wald umgeben. Alle Skulpturen sind natürlich aus Glas. Mehr Infos dazu hier: http://www.bayerischer-wald.de/regionen/arberland/aktuelles/glaeserne-gaerten-frauenau.html

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Innerhalb und außerhalb von Rom triftt man solche und solche. Ansonsten sind die Regensburger typische Altbayern, d.h. herb-freundlich, heimatverbunden und geradlinig. Ein Preuße bleibt ein Preuße, aber niemand bezweifelt, dass es auch sehr nette Preußen gibt. Die große Uni in Regensburg färbt positiv ab und bringt eine vielschichtige Kneipenszene mit sich. Die Stadt ist mittealterlich-hübsch, Nachteil: Gerade im Herbst ist es an der Donau oft nebelig, wo andernorts die Sonne scheint.

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