Mein Tipp: Ligurien – zum Baden beispielsweise nach Camogli (oder ins nahe, exklusive Portofino) und von dort aus mit dem Zug (ab Camogli) Genua erkunden. Wäre das was?

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Ravenna bietet sich an, da es mit 80 km vergleichsweise nah an Bologna liegt und via Autobahn gut zu erreichen ist. Dasselbe gilt für Comacchio, wobei sich der Besuch beider Städte sogar auf einer - wenn auch anstrengenden - Rundtour verbinden ließe. Chioggia ist zu weit (rund 150 km einfach), dasselbe gilt für die Mittelmeerküste!

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Das Schloss, in dem Rainer Maria Rilke zu Gast war und in dem er die Duineser Elegien schrieb, war das von Duino (dt.: Tybein). Dorthin führt heute zur Erinnerung daran der schöne Rilkeweg der Küste entlang, wovon "amike" richtigerweise berichtet. Das Schloss Mirmare, von dem Du schreibst, liegt in der selben Ecke, jedoch gut 10 km entfernt in Richtung Triest.

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"Luigi" schreibt völlig richtig, dass Ostia der nächstgelegene Strand von Rom aus ist. Habe mich selbst mal darüber schlau gemacht und erfahren, dass der Regionalzug in einer dreiviertel Stunde vom Hauptbahnhof (Termini) nach Ostia fährt.

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Ich würde kein Quartier vorausbuchen, denn im Oktober ist in Sizilien nicht mehr so viel los. Und mit dem Auto bist Du ja nötigenfalls flexibel. Bedenke allerdings, dass außerhalb der Touristen-/Küstenorte oft nicht sehr viele Quartiere zur Verfügung stehen. Bei mir war es in Noto einmal sehr eng, was zu finden, denn da gab es nur zwei, drei Unterkünfte. Dennoch: Traut Euch, erst vor Ort was zu suchen, so seit ihr auch viel ungebundener. Viel Spaß!

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Ich habe Unterschiedliches erlebt - einmal wurden wir in einem Bungalow fast "aufgefressen" und zweimal konnten wir sogar bei offenem Fenster schlafen. Da waren wir in der ersten Reihe direkt am Meer und im vierten Stockwerk, der Bungalow stand in fünfter Reihe und war natürlich ebenerdig. Womöglich hatte es damit etwas zu tun. "italiandream" meinte ja auch, dass Mücken in unmittelbarer Meeresnähe weniger sind, weil sie den frischen Wind und die salzige Luft nicht mögen!?

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Das mit dem "unterschiedlichen Geschmack" überzeugt mich nicht, denn man kann ja verschiedene Dressings anbieten, oder? Ich gehe in Richtung "dieRuth" und glaube, die Italiener machen das, damit der Salat knackig und frisch ist, wenn man ihn isst. Allerdings finde ich Essig, Öl, Salz und Pfeffer alleine auch nicht ausreichend für ein super Dressing (was ist mit Kräutern?), insofern verstehe ich Deine kritische Frage.

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